Der Marsianer

Der Marsianer

Softcover
4.41189
Robinson Crusoe In SpaceRobinson CrusoeÜberlebenskampfRidley Scott

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Gestrandet auf dem Mars

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
512
Price
18.50 €

Author Description

Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mit seinem Roman »Der Marsianer« einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und der Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt »Der Marsianer« wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
8%
57%
12%
N/A
77%
4%
36%
32%
58%
19%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
78%
83%
65%
64%

Pace

Fast0%
Slow25%
Moderate75%
Variable0%

Writing Style

Simple75%
Complex0%
Moderate25%
Bildhaft (67%)Minimalistisch (67%)

Posts

170
All
5

Überleben auf dem Mars

Die wirklich spannende Geschichte um den Überlebenskampf von Mark Watney, der alleine auf dem Mars zurückgelassen wurde. Das Buch ist extrem gut geschrieben und erzählt, mit wieviel Improvisation, Durchhaltevermögen und Knowhow eine aussichtslose erscheinende Situation gemeistert werden kann. Ganz große Empfehlung 🥰 Der Film ist auch einen Blick wert 👍

4.5

Faszinierend 👨🏼‍🚀🚀🖖

Sechs Astronauten, darunter Mark Watney, begeben sich an Bord der "Hermes" und machen sich auf den Weg zum Mars um diesen zu erforschen. Nach 124 Tagen erreichen sie den Mars. Doch leider wird ihre Mission durch einen Sturm unterbrochen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die Mission abzubrechen und zur Erde zurückzukehren. Als die Sechs sich durch den Sturm kämpfen, um das Mars Rückkehr Modul zu erreichen, wird Mark Watney von einem Teil einer Stabantenne getroffen und vom Sturm mitgerissen. Da sein Biomonitor beschädigt wurde, sendet sein Raumanzug keine Lebenszeichen mehr. Da er für tot gehalten wird, rettet sich die restliche Crew an Bord des MRM und verlässt den Mars Richtung "Hermes", um den langen Weg zurück zur Erde anzutreten. Sie wissen nicht, dass Mark Watney überlebt hat und nun beginnt sein Überlebenskampf auf dem Mars. Mit "Der Marsianer - Rettet Mark Watney", hat Andy Weir einen packenden Sience-Fiction Roman geschrieben. Das Buch ist gespickt mit viel wissenschaftlich fundierten Wissen und einer guten Portion Humor, welche das lesen zu einem Erlebnis macht. An "Der Astronaut", kommt das Buch aber nicht ran. Von mir gibt es sehr gute 4 1/2 ⭐️

Faszinierend 👨🏼‍🚀🚀🖖
5

👨‍🚀 gestrandet auf dem Mars 🚀

In der Marsianer strandet Mark Watney alleine auf dem Mars. Seine Crew ist zurück auf dem Weg zur Erde und hält ihn für verunglückt. Er hat jedoch überlebt und muss nun einen Weg finden auf dem Mars zu überleben bis die nächste Mission zurückkehrt und ihn mitnehmen kann. Doch er kämpft nicht nur gegen die unwirtlichen Lebensbedingungen auf dem Mars, sondern vor allem gegen den Hunger. Gut, dass er Botaniker ist und dank Thanksgiving ein paar Kartoffeln hat. Eines meiner absoluten Lieblingshörbücher! Andy Weir schafft es Wissenschaft so kompliziert aber gleichzeitig so einfach zu erklären, dass man etwas lernt, aber auch versteht was gerade passiert. Buch, Hörbuch und Film gehören zu meinen Go-Tos für alle Lebenslagen. Super spannend und mitreißend, auch wenn man die Geschichte fast auswendig kann. Volle Empfehlung!

👨‍🚀 gestrandet auf dem Mars 🚀
3

,,Aber denken Sie mal daran, dass ich herumfliegen werde wie Iron Man." ,,Wir denken darüber nach"

