Die Teerose
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Description
London 1888, eine Stadt im Aufbruch: Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die 17-jährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muss Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen … Spannend und voller Sinnlichkeit erzählt dieser Roman die Geschichte der Fiona Finnegan und einer großen Liebe zwischen Sühne, Mut und Leidenschaft.
Book Information
Author Description
Jennifer Donnelly wuchs im Staat New York auf. Mit ihrer »Rosentrilogie« begeisterte sie in Deutschland unzählige Leserinnen. Auch ihre anderen Romane »Das Licht des Nordens«, »Das Blut der Lilie« und »Straße der Schatten« wurden preisgekrönt und ernteten bei Presse und Lesern großen Beifall. Jennifer Donnelly, deren Familie aus Schottland stammt, lebt mit ihrem Mann und Sohn in Brooklyn.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Historisch, dramatisch und berührend – trotz kleiner Schwächen mit richtig gutem Sog.
„Die Teerose“ hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Die Geschichte war für mich durchgehend spannend und nie langweilig, weil immer wieder etwas Neues passiert ist. Besonders Fiona mochte ich sehr: eine starke Figur, mit der ich gut mitfühlen konnte und bei der ich oft gehofft habe, dass endlich alles gut ausgeht. Die Mischung aus historischem Hintergrund, Drama, Liebe, Familiengeschichte und dem Londoner Setting mit Jack-the-Ripper-Bezug fand ich sehr gelungen. Manchmal war mir das Ganze allerdings etwas zu viel oder etwas konstruiert, weil Fiona wirklich sehr viel Pech hat und manche Wendungen schon stark dramatisch wirken. Das Ende fand ich etwas merkwürdig. Wenn es als Übergang zu Band 2 gedacht ist, kann ich damit leben, allein für sich hat es mich aber nicht ganz überzeugt. Trotzdem hat mich das Buch berührt, gut unterhalten und neugierig auf die Fortsetzung gemacht. „Die Winterrose“ möchte ich auf jeden Fall hören. Für mich ein schöner, spannender historischer Roman mit Sog – nicht perfekt, aber sehr lesenswert.
📖😍💕 Re-Read von meinem Lieblingsbuch ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Die Teerose“ handelt von Fiona, einer jungen Frau, die in ärmlichen Verhältnissen in London im East End lebt. Während ihr Vater in den Docks arbeitet und ihre Mutter als Wäscherin, arbeitet Fiona als Teepackerin, fast jeden Tag. Jedoch hat Fiona Träume. Sie träumt davon mit ihrem Jugendfreund aus der Nachbarschaft Joe - ihrem Liebsten - eines Tages einen Laden zu eröffnen. Der Sohn eines Lebensmittel-Händlers und sie sparen sich dafür jeden Penny und jeden Schilling auf die Seite, den sie erübrigen können. Währenddessen treibt sich ein Mörder in Londons Straßen herum. „Jack, the Ripper“ meuchelt äußerst brutal Dirnen auf nächtlicher Straße, ein Blutbad hinterlassend. Während die Polizei nach dem einen Monster sucht, muss Fiona nicht nur einige Schicksalsschläge verkraften, sie sieht sich auch einem anderen „Monster“ gegenüber. Und ihr bleibt nur ein Ausweg: Sie muss fliehen. Meine Meinung: „Die Teerose“ und Band 2 „Die Winterrose“ sind meine absoluten Lieblingsbücher. Ich habe sie schon mehrmals gelesen und werde es wahrscheinlich wieder tun. Es ist historisch, spannend, traurig, lustig und trotz gut 680 Seiten nicht langatmig! Ich liebe die Tapferkeit und den Mumm von Fiona (und India in Band 2) und liebe, was alles in dieser Geschichte passiert! Ein Wendepunkt jagt den nächsten. Es wird niemals langweilig! Hast du das Buch/die Reihe schon gelesen? Gibt es noch andere Fans? Bitte sagt ja!!! 😍

SUB-Leiche bezwungen 💪🏽
Ich glaube das ist das älteste Buch auf meinem SUB gewesen und ich habe es endlich beendet 🥳 Ich mochte unsere Protagonistin als willensstarke, selbstständige Frau, die viel in ihrem Leben erlebt hat. Es war nur wirklich einfach zu lange und der Sideplot mit Jack the Ripper hat mir nicht wirklich gefallen und war mir am Ende zu unglaubwürdig.
