Wir sind das Feuer
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Description
Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen …
Der Auftakt zur Redstone Reihe von Malou Bichon
»Eine unfassbar berührende Geschichte, die jedes Leserherz gleich mit der ersten Seite erobert.« zeilenverliebt
@wir_sind_redstone
#WirsindRedstone
Hinweis: Malous Bücher sind ursprünglich unter dem Namen Sophie Bichon erschienen.
Book Information
Author Description
Malou Bichon wurde 1995 in Augsburg geboren und studierte dort Germanistik und Kunstgeschichte. Insgeheim ein Kind des Nordens, lebt Malou inzwischen in Hamburg und genießt dort Sonnenuntergänge am Hafen oder Schreibtage in Cafés (natürlich auch mit Blick auf das Wasser). Malous Geschichten leben von Poesie zwischen den Zeilen, einer queerfeministischen Perspektive und ganz viel Gefühl. Wenn gerade keine neue Idee anklopft, tanzt Malou sich in irgendeinem Club die Füße wund, ist in einem Yogastudio zu finden oder auf der Suche nach dem nächsten Tattoomotiv.Malous Bücher sind ursprünglich unter dem Namen Sophie Bichon erschienen.
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Gott ich kann im Moment nicht in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch liebe. Wie sehr ich Louisa und Paul liebe, ihre Geschichte, ihre Gefühle. Nebencharaktere wie Trish, Bowie und Aiden die einen zum Lachen und Schnunzeln bringen und einem einfach im Kopf bleiben! Stunden voller Gänsehautmomente und des Herzklopfens, die Magie des ersten Kusses zwischen zwei Protagonisten, eingefangen in einem unglaublich fesselnden, poetischen Schreibstil! Phibie ich kann zum Schluss nur noch sagen, dass dein Buch auf einer ganz anderen Wellenlänge spielt wie andere New Adult Romane. Du lässt mich fassungslos und am Boden zerstört zurück, aber auf eine gute Weise! Ich habe mit dem Beenden des Buches gewartet bis es nicht mehr anders ging, weil ich Angst hatte vor dem Ende und dem Warten auf Band 2! Ein fast vollständiger PostIt Block schmückt nun dieses Buch und ich halte es in Ehren! Danke, dass ich dich kennenlernen durfte und hoffentlich bis ganz bald!
Normalerweise läuft das ziemlich gleich ab, hier ist es anders Louisa und Paul reden miteinander, natürlich knistert es ziemlich schnell und beide haben eine schwierige Vergangenheit aber sie kommen sich erst näher nachdem sie reden. Beide fühlen sich bei den jeweils anderen sicher und geborgen. Der Schluß ist gemein, und damit habe ich nicht gerechnet. Fiebere schon den nächsten teil entgegen

5/5⭐️
Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit trifft Louisa am Redstone-College auf Paul, der geheimnisvoll und düster wirkt. Und natürlich sprühen sofort die Funken zwischen den Beiden.🤭 Es gibt ein Auf und Ab der Gefühle und man ahnt, dass irgendetwas die Beziehung zum Kippen bringen könnte. Was dann aber aufgedeckt wird, hat mich sprachlos gemacht und zutiefst erschüttert..😢 Zwar gab es zwischenzeitlich einige Längen im Buch, aber das Ende konnte mich einfach überzeugen und ich muss unbedingt wissen, wie Louisa und Paul mit dieser Enthüllung umgehen werden.☺️

Selten habe ich so ein poetisches Buch gelesen! Es gab so so viele schöne Stellen, die ich mir markiert habe, weil sie einfach toll klangen. Vor allem die besonderen Wörter, die immer wieder mit dem Geschehen verwoben werden, waren toll. Die Sprache ist nicht so leicht und schnell zu lesen, wie manch anderen Liebesromane, aber mich hat das gar nicht gestört, weil ich die Sprache einfach viel zu sehr genossen habe wie mächtig und philosophisch sie ist. Auch Louisa und Paul haben mir sehr gut gefallen. Beide sind sehr gut ausgearbeitet und auch ihre Geschichte zusammen fand ich sehr schön und authentisch. Vor allem weil Paul irgendwie der Bad Boy ist, aber irgendwie auch nicht. Die Auflösung des Geheimnisses am Ende hätte ich persönlich auch so nicht erwartet, aber auch das passte sehr gut. Da es in „Wir sind der Sturm“ mit den beiden weitergeht, endet das Buch an dieser Stelle mit einem Cliffhanger. Am liebsten mochte ich Aiden, Louisas Mitbewohner. So lieb und loyal habe ich noch keinen Nebencharakter erlebt und ich liebe die Szenen in der WG mit ihm. Aber auch Trish gefiel mir sehr gut von ihrem Charakter. Allgemein sind die Nebencharaktere sehr wichtig und kommen oft in der Handlung vor. Es gibt ein paar Szenen, die meiner Meinung nach „überflüssig“ waren, weil sie einfach nicht zur Handlung beigetragen haben, sondern nur da waren. Dennoch hat mir der erste Teil von Louisa und Paul sehr gut gefallen.
Mein erstes Buch von Sophie Bichon und ich bin schlichtweg begeistert. Die Autorin hat einen sehr wortgewandten, emotional mitreißenden, bildhaften und flüssigen Schreibstil. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mir das traumhafte Setting vorstellen, zudem bin nur so durch die Seiten geflogen. Ich habe zwar relativ früh geahnt, auf was es hinausläuft (wobei es am Ende zwei Punkte gab, die mich dennoch überraschen konnten), aber das war völlig okay, da die Geschichte nicht allein vom Spannungsbogen lebt. Meiner Meinung nach geht es hauptsächlich um die Beziehung zwischen Louisa und Paul und da hat Sophie Bichon etwas Wundervolles geschaffen. Louisa ist eine ganz tolle Persönlichkeit. Auch wenn sie ihr Innerstes meistens vor der Außenwelt verbirgt, ist sie eine starke und mutige junge Frau, die sich selbst durch das Ereignis vor Jahren verloren hat und immer wieder überrascht ist, wenn sie kurz zu ihrem alten Ich wiederfindet. Paul hat ebenfalls Schlimmes erlebt, hält sich für nicht gut genug und schottet seine Gefühle durch sein Bad Boy Image ab. Blickt man allerdings hinter diese Fassade sieht man, dass er auch einfühlsam, liebevoll, witzig und loyal ist. Für seine Freunde und seinen Bruder würde er alles tun. Ich mochte beide auf Anhieb. Der verbale Schlagabtausch zwischen ihnen, die Hochs und Tiefs, die tiefgründigen Gespräche, die Emotionen sowie das ständige Knistern, wenn sie aufeinander treffen - davon lebt die Geschichte. Die tollen Nebencharaktere, allen voran Trish und Aiden, haben das Übrige dazu beigetragen. Ich habe mich gefühlt, als würde ich - wie auch Louisa - in eine selbst zusammengewürfelte Familie hineinkommen, deren Mitglieder immer füreinander da sind. Die besonderen Wörter, welche im Buch vorkommen, habe ich mir selbst teilweise auch notiert, weil ich sie so schön fand. Zu all dem kommt noch das wunderbare Cover und fertig ist ein absolutes Herzens- und Wohlfühlbuch, das ich nur jedem empfehlen kann.

Eine weitere SuB-Leiche die ich beendet habe. Zu Beginn war es recht ruhig, aber sehr angenehm zu lesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Allerdings waren mir ein paar Kapitel manchmal zu lang. Trotzdem war es eine interessante Geschichte, weil man wissen wollte was Louisa und Paul passiert ist. Beide haben ihr großes Geheimnis, welches sie immer mal wieder kurz anschneiden. Sehr gefallen hat mit die Dynamik zwischen Louisa und Paul. Sie sind sich beide von Anfang an mit Respekt begegnet und haben die Grenzen des jeweils anderes ebenso respektiert. Auch gefallen hat mir, dass hier viel Wert auf Kommunikation zwischen den Charakteren gelegt wurde. Das hat man leider sehr selten. Ein wahnsinns Chliffhanger am Ende mit dem ich so nicht gerechnet habe.
🤍 Seine Liebe wird sie verbrennen. Doch sie kann ihm nicht wiederstehen 🤍
Ich hab das Buch geliebt. Leider hab ich es gelesen als der zweite Teil noch nicht draußen war. Das Buch war so voller Gefühle und tiefgründig. Sophie Bichon schreibt super leicht und angenehm. Auch der zweite Teil war genau so toll. Hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich war sehr traurig als die Geschichte von Louisa und Paul zuende war

Bitter Süss ..
Sophie Bichon hat einen wunderschönen poetischen Schreibstil, bei dem uch immer ins schwärmen komme. Auch hier ist die Geschichte einfach schön und traurig zugleich. Sie schafft es einen voll in die Geschichte zu ziehen. Die beiden Protagonisten ist toll beschrieben. An sich ein Buch dass man meiner Meinung nach gelesen haben sollte wenn man Romance Bücher mag.
Ich bin ein großer Fan der Charaktere, vorallem Louisa mochte ich sehr gerne. Ich habe es total genossen, dass sie mal nicht wie sonst immer viele Protagonsiten verschlossen ist und hundert Jahre um den heißen Brei herum tanzt. Sie hat fast immer direkt ihre Meinung gesagt und das fand ich sehr sympatisch. Leider musste ich das Buch oft zur Seite legen, ich habe mich nach jedem Kapitel regelrecht ablenken lassen und musste mich oft zum weiter lesen zwingen. Ich weiß bis heute nicht, was der Grund hierfür ist. Die Handlung hätte meiner Meinung nach etwas spannender gestaltet werden könne, ich hab das Gefühl, eine lange Zeit ist einfach nicht viel passiert. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, das mag ich persönlich immer sehr gerne (Band 2 steht auch schon parat). Allerdings war das Ende für mich recht schnell vorhersehbar. Nicht direkt von Anfang an aber 2 Seiten bevor es endete, war klar was passiert und wie es passierte ist meiner Meinung nach auch schon etwas ausgelutscht und war nichts neues (die Erkenntnis die mit her ging, war allerdings super - lest selbst, dann wisst ihr was ich meine ;) )
Ach wie gern hätte ich dieses Buch geliebt! :/ Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut und sie hat teils wirklich richtig schöne poetische Stellen, also dafür - Hut ab! Ich glaube sie hat wahnsinniges Talent, aaaber: Die Geschichte jedoch war absolut nicht meins.. Leider waren sowohl Louisa als auch Paul für mich wahnsinnig unsympathisch. Louisa weil sie einfach absolut nicht wusste was sie wollte und sich ständig selbst widersprochen hat. Paul weil er einfach total oberflächlich war und nichts andres als Louisas Hintern im Kopf hatte.. Und beide zusammen,weil sie jeweils gefühlt auf jeder Seite betonen mussten wie "kaputt" sie doch sind.. Ja, es gibt einige Probleme in ihrem Leben, aber wer sagt von sich selbst so oft, dass er kaputt ist..? Fand ich irgendwie leider nervig :/ auch dieses Ewige Hin und Her zwischen den beiden.. Die Handlung hat mich leider nicht gepackt, irgendwie ist aber auch nicht wirklich was passiert, oder es war super vorhersehbar :( oh und das Ende.. Mh also der letzte Satz war etwas krass, besonders so ohne Triggerwarnung.. Naja ich werde Band 2 wohl leider nicht lesen, denn für mich wars leider ein Flop :/
Darum geht's: Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen … Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war leicht und locker geschrieben und ließ sich dadurch unglaublich angenehm lesen. Auch fand ich die Wechsel der Perspektiven sehr gut und so konnte man sich in beide Protagonisten hineinversetzen. Meine Meinung: Dadurch, dass so viele von diesem Buch geschwärmt hatten, hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Geschichte. An sich fand ich die Story super für Zwischendurch und sie hat mich definitiv einige Male auch zum lächeln gebracht. Allerdings fand ich leider auch, dass sie einfach nicht überraschend war. Schon im ersten drittel habe ich geahnt, wie der erste Teil endet und diese Ahnung wurde dann auch bestätigt. Das hat leider die ganze Spannung genommen. Auch fand ich, dass sich bis dahin das Buch ganz schön gezogen hat und einfach wenig wichtiges oder interessantes passiert ist. Die Liebesgeschichte war wirklich ganz niedlich und ich bereue es auch nicht, das Buch gelesen zu haben, aber ich hätte mir einfach ein wenig mehr erhofft. Fazit: Für mich war es einfach eine schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch, wo aber meiner Meinung nach das gewisse Etwas bzw. das Besondere an der Geschichte gefehlt hat.