Ja, Leute, da bin ich wieder...nach verdammten ZWEI Wochen.🥲🫶🏻 Dieses Buch..ja ich weiß nicht so genau. Ich habe schließlich zwei Wochen hier für gebraucht. Klar, es hat wieder die Schule angefangen, aber trotzdem sind zwei Wochen für so ein Buch ziemlich lang für mich. Na ja, was solls, kommt halt auch mal vor.😅 Also ich muss sagen, dass ich hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da ich hauptsächlich positives über ,,Der Marsianer" gehört habe. Wie man sieht, hat das Buch diese Erwartungen bei mir leider nicht getroffen. Warum?: Ganz einfach: Spannung. Wo war bitte der Spannungsfaktor?😭 Ich konnte einfach immer nur ein paar Seiten in diesem Buch lesen, weil mir der Spannungsfaktor total gefehlt hat. Vielleicht liegt es daran, dass auch viel Technickzeugs vor kam. Das war jetzt aber eigentlich nicht so mein Problem, da ich mich für dieses Thema interessiere. Dennoch hat es sich viel zu sehr gezogen für mich.🥲 Zwischendurch waren auch wirklich Stellen dabei, wo ich da Buch nicht aus der Hand legen wollte. Doch leider waren diese Stellen nicht besonderes lang. Den Schreibstil von Andy Weir fande ich aber super! Es lies sich sehr flüssig und schön lesen, weshalb ich dann nie merkte wie viele Seiten ich gerade wirklich gelesen habe.🤗🌚 Als ich das Lesen im Buch angefangen, habe ich gleich gemerkt, dass mir Mark als Protagonist sehr gut gefällt. Ich liebe es auch einfach, dass er einen sehr ähnlichen Humor hat wie ich und das hat mit dementsprechend gut zugesagt.🤭✨️ Was mich nur etwas gestört hat war, dass der Typ schließlich alleine auf dem Mars gestrandet ist und dafür immer noch ein bisschen zu optimistisch für meine Verhältnisse war.☄️ Ich mein, stell die vor du bist ganz alleine auf dem Mars, zeitweise ohne richtige Verbindungen zur Erde. Ich an seiner Stelle würde ja komplett durch drehen, nach einer Weile.😂 Und da ich während der Osterfeien plötzlich ein Interesse zur Astronomie entwickelt habe, war mir klar ich muss ,,Der Marsianer" und auch ,,Der Astronaut" von Andy Weir lesen. (An ,,Der Astronaut" habe ich trotzdem noch große Hoffnung.)🌌👨‍🚀 Dementsprechend fande ich es sehr cool, dass die Geschichte auf dem Mars gespielt hat, da ja auch im echtem Leben schon länger überlegt wird, wie man dort hinkommt. Klappentext: Gestrandet auf dem Mars Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes … 🌶Spice-Level: -- 😬Spannung: 1/5 👥️Protagonisten: 4/5 🤍Love Story: -- 😱Plot: 2/5 🌏Worldbulding: -- 😭Traurigkeit: 1/5 📚Reihe: Einzelband 💬Originalsprache: Englisch 🗣Sprache: Deutsch ✍️Autor/in: Andy Weir 💫Altersempfehlung: 🫱🏻‍🫲🏼Pers. Altersempfehlung: 13+ 📖Genre: Sciene Fiction Fazit: Lest es wenn Intersse besteht, ansonsten könnt ihr euch einfach den Film ansehen.🌚 (Den Film fande ich auf jeden Fall empfehlenswert!)

,,Aber denken Sie mal daran, dass ich herumfliegen werde wie Iron Man."
,,Wir denken darüber nach"
5

Fast so toll wie "Der Astronaut". Es fehlt halt ein "Rocky".

5

Den Film Der Marsianer – Rettet Mark Watney kannte ich schon vorher und mochte ihn sehr. Nachdem ich Der Astronaut gelesen hatte und davon absolut begeistert war, wollte ich unbedingt auch Der Marsianer lesen – und das Buch hat mir genauso gut gefallen wie der Film 🚀 Es ist einfach richtig guter Sci-Fi, der gleichzeitig spannend und unterhaltsam ist. Die Geschichte bleibt durchgehend packend und ich bin nur so durch die Seiten geflogen 📖 Besonders die wissenschaftlichen Details fand ich wieder großartig. Genau das hat mir schon bei Der Astronaut so gut gefallen – man merkt einfach, wie viel Mühe in den technischen und wissenschaftlichen Aspekten steckt 🧪🚀 Auch der Humor kommt immer wieder durch und lockert die Geschichte schön auf. Andy Weir hat einfach einen wirklich tollen Schreibstil, der Spannung, Wissenschaft und Humor perfekt miteinander verbindet. ⭐⭐⭐⭐⭐

4

Gut aber nicht so stark wie gedacht.

„Der Astronaut“ ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich mochte „der Marsianer“ damals auch sehr im Kino. Das Buch hat mir auch gefallen jedoch war mir hier einfach viel zu viel wirklich belanglose Streckungen und langweilige Wissenschaft. Das war bei „der Astronaut“ null so, da habe ich jedes Wort aufgesogen. Außerdem ist der Hauptcharakter leider nicht so sympathisch wie erhofft. Lag vielleicht auch an den Schimpfwörtern wie „Sch*ampe“, Hundesohn etc. Und weiß nicht, ob man „schwule Sonde“ sagen muss, wenn der Name was mit Regenbögen zu tun hat?! idk Einfach nicht so stark wie „der Astronaut“. 🫢 Idee ist trotzdem ne 10/10.

2.5

Man hätte mehr draus machen können

Die Grundidee war absolut super, aber die Umsetzung war irgendwie nicht meins. Es fehlte mir an tiefe, Dramatik bei einer naja sehr dramatischen Sache. Auch der plötzliche Sichtwechsel in die dritte Person. Ich musste den Absatz zwei Mal lesen, bis ich es realisiert habe. Das Buch hat meiner Meinung nach viel Potenzial liegen gelassen

4

Was für ein Abenteuer! Die technischen Details waren mir manchmal too much und der Schreibstil war nicht unbedingt mein Favorit. Aber der Rest war wirklich richtig klasse. Ich habe lange nicht mehr so mit einem Protagonisten mitgefiebert wie mit Mark. Wo bekomme ich mehr davon?

4

Ein spannender Kampf ums Überleben auf dem Mars

Eine außergewöhnliche Geschichte über einen Astronauten, der auf dem Mars strandet und sein Wissen und technisches Können nutzt, um am Leben zu bleiben. Auch hier (wie bei "Der Astronaut") hat mir die Verfilmung besser gefallen. Im Buch muss Protagonist Mark Watney unglaublich viele, extrem komplexe Probleme lösen, wofür er als Botaniker und Ingenieur auch das nötige Know-how besitzt. Tja, ich besitze das leider nicht und habe bei den ersten 50 Herausforderungen noch genau zugehört, um ja kein Detail zu verpassen und alles zu verstehen, aber im Verlauf ließ mich mein Wissensdurst etwas im Stich und ich habe nur noch mit halbem Ohr zugehört. Der Film kürzt diese Längen optimal, ist großartig, trotzdem nah am Buch umgesetzt und verdient 5 Sterne.

