Vielleicht hat das Leben Besseres vor
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Description
Eine junge Pastorin am Niederrhein, eine Mutter, die unermüdlich für ihr Kind kämpft, und eine Dorfgemeinschaft, die Schicksal spielt: Anne Gesthuysens neuer Roman ist da!
In der kleinen Gemeinde Alpen am Niederrhein laufen die Vorbereitungen für das jährliche Spargelfest auf Hochtouren. Während die Zelte aufgebaut werden und der Chor rund um Ottilie Oymann über »diskriminierungssensible Sprache« in alten Liedtexten streitet, hat die Pastorin Anna von Betteray ganz andere Sorgen. Raffaela, ein Mädchen, das seit einem Unfall geistig behindert ist, liegt im Koma. Sie wurde bewusstlos aufgefunden, niemand weiß, was passiert ist. Umso mehr brodelt die Gerüchteküche. Wurde das Mädchen Opfer einer Gewalttat? Stecken Drogendealer oder Spargelstecher dahinter?
Die Polizei folgt den spärlichen Spuren, das Dorf ermittelt eifrig mit. Auch ihre eigene Familie bereitet Anna Kummer: Ihre Schwester Maria kämpft mit ihrer Sucht und Ängsten, ihr Neffe Sascha sucht nach Halt, und ihre Mutter versucht ständig, sie zu verkuppeln. Als unvorhergesehene Ereignisse die Familien zusammenbringen, zeigt sich: Hoffnung kann blühen, wenn man es am wenigsten erwartet.
Voll psychologischem Feingefühl und mit hinreißendem Witz erzählt Anne Gesthuysen von Schuldgefühlen und Mutterliebe, der Kraft einer Gemeinschaft und einem Leben, das endlich gelebt werden will.
Book Information
Author Description
Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. Nach einer Station bei Radio France arbeitete sie als Redakteurin und schließlich auch als Moderatorin für WDR, ZDF und VOX. Ab 2002 moderierte sie das »ARD-Morgenmagazin«. Diese Nachtschichten gab sie nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans »Wir sind doch Schwestern« Ende 2014 auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und weitere Bücher zu schreiben. Seitdem folgten die Romane »Sei mir ein Vater«, »Mädelsabend«, »Wir sind schließlich wer« und »Vielleicht hat das Leben Besseres vor«. Sie lebt mit ihrem Mann, Frank Plasberg, ihrem Sohn und dem Goldendoodle Freddy in Köln.
Posts
„Vielleicht hat das Leben besseres vor“ ist eine gelungene Fortsetzung von „Wir sind schließlich wer“. Man kann aber auch beide Bände unabhängig voneinander lesen. Es handelt sich um eigenständige Geschichten. Nötiges Vorwissen aus Band 1 wird in Band 2 kurz erläutert, ohne zu langweilen. Anne Gesthuysen erzählt hier wieder mit einer tollen Mischung aus Humor, Spannung und Dramatik eine neue Geschichte rund um die Pastorin Anna von Betteray und ihre kleine Gemeinde Alpen am Niederrhein. Auch als Hörbuch zu empfehlen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️-Empfehlung
"Vielleicht hat das Leben Besseres vor" ist der Folgeroman zu "Wir sind schließlich wer", den ich 2021 gelesen habe und der mir damals - rückblickend - auch schon nicht so sehr zusagte. Schade! Denn die anderen Romane von Anne Gesthuysen wie z.B. "Mädelsabend" oder "Wir sind doch Schwestern" habe ich richtiggehend geliebt. Dieser neue Roman hat mich jedoch eher enttäuscht und ich empfand ihn sogar als 'zu bemüht' und 'zu klischeehaft'. Das lag vor allen Dingen an der Menge an verschiedenen Themen, die die Autorin angerissen hat (wie z.B. Alkoholismus, Homosexualität, Polítical Correctnes), die dann aber nicht weiter vertieft wurden, sondern eher lapidar abgehandelt wurden.