Ein paar süße und romantische Szenen gab es, das war’s aber auch schon. Die ständigen Feuer-Wasser-Wortspiele nerven, Paul ist einfach nur ein Ar*** und die Story folgt stumpf den typischen Klischees des Genres. Die gesamte Story ist vorhersehbar, selbst der große Knall am Ende ist vorhersehbar, da dieser Plotttwist ebenfalls schon 100fach verwendet wurde. „Wir sind das Feuer“ ist ein 0815 Buch und liefert nichts Neues, nichts spannendes. Die Charakerisierung der Protas über ihre Lieblingsserien/-Filme/-Songs ist mir echt ein Graus. Die Nebencharakter bleiben schwach ausgearbeitet und das Familiendrama ist auch das übliche. Gäääh!
Ich hätte niemals erwartet, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Ich war ab den ersten Seiten schon absolut gefesselt. Ich liebe die Geschichte und wie sie sich langsam aufbaut 😍 Hab den 2. Band auch schon da und lese da jetzt direkt weiter! Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat war das stäändige erwähnen von Zigaretten und Joints. Denke um das "Badboy" Feeling zu betonen. Hätte meiner Meinung nach nicht so oft sein müssen.
Liebe auf den ersten Blick?
Paul und Louisa sind die beiden Hauptfiguren in dem Buch und bringen jeder für sich eine schwierige Vergangenheit mit, die sie nicht loszulassen scheint. Doch dann begegnen sie einander und es scheint wie Liebe auf den ersten Blick, denn sie kriegen den jeweils anderen nicht mehr aus dem Kopf. Trotz der eigentlich verbotenen Liebe und ihren Geheimnissen finden sie zueinander und es scheint perfekt zu sein.. Das Buch ist unglaublich leicht und schön geschrieben. Man fühlt sich schnell in die Figuren rein. Durch den Perspektivwechsel an den wichtigen Stellen, erhält man tiefgehende Gedanken und Gefühle. Im Fokus stehen schöne Wörter in verschiedensten Sprachen, die sich durch das Buch ziehen und bestimmte Situationen perfekt beschreiben. Zusammenfassend kann man sagen, es ist ein schönes Buch mit viel Gefühl und Tiefe sowie ein bisschen Spice. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Eine Tolle & einzigartige Liebesgeschichte
Sowohl Louisa als auch Paul haben mit inneren Dämonen und Schicksalsschläge zu kämpfen. Zusammen schaffe die beiden es wieder glücklich zusein, doch welches Geheimnis bewahrt Paul vor Louisa? Das Buch hatte einen super einfach und Leichen Schreibstil. Die Kapitel sind relativ kurz und das Buch nochmal in verschieden Teile gegliedert, die immer nach einem Wort benannt wurden was im Kapitel eine Rolle spielte. Die Liebe zu der Sprache wird vorallem durch diese Teilüberschriften sehr gut deutlich. Durch das Buch habe ich einige neue Wörter kennengelernt. :) Das Ende hat mich echt aus der Bahn geworfen und ich werde aufjedenfall noch Band 2 lesen.

Louisa will einfach nur vergessen. Vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Es hat ihr Leben zerstört und sie hofft, am Redstone College endlich alles hinter sich lassen zu können. Gleich zu Beginn begegnet sie nicht nur einem Mädchen, dass ihre beste Freundin werden könnte, sondern auch Paul. Paul weckt Gefühle und Emotionen, die sie eigentlich gar nicht zu lassen will und doch kann sie sich ihm einfach nicht entziehen. Mit ihm ist sie frei. Mit ihm hat sie das Gefühl, endlich wieder glücklich zu sein. Und es passiert das, was sie nie wollte: Sie verliebt sich in Paul. Aber was, wenn Paul ein Geheimnis hütet, dass Louisas Welt erneut zerstören könnten? Was, wenn er nicht nur ihr Herz bricht, sondern erneut alles in Flammen aufgeht, was sie sich bislang erarbeitet hat? Der Schreibstil von Sophie Bichon hatte mich sofort. Man hat das Gefühl, regelrecht durch die Seiten zu fliegen. An der Seite von Louisa und Paul erlebt man ihre gemeinsame Geschichte, die einen sofort berührt. In Lou - wie Louisa eigentlich nur genannt wird - konnte ich mich sofort hineinfühlen. Sie ist zwar oftmals zurückhaltend und abweisend, was auch arrogant wirken könnte, aber sie ist es nicht ohne Grund. Umso mehr man sie kennenlernt, umso mehr versteht man, warum sie so ist. Als sie durch ihren besten Freund Aiden auch Paul kennenlernt, ändert sich einiges. Bei ihm hat sie das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen. Sie kann frei sein und einfach nur sie selbst. Und sie muss nicht erklären, was mit ihr los ist. Paul war toll. Er versteht Louisa und obwohl er selbst sein eigenes Päckchen mit sich rumträgt, ist er an ihrer Seite. Er zeigt ihr, dass das Leben auch dann lebenswert ist, wenn man eigentlich davon ausgegangen ist, alles verloren zu haben. Die Geschichte beinhaltet so viele Emotionen, dass man sie alle gar nicht in Worte fassen kann. Es ist nicht mit unglaublich viel Gefühl geschrieben, sondern beinhaltet auch witzige Momente, in denen ich schmunzelnd mit dem Buch in der Hand auf meiner Couch gesessen habe. Momente, in denen ich Louise und Paul nicht nur schütteln wollte,sondern sie auch ausgiebig knuddeln wollte. Oder Momente, die mich sprachlos hinterlassen haben. Vor allem das Ende. Es beinhaltet einen wirklichen fiesen Cliffhänger, bei dem ich aber tatsächlich schon das Gefühl hatte, dass er darauf hinauslaufen wird. Einer meiner persönlicher Lieblingscharakter war aber tatsächlich Luca. Paul jüngerer Bruder. Ich will euch nichts über ihn verraten, denn ich bin der Meinung: Ihr müsst ihn einfach selbst kennenlernen. Sophie Bichon hat es geschafft, dass ich mir direkt am nächsten Tag, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, den zweiten Band gekauft habe. Eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Eine Geschichte, die ein Feuerwerk an Gefühlen beeinhaltet. Trauer und Wut, Liebe und Emotionen, Freundschaft und Vertrauen. Oder aber auch Familiegeschichten, bei denen ich mich zumindest teilweise tatsächlich irgendwie auch wiedererkannt habe. Ein kleines bisschen. Ich kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Lasst zu, das Sophie Bichon auch ein Feuer in euch entfacht.
Hach 🥰🥹
Dieses Buch hat mich von Anfang an abgeholt. Ich liebe es, wie jedes Kapitel aus der Sicht von Lou und Paul geschrieben ist und die Geschichte somit von beiden erzählt wird. Auch alle Nebencharaktere sind meiner Meinung nach richtig gewählt und die jeweiligen Geschichten ergänzen die Hauptstory wirklich toll 🥹🫶 Mir war relativ früh bewusst, inwieweit die beiden ein Geheimnis „teilen“. Das Ende war doch ein ziemlicher Schock und nun bin ich mehr als gespannt, wie es in Teil 2 weiter geht. Ich hoffe auf ein #HappyEnd 🥹🫶
In "Wir sind das Feuer" beginnt Louisa ihr Studium am Redstone College. Dort begegnet sie Paul, den sie dann nicht mehr vergessen kann. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und ich mochte Louisa sehr gerne. Auch der sich um sie bildende Freundeskeis war absolut sympathisch und wird im Laufe des Buches immer besser. Die Liebesgeschichte entwickelt sich eher langsam, was ingesamt sehr passend und schön zu lesen war, da hier viel Wert auf die Verbundenheit und Gemeinsamkeiten von Louisa und Paul gelegt wird. Dennoch hatte dies für mich ab und zu die eine oder andere Länge. Zum Ende hin habe ich einiges geahnt, aber das Ende war trotzdem unglaublich fies und nun muss ich einige Monate warten bis es weitergeht. Insgesamt ist das Buch zwar ein eher typischer Collegeroman, in dem beide Charaktere mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben, aber dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten, insbesondere mit der gefühlvollen und intensiven Verbindung zwischen Louisa und Paul.
Das Cover gefällt mir gut. Ich mag die Farben und das es eher schlicht ist. Es braucht nicht viel und passt irgendwie zu der Geschichte. Zu Beginn kam ich sofort in die Geschichte rein und lernte damit unserer Protagonisten Louisa und Paul kennen. Louisa war eine für mich sympathische Protagonistin. Ich mochte ihre Art irgendwie und konnte spüren, dass sie noch etwas belastet. Dabei konnte ich sie in fast allem verstehen. Ich finde es gut, dass sie offen geredet hat, wenn es um Dinge im Jetzt ging. Paul war mir ebenfall schon sympathisch. Er hatte etwas an seiner Art und auch bei ihm gab es was, das ihn belastet. Dazu mochte ich auch ihre Freunde wie auch Louisa's Schwester. Sie waren wundervoll. Doch leider konnte es mich nicht überzeugen. Irgendwie waren wir die Protagonisten ein kleines bisschen oberflächlich. Doch am meisten fehlte mir hier einfach etwas - dieser Funke. Ich hatte immer gehofft beim lesen, dass noch etwas kommt. Etwas großes oder besonderes, doch das kam nicht. So zog es sich weiter ohne, dass es mich fesseln konnte. Ich konnte keine Verbindung aufbauen. Es gab hier wichtige Themen mit Potenzial, aber diese wurden mir leider zu wenig aufgegriffen und genutzt. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Das sie mehr genutzt worden wären. Am Ende gab es zwar einen Cliffhänger den ich mochte, aber ich hätte mir schon auch eher etwas gewünscht. Insgesamt konnte die Geschichte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil war sehr angenehm. Er war leicht und flüssig zu lesen. Alles konnte ich mir gut vorstellen und verstehen.