4

Mal was anderes 😊

Gar nicht mein Genre aber dafür echt gut und spannend. Sehr gut gemacht mit verschiedenen Perspektiven, Humor und interessanten Infos. Aber natürlich auch sehr wissenschaftlich wie für Sci-Fi üblich.

4

Ich mochte den Film schon sehr gerne und auch das Buch konnte mich begeistern. Es ist super spannend zu lesen wie Mark Watney täglich auf dem Mars ums Überleben kämpft und sich dabei Sachen einfallen lässt die bewundernswert sind. Es waren natürlich sehr viel technische Informationen, die sich teilweise auch mal wiederholt haben. Trotzdem war es interessant aber nach ein gewissen Zeit auch etwas anstrengend zu lesen. Auch wenn ich wusste wie die Geschichte von Mark ausgeht, war ich bis zur letzten Seite gefesselt. Bis auf ein paar langatmige Stellen, war es ein wirklich tolles Buch:)

5

Ein fantastisches und nervenaufreibendes Buch mit sehr gutem Humor trotz der misslichen Lage des Protagonisten.

4.5

Das war ein wirklich tolles Sci-Fi-Abenteuer. Stellenweise extrem unterhaltsam und witzig, aber auch packend und spannend bis zum Ende. Gelungener Debüt-Roman von Andy Weir!

Das war ein wirklich tolles Sci-Fi-Abenteuer. Stellenweise extrem unterhaltsam und witzig, aber auch packend und spannend bis zum Ende. Gelungener Debüt-Roman von Andy Weir!
5

Eine Bildungs-Survival-Reise auf dem Mars

Ich kannte schon den Film. Dennoch ist das Buch noch mal eine ganz andere Dimension. So viel gelacht habe ich lange nicht mehr, so viel mitgefiebert auch nicht und so schnell durchgehört habe ich schon lange kein Hörbuch mehr. Wier hat einen famosen Schreibstil, den man gerne hört - und liest. Die Figuren sind einem alle sympathisch, das Tech-Gebabbel ist nicht überfordern, sondern bildend und nachvollziehbar und gerade für Menschen, die mit dem Lesen abgeschlossen haben, weil sie zur Literatur keinen Zugang mehr haben, sehr empfehlenswert. Eindringliche Sprache, klare Aussagen, zielgerichtet ohne Schnörkel, das kann Literatur halt auch und hier wird es verwirklicht. Mark Warney nimmt den Leser mit auf eine spannende Bildubgssurvival-Reise gleich einem Film und oder Videospiel und bringt einem so viel bei - über Physik, Botanik, Chemie, Astronomie.... und das in einer Sprache, die ich oben schon erwähnt habe. Ich muss sagen, dass Wier hier ein Buch verfasst hat, das einfach rundum gut ist.

5

Nach „Der Astronaut“ mein zweites Buch von Andy Weir und definitiv nicht das letzte. Der Stil ist mitreißend und spannend, man kann sich in Mark hineinversetzen und fiebert mit ihm mit. Auch wenn das Buch Fiktion ist, hatte ich am Ende dann doch ein paar Tränen verdrückt, als er gerettet wurde.

4.5

Unglaublich spannend – und Watney ist einfach großartig

Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Buch mit so viel Technik und Wissenschaft so packen würde – aber genau das hat es. Es liest sich total flüssig und ich war schnell mittendrin. Watney stolpert von einem Problem ins nächste und muss sich immer wieder neue Lösungen überlegen. Dieses ständige Mitfiebern, wie er das nächste Problem lösen will, hat mich total gepackt. Besonders mochte ich seinen Humor. Trotz der wirklich ausweglosen Situation verliert er nicht den Kopf und kommentiert vieles mit einer trockenen, manchmal leicht sarkastischen Art. Das macht ihn unglaublich sympathisch und lockert die Geschichte genau richtig auf. Die vielen technischen Details gehören natürlich zur Geschichte dazu und machen sie auch glaubwürdig. Manchmal war mir das persönlich ein kleines bisschen zu viel, aber das hat der Spannung für mich keinen Abbruch getan. Insgesamt eine richtig starke Mischung aus Spannung, Cleverness und Humor, die mich wirklich begeistert hat.

Unglaublich spannend – und Watney ist einfach großartig
4

Spannend und lustig vom Anfang bis zum Ende.

4.5

Spannung bis zur letzten Seite 🪐🚀👨🏽‍🚀

Nachdem ich „Project Hail Mary“ bzw. „Der Astronaut“ abgeschlossen hatte, habe ich direkt die anderen beiden Romane von Andy Weir bestellt. 🪐 Auch „Der Marsianer“ überzeugt mit Spannung, Witz und Popkultur-Referenzen. Besonders mag ich die Abwechslung zwischen den Logbuch Einträgen des Protagonisten auf dem Mars und den Reaktionen auf der Erde. 👨🏽‍🚀 Wir haben hier nicht den typischen Spannungsbogen, sondern es passieren immer wieder unvorhersehbare Probleme, auf die Mark reagieren muss. Immer wenn man denkt, dass er es endlich geschafft hat, taucht eine neue Komplikation auf. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Andy Weir. 🚀

Spannung bis zur letzten Seite 🪐🚀👨🏽‍🚀
5

Raus aus meiner Comfort Zone und es hat sich gelohnt. So humorvoll, so mitreißend, so verständlich!

