Die Drachenkämpferin 1 - Im Land des Windes
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Description
In einer faszinierenden Welt voller Magie und Abenteuer, bevölkert von Nymphen, Monstern und Drachen, kämpft die Halbelfe Nihal gegen die Macht des Bösen. Ein wunderbar bildhaftes und rasant erzähltes Fantasy-Epos, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat, um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist?
Book Information
Author Description
Licia Troisi, 1980 in Rom/Ostia geboren, ist eine der bekanntesten Fantasyautorinnen weltweit. Ihr Zyklus um die DRACHENKÄMPFERIN wurde ein internationaler Bestseller. Seitdem kann die Autorin mit dem Schreiben nicht mehr aufhören. Ihrer ersten großen Saga folgten DIE SCHATTENKÄMPFERIN und DIE FEUERKÄMPFERIN sowie DRACHENSCHWESTER und NASHIRA. Licia Troisi ist verheiratet und hat eine Tochter.
Posts
Super Einstieg in eine neue Fantasy Welt. Die alte Reihe um die Drachenkämpferin Nidal hat mich gleich gepackt. Eine klug ausgearbeitete Welt und eine überschaubare Anzahl aktiver Charaktere macht es einem leicht bei der Stange zu bleiben. Auch finde ich die Hauptcharakterin Nidal komplex dargestellt, mit vielen Ecken und Kanten. Das Erzähltempo ist flüssig, die Schlachten nehmen erstmal nicht überhand. Ich werde weiter lesen.
Reread:
Ich habe dieses Buch das erste mal vor fast 20 Jahren gelesen und ich habe die Drachen- und die Schattenkämpferin geliebt. Ich liebe sie auch immer noch, aber ich muss gestehen, dass dieser Reread ein Fehler gewesen ist😂 Der Schreibstil von Licia ist sehr Gewöhnungsbedürftig, genauso die Art und Weise wie die Leute in dieser Welt sprechen. Ich hatte als Leserin das Gefühl, als würde ich nur abseits stehen, während man einfach die Geschehnisse herunterrattert. Ich konnte (nachdem die Nostalgie verflogen ist) nicht mehr so eintauchen wie es früher der Fall gewesen ist. Nihal, die ich damals geliebt habe, empfinde ich heute eher als nervig, naiv und aufsässig und auch so fiel es mir durch die erzählweise schwer Beziehungen zu einem Charakter aufzubauen oder überhaupt die Beziehungen zu den Charakteren untereinander zu verstehen. Besonders nachdenklich finde ich gewisse Szenen im Buch, die mich sprachlos zurückgelassen haben. Die Art wie Nihal in der Akademie behandelt wird fand ich schon recht übertrieben und kindisch, aber was war das für eine Szene mit diesem Gnom? Erklärung: Nihal schläft in einer kleinen Kammer und wird wach weil sich jemand in ihr Zimmer geschlichen und angefangen hat sie zu streicheln. Natürlich jagt sie ihn zum Teufel. Aber als sie das ganze dem Lehrer meldet meint er nur, man sollte Nachricht mit dem Kerl haben. Vermutlich erinnert sie ihn an seine Tochter. WTF. Das ist die Rechtfertigung?? Ich weiß noch nicht ob ich dazu bereit bin auch die nächsten Teile zu lesen. Weil ich diese Reihen als Teenager einfach so sehr geliebt habe und noch immer irgendwie liebe, werde ich nach diesem Reread vermutlich davon absehen. Aber das wird wohl die Zeit zeigen 😂