Sympathische Unterhaltung im Frühling mit ernstem Hintergrund
Wie gehen Menschen mit Schicksalsschläge um? Und was wenn das eigene Leben nicht mehr das ist, was es mal war oder werden sollte? Diese schweren Fragen behandelt Anne Gesthuysen mit einer Leichtigkeit vor dem Hintergrund eines kleinen Alpendorfes. Wo die Welt noch fast heil ist - bis sie es nicht mehr ist. Für mich war es eine angenehme Unterhaltung zwischen Dresden und Lübeck. Besagte Fragen werden nur angeschnitten, Gedanken macht sich jeder beim Lesen selbst. Aber die Hauptfigur ist modern und empathisch, der Generationenkonflikt kommt angenehm humorvoll rüber und der Goldendoodle ist einfach nur knuffig. Perfekte Literatur für die Spargelzeit.
Tiefgründige, aber witzige Geschichte!
Anna ist evangelische Pastorin und lebt in einem kleinen, sehr familiären Dorf. Als dort ein Schicksalsschlag geschieht, arbeitet die Dorfgemeinschaft zusammen, um herauszufinden, was passiert ist. Vielleicht hat das Leben besseres vor. - das fasst das Buch gut zusammen! Der Roman ist witzig geschrieben und liest sich sehr flüssig. Ich war schnell durch und konnte stellenweise gar nicht aufhören zu lesen. Besonders gefallen hat mir, dass die Kapitel kurz waren. Dadurch ist es nicht langweilig geworden! Außerdem gab es ab und zu Zeitsprünge in die Vergangenheit, die das Leben der Familie dargestellt haben. So konnte man auch gut nachvollziehen, warum die Familie so ist, wie sie ist und welche Gründe es dafür gibt. Anne Gesthuysen ist es gelungen, einen doch sehr tiefgründigen aber auch witzigen Roman zu schreiben, der Freude bereitet.
Nur 1 Sekunde im Leben, kann alles verändern..
Im Nachwort schreibt die Autorin: „Es ist diese eine verdammt Sekunde, die ein Leben auf den Kopf stellen kann, die Träume und Pläne zerstört, scheinbar Selbstverständliches absurd erscheinen lässt.“ Das Buch hat mich wirklich zum nachdenken angeregt, man sollte auch über die alltäglichen Dinge im Leben glücklich sein, viel zu oft verlieren wir uns im Alltag und sehen darin nur noch eine to- do Liste die wir abhacken, bis zum nächsten Urlaub oder bis zum nächsten Ausflug, aber wo ist da der Sinn? Dieses Buch hat mir gezeigt, dass manchmal nur 1 Sekunde im Leben darüber entscheiden kann, wie es weitergeht. Der schreibstil der Autorin ist toll und auch der Hintergedanke der Geschichte gefällt mir sehr. Es regt zum nachdenken an und auch zum überfliegen der Seiten. Ich werde mir noch weitere Bücher der Autorin durchlesen.
Sehr gut geschriebenes Buch welches leider teilweise etwas vorhersehbar und oberflächlich bleibt.
Anna ist Pastorin in einem kleinen Ort am Niederrhein. In dem Roman geht es um familiäre Dramen, Dorftratsch und Beziehungen. Ein gut geschriebener Roman, der mich aber mit vielen Fragen zurück gelassen hat. Daher hoffe ich auf einen weiteren Band.
Berührend und humorvoll
Dies war das erste Buch,dass ich von der Autorin gelesen habe und ich fand den Schreibstil von Anfang an sehr angenehm. Die Geschichte von Anna der Pastorin ist in vielen Teilen witzig,wenn es um ihre Großtante Ottilie geht, aber auch berührend,weil sie sich um ihren Neffen kümmert,dessen Mutter alkoholsüchtig ist. Neben ihrer Familiengeschichte wird auch noch ein anderes Drama erzählt über Heike und ihre Tochter Raffi, der als Kleinkind ein Unfall passierte,welches ihr ganzes Leben verändert. In der Danksagung zum Schluss wird deutlich,dass der Autorin ähnliches passierte mit anderem Ausgang. Das hat mich als Mutter sehr berührt,denn hatte nicht jeder schonmal so einen Schreckensmoment? Ich hab mich sehr abgeholt gefühlt,aber es war jetzt keine großen Gefühlsausbrüche. Kann man aber gut lesen
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Eine junge Pastorin am Niederrhein, eine Mutter, die unermüdlich für ihr Kind kämpft, und eine Dorfgemeinschaft, die Schicksal spielt: Anne Gesthuysens neuer Roman ist da!