Damit Louisa das Vergessen kann, was ihr einmal passiert ist, reist sie nach Redstone, wo sie ihr Studium beginnt. Und gleich am ersten Tag rennt sie wortwörtlich in Paul hinein, ein sehr gutaussehender und geheimnisvoller Bad Boy. Schnell stellt sich heraus, dass Paul ein düsteres Geheimnis hat, hinter das Louise unbedingt kommen möchte. Also nähern sich die beiden Stück für Stück an… Sophie Bichon ist für mich eine neue Autorin, die ich durch dieses Buch neu entdeckt habe. Dieses Buch war auch ihr Debüt Roman, weshalb ich umso gespannter auf diese Reihe war. Sophie Bichon konnte mich bereits mit ihrer Arbeit auf Instagram total faszinieren und jetzt wollte ich mir auch ihre Bücher anschauen. Ich habe den ersten Band bereits total geliebt und verschlungen, ich bin sehr gespannt auf Band 2. Louisa ist unsere Protagonistin in dem Buch, die ich bereits auf den ersten Seiten total in mein Herz schließen konnte. Ich kann ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Egal, was sie tut, alles ist schlüssig. Ich bewundere sie auch sehr dafür, dass sie so eine starke Entwicklung hinter sich hat. Sie findet zu sich selber und wird zu der Person, die sie sein möchte. Ich habe große Hoffnung, dass die beiden im zweiten Band wieder zusammen finden! Mit Paul musste ich erst einmal warm werden und das hat einige Seiten gedauert. Zu Beginn fand ich ihn ein wenig arrogant, was wahrscheinlich auch daran legt, dass er in diesem Band etwas weniger zu Wort kommt. Jedoch hat sich meine Meinung zu Paul dann doch noch geändert und ich habe ihn doch sehr ins Herz geschlossen. Für mich war er ein sehr sympathischer Charakter, der in diesem Buch eine starke Entwicklung durchgemacht hat. Ich bin ganz gespannt auf sein Geheimnis… Die Liebesgeschichte der beiden hat mir total gut gefallen. Auch wenn sie langsam voran geht und die beiden sich die Zeit nehmen, die sie brauchen. Beide nähern sich langsam an, auch wenn man schon recht früh merkt, dass es zwischen den total knistert. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Trish und Bowie spielen in dem Buch eine große Rolle und sind mir auch ans Herz gewachsen. Der Schreibstil von Sophie Bichon habe ich in diesem Buch zum ersten Mal gelesen und habe mich sofort in diesen verliebt. Ich finde, dass sie einen wunderschönen, gefühlvollen und auch poetischen Schreibstil hat, wodurch man sich nur in ihre Geschichte verlieben kann. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte lässt sich sehr angenehm lesen und auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört. ,,Wir sind das Feuer‘‘ ist das erste Buch von Sophie Bichon und hat mich bereits mit den ersten Seiten total in ihren Bann ziehen können. Sophie Bichon hat mit diesem Buch nichts Neues erschaffen, das kann man bei so vielen Büchern auch gar nicht mehr, aber dennoch hat sie ihr eigenes Ding daraus gemacht. Ich bin absolut neugierig wie es im zweiten Band weitergehen wird und was Sophie Bichon sich dort ausgedacht hat! Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, gerade für New-Adult Leser*innen ist dieses Buch ein absolutes Muss!
Es tut mir zwar in der Seele weh, diesem Buch so eine schlechte Bewertung geben zu müssen, aber ich bin nun mal ehrlich. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Bücher gelesen und noch nie fand ich eines so unspannend. Die Charaktere waren alle ganz furchtbar langweilig, Paul hatte für mich rein gar nichts von einem "bad boy" (Tattoos und gelegentliche Sexabenteuer machen noch lange keinen bad boy), und der mega Plottwist, der am Ende des Buches aufgedeckt wurde, war von Anfang an klar und hat dem ganzen jegliche Spannung genommen, die im Grunde eigentlich eh schon nicht da war. Dazu gab es noch einen kleinen Fehler, denn *spoiler* beim Thanksgiving Ausflug sagen sich Paul und Louisa, dass sie sich ineinander verliebt haben und Wochen später traut sie sich endlich, "Ich liebe dich" zu sagen. Hä? Und noch nie war mir so egal, ob die beiden Protagonisten am Ende zusammen kommen oder nicht. Ich werde den zweiten Teil nicht mehr lesen. Alles nur meine Meinung, vielen scheint das Buch ja trotzdem zu gefallen.
Wir sind das Feuer ist der erste Band der Dilogie und hat mir definitiv den Atem geraubt. Der Schreibstil ist wunderschön und extrem poetisch. Es werden immer wieder bedeutungsvolle Begriffe, wie Weltschmerz, eingeführt. Diese Begriffe haben mich sehr berührt und noch gleich mehr in die Geschichte gezogen. Ausserdem sind die Kapitelwechsel etwas ganz besonderes. Die Perspektive wird mitten im Satz gewechselt und im neuen Kapitel weitergeführt. Das sorgt für Spannung, aber auch Einblick in beide Protagonisten. Louisa und Paul sind der absolute Traum! Obwohl Paul sich gerne als Badboy ausgibt, stimmt das nicht wirklich. Er ist einfach extrem süss und auch Louisa und ihre Wortlisten sind einfach nur wow. Ausserdem ist der Freundeskreis von ihnen der Wahnsinn. Als ich das Buch gelesen habe, konnte ich nur daran denken, dass ich das mit meinen Freunden auch haben möchte. Zufällig bei jemanden auftauchen und eine spontan Party im Garten feiern oder einen Ausflug zusammen zu unternehmen. Vor allem jetzt, in der Coronazeit, hatte ich noch gleich grössere Sehnsucht nach so einer Clique. Das Buch setzt sich nicht nur mit Liebe auseinander, sondern auch mit Freundschaft. Das Ende habe ich jedoch bereits recht früh vorausahnen können, für mich war es irgendwie klar, dass so geschehen ist und dennoch hat es mich leider doch überrascht. Ich hatte so gehofft, dass ich falsch liege. Die Geschichte ist zwischendurch ein bisschen in die Länge gezogen, aber nicht so, dass es gross stören würde. Wie ihr seht, hat mich dieses Buch wirklich fasziniert und begeistert. Ich freue mich so auf Band 2.
Ich habe zu dem Buch tatsächlich sehr gemischte Gefühle! 🤔⠀ Aber first of all...es ist definitiv kein schlechtes Buch und auch meine Kritik tut der wunderschönen Story keinen Abbruch! ⠀ Es geht um Louisa und Paul. Sie studieren an der selben Uni und als Louisa kurz nach ihrer Ankunft Paul wortwörtlich in die Arme läuft, verbindet sie etwas miteinander was sich beide zuerst nicht erklären können. Die Verbindung der beiden wächst im Laufe des Buches zu einer traumhaften Beziehung heran. Jedoch haben beide eine schwere Vergangenheit, die immer wieder mal aufgezeigt wird. Ob diese vergangenen Ereignisse und die damit verbundenen Geheimnisse die Beziehung stärken oder zerbrechen, wird sich erst zeigen. ⠀ ⠀ Meiner Meinung nach ist es eine wirklich wundervolle Geschichte zwischen zwei Menschen die so anders und doch so gleich sind! Louisa und Paul ergänzen sich auf eine sehr angenehme und harmonische Art und Weise! 🥰 Auch waren mir beide von Anfang bis Ende total sympathisch (was auch für die Nebencharaktere gilt 😉) ⠀ Da Paul Deutsch-Amerikaner ist, haben mir auch diese kleinen deutschen "Eigenheiten" wie z.b. das Plätzchen backen sehr gut gefallen. Das war ein wirklich süßer Moment. Auch die deutschen Wörter, die Gefühle beschreiben für die andere Länder keine Wörter haben, waren ein schönes Detail ("Fernweh" ist auch eines meiner liebsten Wörter).⠀ Das einzige Problem was ich wirklich habe, und wahrscheinlich liegt es daran, dass ich "Wir sind der Sturm" noch nicht gelesen habe, ist der, dass es zwar eine zauberhafte Kennlerngeschichte ist aber ansonsten nicht wirklich was passiert. Ich hätte mir gewünscht auch im ersten Teil dieser Dilogie schon viel mehr über die Vergangenheit der beiden zu erfahren. Da wurde meiner Meinung nach nur an der Oberfläche gekratzt! ⠀ Ich hoffe darauf, dass ich all das in Band 2 bekomme! (ohne, dass es mir dort dann ZU viel wird) 😉

Nachdem „Wir sind das Feuer“ bei Instagram so gehyped wurde, musste ich es mir natürlich direkt holen. Am Anfang war ich noch guter Dinge, doch schnell musste ich feststellen, dass ich mich mit den nichtssagenden Charakteren leider überhaupt nicht anfreunden konnte. Vor allem der überaus unsympathische männliche Protagonist Paul konnte in mir keinerlei Begeisterung wecken. Auch sein ständiges Verwenden nerviger Kosenamen hat mich eher wahnsinnig als verliebt gemacht. Das Buch bedient leider das typische New Adult Cliché: auf der Flucht vor ihrer dunklen Vergangenheit kommt ein Mädchen in eine neue Stadt und trifft dort auf einen Jungen mit einer ebenfalls dunklen Vergangenheit - bäm! Die Auflösung am Ende war dann leider auch nicht weiter überraschend. „Wir sind das Feuer“ weist außerdem einige LQBTQ+ Ansätze auf, deren Bemühungen jedoch dadurch völlig wertlos erscheinen, dass die repräsentative Protagonistin einfach mal Bowie heißt. Einfach nur Cliché über Cliché. Schade. Was mich ebenfalls aufgeregt hat: Niemand wäre stolz auf seine Schwester, wenn diese sich ein selbst gemaltes Bild ihres neuen Lovers tätowieren lässt?! Überhaupt - wieso müssen Frauen in New Adult Büchern immer auf die Idee kommen, sich plötzlich ein Tattoo stechen zu lassen, nur weil sie ihren neuen Typen ins Tattoo-Studio begleiten!? Und last but not least: Der letzte Satz - und vor allem seine Verwendung als DEN letzten Satz! - ist absolut problematisch und ein potentieller Trigger. Geht gar nicht. Fazit: Leider konnte mich „Wir sind das Feuer“ nicht begeistern und ich werde daher auch nicht zur Fortsetzung greifen...