Rezension zur kompletten Trilogie. Die Trilogie umfasst die Bände Im Land des Windes, Der Auftrag des Magiers und Der Talisman der Macht. Inhalt Die Geschichte spielt in der „Aufgetauchten Welt“ und folgt der jungen Nihal, einer Halbelfin und die letzte Überlebende ihres Volkes. Ihr gesamtes Volk wurde vom grausamen „Tyrannen“ ausgelöscht, der versucht, die freien Länder zu unterwerfen. Nihal wächst bei ihrem Vater, einem Schmied, auf und hat von klein auf nur ein Ziel: die beste Schwertkämpferin zu werden, um Rache am Tyrannen zu nehmen. Ihr Weg führt sie zur Ausbildung bei den legendären Drachenkämpfern, wo sie sich als erste Frau in einer rein männlichen Domäne behaupten muss. Erzähltempo und Schreibstil Was bei Licia Troisi sofort auffällt, ist das extrem hohe Erzähltempo. Die Geschichte ist nicht besonders detailverliebt und arbeitet mit vielen Raffungen und Zeitsprüngen. Während man sich zu Beginn erst an diesen rasanten Stil gewöhnen muss, wird er schnell zur Stärke der Reihe: Es kommt niemals Langeweile auf. Die Handlung schreitet zügig voran, was die Bücher zu einem sehr kurzweiligen Leseerlebnis macht. Auch ist es deswegen auch ein guter Tipp für High-Fantasy Einsteiger, die Angst vor zu viel Komplexität haben Charakterentwicklung und Themen Trotz der Schnelligkeit kommt die Tiefe der Charaktere nicht zu kurz. Besonders beeindruckend ist Nihals persönliche Entwicklung. Ihr ursprünglicher Antrieb – reine Rache und die Gier nach Kampf – wird im Laufe der Geschichte moralisch hinterfragt. Die Autorin stellt wichtige Fragen über Krieg, das Töten und ob es im Kampf wirklich nur „Gut“ und „Böse“ gibt. Diese moralischen Grauzonen verleihen der klassischen High-Fantasy-Struktur eine moderne Tiefe. Kritikpunkte Die Rolle der Drachen: Wer eine Drachen-Fantasie im Stile von Eragon erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Drachen fungieren hier eher als Reittiere oder intelligente Gefährten (ähnlich wie Pferde), aber die tiefgehende, magische Bindung zwischen Reiter und Drache wird nur oberflächlich behandelt. Das Magiesystem: Dieses bleibt leider sehr blass. Die Regeln, was Magie kann und was nicht, werden nicht klar definiert, wodurch manche magischen Handlungen oder Einschränkungen für den Leser willkürlich wirken können. Da die ersten beiden Bände nicht abgeschlossen wirken, sondern nahtlos ineinander übergehen, empfiehlt es sich, die Trilogie (oder die Gesamtausgabe) direkt am Stück zu lesen. Eine klare Empfehlung für Fans klassischer Heldenreisen, die eine rasant erzählte Geschichte suchen. Fazit „Die Drachenkämpferin“ ist eine mitreißende High-Fantasy-Reihe, die vor allem durch ihre starke Protagonistin und das hohe Tempo überzeugt, aber für mich manchmal dann doch etwas komplexer hätte sein dürfen
Ja, ich weiß ja auch nicht.
TW Blut, Gore, Krieg, Tod, Rassismus, Ableismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit Ich versuche besonders bei Erstlingswerken immer ein wenig nachsichtiger zu sein, aber es ist mir bei „Die Drachenkämpferin“ zuweilen wirklich schwer gefallen. Der gesamte Schreibstil ist monoton und langweilig und wirkt wie eine Aufzählung, statt wie ein in sich stimmiger Fließtext. Es wird kein Spannungsbogen aufgebaut, eine Atmosphäre sucht man vergeblich und worldbuilding wurde einfach ignoriert. Es ist mir nicht gelungen, mich emotional in die Geschichte reinzufühlen, weil sie so runtergeleiert wirkt, dass manche Wikipedia Zusammenfassungen spannender wirken. Nihal, die Protagonistin, ist so unglaublich