Das war schön!
Ich hab’s sehr gerne gelesen! Die Geschichte zieht einen gleich in ihren Bann und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Zwischendurch hatte das Buch einige Längen, zB die ganze Episode mit Will, die hätte gekürzt werden können, denn sie führte ja auch zu nix. Die Charaktere mochte ich alle, auch Millie, interessanterweise hab ich auch Fiona gern gemocht, obwohl mir solche Figuren ohne Schwächen ja sonst auf die Nerven gehen. Aber sie hat mein Herz erobert ;) Onkel Roddy war aber mein Lieblingscharakter und ich bedaure sehr, dass er in den Folgebänden nicht mehr erwähnt wird. Das Ende mit Charlie fand ich recht überraschend. Nicht so überraschend war, wen sich die Autorin für Jack the Ripper ausgesucht hatte, aber das Finale war trotzdem spannend. Ein tolles Buch, das ich auch schon mehr als ein Mal gelesen habe.
1888 ☕️🌹
Wow. Definitiv ein Ausflug abseits meiner gewohnten Wohlfühl-Genres, aber eine lohnenswerte Reise 🤩 Ich musste ein bisschen reinfinden, konnte es dann aber nicht mehr weglegen. Der Zeitsprung fällt überhaupt nicht schwer, die Autorin schafft es mühelos, dass ich mich von der ersten Sekunde ins 19. Jahrhundert versetzt gefühlt habe. Die Sprache, das alte London, die Kleidung, es war wirklich magisch ✨️ Das Buch glänzt von den Charakteren, über die Spannungsbögen der Haupt- und Nebenplots bis zu den kleinsten Details auf allen Ebenen. Einen klitzekleinen, halben Stern Abzug gibt's für das Ausmaß an Tragik, das Fiona erfahren muss - es kam mir etwas überspitzt vor. Dafür viel Liebe für die Ausarbeitung von Nick's Geschichte 🤍 Long story short: Lesen! 🙌
Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Die Geschichte hat mich so interessiert, doch das Buch zog sich wie Kaugummi und es wurde einfach nicht besser. Auch die Sache mit Jack the Ripper kam mir sehr konstruiert vor. Schweren Herzens nach der Hälfte abgebrochen, da es mir zu lang u langweilig wurde
Mitreißend, romantisch und zum mitfiebern! Ich liebe Romane mit historischem Setting und die Teerose vereinte verschiedene Thematiken zu einer Geschichte. Wir begegnen Jack the Ripper, New York vor dem wirtschaftlichen Aufschwung und wie der Name schon verrät dreht sich auch ganz viel um Tee. Der Roman ist aus verschiedenen Perspektiven der einzelnen Personen geschrieben. Die Protagonistin ist jedoch Fiona, die wir in Ihrer Jugend kennenlernen und mehrere Jahre auf ihrem Lebensweg begleiten. Es geht von Whitechapel, London nach New York. Auf Ihrer Reise wird sie vor einige Schwierigkeiten gestellt, die immer wieder unerwartete Wendungen hervorrufen! Historisch ist es sicherlich nicht korrekt, aber ich habe es sehr genossen. Teil 2 und 3 der Reihe habe ich mir zum Glück auch schon besorgt! :)
"Die Teerose" ist der erste Teil der Rosentrilogie und entführte mich in ein vergangenes London, in den Teil der Arbeiterklasse, in dem sehr viele Menschen sehr viel für sehr wenig Geld arbeiten mussten. Es war die Zeit, als Arbeiter sich von ihren Arbeitgebern nicht mehr weiter ausbeuten lassen wollten, für mehr Lohn kämpften und Gewerkschaften bilden wollten. Zur gleichen Zeit trieb in London ein Mörder sein Unwesen. Er tötete Prostituierte und wurde als Jack the Ripper bekannt. Die Verknüpfung der Mordserie Rippers mit der Geschichte Fionas ist Jennifer Donnelly sehr gut gelungen. Die junge Fiona Finnegan schuftet hart in einer Teefabrik und möchte so gerne der monotonen Arbeit entfliehen. Sie träumt von einem eigenen Laden, den sie zusammen mit ihrer großen Liebe Joe aufbauen und führen möchte. Sie haben diesen Traum und sparen jedes bisschen Kleingeld, um ihn sich irgendwann erfüllen zu können. Doch das Schicksal schlägt unglaublich hart zu! Fiona verliert brutal fast ihre gesamte Familie und Joe