Worum geht es?: Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen … Der Schreibstil: Die Kapitel sind recht kurz gehalten und werden abwechselnd aus Pauls und Louisas Sicht erzählt. Es ist sehr einfach zu lesen und man kommt schnell durch die Seiten. Ich fand es schön wie Paul seine "deutsche Seite" Louisa zeigt und auch mal mit Klischees aufräumt. Leider hat das Buch allerdings seine Schwächen. Es gibt nur einen spannenden Plot, und dass ist das Ende des Buchs ist. Alles davor ist nettes Geplänkel, aber es passiert leider gar nichts. Ich habe die ganze Zeit weitergelesen, weil ich dachte da muss doch noch was kommen, aber nein da kam nichts. Tut mir leid, aber wenn ich ein Buch mit über 400 Seiten lese, da reicht ein überraschender Plot am Ende des Buchs einfach nicht aus. Dann hätte das Buch auch locker um die Hälfte gekürzt werden können. Die Hauptfiguren: Louisa ist ein sehr unsicheres Mädchen, welches eine schwere Kindheit hatte, und dadurch nicht zu viel Nähe zulassen will. Wie sie sich in der Geschichte entwickelt und eine Bindung mit ihren Freunden und schließlich Paul eingeht, hat mir gut gefallen. Dennoch geht mir Louisa auch total auf die Nerven. Diesen ständigen Zitate über Game of Thrones und Herr der Ringe gingen mir so was von auf die Nerven. Paul konnte ich anfangs überhaupt nicht einordnen. Immer diese düstere Art und dieses "Ich habe ein kaltes Herz und kein Mädchen wird mich je ändern" Getue, ist schon so veraltet, dass ich mit den Augen rollen musste. Nach und nach wurde ich dann mit ihm warm. Besonders seine enge Bindung zu Aiden und Trish hat mir super gefallen. Als er sich für Trish in der High School eingesetzt hat, war er mir dann wirklich sympathisch. Endfazit: Ich hatte das Buch von einer Freundin ausgeliehen und sie gefragt, wie sie denn das Buch fand. Sie meinte bloß, sie kann sich nicht mehr an die Handlung erinnern. Ehrlich gesagt wundert mich diese Aussage nicht, da ich wahrscheinlich die Handlung auch nach kurzer Zeit nicht mehr im Kopf haben werde. Es passiert leider zu wenig, dafür dass das Buch mehr als 400 Seiten umfasst. Der spannende Plot am Ende, hat mich dann doch neugierig gemacht, und ich werde dem zweiten Band noch eine Chance geben. Das Buch erhält von nett gemeinte 2 von 5 Sternen.
Rezension zu „Wir sind das Feuer“ von Sophie Bichon Erschienen am 10.02.2020 im Heyne Verlag 432 Seiten "Das war einer dieser Wendepunkte. Ein Zwischendrin. Mein altes Leben haftete noch an mir, Aber ab heute wollte ich nicht mehr die tragische Helden, sondern die Erzählerin meiner Geschichte sein." (S. 19) Das Cover zum Buch ist sehr schlicht gehalten, die Farben passen jedoch wunderbar zum Feuer, was in der Story eine große Bedeutung hat. Ich mag es sehr. Anfangs der Geschichte dachte ich mir noch, ach wieder so ein Klischee Bad-Boy der durch das gute Mädchen gezähmt wird. Louisa empfand ich jedoch alles andere als schüchtern und zurückhaltend, was mir auch sehr gut gefallen hat. Auch sie hat eine dunkle Seite in sich über die man im Laufe der Geschichte immer mehr erfahren hat. Auch mochte ich das Verhältnis zwischen ihr und ihrer großen Schwester sehr. Paul war mir auch direkt sympathisch, zwar schon irgendwo der typische Bad Boy, jedoch brachte er noch einige mehr Facetten mit sich. Am liebsten mochte ich die Szene der beiden beim Tattoowierer. Für mich war das der größte Liebesbeweis den Louisa Paul geben konnte. Ich fand diese Geste einfach Herzzerreißend. Beide sind für mich tolle Protagonisten die ich noch länger im Herzen tragen werde. Auch die Nebencharaktere haben mir hier total gut gefallen. Alle waren mir sehr sympathisch, weit vorne Trish mit ihren kecken Sprüchen und der langjährigen tiefen Freundschaft zu Paul und Aiden. Die Aufmachung des Buches war für mich auch etwas besonderes. Die Seiten mit den einzelnen Wörtern die in der Geschichte dann auftauchten und total passten fand ich großartig, als hätte man Louisas Notizbuch selbst in der Hand. Auch Louisas begeisterung für einzelne deutsche Wörter fand ich hier sehr schön dargestellt und hat mir selbst auch nochmal verdeutlicht, dass die deutsche Sprache wirklich schön sein kann. Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Fast auf jeder Seite hätte ich ein Zitat markieren können, was einfach wunderschön war. Man konnte sich hier einfach fallen lassen. Das Ende war natürlich sehr dramatisch. Insgesamt kam die Story ohne das typische Drama aus, und am Ende hat Sophie dem ganzen einfach einen der fiesesten Cliffhanger aufgesetzt, den man nur nehmen kann. Ich bin schon wahnsinnig gespannt wie es weitergeht und freue mich sehr darauf nach Redstone zurückzukehren. Ein mini Funke hat mir jedoch an den 5 Sternen gefehlt. Von mir an dieser Stelle 4,5 Sterne, für eine absolut tolle, gefühlvolle Story ohne überdimensionales Drama.
Es geht um Louisa, die aufs College geht und einen Neuanfang herbeisehnt, da sie vor ein paar Jahren einen schlimmen Verlust erlitten hat und dieser hat sie vollkommen verändert. Sie hat kaum noch gelächelt und sich komplett zurückgezogen. Sie lernt Paul kennen. Paul ist ein Bad Boy, er lässt sich auf keine Beziehungen ein, hat nur One-Night-Stands, hat aber auch an einem schweren Schicksalsschlag zu nagen und glaubt auch nicht, dass er Louisa verdient hat, als sie sich näher kennenlernen. Er versucht sich von ihr fernzuhalten, doch die Gefühle zwischen den beiden sind zu stark. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, was vor allem am Schreibstil der Autorin liegt. Es ist so voller Poesie und Liebe. Sie schreibt so unglaublich schön. Man hat das Gefühl jedes Wort ist poetisch und besonders. Durch dieses Buch entdeckt man die Liebe zur deutschen Sprache wieder. Louisa hat ein Notizbuch für besondere Wörter, Worte die sie mag oder deren Bedeutung sie sehr schön findet. Worte, die es zum Teil nur so im Deutschen gibt und die sich nicht so einfach in andere Sprachen übersetzen lassen. Es ist so wunderschön, wie sie genau das in diesem Buch eingebaut hat. Ich liebe die Geschichte, die Charaktere. Auch die Freunde von Louisa und Paul sind so liebenswert und chaotisch und einfach toll. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Liebesgeschichten, Bücher und Sprache liebt. Für mich war es etwas ganz Besonderes.

Meine Meinung : In „Wir sind das Feuer: Roman (Redstone-Reihe, Band 1)“ geht es um Louisa, die endlich ihrer Vergangenheit hinter sich lassen will, als sie ans Redstone College kommt. Dort begegnet sie Paul, der sie mit seinen Augen anzieht und alles scheint auf einmal ganz anders mit ihm. Louisa ahnt jedoch nicht, das Paul etwas dunkles vor ihr verbringt, das ihre aufkeimenden Liebe zerstören könnte.... Louisa ist fällt auf den ersten durch ihre roten feuerroten lockigen Haare auf. Sie neu auf dem Redstone College an und will ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie liebt Literatur und allein, das macht die direkt sympathisch. Paul studiert Philosophie und eigentlich hat er in seinem Leben keinen Platz für Gefühle oder eine feste Beziehung. Er hat aus seiner Vergangenheit eine Schuld auf sich geladen, die ihn immer wieder einholt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Paul und Louisa erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt passt zur Geschichte und man entdeckt immer wieder neue Dinge. Die Spannung und Handlung haben mich langsam mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Louisa und Paul gezogen. Louisas Leben hat sich vor 5 Jahren durch einen Schicksalsschlag geändert und seitdem ist nichts mehr wie vorher. Sie zieht weg von ihrer großen Schwester Meilen entfernt nach Montana ans Redstone College um dort zu studieren. Dort lernt sie Paul kennen, der auf den ersten Blick wie ein Bad Boy wirkt. Dieser ist ebenso von dem Feuermädchen fasziniert, aber das sie ausgerechnet noch bei seinem guten Freund wohnt macht die Sache nicht einfacher. Immer wieder kommen Paul und sie sich etwas näher, aber er nimmt immer wieder Abstand. Louisa ahnt nicht das es ein sehr dunkles Geheimnis in Pauls Leben gibt das sie auf keinen Fall wissen darf. Ich konnte das Buch nicht weglegen und dieser Cliffhänger hat mich einfach erwischt. Ich bin froh das ich gewartet habe und nun endlich Band 2 in Angriff nehmen kann. Ich muss gestehen beim lesen hatte ich so eine Vorahnung was für ein Geheimnis es war und wie weit es mit Louisa zu tun hat. Sophie Bichon schafft es mit jedem Kapitel Das Cover hat mir sehr gut gefallen und dieser Farbton passt sehr gut zum Schriftzug Fazit „Wir sind der Sturm“ ist ein fesselnder Auftakt der mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat
Wow, OKAY. Ich wollte diesem Buch nicht so viele Sterne geben, bis zum Ende war ich fest davon überzeugt, dass ich mich für 3 Sterne entscheide. Jetzt sind es...3,75? Es gab so viele Kleinigkeiten, die mich an dem Buch gestört haben. Paul war leider absolut nicht mein Ding, seine Persönlichkeit hatte ziiiiemlich wenig Tiefgang. Die Nebencharaktere waren ganz niedlich, vor allem Bowie hat mir gut gefallen. Louisa als Protagonistin ist mir während des Lesens durchaus an Herz gewachsen. Ich finde es super, dass hier nicht so viel mit künstlichem Drama gearbeitet wurde, welches sich meistens durch einfache Kommunikation lösen lässt. Auch wurden viele Dinge, die mich in anderen New Adult Büchern vor Cringe halb sterben lassen, anders angegangen, was wirklich erfrischend war. D a n k e dafür! Das Ende hat mich dann doch ziemlich aus den Latschen gehauen. Ich gebe zu, dass ich es nicht vorhergesehen habe. Shame on me. Jetzt muss ich Teil Zwei wohl auf jeden Fall lesen. P.S.: Dieser Mist mit Louisas Lieblingswörtern, die random ins Buch eingebaut wurden...uff. Thanks, but no thanks.