nervig und ignorant und naiv und einfach nur unfassbar frech und aufsässig, dass für mich von Anfang an schon klar war, ich würde dieses Buch niemals für sie beenden - ich habe es beendet, weil’s ein Buchclub-Buch war. Eventuell wäre das sonst ein dnf für mich gewesen. Der Sexismus, der so deutlich in diesem Buch Einzug hält, widert mich an. Die allgemeine Konnotation lautet: Frauen schwach. Männer stark. Nihal wird sogar gemissgendered, weil sie für einen Mann gehalten wird. Mit ihren kurzen Haaren und dem durchtrainierten Körper und der Grazie an der Waffe, die eine Frau niemals beherrschen könnte. Und das „normal weibliche“ Leben mit Kindern und Haushalt wird als schwach dargestellt. „Nihal ist keine Frau, sie ist eine Waffe.“ Okay, aber wieso kann sie nicht beides sein? Wieso kann sie keine badass Kriegerin mit weiblichen Merkmalen sein? Wieso muss sie sich zwischen Kleidern und Schwert entscheiden? Und überhaupt??? Welche Message senden wir denn jungen Menschen? Naja. Kann ja nicht jeder SJM female characters haben. Von all den offensichtlichen red flags mal abgesehen, ist Nihal die Mary Sueigste Mary Sue, die ich jemals habe Mary Suen sehen. Sie ist in allem perfekt. Kann als junges Mädchen bereits das Schwert führen, wie ein ausgebildeter Ritter. Schafft es, gegen zehn Kontrahenten ohne Pause hintereinander anzutreten und zu gewinnen. Überlebt jede noch so dämliche Aktion ohne größere Verletzungen, weil ihr immer von jemandem der Arsch gerettet wird. Sie schafft es, allen Widrigkeiten, die ihr in den Weg gelegt werden und die sogar gestandene Soldaten aufgehalten hätten, zu trotzen. Bekommt einen Drachen, der keinen Menschen mehr in seine Nähe lässt, vorgesetzt und schafft es, ihn zu zähmen. Kann sowohl die Waffen, als auch Magie beherrschen. Und ist - natürlich - die letzte Überlebende ihres Volkes und somit die letzte Rettung der Welt. I didn’t like it. Ich werd auch die nachfolgenden Bücher nicht lesen, sondern eine Zusammenfassung, damit ich wenigstens weiß, ob diese nervige Person die Welt rettet oder nicht.

Solide Fantasy, auch wenn mir Nihal manchmal etwas zu anstrengend als Charakter ist und es einige unlogische Aspekte in der Story gibt. Alleine gegen mehrere ausgebildete Kämpfer bestehen, Schlachten überleben, während andere reihenweise fallen... Und der Hass und die Rachegelüste sind ein wenig overkill (wird zu oft immer wieder herausgestellt), sodass der Charakter wenig Tiefe entwickeln kann. Der Schreibstil ist ok, aber manchmal etwas zu nüchtern, was mich ein weing stört. Möchte allerdings wissen, wie es weitergeht, sodass ich die Mankos erst einmal in Kauf nehme. Und man darf ja auch nicht vergessen, dass es ein Erstlingswerk ist. Da muss man vielleicht auch mal 5 grade sein lassen. Auch Autor*innen entwickeln sich weiter.
Absolut Lohnenswert!!
Die Geschichte von Nihal und Ihren Kameraden habe ich vor Jahren schonmal gelesen, und es war jetzt Zeit, erneut in ihre Welt einzutauchen. Die Story ist fesselnd, man versteht das von Albträumen geplagte Mädchen, die letzte Ihrer Art. Ob sie es schafft, die Schatten Ihrer Herkunft hinter sich zu lassen und ein Drachenritter zu werden? Mal sehen, was in Band 2 passiert. Fazit: Schönes High Fantasy Buch, toller Schreibstil. Klare Empfehlung!