und flieht nach Amerika, um neu anzufangen. Schon bis hierher hat man Fiona sofort ins Herz geschlossen und weiß, dass sie eine sehr junge aber auch sehr charakterstarke Frau ist, die sich durch ihr Leben durchboxen wird. Es war mir eine große Freude, sie auf ihrem Weg nach oben begleiten zu dürfen. Durch ihre entwaffnende Ehrlichkeit, Offenheit und ihrem charmantem Wesen, schafft sie es, Millionäre wie auch Prinzen, für sich einnehmen zu können. Diese Protagonistin ist der Autorin ausnahmslos gelungen! Ebenso konnte Jennifer Donnelly das damalige London, seien es die ärmeren Randgebiete, wie auch die reicheren viertel, vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Selbst Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, fühlte sich wähend des Lesens an, als wäre man vor Ort und versuche dort sein eigenes Glück. Gefesselt las ich mich dem Ende entgegen, und, obwohl das Buch so endet, wie ich es mir erhofft hatte, gab es auf dem Weg dorthin, mehr als eine unvorhergesehene Wendung, die mir großen Spaß machte. Ohne störende Längen gelang Donnelly ein schöner und flüssiger Schreibstil, der das ganze Buch hervorragend abrundet. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte, die großen Spaß macht, auch wenn der Fokus etwas mehr auf Romantik als auf Historie liegt. Flüssig und fesselnd geschrieben, obwohl die Protagonistin auf ihrem Weg kaum Spannungen begegnet. Aber manchmal ist es schön, von einer "Superwoman" zu lesen, die sich nichts gefallen lässt und ihr Leben in die Hand nimmt.
Zuallererst sollte ich erwähnen, dass ich mit vollkommen falschen Erwartungen bzw. Vorstellungen an dieses Buch herangegangen bin. Aufgrund der vielen Rezensionen war ich der Meinung, dass es sich hier um einen historischen Roman mit einer interessanten Frauenpersönlichkeit handelt und einer nebensächlichen kleinen Liebesgeschichte. Allerdings ist es genau umgekehrt, die Liebesgeschichte nimmt die Haupthandlung ein und nebenbei wird ein bisschen Historie eingestreut. Es fällt mir nicht ganz leicht dieses Buch mit zwei Sternen abzustrafen, da ich verstehen kann warum so viele davon begeistert sind. Der Schreibstil ist jedenfalls sehr gut zu lesen, vor allem wenn man in Betracht zieht, dass Die Teerose ein Erstlingswerk ist. Den Mittelteil, ab dem Zeitpunkt an dem Fiona in New York ankommt, fand ich ebenfalls interessant und hat mir ganz gut gefallen, weshalb ich zu hoffen wagte, dass das Buch doch noch die Kurve kriegt. So viel zu den positiven Aspekten. Nun zu den Dingen die mich gestört haben. Fangen wir mal mit der Protagonistin Fiona an. Sie war mir zu glatt, zu perfekt. Auch dass sie ihre „große Liebe“ nie vergisst, ihm nachtrauert und ihn sogar noch nach 10 Jahren liebt! Sorry, aber meiner Ansicht nach ist sowas einfach vollkommen unrealistisch. Natürlich kommt man über einen Partner, mit dem man Jahrzehnte zusammen war und evtl. auch noch Kinder hat, nur schwer hinweg. Aber Fiona ist siebzehn!! Es war eine Teenieliebe und der Typ hat dazu noch Riesenmist gebaut und sie ihrem Unglück überlassen. Da wäre eine realistische Reaktion, dass man diesen Kerl hasst. Bleiben wir bei dem Liebesgedusel und den Hauptaspekten die mich wirklich genervt haben. Fiona trifft in New York einen ganz tollen Mann, nennen wir ihn mal Typ Nr.2, der ihr jeden Wunsch von den Lippen abliest und super nett und lieb ist. Nach ca. 150 Seiten legt Typ Nr. 2 von jetzt auf gleich eine 180°-Wendung ein und wird zum unsympathischen Chauvi. Das hat auf mich gewirkt, als ob die Autorin Typ Nr. 2 auf Teufel komm raus unsympathisch darstellen musste, damit man automatisch auf der Seite von Typ Nr.1 steht. Womit wir bei Typ Nr.1, auch genannt Joey, wären. Um ihn ganz kurz zu beschreiben: ein selbstbemitleidender, dämlicher