In der kleinen Gemeinde Alpen am Niederrhein laufen die Vorbereitungen für das jährliche Spargelfest auf Hochtouren. Während die Zelte aufgebaut werden und der Chor rund um Ottilie Oymann über »diskriminierungssensible Sprache« in alten Liedtexten streitet, hat die Pastorin Anna von Betteray ganz andere Sorgen. Raffaela, ein Mädchen, das seit einem Unfall geistig behindert ist, liegt im Koma. Sie wurde bewusstlos aufgefunden, niemand weiß, was passiert ist. Umso mehr brodelt die Gerüchteküche. Wurde das Mädchen Opfer einer Gewalttat? Stecken Drogendealer oder Spargelstecher dahinter?
Die Polizei folgt den spärlichen Spuren, das Dorf ermittelt eifrig mit. Auch ihre eigene Familie bereitet Anna Kummer: Ihre Schwester Maria kämpft mit ihrer Sucht und Ängsten, ihr Neffe Sascha sucht nach Halt, und ihre Mutter versucht ständig, sie zu verkuppeln. Als unvorhergesehene Ereignisse die Familien zusammenbringen, zeigt sich: Hoffnung kann blühen, wenn man es am wenigsten erwartet.
Voll psychologischem Feingefühl und mit hinreißendem Witz erzählt Anne Gesthuysen von Schuldgefühlen und Mutterliebe, der Kraft einer Gemeinschaft und einem Leben, das endlich gelebt werden will.
Book Information
Author Description
Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. Nach einer Station bei Radio France arbeitete sie als Redakteurin und schließlich auch als Moderatorin für WDR, ZDF und VOX. Ab 2002 moderierte sie das »ARD-Morgenmagazin«. Diese Nachtschichten gab sie nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans »Wir sind doch Schwestern« Ende 2014 auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und weitere Bücher zu schreiben. Seitdem folgten die Romane »Sei mir ein Vater«, »Mädelsabend«, »Wir sind schließlich wer« und »Vielleicht hat das Leben Besseres vor«. Sie lebt mit ihrem Mann, Frank Plasberg, ihrem Sohn und dem Goldendoodle Freddy in Köln.
Posts
„Vielleicht hat das Leben besseres vor“ ist eine gelungene Fortsetzung von „Wir sind schließlich wer“. Man kann aber auch beide Bände unabhängig voneinander lesen. Es handelt sich um eigenständige Geschichten. Nötiges Vorwissen aus Band 1 wird in Band 2 kurz erläutert, ohne zu langweilen. Anne Gesthuysen erzählt hier wieder mit einer tollen Mischung aus Humor, Spannung und Dramatik eine neue Geschichte rund um die Pastorin Anna von Betteray und ihre kleine Gemeinde Alpen am Niederrhein. Auch als Hörbuch zu empfehlen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️-Empfehlung
"Vielleicht hat das Leben Besseres vor" ist der Folgeroman zu "Wir sind schließlich wer", den ich 2021 gelesen habe und der mir damals - rückblickend - auch schon nicht so sehr zusagte. Schade! Denn die anderen Romane von Anne Gesthuysen wie z.B. "Mädelsabend" oder "Wir sind doch Schwestern" habe ich richtiggehend geliebt. Dieser neue Roman hat mich jedoch eher enttäuscht und ich empfand ihn sogar als 'zu bemüht' und 'zu klischeehaft'. Das lag vor allen Dingen an der Menge an verschiedenen Themen, die die Autorin angerissen hat (wie z.B. Alkoholismus, Homosexualität, Polítical Correctnes), die dann aber nicht weiter vertieft wurden, sondern eher lapidar abgehandelt wurden.
