The Blackgate Invitation

The Blackgate Invitation

Paperback
3.3171

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Description

*mit wunderschönem Farbschnitt*
Ein magischer Wettkampf
Zwei ahnungslose Schwestern
Drei tödliche Tage

Der Job klang leicht: Die Schwestern Ruby und Wren sollten einen Abend lang die Enkeltöchter der exzentrischen Mrs Blackgate spielen – während eines Dinners im legendären Hegemony Manor. Doch nun sind sie im Herrenhaus eingesperrt, ein Geist hat einen Wettkampf ausgerufen und außer ihnen sind alle Gäste Hexen. Um zu überleben, müssen sie innerhalb von drei Tagen eine Reihe von Rätseln lösen. Und Ruby darf auf keinen Fall Auden vertrauen, dem Elementarmagier, der sie nicht aus den Augen lässt …
Eine magische Locked-Room-Mystery mit unvorhersehbaren Twists und einer herzzerreißenden Slow-Burn-Liebesgeschichte

Einzeltitel: Die Geschichte ist mit diesem Band abgeschlossen.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Romance
Format
Paperback
Pages
512
Price
18.50 €

Author Description

Sarah Henning ist Autorin für Jugendbücher und hat als Journalistin für mehrere Zeitungen gearbeitet. Wenn sie nicht gerade schreibt, läuft sie Ultramarathons oder verbringt Zeit mit ihren beiden Kindern und Justin, der nicht nur ihr Ehemann, sondern auch ihr langjähriger IT-Support ist. Bei Ravensburger ist ihr Roman „The Blackgate Invitation“ erschienen, eine packende Locked-Room-Mystery mit einer herzzerreißend knisternden Slow-Burn-Liebesgeschichte. Sarah Henning lebt in Lawrence im US-Bundesstaat Kansas.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
20%
24%
3%
47%
23%
30%
40%
18%
19%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
56%
46%
32%
32%

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate25%
Variable25%

Writing Style

Simple14%
Complex29%
Moderate57%
Bildhaft (57%)Minimalistisch (29%)Poetisch (29%)Außergewöhnlich (43%)

Posts

56
All
3.5

Ruby & Auden 🔮✨🗝️🖤

Zu Beginn dachte ich wie Ruby, dass es keine Magie gibt – bis sie und ihre Schwester Wren plötzlich in einem düsteren Herrenhaus festsitzen, umgeben von Hexen, einem rachsüchtigen Geist und einem tödlichen Wettbewerb. Drei Tage bleiben ihnen, um Rätsel zu lösen, ihre wahre Identität zu verbergen und zu überleben. Ich bin super schnell in die Geschichte von The Blackgate Invitation von Sarah Henning reingekommen und mochte den detailreichen, atmosphärischen Schreibstil direkt. Das Setting mit dem Gothic Manor, der Locked-Room-Mystery und dem Survival-Game-Vibe hat mich echt gecatcht – auch wenn das Ganze stellenweise etwas schräg ist, was sicher nicht jedem gefällt. Ich fand’s aber gerade deshalb spannend und erfrischend anders. Leider hat die Übersetzung für mich einiges kaputt gemacht, weil sie an manchen Stellen echt holprig war und meinen Lesefluss gestört hat. Auch das Pacing war schwierig: Die Handlung zieht sich zwischendurch ziemlich, es passiert weniger als erwartet – nur um dann am Ende total zu eskalieren, wo plötzlich alles Schlag auf Schlag kommt. Da war die Spannung zwar wieder voll da und auch der Fantasy-Aspekt hat mir gut gefallen, aber es wirkte etwas unausgeglichen. Die Grundidee fand ich richtig stark, die Umsetzung konnte für mich aber nicht ganz mithalten. Insgesamt ein interessantes, ungewöhnliches Buch mit Schwächen. 3,5 Sterne ⭐️

Ruby & Auden 🔮✨🗝️🖤
1

Abgebrochen nach Kapitel 8...

Dieses Buch kam aus Zufall mit, da der Klappentext und die Gestaltung mich angesprochen haben. Als ich mir die Rezension durchgelesen habe, war ich erst unsicher wie es sein wird, doch ich habe letztendlich damit angefangen. Und was soll ich sagen.... ich stimme den meisten Rezensionen zu... An sich ist es eine interessante Idee, aber die Umsetzung ist gescheitert. Es wird alles viel zu sehr ausgeschmückt und man wird direkt mit zu vielen Charakteren bombardiert, sodass man keinen Wirklichen überblick mehr hat, was gerade los ist. Der Anfang zieht sich total und der Schreibstil geht einfach nicht.

2.5

SITZT DER LIPPENSTIFT NOCH ODER WAR EIN ZOMBIE AM WERK?

„Als wir sämtliche Wälzer auf dem Tisch durchgeblättert haben, schweigt Wren eine ganze Weile lang; dabei beißt einer ihrer leuchtend weißen Schneidezähne in die verblassten Reste ihres vormals vollkommenen Lippenstifts.“ (Seite 170) Optisch ist das Buch ein echter Hingucker, doch inhaltlich ist es eine zähe und teilweise wirre Angelegenheit. Hier spürt man magische Ansätze, welche leider auf der Stelle treten, gepaart mit einem erzwungenen Schreibstil der viel Können zeigen möchte. Der Job klang eigentlich leicht: Die Schwestern Ruby und Wren sollten für einen Abend die Enkeltöchter der exzentrischen Mrs. Blackgate spielen, ein harmloses Schauspiel während eines Dinners im legendären Hegemony Manor. Doch aus dem prunkvollen Abend wird schnell ein Albtraum. Die Schwestern finden sich in einer klassischen Locked-Room-Situation wieder. Das Herrenhaus ist verschlossen, ein Geist hat einen tödlichen Wettkampf ausgerufen und alle anderen Gäste sind dazu noch mächtige Hexen. Mittendrin Ruby, die versuchen muss, die Rätsel zu lösen, während sie dem undurchsichtigen Elementarmagier Auden besser nicht trauen sollte. Wie würde man sich als einziger Nichtmagier unter einem Haufen Magier fühlen? Was wenn man dann noch sein Herz an einen von ihnen verliert? Zunächst möchte ich die Optik loben. Das Cover und der Farbschnitt sind ein absoluter Hingucker und passen hervorragend zur magischen Thematik. Den Schreibstil empfand ich als anstrengend und aufgesetzt. Es sind schöne Sätze keine Frage, viele Verschachtelungen und Beschreibungen. Die Autorin verliert sich teilweise dabei in unwichtigen Details. Meiner Meinung nach liegt dabei auch oft dabei der Fokus darauf wie perfekt oder nicht mehr perfekt der Lippenstift sitzt. Außerdem wurde unglaublich viel über Magie gesprochen, aber gefühlt kaum echte Magie gewirkt, es war mehr ein „Erzählen“ als ein wirkliches „Erleben“. Die Charaktere hatten zwar Potenzial, blieben für mich aber wenig greifbar. Besonders die Liebesgeschichte wirkte auf mich nicht authentisch, das nötige Knistern wollte einfach nicht überspringen. Zudem machte es die hohe Anzahl an Figuren und Namen schwer, den Überblick zu behalten, wer zu welcher magischen Linie gehört. Mir ist keiner nennenswert in Erinnerung geblieben, ihre Motive waren nicht immer klar und es wirkte nicht ganz rund dadurch. Weshalb nur 2,5 Sterne? Obwohl das Setting eines uralten Herrenhauses perfekt für eine spannende Familiensaga oder einen Krimi wäre, fühlte sich hier alles sehr eingeengt an. Die Handlung trat streckenweise auf der Stelle und verlor sich in ellenlangen Dialogen. Ein absoluter Stilbruch und wild waren für mich die Zombies, die plötzlich auftauchten. Sie passten für mich einfach nicht ins restliche Worldbuilding und wirkten deplatziert. Man kann zwar eigene Theorien entwickeln, doch die Geschichte liefert oft zu wenig Klarheit, was das Miträtseln eher frustrierend macht. Ich hatte ehrlichweise auch gar keine Lust mit zu rätseln, weil alles so in die Länge gezogen wurde. Jedes Gespräch wurde nahezu zelebriert und verlor sich in Belanglosigkeiten. Dadurch verging mir schnell die Lust an der Geschichte und ihrer Auflösung. Fazit: Ein interessanter Mix aus Magie und Rätseln mit einem unerwarteten Twist am Ende, der leider durch eine zähe Erzählweise und eine unübersichtliche Handlung ausgebremst wird. Wer eine dichte Atmosphäre und greifbare Magie sucht, wird hier leider enttäuscht. Ich möchte das Buch an dieser Stelle nicht weiterempfehlen, aber wer mag, liest auf eigene Gefahr selbst… 2,5⭐️

3

Ein magischer Wettkampf Zwei ahnungslose Schwestern Drei tödliche Tage

Die zwei Schwestern Ruby und Wren werden von einer merkwürdigen Frau zu einer Party eingeladen doch an diesen Abend verschwindet die alte Frau und jemand stirbt Kurz danach Wer ist der Mörder? Sie müssen das in 3 Tagen schaffen doch einiges ist nicht so wie gedacht Plot 3/5 Spannung 3/5 Ende 4/5 Spice 0/5 Gruselig 1/5 Schreibstil: Verändert sich erst eigenartig dann wird er einfacher War jetzt nicht das beste Buch aber ich fand es teilweise echt gut

Ein magischer Wettkampf 
Zwei ahnungslose Schwestern
Drei tödliche Tage
3.5

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Das Buch hatte so ein bisschen was von einem Krimidinner oder Escape-Room, das war schon cool. Und ich mochte all die magischen Elemente sehr gerne. Teilweise hat sich das Buch aber schon etwas gezogen, gerade wegen der ganzen Diskussionen. Das hat immer wieder den Fokus ein wenig von der Handlung weggelenkt, was ich schade fand, weil diese doch auch spannend war. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, das es etwas viele Seiten waren. Aber ich fand es ganz spannend und besonders der Plottwist war doch auch echt interessant, das Buch hatte definitiv Potenzial. 3,5 Sterne

3

Voller Magie, aber eher für jüngeres Publikum gemacht.

