Die Abende in der Buchhandlung Morisaki
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Description
Satoshi Yagisawa erzählt in seinem Bestseller schnörkellos, leichtfüßig und charmant von Menschen, die durch Bücher und einen wunderbaren Buchladen miteinander verbunden sind und sich gegenseitig durch schwere Zeiten begleiten.
Takako, die in Die Tage in der Buchhandlung Morisaki ihren Liebeskummer nach einer schlimmen Trennung überwunden hat, im Antiquariat ihres Onkels Satoru und ihrer Tante Momoko, umgeben von Büchern, ist nun frisch verliebt: Seit Kurzem ist sie mit Wada zusammen, der an einem Roman arbeitet, in dem es um die Buchhandlung Morisaki gehen soll. Und dort wird Takako nun wieder gebraucht, denn Momoko ist erneut schwer erkrankt. Takako unterstützt Satoru, wo sie kann, und packt wieder im Buchladen mit an. Mit ihrer Hilfe und der von Stammkunden und Freunden fasst Satoru neuen Mut …
Book Information
Author Description
Satoshi Yagisawa wurde 1977 im japanischen Chiba geboren. Er studierte an der Nihon University in Tokio. Sein Debüt, Die Tage in der Buchhandlung Morisaki, wurde mit dem Chiyoda Literature Prize ausgezeichnet und ist ein internationaler Bestseller.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Familie, Liebe ❤️, Alltag und Bücher 📚 Bücher verbinden Menschen! 🌟
Auch der zweite Teil ist einfach geschrieben und erzählt von Alltagsherausforderungen und dem Umgang untereinander in einer japanischen Familie. Zuflucht in den Büchern, Hoffnung durch eine neue Liebe und Stärke durch Verantwortung für die Familie. Auch dies ist ein Buch für Cozy-Herbsttage mit einer Tasse Tee. Ich konnte mich wieder in die beschriebenen Orte sehr einfühlen. Insgesamt passierte im zweiten Teil mehr und vor allem der Zusammenhalt in der Buchhandlung mit den Kunden hat mich emotional berührt, daher dieses Buch für mich etwas stärker als der erste Teil.
In schweren Zeiten sieht man, wer zu einem steht 📖🥰!
"Die Abende in der Buchhandlung Morisaki", von Satoshi Yagisawa, las ich mit großem Genuss und in einem Rutsch durch😍. Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki".📖 Dieses Mal begleiten wir Takako nicht nur durch den Alltag in dem Antiquariat, in dem ihr Onkel und ihre Tante arbeiten, sondern auch durch ihre Verliebtheitsphase. Sowie aber auch durch ein Schicksalsschlag, der ihren Onkel kraftlos zurücklässt. Takako setzt alle Kraft ein und alle Hebel in Bewegung, mit Unterstützung der Stammkunden, dass ihr Onkel wieder neuen Mut fassen kann. Sogar diese Fortsetzung ist herzerwärmend und auch etwas emotional. Sehr leicht, etwas humorvoll (ganz leicht humorvoll☺️) und fließend wurde diese Geschichte geschrieben und so ließ sie sich auch lesen😍. Sehr familiär und warmherzig gingen alle Charaktere miteinander um, aber auch sehr direkt wurde mit gewissen Dingen nicht so ganz hinter dem Berg gehalten, was ich sehr gut fand 🥰. Von der ersten Seite an kam ich in die Geschichte rein und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen 🥰. Hinzukommt, dass auch das Cover wieder sehr passend zu diesem Buch gezeichnet wurde😍 Das zweite Buch kann ich wärmstens empfehlen 🥰.
In diesem zweiten Band, geht es weiter mit Takato, die den Liebeskummer überwunden hat. Sie hat eine neue Liebe gefunden, und zwar Wada einen Schriftsteller, der an einem Roman arbeitet und das direkt über der Buchhandlung. Do h wie das Schicksal es will, erkrankt ihre Tante Momoko wieder und Takato kehrt zurück in die Buchhandlung um ihren Onkel zu unterstützen. In diesen 2. Band geht es um Familie, Gemeinschaft und Trauer, und die Liebe zu Bücher. Die Buchhandlung fungiert als Trostspendender Ort, für Krankheit und Abschied. Dieser Roman ist ein poetisches Leseerlebnis, wo Bücher in schwereen Zeiten Trost spenden, und diesen Roman kann ich nur jedem empfehlen der Lust auf ein zartes aber emotionales Leseerlebnis hat.
Lange konnte mich das Buch nicht begeistern. Auch wenn es um die Liebe zu Büchern geht fehlte mir eine Handlung, ein roter Faden. Und oft habe ich gedacht, dass es doch kulturell viele Unterschiede zu Japan gibt, deshalb konnte ich das eine oder andere für mich nicht nachvollziehen. Das letzte Viertel des Buches hatte dann aber eine unglaubliche Tiefe, die mich sehr berührt hat.
Eine fantastische Fortsetzung einer schönen Geschichten über die Liebe zwischen Menschen in einer geborenen und einer ausgesuchten Familie. Die Leichtigkeit in der man durch die verschiedenen Schicksale mehrerer Menschen geführt wird, ist wirklich bemerkenswert. Selbst schwere Themen wie der Tod eines, doch mehr als angenommen, geliebten Menschen ist literarisch fantastisch umgesetzt worden. Eine super Lektüre um in eine Welt, die so einfach und komplex zugleich ist, einzutauchen. Habe beide Werke schnell und gerne durchgelesen. Lieblingszitat von Seite 40: Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir auf, dass es viele Schriftsteller gibt, die jung gestorben sind, und ich frage mich, ob ihr kurzes Leben der Grund war, dass sie solch wunderbare Literatur verfassen konnten.
𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒗𝒆𝒓𝒈𝒆𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒓𝒍𝒆𝒊 𝑫𝒊𝒏𝒈𝒆. 𝑺𝒊𝒆 𝒗𝒆𝒓𝒈𝒆𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒍𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓. 𝑨𝒃𝒆𝒓, 𝒘𝒊𝒆 𝒅𝒊𝒆 𝑾𝒆𝒍𝒍𝒆𝒏 𝒊𝒎 𝑺𝒂𝒏𝒅, 𝒉𝒊𝒏𝒕𝒆𝒓𝒍𝒂𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒊𝒉𝒓𝒆 𝑮𝒆𝒇ü𝒉𝒍𝒆 𝑺𝒑𝒖𝒓𝒆𝒏. 𝑼𝒏𝒅 𝒅𝒊𝒆 𝒃𝒍𝒆𝒊𝒃𝒆𝒏 𝒇ü𝒓 𝒊𝒎𝒎𝒆𝒓.
📚 Genau wie das erste Buch, ist es eine wunderschön geschriebene Geschichte, mit liebenswerten Protagonist:innen. 💖 ✨ Das Ende war zwar nicht ganz meins, aber es gab einige Sätze, die mir im Gedächtnis geblieben sind.✍️ ✨ 🍁Ich mochte das Buch und finde, es passt perfekt in die Herbstzeit. 🍂 ✨ Lass dich von Yagisawas Worten verzaubern und finde Trost und Freude zwischen den Seiten dieses wunderbaren Buches. ✨ Mein Gesamteindruck: 4⭐ Protagonisten:innen: 4⭐ Spannung: 3⭐ Unterhaltung: 4⭐ Geschichte: 4⭐ Cover: 5⭐ Schreibstil: 5⭐

Was für ein wunderschön stilles, aber tief berührendes Buch 😭☕📚 Das war wieder dieses typische Japan-Feeling — so anders, so ruhig, so ehrlich. Kein großes Drama, keine überladenen Emotionen, sondern dieses feine, warme Zittern zwischen den Zeilen.
Wir begleiten Takako, die wir schon aus dem ersten Teil kennen. Dieses Mal kehrt sie zurück in die kleine Buchhandlung ihres Onkels — einen Ort, der für sie wie ein zweites Zuhause geworden ist 🕯️💛. Anfangs wusste ich gar nicht, wohin die Geschichte will, aber dann — ganz leise — entfaltet sie sich. Und plötzlich versteht man, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Action oder große Liebesdramen. Es geht um Menschen. Um das, was wir von uns zeigen. Um Mauern, die wir unbewusst bauen. Um das, was passiert, wenn wir wirklich hinsehen. 🫶🏼 Yagisawa erzählt das alles so leichtfüßig und schnörkellos, aber mit so viel Charme und Wärme. Diese Buchhandlung ist nicht nur ein Ort voller Bücher – sie ist ein Zufluchtsort für Seelen. Menschen finden dort zusammen, halten einander fest, begleiten sich durch schwere Zeiten. Und jedes Kapitel fühlt sich an wie eine kleine Umarmung. 🕯️📖💞 Und dann — dieser letzte Teil. Der Verlust. Die Trauer. So zurückhaltend erzählt, aber trotzdem tief. Ich saß da mit Tränen in den Augen, nicht weil es laut traurig war, sondern weil es so ehrlich war. Weil man gespürt hat, wie Liebe, Freundschaft und Verbundenheit selbst in der Stille weiterleben. 🌸😭 Es ist ein Buch über das Sehen, das Fühlen, das Dasein. Ein Buch, das dich leise daran erinnert, wie wichtig es ist, Menschen wirklich wahrzunehmen — und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. 💛 ✨ 4/5 Sterne – ein stilles, aber tröstendes Buch. Ein Ort zum Durchatmen, ein Zuhause aus Papier und Herz. 🫶🏼📚
Eine emotionale Geschichte aus einem Antiquariat in Tokio, die die Seele tief berührt
Die Abende in der Buchhandlung Morisaki handelt von dem Besitzer eines Antiquariats in Tokio seiner Frau und seiner Nichte. Der Roman ist Aussicht der Nichte geschrieben. In einzelnen Episoden werden die Charaktere und Emotionen der Personen und ihre Schwächen sehr pointiert beschrieben. Tod und Trauer sind ein zentrales Thema des Buches. Man kann sich einfach in die Welt des Antiquariats abtauchen lassen und über den eigenen Umgang mit Gefühlen und Wendepunkten im Leben nachdenken.
„Ich fühlte mich vom Glück verwöhnt, dass ich in meinem Lieblingscafé ein gutes Buch lesen konnte und noch dazu auf jemanden wartete, der mir so wichtig war.“
Das Antiquariat Morisaki war eines von vielen in Jinbocho. Ein bescheidener Laden voller kleiner Geschichten. Das ein zweiter Teil erschienen ist, ist für mich ein Geschenk gewesen. Wunderschön nochmal in die Atmosphäre einzutauchen. Das Buch gibt einem das Gefühl im Bücherladen zu stehen und einfach zu beobachten. Man merkt, wie das lesen einen entspannt. Das letzte Drittel war hart für mich, vielleicht ist da eine Träne geflossen 🥲