Description
Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen …
Der Auftakt zur Redstone Reihe von Malou Bichon
»Eine unfassbar berührende Geschichte, die jedes Leserherz gleich mit der ersten Seite erobert.« zeilenverliebt
@wir_sind_redstone
#WirsindRedstone
Hinweis: Malous Bücher sind ursprünglich unter dem Namen Sophie Bichon erschienen.
Book Information
Author Description
Malou Bichon wurde 1995 in Augsburg geboren und studierte dort Germanistik und Kunstgeschichte. Insgeheim ein Kind des Nordens, lebt Malou inzwischen in Hamburg und genießt dort Sonnenuntergänge am Hafen oder Schreibtage in Cafés (natürlich auch mit Blick auf das Wasser). Malous Geschichten leben von Poesie zwischen den Zeilen, einer queerfeministischen Perspektive und ganz viel Gefühl. Wenn gerade keine neue Idee anklopft, tanzt Malou sich in irgendeinem Club die Füße wund, ist in einem Yogastudio zu finden oder auf der Suche nach dem nächsten Tattoomotiv.Malous Bücher sind ursprünglich unter dem Namen Sophie Bichon erschienen.
Posts
Gott ich kann im Moment nicht in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch liebe. Wie sehr ich Louisa und Paul liebe, ihre Geschichte, ihre Gefühle. Nebencharaktere wie Trish, Bowie und Aiden die einen zum Lachen und Schnunzeln bringen und einem einfach im Kopf bleiben! Stunden voller Gänsehautmomente und des Herzklopfens, die Magie des ersten Kusses zwischen zwei Protagonisten, eingefangen in einem unglaublich fesselnden, poetischen Schreibstil! Phibie ich kann zum Schluss nur noch sagen, dass dein Buch auf einer ganz anderen Wellenlänge spielt wie andere New Adult Romane. Du lässt mich fassungslos und am Boden zerstört zurück, aber auf eine gute Weise! Ich habe mit dem Beenden des Buches gewartet bis es nicht mehr anders ging, weil ich Angst hatte vor dem Ende und dem Warten auf Band 2! Ein fast vollständiger PostIt Block schmückt nun dieses Buch und ich halte es in Ehren! Danke, dass ich dich kennenlernen durfte und hoffentlich bis ganz bald!
Normalerweise läuft das ziemlich gleich ab, hier ist es anders Louisa und Paul reden miteinander, natürlich knistert es ziemlich schnell und beide haben eine schwierige Vergangenheit aber sie kommen sich erst näher nachdem sie reden. Beide fühlen sich bei den jeweils anderen sicher und geborgen. Der Schluß ist gemein, und damit habe ich nicht gerechnet. Fiebere schon den nächsten teil entgegen

5/5⭐️
Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit trifft Louisa am Redstone-College auf Paul, der geheimnisvoll und düster wirkt. Und natürlich sprühen sofort die Funken zwischen den Beiden.🤭 Es gibt ein Auf und Ab der Gefühle und man ahnt, dass irgendetwas die Beziehung zum Kippen bringen könnte. Was dann aber aufgedeckt wird, hat mich sprachlos gemacht und zutiefst erschüttert..😢 Zwar gab es zwischenzeitlich einige Längen im Buch, aber das Ende konnte mich einfach überzeugen und ich muss unbedingt wissen, wie Louisa und Paul mit dieser Enthüllung umgehen werden.☺️

Selten habe ich so ein poetisches Buch gelesen! Es gab so so viele schöne Stellen, die ich mir markiert habe, weil sie einfach toll klangen. Vor allem die besonderen Wörter, die immer wieder mit dem Geschehen verwoben werden, waren toll. Die Sprache ist nicht so leicht und schnell zu lesen, wie manch anderen Liebesromane, aber mich hat das gar nicht gestört, weil ich die Sprache einfach viel zu sehr genossen habe wie mächtig und philosophisch sie ist. Auch Louisa und Paul haben mir sehr gut gefallen. Beide sind sehr gut ausgearbeitet und auch ihre Geschichte zusammen fand ich sehr schön und authentisch. Vor allem weil Paul irgendwie der Bad Boy ist, aber irgendwie auch nicht. Die Auflösung des Geheimnisses am Ende hätte ich persönlich auch so nicht erwartet, aber auch das passte sehr gut. Da es in „Wir sind der Sturm“ mit den beiden weitergeht, endet das Buch an dieser Stelle mit einem Cliffhanger. Am liebsten mochte ich Aiden, Louisas Mitbewohner. So lieb und loyal habe ich noch keinen Nebencharakter erlebt und ich liebe die Szenen in der WG mit ihm. Aber auch Trish gefiel mir sehr gut von ihrem Charakter. Allgemein sind die Nebencharaktere sehr wichtig und kommen oft in der Handlung vor. Es gibt ein paar Szenen, die meiner Meinung nach „überflüssig“ waren, weil sie einfach nicht zur Handlung beigetragen haben, sondern nur da waren. Dennoch hat mir der erste Teil von Louisa und Paul sehr gut gefallen.
Mein erstes Buch von Sophie Bichon und ich bin schlichtweg begeistert. Die Autorin hat einen sehr wortgewandten, emotional mitreißenden, bildhaften und flüssigen Schreibstil. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mir das traumhafte Setting vorstellen, zudem bin nur so durch die Seiten geflogen. Ich habe zwar relativ früh geahnt, auf was es hinausläuft (wobei es am Ende zwei Punkte gab, die mich dennoch überraschen konnten), aber das war völlig okay, da die Geschichte nicht allein vom Spannungsbogen lebt. Meiner Meinung nach geht es hauptsächlich um die Beziehung zwischen Louisa und Paul und da hat Sophie Bichon etwas Wundervolles geschaffen. Louisa ist eine ganz tolle Persönlichkeit. Auch wenn sie ihr Innerstes meistens vor der Außenwelt verbirgt, ist sie eine starke und mutige junge Frau, die sich selbst durch das Ereignis vor Jahren verloren hat und immer wieder überrascht ist, wenn sie kurz zu ihrem alten Ich wiederfindet. Paul hat ebenfalls Schlimmes erlebt, hält sich für nicht gut genug und schottet seine Gefühle durch sein Bad Boy Image ab. Blickt man allerdings hinter diese Fassade sieht man, dass er auch einfühlsam, liebevoll, witzig und loyal ist. Für seine Freunde und seinen Bruder würde er alles tun. Ich mochte beide auf Anhieb. Der verbale Schlagabtausch zwischen ihnen, die Hochs und Tiefs, die tiefgründigen Gespräche, die Emotionen sowie das ständige Knistern, wenn sie aufeinander treffen - davon lebt die Geschichte. Die tollen Nebencharaktere, allen voran Trish und Aiden, haben das Übrige dazu beigetragen. Ich habe mich gefühlt, als würde ich - wie auch Louisa - in eine selbst zusammengewürfelte Familie hineinkommen, deren Mitglieder immer füreinander da sind. Die besonderen Wörter, welche im Buch vorkommen, habe ich mir selbst teilweise auch notiert, weil ich sie so schön fand. Zu all dem kommt noch das wunderbare Cover und fertig ist ein absolutes Herzens- und Wohlfühlbuch, das ich nur jedem empfehlen kann.

Eine weitere SuB-Leiche die ich beendet habe. Zu Beginn war es recht ruhig, aber sehr angenehm zu lesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Allerdings waren mir ein paar Kapitel manchmal zu lang. Trotzdem war es eine interessante Geschichte, weil man wissen wollte was Louisa und Paul passiert ist. Beide haben ihr großes Geheimnis, welches sie immer mal wieder kurz anschneiden. Sehr gefallen hat mit die Dynamik zwischen Louisa und Paul. Sie sind sich beide von Anfang an mit Respekt begegnet und haben die Grenzen des jeweils anderes ebenso respektiert. Auch gefallen hat mir, dass hier viel Wert auf Kommunikation zwischen den Charakteren gelegt wurde. Das hat man leider sehr selten. Ein wahnsinns Chliffhanger am Ende mit dem ich so nicht gerechnet habe.
🤍 Seine Liebe wird sie verbrennen. Doch sie kann ihm nicht wiederstehen 🤍
Ich hab das Buch geliebt. Leider hab ich es gelesen als der zweite Teil noch nicht draußen war. Das Buch war so voller Gefühle und tiefgründig. Sophie Bichon schreibt super leicht und angenehm. Auch der zweite Teil war genau so toll. Hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich war sehr traurig als die Geschichte von Louisa und Paul zuende war

Bitter Süss ..
Sophie Bichon hat einen wunderschönen poetischen Schreibstil, bei dem uch immer ins schwärmen komme. Auch hier ist die Geschichte einfach schön und traurig zugleich. Sie schafft es einen voll in die Geschichte zu ziehen. Die beiden Protagonisten ist toll beschrieben. An sich ein Buch dass man meiner Meinung nach gelesen haben sollte wenn man Romance Bücher mag.
Ich bin ein großer Fan der Charaktere, vorallem Louisa mochte ich sehr gerne. Ich habe es total genossen, dass sie mal nicht wie sonst immer viele Protagonsiten verschlossen ist und hundert Jahre um den heißen Brei herum tanzt. Sie hat fast immer direkt ihre Meinung gesagt und das fand ich sehr sympatisch. Leider musste ich das Buch oft zur Seite legen, ich habe mich nach jedem Kapitel regelrecht ablenken lassen und musste mich oft zum weiter lesen zwingen. Ich weiß bis heute nicht, was der Grund hierfür ist. Die Handlung hätte meiner Meinung nach etwas spannender gestaltet werden könne, ich hab das Gefühl, eine lange Zeit ist einfach nicht viel passiert. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, das mag ich persönlich immer sehr gerne (Band 2 steht auch schon parat). Allerdings war das Ende für mich recht schnell vorhersehbar. Nicht direkt von Anfang an aber 2 Seiten bevor es endete, war klar was passiert und wie es passierte ist meiner Meinung nach auch schon etwas ausgelutscht und war nichts neues (die Erkenntnis die mit her ging, war allerdings super - lest selbst, dann wisst ihr was ich meine ;) )
Ach wie gern hätte ich dieses Buch geliebt! :/ Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut und sie hat teils wirklich richtig schöne poetische Stellen, also dafür - Hut ab! Ich glaube sie hat wahnsinniges Talent, aaaber: Die Geschichte jedoch war absolut nicht meins.. Leider waren sowohl Louisa als auch Paul für mich wahnsinnig unsympathisch. Louisa weil sie einfach absolut nicht wusste was sie wollte und sich ständig selbst widersprochen hat. Paul weil er einfach total oberflächlich war und nichts andres als Louisas Hintern im Kopf hatte.. Und beide zusammen,weil sie jeweils gefühlt auf jeder Seite betonen mussten wie "kaputt" sie doch sind.. Ja, es gibt einige Probleme in ihrem Leben, aber wer sagt von sich selbst so oft, dass er kaputt ist..? Fand ich irgendwie leider nervig :/ auch dieses Ewige Hin und Her zwischen den beiden.. Die Handlung hat mich leider nicht gepackt, irgendwie ist aber auch nicht wirklich was passiert, oder es war super vorhersehbar :( oh und das Ende.. Mh also der letzte Satz war etwas krass, besonders so ohne Triggerwarnung.. Naja ich werde Band 2 wohl leider nicht lesen, denn für mich wars leider ein Flop :/
Darum geht's: Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen … Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch war leicht und locker geschrieben und ließ sich dadurch unglaublich angenehm lesen. Auch fand ich die Wechsel der Perspektiven sehr gut und so konnte man sich in beide Protagonisten hineinversetzen. Meine Meinung: Dadurch, dass so viele von diesem Buch geschwärmt hatten, hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Geschichte. An sich fand ich die Story super für Zwischendurch und sie hat mich definitiv einige Male auch zum lächeln gebracht. Allerdings fand ich leider auch, dass sie einfach nicht überraschend war. Schon im ersten drittel habe ich geahnt, wie der erste Teil endet und diese Ahnung wurde dann auch bestätigt. Das hat leider die ganze Spannung genommen. Auch fand ich, dass sich bis dahin das Buch ganz schön gezogen hat und einfach wenig wichtiges oder interessantes passiert ist. Die Liebesgeschichte war wirklich ganz niedlich und ich bereue es auch nicht, das Buch gelesen zu haben, aber ich hätte mir einfach ein wenig mehr erhofft. Fazit: Für mich war es einfach eine schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch, wo aber meiner Meinung nach das gewisse Etwas bzw. das Besondere an der Geschichte gefehlt hat.
