Der fremde Passagier
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Description
Es ging alles so schnell. An einem Tag lebst du höchst zufrieden deinen Alltag, fährst wie immer mit dem Linienboot in die Londoner city, zusammen mit deinem sympathischen Nachbarn Kit. Am nächsten Tag wird Kit als vermisst gemeldet. Als du aus dem Boot aussteigen willst, wartet bereits die Polizei. Ein anderer Passagier hat gesehen, wie du mit Kit am Abend zuvor gestritten hast. Die Polizei geht davon aus, du hättest ein Motiv für einen Mord. Du bist entsetzt, protestierst. Kit und du, ihr seid Freunde, das weiß doch jeder. Doch wer genau ist dieser andere Passagier, der mit dem Finger auf dich zeigt? Was weiß er über dein Leben? Was hat er noch alles beobachtet? Aber das ist egal, denn du bist ja komplett unschuldig. Oder?
Book Information
Author Description
Louise Candlish gehört zu den wichtigsten und erfolgreichsten britischen Spannungsautorinnen. Die preisgekrönte Sunday-Times-Bestsellerautorin wird von Presse und Leser*innen gleichermaßen gefeiert. Ihre Thriller bestechen durch geniale Twists, psychologisch ausgefeilte Figurenzeichnung und einen entlarvenden Blick hinter die bürgerliche Fassade. Ihr Roman »Our House« (»Die Fremden in meinem Haus«) wurde als hoch gelobte ITV-Serie verfilmt. Louise Candlish lebt mit ihrem Mann und ihrer Familie in London.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Kein Thriller, eher ein Roman mit etwas Spannung
Bis Seite 313 passiert, finde ich, nicht wirklich irgendwas spannendes. Es werden die Tage seit Kennenlernen von Kit, Melia, Clare und Jamie erzählt. Dann bekomme ich eine Vorahnung, was hier passieren wird und tatsächlich bestätigt sich diese dann später. Ich habe wohl schon zu viel Thriller gelesen. Dieser hier kein wirklich neues Thema. Kann jedoch nur in Andeutungen schreiben, weil sonst zu viel verraten wird. Die letzten 20 Seiten 📃 waren dann eher langweilig, für mich finde ich, Füllmaterial. Es war Unterhaltung, jedoch für mich weder düster, clever noch Grossartig. Schade irgendwie, hatte mehr erwartet.
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Der Fremde Passagier" von Louise Candlish beendet 🥰 • Danke liebes @team.bloggerportal dass ich das Ebook lesen konnte 🫶🏻
Zunächst einmal zum Cover. Es sieht gut aus und verrät zumindest den Ort des Geschehens. Macht Neugier auf mehr. • Ich kam anfangs sehr schwer in die Story. Der Schreibstil gefiel mir leider nicht besonders und auch die Charaktere waren trotz vieler Infos einfach nur langweilig ind wenig sympathisch. Leider hat sich das im Laufe des Buches auch nicht geändert. Alles war langatmig und es fehlte an Spannung. Dass leider keiner der Charaktere mir zusprach, macht es nicht einfacher. • Die Enthüllung war solide aber auch das hat die Geschichte nicht verbessert. Im Großen und Ganzen hab ich mich durch das Buch gequält. Leider enttäuschend. Leider nicht mehr als 2 ⭐️⭐️ wert. Vielleicht seht ihr das ja anders.

Anders als man denkt!
Zu Beginn war ich doch etwas gefrustet weil ich nicht verstanden habe, wie das Wort „Thriller“ auf den Titel kommt. Bis auf das Verschwinden einer Person, wie auf dem Klappentext angepriesen, war von Thriller erst einmal nichts zu lesen. Im Gegenteil: Ich sah mich eher in einem sozialkritischen Roman über das aktuelle London. Versteht mich nicht falsch - auch das war überaus interessant, nur eben nicht das was ich erwartet habe. Die Figuren und eben dieses eine Jahr um das es geht werden lang und breit erläutert. Wie ich jetzt weiß auch aus gutem Grund! So gut ab der Hälfte nahm die doch eher ruhige Geschichte ziemlich an Fahrt auf und es gab so einige Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen und total überraschend und sehr gut durchdacht waren. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht gut anfreunden, was in dem Fall aber nicht schlimm war. Schockiert haben mich am meisten die schlimmen Zustände in London, das knappe Geld, die Wohnungsnot. Alles in allem ein absolut lesenswerter Thriller ohne viel Blutvergiessen, der sehr ruhig aber wahnsinnig intelligent daherkommt.