Der Start war wirklich vielversprechend und spannend. Leider konnte mich das Buch bereits ab einem sehr frühen Punkt, dann einfach nicht mehr bei sich halten. Vieles war für mich einfach zu offensichtlich. Gerade, was die Charaktere und deren Entwicklung angeht. Nur wenig konnte mich diesbezüglich überraschen. Überraschend fand ich eher das Magiesystem und dessen Entwicklungen bzw Geheimnisse, die aufgedeckt wurden. Die Charakterentwicklung der Hauptprotagonisten hat mir eigentlich recht gut gefallen. Niemand ist hier großartig aus seiner Rolle gefallen, sodass es authentisch blieb. Das Setting mit dem Anwesen usw fand ich wiederum richtig spannend. Hier gab es durchaus auch immer wieder mal noch neues zu entdecken. Das Ende fand ich okay. Die Lösung, die schlussendlich gefunden wurde war gut durchdacht. Dass die zwischenmenschlichen Beziehungen aber daran geknüpft wurden, hat mir nicht zu hundertprozent gefallen. Ich habe das Buch in Teilen als Hörbuch gehört, wenn ich beim Lesen einfach nicht mehr voran kam. Die Sprecher fand ich gut gewählt und haben das sehr gut umgesetzt. Die Stimmen passen super zu den Charakteren und harmonieren auch wunderbar miteinander. Fazit: Es war okay, aber nichts, was ich jetzt unbedingt meinen Lesebuddys empfehlen müsste. Im Großen und Ganzen denke ich einfach, dass ich vielleicht auch einfach schon zu alt für diese Geschichte bin und The Blackgate Invitation eher für ein jüngeres Publikum gemacht ist.

2.5

Puh. Challenge: Wie viele verschiedene Namen bekomme ich in ein Buch?

Das Cover hat mich mega angesprochen. Aber das Buch war leider nur so semigut. Ich habe es gehört und musste mich ganz oft dazu zwingen, auch aufmerksam zuzuhören. Die Story kommt erst spät in Gang, vorher muss man gefühlte 100 Namen lernen. Der Plottwist ist vorhersehbar und für Leser des Genres schon früh klar. Für die seichte Lektüre kann man das schon machen. Aber würde es eine Fortsetzung geben, würde ich sie nicht lesen 🙈

3

Eine Mischung aus Krimi Dinner und Escape Room in dem ein wesentlicher Bestandteil Magie ist.

Die Schwestern Wren und Ruby werden von einer älteren Dame angesprochen um bei einem Dinner Abend ihre Enkelin zu spielen - für viel Geld nehmen die zwei das Angebot an. Allerdings entpuppt sich das harmlose Dinner zu einem "magischen Wettkampf innerhalb von drei tödlichen Tagen". Es ist eine Mischung aus Krimi Dinner und Escape Room. Der Schreibstil und die Wortauswahl ist gehoben. Diese Art von Buch muss man schon lieben um in dem vollen Lesegenuss zu kommen.

Eine Mischung aus Krimi Dinner und Escape Room in dem ein wesentlicher Bestandteil Magie ist.
5

Düster-magische, kreative Fantasy, die zum Miträtseln und Mitfiebern einlädt. Erfrischend anders, atmosphärisch, besonders🩸🖤💍

Ein Mord, zwei Hochstaplerinnen, drei tödliche Tage Als eine freundliche alte Dame die Schwestern Ruby und Wren darum bittet, gegen Bezahlung für einen Abend ihre Enkelinnen zu spielen, stimmen sie arglos zu. Leicht verdientes Geld, oder? Doch nachdem die beiden Mädels auf Hegemony Manor eingetroffen sind, gerät alles außer Kontrolle. Ein Mord geschieht. Nichts scheint noch mit rechten Dingen zuzugehen und plötzlich ist auch ihr eigenes Leben in Gefahr … Ich gebe zu, der Einstieg war etwas verwirrend. Wir treffen auf eine ganze Reihe Personen in „The Blackgate Invitation“: Vier Familien, die auf magische Weise verknüpft sind und nicht gerade zimperlich miteinander umgehen. Doch schnell hat sich der Trubel gelegt und ich war mitten in der düsteren, atmosphärischen Geschichte. Die einzelnen Figuren sind so geheimnisvoll und besonders wie die Handlung selbst. Wer hat den Mord verübt, wer verfolgt welche Ziele? Besonders das Mitraten und Herumrätseln hat mir total viel Spaß gemacht! Sarah Henning hat einen speziellen Schreibstil, der mich nach kurzer Zeit unwiderruflich gefangen nahm. Die Seiten flogen vorbei, die Spannung wollte und wollte nicht abnehmen. Die Stimmung blieb düster, mystisch und geheimnisvoll, was ich unheimlich mochte. Bis zur letzten Seite konnte ich nicht vorhersagen, was geschehen wird. Das Buch war erfrischend anders, hat mich bestens unterhalten und bietet eine runde, abgeschlossene Geschichte. Gerne mehr von Sarah Henning!

2

Musste ich leider abbrechen - nicht mein Geschmack!

Ich fange erstmal mit den positiven Punkten an, die ich zum Buch "The Blackgate Invitation" teilen kann. Das Coverart gefällt mir sehr gut, ich finde die Farbgestaltung sehr schön und auch der Farbschnitt ist ein Hingucker. Der Klappentext und die allgemeine Idee, die hinter dem Plot steckt, fand ich von Anfang an sehr interessant. Gefangen zu seinem in einem uralten Herrenhaus in dem ein Mord geschieht. Mit allem Mitteln Rätsel zu lösen und herausfinden zu müssen, wer hinter dem Mord steckt und ganz beiläufig auch noch magische Artefakte zu suchen. Klingt in der Theorie mega! An der Umsetzung allerdings haperte es. Angefangen beim Schreibstil, mit dem ich mich wirklich überhaupt nicht anfreunden konnte. Ich habe ca. 220 Seiten gelesen und selbst an dem Punkt hatte ich noch nicht das Gefühl, mit dem Schreibstil klar zu kommen. Ich habe es wirklich probiert! Allgemein der Satzbau, die Wortwahl und wie die Figuren handeln und sprechen waren einfach nur wirr und nicht nachvollziehbar für mich, vor allem überhaupt nicht authentisch. Ich hatte das Gefühl, mir geht jede einzelne Figur auf den Geist und manche Szene im Buch wirkten eher wie Satire auf mich, wodurch ich das Ganze widerum überhaupt nicht ernst nehmen konnte. Ich hatte ebenfalls meine Schwierigkeiten mit der hohen Anzahl an Figuren, die man als Leser ab einem bestimmten Punkt im Buch fast alle auf einen Schlag kennenlernt. Es werden so viele Namen in den Raum geworfen und ich konnte überhaupt nicht auseinanderhalten, wer wer und und wer zu welcher Familie/Linie gehört. Wieso hilft man dem Leser nicht mit einem kurzen Figurenverzeichnis oder Stammbaum am Anfang des Buches? Auch wer eventuelle Motive am Mord haben könnte, war nicht so richtig klar, daher hat das Miträtseln für mich auch keinen Spaß gemacht. Ich fand viele der Dialoge sehr zäh und langweilig. Ich hätte mir etwas mehr "Action" gewünscht, also das die Handlung schneller in Schwung kommt. Das war leider eine zähe Angelegenheit und selbst nach 220 Seiten war es mir leider egal, wie das Buch ausgeht. Es hat mich einfach nicht interessiert, daher war für mich dann leider der Punkt gekommen, das Buch abzubrechen. Für die Grundidee und das Cover gebe vergebe ich 2/5 Sternen.