Ein paar süße und romantische Szenen gab es, das war’s aber auch schon. Die ständigen Feuer-Wasser-Wortspiele nerven, Paul ist einfach nur ein Ar*** und die Story folgt stumpf den typischen Klischees des Genres. Die gesamte Story ist vorhersehbar, selbst der große Knall am Ende ist vorhersehbar, da dieser Plotttwist ebenfalls schon 100fach verwendet wurde. „Wir sind das Feuer“ ist ein 0815 Buch und liefert nichts Neues, nichts spannendes. Die Charakerisierung der Protas über ihre Lieblingsserien/-Filme/-Songs ist mir echt ein Graus. Die Nebencharakter bleiben schwach ausgearbeitet und das Familiendrama ist auch das übliche. Gäääh!
Ich hätte niemals erwartet, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Ich war ab den ersten Seiten schon absolut gefesselt. Ich liebe die Geschichte und wie sie sich langsam aufbaut 😍 Hab den 2. Band auch schon da und lese da jetzt direkt weiter! Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat war das stäändige erwähnen von Zigaretten und Joints. Denke um das "Badboy" Feeling zu betonen. Hätte meiner Meinung nach nicht so oft sein müssen.
Liebe auf den ersten Blick?
Paul und Louisa sind die beiden Hauptfiguren in dem Buch und bringen jeder für sich eine schwierige Vergangenheit mit, die sie nicht loszulassen scheint. Doch dann begegnen sie einander und es scheint wie Liebe auf den ersten Blick, denn sie kriegen den jeweils anderen nicht mehr aus dem Kopf. Trotz der eigentlich verbotenen Liebe und ihren Geheimnissen finden sie zueinander und es scheint perfekt zu sein.. Das Buch ist unglaublich leicht und schön geschrieben. Man fühlt sich schnell in die Figuren rein. Durch den Perspektivwechsel an den wichtigen Stellen, erhält man tiefgehende Gedanken und Gefühle. Im Fokus stehen schöne Wörter in verschiedensten Sprachen, die sich durch das Buch ziehen und bestimmte Situationen perfekt beschreiben. Zusammenfassend kann man sagen, es ist ein schönes Buch mit viel Gefühl und Tiefe sowie ein bisschen Spice. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Eine Tolle & einzigartige Liebesgeschichte
Sowohl Louisa als auch Paul haben mit inneren Dämonen und Schicksalsschläge zu kämpfen. Zusammen schaffe die beiden es wieder glücklich zusein, doch welches Geheimnis bewahrt Paul vor Louisa? Das Buch hatte einen super einfach und Leichen Schreibstil. Die Kapitel sind relativ kurz und das Buch nochmal in verschieden Teile gegliedert, die immer nach einem Wort benannt wurden was im Kapitel eine Rolle spielte. Die Liebe zu der Sprache wird vorallem durch diese Teilüberschriften sehr gut deutlich. Durch das Buch habe ich einige neue Wörter kennengelernt. :) Das Ende hat mich echt aus der Bahn geworfen und ich werde aufjedenfall noch Band 2 lesen.

Louisa will einfach nur vergessen. Vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Es hat ihr Leben zerstört und sie hofft, am Redstone College endlich alles hinter sich lassen zu können. Gleich zu Beginn begegnet sie nicht nur einem Mädchen, dass ihre beste Freundin werden könnte, sondern auch Paul. Paul weckt Gefühle und Emotionen, die sie eigentlich gar nicht zu lassen will und doch kann sie sich ihm einfach nicht entziehen. Mit ihm ist sie frei. Mit ihm hat sie das Gefühl, endlich wieder glücklich zu sein. Und es passiert das, was sie nie wollte: Sie verliebt sich in Paul. Aber was, wenn Paul ein Geheimnis hütet, dass Louisas Welt erneut zerstören könnten? Was, wenn er nicht nur ihr Herz bricht, sondern erneut alles in Flammen aufgeht, was sie sich bislang erarbeitet hat? Der Schreibstil von Sophie Bichon hatte mich sofort. Man hat das Gefühl, regelrecht durch die Seiten zu fliegen. An der Seite von Louisa und Paul erlebt man ihre gemeinsame Geschichte, die einen sofort berührt. In Lou - wie Louisa eigentlich nur genannt wird - konnte ich mich sofort hineinfühlen. Sie ist zwar oftmals zurückhaltend und abweisend, was auch arrogant wirken könnte, aber sie ist es nicht ohne Grund. Umso mehr man sie kennenlernt, umso mehr versteht man, warum sie so ist. Als sie durch ihren besten Freund Aiden auch Paul kennenlernt, ändert sich einiges. Bei ihm hat sie das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen. Sie kann frei sein und einfach nur sie selbst. Und sie muss nicht erklären, was mit ihr los ist. Paul war toll. Er versteht Louisa und obwohl er selbst sein eigenes Päckchen mit sich rumträgt, ist er an ihrer Seite. Er zeigt ihr, dass das Leben auch dann lebenswert ist, wenn man eigentlich davon ausgegangen ist, alles verloren zu haben. Die Geschichte beinhaltet so viele Emotionen, dass man sie alle gar nicht in Worte fassen kann. Es ist nicht mit unglaublich viel Gefühl geschrieben, sondern beinhaltet auch witzige Momente, in denen ich schmunzelnd mit dem Buch in der Hand auf meiner Couch gesessen habe. Momente, in denen ich Louise und Paul nicht nur schütteln wollte,sondern sie auch ausgiebig knuddeln wollte. Oder Momente, die mich sprachlos hinterlassen haben. Vor allem das Ende. Es beinhaltet einen wirklichen fiesen Cliffhänger, bei dem ich aber tatsächlich schon das Gefühl hatte, dass er darauf hinauslaufen wird. Einer meiner persönlicher Lieblingscharakter war aber tatsächlich Luca. Paul jüngerer Bruder. Ich will euch nichts über ihn verraten, denn ich bin der Meinung: Ihr müsst ihn einfach selbst kennenlernen. Sophie Bichon hat es geschafft, dass ich mir direkt am nächsten Tag, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, den zweiten Band gekauft habe. Eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Eine Geschichte, die ein Feuerwerk an Gefühlen beeinhaltet. Trauer und Wut, Liebe und Emotionen, Freundschaft und Vertrauen. Oder aber auch Familiegeschichten, bei denen ich mich zumindest teilweise tatsächlich irgendwie auch wiedererkannt habe. Ein kleines bisschen. Ich kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Lasst zu, das Sophie Bichon auch ein Feuer in euch entfacht.
Hach 🥰🥹
Dieses Buch hat mich von Anfang an abgeholt. Ich liebe es, wie jedes Kapitel aus der Sicht von Lou und Paul geschrieben ist und die Geschichte somit von beiden erzählt wird. Auch alle Nebencharaktere sind meiner Meinung nach richtig gewählt und die jeweiligen Geschichten ergänzen die Hauptstory wirklich toll 🥹🫶 Mir war relativ früh bewusst, inwieweit die beiden ein Geheimnis „teilen“. Das Ende war doch ein ziemlicher Schock und nun bin ich mehr als gespannt, wie es in Teil 2 weiter geht. Ich hoffe auf ein #HappyEnd 🥹🫶
In "Wir sind das Feuer" beginnt Louisa ihr Studium am Redstone College. Dort begegnet sie Paul, den sie dann nicht mehr vergessen kann. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und ich mochte Louisa sehr gerne. Auch der sich um sie bildende Freundeskeis war absolut sympathisch und wird im Laufe des Buches immer besser. Die Liebesgeschichte entwickelt sich eher langsam, was ingesamt sehr passend und schön zu lesen war, da hier viel Wert auf die Verbundenheit und Gemeinsamkeiten von Louisa und Paul gelegt wird. Dennoch hatte dies für mich ab und zu die eine oder andere Länge. Zum Ende hin habe ich einiges geahnt, aber das Ende war trotzdem unglaublich fies und nun muss ich einige Monate warten bis es weitergeht. Insgesamt ist das Buch zwar ein eher typischer Collegeroman, in dem beide Charaktere mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben, aber dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten, insbesondere mit der gefühlvollen und intensiven Verbindung zwischen Louisa und Paul.
Das Cover gefällt mir gut. Ich mag die Farben und das es eher schlicht ist. Es braucht nicht viel und passt irgendwie zu der Geschichte. Zu Beginn kam ich sofort in die Geschichte rein und lernte damit unserer Protagonisten Louisa und Paul kennen. Louisa war eine für mich sympathische Protagonistin. Ich mochte ihre Art irgendwie und konnte spüren, dass sie noch etwas belastet. Dabei konnte ich sie in fast allem verstehen. Ich finde es gut, dass sie offen geredet hat, wenn es um Dinge im Jetzt ging. Paul war mir ebenfall schon sympathisch. Er hatte etwas an seiner Art und auch bei ihm gab es was, das ihn belastet. Dazu mochte ich auch ihre Freunde wie auch Louisa's Schwester. Sie waren wundervoll. Doch leider konnte es mich nicht überzeugen. Irgendwie waren wir die Protagonisten ein kleines bisschen oberflächlich. Doch am meisten fehlte mir hier einfach etwas - dieser Funke. Ich hatte immer gehofft beim lesen, dass noch etwas kommt. Etwas großes oder besonderes, doch das kam nicht. So zog es sich weiter ohne, dass es mich fesseln konnte. Ich konnte keine Verbindung aufbauen. Es gab hier wichtige Themen mit Potenzial, aber diese wurden mir leider zu wenig aufgegriffen und genutzt. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Das sie mehr genutzt worden wären. Am Ende gab es zwar einen Cliffhänger den ich mochte, aber ich hätte mir schon auch eher etwas gewünscht. Insgesamt konnte die Geschichte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil war sehr angenehm. Er war leicht und flüssig zu lesen. Alles konnte ich mir gut vorstellen und verstehen.
