Der Wald

Der Wald

Hardback
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Description

Idealistische Umweltaktivisten treffen auf charismatischen Milliardär ohne Moral - Der neue Roman von Booker-Preisträgerin Eleanor Catton

Mira Bunting ist die Gründerin einer Guerilla-Gardening-Gruppe namens Birnam Wood.Das Kollektiv pflanzt und erntet, wo es niemand bemerkt: an Straßenrändern, in vergessenen Parks, vernachlässigten Hinterhöfen. Seit Jahren kämpft die Gruppe darum, Birnam Wood langfristig rentabel zu machen. Dann eröffnet sich eine Möglichkeit: Ein Erdrutsch hat den Pass zu einem Naturschutzgebiet abgeschnitten, die Umweltkatastrophe hat auch eine große, scheinbar verlassene Farm eingeschlossen. Als Mira sich das Grundstück auf eigene Faust ansehen will, wird sie dort von Robert Lemoine überrascht. Der mysteriöse amerikanische Milliardär ist fasziniert von Mira und schlägt ihr vor, das Land zu bewirtschaften. Ein Handel, der Folgen haben wird. Wer ist Lemoine wirklich? Kann die Gruppe ihm vertrauen, während die Ideale von Birnam Wood auf die Probe gestellt werden? Können sie sich selbst trauen?

Eleanor Catton lässt in ihrem neuen Roman Welten aufeinanderprallen und greift gekonnt die Themen unserer Zeit auf. Mit Witz, filmreifem Plot und einem furiosen Finale legt die Booker-Preisträgerin einen Roman vor, der die Wucht der großen Shakespeare- Dramen mit einem feinem Gespür für die gesellschaftlichen Verwerfungen der Gegenwart vereint.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
512
Price
25.70 €

Author Description

Eleanor Catton erhielt 2013 für ihren Roman »Die Gestirne« den renommierten Booker-Preis. Zuvor erschien ihr Roman »Anatomie des Erwachens«. Als Drehbuchautorin adaptierte sie »Die Gestirne« als TV-Serie und Jane Austens »Emma« als Kinofilm. Geboren in Kanada und aufgewachsen in Neuseeland, lebt sie nun in Cambridge, England. »Der Wald« ist ihr dritter Roman.

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🌿🪓 Der Wald von Eleanor Catton | ⭐⭐⭐ (3/5 Sterne) Guerilla-Gärtner:innen treffen auf einen skrupellosen Tech-Milliardär in Neuseelands Wildnis – auf dem Papier klingt das nach einem packenden Ökothriller mit Tiefgang. Und tatsächlich: Die Grundidee hat mich sofort gepackt. 🌱 Eleanor Catton schreibt über Idealismus, Kapitalismus und die Frage, was wir bereit sind zu kompromittieren – Themen, die mich wirklich beschäftigt haben und noch lange nachgewirkt haben. 💭 Und die Charaktere? Faszinierend angelegt. Mira, Tony, Lemoine – sie alle haben das Potenzial, wirklich unter die Haut zu gehen. Aber genau da liegt für mich das Problem: Das Buch wollte zu viel. 😔 Ökothriller, Gesellschaftsroman, Parabel, Shakespeare-Tragödie – der Roman probiert so viele Dinge gleichzeitig, dass am Ende einiges auf der Strecke bleibt. Die Figuren werden nicht konsequent zu Ende gedacht, manche Fäden einfach fallen gelassen. Und das Ende? Für mich zu offen – ich hätte mehr Auflösung gebraucht, um wirklich befriedigt zurückzubleiben. Ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt. Tolle Ansätze, aber das Versprechen des Anfangs wurde für mich leider nicht ganz eingelöst. 🌲 Habt ihr Der Wald gelesen? Wie habt ihr das Ende empfunden? 👇 📚 #bookstagram #rezitime #lesemaus #lesenistliebe #subabbau