3

The Blackgate Invitation“ war spannend, düster und superflüssig zu lesen. Tolle Charaktere, starkes Setting – nur das Ende war etwas vorhersehbar. Trotzdem ein echt fesselnder Mystery-Roman. 🖤📚

The Blackgate Invitation hat mich direkt abgeholt: ein spannender locked mystery-Roman über Hexen ✨🧙‍♀️, alte Geheimnisse 🔐 und ein Anwesen, das mehr weiß, als es zeigt 🏰. Der Schreibstil ist super angenehm und leicht zu lesen 📖. Man kommt sofort rein, und die düstere Atmosphäre von Hagmory Manor hat mir richtig gut gefallen 🌑. Die Charaktere wirken lebendig und authentisch – vor allem Auden und Ruby mochte ich sehr ❤️, ich habe wirklich mit ihnen mitgefiebert. Insgesamt hat mich die Geschichte überzeugt. Nur das Ende, besonders die letzten ca. 50 Seiten, war für mich etwas vorhersehbar 🤷‍♀️. Dadurch ging ein Teil der Spannung verloren, die zuvor so stark aufgebaut wurde ⚡. Fazit: Ein düsterer, spannender Roman 🖤 mit tollen Figuren und starkem Setting , das Ende hätte nur etwas überraschender sein dürfen ✨.

The Blackgate Invitation“ war spannend, düster und superflüssig zu lesen. Tolle Charaktere, starkes Setting – nur das Ende war etwas vorhersehbar. Trotzdem ein echt fesselnder Mystery-Roman. 🖤📚
3.5

Anfangs verwirrend, spannend je weiter man gelesen hat.

Dies war das erste Buch von Sarah Henning das ich lesen durfte. Der Schreibstil ist einfach gehalten und aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten geschrieben. Was mich enorm gestört hat ist, das für eine Person immer englische Pronomen verwendet wurden. Erst dachte ich das das einfach Übersetzungsfehler wären, aber das kommt so häufig vor das das nicht mehr Zufall sein konnte. Es hat mich immer wieder aus meinem Lesefluss gerissen, weil es mich extrem gestört hat. Ich weiß jetzt warum ich solche Bücher eigentlich meide. Abgesehen davon das ich mich nicht richtig fallen lassen konnte ist die Geschichte wirklich interessant und hat mich etwas an das Spiel Cluedo erinnert, nur mit Magie. Ruby ist die weibliche Hauptprotagonistin. Sie und ihre Schwester werden auf einem Markt von einer alten Dame angesprochen, die ihnen ein verlockendes Angebot macht. Die beiden sollen sich als ihre Enkelinnen ausgeben und an einer Abendgesellschaft teilnehmen. Was beide nicht wissen, es ist ein Treffen von begabtesten Hexen. Auf dieser Gesellschaft passiert etwas und ein Zauber wird ausgelöst. Auden ist der andere Protagonist. Er ist im gleichen Alter wie Ruby, aber gehört zu den Hexen. Dadurch das ein Zauber ausgelöst wurde, sind alle anderen, die an dieser Gesellschaft teilgenommen haben, gezwungen zusammen zu arbeiten und alle Aufgaben zu lösen. Die Geschichte entwickelt sich und wird immer spannender, als Leser wird man zum Rätseln animiert, nur um dann festzustellen das man komplett falsch lag. Erst gegen Ende war ich auf der richtigen Spur. Ich würde sagen, wer gerne Bücher die einen Krimi Charakter haben liest und sich nicht von nicht binären Charaktern stören lässt, ist in diesem Buch gut aufgehoben.

2.5

War nett, aber mit Lücken in der Ausführung. Außerdem war es nicht spannend genug, die Reveals eigentlich von Anfang an klar. Das Tempo hätte viel schneller sein müssen, gegen Ende habe ich mich sehr gelangweilt und die letzten 80 Seiten nur noch überflogen. Die Prämisse ist jedoch ganz cool, Hexen, die unter uns leben, organisiert in Vier Linien mit verschiedenen Magiearten.

2.5

Von der Idee super,von der Umsetzung irgendwie zu vorhersehbar und dazu hat es sich noch gezogen. Es ließ sich vom Schreibstil gut lesen, obwohl das ,,Their" mich schon gestört hat im Lesefluss. Ich bin zwie gespalten,ob ich dieses Buch empfehlen soll😬

4.5

Mystery, Magie und Twists

The Blackgate Invitation von Sarah Henning hat mich SO abgeholt – ein Locked-Room-Mystery, das sich anfühlt wie ein Mix aus Agatha Christie, Knives Out und einem Hauch Hexenmagie, abgerundet mit einer leisen, glaubwürdigen Romance. Ich war sofort drin. Wir folgen den Undercover-Schwestern Ruby und Wren, die mit ihren so unterschiedlichen, aber perfekt harmonierenden Charakteren die Story tragen. Dazu gibt’s eine dual POV zwischen Ruby und Auden, die klug platziert ist und immer wieder kleine Hinweise, Erkenntnisse und falsche Fährten streut. Ich liebe sowas! 🔍 Das Setting? Atmosphäre pur. 🔍 Die Rätsel? Fies gut. 🔍 Die Vibes? Treffend düster, magisch und trotzdem charmant. 🔍 Meine Verdächtigen-Liste? Komplett für die Katz. Ich lag fast immer falsch. 🤭 Ein paar Punkte blieben für mich logisch nicht ganz rund, aber das hat meinen Lesesog kaum gebremst. Die Romance ist zart, hintergründig und authentisch – alles andere wäre bei dem engen Zeitrahmen auch nicht glaubwürdig gewesen. Und das Beste: Einzelband! 🎉 Ich vergebe 4,5 Sterne – absoluter Mystery-Favorit dieses Monats.

Mystery, Magie und Twists
3

Blieb hinter meinen Erwartungen

Ich hab mich wirklich wahnsinnig auf the Blackgate Invitation gefreut, aber so ganz leicht hatten wir beide es nicht. Erstmal fand ich die Idee richtig spannend. 2 Geschwister, die sich auf einer Feier als Enkel einer reichen, fremden ausgeben sollen und dafür gut entlohnt werden - kombiniert mit einem locked Door Szenario und etwas Magie...da ich doch Spannung vorprogrammiert. Komme ich erstmal zu den Stärken. Die liegen meiner Meinung nach ganz stark beim Setting und der Atmosphäre. Beides fand ich sehr gelungen. Schwieriger tat ich mich dagegen mit dem Schreibstil. Ich finde, die Autorin verliert sich oft in Nebensächlichkeiten, wodurch unnötige Längen erzeugt werden. Auch wurden mir zu plötzlich, zu viele verschiedene Protagonisten gedühlt um die Ohren gehauen, sodass es mir echt schwer viel, der Geschichte zu folgen. Locker weglesen war für mich in diesem Fall leider nicht möglich, sondern vielmehr konzentriertes dranbleiben. An und für sich blieb die Geschichte für mich hinter ihren Erwartungen und es wurde einiges an Potential verschenkt. Ich falle aber denke auch nicht mehr ganz in die Zielgruppe, daher denke ich, für jüngeres Publikum eignet sie sich sicher besser.

3.5

Schon optisch ist das Buch ein absoluter Hingucker – Cover und Farbschnitt sind ein Traum und schreien geradezu danach, ins Regal gestellt zu werden. Und auch der Klapptext hat sofort meine Neugier geweckt, denn die Idee wirkte frisch, magisch und herrlich mysteriös. ✨ Was soll ich sagen: Vom ersten Kapitel an war ich drin! Die Atmosphäre im Hegemony Manor, der Wettkampf, die Rätsel, das leichte Prickeln zwischen Misstrauen und Faszination – all das sorgt dafür, dass man die Seiten nur so wegliest. Der Spannungsbogen bleibt das ganze Buch über spürbar, sodass ich wirklich bis zum Schluss gut unterhalten wurde. 🔮 Trotzdem gab es zwischendurch ein paar kleinere Längen, die den Lesefluss etwas gedämpft haben. Und auch wenn das Finale stimmig war, hätte ich mir einen etwas gewagteren, überraschenderen Plot Twist gewünscht – die Auflösung war für mich ein wenig vorhersehbar. Dennoch: Das Ende hat mir sehr gut gefallen, rundet die Geschichte schön ab und lässt einen zufrieden zurück. Ein magisches Rätsel-Abenteuer mit düsterem Charme, das definitiv Spaß macht! 👍🏻💜

Post image
3

Zwei Schwestern, ein altes Herrenhaus und ein tödlicher Wettkampf. Das klang für mich nach der perfekten Mischung aus Magie, Mystery und Spannung. Und tatsächlich hat The Blackgate Invitation genau das geliefert, zumindest stellenweise. Ruby und Wren sollen für einen Abend die Enkeltöchter einer reichen, exzentrischen Dame spielen. Doch was als harmloser Auftrag beginnt, endet in einem magischen Albtraum. Im Hegemony Manor wird plötzlich ein Wettkampf ausgerufen, Magierfamilien kämpfen um Macht und Wissen, und ein Geist zieht im Hintergrund die Fäden. Der Einstieg war ehrlich gesagt etwas holprig. Es kamen direkt viele Namen, Familien und magische Linien auf einmal. Aber sobald man sich in der Geschichte zurechtfindet, entfaltet sich ein fesselnder Mix aus Rätseln, Intrigen und dunkler Magie. Besonders mochte ich die wechselnden Perspektiven zwischen Ruby und Auden. Ich liebe solche düsteren Settings! Das alte Herrenhaus, die verschlossenen Türen, die bedrohliche Atmosphäre. Das war absolut mein Highlight. Leider konnte mich die Geschichte selbst nicht fesseln. Zwischen den Figuren gab es oft viel Streit, und manche Szenen einfach zu viel Drama. Die Romanze zwischen Ruby und Auden war süß. Eine schöne, ruhige Ergänzung zur Haupthandlung. Emotional hat sie mich zwar nicht komplett erreicht, aber sie hat gut in die Geschichte gepasst. The Blackgate Invitation überzeugt mit seiner düsteren Atmosphäre, cleveren Ideen und einem spannenden Setting, bleibt für mich aber ein wenig hinter seinem Potenzial zurück. Kein Flop, aber auch kein Highlight. Ein solider Fantasy Einzelband für zwischendurch, der vor allem mit Stimmung punktet.