5

AHHHHH 6⭐️!!!!

Wie gut war das bitte??? Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen aber ich glaube das Buch ist schon jetzt eins meiner Jahreshighlights. Ich war von Seite 1 an gefesselt und von da an ist es durchgehend nur spannender und intensiver geworden. Die Ausgangslage ist super ernst, durch den Erzählstil des Protagonisten wirkte sie jedoch nicht eine Sekunde lang hoffnungslos. Mark Watney ist absolut iconic, macht bodenlos witzige Kommentare und sorgt dafür dass das Buch, trotz der Ernsthaftigkeit der Situation, locker zu lesen ist und gut unterhält. Es ist zwar emotional geworden, aber auch die Szenen konnte der Protagonist noch irgendwie positiv rüberbringen. Ich habe selten so mit einem Protagonisten mitgefiebert und gehofft, dass alles gut aus geht. Das könnte der Anfang meiner Sci-Fi-Era gewesen sein, sag ich wie’s ist und ich LIEBS!! Bitte lest alle dieses Buch, tut euch selbst den Gefallen 😮‍💨 10/10 Storyline, 10/10 Schreibstil, 10/10 Protagonist, 10/10 Nebencharaktere, 10/10 Spannung, keine Kritik, keine weiteren Kommentare.

AHHHHH 6⭐️!!!!
5

„They say once you grow crops somewhere, you have officially "colonized" it. So technically, I colonized Mars.“ Gärtnern und Überleben unter widrigen Umständen - dieses Buch macht ganz viel Gänsehaut, außerordentlich gut!

5

Absolut sprachlos

Das ist wohl mit Abstand eines der besten Bücher das ich je gelesen habe. Der Schreibstil, die Story, die Charaktere...einfach nur großartig! Ich hatte wirklich das Gefühl, ich hätte Mark Watney die ganzen 1 1/2 Jahre auf dem Mars beobachtet und jeden einzelnen Moment miterlebt. Ich habe mitgefiebert, saß manchmal wie auf Nadeln vor lauter Spannung. Ich hab geweint und gelacht. Marks Humor ist einfach nur grandios und er ist ein unglaublicher Protagonist, dem man einfach gerne zuhört und für den ich so viel Empathie aufbringen konnte als würde ich ihn persönlich kennen. Das Buch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich es am liebsten direkt von vorn begonnen hätte, in der Sekunde in der ich es beendet habe. Ich würde am liebsten 6 Sterne geben wenn ich könnte, einfach WOW!

3

Kann für mich leider nicht mit „Der Astronaut“ mithalten. Weder Charaktere noch Storyline. Dennoch hatte auch diese Geschichte ihre Höhepunkte und konnte mich emotional erreichen. Wie mutig und intelligent muss man sein, um bei der Raumfahrt mitzumachen??

5

Zwei Anläufe habe ich benötigt… Warum auch immer, Ich hatte das Buch vor etlichen Jahren angefangen zu lesen und nie beendet. Nach knappen 70 Seiten erschien es mir langweilig und kompliziert. Heute habe ich es beendet und denke mir nur: wie konnte ich je annehmen, dass dieses Buch nicht lesenswert wäre? Klar ist es sehr fiktional geschrieben, teilweise wirken die Ideen abstrus. Aber dennoch muss ich ganz klar sagen, dass ich die Geschichte sehr spannend fand und das Buch nur schwer weglegen konnte. Ich wollte das Buch nur lesen, damit es endlich Zuhause aussortiert werden kann - jetzt behalte ich es, weil ich es gerne weiterempfehlen möchte.

5

Es ist vllt kein Meisterwerk, muss aber auch nicht sein. Es hat mich dennoch super unterhalten. Ich habe so oft mitgefiebert das alles klappt und am Ende ging meine Gänsehaut auch nicht mehr weg. Ein Buch was ich sehr empfehlen kann.

5

Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Als großer Fan des gleichnamigen Films war ich schon lange neugierig auf die Buchvorlage. Anfangs hatte ich etwas Sorge, dass das Buch zu viele technische Details enthalten würde. Schließlich war Physik nie meine Stärke. Doch diese Befürchtungen waren unbegründet. Zwar gibt es einige Abschnitte, die etwas anspruchsvoller sind, aber genau diese machen den besonderen Reiz des Buches aus. Die detaillierte und realistische Darstellung der wissenschaftlichen Aspekte verleiht der Geschichte eine beeindruckende Tiefe und Authentizität. Der Humor ist ein weiteres Highlight. Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so oft zum Lachen gebracht hat. Der sarkastische und ironische Humor des Protagonisten ist einfach ansteckend und sorgt für viele unterhaltsame Momente. Fazit: "Der Marsianer" ist ein absolutes Muss für alle Sci-Fi-Fans und für jeden, der sich für Weltraumfahrt und Überleben interessiert. Andy Weir hat es geschafft, eine spannende und zugleich lehrreiche Geschichte zu erzählen, die noch lange im Gedächtnis bleibt.