Jammerlappen. Trotzdem schafft Typ Nr. 1 es plötzlich ebenfalls zum Millionär. Das war absolut unglaubwürdig und mich hätte es mehr interessiert wie Joey gegenüber Fiona reagiert hätte, wenn er lediglich Verkaufsgehilfe geblieben oder meinetwegen auch mittelständiger Unternehmer geworden wäre. Ob er seinen Stolz überwinden und mit der erfolgreicheren und reicheren Fiona hätte zusammen sein können? Diese ganze „vom Telllerwäscher zum Millionär“- Geschichte war mir auch etwas zu glatt und unglaubwürdig. In den Dialogen wird es so dargestellt, als ob lediglich Fleiß und Talent dazu notwendig wären. Fionas Aufstieg zeigt dann aber, dass eigentlich etwas ganz anderes hauptverantwortlich ist, nämlich eine Riesenportion Glück und die richtigen Kontakte. Aber natürlich kann es jeder schaffen, nur eben nicht alle. Die zwei wichtigsten Attribute hat Fiona jedenfalls zu Genüge, sie ist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, trifft die richtigen Leute und sagt die richtigen Dinge. Und das nicht nur einmal, sondern so oft, dass es mich schon ziemlich gelangweilt hat. Für die Mehrheit der Menschen sieht der tolle American Dream eher so aus, wie in Von Mäusen und Menschen von John Steinbeck. Fazit: Zwei Sterne weil es gut geschrieben und nicht vollkommen haarsträubend ist. Nur eben etwas unglaubwürdig und mir persönlich zu viel Herzschmerz und Kitsch.
Auch wenn es einige langwierigere Passagen gab und die Handlung (bis auf eine Stelle) sehr vorauschaubar war, hat mir dieses emanzipatorische Märchen aus dem 19. Jahrhundert gut gefallen. Hübsches Setting, nette Liebesgeschichte... Vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn es ausschließlich aus Fionas Perspektive erzählt worden wäre.
Zu erst einmal möchte ich sagen, dass mir das Cover unglaublich gut gefällt. Die Geschichte selber hatte für mich allerdings Höhen und Tiefen. Stellenweise total spannende Sequenzen, die mich echt umgehauen haben. Dann wieder lange Abschnitte, die ich zäh und langweilig fand. Alles in allem für mich ein gutes Durchschnittsbuch, das nur wegen dem Cover bei mir bleiben darf
Inhalt: London 1888, eine Stadt im Aufbruch: Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die 17-jährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muss Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen … Spannend und voller Sinnlichkeit erzählt dieser Roman die Geschichte der Fiona Finnegan und einer großen Liebe zwischen Sühne, Mut und Leidenschaft. (Quelle: amazon) Meine Meinung: Was für ein Buch!!! Ich muss zugeben, dass mich die 680 Seiten und die sehr kleine Schrift ganz schön abgeschreckt haben, aber der Schreibstil von Jennifer Donnelly ist einfach erstklässig. Man fliegt nur so durch die Seiten! Chapeau!!! Liebe, Intrigen und Jack the Ripper. Was will man mehr? Auch wenn die Gechichte teilweise vorhersehbar war, konnte ich das ganze Buch genießen und war nie gelangweilt. Die Figuren war sehr schön gezeichnet und sind mir ans Herz gewachsen. Man leidet mit Fiona, die sehr viele Schicksalsschläge hinnehmen muss und fiebert mit ihr, ob sie und Joe ein Happy End bekommen. Vier Sterne gab es, weil mir Manches zu schnell ging: In einem Abschnitt konnte man ein Problem erahnen und im nächsten stand man schon vor vollendeten Tatsachen. Aber trotz allem: ein gelungenes Buch! Absolute Leseempfehlung!!!
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
London 1888, eine Stadt im Aufbruch: Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die 17-jährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muss Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen … Spannend und voller Sinnlichkeit erzählt dieser Roman die Geschichte der Fiona Finnegan und einer großen Liebe zwischen Sühne, Mut und Leidenschaft.