4

Spannende, düstere Urbane Hexengeschichte 🖤

Das war ein absolute Spontankauf. Ich wurde durch ein Reel hier auf Instagram angefixt. Ich habe nur Hexen und Rätsel gehört und schon war ich am Start. Dazu kommt, dass das Buch einfach nur toll aussieht! Und ich habe den Kauf nicht bereut 😁 Wir begleiten hier zwei Schwestern, Ruby und Wren. Beide lassen sich auf einen Deal ein, bei dem Sie für einen Abend zwei Schwestern auf einer Familienfeier mimen sollen und dafür bekommen sie einen ganzen Batzen Geld, den sie sehr gut gebrauchen können 🙏🏻 Leider wird nicht nur ziemlich schnell klar, dass die anderen Familien alle magische Kräfte haben und ziemlich unheimlich wirken. Nein, es geschieht auch noch ein Mord! Wäre das nicht schon genug, tritt plötzlich ein magisches Rätsel in Kraft. Der Mord muss aufgeklärt werden, wenn nicht, wird niemand mehr das Gelände verlassen 🥹 Die Beiden müssen also weiterhin so tun, als wären sie die magisch begabten Blackgate-Schwestern und nebenbei noch Rätsel lösen, um den Mord aufzuklären. Dabei kommt Ruby dem geheimnisvollen Auden immer näher, der zu ahnen beginnt, dass etwas mit den Blackgates nicht stimmt 😬 Tolle düstere Atmosphäre und eine atemlose Spannung, dass man immer weiter lesen wollte. Man brennt darauf alle Geheimnisse zu erfahren und zu verstehen, was da alles so passiert und warum. Die Lovestory war okay 🙏🏻

Spannende, düstere Urbane Hexengeschichte 🖤
4

„The Blackgate Invitation“ ist eines dieser Bücher, bei denen man nie weiß, ob jemand gerade die Wahrheit sagt – oder ob alles nur Teil eines größeren Plans ist.

Mir hat die Mystery-Stimmung echt sehr gefallen und ich hatte meinen Spaß daran, jeder Figur etwas anzuhängen, nur um am Ende doch überrascht zu werden. Auch wenn das Ende mir persönlich etwas zu vorhersehbar war und ich Hoffnung hatte, noch einen größeren Knaller zu bekommen. Überrascht ist allerdings ein gutes Stichwort, denn hier hat ein Plottwist den nächsten gejagt; vor allem zum Ende hin. All die Enthüllungen, all die Wendungen – ich war echt jedes Mal aufs Neue geschockt. Etwas überfordert war ich nur mit den Figuren. Es gibt vier Familien und jede davon hat einige Mitglieder + Verwandtschaft. Vor allem anfangs war ich häufig verwirrt, weil alle gleichzeitig eingeführt worden sind und es keine grafische Übersicht gab. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwar zwei (ziemlich unterschiedliche) Schwestern, aber ich muss zugeben, dass ich Wren stellenweise echt etwas anstrengend fand. Die beiden geraten in eine ganz neue „Welt“ und nichts wird ernst genommen und der aufgesetzte Humor von ihr hat meiner Meinung nach etwas gestört. Positiv muss ich aber anmerken, dass sich die Liebesgeschichte sehr organisch entwickelt hat. Ich hatte kurzzeitig Angst, dass es sehr schnell sehr viel werden würde, aber davon keine Spur. Slow-Burn mal auf einer ganz langsamen und schönen Spur, was mir sehr gut gefallen hat. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein spannendes Mystery-Buch mit vielen Twists und ganz viel Raum zum Miträtseln – nur der Einstieg ist mir wegen der Figuren etwas schwer gefallen.

2.5

Zu wenig Magie, zu wenig spannende Story

Die Geschichte klingt vom Klappentext super vielversprechend. Es gibt Geheimnisse, Rätsel, eine Locked-Room-Mystery (laut Beschreibung) und dann noch Hexen. Eigentlich eine perfekte Mischung für mich. Dennoch konnte Sie mich nicht voll überzeugen. Ein Faktor besteht darin, dass wir die Geschichte aus zwei Perspektiven (Ruby und Auden) erzählt bekommen, was aus meiner Sicht völlig unnötig ist und irgendwie für mich nicht richtig zur Story passt. Bei Ruby bekommen wir die Seite der Schwestern gezeigt, die als nicht magische Wesen im Haus gefangen sind und alles versuchen, um das Geheimnis um ihre Identität zu wahren und nicht von den Hexen getötet werden. Richtig viel Beitragen können sie allerdings nicht. Weder zu den Rätseln noch dem Wettkampf, so dass sich dieser Teil oft nur auf Beobachtungen und einigen Dialogen stützt. Hier stellt sich mir auch die Frage, wieso Ruby jetzt einen Hauptcharakter darstellt. Das erschließt sich mir nicht. Der einzige Punkt, wieso sie als "Haupt"-Charakter genutzt wird, ist aus meiner Sicht der Slow-Burn Romance teil. Bei Auden bekommen wir die Seite der Hexen erzählt und erfahren nach und nach immer mehr Geheimnisse, die scheinbar jeder hat und die nichts mit dem eigentlich Wettkampf zu tun haben. Dass er durchaus als Hauptcharakter fungiert, erscheint mir sinnvoll, da er magische Kräfte besitzt, zum Familienkreis gehört und auch den Ort von Hegemony Manor sehr gut kennt. So kann er zu den Rätseln etwas beitragen und mit den magischen Themen agieren, die immer mal wieder auftauchen. Die allgemeine Story ist von der Idee wirklich super und der Plot ist interessant. Allerdings scheitert die Umsetzung für mich an vielen Punkten. Zum einen fehlt mir der Mehrwert, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. Ich glaube, ein allwissender bzw. neutraler Erzähler hätte hier besser gepasst. Die Geheimnisse der Personen waren ok, aber nicht so spannend, wie sie hätten sein können. Die Rätsel waren leider gar nicht interessant und die Lösung dazu irgendwie auch nicht. Hier hätte ich mir mehr geheime Türen, versteckte Räume etc. gewünscht. Das war aber nicht der Fall und es ging lediglich darum, den richtigen Ort zu finden und dann nochmal genau zu schauen. Die herzzerreißende Slow-Burn Romance (die es angeblich laut Thalia geben soll) ist schlichtweg nicht vorhanden. Die beiden Figuren Ruby und Auden nähern sich an, aber die Gefühle etc. kommen für mich beim lesen überhaupt nicht an. Sie müssen zusammenarbeiten, vertrauen sich aber besonders zu Anfang überhaupt nicht (was absolut nachvollziehbar ist). Und dennoch gibt es immer wieder Episoden, wo sie sich länger anschauen und so ihre Gedanken haben. Diese passen für mich einfach nicht rein. Natürlich darf ein Charakter einen anderen gut aussehend finden und flirten, aber dann direkt von Slow-Burn Romance zu sprechen und das am Ende so geschehen zu lassen, fühlt sich nicht richtig an. Zumal es sich hier um lediglich 2,5 Tage handelt, in denen alles passiert. Fazit Der Plott und die Idee sind gut, die Umsetzung hakelt jedoch an vielen Stellen, so dass ich das Buch nicht mal empfehlen kann, weil es stellenweise einfach wirklich langatmig ist und nichts passiert.

3

Gute Idee, schlechte Umsetzung. Leider hat mich das Buch dann doch enttäuscht. Mir hat das ganze Setting gut gefallen, aber was draus gemacht wurde nicht. Charaktere zu blass, zu viel auf einmal und gleichzeitig langatmig. Die Auflösung auch nicht berauschend.