5

Endlich habe ich das Buch zum Film gehört! Genauso toll wie der Film. Oder um es anders zu sagen: Der Film liegt so nah am Buch, dass es kaum einen Unterschied gibt. Es gibt sehr viele physikalische Erklärungen. Aber es ist wirklich alles sehr toll erklärt, dass es auch für einen Laien zumindesr ansatzweise verständlich ist. Physik hat und wird wahrscheinlich nie mehr so Spaß machen wie in diesem Buch/Film. Unfassbar spannend bis zum Schluss!

5

Fünf Sterne werden diesem Buch absolut nicht gerecht. Ich hätte nie gedacht, dass ich Scy-Fy mal gut finden würde und noch weniger hätte ich gedacht, dass es mich so vom Hocker haut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wenn ich es dann mal getan habe, waren meine Gedanken konstant bei der Geschichte. Es ist wirklich faszinierend wie Andy Weir es geschafft hat einen Charakter zu erschaffen, der es mit seinem Humor und seiner Art und Weise geschafft hat, ein stellenweise so technisches Buch trotzdem zu keinem Zeitpunkt langweilig werden zu lassen. Stattdessen fiebert man durchgängig mit dem Protagonisten mit. Definitiv eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!

5

Bitte einmal durchzählen!

Ich bewundere sehr die Stärke und Humor von Mark, die ihm helfen, nicht aufzugeben. Wie er sich auf dem fernen Planeten einrichtet und ums Überleben kämpft, ist einzigartig. Er zieht einfach durch. Und bewirtschaftet den Planeten. Beweist in seiner Notlage, wie die Kollonialisierung des Mars funktionieren kann. Mit seinen Experimenten wird er selbst zum Teil davon. Als der Film ins Kino kam, habe ich das das Buch aus dem SuB gegraben und es durchgesuchtet. Es ist großartig. Ich habe mich sehr auf den Film gefreut. Doch ich war bereits nach wenigen Minuten sehr enttäuscht. Verfilmungen sind halt einfach nie so gut, wie die Bücher. Auch wenn der Film als Film ganz gut war. Man darf ihn nicht mit dem Buch vergleichen. Dabei verliert er bodenlos. Wieso wird Marks Humor, der ihn moralisch so aufrecht hält, so beschnitten??? Buch: großartig. Film: Naja.... okay, aber.... Nein.

3.5

Eine spannende Geschichte!

Es ist tatsächlich nicht mein erstes Buch von Andy Weir. Ich habe mit Der Astronaut angefangen, was mich vollkommen begeistert hat. Aufgrund dessen wollte ich auch den Masianer lesen. Tatsächlich hat mir dieses Buch weniger gut gefallen. Es hat sich stellenweise stark gezogen und ich hatte zwischendurch die Lust verloren. Allerdings finde ich die Geschichte grundsätzlich spannend. Auch der Schreibstil gefällt mir sehr. Ich habe richtig mitgefiebert, wenn Watney Probleme hatte und konnte kaum erwarten zu erfahren wie es ausgeht. Als nächstes will ich mir den Film dazu ansehen, der auch gute Kritiken hat. Es war ein solides Buch für zwischendurch.

4

🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕 Obwohl das Buch stellenweise schnell quergelesen wird, weil viel technisches Know-how zu finden ist, ist alleine das Setting der Geschichte packend und genial. Man fiebert durchweg mit und nimmt jeden Rückschlag fast schon persönlich. Ein Blockbuster in Buchform. 🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕

🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕

Obwohl das Buch stellenweise schnell quergelesen wird, weil viel technisches Know-how zu finden ist, ist alleine das Setting der Geschichte packend und genial. Man fiebert durchweg mit und nimmt jeden Rückschlag fast schon persönlich. Ein Blockbuster in Buchform.

🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕🌕
4

Formeln, Kartoffeln, Spannung - der Überlebenskampf mit dem Marsianer

Am Anfang hatte ich echte Startschwierigkeiten – und das nicht nur, weil das Buch hauptsächlich auf dem Mars spielt. Die ersten Seiten fühlten sich an wie ein Raketenstart: laut, technisch und irgendwie zu kompliziert. Formeln, chemische Reaktionen, Berechnungen über Sauerstoff, Kartoffeln und Wasserstoff, ein kosmischer Sprachjargon durch und durch – mir schwirrte teilweise der Kopf. Ich fühlte mich wie in einer Physikklausur. Das hatte fast schon etwas Retraumatisierendes. Aber hey: wie damals in der Schule hab ich einfach durchgezogen. Und das hat sich gelohnt. Wirklich! Warum? Ich erzähl‘s Euch: Denn nach rund 100 Seiten kam endlich Bewegung ins Spiel – oder besser gesagt: ins All. Die Handlung verlagerte sich (auf die Erde, in andere Teile des Alls), es wechselten die Perspektiven und somit kamen neue Hauptfiguren in die Story, und plötzlich war ich mittendrin in einer Rettungsmission, die tatsächlich spannend wurde. Ab da flog die Geschichte nicht mehr nur in wissenschaftlichen Umlaufbahnen, sondern bekam emotionale Schubkraft (🥁) Spannung kam immer wieder auf – mal in einer Form, bei der ich dachte: „Jetzt muss ich aber weiterlesen anstatt schlafen zu gehen“, mal aber auch nur in kleinen Schüben. Doch manchmal wenn ich dachte „Jetzt wird’s richtig aufregend!“, kam wieder eine Portion Wissenschaft, die mir die Laune und Motivation ein wenig verdarb. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, ob es Mark Watney vom Mars zurückschafft und wenn ja wie und wenn nicht, wie es dann zu Ende geht – und das hielt mich beim Lesen. Das letzte Drittel war dann wirklich stark: spannend, abwechslungsreich und packend. Besonders gelungen fand ich den dauerhaft trockenen und zynischen Humor des Protagonisten. Öfters muss man schmunzeln, gar laut lachen. Weirs Schreibstil ist klar, bildlich und flüssig - außer er driftet in wissenschaftliche Sphären ab, da musste ich mich dann schon ein bisschen fordern und zur Konzentration zwingen. Fazit: Der Start ist holprig, die Technik überfordernd, aber wer durchhält, wird mit Spannung, Humor und einem gelungenen Finale belohnt. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie viel Wissenschaft in einem Kartoffelacker stecken kann – und die sich nicht so leicht von Formeln abschrecken lassen. Ich hab’s überlebt – und Mark Watney vielleicht auch. Oder auch nicht. Findet‘s selbst raus. 🚀