Jamie fährt regelmäßig mit dem Linienboot über die Themse, um seiner Platzangst zu entgehen, und pendelt so zur Arbeit. Sein Nachbar Kit ist auch Mitfahrer. Eines Morgens meldet Kits Ehefrau ihn als vermisst – und genau dann vertritt ein anderer Passagier, dass er Jamie und Kit am Abend zuvor streiten gesehen hat. Die Polizei wartet, Jamie gerät unter Verdacht – und es entrollt sich eine Geschichte von Geheimnissen und Vermutungen. Ganz ehrlich: Ich fand’s richtig schwierig. Es hat sage und schreibe 308 Seiten gedauert, bis endlich mal etwas Spannendes passiert ist – und ich frage mich, warum ich das Buch nicht vorher abgebrochen habe. Stattdessen wurde über weite Strecken einfach nur Belangloses erzählt, was mich ziemlich genervt hat. Ja, es gab später ein paar gute Wendungen, aber der spannende Teil wurde dann auf knapp 150 Seiten „abgefrühstückt“. Und selbst das Ende konnte mich nicht mehr richtig abholen – es war für mich eher unbefriedigend.
Zwischen Großstadtgeplänkel und Intrigen
Da ich ohne Erwartungen an das zufällig in der Bibliothek gegriffene Buch herangegangen bin, werde ich wahrscheinlich nicht die gleichen Punkte wie meine zahlreichen Vorschreiber bemängeln. Wenn ich sie auch sehr gut nachvollziehen kann. Mir gefiel die ausgedehnte Beschreibung all der kleinen Verwirrungen und Intrigen sehr gut, obwohl sie tatsächlich überproportional viel Platz in diesem Buch eingenommen haben. Was mich jedoch mit gemischten Gefühlen zurück lässt, ist das sich ewig ziehende Ende. Nach dem ersten Plottwist irgendwo bei Seite 300 erfährt man zwar noch eine weitere interessante Wendung, die letzten 50 Seiten haben sich allerdings ohne weiteren Inhalt ins Unendliche gezogen. Insgesamt hat das Buch mich unterhalten, jedoch keinesfalls als Thriller, mehr als Roman mit etwas Spannung. Da sind meine Vorschreiber und ich uns wieder einig.
Toller Twist am Ende, davor einfach nur 400 Seiten lang zäh..
Kurz und knapp: Das Buch ist ultra zäh und kommt super lang einfach nicht zum Punkt. Ich fand zudem keinen einzigen Charakter auch nur annähernd sympathisch, was für mich das Leseerlebnis dann nur noch mehr erschwert. Die Geschichte war, bis auf den kleinen Twist am Ende, für mich sehr vorhersehbar und daher leider nicht spannend. Schade.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Es ging alles so schnell. An einem Tag lebst du höchst zufrieden deinen Alltag, fährst wie immer mit dem Linienboot in die Londoner city, zusammen mit deinem sympathischen Nachbarn Kit. Am nächsten Tag wird Kit als vermisst gemeldet. Als du aus dem Boot aussteigen willst, wartet bereits die Polizei. Ein anderer Passagier hat gesehen, wie du mit Kit am Abend zuvor gestritten hast. Die Polizei geht davon aus, du hättest ein Motiv für einen Mord. Du bist entsetzt, protestierst. Kit und du, ihr seid Freunde, das weiß doch jeder. Doch wer genau ist dieser andere Passagier, der mit dem Finger auf dich zeigt? Was weiß er über dein Leben? Was hat er noch alles beobachtet? Aber das ist egal, denn du bist ja komplett unschuldig. Oder?
Book Information
Author Description
Louise Candlish gehört zu den wichtigsten und erfolgreichsten britischen Spannungsautorinnen. Die preisgekrönte Sunday-Times-Bestsellerautorin wird von Presse und Leser*innen gleichermaßen gefeiert. Ihre Thriller bestechen durch geniale Twists, psychologisch ausgefeilte Figurenzeichnung und einen entlarvenden Blick hinter die bürgerliche Fassade. Ihr Roman »Our House« (»Die Fremden in meinem Haus«) wurde als hoch gelobte ITV-Serie verfilmt. Louise Candlish lebt mit ihrem Mann und ihrer Familie in London.
Posts
Kein Thriller, eher ein Roman mit etwas Spannung
Bis Seite 313 passiert, finde ich, nicht wirklich irgendwas spannendes. Es werden die Tage seit Kennenlernen von Kit, Melia, Clare und Jamie erzählt. Dann bekomme ich eine Vorahnung, was hier passieren wird und tatsächlich bestätigt sich diese dann später. Ich habe wohl schon zu viel Thriller gelesen. Dieser hier kein wirklich neues Thema. Kann jedoch nur in Andeutungen schreiben, weil sonst zu viel verraten wird. Die letzten 20 Seiten 📃 waren dann eher langweilig, für mich finde ich, Füllmaterial. Es war Unterhaltung, jedoch für mich weder düster, clever noch Grossartig. Schade irgendwie, hatte mehr erwartet.