Ein sehr warmherziges und gefühlvolles Buch
Mir hat auch der zweite Teil sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr warmherzige und gefühlvoll. Die Protagonisten haben alle ihre Eigenarten, was sie nur umso sympathischer macht. Ich fand gut, wie die Familie in schweren Zeiten immer zusammgehalten hat Dad Buch setzt sich auch sehr sensibel mit dem Thema Tod auseinander. Es zeigt sehr deutlich, wie der Tod eines geliebten Menschen die Angehörigen beeinflusst und jeder auf seine Weise trauert.
"Wenn ich traurig bin, lese ich. Stundenlang. Ohne Pause. Beim Lesen klingt meine innere Unruhe wieder ab. Wenn man sich in der Welt eines Buches auf etwas einlässt, wird schließlich niemandem wirklich wehgetan." Nachdem ich "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki" sehr mochte, habe ich mich gerne auch den Abenden angenommen. Und so fand ich mich recht schnell, das Hörbuch und Paula Hans' ruhige Stimme parallel auf den Ohren, in der vertrauten Umgebung des kleinen Antiquatiats in Jimbocho wieder. Ich sog den papierenden Duft der Bücher ein, der gleichwohl in der Luft lag wie die Geschichten und Gefühle der Menschen, die darin ein- und ausgingen. Da ist zum einen Takakos Unsicherheit, die sie, aus Angst, wieder verletzt zu werden, ihrem Freund Wada gegenüber an den Tag legt. Mit der Zeit versteht man, warum sie sich dem Mann, der ihr eigentlich so am Herzen liegt, nie vollständig öffnet. Zum anderen sind da auch die Gefühle ihres Onkels Satoru und die seiner Frau Momoko, die sich erneut mit der Diagnose Krebs konfrontiert sieht. Erneut übernimmt Takako für kurze Zeit den Laden ihres Onkels und so begegnet man schnell alten Bekannten aus dem ersten Roman wieder. Takako verschafft Satoru und Momoko eine kleine Auszeit, unbeschwerte Zeit zu zweit, an die sich die schon bald von der Krankheit gebeutelte Frau, die mir so lebensfroh und positiv begegnet wie keine zweite, festhält wie an einen kostbaren Schatz. Die Krebsdiagnose nimmt im Roman eine ebenso tragende Rolle ein wie Verlust und von tragischen Erlebnissen genährte Ängste. Und so liegen sehr viele Gefühle oder oft auch unterdrückte Gefühle in der Luft. Trotz der Melancholie und Traurigkeit, die damit einhergeht, wohnt dem Roman aber unglaublich viel Zuversicht und Leichtigkeit inne. Es ist erstaunlich, wie leichtfüßig Satoshi Yagisawa uns durch die Schicksale hindurchmanövriert und damit ein wunderbares Werk vor buchiger Kulisse schafft. Sie zeigt aber auch, was Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe zu schaffen vermag. "Menschen vergessen allerlei Dinge. Sie vergessen und leben weiter. Aber wie Wellen im Sand hinterlassen ihre Gefühle Spuren und die bleiben für immer."
Die Abende in der Buchhandlung Morisaki „Du kannst nichts lösen,ohne selbst einen Schritt nach vorne zu machen“ Im zweiten Band kehren wir zurück in die kleine, charmante Buchhandlung in Jinbocho. Takako hat einen neuen Job, eine neue Wohnung und mit Wada auch eine neue Liebe. Immer wieder kommt sie k. Die Buchhandlung um ihren Onkel Satoru und ihre Tante Momoko zu besuchen. Auch diesmal ist die Buchhandlung Morisaki weit mehr als nur ein Ort voller Bücher – sie wird zum Symbol für Hoffnung, Zusammenhalt und die Kraft kleiner Augenblicke. Sie ist ein Zuhause für Erinnerungen und stille Momente, die uns tragen, wenn das Leben uns prüft. Ich durfte das Buch als Wanderbuch von @buecheraufreisen lesen und es war schön zu lesen, wie es mit Takako weitergeht. Band 1 fand ich zwar insgesamt etwas stärker und stimmiger, aber es war trotzdem wieder eine schöne Zeit im Antiquariat in Jinbocho. Die ruhige Atmosphäre tut der Seele gut und ist genau das richtige für die Herbstzeit.
„Menschen vergessen allerlei Dinge. Sie vergessen und leben weiter. Aber, wie Wellen im Sand, hinterlassen ihre Gefühle Spuren. Und die bleiben für immer.“ ~ S. 253
Wunderschön und wahnsinnig berührend, erzählt Satoshi Yagisawa über Freundschaft, Trauer, Zusammenhalt und die Liebe zu Büchern. Wir begleiten wieder die Protagonistin Takako, die im ersten Band ihre Leidenschaft zu Büchern entdeckte, weil sie bei ihrem Onkel und dessen Antiquariat Unterschlupf fand. So wird auch hier ihr Alltag beleuchtet, wobei sie sich durch verschiedene zwischenmenschliche Konflikte und Schicksalsschläge kämpfen muss, welche ihre Persönlichkeit stärken. Dieser Teil hat mir sogar noch besser als der vorherige gefallen. Ich war total gefesselt und berührt, es ist eine grandiose Geschichte, die ich jedem empfehlen kann! Es ist bereits jetzt schon ein Highlight des Jahres!

Dieses Buch hat mich von den Socken gehauen! Es ist ein gemütliches Buch (zweiter Teil, aber kann auch ohne Band 1 gelesen werden) und es scheint wenig zu passieren, aber gleichzeitig passiert super viel! Emotional hat es mich leicht zerstört und ich habe einige Tränen vergossen & ganz viel annotiert, weil es so viele wunderbar formulierte Sätze gab… Band 1 ist auch sehr zu empfehlen!
Warmherzige Fortsetzung
"Die Abende in der Buchhandlung Morisaki" ist die Fortsetzung von "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki". Der Roman entführt in eine Welt voller Bücher, herzlicher Begegnungen und stiller Momente. Die Handlung um Takako und das von ihrem Onkel geführte Antiquariat ist wunderbar behutsam erzählt und berührt mit ihrer Zartheit. Die Charaktere wirken authentisch und ihre Beziehungen zueinander sind von einer wunderbaren Wärme geprägt. Allerdings muss ich zugeben, dass mir der Schreibstil in den ersten Kapiteln etwas zugesetzt hat. Die Sprache kam mir stellenweise hölzern und unbeholfen vor, was den Lesefluss etwas störte. Glücklicherweise legte sich diese anfängliche Unbeholfenheit im weiteren Verlauf des Romans und ich konnte mich besser auf die Geschichte einlassen. Insgesamt gesehen ist "Die Abende in der Buchhandlung Morisaki" ein lesenswertes Buch für alle, die Freude an ruhigen Erzählungen haben und sich von der Atmosphäre einer kleinen Buchhandlung verzaubern lassen möchten.
Still, einfühlsam und wunderschön
Auch der zweite Teil hat mich total abgeholt. Es fühlte sich wie nach Hause kommen an. Ich weiss nicht wie Satoshi Yagisawa das schafft, ohne viel Tam Tam eine so herzerwärmende und gleichzeitig wunderschön traurige Geschichte zu schreiben. Vor allem der einschneidende Moment für Satoru hat mich tief bewegt und ist der Grund,warum dieses Buch jetzt Teil meines Herzens ist. "Menschen vergessen allerlei Dinge. Sie vergessen und leben weiter. Aber, wie Wellen im Sand, hinterlassen ihre Gefühle Spuren. Und die bleiben für immer" Absolute Kaufempfehlung für LeserInnen, die aufrichtige Gefühle mögen, die bedingungslose Liebe erleben wollen und Teil einer Familie sein möchten, so wie Wada-san.
Diese Fortsetzung hat mir noch besser gefallen als der erste Teil. Auch dieses Mal war es zu allererst das Cover, das mich bezauberte. Der Inhalt hat mich sehr berührt. Es geht um Themen wie zwischenmenschliche Liebe, Liebe zu unseren liebsten Interessen im Sinne von Bibliophilie beispielsweise, aber auch um Trauer, Resilienz und den mutigen Schritt, sich selbst so zu akzeptieren wie man ist und keine Angst zu haben, sich anderen auch genauso so zu zeigen. Jeder sollte einen Ort oder auch eine kleine Gruppe Menschen haben, an dem bzw. von denen er so einen Rückhalt und eine derartige Geborgenheit erfährt wie unsere Protagonistin. PS: Neben der Haupthandlung hat mich vor allem sehr berührt, wie der junge und immer wieder unterschätzte Koch aus dem naheliegenden Restaurant bei der Geburtstagsfeier der gemeinsamen Freundin erkennt, dass man nicht immer viel Worte braucht, um jemanden zu erreichen, sondern das stille Taten manchmal viel wirkungsvoller sind.
Mit einer gelungenen Mischung aus verträumten und realistischen Momenten bietet diese Fortsetzung eine ruhige und stimmungsvolle Lektüre. Sie entführt einen erneut für eine kurze, aber angenehme Zeit in die Welt der besonderen Charaktere im Bücher-Viertel Tokios. Zwar bleibt die Geschichte eher oberflächlich und ohne sprachliche Höhepunkte, doch ihr sanfter Erzählstil macht sie dennoch zu einer charmanten und kurzweiligen Lektüre.