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5

Hochspannend und bedrückend aktuell

Mira Bunting hat die Guerilla-Gardening-Group namens Birnam Wood gegründet und kämpft darum, das Projekt endlich rentabel zu machen. Als sie erfährt, dass ein Erdrutsch den Pass zu einem Naturschutzgebiet abgeschnitten hat, macht sie sich auf den Weg, den Ort zu erkunden. Sie trifft auf den superreichen Amerikaner Robert Lemoine, der im Begriff ist, das Grundstück zu übernehmen und ihr anbietet, das Land zu bewirtschaften. Mira und ihre Gruppe sind begeistert von diesem großzügigen Angebot, doch allmählich kommen ihnen Zweifel an den Absichten ihres Gönners. Warum bewachen militärisch organisierte Sicherheitsdienst das Gelände und was war der wahre Auslöser für den gewaltigen Erdrutsch? Hochspannende Story, in die Mira Bunting zudem geschickt einen Hinweis auf ein aktuelles Phänomen gibt: Superreiche, vor allem Amerikaner wie Peter Thiel, erwerben Land in Neuseeland, um auf diesem vermeintlich sicheren Ort auf der Welt luxuriöse Bunker zu bauen, wo sie dann prunkvoll die nahenden Katastrophen überstehen wollen, während der Rest der Welt daran zugrunde geht. Happy end of the world...

4

Sehr unterhaltsame Geschichte über Moral und zwischenmenschliche Beziehungen. Ganz anders, als ich es nach dem Klappentext erwartet habe.

4

Die Umweltaktivisten und der Milliardär.

Mira hat eine Gruppe gegründet, die Grundstücke bepflanzt. Nicht selten heimlich, ohne das Wissen der Grundstücksbesitzer. Als Mira sich ein vielversprechends Grundstück ansieht, trifft sie zu ihrer Überraschung auf Robert Lemoine. Einen Milliardär, der das Grundstück kaufen und einen Bunker darauf bauen will. Zu ihrer Überraschung unterstützt er sie, auch finanziell. Doch kann man ihm wirklich trauen? "Der Wald" ist ein Roman, der viele aktuelle Themen anspricht. Es gibt einige Diskussionen und Gedankengänge über diese Themen, was mich persönlich allerdings nicht gelangweilt hat. Die Geschichte beginnt noch recht gemächlich und man lernt erst einmal die Charaktere kennen. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer verschiedener Personen erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch hatte von Anfang an eine unbeschreibliche Sogwirkung auf mich und war ein absoluter pageturner. Man spürt gleich, dass das ganze nicht gut ausgehen wird und ich war immer auf den nächsten Schachzug gespannt.