Sympathische Unterhaltung im Frühling mit ernstem Hintergrund
Wie gehen Menschen mit Schicksalsschläge um? Und was wenn das eigene Leben nicht mehr das ist, was es mal war oder werden sollte? Diese schweren Fragen behandelt Anne Gesthuysen mit einer Leichtigkeit vor dem Hintergrund eines kleinen Alpendorfes. Wo die Welt noch fast heil ist - bis sie es nicht mehr ist. Für mich war es eine angenehme Unterhaltung zwischen Dresden und Lübeck. Besagte Fragen werden nur angeschnitten, Gedanken macht sich jeder beim Lesen selbst. Aber die Hauptfigur ist modern und empathisch, der Generationenkonflikt kommt angenehm humorvoll rüber und der Goldendoodle ist einfach nur knuffig. Perfekte Literatur für die Spargelzeit.
Tiefgründige, aber witzige Geschichte!
Anna ist evangelische Pastorin und lebt in einem kleinen, sehr familiären Dorf. Als dort ein Schicksalsschlag geschieht, arbeitet die Dorfgemeinschaft zusammen, um herauszufinden, was passiert ist. Vielleicht hat das Leben besseres vor. - das fasst das Buch gut zusammen! Der Roman ist witzig geschrieben und liest sich sehr flüssig. Ich war schnell durch und konnte stellenweise gar nicht aufhören zu lesen. Besonders gefallen hat mir, dass die Kapitel kurz waren. Dadurch ist es nicht langweilig geworden! Außerdem gab es ab und zu Zeitsprünge in die Vergangenheit, die das Leben der Familie dargestellt haben. So konnte man auch gut nachvollziehen, warum die Familie so ist, wie sie ist und welche Gründe es dafür gibt. Anne Gesthuysen ist es gelungen, einen doch sehr tiefgründigen aber auch witzigen Roman zu schreiben, der Freude bereitet.
Nur 1 Sekunde im Leben, kann alles verändern..
Im Nachwort schreibt die Autorin: „Es ist diese eine verdammt Sekunde, die ein Leben auf den Kopf stellen kann, die Träume und Pläne zerstört, scheinbar Selbstverständliches absurd erscheinen lässt.“ Das Buch hat mich wirklich zum nachdenken angeregt, man sollte auch über die alltäglichen Dinge im Leben glücklich sein, viel zu oft verlieren wir uns im Alltag und sehen darin nur noch eine to- do Liste die wir abhacken, bis zum nächsten Urlaub oder bis zum nächsten Ausflug, aber wo ist da der Sinn? Dieses Buch hat mir gezeigt, dass manchmal nur 1 Sekunde im Leben darüber entscheiden kann, wie es weitergeht. Der schreibstil der Autorin ist toll und auch der Hintergedanke der Geschichte gefällt mir sehr. Es regt zum nachdenken an und auch zum überfliegen der Seiten. Ich werde mir noch weitere Bücher der Autorin durchlesen.
Sehr gut geschriebenes Buch welches leider teilweise etwas vorhersehbar und oberflächlich bleibt.
Anna ist Pastorin in einem kleinen Ort am Niederrhein. In dem Roman geht es um familiäre Dramen, Dorftratsch und Beziehungen. Ein gut geschriebener Roman, der mich aber mit vielen Fragen zurück gelassen hat. Daher hoffe ich auf einen weiteren Band.
Berührend und humorvoll
Dies war das erste Buch,dass ich von der Autorin gelesen habe und ich fand den Schreibstil von Anfang an sehr angenehm. Die Geschichte von Anna der Pastorin ist in vielen Teilen witzig,wenn es um ihre Großtante Ottilie geht, aber auch berührend,weil sie sich um ihren Neffen kümmert,dessen Mutter alkoholsüchtig ist. Neben ihrer Familiengeschichte wird auch noch ein anderes Drama erzählt über Heike und ihre Tochter Raffi, der als Kleinkind ein Unfall passierte,welches ihr ganzes Leben verändert. In der Danksagung zum Schluss wird deutlich,dass der Autorin ähnliches passierte mit anderem Ausgang. Das hat mich als Mutter sehr berührt,denn hatte nicht jeder schonmal so einen Schreckensmoment? Ich hab mich sehr abgeholt gefühlt,aber es war jetzt keine großen Gefühlsausbrüche. Kann man aber gut lesen

