Das Buch hat mich gebrochen…
Band 2 der Reihe „Buchhandlung Morisaki“. Wir begleiten den Hauptcharakter aus Band 1, und die kennengelernten Charakteren, weiter im Leben. Neue Beziehungen entstehen, neue Erfahrungen werden geteilt. Es werden über Erinnerungen und neuen Problemen geredet. Das Buch hat mich 100 Seiten lang weinen gelassen. Ich habe selten ein Buch, welches auf 240 Seiten so emotional wird. Daher 5 Sterne! Auch diesen Band kann ich total empfehlen. Band 1 ist als Vorgeschichte sehr wichtig und sollte gelesen werden. Mein Herz muss dieses Buch erstmal verarbeiten und ich bin sehr glücklich es gelesen zu haben.

Berührend, aber auch melancholisch
Ebenso wie im ersten Band spielt das kleine Antiquariat Morisaki eine wichtige Rolle. Denn dieser Ort ist ein tragender Handlungsort für Versöhnungen, Versprechungen, aber auch Auseinandersetzungen. Das Alltägliche wird in dem Buch besonders dargestellt und bei jedem Ort habe ich ein bestimmtes Bild vor Augen. Takako, die Hauptdarstellerin, meint dass das Antiquariat ,,muffig" riechen würde. Meinte sie dies im ersten Band noch abwertend, so ist jetzt eher liebevoll und sie hegt eine besondere Bindung zu dem Ladenbesitzer, welcher ihr Onkel ist. Leider erkrankt seine Frau schwer (finde ihr Verhalten aus dem ersten Band nach wie vor unverständlich, aber ihre Krankheit machte sie irgendwie nahbarer) und alle müssen zusammenhalten, um in dieser schwierigen Zeit für einander da zu sein. Da ist ihre beste Freundin, die mit Bindungsängsten kämpft und schon mal Männer grundlos blockiert (verstehe ich nicht ganz, aber zeigt doch ebenfalls wie vielschichtig unsere Psyche ist) oder ihr fester Freund Wada, der manchmal angekündigten eigentlich harmlosen Themen, einen dramatischen Effekt gibt. All diese grundverschiedene Menschen sind mehr oder weniger für einander da und sind sich gegenseitig eine Stütze. Trauer und Schmerz werden hier mit so einer Authentizität beschrieben, dass es mir nah ging.
Gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl und tollem Schreibstil.
Der zweite Band wurde sehnsüchtig von mir erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es liest sich wieder wunderbar leicht und locker. Die Liebe zur Literatur und Antiquariaten sind ebenfalls wieder spürbar und es macht einfach großen Spaß mit Takako und ihrem Onkel. Um die Geschichte vollständig nachvollziehen zu können sollte man unbedingt Band 1 gelesen haben, nur so kann man richtig schön eintauchen, es genießen und mitfühlen. Sehr gut gefallen hat mir, dass Takako als Protagonistin große und positive Entwicklungen macht, und diese wunderbar in die Geschichte mit eingebettet sind. Gleichzeitig werden dabei zwischen den Zeilen auch viel Kultur und Gepflogenheiten vermittelt. Generell empfand ich die Geschichte etwas tiefgründiger als im ersten Band. Mit einem Plottwist habe ich tatsächlich gar nicht gerechnet, dadurch wurde die Geschichte bitter-süß und irgendwie nochmal einen Ticken besonderer. Tatsächlich hab ich am Ende auch ein paar Tränen verdrückt. Gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl und wunderbaren Schreibstil. Klares Highlight für mich und auf jeden Fall empfehlenswert.

Wunderbar, mit emotionalem Ende.
Takako hat ihren Liebeskummer überwunden und findet im Antiquariat des Bücherviertels in Tokio ihre zweite Heimat. Diese Fortsetzung hat mich wirklich bewegt: sie ist warmherzig und atmosphärisch. Takako vertieft ihre Beziehung zu ihrem Onkel und ihrer Tante, fasst neuen Mut, findet einen neuen Job und stellt sich ihren Beziehungsängsten, indem sie ihren Gefühlen für Wada eine echte Chance gibt. Die Geschichte liest sich mit Freude und vermittelt ein wohliges Gefühl von Geborgenheit, ohne am Ende die ernsten Themen auszusparen. Krankheit, Abschied und der Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen werden sehr einfühlsam erzählt. Eine wirklich schöne und bewegende Fortsetzung, die noch nachwirken wird.✨
Eine gelungene Fortsetzung
"Das Antiquariat Morisaki war eines von vielen in Jinbocho. Ein bescheidener Laden voller Geschichten. Und voller Gefühle." (S.253) Auch der zweite Band von Satoshi Yagisawa hat mich wieder in die Welt des kleinen Antiquariats entführt und mich wieder genauso bezaubert. Ein Wohlfühlbuch! In "Die Abende in der Buchhandlung Morisaki“ begleiten wir wieder dieselben Figuren wie im ersten Band, die Geschichte setzt ungefähr dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Die Geschichten werden weitererzählt, es passiert nicht viel und trotzdem sind die Themen vielfältig. Es geht wieder um Bücher und das Lesen, aber beispielweise auch um Selbstfindung, den Umgang mit den eigenen Gefühlen, Trauer, Freundschaften und Beziehungen. Der Schreibstil des Autors ist wieder sehr klar und reduziert. Dadurch nimmt man den Inhalt sehr bewusst und fokussiert wahr. Und zusätzlich kommt man gut ins Reflektieren, da die Handlung sehr unaufgeregt ist, das gefällt mir gut, vor allem weil auch die emotionale Ebene nicht zu kurz kommt, ich habe dieses Mal sogar Taschentücher gebraucht. Fazit: Wer sich mit dem ersten Band wohlgefühlt hat, kann sich auf die Fortsetzung freuen! 5/5 Sterne