4

Was sind die tragischen Figuren unserer Gegenwart? In Shakespeares Dramen waren es die Herrscher und die Usurpatoren, die sich nicht selten eine Schlacht um den Thron lieferten. Heutzutage sind es immer mehr die Weltpolitiker, Tech-Magnaten und Großindustriellen und auf der anderen Seite Klimaschützer:innen wie Greta Thunberg und ihre Bewegung “Fridays for Future”. Die einen kämpfen für sich selbst bzw. ihr Image, die anderen für nichts weniger als die Zukunft unseres Planeten. Eleanor Catton, die jüngste Booker-Prize-Trägerin aller Zeiten (sie gewann den Preis 2013 für “The Luminaries”) hat sich in ihrem Roman “Birnam Wood” (auf Deutsch schlicht “Der Wald”, übersetzt von Meredith Barth und Melanie Walz) ebenfalls mit dem Kampf Gut gegen Böse, Wirtschaft vs. Umwelt, Kapital vs. Moral auseinandergesetzt. Nicht umsonst heißt das Kollektiv, das die Protagonistin Mira gegründet hat, “Birnam Wood”, ein Begriff der Shakespeares Tragödie “Macbeth” entnommen ist. Worum geht es? Neuseeland im Jahr 2017. In Christchurch gibt es seit einigen Jahren das Guerrila-Gardening-Kollektiv “Birnam Wood”. Die Gründerin Mira und ihre gute Freundin Shelley stehen an einem Wendepunkt. Shelley möchte die Gruppe verlassen und Mira driftet ein bisschen orientierungslos dahin. Mira wird auf ein Grundstück in Thorndike am Rande des Korowai-Nationalparks aufmerksam, das sich perfekt für ihre gärtnerischen Aktivitäten eignen würde. Dieses Grundstück des gerade zum Ritter geschlagenen Schädlingsbekämpfers Owen Darvish wiederum möchte der durch Drohnen reich gewordene amerikanische Milliardär Robert Lemoine erwerben, um dort einen Bunker zu bauen. Er bietet Mira und “Birnam Wood” an, ihre Pflanzungen auf dem Gelände zu betreiben, außerdem will er sie mit einer großen Summe finanzieren. Ist dies die Rettung des Kollektivs oder ein Pakt mit dem Teufel? In ihrem Roman wirft Catton viele Fragen auf, die wir uns als Menschen des 21. Jahrhunderts stellen müssen. Zum Beispiel, wie weit Digitalisierung und Selbstoptimierung gehen dürfen. Ob es nicht zutiefst menschlich ist, Fehler machen zu dürfen und nicht perfekt zu sein. Was wären Kunst und Kultur, wenn sie nicht das menschlich Fehlerhafte zum Thema hätten? Was macht dieses Streben nach Perfektion und Unsterblichkeit mit uns? Tony ist die Figur im Roman, die den Selbstoptimierungswahn, die Skrupellosigkeit und Amoralität, die in der Figur des Lemoine auf die Spritze getrieben wird, anprangert. Mira, die Gründern von Birnam Wood, ist hin- und hergerissen zwischen dem charismatischen Multimillionär, der sich Unsterblichkeit erkaufen will und dem erfolglosen Gelegenheitsjournalisten, der das menschlich Fehlerhafte, aber auch das uns Menschen inhärente Streben nach moralischem Handeln verkörpert. Wer wird am Ende mit seinen Positionen reüssieren? Oder kann niemand gewinnen, weil wir am Ende alle in einem Boot sitzen? Zentral ist auch die Frage, wie weit Überwachung gehen darf. Sind Drohnen nicht zutiefst unmoralisch und wird uns diese Technik nicht letztlich mehr Schaden als Nutzen bringen? Ich betonte immer wieder gerne in meinen Rezensionen, wie sehr ich es mag, wenn ein Roman durch Originalität besticht. “Der Wald” ist mal wieder so ein Buch. Die Konstellation Guerilla-Gardening-Kollektiv trifft shady Multimilliardär-Prepper ist definitiv eine, die mir so noch nie erzählt wurde. Außerdem ist mir Neuseeland als literarischer Schauplatz auch relativ neu. Für einen literarischen Roman ist “Der Wald” ungeheuer fesselnd. Der Plot ist einfach spannend im klassischen Sinne. Man will unbedingt wissen, welchen Schachzug die handelnden Personen bzw. Parteien als nächstes ausführen. Die berühmte “Sogwirkung” ist meiner Meinung nach voll gegeben. Es wechseln sich Phasen der eingehenden Charakterisierung der einzelnen Personen mit solchen der Plotentwicklung ab, wobei im letzten Drittel die Handlung erst richtig an Fahrt aufnimmt. Ab diesem Zeitpunkt kann man wegen der Spannung und des rasanten Erzähltempos das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. Ökothriller ist meines Erachtens wirklich die richtige Gattungsbezeichnug. Die Übersetzung ist zu Beginn etwas holprig und gestelzt, wird dann aber zunehmend besser. Manchmal gibt es aber nach wie vor kleine Ungereimtheiten. Zum Beispiel bezeichnet eine Person eine andere als “du Dreck” (S. 480). Würde man das so sagen? Ich kenne das Original nicht, könnte man aber vorstellen dass so etwas gesagt wurde wie “you piece of shit”, was ich dann eher als “Du Drecksack”, “Du Abschaum” oder “Du Dreckstück” übersetzt hätte. Was ich ebenfalls nicht ganz nachvollziehen kann, ist die Entscheidung des Verlags, das Buch “Der Wald” statt “Birnam Wood” zu nennen. Selbst wenn einem der Begriff Birnam Wood nichts sagt und man nicht weiß dass es ein Zitat aus “Macbeth” ist, so kann man das erstens googeln und zweitens wird es im Text ausführlich erklärt. Finde ich etwas schade dass man hier den deutschen Leser*innen so wenig zutraut, zumal ja nicht wirklich ein “Wald” eine Rolle spielt im Roman. Dann hätte man eher sowas wie “Das Kollektiv” nehmen sollen. Ein weiteres Manko ist meines Erachtens, dass es den Charakteren oft an Tiefe fehlt. Vor allem Lemoine ist sehr klischeehaft gezeichnet und Mira und Shelley sind als Persönlichkeiten zu flach und austauschbar. Alles in allem ist das Buch dennoch ein sehr spannender literarischer Gegenwartsroman, der viele Fragen unserer Zeit aufwirft und mit einem der krassesten Enden schockiert, die ich seit Langem gelesen habe, welches ich mir aber trotzdem etwas anders gewünscht hätte. Triggerwarnung: Drogenmissbrauch, Gewalt, Mord, Umweltzerstörung

