Die Zwölf

Die Zwölf

by Justin Cronin·Book 2 of 3
Softcover
4.2275
Thriller, LesungPandemieAmyÜbergang

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Description

Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Statt dessen wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden ...

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Apocalypse
Format
Softcover
Pages
864
Price
14.40 €

Author Description

Justin Cronin wurde 1962 in New England geboren. Er studierte in Harvard und besuchte den renommierten Iowa Writers' Workshop. Für seine Romane wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Übersetzungsrechte an seiner Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft. Justin Cronin lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas.

Posts

58
All
4

Starke Fortsetzung mit Suchtpotenzial 👌

Nach dem ersten Band hatte ich vor allem ein Gefühl: Ich wollte zurück in diese Welt. 🙌 Zur Kolonie, zu den Figuren, zu dieser ganz eigenen Atmosphäre zwischen Hoffnung und ständiger Bedrohung. Dass mich die Geschichte dann aber in eine ganz andere Richtung ziehen würde, damit habe ich nicht gerechnet Von Aufbau zu Bewegung: Während es im ersten Band noch stark um den Aufbau der Welt und das Kennenlernen der Charaktere ging, verändert sich hier der Fokus spürbar. Die Figuren bleiben nicht länger im reinen Überlebensmodus. Sie gehen nach draußen, sie suchen Antworten, sie wollen verstehen, was passiert ist und ob es einen Weg gibt, die Bedrohung zu beenden. Und genau dadurch bekommt das Ganze plötzlich eine ganz andere Dynamik. Es fühlt sich mehr nach Reise, nach Quest und nach Bewegung an. Diese Welt ist noch größer, als ich dachte…
Die Geschichte wirkt plötzlich… riesig. NOCH MEHR Perspektiven, mehr Orte, mehr Zusammenhänge. Und gleichzeitig passiert etwas, das ich liebe:
Das Puzzle beginnt sich zusammenzusetzen. Was im ersten Band noch wie lose Fäden wirkte, bekommt hier Struktur. Man hat immer wieder diese kleinen „Ah“-Momente. Und trotzdem: Nicht alle Fragen werden beantwortet. (Was mich gleichzeitig fasziniert und ein bisschen wahnsinnig macht.)😅 Der Anfang hat mich kurz ausgebremst. Wir bekommen eine Rückblende, erleben den Ausbruch nochmal aus einer anderen Perspektive und lernen neue Figuren kennen. Das ist definitiv interessant und wichtig für das Gesamtbild… …aber für meinen Geschmack hätte es ruhig etwas kompakter sein dürfen. Richtig gepackt hat es mich dann wieder ab etwa der Hälfte, als wir zurück zu den bekannten Figuren kommen. Und ab da war ich wieder all in. Die Zwölf – endlich greifbarer… und doch nicht ganz Die „Zwölf“ selbst rücken stärker in den Fokus. Sie sind nicht mehr nur das namenlose Grauen im Hintergrund. Und genau das fand ich unglaublich spannend. Aber – und das ist vielleicht mein einziger kleiner Kritikpunkt – für mich blieben sie stellenweise noch etwas zu vage. Ich wollte mehr verstehen. Mehr greifen. Charaktere, die wachsen (und bleiben) Was Cronin einfach kann: Figuren schreiben. Nebenfiguren werden plötzlich wichtig. Neue Perspektiven erweitern alles. Und die bekannten Charaktere entwickeln sich spürbar weiter. Gerade die Perspektiven von Sara und Lila fand ich unglaublich spannend…dieses Leben in der Kuppel zwischen den Virals, die Dynamiken, die Geheimnisse darunter… das hatte nochmal eine ganz eigene Intensität und hatte hier definitiv Horrorelemente. Und Amy? Amy verändert sich vielleicht am deutlichsten. War sie im ersten Band noch die, die beschützt werden musste, wird sie hier zu jemandem, der selbst handelt, Entscheidungen trifft, kontrollierter und… "erwachsener" wirkt. Das war richtig stark zu beobachten. Anspruchsvoll, aber lohnenswert Man merkt deutlich, dass Justin Cronin hier mit mehreren Handlungssträngen arbeitet. Mehr Perspektiven = mehr Komplexität. Das ist definitiv kein Buch, das man mal eben nebenbei liest. Man muss aufmerksam bleiben, Zusammenhänge mitdenken. Aber genau das macht für mich auch den Reiz aus. Das Tempo bleibt (wie im ersten Band) eher ruhig. Der Fokus liegt auch hier klar auf Atmosphäre, Figuren, Entwicklung. Und dann kommen diese Momente, in denen alles zusammenzieht… Die letzten ~250 Seiten? Aufgeladen, intensiv und einfach nur spannend as fuck. Ich konnte das Buch da kaum noch aus der Hand legen. Mein Fazit: Vielleicht war Die Zwölf für mich emotional nicht ganz so stark wie der erste Band. Aber weniger spannend? Definitiv nicht. Es ist komplexer, größer und fordernder. Genau das macht diesen zweiten Band zu einer richtig starken Fortsetzung und zu einer Reihe mit absoluten Suchpotential 👌