Drachen, ein Tyrann der das Land unterjocht, fulminante Kriege - klingelt es? Dieses Buch sendet sehr starke Eragon-Vibes aus und ich liebe Eragon! Nach der Lektüre des ersten Bandes der Trilogie der italienischen Autorin kann ich aber sagen - Die Drachenkämpferin ist ein nettes Buch, ein spannender und rasant erzählter Auftakt der Trilogie, allerdings kann Nihal nicht ganz mit Eragon mithalten. Und da wäre ich auch schon bei der Hauptperson der Geschichte - Nihal ist eine blauhaarige Halbelfe. Nihct nur irgendeine Halbelfe, sondern die letzte, die sich nach einem brutalem Genozid des Tyrannens noch in der aufgetauchten Welt befindet. Dieses Vermächtnis lastet schwer auf ihren Schultern, sie sieht sich in der Pflicht ihr Volk zu rächen und stürzt sich in die gnadenlose Ausbildung zur Drachenritterin. Dabei sind ihr ihre Mitmenschen fast egal, ohne Rücksicht auf Verluste kämpft sie, als müsste sie die ganze Welt in Stücke hauen. Ich hab ein wenig mit Nihal gehadert, ich kann ihr Bedürfnis in den Kampf zu ziehen bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber insgesamt ist sie mir einfach zu krass. Es war auch nicht gerade leicht ihr zuzusehen wie sie immer tiefer in ihr emotionales Loch fiel, immer kälter und abweisender wurde - ich wollte mitfühlen, ich wollte sie verstehen an dem Punkt, aber das war dann doch einfach zu viel finde ich. Womit ich anfangs ein bisschen Probleme hatte, war die Erzählweise von Frau Troisi. Die Dame wechselt immer hin und her in ihren Erzähltempi, in einigen Abschnitten fasst sie leicht mehrere Monate und Jahre zusammen, dann verlegt sie sich wieder alles bin ins kleinste Detail zu beschreiben, da musste ich mich erst mal ein bisschen reinlesen, am Anfang empfand ich das noch als sehr störend, aber man gewöhnt sich schnell dran. Je länger ich gelesen habe, desto besser hat mir das Buch gefallen. Man muss erst ein bisschen damit warm werden, aber wenn man dem knapp 400 Seiten starken Buch erst einmal verfallen ist, dann lesen sie sich ratzfatz. Ich bin ganz gespannt was noch weiter passiert und freu mich schon auf Band 2 :-)
Drachen, ein Tyrann der das Land unterjocht, fulminante Kriege - klingelt es? Dieses Buch sendet sehr starke Eragon-Vibes aus und ich liebe Eragon! Nach der Lektüre des ersten Bandes der Trilogie der italienischen Autorin kann ich aber sagen - Die Drachenkämpferin ist ein nettes Buch, ein spannender und rasant erzählter Auftakt der Trilogie, allerdings kann Nihal nicht ganz mit Eragon mithalten. Und da wäre ich auch schon bei der Hauptperson der Geschichte - Nihal ist eine blauhaarige Halbelfe. Nihct nur irgendeine Halbelfe, sondern die letzte, die sich nach einem brutalem Genozid des Tyrannens noch in der aufgetauchten Welt befindet. Dieses Vermächtnis lastet schwer auf ihren Schultern, sie sieht sich in der Pflicht ihr Volk zu rächen und stürzt sich in die gnadenlose Ausbildung zur Drachenritterin. Dabei sind ihr ihre Mitmenschen fast egal, ohne Rücksicht auf Verluste kämpft sie, als müsste sie die ganze Welt in Stücke hauen. Ich hab ein wenig mit Nihal gehadert, ich kann ihr Bedürfnis in den Kampf zu ziehen bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber insgesamt ist sie mir einfach zu krass. Es war auch nicht gerade leicht ihr zuzusehen wie sie immer tiefer in ihr emotionales Loch fiel, immer kälter und abweisender wurde - ich wollte mitfühlen, ich wollte sie verstehen an dem Punkt, aber das war dann doch einfach zu viel finde ich. Womit ich anfangs ein bisschen Probleme hatte, war die Erzählweise von Frau Troisi. Die Dame wechselt immer hin und her in ihren Erzähltempi, in einigen Abschnitten fasst sie leicht mehrere Monate und Jahre zusammen, dann verlegt sie sich wieder alles bin ins kleinste Detail zu beschreiben, da musste ich mich erst mal ein bisschen reinlesen, am Anfang empfand ich das noch als sehr störend, aber man gewöhnt sich schnell dran. Je länger ich gelesen habe, desto besser hat mir das Buch gefallen. Man muss erst ein bisschen damit warm werden, aber wenn man dem knapp 400 Seiten starken Buch erst einmal verfallen ist, dann lesen sie sich ratzfatz. Ich bin ganz gespannt was noch weiter passiert und freu mich schon auf Band 2 :-)
Description
In einer faszinierenden Welt voller Magie und Abenteuer, bevölkert von Nymphen, Monstern und Drachen, kämpft die Halbelfe Nihal gegen die Macht des Bösen. Ein wunderbar bildhaftes und rasant erzähltes Fantasy-Epos, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat, um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist?