Damit Louisa das Vergessen kann, was ihr einmal passiert ist, reist sie nach Redstone, wo sie ihr Studium beginnt. Und gleich am ersten Tag rennt sie wortwörtlich in Paul hinein, ein sehr gutaussehender und geheimnisvoller Bad Boy. Schnell stellt sich heraus, dass Paul ein düsteres Geheimnis hat, hinter das Louise unbedingt kommen möchte. Also nähern sich die beiden Stück für Stück an… Sophie Bichon ist für mich eine neue Autorin, die ich durch dieses Buch neu entdeckt habe. Dieses Buch war auch ihr Debüt Roman, weshalb ich umso gespannter auf diese Reihe war. Sophie Bichon konnte mich bereits mit ihrer Arbeit auf Instagram total faszinieren und jetzt wollte ich mir auch ihre Bücher anschauen. Ich habe den ersten Band bereits total geliebt und verschlungen, ich bin sehr gespannt auf Band 2. Louisa ist unsere Protagonistin in dem Buch, die ich bereits auf den ersten Seiten total in mein Herz schließen konnte. Ich kann ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Egal, was sie tut, alles ist schlüssig. Ich bewundere sie auch sehr dafür, dass sie so eine starke Entwicklung hinter sich hat. Sie findet zu sich selber und wird zu der Person, die sie sein möchte. Ich habe große Hoffnung, dass die beiden im zweiten Band wieder zusammen finden! Mit Paul musste ich erst einmal warm werden und das hat einige Seiten gedauert. Zu Beginn fand ich ihn ein wenig arrogant, was wahrscheinlich auch daran legt, dass er in diesem Band etwas weniger zu Wort kommt. Jedoch hat sich meine Meinung zu Paul dann doch noch geändert und ich habe ihn doch sehr ins Herz geschlossen. Für mich war er ein sehr sympathischer Charakter, der in diesem Buch eine starke Entwicklung durchgemacht hat. Ich bin ganz gespannt auf sein Geheimnis… Die Liebesgeschichte der beiden hat mir total gut gefallen. Auch wenn sie langsam voran geht und die beiden sich die Zeit nehmen, die sie brauchen. Beide nähern sich langsam an, auch wenn man schon recht früh merkt, dass es zwischen den total knistert. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Trish und Bowie spielen in dem Buch eine große Rolle und sind mir auch ans Herz gewachsen. Der Schreibstil von Sophie Bichon habe ich in diesem Buch zum ersten Mal gelesen und habe mich sofort in diesen verliebt. Ich finde, dass sie einen wunderschönen, gefühlvollen und auch poetischen Schreibstil hat, wodurch man sich nur in ihre Geschichte verlieben kann. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte lässt sich sehr angenehm lesen und auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört. ,,Wir sind das Feuer‘‘ ist das erste Buch von Sophie Bichon und hat mich bereits mit den ersten Seiten total in ihren Bann ziehen können. Sophie Bichon hat mit diesem Buch nichts Neues erschaffen, das kann man bei so vielen Büchern auch gar nicht mehr, aber dennoch hat sie ihr eigenes Ding daraus gemacht. Ich bin absolut neugierig wie es im zweiten Band weitergehen wird und was Sophie Bichon sich dort ausgedacht hat! Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, gerade für New-Adult Leser*innen ist dieses Buch ein absolutes Muss!
Es tut mir zwar in der Seele weh, diesem Buch so eine schlechte Bewertung geben zu müssen, aber ich bin nun mal ehrlich. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Bücher gelesen und noch nie fand ich eines so unspannend. Die Charaktere waren alle ganz furchtbar langweilig, Paul hatte für mich rein gar nichts von einem "bad boy" (Tattoos und gelegentliche Sexabenteuer machen noch lange keinen bad boy), und der mega Plottwist, der am Ende des Buches aufgedeckt wurde, war von Anfang an klar und hat dem ganzen jegliche Spannung genommen, die im Grunde eigentlich eh schon nicht da war. Dazu gab es noch einen kleinen Fehler, denn *spoiler* beim Thanksgiving Ausflug sagen sich Paul und Louisa, dass sie sich ineinander verliebt haben und Wochen später traut sie sich endlich, "Ich liebe dich" zu sagen. Hä? Und noch nie war mir so egal, ob die beiden Protagonisten am Ende zusammen kommen oder nicht. Ich werde den zweiten Teil nicht mehr lesen. Alles nur meine Meinung, vielen scheint das Buch ja trotzdem zu gefallen.
Wir sind das Feuer ist der erste Band der Dilogie und hat mir definitiv den Atem geraubt. Der Schreibstil ist wunderschön und extrem poetisch. Es werden immer wieder bedeutungsvolle Begriffe, wie Weltschmerz, eingeführt. Diese Begriffe haben mich sehr berührt und noch gleich mehr in die Geschichte gezogen. Ausserdem sind die Kapitelwechsel etwas ganz besonderes. Die Perspektive wird mitten im Satz gewechselt und im neuen Kapitel weitergeführt. Das sorgt für Spannung, aber auch Einblick in beide Protagonisten. Louisa und Paul sind der absolute Traum! Obwohl Paul sich gerne als Badboy ausgibt, stimmt das nicht wirklich. Er ist einfach extrem süss und auch Louisa und ihre Wortlisten sind einfach nur wow. Ausserdem ist der Freundeskreis von ihnen der Wahnsinn. Als ich das Buch gelesen habe, konnte ich nur daran denken, dass ich das mit meinen Freunden auch haben möchte. Zufällig bei jemanden auftauchen und eine spontan Party im Garten feiern oder einen Ausflug zusammen zu unternehmen. Vor allem jetzt, in der Coronazeit, hatte ich noch gleich grössere Sehnsucht nach so einer Clique. Das Buch setzt sich nicht nur mit Liebe auseinander, sondern auch mit Freundschaft. Das Ende habe ich jedoch bereits recht früh vorausahnen können, für mich war es irgendwie klar, dass so geschehen ist und dennoch hat es mich leider doch überrascht. Ich hatte so gehofft, dass ich falsch liege. Die Geschichte ist zwischendurch ein bisschen in die Länge gezogen, aber nicht so, dass es gross stören würde. Wie ihr seht, hat mich dieses Buch wirklich fasziniert und begeistert. Ich freue mich so auf Band 2.
Ich habe zu dem Buch tatsächlich sehr gemischte Gefühle! 🤔⠀ Aber first of all...es ist definitiv kein schlechtes Buch und auch meine Kritik tut der wunderschönen Story keinen Abbruch! ⠀ Es geht um Louisa und Paul. Sie studieren an der selben Uni und als Louisa kurz nach ihrer Ankunft Paul wortwörtlich in die Arme läuft, verbindet sie etwas miteinander was sich beide zuerst nicht erklären können. Die Verbindung der beiden wächst im Laufe des Buches zu einer traumhaften Beziehung heran. Jedoch haben beide eine schwere Vergangenheit, die immer wieder mal aufgezeigt wird. Ob diese vergangenen Ereignisse und die damit verbundenen Geheimnisse die Beziehung stärken oder zerbrechen, wird sich erst zeigen. ⠀ ⠀ Meiner Meinung nach ist es eine wirklich wundervolle Geschichte zwischen zwei Menschen die so anders und doch so gleich sind! Louisa und Paul ergänzen sich auf eine sehr angenehme und harmonische Art und Weise! 🥰 Auch waren mir beide von Anfang bis Ende total sympathisch (was auch für die Nebencharaktere gilt 😉) ⠀ Da Paul Deutsch-Amerikaner ist, haben mir auch diese kleinen deutschen "Eigenheiten" wie z.b. das Plätzchen backen sehr gut gefallen. Das war ein wirklich süßer Moment. Auch die deutschen Wörter, die Gefühle beschreiben für die andere Länder keine Wörter haben, waren ein schönes Detail ("Fernweh" ist auch eines meiner liebsten Wörter).⠀ Das einzige Problem was ich wirklich habe, und wahrscheinlich liegt es daran, dass ich "Wir sind der Sturm" noch nicht gelesen habe, ist der, dass es zwar eine zauberhafte Kennlerngeschichte ist aber ansonsten nicht wirklich was passiert. Ich hätte mir gewünscht auch im ersten Teil dieser Dilogie schon viel mehr über die Vergangenheit der beiden zu erfahren. Da wurde meiner Meinung nach nur an der Oberfläche gekratzt! ⠀ Ich hoffe darauf, dass ich all das in Band 2 bekomme! (ohne, dass es mir dort dann ZU viel wird) 😉

Nachdem „Wir sind das Feuer“ bei Instagram so gehyped wurde, musste ich es mir natürlich direkt holen. Am Anfang war ich noch guter Dinge, doch schnell musste ich feststellen, dass ich mich mit den nichtssagenden Charakteren leider überhaupt nicht anfreunden konnte. Vor allem der überaus unsympathische männliche Protagonist Paul konnte in mir keinerlei Begeisterung wecken. Auch sein ständiges Verwenden nerviger Kosenamen hat mich eher wahnsinnig als verliebt gemacht. Das Buch bedient leider das typische New Adult Cliché: auf der Flucht vor ihrer dunklen Vergangenheit kommt ein Mädchen in eine neue Stadt und trifft dort auf einen Jungen mit einer ebenfalls dunklen Vergangenheit - bäm! Die Auflösung am Ende war dann leider auch nicht weiter überraschend. „Wir sind das Feuer“ weist außerdem einige LQBTQ+ Ansätze auf, deren Bemühungen jedoch dadurch völlig wertlos erscheinen, dass die repräsentative Protagonistin einfach mal Bowie heißt. Einfach nur Cliché über Cliché. Schade. Was mich ebenfalls aufgeregt hat: Niemand wäre stolz auf seine Schwester, wenn diese sich ein selbst gemaltes Bild ihres neuen Lovers tätowieren lässt?! Überhaupt - wieso müssen Frauen in New Adult Büchern immer auf die Idee kommen, sich plötzlich ein Tattoo stechen zu lassen, nur weil sie ihren neuen Typen ins Tattoo-Studio begleiten!? Und last but not least: Der letzte Satz - und vor allem seine Verwendung als DEN letzten Satz! - ist absolut problematisch und ein potentieller Trigger. Geht gar nicht. Fazit: Leider konnte mich „Wir sind das Feuer“ nicht begeistern und ich werde daher auch nicht zur Fortsetzung greifen...