Entspannend, entschleunigend, aber kein Buch mit tiefgreifendem und langanhaltendem Nachhall
Ich freute mich auf die Buchhandlung Morisaki und war darauf vorbereitet, einen unaufgeregten, nichtsdestoweniger emotionalen und wichtigen Lebensabschnitt der Figuren zu begleiten. Jede Person findet seine Wichtigkeit. Wie im echten Leben sind die Stränge miteinander verknüpft. Freude, Leid, Liebe, Tod, Zweifel und Hoffnung finden sich an jeder Stelle. Und wenn im ersten Teil der Protagonistin geholfen wurde, so sind nun der Onkel und die Tante die Menschen, welchen Kraft gegeben werden muss. Ich habe auch mal den Kopf geschüttelt und dann erkannt, dass von außen sehen und urteilen immer leichter ist. Es ist keine „extreme“ Geschichte. Es sind normale Menschen mit normalen Problemen, die normales Leid erfahren und durch Liebe sowie Beistand Hoffnung finden.
Leider deutlich schwächer als der 1. Band.
Ehrlich gesagt hat mich der zweite Band der Reihe fast ein wenig gelangweilt. Aus meiner Sicht hat der zweite Band keine eigene Story, die Protagonisten aus dem ersten Band tauchen wieder auf, werden aber nicht weiter erzählt, spannende neue Charaktere leider Fehlanzeige. Das alles führt dazu, dass es es für mich leider ein zähes Leseerlebnis war. Einen dritten Teil, sollte es ihn irgendwann geben, werde ich wohl nicht lesen, für den ersten Band „Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ spreche ich aber nach wie vor eine große Leseempfehlung aus.
„Das Antiquariat Morisaki war eines von vielen in Jinbocho. Ein bescheidener Laden voller kleiner Geschichten. Und voller Gefühle.“ *Die Abende in der Buchhandlung Morisaki* von Satoshi Yagisawa ist wie eine Heimkehr in die vertraute, warme Welt der kleinen Buchhandlung in Jimbochō. Der zweite Band der Reihe fängt genau das Gefühl ein, welches ich bereits im ersten Teil so geliebt habe– Geborgenheit, Bücherliebe und die Magie der kleinen Alltagsmomente. Die ruhige, poetische Erzählweise macht das Buch zu einem weiteren Cozy Read, der tief berührt und Trost spendet. Es fühlt sich an, als würde man alte Freunde wiedersehen und mit ihnen durch die engen Gassen voller Buchläden schlendern. Ein wunderschönes Buch für alle, die nach einer literarischen Umarmung suchen.❤️🩹
Ruhige und gemütliche Herbstlektüre
„Die Abende in der Buchhandlung Morisaki“ ist der zweite Band der Reihe, man kann aber auch problemlos hier einsteigen und muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben. Es gibt zwar immer wieder Anspielungen auf den Inhalt des ersten Bands, aber trotzdem kann man problemlos folgen. Ich habe anfangs etwas gebraucht, um in den Schreibstil des Autors hineinzufinden. Auch manche kulturelle Gepflogenheiten haben mich zu Beginn irritiert, vor allem der Umgang zwischen der Protagonistin und ihrem neuen Partner Wada. Die beiden wirken sehr distanziert und sehen sich nur selten - deshalb habe ich auch zwischendurch immer wieder vermutet, dass die Beziehung eventuell in die Brüche gehen könnte. Das Bücherviertel und insbesondere das Antiquariat Morisaki wirken sehr gemütlich und einladend, weshalb die Geschichte wunderbar in den Herbst passt. Ich mochte die Berichte über die einzelnen, teils etwas verschrobenen Kundinnen und Kunden sehr! Als Takakos Tante dann schwer erkrankt, ändert sich die leicht vor sich hin plätschernde Handlung und ihr Onkel ist auf ihre Hilfe angewiesen. Vor allem das letzte Drittel des Buches hat mir gut gefallen, weil die Handlung hier etwas „Fahrt aufnimmt“ und sehr gefühlvoll und nahbar von den Emotionen der einzelnen Figuren geschrieben wird. Auch das Ende mochte ich persönlich gern! Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach einer gemütlichen, gefühlvollen, aber auch unaufgeregten Geschichte für den Herbst suchen. Wer sich nach Spannung und großen Entwicklungen sehnt, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen.
Hat mir genau so gut gefallen wie der erste Teil. Ich weiß nicht genau was es mit diesen Büchern auf sich hat. Es passiert eigentlich nicht viel in ihnen, wir verfolgen nur das Leben ein paar Menschen die ein ganze normales Leben führen. Dies zu lesen macht mich innerlich so ruhig und ich denke irgendwie entspannt und keine Ahnung beruhigter? über meine jetzige Lebenssituation nach. Wie nachdem Motto genau wo ich jetzt im Leben stehe, stehe ich richtig und egal was das Leben mir bringt ich mache das beste daraus. ✨❤️
Super nett, bewegend und wie Balsam für die (Buchlienhaber) Seele! ❤️🩹📚
Der zweite Teil ist wie ich finde genau so gelungen wie der erste Teil! Wenn nicht eine Spur besser 😉 Wir folgen der selben Protagonistin und begleiten sie durch ihr Leben und natürlich auch bei ihren Aufenthalten in der Buchhandlung ihres Onkels 📖 Wie im ersten Band steht Freundschaft, Liebe und Familie im Fokus (natürlich auch die Liebe zu Büchern und Geschichten)! 🫶🏽 📕 Dieses Buch ist eine sehr schöne Lektüre und liest sich schnell und wird durchaus tiefsinnig und rührend 🥰

Tolle Fortsetzung ♡
Eine sehr gelungene Fortsetzung. Die Charaktere sind jeder auf seine eigene Art gefühlvoll. Wie auch schon im ersten Teil, ist es eine Geschichte bzw. Geschichten die Jedermann passieren kann. Ich würde empfehlen den ersten Teil vorher zu lesen, auch wenn man alles ohne verstehen würde. Es würden viele Kleinigkeiten an einem vorbeigehen. Leseempehlung!
Fast so schön wie der erste Teil und definitiv trauriger 🩵
Der erste Teil hat bei mir 5 Sterne bekommen, weil es für mich ein absoluter Feelgood Roman ist. Wahnsinnig gemütliche Lesestunden schafft dieser Autor mit dem ersten und auch dem zweiten Teil. Allerdings finde ich die Fortsetzung minimal schwächer, weil die Story nicht mehr neu ist und der rote Faden zwischenzeitlich verloren geht. Außerdem dachte ich, dass der Roman, der von Takakos Freund geschrieben werden soll, eine größere Rolle spielen würde. Irgendwie kam mir da zu wenig. Wiederum war der zweite Teil insgesamt trauriger und so gab es viele Passagen, die mich sehr berührt haben. So oder so lohnt sich die Fortsetzung!
Das zweite Buch der Morisaki-Reihe hat mir leider nicht wirklich zugesagt. Das Ende hat ein bisschen was wett gemacht, aber trotzdem war ich emotional nicht so involiviert, wie ich hätte sein können. Grundsätzlich liegt das wohl an meiner immer stärker werdenden feministischen Seite. In diesem Buch werden, stärker noch als im ersten, bestimmte ungesunde gesellschaftliche Standarts reproduziert, was den Wert und die Stellung einer Frau betrifft. Es ist nicht stark ausgeprägt, aber mir viel die Botschaft, dass eine Frau ohne Beziehung nichts gilt, dennoch negativ auf. Auch das Verhalten von Takako gegenüber einer Nebenfigur fand ich sehr klassitisch und oftmals einfach sehr oberflächlich. Aus genannten Gründen gibt es von mir deshalb keine Empfehlung für diesen Titel.
Nicht so stark wie der erste Band
Nachdem ich den ersten Band sehr gerne gelesen habe, war ich neugierig, wie es mit Takako und der Buchhandlung weitergeht. Auch in dieser Fortsetzung zieht einen die Atmosphäre sofort in die Geschichte hinein. Dieses Mal werden jedoch andere Themen behandelt als im Vorgänger, obwohl der Umgang mit emotionalen Belastungen weiterhin im Mittelpunkt steht. Besonders zu Beginn gibt es humorvolle Momente, die eine überraschende Leichtigkeit in die Handlung bringen. Die Beziehung zwischen Takako und Wada-san hat mich allerdings etwas irritiert. Ihre distanzierte Art zueinander und die wenigen Treffen wirkten kühl, und Takako zweifelt bald daran, was ihr Partner überhaupt an ihr schätzt. Diese Unsicherheiten ziehen sich durch den Roman und lassen die Liebesgeschichte eher in den Hintergrund treten. Der Mittelteil fühlte sich für mich etwas langatmig an, doch die gemütliche Atmosphäre der Buchhandlung sorgte trotzdem für ein echtes Wohlfühlgefühl. Obwohl die Geschichte selbst nicht besonders spannend ist, wurde es zum Ende hin doch sehr emotional. Hier entfaltet sich der Charakter des Buches endlich so, wie ich es mir von Anfang an gewünscht hatte. Das Ende kam zwar im Vergleich zur restlichen Handlung etwas plötzlich, aber es brachte dennoch einen schönen Abschluss und hat mich mit dem vorherigen Eindruck versöhnt. Ob es einen dritten Band braucht, bin ich mir nicht sicher, aber insgesamt war es ein schönes Leseerlebnis – auch wenn der erste Teil für mich definitiv stärker war.
Zurück im charmanten Jimbocho, wo Bücher die Zeit anhalten und die Magie des Lesens die Seele berührt.
Mit »Die Abende in der Buchhandlung Morisaki« knüpft Satoshi Yagisawa an die zarte Atmosphäre seines ersten Romans an und entführt uns erneut ins Antiquariat, das so viel mehr ist als nur ein Laden. Dieses Mal tauchen wir tiefer in die Leben der Menschen ein, die mit der Buchhandlung verbunden sind. Zwischen den Zeilen entfaltet sich eine Geschichte über das Ankommen, über zweite Chancen und darüber, wie Bücher und Menschen uns gleichermaßen prägen. Yagisawas Erzählweise bleibt leicht und dennoch bedeutungsvoll – ein leiser, nachdenklicher Roman, der die heilende Wirkung von Gemeinschaft und Literatur in den Vordergrund stellt. Es ist eine Liebeserklärung an die Abendstunden, an Gespräche zwischen Bücherstapeln und an die kleinen Wunder des Alltags. Doch »Die Abende in der Buchhandlung Morisaki« ist nicht nur ein Roman voller Wärme und Inspiration. Er zeigt auch die Schattenseiten des Lebens. Zwischen den Seiten begegnen wir Themen wie Krankheit, Tod und den Zweifeln, die uns manchmal den Boden unter den Füßen wegziehen. Diese melancholischen Momente geben der Geschichte eine ganz eigene Tiefe und erinnern uns daran, dass selbst im Dunkeln die Liebe zu Büchern und Menschen Trost spenden kann. 🫂❤️