Book Information
Author Description
Licia Troisi, 1980 in Rom/Ostia geboren, ist eine der bekanntesten Fantasyautorinnen weltweit. Ihr Zyklus um die DRACHENKÄMPFERIN wurde ein internationaler Bestseller. Seitdem kann die Autorin mit dem Schreiben nicht mehr aufhören. Ihrer ersten großen Saga folgten DIE SCHATTENKÄMPFERIN und DIE FEUERKÄMPFERIN sowie DRACHENSCHWESTER und NASHIRA. Licia Troisi ist verheiratet und hat eine Tochter.
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Super Einstieg in eine neue Fantasy Welt. Die alte Reihe um die Drachenkämpferin Nidal hat mich gleich gepackt. Eine klug ausgearbeitete Welt und eine überschaubare Anzahl aktiver Charaktere macht es einem leicht bei der Stange zu bleiben. Auch finde ich die Hauptcharakterin Nidal komplex dargestellt, mit vielen Ecken und Kanten. Das Erzähltempo ist flüssig, die Schlachten nehmen erstmal nicht überhand. Ich werde weiter lesen.
Reread:
Ich habe dieses Buch das erste mal vor fast 20 Jahren gelesen und ich habe die Drachen- und die Schattenkämpferin geliebt. Ich liebe sie auch immer noch, aber ich muss gestehen, dass dieser Reread ein Fehler gewesen ist😂 Der Schreibstil von Licia ist sehr Gewöhnungsbedürftig, genauso die Art und Weise wie die Leute in dieser Welt sprechen. Ich hatte als Leserin das Gefühl, als würde ich nur abseits stehen, während man einfach die Geschehnisse herunterrattert. Ich konnte (nachdem die Nostalgie verflogen ist) nicht mehr so eintauchen wie es früher der Fall gewesen ist. Nihal, die ich damals geliebt habe, empfinde ich heute eher als nervig, naiv und aufsässig und auch so fiel es mir durch die erzählweise schwer Beziehungen zu einem Charakter aufzubauen oder überhaupt die Beziehungen zu den Charakteren untereinander zu verstehen. Besonders nachdenklich finde ich gewisse Szenen im Buch, die mich sprachlos zurückgelassen haben. Die Art wie Nihal in der Akademie behandelt wird fand ich schon recht übertrieben und kindisch, aber was war das für eine Szene mit diesem Gnom? Erklärung: Nihal schläft in einer kleinen Kammer und wird wach weil sich jemand in ihr Zimmer geschlichen und angefangen hat sie zu streicheln. Natürlich jagt sie ihn zum Teufel. Aber als sie das ganze dem Lehrer meldet meint er nur, man sollte Nachricht mit dem Kerl haben. Vermutlich erinnert sie ihn an seine Tochter. WTF. Das ist die Rechtfertigung?? Ich weiß noch nicht ob ich dazu bereit bin auch die nächsten Teile zu lesen. Weil ich diese Reihen als Teenager einfach so sehr geliebt habe und noch immer irgendwie liebe, werde ich nach diesem Reread vermutlich davon absehen. Aber das wird wohl die Zeit zeigen 😂
Rezension zur kompletten Trilogie. Die Trilogie umfasst die Bände Im Land des Windes, Der Auftrag des Magiers und Der Talisman der Macht. Inhalt Die Geschichte spielt in der „Aufgetauchten Welt“ und folgt der jungen Nihal, einer Halbelfin und die letzte Überlebende ihres Volkes. Ihr gesamtes Volk wurde vom grausamen „Tyrannen“ ausgelöscht, der versucht, die freien Länder zu unterwerfen. Nihal wächst bei ihrem Vater, einem Schmied, auf und hat von klein auf nur ein Ziel: die beste Schwertkämpferin zu