Book Information
Author Description
Jennifer Donnelly wuchs im Staat New York auf. Mit ihrer »Rosentrilogie« begeisterte sie in Deutschland unzählige Leserinnen. Auch ihre anderen Romane »Das Licht des Nordens«, »Das Blut der Lilie« und »Straße der Schatten« wurden preisgekrönt und ernteten bei Presse und Lesern großen Beifall. Jennifer Donnelly, deren Familie aus Schottland stammt, lebt mit ihrem Mann und Sohn in Brooklyn.
Posts
Historisch, dramatisch und berührend – trotz kleiner Schwächen mit richtig gutem Sog.
„Die Teerose“ hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Die Geschichte war für mich durchgehend spannend und nie langweilig, weil immer wieder etwas Neues passiert ist. Besonders Fiona mochte ich sehr: eine starke Figur, mit der ich gut mitfühlen konnte und bei der ich oft gehofft habe, dass endlich alles gut ausgeht. Die Mischung aus historischem Hintergrund, Drama, Liebe, Familiengeschichte und dem Londoner Setting mit Jack-the-Ripper-Bezug fand ich sehr gelungen. Manchmal war mir das Ganze allerdings etwas zu viel oder etwas konstruiert, weil Fiona wirklich sehr viel Pech hat und manche Wendungen schon stark dramatisch wirken. Das Ende fand ich etwas merkwürdig. Wenn es als Übergang zu Band 2 gedacht ist, kann ich damit leben, allein für sich hat es mich aber nicht ganz überzeugt. Trotzdem hat mich das Buch berührt, gut unterhalten und neugierig auf die Fortsetzung gemacht. „Die Winterrose“ möchte ich auf jeden Fall hören. Für mich ein schöner, spannender historischer Roman mit Sog – nicht perfekt, aber sehr lesenswert.
📖😍💕 Re-Read von meinem Lieblingsbuch ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
„Die Teerose“ handelt von Fiona, einer jungen Frau, die in ärmlichen Verhältnissen in London im East End lebt. Während ihr Vater in den Docks arbeitet und ihre Mutter als Wäscherin, arbeitet Fiona als Teepackerin, fast jeden Tag. Jedoch hat Fiona Träume. Sie träumt davon mit ihrem Jugendfreund aus der Nachbarschaft Joe - ihrem Liebsten - eines Tages einen Laden zu eröffnen. Der Sohn eines Lebensmittel-Händlers und sie sparen sich dafür jeden Penny und jeden Schilling auf die Seite, den sie erübrigen können. Währenddessen treibt sich ein Mörder in Londons Straßen herum. „Jack, the Ripper“ meuchelt äußerst brutal Dirnen auf nächtlicher Straße, ein Blutbad hinterlassend. Während die Polizei nach dem einen Monster sucht, muss Fiona nicht nur einige Schicksalsschläge verkraften, sie sieht sich auch einem anderen „Monster“ gegenüber. Und ihr bleibt nur ein Ausweg: Sie muss fliehen. Meine Meinung: „Die Teerose“ und Band 2 „Die Winterrose“ sind meine absoluten Lieblingsbücher. Ich habe sie schon mehrmals gelesen und werde es wahrscheinlich wieder tun. Es ist historisch, spannend, traurig, lustig und trotz gut 680 Seiten nicht langatmig! Ich liebe die Tapferkeit und den Mumm von Fiona (und India in Band 2) und liebe, was alles in dieser Geschichte passiert! Ein Wendepunkt jagt den nächsten. Es wird niemals langweilig! Hast du das Buch/die Reihe schon gelesen? Gibt es noch andere Fans? Bitte sagt ja!!! 😍

SUB-Leiche bezwungen 💪🏽
Ich glaube das ist das älteste Buch auf meinem SUB gewesen und ich habe es endlich beendet 🥳 Ich mochte unsere Protagonistin als willensstarke, selbstständige Frau, die viel in ihrem Leben erlebt hat. Es war nur wirklich einfach zu lange und der Sideplot mit Jack the Ripper hat mir nicht wirklich gefallen und war mir am Ende zu unglaubwürdig.
Das war schön!