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Satoshi Yagisawa erzählt in seinem Bestseller schnörkellos, leichtfüßig und charmant von Menschen, die durch Bücher und einen wunderbaren Buchladen miteinander verbunden sind und sich gegenseitig durch schwere Zeiten begleiten.
Takako, die in Die Tage in der Buchhandlung Morisaki ihren Liebeskummer nach einer schlimmen Trennung überwunden hat, im Antiquariat ihres Onkels Satoru und ihrer Tante Momoko, umgeben von Büchern, ist nun frisch verliebt: Seit Kurzem ist sie mit Wada zusammen, der an einem Roman arbeitet, in dem es um die Buchhandlung Morisaki gehen soll. Und dort wird Takako nun wieder gebraucht, denn Momoko ist erneut schwer erkrankt. Takako unterstützt Satoru, wo sie kann, und packt wieder im Buchladen mit an. Mit ihrer Hilfe und der von Stammkunden und Freunden fasst Satoru neuen Mut …
Book Information
Author Description
Satoshi Yagisawa wurde 1977 im japanischen Chiba geboren. Er studierte an der Nihon University in Tokio. Sein Debüt, Die Tage in der Buchhandlung Morisaki, wurde mit dem Chiyoda Literature Prize ausgezeichnet und ist ein internationaler Bestseller.
Posts
Familie, Liebe ❤️, Alltag und Bücher 📚 Bücher verbinden Menschen! 🌟
Auch der zweite Teil ist einfach geschrieben und erzählt von Alltagsherausforderungen und dem Umgang untereinander in einer japanischen Familie. Zuflucht in den Büchern, Hoffnung durch eine neue Liebe und Stärke durch Verantwortung für die Familie. Auch dies ist ein Buch für Cozy-Herbsttage mit einer Tasse Tee. Ich konnte mich wieder in die beschriebenen Orte sehr einfühlen. Insgesamt passierte im zweiten Teil mehr und vor allem der Zusammenhalt in der Buchhandlung mit den Kunden hat mich emotional berührt, daher dieses Buch für mich etwas stärker als der erste Teil.
In schweren Zeiten sieht man, wer zu einem steht 📖🥰!
"Die Abende in der Buchhandlung Morisaki", von Satoshi Yagisawa, las ich mit großem Genuss und in einem Rutsch durch😍. Dieses Buch ist die Fortsetzung von "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki".📖 Dieses Mal begleiten wir Takako nicht nur durch den Alltag in dem Antiquariat, in dem ihr Onkel und ihre Tante arbeiten, sondern auch durch ihre Verliebtheitsphase. Sowie aber auch durch ein Schicksalsschlag, der ihren Onkel kraftlos zurücklässt. Takako setzt alle Kraft ein und alle Hebel in Bewegung, mit Unterstützung der Stammkunden, dass ihr Onkel wieder neuen Mut fassen kann. Sogar diese Fortsetzung ist herzerwärmend und auch etwas emotional. Sehr leicht, etwas humorvoll (ganz leicht humorvoll☺️) und fließend wurde diese Geschichte geschrieben und so ließ sie sich auch lesen😍. Sehr familiär und warmherzig gingen alle Charaktere miteinander um, aber auch sehr direkt wurde mit gewissen Dingen nicht so ganz hinter dem Berg gehalten, was ich sehr gut fand 🥰. Von der ersten Seite an kam ich in die Geschichte rein und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen 🥰. Hinzukommt, dass auch das Cover wieder sehr passend zu diesem Buch gezeichnet wurde😍 Das zweite Buch kann ich wärmstens empfehlen 🥰.
In diesem zweiten Band, geht es weiter mit Takato, die den Liebeskummer überwunden hat. Sie hat eine neue Liebe gefunden, und zwar Wada einen Schriftsteller, der an einem Roman arbeitet und das direkt über der Buchhandlung. Do h wie das Schicksal es will, erkrankt ihre Tante Momoko wieder und Takato kehrt zurück in die Buchhandlung um ihren Onkel zu unterstützen. In diesen 2. Band geht es um Familie, Gemeinschaft und Trauer, und die Liebe zu Bücher. Die Buchhandlung fungiert als Trostspendender Ort, für Krankheit und Abschied. Dieser Roman ist ein poetisches Leseerlebnis, wo Bücher in schwereen Zeiten Trost spenden, und diesen Roman kann ich nur jedem empfehlen der Lust auf ein zartes aber emotionales Leseerlebnis hat.
Lange konnte mich das Buch nicht begeistern. Auch wenn es um die Liebe zu Büchern geht fehlte mir eine Handlung, ein roter Faden. Und oft habe ich gedacht, dass es doch kulturell viele Unterschiede zu Japan gibt, deshalb konnte ich das eine oder andere für mich nicht nachvollziehen. Das letzte Viertel des Buches hatte dann aber eine unglaubliche Tiefe, die mich sehr berührt hat.
Eine fantastische Fortsetzung einer schönen Geschichten über die Liebe zwischen Menschen in einer geborenen und einer ausgesuchten Familie. Die Leichtigkeit in der man durch die verschiedenen Schicksale mehrerer Menschen geführt wird, ist wirklich bemerkenswert. Selbst schwere Themen wie der Tod eines, doch mehr als angenommen, geliebten Menschen ist literarisch fantastisch umgesetzt worden. Eine super Lektüre um in eine Welt, die so einfach und komplex zugleich ist, einzutauchen. Habe beide Werke schnell und gerne durchgelesen. Lieblingszitat von Seite 40: Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir auf, dass es viele Schriftsteller gibt, die jung gestorben sind, und ich frage mich, ob ihr kurzes Leben der Grund war, dass sie solch wunderbare Literatur verfassen konnten.
𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒗𝒆𝒓𝒈𝒆𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒓𝒍𝒆𝒊 𝑫𝒊𝒏𝒈𝒆. 𝑺𝒊𝒆 𝒗𝒆𝒓𝒈𝒆𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒍𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓. 𝑨𝒃𝒆𝒓, 𝒘𝒊𝒆 𝒅𝒊𝒆 𝑾𝒆𝒍𝒍𝒆𝒏 𝒊𝒎 𝑺𝒂𝒏𝒅, 𝒉𝒊𝒏𝒕𝒆𝒓𝒍𝒂𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒊𝒉𝒓𝒆 𝑮𝒆𝒇ü𝒉𝒍𝒆 𝑺𝒑𝒖𝒓𝒆𝒏. 𝑼𝒏𝒅 𝒅𝒊𝒆 𝒃𝒍𝒆𝒊𝒃𝒆𝒏 𝒇ü𝒓 𝒊𝒎𝒎𝒆𝒓.
📚 Genau wie das erste Buch, ist es eine wunderschön geschriebene Geschichte, mit liebenswerten Protagonist:innen. 💖 ✨ Das Ende war zwar nicht ganz meins, aber es gab einige Sätze, die mir im Gedächtnis geblieben sind.✍️ ✨ 🍁Ich mochte das Buch und finde, es passt perfekt in die Herbstzeit. 🍂 ✨ Lass dich von Yagisawas Worten verzaubern und finde Trost und Freude zwischen den Seiten dieses wunderbaren Buches. ✨ Mein Gesamteindruck: 4⭐ Protagonisten:innen: 4⭐ Spannung: 3⭐ Unterhaltung: 4⭐ Geschichte: 4⭐ Cover: 5⭐ Schreibstil: 5⭐

Was für ein wunderschön stilles, aber tief berührendes Buch 😭☕📚 Das war wieder dieses typische Japan-Feeling — so anders, so ruhig, so ehrlich. Kein großes Drama, keine überladenen Emotionen, sondern dieses feine, warme Zittern zwischen den Zeilen.
Wir begleiten Takako, die wir schon aus dem ersten Teil kennen. Dieses Mal kehrt sie zurück in die kleine Buchhandlung ihres Onkels — einen Ort, der für sie wie ein zweites Zuhause geworden ist 🕯️💛. Anfangs wusste ich gar nicht, wohin die Geschichte will, aber dann — ganz leise — entfaltet sie sich. Und plötzlich versteht man, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Action oder große Liebesdramen. Es geht um Menschen. Um das, was wir von uns zeigen. Um Mauern, die wir unbewusst bauen. Um das, was passiert, wenn wir wirklich hinsehen. 🫶🏼 Yagisawa erzählt das alles so leichtfüßig und schnörkellos, aber mit so viel Charme und Wärme. Diese Buchhandlung ist nicht nur ein Ort voller Bücher – sie ist ein Zufluchtsort für Seelen. Menschen finden dort zusammen, halten einander fest, begleiten sich durch schwere Zeiten. Und jedes Kapitel fühlt sich an wie eine kleine Umarmung. 🕯️📖💞 Und dann — dieser letzte Teil. Der Verlust. Die Trauer. So zurückhaltend erzählt, aber trotzdem tief. Ich saß da mit Tränen in den Augen, nicht weil es laut traurig war, sondern weil es so ehrlich war. Weil man gespürt hat, wie Liebe, Freundschaft und Verbundenheit selbst in der Stille weiterleben. 🌸😭 Es ist ein Buch über das Sehen, das Fühlen, das Dasein. Ein Buch, das dich leise daran erinnert, wie wichtig es ist, Menschen wirklich wahrzunehmen — und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. 💛 ✨ 4/5 Sterne – ein stilles, aber tröstendes Buch. Ein Ort zum Durchatmen, ein Zuhause aus Papier und Herz. 🫶🏼📚
Eine emotionale Geschichte aus einem Antiquariat in Tokio, die die Seele tief berührt
Die Abende in der Buchhandlung Morisaki handelt von dem Besitzer eines Antiquariats in Tokio seiner Frau und seiner Nichte. Der Roman ist Aussicht der Nichte geschrieben. In einzelnen Episoden werden die Charaktere und Emotionen der Personen und ihre Schwächen sehr pointiert beschrieben. Tod und Trauer sind ein zentrales Thema des Buches. Man kann sich einfach in die Welt des Antiquariats abtauchen lassen und über den eigenen Umgang mit Gefühlen und Wendepunkten im Leben nachdenken.
„Ich fühlte mich vom Glück verwöhnt, dass ich in meinem Lieblingscafé ein gutes Buch lesen konnte und noch dazu auf jemanden wartete, der mir so wichtig war.“
Das Antiquariat Morisaki war eines von vielen in Jinbocho. Ein bescheidener Laden voller kleiner Geschichten. Das ein zweiter Teil erschienen ist, ist für mich ein Geschenk gewesen. Wunderschön nochmal in die Atmosphäre einzutauchen. Das Buch gibt einem das Gefühl im Bücherladen zu stehen und einfach zu beobachten. Man merkt, wie das lesen einen entspannt. Das letzte Drittel war hart für mich, vielleicht ist da eine Träne geflossen 🥲