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Der Fremde Passagier" von Louise Candlish beendet 🥰 • Danke liebes @team.bloggerportal dass ich das Ebook lesen konnte 🫶🏻
Zunächst einmal zum Cover. Es sieht gut aus und verrät zumindest den Ort des Geschehens. Macht Neugier auf mehr. • Ich kam anfangs sehr schwer in die Story. Der Schreibstil gefiel mir leider nicht besonders und auch die Charaktere waren trotz vieler Infos einfach nur langweilig ind wenig sympathisch. Leider hat sich das im Laufe des Buches auch nicht geändert. Alles war langatmig und es fehlte an Spannung. Dass leider keiner der Charaktere mir zusprach, macht es nicht einfacher. • Die Enthüllung war solide aber auch das hat die Geschichte nicht verbessert. Im Großen und Ganzen hab ich mich durch das Buch gequält. Leider enttäuschend. Leider nicht mehr als 2 ⭐️⭐️ wert. Vielleicht seht ihr das ja anders.

Anders als man denkt!
Zu Beginn war ich doch etwas gefrustet weil ich nicht verstanden habe, wie das Wort „Thriller“ auf den Titel kommt. Bis auf das Verschwinden einer Person, wie auf dem Klappentext angepriesen, war von Thriller erst einmal nichts zu lesen. Im Gegenteil: Ich sah mich eher in einem sozialkritischen Roman über das aktuelle London. Versteht mich nicht falsch - auch das war überaus interessant, nur eben nicht das was ich erwartet habe. Die Figuren und eben dieses eine Jahr um das es geht werden lang und breit erläutert. Wie ich jetzt weiß auch aus gutem Grund! So gut ab der Hälfte nahm die doch eher ruhige Geschichte ziemlich an Fahrt auf und es gab so einige Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen und total überraschend und sehr gut durchdacht waren. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht gut anfreunden, was in dem Fall aber nicht schlimm war. Schockiert haben mich am meisten die schlimmen Zustände in London, das knappe Geld, die Wohnungsnot. Alles in allem ein absolut lesenswerter Thriller ohne viel Blutvergiessen, der sehr ruhig aber wahnsinnig intelligent daherkommt.

Jamie fährt regelmäßig mit dem Linienboot über die Themse, um seiner Platzangst zu entgehen, und pendelt so zur Arbeit. Sein Nachbar Kit ist auch Mitfahrer. Eines Morgens meldet Kits Ehefrau ihn als vermisst – und genau dann vertritt ein anderer Passagier, dass er Jamie und Kit am Abend zuvor streiten gesehen hat. Die Polizei wartet, Jamie gerät unter Verdacht – und es entrollt sich eine Geschichte von Geheimnissen und Vermutungen. Ganz ehrlich: Ich fand’s richtig schwierig. Es hat sage und schreibe 308 Seiten gedauert, bis endlich mal etwas Spannendes passiert ist – und ich frage mich, warum ich das Buch nicht vorher abgebrochen habe. Stattdessen wurde über weite Strecken einfach nur Belangloses erzählt, was mich ziemlich genervt hat. Ja, es gab später ein paar gute Wendungen, aber der spannende Teil wurde dann auf knapp 150 Seiten „abgefrühstückt“. Und selbst das Ende konnte mich nicht mehr richtig abholen – es war für mich eher unbefriedigend.
Zwischen Großstadtgeplänkel und Intrigen
Da ich ohne Erwartungen an das zufällig in der Bibliothek gegriffene Buch herangegangen bin, werde ich wahrscheinlich nicht die gleichen Punkte wie meine zahlreichen Vorschreiber bemängeln. Wenn ich sie auch sehr gut nachvollziehen kann. Mir gefiel die ausgedehnte Beschreibung all der kleinen Verwirrungen und Intrigen sehr gut, obwohl sie tatsächlich überproportional viel Platz in diesem Buch eingenommen haben. Was mich jedoch mit gemischten Gefühlen zurück lässt, ist das sich ewig ziehende Ende. Nach dem ersten Plottwist irgendwo bei Seite 300 erfährt man zwar noch eine weitere interessante Wendung, die letzten 50 Seiten haben sich allerdings ohne weiteren Inhalt ins Unendliche gezogen. Insgesamt hat das Buch mich unterhalten, jedoch keinesfalls als Thriller, mehr als Roman mit etwas Spannung. Da sind meine Vorschreiber und ich uns wieder einig.
Toller Twist am Ende, davor einfach nur 400 Seiten lang zäh..
Kurz und knapp: Das Buch ist ultra zäh und kommt super lang einfach nicht zum Punkt. Ich fand zudem keinen einzigen Charakter auch nur annähernd sympathisch, was für mich das Leseerlebnis dann nur noch mehr erschwert. Die Geschichte war, bis auf den kleinen Twist am Ende, für mich sehr vorhersehbar und daher leider nicht spannend. Schade.