Ich hab’s sehr gerne gelesen! Die Geschichte zieht einen gleich in ihren Bann und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Zwischendurch hatte das Buch einige Längen, zB die ganze Episode mit Will, die hätte gekürzt werden können, denn sie führte ja auch zu nix. Die Charaktere mochte ich alle, auch Millie, interessanterweise hab ich auch Fiona gern gemocht, obwohl mir solche Figuren ohne Schwächen ja sonst auf die Nerven gehen. Aber sie hat mein Herz erobert ;) Onkel Roddy war aber mein Lieblingscharakter und ich bedaure sehr, dass er in den Folgebänden nicht mehr erwähnt wird. Das Ende mit Charlie fand ich recht überraschend. Nicht so überraschend war, wen sich die Autorin für Jack the Ripper ausgesucht hatte, aber das Finale war trotzdem spannend. Ein tolles Buch, das ich auch schon mehr als ein Mal gelesen habe.
1888 ☕️🌹
Wow. Definitiv ein Ausflug abseits meiner gewohnten Wohlfühl-Genres, aber eine lohnenswerte Reise 🤩 Ich musste ein bisschen reinfinden, konnte es dann aber nicht mehr weglegen. Der Zeitsprung fällt überhaupt nicht schwer, die Autorin schafft es mühelos, dass ich mich von der ersten Sekunde ins 19. Jahrhundert versetzt gefühlt habe. Die Sprache, das alte London, die Kleidung, es war wirklich magisch ✨️ Das Buch glänzt von den Charakteren, über die Spannungsbögen der Haupt- und Nebenplots bis zu den kleinsten Details auf allen Ebenen. Einen klitzekleinen, halben Stern Abzug gibt's für das Ausmaß an Tragik, das Fiona erfahren muss - es kam mir etwas überspitzt vor. Dafür viel Liebe für die Ausarbeitung von Nick's Geschichte 🤍 Long story short: Lesen! 🙌
Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Die Geschichte hat mich so interessiert, doch das Buch zog sich wie Kaugummi und es wurde einfach nicht besser. Auch die Sache mit Jack the Ripper kam mir sehr konstruiert vor. Schweren Herzens nach der Hälfte abgebrochen, da es mir zu lang u langweilig wurde
Mitreißend, romantisch und zum mitfiebern! Ich liebe Romane mit historischem Setting und die Teerose vereinte verschiedene Thematiken zu einer Geschichte. Wir begegnen Jack the Ripper, New York vor dem wirtschaftlichen Aufschwung und wie der Name schon verrät dreht sich auch ganz viel um Tee. Der Roman ist aus verschiedenen Perspektiven der einzelnen Personen geschrieben. Die Protagonistin ist jedoch Fiona, die wir in Ihrer Jugend kennenlernen und mehrere Jahre auf ihrem Lebensweg begleiten. Es geht von Whitechapel, London nach New York. Auf Ihrer Reise wird sie vor einige Schwierigkeiten gestellt, die immer wieder unerwartete Wendungen hervorrufen! Historisch ist es sicherlich nicht korrekt, aber ich habe es sehr genossen. Teil 2 und 3 der Reihe habe ich mir zum Glück auch schon besorgt! :)
"Die Teerose" ist der erste Teil der Rosentrilogie und entführte mich in ein vergangenes London, in den Teil der Arbeiterklasse, in dem sehr viele Menschen sehr viel für sehr wenig Geld arbeiten mussten. Es war die Zeit, als Arbeiter sich von ihren Arbeitgebern nicht mehr weiter ausbeuten lassen wollten, für mehr Lohn kämpften und Gewerkschaften bilden wollten. Zur gleichen Zeit trieb in London ein Mörder sein Unwesen. Er tötete Prostituierte und wurde als Jack the Ripper bekannt. Die Verknüpfung der Mordserie Rippers mit der Geschichte Fionas ist Jennifer Donnelly sehr gut gelungen. Die junge Fiona Finnegan schuftet hart in einer Teefabrik und möchte so gerne der monotonen Arbeit entfliehen. Sie träumt von einem eigenen Laden, den sie zusammen mit ihrer großen Liebe Joe aufbauen und führen möchte. Sie haben diesen Traum und sparen jedes bisschen Kleingeld, um ihn sich irgendwann erfüllen zu können. Doch das Schicksal schlägt unglaublich hart