4

Ich hätte nie gedacht das mir ein SciFi so gefällt, aber ich fand es absolut genial. Ich mag Mark Watney richtig gern - der Humor und Sarkasmus war super....

3

Mitreißende Geschichte, die humorvoll von menschlichem Überlebenswille zeugt

Der Astronaut Mark Watney kämpft auf dem Mars alleine ums Überleben, nach einer missglückten Mission. Er ist ein sehr sympathischer Protagonist. Trotz seiner Situation schafft er es, witzig und vor allem optimistisch zu bleiben. Seine Logbuch Einträge zeugen davon. Es gibt immer wieder Perspektivwechsel zur Erde aus der Sicht der NASA Crew oder zu Marks Mit-Astronauten. Mir hat das Buch an sich gut gefallen, dennoch fand ich es an manchen Stellen schwer mitzukommen wenn über chemische/physikalische Themen geschrieben wurde. Der Humor hat das ganze wieder wett gemacht.

5

Top!

Hatte bisher nur den Film gekannt. Das Buch ist allerdings so viel besser und natürlich detaillierter. Ich kam mir selbst schon vor als wäre ich auf dem Mars und konnte die Rettung kaum abwarten. Ja es sind dann auch ein paar Tränen geflossen 😁 wenn man einfach so mit dem Protagonisten mitfiebern kann. Einfach wunderbar 🤎

5

Ich kann es selber kaum glauben, aber das Buch hat mich mitgerissen, begeistert und wirklich umgehauen!!! Wahnsinn!!!

5

Spannend bis zur letzten Seite!

Dieses Buch ist einfach Klasse! Da ich den Film schon kannte, wusste ich zwar grob, was auf mich zukommt, aber ich konnte mich nicht mehr an das Ende und die genauen Details erinnern. Das war mein Glück, denn so habe ich das ganze Buch über richtig mitgefiebert. Besonders hervorheben muss man den Schreibstil. Es ist einfach toll, wie locker und humorvoll die Geschichte geschrieben ist, obwohl es eigentlich um Leben und Tod geht. Auch die technischen Aspekte waren für mich sehr interessant. Ab und zu habe ich mir bei einer ruhigen Minute die Frage gestellt, wie man auf so eine Geschichte kommt. Es liest sich super flüssig und macht wahnsinnig viel Spaß. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wer eine spannende, aber gleichzeitig humorvolle Geschichte sucht, ist hier genau richtig!

5

Super wissenschaftlich

Dieses Buch ist mein erstes Sci-Fic Buch und ich fand es super. Ich liebe die Kombination aus Spannung und wissenschaftlicher Dramatik. Da ich selber in der Wissenschaft und Medizin arbeite war also ziemlich vieles logisch für mich. Ich mochte den Humor des Hauptcharakters. Ich wäre in seiner Situation völlig hilflos gewesen. Einfach tolles Buch!

5

Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Als großer Fan des gleichnamigen Films war ich schon lange neugierig auf die Buchvorlage. Anfangs hatte ich etwas Sorge, dass das Buch zu viele technische Details enthalten würde. Schließlich war Physik nie meine Stärke. Doch diese Befürchtungen waren unbegründet. Zwar gibt es einige Abschnitte, die etwas anspruchsvoller sind, aber genau diese machen den besonderen Reiz des Buches aus. Die detaillierte und realistische Darstellung der wissenschaftlichen Aspekte verleiht der Geschichte eine beeindruckende Tiefe und Authentizität. Der Humor ist ein weiteres Highlight. Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so oft zum Lachen gebracht hat. Der sarkastische und ironische Humor des Protagonisten ist einfach ansteckend und sorgt für viele unterhaltsame Momente. Fazit: "Der Marsianer" ist ein absolutes Muss für alle Sci-Fi-Fans und für jeden, der sich für Weltraumfahrt und Überleben interessiert. Andy Weir hat es geschafft, eine spannende und zugleich lehrreiche Geschichte zu erzählen, die noch lange im Gedächtnis bleibt.

5

I cannot describe the awesomeness of this book. If you have the slightest interest in space flight, dry humour, scientific tinkering and a unique story - read it!

4

Überleben auf dem Mars

Andy Weirs Roman „Der Marsianer“ beeindruckt durch seinen hohen Grad an Realismus, wie man online nachlesen kann. Die Darstellung der Ereignisse wirkt glaubwürdig und plausibel, was der Geschichte einen zusätzlichen Reiz verleiht. Im Laufe der Lektüre wird man immer wieder dazu angeregt, sich vorzustellen, wie man selbst in Mark Watneys prekärer Lage reagieren würde. Hier hätte der Autor meiner Meinung nach die psychologischen Auswirkungen der langanhaltenden Einsamkeit auf einem unbekannten Planeten noch vertiefen können. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte ist „Der Marsianer“ ein gelungenes Werk, das ich jedem wärmstens empfehlen kann.