Ein sehr warmherziges und gefühlvolles Buch
Mir hat auch der zweite Teil sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr warmherzige und gefühlvoll. Die Protagonisten haben alle ihre Eigenarten, was sie nur umso sympathischer macht. Ich fand gut, wie die Familie in schweren Zeiten immer zusammgehalten hat Dad Buch setzt sich auch sehr sensibel mit dem Thema Tod auseinander. Es zeigt sehr deutlich, wie der Tod eines geliebten Menschen die Angehörigen beeinflusst und jeder auf seine Weise trauert.
"Wenn ich traurig bin, lese ich. Stundenlang. Ohne Pause. Beim Lesen klingt meine innere Unruhe wieder ab. Wenn man sich in der Welt eines Buches auf etwas einlässt, wird schließlich niemandem wirklich wehgetan." Nachdem ich "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki" sehr mochte, habe ich mich gerne auch den Abenden angenommen. Und so fand ich mich recht schnell, das Hörbuch und Paula Hans' ruhige Stimme parallel auf den Ohren, in der vertrauten Umgebung des kleinen Antiquatiats in Jimbocho wieder. Ich sog den papierenden Duft der Bücher ein, der gleichwohl in der Luft lag wie die Geschichten und Gefühle der Menschen, die darin ein- und ausgingen. Da ist zum einen Takakos Unsicherheit, die sie, aus Angst, wieder verletzt zu werden, ihrem Freund Wada gegenüber an den Tag legt. Mit der Zeit versteht man, warum sie sich dem Mann, der ihr eigentlich so am Herzen liegt, nie vollständig öffnet. Zum anderen sind da auch die Gefühle ihres Onkels Satoru und die seiner Frau Momoko, die sich erneut mit der Diagnose Krebs konfrontiert sieht. Erneut übernimmt Takako für kurze Zeit den Laden ihres Onkels und so begegnet man schnell alten Bekannten aus dem ersten Roman wieder. Takako verschafft Satoru und Momoko eine kleine Auszeit, unbeschwerte Zeit zu zweit, an die sich die schon bald von der Krankheit gebeutelte Frau, die mir so lebensfroh und positiv begegnet wie keine zweite, festhält wie an einen kostbaren Schatz. Die Krebsdiagnose nimmt im Roman eine ebenso tragende Rolle ein wie Verlust und von tragischen Erlebnissen genährte Ängste. Und so liegen sehr viele Gefühle oder oft auch unterdrückte Gefühle in der Luft. Trotz der Melancholie und Traurigkeit, die damit einhergeht, wohnt dem Roman aber unglaublich viel Zuversicht und Leichtigkeit inne. Es ist erstaunlich, wie leichtfüßig Satoshi Yagisawa uns durch die Schicksale hindurchmanövriert und damit ein wunderbares Werk vor buchiger Kulisse schafft. Sie zeigt aber auch, was Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe zu schaffen vermag. "Menschen vergessen allerlei Dinge. Sie vergessen und leben weiter. Aber wie Wellen im Sand hinterlassen ihre Gefühle Spuren und die bleiben für immer."
Die Abende in der Buchhandlung Morisaki „Du kannst nichts lösen,ohne selbst einen Schritt nach vorne zu machen“ Im zweiten Band kehren wir zurück in die kleine, charmante Buchhandlung in Jinbocho. Takako hat einen neuen Job, eine neue Wohnung und mit Wada auch eine neue Liebe. Immer wieder kommt sie k. Die Buchhandlung um ihren Onkel Satoru und ihre Tante Momoko zu besuchen. Auch diesmal ist die Buchhandlung Morisaki weit mehr als nur ein Ort voller Bücher – sie wird zum Symbol für Hoffnung, Zusammenhalt und die Kraft kleiner Augenblicke. Sie ist ein Zuhause für Erinnerungen und stille Momente, die uns tragen, wenn das Leben uns prüft. Ich durfte das Buch als Wanderbuch von @buecheraufreisen lesen und es war schön zu lesen, wie es mit Takako weitergeht. Band 1 fand ich zwar insgesamt etwas stärker und stimmiger, aber es war trotzdem wieder eine schöne Zeit im Antiquariat in Jinbocho. Die ruhige Atmosphäre tut der Seele gut und ist genau das richtige für die Herbstzeit.
„Menschen vergessen allerlei Dinge. Sie vergessen und leben weiter. Aber, wie Wellen im Sand, hinterlassen ihre Gefühle Spuren. Und die bleiben für immer.“ ~ S. 253
Wunderschön und wahnsinnig berührend, erzählt Satoshi Yagisawa über Freundschaft, Trauer, Zusammenhalt und die Liebe zu Büchern. Wir begleiten wieder die Protagonistin Takako, die im ersten Band ihre Leidenschaft zu Büchern entdeckte, weil sie bei ihrem Onkel und dessen Antiquariat Unterschlupf fand. So wird auch hier ihr Alltag beleuchtet, wobei sie sich durch verschiedene zwischenmenschliche Konflikte und Schicksalsschläge kämpfen muss, welche ihre Persönlichkeit stärken. Dieser Teil hat mir sogar noch besser als der vorherige gefallen. Ich war total gefesselt und berührt, es ist eine grandiose Geschichte, die ich jedem empfehlen kann! Es ist bereits jetzt schon ein Highlight des Jahres!

Dieses Buch hat mich von den Socken gehauen! Es ist ein gemütliches Buch (zweiter Teil, aber kann auch ohne Band 1 gelesen werden) und es scheint wenig zu passieren, aber gleichzeitig passiert super viel! Emotional hat es mich leicht zerstört und ich habe einige Tränen vergossen & ganz viel annotiert, weil es so viele wunderbar formulierte Sätze gab… Band 1 ist auch sehr zu empfehlen!
Warmherzige Fortsetzung
"Die Abende in der Buchhandlung Morisaki" ist die Fortsetzung von "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki". Der Roman entführt in eine Welt voller Bücher, herzlicher Begegnungen und stiller Momente. Die Handlung um Takako und das von ihrem Onkel geführte Antiquariat ist wunderbar behutsam erzählt und berührt mit ihrer Zartheit. Die Charaktere wirken authentisch und ihre Beziehungen zueinander sind von einer wunderbaren Wärme geprägt. Allerdings muss ich zugeben, dass mir der Schreibstil in den ersten Kapiteln etwas zugesetzt hat. Die Sprache kam mir stellenweise hölzern und unbeholfen vor, was den Lesefluss etwas störte. Glücklicherweise legte sich diese anfängliche Unbeholfenheit im weiteren Verlauf des Romans und ich konnte mich besser auf die Geschichte einlassen. Insgesamt gesehen ist "Die Abende in der Buchhandlung Morisaki" ein lesenswertes Buch für alle, die Freude an ruhigen Erzählungen haben und sich von der Atmosphäre einer kleinen Buchhandlung verzaubern lassen möchten.
Still, einfühlsam und wunderschön
Auch der zweite Teil hat mich total abgeholt. Es fühlte sich wie nach Hause kommen an. Ich weiss nicht wie Satoshi Yagisawa das schafft, ohne viel Tam Tam eine so herzerwärmende und gleichzeitig wunderschön traurige Geschichte zu schreiben. Vor allem der einschneidende Moment für Satoru hat mich tief bewegt und ist der Grund,warum dieses Buch jetzt Teil meines Herzens ist. "Menschen vergessen allerlei Dinge. Sie vergessen und leben weiter. Aber, wie Wellen im Sand, hinterlassen ihre Gefühle Spuren. Und die bleiben für immer" Absolute Kaufempfehlung für LeserInnen, die aufrichtige Gefühle mögen, die bedingungslose Liebe erleben wollen und Teil einer Familie sein möchten, so wie Wada-san.
Diese Fortsetzung hat mir noch besser gefallen als der erste Teil. Auch dieses Mal war es zu allererst das Cover, das mich bezauberte. Der Inhalt hat mich sehr berührt. Es geht um Themen wie zwischenmenschliche Liebe, Liebe zu unseren liebsten Interessen im Sinne von Bibliophilie beispielsweise, aber auch um Trauer, Resilienz und den mutigen Schritt, sich selbst so zu akzeptieren wie man ist und keine Angst zu haben, sich anderen auch genauso so zu zeigen. Jeder sollte einen Ort oder auch eine kleine Gruppe Menschen haben, an dem bzw. von denen er so einen Rückhalt und eine derartige Geborgenheit erfährt wie unsere Protagonistin. PS: Neben der Haupthandlung hat mich vor allem sehr berührt, wie der junge und immer wieder unterschätzte Koch aus dem naheliegenden Restaurant bei der Geburtstagsfeier der gemeinsamen Freundin erkennt, dass man nicht immer viel Worte braucht, um jemanden zu erreichen, sondern das stille Taten manchmal viel wirkungsvoller sind.
Mit einer gelungenen Mischung aus verträumten und realistischen Momenten bietet diese Fortsetzung eine ruhige und stimmungsvolle Lektüre. Sie entführt einen erneut für eine kurze, aber angenehme Zeit in die Welt der besonderen Charaktere im Bücher-Viertel Tokios. Zwar bleibt die Geschichte eher oberflächlich und ohne sprachliche Höhepunkte, doch ihr sanfter Erzählstil macht sie dennoch zu einer charmanten und kurzweiligen Lektüre.

Das Buch hat mich gebrochen…
Band 2 der Reihe „Buchhandlung Morisaki“. Wir begleiten den Hauptcharakter aus Band 1, und die kennengelernten Charakteren, weiter im Leben. Neue Beziehungen entstehen, neue Erfahrungen werden geteilt. Es werden über Erinnerungen und neuen Problemen geredet. Das Buch hat mich 100 Seiten lang weinen gelassen. Ich habe selten ein Buch, welches auf 240 Seiten so emotional wird. Daher 5 Sterne! Auch diesen Band kann ich total empfehlen. Band 1 ist als Vorgeschichte sehr wichtig und sollte gelesen werden. Mein Herz muss dieses Buch erstmal verarbeiten und ich bin sehr glücklich es gelesen zu haben.

Berührend, aber auch melancholisch
Ebenso wie im ersten Band spielt das kleine Antiquariat Morisaki eine wichtige Rolle. Denn dieser Ort ist ein tragender Handlungsort für Versöhnungen, Versprechungen, aber auch Auseinandersetzungen. Das Alltägliche wird in dem Buch besonders dargestellt und bei jedem Ort habe ich ein bestimmtes Bild vor Augen. Takako, die Hauptdarstellerin, meint dass das Antiquariat ,,muffig" riechen würde. Meinte sie dies im ersten Band noch abwertend, so ist jetzt eher liebevoll und sie hegt eine besondere Bindung zu dem Ladenbesitzer, welcher ihr Onkel ist. Leider erkrankt seine Frau schwer (finde ihr Verhalten aus dem ersten Band nach wie vor unverständlich, aber ihre Krankheit machte sie irgendwie nahbarer) und alle müssen zusammenhalten, um in dieser schwierigen Zeit für einander da zu sein. Da ist ihre beste Freundin, die mit Bindungsängsten kämpft und schon mal Männer grundlos blockiert (verstehe ich nicht ganz, aber zeigt doch ebenfalls wie vielschichtig unsere Psyche ist) oder ihr fester Freund Wada, der manchmal angekündigten eigentlich harmlosen Themen, einen dramatischen Effekt gibt. All diese grundverschiedene Menschen sind mehr oder weniger für einander da und sind sich gegenseitig eine Stütze. Trauer und Schmerz werden hier mit so einer Authentizität beschrieben, dass es mir nah ging.
Gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl und tollem Schreibstil.
Der zweite Band wurde sehnsüchtig von mir erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es liest sich wieder wunderbar leicht und locker. Die Liebe zur Literatur und Antiquariaten sind ebenfalls wieder spürbar und es macht einfach großen Spaß mit Takako und ihrem Onkel. Um die Geschichte vollständig nachvollziehen zu können sollte man unbedingt Band 1 gelesen haben, nur so kann man richtig schön eintauchen, es genießen und mitfühlen. Sehr gut gefallen hat mir, dass Takako als Protagonistin große und positive Entwicklungen macht, und diese wunderbar in die Geschichte mit eingebettet sind. Gleichzeitig werden dabei zwischen den Zeilen auch viel Kultur und Gepflogenheiten vermittelt. Generell empfand ich die Geschichte etwas tiefgründiger als im ersten Band. Mit einem Plottwist habe ich tatsächlich gar nicht gerechnet, dadurch wurde die Geschichte bitter-süß und irgendwie nochmal einen Ticken besonderer. Tatsächlich hab ich am Ende auch ein paar Tränen verdrückt. Gelungene Fortsetzung mit viel Gefühl und wunderbaren Schreibstil. Klares Highlight für mich und auf jeden Fall empfehlenswert.

Wunderbar, mit emotionalem Ende.
Takako hat ihren Liebeskummer überwunden und findet im Antiquariat des Bücherviertels in Tokio ihre zweite Heimat. Diese Fortsetzung hat mich wirklich bewegt: sie ist warmherzig und atmosphärisch. Takako vertieft ihre Beziehung zu ihrem Onkel und ihrer Tante, fasst neuen Mut, findet einen neuen Job und stellt sich ihren Beziehungsängsten, indem sie ihren Gefühlen für Wada eine echte Chance gibt. Die Geschichte liest sich mit Freude und vermittelt ein wohliges Gefühl von Geborgenheit, ohne am Ende die ernsten Themen auszusparen. Krankheit, Abschied und der Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen werden sehr einfühlsam erzählt. Eine wirklich schöne und bewegende Fortsetzung, die noch nachwirken wird.✨
Eine gelungene Fortsetzung
"Das Antiquariat Morisaki war eines von vielen in Jinbocho. Ein bescheidener Laden voller Geschichten. Und voller Gefühle." (S.253) Auch der zweite Band von Satoshi Yagisawa hat mich wieder in die Welt des kleinen Antiquariats entführt und mich wieder genauso bezaubert. Ein Wohlfühlbuch! In "Die Abende in der Buchhandlung Morisaki“ begleiten wir wieder dieselben Figuren wie im ersten Band, die Geschichte setzt ungefähr dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Die Geschichten werden weitererzählt, es passiert nicht viel und trotzdem sind die Themen vielfältig. Es geht wieder um Bücher und das Lesen, aber beispielweise auch um Selbstfindung, den Umgang mit den eigenen Gefühlen, Trauer, Freundschaften und Beziehungen. Der Schreibstil des Autors ist wieder sehr klar und reduziert. Dadurch nimmt man den Inhalt sehr bewusst und fokussiert wahr. Und zusätzlich kommt man gut ins Reflektieren, da die Handlung sehr unaufgeregt ist, das gefällt mir gut, vor allem weil auch die emotionale Ebene nicht zu kurz kommt, ich habe dieses Mal sogar Taschentücher gebraucht. Fazit: Wer sich mit dem ersten Band wohlgefühlt hat, kann sich auf die Fortsetzung freuen! 5/5 Sterne