3

Drei tödliche Tage

Ruby und Wrens Aufgabe klang so einfach. Sie sollten einfach nur einen Abend lang die Töchter von Mrs. Blackgate spielen und mit ihr an einem Dinner teilnehmen. Und dafür eine riesige Summe Geld kassieren. Doch jetzt sind die beiden in einem Herrenhaus eingesperrt, der Geist eines Mordopfers hat einen magischen Wettkampf ausgerufen und alle anderen Gäste sind Hexen. Jetzt haben sie drei Tage, um eine Reihe tödlicher Rätsel zu lösen. Dabei müssen sie auch noch ihr fehlendes magisches Talent verbergen und überleben. Und dann ist da noch Auden, der Elementarmagier, der sie nicht aus den Augen lässt. Das Buch startet sehr schwach. Uns werden extrem viele Figuren vorgestellt, was teilweise wirklich verwirrend ist. Zudem zieht sich die Handlung in der ersten Hälfte des Buches ungemein. Auch der komplizierte verschachtelte Schreibstil hilft dabei nicht gerade weiter. Im zweiten Teil wirken sowohl Schreibstil als auch Handlung wie ausgewechselt. Plötzlich wird es total spannend und man kann kaum mehr aufhören zu lesen. Die eigentliche Idee ist auch sehr geil, denn die Charaktere haben kaum die Möglichkeit sich gegenseitig auszuweichen, woraus Gespräche entstehen, die es sonst nie gegeben hätte. Im Laufe des Buches kommen auch sehr viele Geheimnisse ans Licht und Lügen werden aufgedeckt, die das Handeln einiger Charaktere und noch so einige andere Ungereimtheiten erklären. Generell war mir der Schreibstil aber etwas zu detailliert. Das Magiesystem wurde allerdings genau richtig erklärt. Ich habe alles verstanden und wusste über alles wichtige Bescheid, wurde aber nicht von ausschweifenden Erklärungen gelangweilt. Was mir zudem noch sehr gut gefallen hat, war die Tension zwischen ein paar Charakteren. Bei manchen war die Tension sehr klar, bei anderen wurde sie nur angedeutet, sodass ich Theorien hatte, die auch am Ende des Buches nicht alle aufgeklärt wurden. Ebenso finde ich es gut, dass man selber mitraten kann, wer wohl der Mörder gewesen ist. Die Handlungen der Personen, sowohl böse als auch gute, haben auch alle einen verständlichen Hintergrund. Die Taten sind also nicht einfach aus der Luft gegriffen. Das Buch startet zwar langsam und langweilig, wird aber von Seite zu Seite spannender. Im Endeffekt lohnt es sich wirklich dranzubleiben.

Drei tödliche Tage
4.5

super spannende Geschichte und unvorhersehbare Plots 🤭

ich habe das Setting und die „geheimnisvollen“ Charaktere wirklich geliebt 😍 man wollte immer weiter lesen und mehr erfahren 💜

3

Leider nicht ganz wie erhofft

Was zur Hölle hab ich hier eigentlich gelesen?. 😶 Aber bevor ich hier alle meine Gedanken zu dieser Geschichte teile, erstmal der Inhalt. Ruby und Wren bekommen von einer älteren Dame ein Angebot. Sie sollen sich für 4.000 Euro als ihre Enkelkinder ausgeben. Die beiden Schwestern nehmen das Angebot an, da sie das Geld gut gebrauchen können. Doch dann verstirbt jemand und der Geist ruft ein Spiel aus. Entweder sie lösen die Aufgaben in 3 Tagen oder bleiben für immer auf dem Gelände eingesperrt. Doch das wars noch nicht, denn alle außer Ruby und Wren sind Hexen. Der Klappentext hört sich echt spannend an und verspricht viele unvorhersehbare Twists. Doch das ist leider nicht der Fall. Man wird direkt in das Geschehen geworfen. Für den Anfang wäre ein Stammbaum echt hilfreich gewesen, da nur mit Namen und Familien um sich geschmissen wurde. Noch dazu kommt, dass der Schreibstil zahlreich verschachtelt ist. Ich musste viele Sätze doppelt lesen, was einfach nur genervt hat. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten, hat das Buch etwas positives - und das sind die Charaktere. Ruby und Wren sind das perfekte Schwestern-Duo. Entweder sie machen etwas zusammen, oder garnicht. Ebenso ist es auch bei Winter, Evander und Auden. Und die fünf zusammen - einfach perfekt!💯 Jeder ist einzigartig und hat seinen Teil beigetragen. Doch dann gibt es auch noch solche Personen, wie Hector. Er hat mich, mit seiner Gier, komplett genervt. Allgemein diese Familie hat einfach nur genervt. 🙄 Aber ich muss zugeben, ohne sie hätte etwas gefehlt. Das Etwas zwischen Ruby und Auden kam für mich sehr aus dem Nichts. Da hätte ich mir auch einen besseren Bezug gewünscht. 🥲 Auch dass Infintity nonbinär ist, hat mich extrem verwirrt. Am Anfang dachte ich schon, man hätte es falsch übersetzt. Darauf hätte man auf jeden Fall mehr eingehen können. Hintenraus wurde es mir dann auch einfach zu abgefahren und cringe. Man kann das ganze ganz gut damit vergleichen, wenn man einen Film guckt und sich am Ende herausstellt, dass es Zombies und Geister gibt. Man würde sich wahrscheinlich so denken: What the fuck... und genau das habe ich mir auch gedacht. 😭 Das Ende hat mich auch nicht komplett überrascht, weswegen ich leider etwas enttäuscht bin. 😓 Das Buch war eine Achterbahn der Spannung, die hintenraus leider etwas an Höhe verloren hat. Das einzig wirklich gute sind, in meinen Augen, die Charaktere. ❤️‍🩹 Wer aber gern einmal komplett abschalten möchte, ist hier auf jeden Fall richtig. [Rezensionsexemplar]

Leider nicht ganz wie erhofft
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Leider gar nicht meins

-Rezensionsexemplar- Puh, 500 Seiten waren noch nie so lang! Wren und Ruby sind zwei gewöhnliche Mädchen, die beim Jobben von einer alten Dame angeboten bekommen, sich für einen Abend bei einem Event als ihre Enkelinnen auszugeben. Da sie das Geld brauchen, sagen sie zu. Das Buch klang extrem vielversprechend - leider war es das für mich im Endeffekt nicht. Es war nicht direkt schlecht, hat mir aber leider gar nicht gefallen. Die Protagonistinnen waren - vermutlich aufgrund ihres Alters - extrem naiv und unbeholfen, und haben in meinen Augen auch keine richtige Entwicklung durchgemacht. Der Verlauf der Geschichte war ziemlich langsam, und auch die Handlungen und Twists waren nichts Besonderes; mir war beim Lesen eigentlich dauerhaft langweilig und ich hatte nie das Bedürfnis, weiterzulesen. Im Buch gab es außerdem eine nicht-binäre Person. Um sie zu beschreiben wurde "they", "them" und "whom" genutzt; warum keine deutschen Pronomen in einem Buch auf deutsch?? Das hat extrem den Lesefluss gestört; zudem der Schreibstil allerdings sowieso sehr einfach gehalten wurde und nicht besonders spannend war. Außerdem kam diese Person ziemlich oft vor, und ich kannte mich wegen diesem Deutsch/Englisch-Mix einfach nicht mehr aus, weshalb ich die Sätze mindestens zweimal hintereinander durchlesen musste. Die "Slow Burn"-Lovestory hat übrigens auch knapp 400 Seiten gebraucht, bis sie mal Hände gehalten haben. Für mich ist das persönlich schon zu langsam für Slow Burn; und das, obwohl die Geschichte sich nur über 3 Tage zieht. Und diese Love Story hab ich irgendwie auch nicht glaubwürdig gefunden. Eins muss ich dem Buch lassen; eine solche Geschichte hab ich persönlich noch nie gelesen und das Cover sowie der Farbschnitt sind wirklich schön gestaltet. Ich denke einfach, dass ich nicht die Zielgruppe bin und hoffe, dass es anderen besser gefällt!