Starke Fortsetzung mit Suchtpotenzial 👌
5

Mein Jahr der Re-Reads meiner Allerliebsten…

Ihr sucht die beste dystopische Geschichte? Mit Zombies, Vampiren oder eben Virals? Bitte! Hier ist sie. Habe in meinem Leben noch nie schneller so viele Seiten gelesen, als diese hier beim ersten Mal - und das hier ist bereits Teil 2, der beim, ich glaube mittlerweile vierten Mal, lesen fast noch mehr Spaß bringt. Ich finde mich besser zurecht in der Fülle der Charaktere, kann die komplexe Geschichte deutlich besser einordnen und bin dennoch wieder überrascht, was alles an Details passiert. Justin Cronin - ein Meister des Erzählens, der einfach nur von seiner Tochter gebeten wurde, eine Geschichte zu erzählen, in der ein Mädchen die Heldin ist. Und dann passiert sowas. Liebe ich!

4

Fand ich besser als "Der Übergang". Vielleicht musste ich mich auch erstmal an den Schreibstil und die vielen Personen gewöhnen. Jetzt bin ich tatsächlich auf Band 3 "Die Spiegelstadt" gespannt. Brauche aber erstmal andere Kost. Bei Teil1 habe ich mir mehrmals überlegt aufzuhören. Bei diesem Band habe ich mich das lediglich einmal gefragt. Habe es nicht bereut. Aber die Trilogie wird bestimmt für mich ein einmaliges Erlebnis bleiben.

4.5

🇺🇲🩸🗽 Auch Band 2 dieser Dystopie hat mich richtig abgeholt und gefesselt - spannend, atmosphärisch dicht und komplex lässt Herr Cronin den Leser noch tiefer in seine düstere Zukunftsvision eintauchen. Ein bisschen aufpassen muss man mit den Zeitsprüngen und zu Beginn der jeweiligen Kapitel wirklich darauf achten, "wann" wir sind, aber das hat man schnell raus. Viele Lücken aus Band 1 werden gefüllt und erklärt, bekannte Personen tauchen wieder auf, Zusammenhänge fügen sich und ein ordentlicher Cliffhanger deutet das wahrscheinliche Geschehen von Band 3 an. Richtig gute Fantasy und sowohl als Buch als auch als Hörbuch (Danke an David Nathan, der wie immer abliefert) sehr zu empfehlen. Funfact am Rande: Gerade das Hörbuch hat mir extreme Stephen King-Vibes gegeben. Wem "The Stand" vom Meister gefallen hat, der wird diese Trilogie auch mögen.

4

Gigantische Fortsetzung mit Anlaufschwierigkeiten

Nach dem gigantischen Finale im ersten Band, habe ich sofort mit dem zweiten Teil weiter gemacht und wurde auch hier nicht enttäuscht. Viele Fragen und Puzzleteile die aufgeworfen wurden, werden hier beantwortet bzw. Fügen sich zusammen und die letzten 100 Seiten konnte ich das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Nach dem Finale musste ich sofort mit Teil Drei anfangen, so gut war es. Der einzige Punkt, der mich diesmal jedoch wirklich gestört hat (ähnlich wie im ersten Teil) ist, dass die Geschichte im Mittelteil wieder sehr an Fahrt verliert und lange braucht, bis sie wieder Tempo aufnimmt. Am Ende lohnt es sich aber definitiv durchzuhalten! Bin schon sehr auf das Ende der Reihe gespannt.