Worum geht es?: Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen … Der Schreibstil: Die Kapitel sind recht kurz gehalten und werden abwechselnd aus Pauls und Louisas Sicht erzählt. Es ist sehr einfach zu lesen und man kommt schnell durch die Seiten. Ich fand es schön wie Paul seine "deutsche Seite" Louisa zeigt und auch mal mit Klischees aufräumt. Leider hat das Buch allerdings seine Schwächen. Es gibt nur einen spannenden Plot, und dass ist das Ende des Buchs ist. Alles davor ist nettes Geplänkel, aber es passiert leider gar nichts. Ich habe die ganze Zeit weitergelesen, weil ich dachte da muss doch noch was kommen, aber nein da kam nichts. Tut mir leid, aber wenn ich ein Buch mit über 400 Seiten lese, da reicht ein überraschender Plot am Ende des Buchs einfach nicht aus. Dann hätte das Buch auch locker um die Hälfte gekürzt werden können. Die Hauptfiguren: Louisa ist ein sehr unsicheres Mädchen, welches eine schwere Kindheit hatte, und dadurch nicht zu viel Nähe zulassen will. Wie sie sich in der Geschichte entwickelt und eine Bindung mit ihren Freunden und schließlich Paul eingeht, hat mir gut gefallen. Dennoch geht mir Louisa auch total auf die Nerven. Diesen ständigen Zitate über Game of Thrones und Herr der Ringe gingen mir so was von auf die Nerven. Paul konnte ich anfangs überhaupt nicht einordnen. Immer diese düstere Art und dieses "Ich habe ein kaltes Herz und kein Mädchen wird mich je ändern" Getue, ist schon so veraltet, dass ich mit den Augen rollen musste. Nach und nach wurde ich dann mit ihm warm. Besonders seine enge Bindung zu Aiden und Trish hat mir super gefallen. Als er sich für Trish in der High School eingesetzt hat, war er mir dann wirklich sympathisch. Endfazit: Ich hatte das Buch von einer Freundin ausgeliehen und sie gefragt, wie sie denn das Buch fand. Sie meinte bloß, sie kann sich nicht mehr an die Handlung erinnern. Ehrlich gesagt wundert mich diese Aussage nicht, da ich wahrscheinlich die Handlung auch nach kurzer Zeit nicht mehr im Kopf haben werde. Es passiert leider zu wenig, dafür dass das Buch mehr als 400 Seiten umfasst. Der spannende Plot am Ende, hat mich dann doch neugierig gemacht, und ich werde dem zweiten Band noch eine Chance geben. Das Buch erhält von nett gemeinte 2 von 5 Sternen.
Rezension zu „Wir sind das Feuer“ von Sophie Bichon Erschienen am 10.02.2020 im Heyne Verlag 432 Seiten "Das war einer dieser Wendepunkte. Ein Zwischendrin. Mein altes Leben haftete noch an mir, Aber ab heute wollte ich nicht mehr die tragische Helden, sondern die Erzählerin meiner Geschichte sein." (S. 19) Das Cover zum Buch ist sehr schlicht gehalten, die Farben passen jedoch wunderbar zum Feuer, was in der Story eine große Bedeutung hat. Ich mag es sehr. Anfangs der Geschichte dachte ich mir noch, ach wieder so ein Klischee Bad-Boy der durch das gute Mädchen gezähmt wird. Louisa empfand ich jedoch alles andere als schüchtern und zurückhaltend, was mir auch sehr gut gefallen hat. Auch sie hat eine dunkle Seite in sich über die man im Laufe der Geschichte immer mehr erfahren hat. Auch mochte ich das Verhältnis zwischen ihr und ihrer großen Schwester sehr. Paul war mir auch direkt sympathisch, zwar schon irgendwo der typische Bad Boy, jedoch brachte er noch einige mehr Facetten mit sich. Am liebsten mochte ich die Szene der beiden beim Tattoowierer. Für mich war das der größte Liebesbeweis den Louisa Paul geben konnte. Ich fand diese Geste einfach Herzzerreißend. Beide sind für mich tolle Protagonisten die ich noch länger im Herzen tragen werde. Auch die Nebencharaktere haben mir hier total gut gefallen. Alle waren mir sehr sympathisch, weit vorne Trish mit ihren kecken Sprüchen und der langjährigen tiefen Freundschaft zu Paul und Aiden. Die Aufmachung des Buches war für mich auch etwas besonderes. Die Seiten mit den einzelnen Wörtern die in der Geschichte dann auftauchten und total passten fand ich großartig, als hätte man Louisas Notizbuch selbst in der Hand. Auch Louisas begeisterung für einzelne deutsche Wörter fand ich hier sehr schön dargestellt und hat mir selbst auch nochmal verdeutlicht, dass die deutsche Sprache wirklich schön sein kann. Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Fast auf jeder Seite hätte ich ein Zitat markieren können, was einfach wunderschön war. Man konnte sich hier einfach fallen lassen. Das Ende war natürlich sehr dramatisch. Insgesamt kam die Story ohne das typische Drama aus, und am Ende hat Sophie dem ganzen einfach einen der fiesesten Cliffhanger aufgesetzt, den man nur nehmen kann. Ich bin schon wahnsinnig gespannt wie es weitergeht und freue mich sehr darauf nach Redstone zurückzukehren. Ein mini Funke hat mir jedoch an den 5 Sternen gefehlt. Von mir an dieser Stelle 4,5 Sterne, für eine absolut tolle, gefühlvolle Story ohne überdimensionales Drama.
Es geht um Louisa, die aufs College geht und einen Neuanfang herbeisehnt, da sie vor ein paar Jahren einen schlimmen Verlust erlitten hat und dieser hat sie vollkommen verändert. Sie hat kaum noch gelächelt und sich komplett zurückgezogen. Sie lernt Paul kennen. Paul ist ein Bad Boy, er lässt sich auf keine Beziehungen ein, hat nur One-Night-Stands, hat aber auch an einem schweren Schicksalsschlag zu nagen und glaubt auch nicht, dass er Louisa verdient hat, als sie sich näher kennenlernen. Er versucht sich von ihr fernzuhalten, doch die Gefühle zwischen den beiden sind zu stark. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, was vor allem am Schreibstil der Autorin liegt. Es ist so voller Poesie und Liebe. Sie schreibt so unglaublich schön. Man hat das Gefühl jedes Wort ist poetisch und besonders. Durch dieses Buch entdeckt man die Liebe zur deutschen Sprache wieder. Louisa hat ein Notizbuch für besondere Wörter, Worte die sie mag oder deren Bedeutung sie sehr schön findet. Worte, die es zum Teil nur so im Deutschen gibt und die sich nicht so einfach in andere Sprachen übersetzen lassen. Es ist so wunderschön, wie sie genau das in diesem Buch eingebaut hat. Ich liebe die Geschichte, die Charaktere. Auch die Freunde von Louisa und Paul sind so liebenswert und chaotisch und einfach toll. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Liebesgeschichten, Bücher und Sprache liebt. Für mich war es etwas ganz Besonderes.

Meine Meinung : In „Wir sind das Feuer: Roman (Redstone-Reihe, Band 1)“ geht es um Louisa, die endlich ihrer Vergangenheit hinter sich lassen will, als sie ans Redstone College kommt. Dort begegnet sie Paul, der sie mit seinen Augen anzieht und alles scheint auf einmal ganz anders mit ihm. Louisa ahnt jedoch nicht, das Paul etwas dunkles vor ihr verbringt, das ihre aufkeimenden Liebe zerstören könnte.... Louisa ist fällt auf den ersten durch ihre roten feuerroten lockigen Haare auf. Sie neu auf dem Redstone College an und will ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie liebt Literatur und allein, das macht die direkt sympathisch. Paul studiert Philosophie und eigentlich hat er in seinem Leben keinen Platz für Gefühle oder eine feste Beziehung. Er hat aus seiner Vergangenheit eine Schuld auf sich geladen, die ihn immer wieder einholt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Paul und Louisa erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt passt zur Geschichte und man entdeckt immer wieder neue Dinge. Die Spannung und Handlung haben mich langsam mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Louisa und Paul gezogen. Louisas Leben hat sich vor 5 Jahren durch einen Schicksalsschlag geändert und seitdem ist nichts mehr wie vorher. Sie zieht weg von ihrer großen Schwester Meilen entfernt nach Montana ans Redstone College um dort zu studieren. Dort lernt sie Paul kennen, der auf den ersten Blick wie ein Bad Boy wirkt. Dieser ist ebenso von dem Feuermädchen fasziniert, aber das sie ausgerechnet noch bei seinem guten Freund wohnt macht die Sache nicht einfacher. Immer wieder kommen Paul und sie sich etwas näher, aber er nimmt immer wieder Abstand. Louisa ahnt nicht das es ein sehr dunkles Geheimnis in Pauls Leben gibt das sie auf keinen Fall wissen darf. Ich konnte das Buch nicht weglegen und dieser Cliffhänger hat mich einfach erwischt. Ich bin froh das ich gewartet habe und nun endlich Band 2 in Angriff nehmen kann. Ich muss gestehen beim lesen hatte ich so eine Vorahnung was für ein Geheimnis es war und wie weit es mit Louisa zu tun hat. Sophie Bichon schafft es mit jedem Kapitel Das Cover hat mir sehr gut gefallen und dieser Farbton passt sehr gut zum Schriftzug Fazit „Wir sind der Sturm“ ist ein fesselnder Auftakt der mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat
Wow, OKAY. Ich wollte diesem Buch nicht so viele Sterne geben, bis zum Ende war ich fest davon überzeugt, dass ich mich für 3 Sterne entscheide. Jetzt sind es...3,75? Es gab so viele Kleinigkeiten, die mich an dem Buch gestört haben. Paul war leider absolut nicht mein Ding, seine Persönlichkeit hatte ziiiiemlich wenig Tiefgang. Die Nebencharaktere waren ganz niedlich, vor allem Bowie hat mir gut gefallen. Louisa als Protagonistin ist mir während des Lesens durchaus an Herz gewachsen. Ich finde es super, dass hier nicht so viel mit künstlichem Drama gearbeitet wurde, welches sich meistens durch einfache Kommunikation lösen lässt. Auch wurden viele Dinge, die mich in anderen New Adult Büchern vor Cringe halb sterben lassen, anders angegangen, was wirklich erfrischend war. D a n k e dafür! Das Ende hat mich dann doch ziemlich aus den Latschen gehauen. Ich gebe zu, dass ich es nicht vorhergesehen habe. Shame on me. Jetzt muss ich Teil Zwei wohl auf jeden Fall lesen. P.S.: Dieser Mist mit Louisas Lieblingswörtern, die random ins Buch eingebaut wurden...uff. Thanks, but no thanks.





















