3

Schon beim ersten Blick auf The Blackgate Invitation war mir klar: Dieses Buch ist ein echter Hingucker. Das Design ist außergewöhnlich schön gestaltet – von der kunstvollen Typografie bis hin zum durchdachten Covermotiv, das sofort Neugierde weckt. Besonders der Farbschnitt ist ein echtes Highlight. Je nach Lichteinfall schimmert er in verschiedenen Nuancen und macht das Buch zu einem Schmuckstück im Regal. Schon allein für die äußere Gestaltung lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und das Buch einfach in den Händen zu halten. Man merkt, dass hier viel Liebe ins Detail geflossen ist, sowohl seitens des Verlags als auch vermutlich der Autorin oder des Autors, die wussten, dass ein gutes Buch auch optisch eine gewisse Magie entfalten kann. Inhaltlich führt uns The Blackgate Invitation in eine düstere, geheimnisvolle Welt, die irgendwo zwischen Fantasy, Mystery und Thriller angesiedelt ist. Die Atmosphäre ist dicht, manchmal fast bedrückend, und es gelingt dem Text durchaus, eine Spannung aufzubauen, die Leserinnen und Leser in ihren Bann ziehen kann. Die Geschichte kreist um das titelgebende „Blackgate“, ein Ort, der zugleich Symbol und Realität ist – ein Tor zwischen Welten, zwischen Leben und Tod, zwischen Wahrheit und Illusion. Wer gerne in düstere, vielschichtige Geschichten eintaucht, die mit Symbolik, Geheimnissen und einer gewissen melancholischen Grundstimmung spielen, dürfte hier voll auf seine Kosten kommen. Allerdings muss ich gestehen: So sehr ich das handwerkliche Können und die künstlerische Gestaltung des Buches anerkenne, so sehr habe ich persönlich gemerkt, dass The Blackgate Invitation einfach nicht ganz meine Welt ist. Das liegt weniger daran, dass das Buch schlecht wäre – im Gegenteil, man spürt, dass es gut geschrieben und sorgfältig durchdacht ist –, sondern eher daran, dass ich mit dieser Art von Erzählweise und Thematik nicht ganz warm werde. Der Stil ist anspruchsvoll, manchmal fast poetisch, aber auch sehr verschachtelt. Viele Szenen leben von Andeutungen, von inneren Monologen und symbolischen Bildern. Wer es liebt, zwischen den Zeilen zu lesen, wird das sicherlich schätzen. Ich persönlich hatte jedoch gelegentlich Schwierigkeiten, den emotionalen Zugang zu den Figuren zu finden. Sie wirken bewusst distanziert, fast entrückt, was zur mystischen Atmosphäre passt, mich als Leserin oder Leser aber immer wieder ein Stück weit auf Abstand hielt. Auch das Tempo der Geschichte ist eher gemächlich. Statt auf schnelle Wendungen und klare Konflikte zu setzen, entfaltet sich die Handlung langsam, beinahe träumerisch. Das kann wunderbar funktionieren, wenn man die nötige Geduld und Muße mitbringt, sich auf die Welt einzulassen. Ich hingegen ertappte mich dabei, dass ich mir manchmal ein wenig mehr Dynamik gewünscht hätte. Gerade in der Mitte zieht sich die Handlung stellenweise, und einige Passagen verlieren sich für meinen Geschmack zu sehr in Beschreibungen und Symbolik. Was ich aber wirklich positiv hervorheben möchte, ist die Atmosphäre. The Blackgate Invitation ist in seiner Stimmung sehr konsistent und erschafft ein Universum, das man nicht so schnell vergisst. Alles wirkt fein abgestimmt – von der Sprachmelodie bis hin zur Farbwelt, die man beim Lesen fast visuell vor sich sieht. Es ist eines jener Bücher, die stark auf Emotion und Stimmung setzen, weniger auf klassische Handlung oder Spannung im herkömmlichen Sinn. Das ist mutig und originell, aber eben auch Geschmackssache. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sorgfalt im Detail. Manche Szenen, insbesondere gegen Ende, sind wirklich stark geschrieben. Sie haben eine beinahe filmische Qualität, die zeigt, dass hier jemand mit einer klaren Vision gearbeitet hat. Auch das Worldbuilding – so fragmentarisch es manchmal wirkt – hat Tiefe. Man spürt, dass es mehr gibt, als auf den ersten Blick sichtbar ist, und dass viele Aspekte bewusst offenbleiben, um Raum für Interpretation zu lassen. Letztlich würde ich The Blackgate Invitation als ein Buch bezeichnen, das weniger zum schnellen Durchlesen, sondern eher zum langsamen Entdecken einlädt. Es ist ein Werk für Menschen, die gern in symbolische Welten eintauchen, die Rätsel lieben und Freude daran haben, über das Gelesene nachzudenken. Für mich persönlich war es allerdings nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit. Ich konnte die Schönheit des Textes anerkennen, aber emotional hat es mich nicht ganz erreicht. Trotzdem bleibt der Gesamteindruck positiv, vor allem wegen der ästhetischen Gestaltung. Das Buch ist optisch ein echtes Schmuckstück – von der Haptik des Covers bis zum außergewöhnlichen Farbschnitt. Allein dafür lohnt sich der Kauf für Sammlerinnen oder Liebhaberinnen schöner Ausgaben. Inhaltlich ist es ein Werk, das polarisiert: Man wird es entweder lieben oder mit einer gewissen Distanz betrachten. In meinem Fall überwiegt Letzteres – The Blackgate Invitation ist ein interessantes, atmosphärisch starkes Buch, das mir aber letztlich etwas fremd blieb. Ich bewundere die Idee, den Mut und die Gestaltung, doch emotional hat es bei mir nicht gezündet. Trotzdem: Für die richtige Leserschaft könnte dieses Buch ein echter Geheimtipp sein.

3

𝕿𝖍𝖊 𝕭𝖑𝖆𝖈𝖐𝖌𝖆𝖙𝖊 𝕴𝖓𝖛𝖎𝖙𝖆𝖙𝖎𝖔𝖓 ist eine interessante Mischung zwischen einem Krimi und Fantasyroman. Aufgrund des detailreichen Schreibstils musste ich diese Geschichte auf jeden Fall konzentrierter lesen, um alles mitzubekommen. Gerade mit den Namen und Personen hatte ich anfänglich Schwierigkeiten, um diese zuzuordnen. Ein Personenregister wäre hier wirklich vorteilhaft gewesen. Leider sorgte die Flut an Informationen dazu, dass ich einen Moment gebraucht habe um in die Geschichte einzutauchen. Diese hat auf jeden Fall spannende Elemente. Den Krimianteil finde ich sehr gelungen und ebenso auch den Magieanteil, welcher spannend eingesetzt wurde. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen von dem Menschenmädchen Ruby und zum anderen aus der von Auden, einem Elementarmagier. Da Ruby und ihre Schwester mit einer falschen Identität an der Abendveranstaltung teilnehmen, sind die wissende und unwissende Seite der Perspektiven um so spannender nachzuverfolgen. Mich persönlich störten jedoch beim Lesefluss die Anrede their/they/them die hier bei einem nonbinären Charakter verwendet werden. Ich kann mich bisher noch nicht so richtig mit diesen Pronomen anfreunden, da es beim lesen so ungewohnt ist. Der Romance Teil in der Geschichte ist sehr im Hintergrund gehalten und eher jugendlich. Ich glaube für mich war am Anfang einfach zu viel und am Ende dann zu wenig Inhalt, sodass einige Fragen im Kopf hängen geblieben sind.

4

The Blackgate Invitation ⭐️⭐️⭐️⭐️ This was a fun 4⭐️ read I was immediately drawn into Hegemony Manor, the mysterious Blackgate family and the magical locked-room challenge that the sisters Ruby and Wren get stuck in. The story is full of clever twists, clever puzzles and just enough danger to keep you constantly guessing who to trust. I loved the dynamic between the sisters and how they grow closer while trying to survive and the slow-burn romance adds a sweet tension without taking over the story. There’s also a nice found-family vibe that makes the story feel alive and memorable That said, the magic system was a little confusing at times. Some rules weren’t fully explained and a few magical details felt inconsistent, which left me pausing to try to make sense of things Some side plots and smaller mysteries were also left unresolved or brushed over, which was a bit frustrating because I wanted just a little more depth. And while Ruby and Wren are likable and relatable, there were moments where I wanted more insight into their thinking, especially when making big decisions under pressure Still, the writing is immersive, the pacing is fast and the tension never really lets up. Even with its minor flaws, I found myself completely hooked, constantly trying to solve the puzzles alongside the characters. It’s not perfect, but it’s clever, exciting, and full of heart: a magical, twisty and surprisingly emotional read that I’d recommend to anyone who loves mysteries with a bit of romance and a lot of magical intrigue

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3.5

Eine nette Geschichte für zwischendurch, aber kein Highlight.

Ich fand die Story gut ausgearbeitet und gut durchdacht. Es war mal was anderes und besonders positiv fand ich das Ende, denn nach dem Höhepunkt der Geschichte ging es noch weiter, es wurde noch weiter an einer Lösung gearbeitet - es gab nicht sofort einen Cut in der Geschichte. Die Charaktere waren mir sympathisch und die Hauptprotagonisten waren charakterlich sehr stark, nur im Hörbuch kam man mal gerne mit der Vielzahl der Leute durcheinander. Und so wie es sich angehört hat, wurde mit den Pronomen their und them gearbeitet - was mich in Büchern wirklich extrem stört und auch den Lese- und Hörfluss sehr stört. Leider fehlte mir hier irgendwie das gewisse Etwas, auch wenn ich die Entwicklung der Geschichte und das Ende sehr gut fand. Aber es plätscherte etwas dahin.