2.5

Mira ist Gründerin von Birnam Wood, einer Guerilla-Gardening-Gruppe, die brach liegende Flächen zum Anbau von Lebensmitteln nutzt - mit aber auch ohne Genehmigung der Besitzer*innen. Eines Tages erfährt sie von Land, welches durch einen Erdrutsch weitestgehend von der Zivilisation abgeschnitten wurde und perfekt für ihre Zwecke wäre. Doch auch der Milliardär Robert Lemoine hat Interesse daran, allerdings aus ganz anderen Beweggründen. Die beiden so unterschiedlichen Personen treffen also aufeinander und soviel vorweg: für die meisten Beteiligten wird die Geschichte nicht gut ausgehen. Das Buch hat über 500 Seiten und it was a long way to go für mich...Die Geschichte nimmt leider einfach bis zu den letzten 2-3 Seiten keine Fahrt auf. Und dann ganz am Ende: Wums! In your face! Passiert alles innerhalb kürzester Zeit in nur wenigen Sätzen. Ich hab den Aufbau der Geschichte leider wirklich nicht verstanden. Die Autorin kann richtig gut schreiben und ist sicher nicht zu Unrecht Booker-Preisträgerin, aber trotzdem konnte mich nur die Geschichte einfach nicht am Ball halten. Ich habe mich da jetzt über vier Wochen durchgekämpft, würde es allerdings nicht empfehlen. Tolle Sprache, brandaktuelle Themen, aber leider für mich kein schlüssiger Aufbau der Story.