werden, um Rache am Tyrannen zu nehmen. Ihr Weg führt sie zur Ausbildung bei den legendären Drachenkämpfern, wo sie sich als erste Frau in einer rein männlichen Domäne behaupten muss. Erzähltempo und Schreibstil Was bei Licia Troisi sofort auffällt, ist das extrem hohe Erzähltempo. Die Geschichte ist nicht besonders detailverliebt und arbeitet mit vielen Raffungen und Zeitsprüngen. Während man sich zu Beginn erst an diesen rasanten Stil gewöhnen muss, wird er schnell zur Stärke der Reihe: Es kommt niemals Langeweile auf. Die Handlung schreitet zügig voran, was die Bücher zu einem sehr kurzweiligen Leseerlebnis macht. Auch ist es deswegen auch ein guter Tipp für High-Fantasy Einsteiger, die Angst vor zu viel Komplexität haben Charakterentwicklung und Themen Trotz der Schnelligkeit kommt die Tiefe der Charaktere nicht zu kurz. Besonders beeindruckend ist Nihals persönliche Entwicklung. Ihr ursprünglicher Antrieb – reine Rache und die Gier nach Kampf – wird im Laufe der Geschichte moralisch hinterfragt. Die Autorin stellt wichtige Fragen über Krieg, das Töten und ob es im Kampf wirklich nur „Gut“ und „Böse“ gibt. Diese moralischen Grauzonen verleihen der klassischen High-Fantasy-Struktur eine moderne Tiefe. Kritikpunkte Die Rolle der Drachen: Wer eine Drachen-Fantasie im Stile von Eragon erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Drachen fungieren hier eher als Reittiere oder intelligente Gefährten (ähnlich wie Pferde), aber die tiefgehende, magische Bindung zwischen Reiter und Drache wird nur oberflächlich behandelt. Das Magiesystem: Dieses bleibt leider sehr blass. Die Regeln, was Magie kann und was nicht, werden nicht klar definiert, wodurch manche magischen Handlungen oder Einschränkungen für den Leser willkürlich wirken können. Da die ersten beiden Bände nicht abgeschlossen wirken, sondern nahtlos ineinander übergehen, empfiehlt es sich, die Trilogie (oder die Gesamtausgabe) direkt am Stück zu lesen. Eine klare Empfehlung für Fans klassischer Heldenreisen, die eine rasant erzählte Geschichte suchen. Fazit „Die Drachenkämpferin“ ist eine mitreißende High-Fantasy-Reihe, die vor allem durch ihre starke Protagonistin und das hohe Tempo überzeugt, aber für mich manchmal dann doch etwas komplexer hätte sein dürfen
Ja, ich weiß ja auch nicht.
TW Blut, Gore, Krieg, Tod, Rassismus, Ableismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit Ich versuche besonders bei Erstlingswerken immer ein wenig nachsichtiger zu sein, aber es ist mir bei „Die Drachenkämpferin“ zuweilen wirklich schwer gefallen. Der gesamte Schreibstil ist monoton und langweilig und wirkt wie eine Aufzählung, statt wie ein in sich stimmiger Fließtext. Es wird kein Spannungsbogen aufgebaut, eine Atmosphäre sucht man vergeblich und worldbuilding wurde einfach ignoriert. Es ist mir nicht gelungen, mich emotional in die Geschichte reinzufühlen, weil sie so runtergeleiert wirkt, dass manche Wikipedia Zusammenfassungen spannender wirken. Nihal, die Protagonistin, ist so unglaublich nervig und ignorant und naiv und einfach nur unfassbar frech und aufsässig, dass für mich von Anfang an schon klar war, ich würde