2.5

An sich mochte ich die geheimnisvolle locked-in Geschichte und das Rätsel raten mit fantasy Elementen. Ich fand allerdings dass die Handlung immer wieder in die Länge gezogen wurde, weshalb das Buch bei mir nur einen geringen Spannungsbogen erzeugen konnte. Meiner Meinung nach kamen die Gefühle zwischen Auden und Ruby völlig aus dem nichts, weswegen ich sie auch etwas unpassend fand😬Alle die gerne etwas mehr zwischen den Zeilen lesen, finden hierin aber sicher und neues Schmuckstück für ihr Regal💗

[Werbung | Rezensionsexemplar] Das wunderschön zauberhafte Cover und der Leseeindruck haben sofort meine Neugier geweckt. Ruby und ihre Schwester Wren werden in eine Welt voller Magie eingeladen und nach mysteriösen Todesfällen auch noch auf dem Anwesen eingesperrt, wo sie ohne Magie auf sich alleine gestellt sind🔒 Ich muss sagen, dass ich den Schreibstil der Autorin sehr komplex fand, dadurch war es für mich oft verwirrend und ich musste Beschreibungen oft mehrmals lesen um sie zu verstehen, außerdem konnte ich mich im Magiesystem nur schwer zurechtfinden. Sarah Henning schafft ein tolles Setting und die Umgebung konnte ich mir bildlich gut vorstellen☺️ Ruby ist die zurückhaltendere der beiden Schwestern und überlegt jeden nächsten Schritt gut. Sie muss sich in der magischen Welt zurechtfinden✨ Auden ist einer der mysteriösen Elementarmagier, der sehr kontrolliert wirkt. Zu Ruby findet er irgendwie eine Verbindung, aber es bleibt spannend, ob sie ihm vertrauen kann🪄

An sich mochte ich die geheimnisvolle locked-in Geschichte und das Rätsel raten mit fantasy Elementen. Ich fand allerdings dass die Handlung immer wieder in die Länge gezogen wurde, weshalb das Buch bei mir nur einen geringen Spannungsbogen erzeugen konnte. Meiner Meinung nach kamen die Gefühle zwischen Auden und Ruby völlig aus dem nichts, weswegen ich sie auch etwas unpassend fand😬Alle die gerne etwas mehr zwischen den Zeilen lesen, finden hierin aber sicher und neues Schmuckstück für ihr Regal💗
4

Sie ist eine 4 von 5 Interessante Geschichte mit echt coolen Wendungen, die ich nicht so kommen habe sehen. Die Leseprobe an sich war ja schon interessant, hat sich auch im Laufe des Buchs nicht geändert. Man hat sehr viele Momente wo viel abgeht. Wo man sich auch echt konzentrieren musste, dass man alles zu 100 % kapiert. Zumindest war das bei mir so, also das Buch ist nicht geeignet. Für Leute, die eine leichte Lektüre ohne nachzudenken haben wollen. Die Hauptcharaktere sind echt sympathisch und mit der Zeit wachsen sie einem echt ans Herz. Man fiebert mit was passiert wie jetzt das Problem a oder das Problem b gelöst wird. Alle Probleme fand ich eigentlich plausibel gelöst, also es gab keine Stelle wo ich mir gedacht habe. Warum, weshalb das hätte man anders machen können? xd Der der Schreibstil ist auch echt angenehm zu lesen. Also man konnte gut über eine längere Zeitraum in diese Welt versinken. Das Cover sowie auch der farbschnitt eine absolute zehn von zehn. Ich habe mich verliebt xD

4

Ein Einzelband 🥳 wie selten es geworden ist ...zumindest gefühlt. Es beinhaltet Krimielemente, Fantasyvorkommen, etwas Liebe und einiges an Spannung. Die beiden Schwestern Ruby und Wren sollen sich nur für ein Abendessen als die Enkelinnen Lavinia und Kaysa Balckgate ausgeben. Dafür würden sie genug Geld bekommen um ihren Collegeplan mehr als gut zu beginnen. Aber dann geht alles sehr schnell schief. Beim Abendessen stirbt jemand, alle anderen Anwesenden stellen sich als Hexen heraus und ein Zauber hält sie auf dem Anwesen fest bis der Mord geklärt ist. .... Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen, wenn es auch an der einen oder anderen Stelle nicht ganz perfekt war 😋. Ich mochte Ruby sehr gerne und auch Auden (andere Perspektive) war sympathisch. Ich muss Ruby auch zustimmen Wren hat das alles vielleicht nicht ernst genug genommen. Der ganze Locked Room Mysterie Teil war spannend und gut gemacht. Ich habe viel hin und her überlegt was den Mord und den Täter angeht. Ja, das Finale war dann etwas zu Ruckartig , aber trotzdem immer noch spanned. Leider war bei der Liebesgeschichte zwischen Ruby und Auden ein Abschnitt etwas sehr schräg? Ihre Gespräche und alles gefielen mir aber gegen Ende gab es dann eine Szene, die ich in der Situation und nach was 1-2 Tagen kennen etwas komisch fand. 😅 Ansonsten sehr schön. . Insgesamt ein spannedes und unterhaltsames Buch :)

3

Es hat sich wie Cluedo angefühlt, nur in magisch, was an sich sehr interessant ist, aber leider hat es sich immer wieder sehr gezogen und ich bin irgendwie nicht richtig mitgekommen. Das letzte Viertel war dann wieder sehr spannend und interessant und die Auflösung von allem auch

3

So lala

Ich hab mich etwas mehr vorgestellt. Die Story war gut, das Buch teilweise scherr zu lesen und eh ich die Familienkonstellation drinnen hatte, hat es gedauert. Am Ende als die Wahrheit heraus kam, wurde es nochmal spannend. Aber im großen und ganzen hat mir irgendwas gefehlt...

3.5

Die Lüge war nicht die unsere, als wir hier ankamen. Aber die Wahrheit ist unsere. Und sie ist pure Magie.

Puh. Das war ja mal anstrengend. Ich hab doppelt so lange für das Buch gebraucht als normal und musste es zwischendurch weg legen, weil ich eine mentale Pause brauchte. Der Schreibstil war fordernd. Sehr detailiert, viele verschachtelte Sätze und Umschreibungen, die man auch mit einem Wort hätte erklären können. Dadurch war es auch schwierig in die Welt reinzufinden, weil die Erklärungen zu den Linien und Personen teils wirr oder zu verschachtelt waren. Vom Informationsfluss her fühlte man sich wie Wren und Ruby. Völlig überfordert mit den neuen Informationen und absolut ahnungslos was die ganze Magiewelt, den Mord und die Konstellationen der Linien und der anwesenden Personen angeht. Was irgendwie wieder cool war. Aber ich glaube die beiden haben das besser gecheckt als ich 🤣 Die Charaktere waren sympathisch und klasse ausgearbeitet. Ich mochte die Interaktionen und die Suche nach dem Mörder und das Lösen der Rätsel war super spannend. Die Auflösung hat mich dann doch enttäuscht, das darauffolgende Ende war aber super.

4

Von der Story her hat es mir echt gut gefallen, aber bin nur schwer in den Schreibstil rein gekommen irgendwie. Deswegen war es nicht zu hundert Prozent meins

2

Wurde leider enttäuscht. Eher etwas für die jüngeren Leser.

Wo fang ich mal an. 😲 Also der Anfang des Buches hat einen ganz anderen Erzählstil als in den späteren Kapiteln. Das war bisschen verwirrend. Dann gab es die Person Infinity und alles was mit ihr zu tun hatte, da waren die Sätze sehr anstrengend zu lesen da es anscheinend bei der Übersetzung Probleme gab. Im Bezug mit ihr gab es dann lauter Sätze mit they, them etc. Auch habe ich während des Lesens öfters mal Schreibfehler gefunden. Oder mitten im Satz stand who ohne das es etwas mit Infinity zu tun hatte. Die Geschichte an sich fand ich schon interessant, aber am Anfang gab es für mich zu viele Personen das ich gar nicht den Überblick behalten konnte. Auch kam es mir manchmal bekannt vor bzw. hätte ich es ein wenig spannender erwartet. Für mich ist das Buch ein klassisches Jugendbuch.

4.5

Spannend, eigenwillig, düster

Ja, an den speziellen Stil des Buches muss man sich zunächst etwas gewöhnen. Aber ich finde, das erzeugt den besonderen Vibe der Geschichte. Alles ist ein wenig verworren und geheimnisvoll. Die sanfte Lovestory im Hintergrund rundet das Leseerlebnis ab. Mir hat es echt gut gefallen!

4

Fantasy trifft auf Crime

Eine spannende Fantasy-Crime mit Tension, ohne Spice. Wechselnde Ich-Perspektiven. Tolle passende Hörbuchsprecher. Junge Leute als Protagonisten (15 - ca. 22 Jahre). Es war auf jeden Fall ein Hörerlebins und ich gehe stark von aus, dass ich auch durch die Seiten geflogen wäre (nur ist mit meinem Rezensionsexemplar was schiefgelaufen). Es war wirklich ein Fantasy-Krimi vom Feinsten. Hat mich irgendwie an ein Krimi-Diner erinnert. Für meinen Geschmack zu wenig Romance, aber dennoch mal was ganz anderes und ich bin auf jeden Fall positiv überrascht. Viele Rätsel, Mord, Lügen, Pläne und Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kamen. Manche freiwillig, andere unter Zwang, aber sehr vielfältig gestaltet. Für alle die mal einen anderen Krimi oder eine andere Fantasie-Richtung lesen möchten, kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

1

Gar nicht mal so gut

So viel Potenzial liegen gelassen... Bin selten so gelangweilt von einem Buch gewesen, bin dafür nicht die Zielgruppe... Eher für 13 jährige. Für mich ist das Buch außen Hui! Innen pfui 😂 Zu viele Personen, man kommt gar nicht rein

5

Hat mich wirklich positiv überrascht.