Entspannend, entschleunigend, aber kein Buch mit tiefgreifendem und langanhaltendem Nachhall
Ich freute mich auf die Buchhandlung Morisaki und war darauf vorbereitet, einen unaufgeregten, nichtsdestoweniger emotionalen und wichtigen Lebensabschnitt der Figuren zu begleiten. Jede Person findet seine Wichtigkeit. Wie im echten Leben sind die Stränge miteinander verknüpft. Freude, Leid, Liebe, Tod, Zweifel und Hoffnung finden sich an jeder Stelle. Und wenn im ersten Teil der Protagonistin geholfen wurde, so sind nun der Onkel und die Tante die Menschen, welchen Kraft gegeben werden muss. Ich habe auch mal den Kopf geschüttelt und dann erkannt, dass von außen sehen und urteilen immer leichter ist. Es ist keine „extreme“ Geschichte. Es sind normale Menschen mit normalen Problemen, die normales Leid erfahren und durch Liebe sowie Beistand Hoffnung finden.
Leider deutlich schwächer als der 1. Band.
Ehrlich gesagt hat mich der zweite Band der Reihe fast ein wenig gelangweilt. Aus meiner Sicht hat der zweite Band keine eigene Story, die Protagonisten aus dem ersten Band tauchen wieder auf, werden aber nicht weiter erzählt, spannende neue Charaktere leider Fehlanzeige. Das alles führt dazu, dass es es für mich leider ein zähes Leseerlebnis war. Einen dritten Teil, sollte es ihn irgendwann geben, werde ich wohl nicht lesen, für den ersten Band „Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ spreche ich aber nach wie vor eine große Leseempfehlung aus.
„Das Antiquariat Morisaki war eines von vielen in Jinbocho. Ein bescheidener Laden voller kleiner Geschichten. Und voller Gefühle.“ *Die Abende in der Buchhandlung Morisaki* von Satoshi Yagisawa ist wie eine Heimkehr in die vertraute, warme Welt der kleinen Buchhandlung in Jimbochō. Der zweite Band der Reihe fängt genau das Gefühl ein, welches ich bereits im ersten Teil so geliebt habe– Geborgenheit, Bücherliebe und die Magie der kleinen Alltagsmomente. Die ruhige, poetische Erzählweise macht das Buch zu einem weiteren Cozy Read, der tief berührt und Trost spendet. Es fühlt sich an, als würde man alte Freunde wiedersehen und mit ihnen durch die engen Gassen voller Buchläden schlendern. Ein wunderschönes Buch für alle, die nach einer literarischen Umarmung suchen.❤️🩹
Ruhige und gemütliche Herbstlektüre
„Die Abende in der Buchhandlung Morisaki“ ist der zweite Band der Reihe, man kann aber auch problemlos hier einsteigen und muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben. Es gibt zwar immer wieder Anspielungen auf den Inhalt des ersten Bands, aber trotzdem kann man problemlos folgen. Ich habe anfangs etwas gebraucht, um in den Schreibstil des Autors hineinzufinden. Auch manche kulturelle Gepflogenheiten haben mich zu Beginn irritiert, vor allem der Umgang zwischen der Protagonistin und ihrem neuen Partner Wada. Die beiden wirken sehr distanziert und sehen sich nur selten - deshalb habe ich auch zwischendurch immer wieder vermutet, dass die Beziehung eventuell in die Brüche gehen könnte. Das Bücherviertel und insbesondere das Antiquariat Morisaki wirken sehr gemütlich und einladend, weshalb die Geschichte wunderbar in den Herbst passt. Ich mochte die Berichte über die einzelnen, teils etwas verschrobenen Kundinnen und Kunden sehr! Als Takakos Tante dann schwer erkrankt, ändert sich die leicht vor sich hin plätschernde Handlung und ihr Onkel ist auf ihre Hilfe angewiesen. Vor allem das letzte Drittel des Buches hat mir gut gefallen, weil die Handlung hier etwas „Fahrt aufnimmt“ und sehr gefühlvoll und nahbar von den Emotionen der einzelnen Figuren geschrieben wird. Auch das Ende mochte ich persönlich gern! Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach einer gemütlichen, gefühlvollen, aber auch unaufgeregten Geschichte für den Herbst suchen. Wer sich nach Spannung und großen Entwicklungen sehnt, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen.
Hat mir genau so gut gefallen wie der erste Teil. Ich weiß nicht genau was es mit diesen Büchern auf sich hat. Es passiert eigentlich nicht viel in ihnen, wir verfolgen nur das Leben ein paar Menschen die ein ganze normales Leben führen. Dies zu lesen macht mich innerlich so ruhig und ich denke irgendwie entspannt und keine Ahnung beruhigter? über meine jetzige Lebenssituation nach. Wie nachdem Motto genau wo ich jetzt im Leben stehe, stehe ich richtig und egal was das Leben mir bringt ich mache das beste daraus. ✨❤️
Super nett, bewegend und wie Balsam für die (Buchlienhaber) Seele! ❤️🩹📚
Der zweite Teil ist wie ich finde genau so gelungen wie der erste Teil! Wenn nicht eine Spur besser 😉 Wir folgen der selben Protagonistin und begleiten sie durch ihr Leben und natürlich auch bei ihren Aufenthalten in der Buchhandlung ihres Onkels 📖 Wie im ersten Band steht Freundschaft, Liebe und Familie im Fokus (natürlich auch die Liebe zu Büchern und Geschichten)! 🫶🏽 📕 Dieses Buch ist eine sehr schöne Lektüre und liest sich schnell und wird durchaus tiefsinnig und rührend 🥰

Tolle Fortsetzung ♡
Eine sehr gelungene Fortsetzung. Die Charaktere sind jeder auf seine eigene Art gefühlvoll. Wie auch schon im ersten Teil, ist es eine Geschichte bzw. Geschichten die Jedermann passieren kann. Ich würde empfehlen den ersten Teil vorher zu lesen, auch wenn man alles ohne verstehen würde. Es würden viele Kleinigkeiten an einem vorbeigehen. Leseempehlung!
Fast so schön wie der erste Teil und definitiv trauriger 🩵
Der erste Teil hat bei mir 5 Sterne bekommen, weil es für mich ein absoluter Feelgood Roman ist. Wahnsinnig gemütliche Lesestunden schafft dieser Autor mit dem ersten und auch dem zweiten Teil. Allerdings finde ich die Fortsetzung minimal schwächer, weil die Story nicht mehr neu ist und der rote Faden zwischenzeitlich verloren geht. Außerdem dachte ich, dass der Roman, der von Takakos Freund geschrieben werden soll, eine größere Rolle spielen würde. Irgendwie kam mir da zu wenig. Wiederum war der zweite Teil insgesamt trauriger und so gab es viele Passagen, die mich sehr berührt haben. So oder so lohnt sich die Fortsetzung!
Das zweite Buch der Morisaki-Reihe hat mir leider nicht wirklich zugesagt. Das Ende hat ein bisschen was wett gemacht, aber trotzdem war ich emotional nicht so involiviert, wie ich hätte sein können. Grundsätzlich liegt das wohl an meiner immer stärker werdenden feministischen Seite. In diesem Buch werden, stärker noch als im ersten, bestimmte ungesunde gesellschaftliche Standarts reproduziert, was den Wert und die Stellung einer Frau betrifft. Es ist nicht stark ausgeprägt, aber mir viel die Botschaft, dass eine Frau ohne Beziehung nichts gilt, dennoch negativ auf. Auch das Verhalten von Takako gegenüber einer Nebenfigur fand ich sehr klassitisch und oftmals einfach sehr oberflächlich. Aus genannten Gründen gibt es von mir deshalb keine Empfehlung für diesen Titel.
Nicht so stark wie der erste Band
Nachdem ich den ersten Band sehr gerne gelesen habe, war ich neugierig, wie es mit Takako und der Buchhandlung weitergeht. Auch in dieser Fortsetzung zieht einen die Atmosphäre sofort in die Geschichte hinein. Dieses Mal werden jedoch andere Themen behandelt als im Vorgänger, obwohl der Umgang mit emotionalen Belastungen weiterhin im Mittelpunkt steht. Besonders zu Beginn gibt es humorvolle Momente, die eine überraschende Leichtigkeit in die Handlung bringen. Die Beziehung zwischen Takako und Wada-san hat mich allerdings etwas irritiert. Ihre distanzierte Art zueinander und die wenigen Treffen wirkten kühl, und Takako zweifelt bald daran, was ihr Partner überhaupt an ihr schätzt. Diese Unsicherheiten ziehen sich durch den Roman und lassen die Liebesgeschichte eher in den Hintergrund treten. Der Mittelteil fühlte sich für mich etwas langatmig an, doch die gemütliche Atmosphäre der Buchhandlung sorgte trotzdem für ein echtes Wohlfühlgefühl. Obwohl die Geschichte selbst nicht besonders spannend ist, wurde es zum Ende hin doch sehr emotional. Hier entfaltet sich der Charakter des Buches endlich so, wie ich es mir von Anfang an gewünscht hatte. Das Ende kam zwar im Vergleich zur restlichen Handlung etwas plötzlich, aber es brachte dennoch einen schönen Abschluss und hat mich mit dem vorherigen Eindruck versöhnt. Ob es einen dritten Band braucht, bin ich mir nicht sicher, aber insgesamt war es ein schönes Leseerlebnis – auch wenn der erste Teil für mich definitiv stärker war.
Zurück im charmanten Jimbocho, wo Bücher die Zeit anhalten und die Magie des Lesens die Seele berührt.
Mit »Die Abende in der Buchhandlung Morisaki« knüpft Satoshi Yagisawa an die zarte Atmosphäre seines ersten Romans an und entführt uns erneut ins Antiquariat, das so viel mehr ist als nur ein Laden. Dieses Mal tauchen wir tiefer in die Leben der Menschen ein, die mit der Buchhandlung verbunden sind. Zwischen den Zeilen entfaltet sich eine Geschichte über das Ankommen, über zweite Chancen und darüber, wie Bücher und Menschen uns gleichermaßen prägen. Yagisawas Erzählweise bleibt leicht und dennoch bedeutungsvoll – ein leiser, nachdenklicher Roman, der die heilende Wirkung von Gemeinschaft und Literatur in den Vordergrund stellt. Es ist eine Liebeserklärung an die Abendstunden, an Gespräche zwischen Bücherstapeln und an die kleinen Wunder des Alltags. Doch »Die Abende in der Buchhandlung Morisaki« ist nicht nur ein Roman voller Wärme und Inspiration. Er zeigt auch die Schattenseiten des Lebens. Zwischen den Seiten begegnen wir Themen wie Krankheit, Tod und den Zweifeln, die uns manchmal den Boden unter den Füßen wegziehen. Diese melancholischen Momente geben der Geschichte eine ganz eigene Tiefe und erinnern uns daran, dass selbst im Dunkeln die Liebe zu Büchern und Menschen Trost spenden kann. 🫂❤️























