dieses Buch niemals für sie beenden - ich habe es beendet, weil’s ein Buchclub-Buch war. Eventuell wäre das sonst ein dnf für mich gewesen. Der Sexismus, der so deutlich in diesem Buch Einzug hält, widert mich an. Die allgemeine Konnotation lautet: Frauen schwach. Männer stark. Nihal wird sogar gemissgendered, weil sie für einen Mann gehalten wird. Mit ihren kurzen Haaren und dem durchtrainierten Körper und der Grazie an der Waffe, die eine Frau niemals beherrschen könnte. Und das „normal weibliche“ Leben mit Kindern und Haushalt wird als schwach dargestellt. „Nihal ist keine Frau, sie ist eine Waffe.“ Okay, aber wieso kann sie nicht beides sein? Wieso kann sie keine badass Kriegerin mit weiblichen Merkmalen sein? Wieso muss sie sich zwischen Kleidern und Schwert entscheiden? Und überhaupt??? Welche Message senden wir denn jungen Menschen? Naja. Kann ja nicht jeder SJM female characters haben. Von all den offensichtlichen red flags mal abgesehen, ist Nihal die Mary Sueigste Mary Sue, die ich jemals habe Mary Suen sehen. Sie ist in allem perfekt. Kann als junges Mädchen bereits das Schwert führen, wie ein ausgebildeter Ritter. Schafft es, gegen zehn Kontrahenten ohne Pause hintereinander anzutreten und zu gewinnen. Überlebt jede noch so dämliche Aktion ohne größere Verletzungen, weil ihr immer von jemandem der Arsch gerettet wird. Sie schafft es, allen Widrigkeiten, die ihr in den Weg gelegt werden und die sogar gestandene Soldaten aufgehalten hätten, zu trotzen. Bekommt einen Drachen, der keinen Menschen mehr in seine Nähe lässt, vorgesetzt und schafft es, ihn zu zähmen. Kann sowohl die Waffen, als auch Magie beherrschen. Und ist - natürlich - die letzte Überlebende ihres Volkes und somit die letzte Rettung der Welt. I didn’t like it. Ich werd auch die nachfolgenden Bücher nicht lesen, sondern eine Zusammenfassung, damit ich wenigstens weiß, ob diese nervige Person die Welt rettet oder nicht.

Solide Fantasy, auch wenn mir Nihal manchmal etwas zu anstrengend als Charakter ist und es einige unlogische Aspekte in der Story gibt. Alleine gegen mehrere ausgebildete Kämpfer bestehen, Schlachten überleben, während andere reihenweise fallen... Und der Hass und die Rachegelüste sind ein wenig overkill (wird zu oft immer wieder herausgestellt), sodass der Charakter wenig Tiefe entwickeln kann. Der Schreibstil ist ok, aber manchmal etwas zu nüchtern, was mich ein weing stört. Möchte allerdings wissen, wie es weitergeht, sodass ich die Mankos erst einmal in Kauf nehme. Und man darf ja auch nicht vergessen, dass es ein Erstlingswerk ist. Da muss man vielleicht auch mal 5 grade sein lassen. Auch Autor*innen entwickeln sich weiter.
Absolut Lohnenswert!!
Die Geschichte von Nihal und Ihren Kameraden habe ich vor Jahren schonmal gelesen, und es war jetzt Zeit, erneut in ihre Welt einzutauchen. Die Story ist fesselnd, man versteht das von Albträumen geplagte Mädchen, die letzte Ihrer Art. Ob sie es schafft, die Schatten Ihrer Herkunft hinter sich zu lassen und ein Drachenritter zu werden? Mal sehen, was in Band 2 passiert. Fazit: Schönes High Fantasy Buch, toller Schreibstil. Klare Empfehlung!