5

Rettet Mark Wattney vom Mars

Wie gut ist dieses Buch bitte? Ich war anfangs skeptisch, wie immer, wenn etwas sehr gelobt wird, aber dieses Buch hat es mehr als verdient! Die ganze Reise von Mark, sein Überlebenskampf und die Atmosphäre sind mega gut gelungen. Nachtrag: hab mir dem Film angeschaut und Buch und Film sind definitiv beide eine 5/5

4

Endlich nachgeholt, nicht bereut

Ich habe den Film nicht gesehen und wollte mich daher lieber auf das Buch stürzen. Es hat mir kurz gesagt gut gefallen und es war mal etwas anderes von der Erzählstruktur und der Geschichte allgemein her. Ich kann den Hype, den das Buch hatte, jetzt nachvollziehen.

4.5

Sehr spannendes Buch mit einem tollen Protagonisten ☺️🤗

5

"Project Hail Mary" bleibt mein Favorit, aber auch das war absolut klasse!

Mark Watney wurde, von seinen Mitastronauten für tot gehalten, bei einer Notfallevakuierung auf dem Mars zurückgelassen. Niemand weiß, dass er noch lebt, und selbst, wenn er sich bemerkbar machen könnte, wäre eine mögliche Rettung Jahre entfernt. Scheint aussichtslos. Doch statt aufzugeben, nutzt Watney seine botanischen und technischen Kenntnisse, um zu überleben. Erst mal. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. "Project Hail Mary" war mein Jahreshighlight 2023, sowohl als Hörbuch, als auch insgesamt. Natürlich wollte ich Andy Weirs berühmten, aufwendig verfilmten Erstling auch noch lesen. Und als ich durch Wil Wheatons Autobiografie erfuhr, dass dieser das Buch eingelesen hatte, griff ich auch hier zum Hörbuch. Auch wenn "The Martian" nicht ganz an die Genialität der Audioversion von "Project Hail Mary" herankommt, hat mir auch dieser technisch anspruchsvolle Sci-Fi-Roman ganz hervorragend gefallen. Es war faszinierend, Watneys fantastische Überlebensstrategien und Problemlösungen zu verfolgen. Im Laufe des Buches erfahren dann auch, was auf der Erde und in dem Raumschiff und mit der Crew passiert, mit dem bzw. der Watney zum Mars gelangte. Ob Mark Watney gerettet werden kann, bleibt beinahe bis zur letzten Minute offen. Das macht das Buch mitunter schier unerträglich spannend. Jedes Mal, wenn die Narration plötzlich in die 3. Person wechselte, fühlte ich mich förmlich erblassen, weil ich ahnte, dass jetzt wieder etwas schief gegangen sein musste. Es gibt katastrophale Rückschläge, doch Mark Watneys Persönlichkeit zeichnet sich durch einen Optimismus aus, der wohl als Grundvoraussetzung für die pure Möglichkeit, zu überleben, betrachtet werden kann. Andy Weir beeindruckt außerdem mit seinem wissenschaftlichem und technischen Wissen, zumindest aus meiner Sicht als Laiin hatten Weirs Ausführungen stets eine solide wissenschaftliche Basis. Ganz tolles Buch. Die Verfilmung ist auch gelungen, jedoch in der Schilderung von Watneys Problemlösungsstrategien stark verkürzt. Ich bin wirklich gespannt, was Andy Weir uns als Nächstes vorlegt. Wil Wheaton punktet als Sprecher insbesondere, wenn er Marks Passagen liest. Er passt auch mit seinem ganzen Hintergrund und seiner Art ganz wunderbar in die Rolle. Tatsächlich stutzte ich beim Anschauen des Films des Öfteren, weil ich Wil Wheaton als Mark Watney im Sinn hatte (sorry, Matt Damon, hast deinen Job auch super gemacht). Die sonstigen Passagen des Buches fand ich nicht ganz so überzeugend vorgetragen. In jedem Fall hat das Hörbuch großen Spaß gemacht.