4

Der zweite Band der Cronin Trilogie konnte mich gut unterhalten. Leider löste er bei mir nicht diese Begeisterung aus, wie „ Der Übergang.“ Er konnte mich jedoch auf eine andere Art fesseln und emotional an sich binden. 🥰 Zu Beginn erhält man einige Spoiler, die eine knappe Zusammenfassung des ersten Bandes liefern. Fand ich nicht schlimm, da ich den ersten Teil schon kenne. Der Schreibstil war wieder einmal besonders angenehm. Er hebt sich eindeutig von der Masse ab . Seine Protagonisten haben Tiefe und ich wollte begierig alles über sie erfahren. Da ich die Charaktere aus dem ersten Band so sehr in mein Herz geschlossen habe, wunderte ich mich anfangs darüber, wie wenig sie mir im frühen Verlauf begegneten. Im zweiten Teil traf ich auf viele neue Gesichter, deren Lebenslinien von ihren eigenen Kämpfen in dieser beängstigenden Welt erzählten. Diese Figuren, erhielten nicht alle meine Zuneigung. Darunter befanden sich Antagonisten, deren Herzen schon vor Ewigkeiten die Flucht angetreten haben müssen. Die Emotionen werden in „ Die Zwölf“ erneut angesprochen. Die Zeit schritt seit dem ersten Band voran. Amy Harper Bellafonte wirkt stärker, Lish muss in ihrer neuen Rolle noch ankommen ; und den „ Last Stand Denver“ finde ich cool gezeichnet.😎 Die Atmosphäre ist fiebrig angespannt, wie vor einem gewaltigen Gewittersturm. Unsere Figuren müssen wieder kämpfen, leiden, ihre Wunden lecken. Die Virals sind vielleicht nicht ihre einzigen Gegner, aber diese Szenen sind sehr bildgewaltig durch das Kopfkino gestürmt. Mit dem Ende war ich nicht ganz so zufrieden. Wirkte so hastig hinein platziert. „Die Spiegelstadt“ werde ich auch noch irgendwann lesen.

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4

Die Zwölf Justin Cronin Die Zwölf ist der zweite Band der monumentalen Endzeit-Trilogie Passage vor – undCronin beweist, dass er nicht nur eine postapokalyptische Welt erschaffen, sondern sie auch erzählerisch immer weiter vertiefen kann. Nach Der Übergang wird die Welt größer, düsterer – und vor allem persönlicher. Während der erste Band noch stark vom epischen Aufbau und dem langsamen Entfalten der Bedrohung lebte, zieht Zwölf das Tempo an. Die titelgebenden „Zwölf“ sind keine abstrakte Gefahr mehr, sondern greifbare, fast mythisch überhöhte Gegenspieler. Cronin nutzt hier mehrere Handlungsstränge, springt zwischen den Perspektiven und Zeiten – und verlangt damit Aufmerksamkeit. Doch genau das gefiel mir besonders - es hat einen anderen Reiz. Trotz des dystopischen Settings bleibt der Kern der Geschichte zutiefst menschlich. Es geht um Schuld, Hoffnung, Loyalität und darum, was von uns bleibt, wenn die Zivilisation zerfällt. Wer Spannung nicht nur als Action, sondern als emotionalen Sog versteht, wird von der Wirkung dieses Romans begeistert sein. Stilistisch ist dieser zweite Teil literarischer, ausführlicher, manchmal beinahe ausschweifend. Wie beim ersten Teil braucht man also beim Lesen hin und wieder etwas Gefuld. Doch wer – wie ich – auch atmosphärische Dichte und vielschichtige Figuren schätzt, wird reich belohnt. Die Mischung aus Horror-Elementen, Science-Fiction und gesellschaftlicher Reflexion erinnert stellenweise an epische Endzeit-Werke wie The Stand von Stephen King, bleibt aber durch Cronins eigene Sprache und Stilistik eigenständig. Die Zwölf ist fordernd, komplex und intensiv – weniger reißerisch als viele Genre-Vertreter, dafür nachhaltiger. Man muss sich darauf einlassen – aber es lohnt sich. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️