Drachen, ein Tyrann der das Land unterjocht, fulminante Kriege - klingelt es? Dieses Buch sendet sehr starke Eragon-Vibes aus und ich liebe Eragon! Nach der Lektüre des ersten Bandes der Trilogie der italienischen Autorin kann ich aber sagen - Die Drachenkämpferin ist ein nettes Buch, ein spannender und rasant erzählter Auftakt der Trilogie, allerdings kann Nihal nicht ganz mit Eragon mithalten. Und da wäre ich auch schon bei der Hauptperson der Geschichte - Nihal ist eine blauhaarige Halbelfe. Nihct nur irgendeine Halbelfe, sondern die letzte, die sich nach einem brutalem Genozid des Tyrannens noch in der aufgetauchten Welt befindet. Dieses Vermächtnis lastet schwer auf ihren Schultern, sie sieht sich in der Pflicht ihr Volk zu rächen und stürzt sich in die gnadenlose Ausbildung zur Drachenritterin. Dabei sind ihr ihre Mitmenschen fast egal, ohne Rücksicht auf Verluste kämpft sie, als müsste sie die ganze Welt in Stücke hauen. Ich hab ein wenig mit Nihal gehadert, ich kann ihr Bedürfnis in den Kampf zu ziehen bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber insgesamt ist sie mir einfach zu krass. Es war auch nicht gerade leicht ihr zuzusehen wie sie immer tiefer in ihr emotionales Loch fiel, immer kälter und abweisender wurde - ich wollte mitfühlen, ich wollte sie verstehen an dem Punkt, aber das war dann doch einfach zu viel finde ich. Womit ich anfangs ein bisschen Probleme hatte, war die Erzählweise von Frau Troisi. Die Dame wechselt immer hin und her in ihren Erzähltempi, in einigen Abschnitten fasst sie leicht mehrere Monate und Jahre zusammen, dann verlegt sie sich wieder alles bin ins kleinste Detail zu beschreiben, da musste ich mich erst mal ein bisschen reinlesen, am Anfang empfand ich das noch als sehr störend, aber man gewöhnt sich schnell dran. Je länger ich gelesen habe, desto besser hat mir das Buch gefallen. Man muss erst ein bisschen damit warm werden, aber wenn man dem knapp 400 Seiten starken Buch erst einmal verfallen ist, dann lesen sie sich ratzfatz. Ich bin ganz gespannt was noch weiter passiert und freu mich schon auf Band 2 :-)
Drachen, ein Tyrann der das Land unterjocht, fulminante Kriege - klingelt es? Dieses Buch sendet sehr starke Eragon-Vibes aus und ich liebe Eragon! Nach der Lektüre des ersten Bandes der Trilogie der italienischen Autorin kann ich aber sagen - Die Drachenkämpferin ist ein nettes Buch, ein spannender und rasant erzählter Auftakt der Trilogie, allerdings kann Nihal nicht ganz mit Eragon mithalten. Und da wäre ich auch schon bei der Hauptperson der Geschichte - Nihal ist eine blauhaarige Halbelfe. Nihct nur irgendeine Halbelfe, sondern die letzte, die sich nach einem brutalem Genozid des Tyrannens noch in der aufgetauchten Welt befindet. Dieses Vermächtnis lastet schwer auf ihren Schultern, sie sieht sich in der Pflicht ihr Volk zu rächen und stürzt sich in die gnadenlose Ausbildung zur Drachenritterin. Dabei sind ihr ihre Mitmenschen fast egal, ohne Rücksicht auf Verluste kämpft sie, als müsste sie die ganze Welt in Stücke hauen. Ich hab ein wenig mit Nihal gehadert, ich kann ihr Bedürfnis in den Kampf zu ziehen bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber insgesamt ist sie mir einfach zu krass. Es war auch nicht gerade leicht ihr zuzusehen wie sie immer tiefer in ihr emotionales Loch fiel, immer kälter und abweisender wurde - ich wollte mitfühlen, ich wollte sie verstehen an dem Punkt, aber das war dann doch einfach zu viel finde ich. Womit ich anfangs ein bisschen Probleme hatte, war die Erzählweise von Frau Troisi. Die Dame wechselt immer hin und her in ihren Erzähltempi, in einigen Abschnitten fasst sie leicht mehrere Monate und Jahre zusammen, dann verlegt sie sich wieder alles bin ins kleinste Detail zu beschreiben, da musste ich mich erst mal ein bisschen reinlesen, am Anfang empfand ich das noch als sehr störend, aber man gewöhnt sich schnell dran. Je länger ich gelesen habe, desto besser hat mir das Buch gefallen. Man muss erst ein bisschen damit warm werden, aber wenn man dem knapp 400 Seiten starken Buch erst einmal verfallen ist, dann lesen sie sich ratzfatz. Ich bin ganz gespannt was noch weiter passiert und freu mich schon auf Band 2 :-)





