4

Mira Bunting ist die Gründerin der neuseeländischen Guerilla-Gardening-Gruppe Birnam Wood. Sie pflanzen, wo niemand hinsieht: Am Straßenrand, in vernachlässigten Hinterhöfen und vergessenen Parks. Das Kollektiv kann sich kaum über Wasser halten, finanziell stehen sie schlecht da. Als ein Erdrutsch einen Pass zu einem Naturschutzgebiet zerstört und eine große Farm davon eingeschlossen wird, sieht Mira darin eine Chance für die Gruppe, endlich in großem Stil Obst und Gemüse anzubauen. Doch nicht nur sie hat ein Auge auf die Farm geworfen, auch der amerikanische Milliardär Robert Lemoine möchte das Land für sich, vorgeblich, um darauf einen riesigen Endzeitbunker zu bauen. Er bietet Mira an, mit ihm zusammenzuarbeiten - mit unabsehbaren Folgen, sowohl für Mira, als auch für Robert. In "Der Wald" von Eleanor Catton, übersetzt von Melanie Walz und Meredith Barth, treffen Welten aufeinander: Eine Gruppe idealistischer Umweltaktivist*innen trifft auf einen so charismatischen wie skrupellosen Milliardär ohne Moral. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln heraus erzählt, die Lesenden schlüpfen abwechselnd in die Köpfe von Birnam-Wood-Mitgliedern, dem Ehepaar, dem die Farm ursprünglich gehört und Robert Lemoine. Diese Perspektivwechsel haben den Roman für mich ausgemacht, der an vielen Stellen nicht leicht zu lesen war aufgrund der vielen Gedanken(spiele) und Ideen der Protagonist*innen. Mich hat fasziniert, wie realitätsnah das Szenario, das Eleanor Catton in ihrem Roman spinnt, ist und wie gekonnt sie den gewissenlosen Charakter Lemoines getroffen hat. "Der Wald" spitzt sich gerade zum Ende hin immer weiter zu, die Ereignisse verdichten sich und münden in einem Finale, das einerseits sehr schockierend, andererseits aber auch extrem passend ist. Eleanor Catton greift in ihrem Buch klug und gekonnt die Themen unserer Zeit auf - ein Roman, der mich trotz einiger Längen sehr gut unterhalten hat und mit einer Story aufwartet, die ich so noch nicht gelesen habe. Von mir gibt es eine Empfehlung!

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5

Mit "Der Wald" legt Eleanor Catton einen hochaktuellen, rasant geschriebenen Umweltliteraturthriller vor. Richtig einordnen möchte der Roman sich nicht ein bestimmtes Genre, ist er sprachlich sehr ausgefeilt, mit knackigen Dialogen versehen und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Man erlebt Familiendramen, Umweltskandale, politische Verwicklungen, Beziehungskonstrukte und Gedankenspiele. Die Handlung schreitet schnell voran und als Leser bzw. Leserin ist man nach wenigen Seiten schon im Geschehen, ohne dass man das Buch aus der Hand legen mag. Schon nach wenigen Seiten hatte ich meinen ersten "Das ist doch nicht deren Ernst"-Moment, der sich einige Male wiederholte, mich am gesunden Menschenverstand zweifeln ließ und sehr gekonnt aufzeigt, wie viel die eigene Sichtweise sich auf Ereignisse auswirkt und wie diese ausgelegt werden. Das Ende hatte ich so nicht erwartet und musste es erst mal sacken lassen. War es gut, war es schlecht? Muss das jetzt so oder wäre es nicht anders besser gewesen? Eleanor Catton lässt ihrem Leser und ihrer Leserin da noch genug Spielraum, sich seine/ihre eigene Meinung zu bilden. Und ja, der Roman hat eingeschlagen und verdient eine volle Punktzahl.

2

Auf den ersten 150 Seiten geschieht nicht mehr als im Klappentext steht und der Rest der Geschichte war auch nicht spannender.

4

If the beginning was not so terribly slow, i'd have given the book a straight up 5 Stars!! Couldn't put it down anymore towards the end. This story is really worth reading!

1

Sehr gut zum Einschlafen.

2

Diese ständigen Perspektivwechsel haben mir total verwirrt

5

Ein Buch das ich nicht mehr weglegen konnte!

Hier findet man sich plötzlich um den kleinen Finger eines Milliardärs gewickelt wieder und drückt ihm die Daumen. Toll geschrieben, tiefe Charaktere, alles dabei. 5/5 !

Ein Buch das ich nicht mehr weglegen konnte!
2

Ihr habt den Klappentext gelesen? Dann könnt ihr Euch die ersten rund 150 Seiten sparen. Mehr passiert nicht. Was mich persönlich sehr gestört hat, es gibt keine Kapitel. Und ganz plötzlich von einem Absatz zum nächsten kommt eine andere Perspektive. Das ist verwirrend und hat meinen Lesefluss extrem gestört. Das Buch war für mich sehr langweilig und hat dazu ein Ende was aus dem Nichts kommt und jede Spannung endgültig im Keim erstickt hat. Das war nichts. 2 Sterne.

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