4

Nicht nur wimmelt es im Internet von begeisterten Rezensionen zu diesem Buch, sondern auch der Film hat mir sehr gut gefallen, sodass ich mir seither wünschte, das Original kennenzulernen. Endlich hat auch dies geklappt und, so Leid es mir tut, ich muss mich wohl den positiven Stimmen anschliessen. Mehr und mehr komme ich auf den Geschmack von Sci-Fi und Andy Weir beweist, woher das "Science" in "Science-Fiction" kommt. Davon können sich einige Autoren etwas abschneiden, die eher "Science-Fantasy" schreiben. Weir dagegen kommt mit der gesamten Palette der Wissenschaft daher und ich konnte nur staunen, wie detailliert und (laut Nachwort) fundiert der Autor Mark Watneys Taten auf dem Mars beschreibt. Es ist ein sehr technisches Buch, dennoch wirkt es nicht trocken, sondern faszinierend und begeisternd. Man spürt Andy Weirs eigene Begeisterung für die Wissenschaft auf jeder Seite, in jedem Satz. Es ist eine wahre Freude, Watney zu beobachten, wie er für jedes Problem eine Lösung findet. Ich habe manchmal Mühe damit, einen Dosenöffner zu verwenden... Auch durch die Perspektivenwechsel schafft es Weir, den Leser stets bei der Stange zu halten. Der Hauptteil der Geschichte erzählt Watney selbst durch sein Logbuch. Dabei kommt der Humor Watneys (oder Weirs, da er seinen Charakter stark nach sich selbst geformt hat) immer wieder zum Tragen und als Leser kann man nur staunen, wie er all diese Schicksalsschläge aushält. Wir als Leser haben aber nebenher noch die Möglichkeit, einen Blick in die Zentrale der NASA zu werfen und den Genies dort über die Schulter zu sehen. Ebenfalls gefielen mir jene Abschnitte gut, in denen Andy Weir auf kleine technische Details zielt, die im Verlauf des Abschnittes etwas tun, das den Verlauf der Geschichte ändert. Ich bin tief beeindruckt von diesem Buch und ertappte mich oft dabei, mir zu wünschen, ich könnte weiterlesen anstatt das zu tun, was ich in dem Moment tat (meistens arbeiten). Aufgrund der vielen guten Meinungen dazu hatte ich bestimmt schon hohe Erwartungen an "The Martian", dennoch hat Andy Weir diese mit seinem Roman noch übertroffen. Es war eine grossartige Lektüre und nun bin ich gespannt darauf, Weirs neues Buch "Artemis" für mich zu entdecken.

2

Lichtjahre der Langeweile…

Tja wo fange ich an. Mich hat wirklich lange, ein Buch nicht so sehr gelangweilt wie dieses. Der Aufbau der Geschichte in Tagebucheinträgen über einen Zeitraum von 500+ Tagen ist absolut keine Wohltat für den Leser. Jeder Eintrag strotzt vor Sinnlosigkeit und völlig belanglosen Themen. Hinzukommen viel zu detaillierte ausführliche Beschreibungen technischer und physikalischer Eigenschaften von Luftaufbereitungssystemen etc. Jeder zweite Eintrag beschäftigt sich darüberhinaus, nur mit dem Anbau von Kartoffeln, mittels selbst aus Kot hergestelltem Dünger. Diese Thematik wiederholt sich schätzungsweise in jedem 3. Eintrag, um nicht zu übertreiben. Ein kreatives Missgeschick ist meiner Meinung nach auch der Hauptcharacter Mark selbst. Dieser ist so unsympathisch geschrieben, dass es mir teilweise total egal war, was mit ihm passiert. Da er ausschließlich in Fäkalsprache sprechen zu können scheint, erweckt es keinerlei Eindruck hier einen Mars-Experten zu begleiten. Ein wohltuender Wechsel, waren die immer wieder unregelmäßig kommenden Kapitel, welche den Einsatz und die Bemühungen des NASA Bodenpersonals geschildert haben. Diese sind jedoch auch so oberflächlich konstruiert, dass jeder einzelne von ihnen austauschbar ist, und man sich nicht einmal die Mühe machen muss, sich die Namen zu merken. Leider bleibt hier die vermutende Atmosphäre der Einsamkeit auf dem Mars komplett auf der Strecke. Dieser Roman hätte ebenso in der Sahara spielen können. Lediglich die letzten 50 Seiten kann man als spannend bezeichnen, was diesem Buch die Bezeichnung „Totalausfall“ erspart.

Lichtjahre der Langeweile…
5

Ich kann mich nicht erinnern dass ich bis zu dem Zeitpunkt jemals ein Science Fiction Buch gelesen habe, dass ich auf allen Ebenen so gut fand wie der Marsianer. Denn das Buch hatte meiner Meinung nach alles was es brauchte um mich als Leser zu begeistern. Es war hoch spannend. Und das schon von der ersten Seite an. Ein Astronaut allein gestrandet auf dem Mars, nach einem Unfall, der das Überleben was unmöglich macht, für tot gehalten. Was für eine Ausgangslage. Unglaublich. Und die Spannung hielt sich über das gesamte Buch hinweg. All seine Versuche am Leben zu bleiben, seine Versuche Kommunikation zur Erde aufzubauen, der Versuch einen Weg zurück zu finden. Fehlschläge, Probleme, die Politik der Erde. Dazu viel wissenschaftlicher Jargon, der aber an keiner Stelle zu viel wurde, oder zu sehr ins Unverständliche abdriftete. Trotz viel wissenschaftlichem Unterbau - der für mich als Laien - sogar sehr logisch klang, war das Buch an keiner Stelle trocken oder langatmig. Dazu kam der herrliche Humor des Protagonisten, der die Hoffnungslosigkeit, die Angst und die Spannung immer mal wieder durchbricht und den Leser aufatmen ließ. Bis zum Schluss habe ich mit dem Protagonisten mit gefiebert und mit gehofft und mit gebangt. Ich war emotional mehr als involviert und habe jede Seite des Buches genossen. Auch die beiden Re-Reads danach hatten nichts an Spannung verloren. (Den Film fand ich im übrigen auch durchaus sehenswert - aber wie das oft so ist: Das Buch war natürlich besser!) Kann ich also uneingeschränkt empfehlen, sogar denen, die sonst nicht zu Sci-Fi Literatur greifen.

Post image
4

Was sich Aquaman wohl dachte, als ich dieses Buch gelesen habe? Keine Ahnung, ist mir auch egal. Wahrscheinlich war er auf der Jagd nach Delfinlöchern

Create Post