zu! Fiona verliert brutal fast ihre gesamte Familie und Joe und flieht nach Amerika, um neu anzufangen. Schon bis hierher hat man Fiona sofort ins Herz geschlossen und weiß, dass sie eine sehr junge aber auch sehr charakterstarke Frau ist, die sich durch ihr Leben durchboxen wird. Es war mir eine große Freude, sie auf ihrem Weg nach oben begleiten zu dürfen. Durch ihre entwaffnende Ehrlichkeit, Offenheit und ihrem charmantem Wesen, schafft sie es, Millionäre wie auch Prinzen, für sich einnehmen zu können. Diese Protagonistin ist der Autorin ausnahmslos gelungen! Ebenso konnte Jennifer Donnelly das damalige London, seien es die ärmeren Randgebiete, wie auch die reicheren viertel, vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Selbst Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, fühlte sich wähend des Lesens an, als wäre man vor Ort und versuche dort sein eigenes Glück. Gefesselt las ich mich dem Ende entgegen, und, obwohl das Buch so endet, wie ich es mir erhofft hatte, gab es auf dem Weg dorthin, mehr als eine unvorhergesehene Wendung, die mir großen Spaß machte. Ohne störende Längen gelang Donnelly ein schöner und flüssiger Schreibstil, der das ganze Buch hervorragend abrundet. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte, die großen Spaß macht, auch wenn der Fokus etwas mehr auf Romantik als auf Historie liegt. Flüssig und fesselnd geschrieben, obwohl die Protagonistin auf ihrem Weg kaum Spannungen begegnet. Aber manchmal ist es schön, von einer "Superwoman" zu lesen, die sich nichts gefallen lässt und ihr Leben in die Hand nimmt.
Zuallererst sollte ich erwähnen, dass ich mit vollkommen falschen Erwartungen bzw. Vorstellungen an dieses Buch herangegangen bin. Aufgrund der vielen Rezensionen war ich der Meinung, dass es sich hier um einen historischen Roman mit einer interessanten Frauenpersönlichkeit handelt und einer nebensächlichen kleinen Liebesgeschichte. Allerdings ist es genau umgekehrt, die Liebesgeschichte nimmt die Haupthandlung ein und nebenbei wird ein bisschen Historie eingestreut. Es fällt mir nicht ganz leicht dieses Buch mit zwei Sternen abzustrafen, da ich verstehen kann warum so viele davon begeistert sind. Der Schreibstil ist jedenfalls sehr gut zu lesen, vor allem wenn man in Betracht zieht, dass Die Teerose ein Erstlingswerk ist. Den Mittelteil, ab dem Zeitpunkt an dem Fiona in New York ankommt, fand ich ebenfalls interessant und hat mir ganz gut gefallen, weshalb ich zu hoffen wagte, dass das Buch doch noch die Kurve kriegt. So viel zu den positiven Aspekten. Nun zu den Dingen die mich gestört haben. Fangen wir mal mit der Protagonistin Fiona an. Sie war mir zu glatt, zu perfekt. Auch dass sie ihre „große Liebe“ nie vergisst, ihm nachtrauert und ihn sogar noch nach 10 Jahren liebt! Sorry, aber meiner Ansicht nach ist sowas einfach vollkommen unrealistisch. Natürlich kommt man über einen Partner, mit dem man Jahrzehnte zusammen war und evtl. auch noch Kinder hat, nur schwer hinweg. Aber Fiona ist siebzehn!! Es war eine Teenieliebe und der Typ hat dazu noch Riesenmist gebaut und sie ihrem Unglück überlassen. Da wäre eine realistische Reaktion, dass man diesen Kerl hasst. Bleiben wir bei dem Liebesgedusel und den Hauptaspekten die mich wirklich genervt haben. Fiona trifft in New York einen ganz tollen Mann, nennen wir ihn mal Typ Nr.2, der ihr jeden Wunsch von den Lippen abliest und super nett und lieb ist. Nach ca. 150 Seiten legt Typ Nr. 2 von jetzt auf gleich eine 180°-Wendung ein und wird zum unsympathischen Chauvi. Das hat auf mich gewirkt, als ob die Autorin Typ Nr. 2 auf Teufel komm raus unsympathisch darstellen musste, damit man automatisch auf der Seite von Typ Nr.1 steht. Womit wir bei Typ Nr.1, auch genannt Joey, wären. Um ihn ganz kurz zu beschreiben: ein selbstbemitleidender, dämlicher Jammerlappen. Trotzdem schafft Typ Nr. 1 es plötzlich ebenfalls zum Millionär. Das war absolut unglaubwürdig und mich hätte es mehr interessiert wie Joey gegenüber Fiona reagiert hätte, wenn er lediglich Verkaufsgehilfe geblieben oder meinetwegen auch mittelständiger Unternehmer geworden wäre. Ob er seinen Stolz überwinden und mit der erfolgreicheren und reicheren Fiona hätte zusammen sein können? Diese ganze „vom Telllerwäscher zum Millionär“- Geschichte war mir auch etwas zu glatt und unglaubwürdig. In den Dialogen wird es so dargestellt, als ob lediglich Fleiß und Talent dazu notwendig wären. Fionas Aufstieg zeigt dann aber, dass eigentlich etwas ganz anderes hauptverantwortlich ist, nämlich eine Riesenportion Glück und die richtigen Kontakte. Aber natürlich kann es jeder schaffen, nur eben nicht alle. Die zwei wichtigsten Attribute hat Fiona jedenfalls zu Genüge, sie ist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, trifft die richtigen Leute und sagt die richtigen Dinge. Und das nicht nur einmal, sondern so oft, dass es mich schon ziemlich gelangweilt hat. Für die Mehrheit der Menschen sieht der tolle American Dream eher so aus, wie in Von Mäusen und Menschen von John Steinbeck. Fazit: Zwei Sterne weil es gut geschrieben und nicht vollkommen haarsträubend ist. Nur eben etwas unglaubwürdig und mir persönlich zu viel Herzschmerz und Kitsch.
Auch wenn es einige langwierigere Passagen gab und die Handlung (bis auf eine Stelle) sehr vorauschaubar war, hat mir dieses emanzipatorische Märchen aus dem 19. Jahrhundert gut gefallen. Hübsches Setting, nette Liebesgeschichte... Vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn es ausschließlich aus Fionas Perspektive erzählt worden wäre.
Zu erst einmal möchte ich sagen, dass mir das Cover unglaublich gut gefällt. Die Geschichte selber hatte für mich allerdings Höhen und Tiefen. Stellenweise total spannende Sequenzen, die mich echt umgehauen haben. Dann wieder lange Abschnitte, die ich zäh und langweilig fand. Alles in allem für mich ein gutes Durchschnittsbuch, das nur wegen dem Cover bei mir bleiben darf
Inhalt: London 1888, eine Stadt im Aufbruch: Während in den Gassen von Whitechapel das Laster blüht, träumt die 17-jährige Fiona von einer besseren Zukunft. Als Packerin in einer Teefabrik beweist die junge Irin ihr Gespür für die köstlichsten Sorten und exotischsten Mischungen. Doch dann muss Fiona ihren Verlobten Joe verlassen und sich im New York der Jahrhundertwende eine Existenz aufbauen … Spannend und voller Sinnlichkeit erzählt dieser Roman die Geschichte der Fiona Finnegan und einer großen Liebe zwischen Sühne, Mut und Leidenschaft. (Quelle: amazon) Meine Meinung: Was für ein Buch!!! Ich muss zugeben, dass mich die 680 Seiten und die sehr kleine Schrift ganz schön abgeschreckt haben, aber der Schreibstil von Jennifer Donnelly ist einfach erstklässig. Man fliegt nur so durch die Seiten! Chapeau!!! Liebe, Intrigen und Jack the Ripper. Was will man mehr? Auch wenn die Gechichte teilweise vorhersehbar war, konnte ich das ganze Buch genießen und war nie gelangweilt. Die Figuren war sehr schön gezeichnet und sind mir ans Herz gewachsen. Man leidet mit Fiona, die sehr viele Schicksalsschläge hinnehmen muss und fiebert mit ihr, ob sie und Joe ein Happy End bekommen. Vier Sterne gab es, weil mir Manches zu schnell ging: In einem Abschnitt konnte man ein Problem erahnen und im nächsten stand man schon vor vollendeten Tatsachen. Aber trotz allem: ein gelungenes Buch! Absolute Leseempfehlung!!!







