2

Unvorhersehbar, weil undurchsichtig

Großes Potenzial, aber durch etliche fehlende Grundinformationen, mangelnden Spannungsbögen und Storylines, lässt sich dieses Buch nur beschwerlich lesen.

2

Ruby und Wren hatten gedacht, es sei ein einfacher Auftrag: Für einen Abend sollten sie die Enkeltöchter der exzentrischen Mrs. Blackgate spielen – während eines prunkvollen Dinners im berühmten Hegemony Manor. Was wie ein harmloses Schauspiel begann, entwickelt sich jedoch schnell zu einem Albtraum. Die beiden Schwestern finden sich im Herrenhaus eingeschlossen wieder. Ein geheimnisvoller Geist hat einen Wettkampf ausgerufen, und alle anderen Gäste sind mächtige Hexen. Um zu überleben, müssen Ruby und Wren innerhalb von nur drei Tagen eine Reihe kniffliger Rätsel lösen. Jeder Fehler könnte fatale Folgen haben, und die Schwestern merken schnell, dass sie niemandem trauen können. Besonders gefährlich erscheint Auden, der Elementarmagier, der Ruby von Anfang an nicht aus den Augen lässt. Seine Absichten bleiben undurchsichtig, und sie darf sich auf keinen Fall von ihm in die Irre führen lassen. Das Buch ist unglaublich hektisch erzählt, sodass es manchmal schwerfällt, den Überblick über Gespräche und Handlungen zu behalten. Man kann eigene Theorien entwickeln, doch die Geschichte liefert nur wenig Klarheit, wodurch vieles verwirrend bleibt. Auch der Klappentext hatte bei mir andere Erwartungen geweckt; ich hatte eher einen klassischen Minikrimi erwartet, während dieser Teil stark auf magische Wettkämpfe und Rätsel fokussiert ist, die sich für mich eher zweitrangig anfühlen. Positiv überrascht hat mich das Ende: Es war unerwartet und hat einen frischen Twist eingebaut, der mich wirklich überrascht hat. Auch wenn die Geschichte teilweise chaotisch wirkt, schafft sie es, Spannung aufzubauen – wenn auch auf eine verwirrende Art. Insgesamt konnte mich das Buch nur teilweise überzeugen, da die Handlung oft unübersichtlich bleibt und die Charaktere ihre Motivation nur schwer nachvollziehbar machen. Trotzdem bietet es einen interessanten Mix aus Magie, Rätseln und überraschenden Wendungen, der Fans von fantastischen Geschichten zumindest zeitweise fesseln kann.

2.5

Der Klappentext war sehr spannend, doch das Buch hat sich gezogen mit über 500 Seiten aber auch nicht anders zu erwarten

Am Anfang war es schwer reinzukommen in die Geschichte weil alles neu war und mehrere Charakter genannt wurden. Aber das legte sich mit der Zeit. Der schreibstil war gut zu lesen was mich jedoch gestört hat war, das im Buch sehr oft They/Them für einen Charakter benutzt wurde weil es ja im deutschen noch keine nicht-binären Pronomen gibt. Mich selber hat die Mischung aus deutsch englischem gestört. Trotzdem waren alle Charaktere gut beschrieben. Die Story an sich hat sich sehr gezogen. Ab und zu gab es denn wieder Spannung und bei den letzten 100 Seiten war es spannender und man konnte das Buch fast nicht aus der hat legen. Am Ende war ich aber doch froh die 500 Seiten durch zu haben. Trotzdem ein gutes Buch mit einer schönen und spannenden Geschichte.

5

The Blackgate Invitation hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Das Buch verbindet eine dichte, düstere Atmosphäre mit einem spannenden Rätselaufbau und cleveren Plot Twists, die mich mehrfach überrascht haben. Besonders gut gefallen hat mir das Magiesystem rund um die vier (später fünf) magischen Linien. Es wirkt originell, logisch und bringt eine ganz eigene Dynamik in die Handlung. Die Perspektiven von Ruby und Auden haben das Ganze zusätzlich emotional greifbar gemacht – ich habe beide Charaktere sofort ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist stark und bildhaft. Vor allem die Beschreibungen des Hauses waren so eindringlich, dass ich mir Hegemony Manor beim Lesen immer weiter in meinem Kopf ausgebaut habe. Das Erzähltempo ist überwiegend packend, an wenigen Stellen etwas langsamer, aber insgesamt sehr stimmig. Einziger kleiner Punkt: Die vielen Namen zu Beginn waren für mich kurz unübersichtlich. Nachdem ich mir jedoch einen Stammbaum erstellt hatte, konnte ich die Beziehungen gut nachvollziehen – und es hat meinem Leseerlebnis dann sogar geholfen. Das Ende war rund, zufriedenstellend und lässt keine offenen Fragen zurück. Ein zweiter Band wäre schön, wird jedoch nicht zwingend benötigt. Für alle, die Magie, düstere Familiengeheimnisse und „locked room“-Mystery lieben, ist dieses Buch ein echter Schatz.

3.5

Spannung, Magie & Krimidinner Vibes

Das Buch hat mir gut gefallen. Es gibt spannende Krimi-Dinner Vibes, bei denen Relikte sowie der Mörder gefunden werden muss. Man tappt lange Zeit im Dunkeln und fiebert mit. Zwischenzeitlich fand ich das Buch etwas zäh und auch der ein oder andere Tippfehler hat sich eingeschlichen. Der Schreibstil war weitestgehend flüssig und unterhaltsam. Gegen Ende fand ich alles etwas verworren - teilweise kam es mir etwas an den Haaren herbeigezogen vor. Als sollte die Geschichte schnell enden, damit das Buch nicht noch immer wird. Wer auf viel Romance hofft, wird leider enttäuscht. Die ist nur ganz am Rande vorhanden und kommt auch erst relativ weit hinten im Buch überhaupt vor. Was mir auch ein bisschen gefehlt hat, war die Komplexität des Magiesystems. Es wirkte noch nicht ganz ausgereift, aber in den Grundzügen auf jeden Fall spannend und sehr originell. Das tolle Cover und der wunderschöne Farbschnitt haben aber etwas entschädigt. Beides ist wirklich außergewöhnlich hübsch.

4

Schon das Cover ist ein echter Hingucker! 😍 Es fängt perfekt die Atmosphäre des Buches ein und macht sofort Lust, in die Geschichte einzutauchen. Die Handlung dreht sich um die Schwestern Ruby und Wren, die für eine Nacht die Rollen der Enkeltöchter einer reichen Frau übernehmen sollen. Doch die Einladung zur geheimnisvollen Blackgate-Villa entpuppt sich schnell als gefährliches Spiel voller Magie, Lügen und alter Familiengeheimnisse. Das Buch hat irgendwie starke The Inheritance Games-Vibes: ein altes Herrenhaus, Rätsel, Machtspiele und eine dichte, luxuriöse Atmosphäre, nur hier kommt noch Hexerei dazu.🤭 Es verbindet Mystery und Fantasy sehr gelungen, und besonders die Beziehung der Schwestern gibt der Geschichte emotionale Tiefe. Man kommt auch super schnell in die Geschichte rein & sie ist weder zu komplex noch zu wenig ausgeschrieben.📚

3

Vielversprechend, aber nicht ganz rund

Blackgate Invitation hat mich zu Beginn wirklich positiv überrascht. Der Einstieg war spannend und auch die Mitte des Buches hat mich mit der Mischung aus Geheimnissen, düsterer Stimmung und einigen interessanten Wendungen gut unterhalten. Leider konnte das große Finale für mich nicht ganz mithalten. Statt eines packenden Showdowns wirkte das Ende etwas unklar und antiklimaktisch. Da hat das Ganze an Schwung verloren. Auch die Romance fand ich nicht überzeugen. Die Protagonist*innen kennen sich kaum zwei Tage, und trotzdem soll daraus eine tiefe Verbindung entstehen... für mich war das weder nachvollziehbar noch spürbar. Der Dialog wirkte stellenweise etwas hölzern und unnatürlich, wobei das eventuell an der deutschen Übersetzung liegen könnte. Trotzdem hat mich das an manchen Stellen aus dem Lesefluss gebracht. Insgesamt ein Buch mit einem starken Anfang und solider Mitte, das aber im Finale und in der Romance leider einiges an Potenzial verschenkt.

3

Ich habe dieses Buch als hörbuch angehört und eigentlich fand ich die Geschichte richtig interessant, leider haben mich aber zwei Dinge gestört: Der Schreibstil war teilweise schon wirklich anstrengend und eine Person wurde immer mit they/them/their beschrieben, was den Lesefluss bzw dann mein Hörerlebnis enorm gestört hat.

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