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5

Wow

Der 2. Teil der Triologie ist wirklich sehr gut gewesen. Ich habe zu Beginn wieder ein bisschen gebraucht um in die Geschichte wieder rein zu kommen, weil es plötzlich einen extremen Zeitsprung gab und vieles unerklärlich erschien. Natürlich hat das sich relativ schnell wieder geklärt. Ich muss sagen dieses Buch hat viele Überraschungen mit sich gebracht, war auch oft verwirrend wegen den vielen Protagonisten um die es ging. Aber an sich war es wieder sehr gut und spannend geschrieben man konnte mit fiebern und ich muss sagen am Ende hatte ich sogar ein paar Tränen in den Augen. Weil es traurig aber auch schön zu gleich gewesen ist. Nun bin ich gespannt wie es beim 3. und letzten Teil weiter geht. Wer die Geduld und die nötige Lust mit bringt und nicht schnell aufgibt, dem kann ich die Reihe nur empfehlen 😁

5

Düster, episch und absolut fesselnd!

„Die Zwölf“ ist ein würdiger Nachfolger von Der Übergang – atmosphärisch dicht, emotional mitreißend und spannend bis zur letzten Seite. Justin Cronin schafft es erneut, eine postapokalyptische Welt mit beeindruckender Tiefe und Menschlichkeit zum Leben zu erwecken. Die verschiedenen Handlungsstränge sind geschickt miteinander verwoben, und obwohl die Zeitsprünge und Perspektivwechsel zunächst anspruchsvoll wirken, ergibt am Ende alles ein stimmiges, kraftvolles Gesamtbild. Die Charaktere – sowohl neue als auch bekannte – sind glaubhaft, vielschichtig und entwickeln sich spürbar weiter. Besonders stark ist der erzählerische Kontrast zwischen brutaler Realität und leiser Hoffnung. Die Geschichte bleibt nicht in typischen Genre-Klischees hängen, sondern bietet echte literarische Qualität. Ein Roman, der den Leser fordert – aber auch belohnt. Für Fans von tiefgründiger Dystopie, epischer Spannung und komplexer Erzählweise ist „Die Zwölf“ ein absolutes Muss. Ich konnte es kaum aus der Hand legen!

4

Es war sehrrr spannend, atmosphärisch, episch und konstant spannend. Es ist lang, es ist dick, aber es war wirklich sehr gut. Wenn die Charaktere noch besser überblickt werden könnten, hätte ich fünf Sterne gegeben.

4

Gute Fortsetzung, die aber leider nicht ganz mit dem ersten Teil mithalten kann

Insgesamt ein sehr gutes Buch, allerdings fand ich den Vergangenheitsteil etwas zu lang und in der Mitte hat mich das Buch auch kurzzeitig etwas verloren. Das hat sich aber zum Glück schnell gebessert und gegen Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin schon sehr gespannt was im letzten Band auf mich zukommt.

3.5

3,5 Das Buch hat mich leider irgendwann ein bisschen verloren. Zu viele Szenenwechsel. Irgendwann wusste ich nicht mehr, in welchem Zeitraum wir sind. Zum Ende wurde es wieder besser.

5

Was für eine grandiose Fortsetzung. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert und gelitten. So toll und klasse geschrieben. Es waren zwar viele Namen und auch am Anfang einige Sprünge,aber das war alles passend und logisch . Eine wirklich düstere gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon auf den dritten Teil.

4

Was mich wirklich gestört hat das man plötzlich zurück in die anfangs Zeit geht ich hätte das anders gelöst auch wenn es am Ende alles Sinn ergeben hat. Irgendwie hab ich die Befürchtung das mich der letzte Teil enttäuscht der zweite Teil hat ja eigentlich nicht mehr viel Handlung über gelassen. Insgesamt muss ich sagen das es sehr spannend war und man die Charaktere auch besser verstehen lernt ich mochte auch das sich Amy weiter entwickelt

5

Richtig spannende Fortsetzung! Konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

4.5

Oh. Mein. Gott. Wer schneidet Zwiebeln???

Hätte mir jemand gesagt, dass ich bei diesem Buch so heulen werde, hätte ich es nicht geglaubt!?!?!?!?!!!! Never. But it did happen. -0,5 Sterne weil es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat, was aber bei ü 800Seiten mehr als verständlich ist… Dennoch ist es mir immer noch ein Rätsel wie Justin Cronin es wieder hinbekommen hat so einen Brocken zu schreiben, ohne das einem beim Lesen langweilig wird!

4.5

Wieder eine starke Storyline mit spannenden Wendungen. Bei der Vielzahl bleibt es auch in Teil 2 faszinierend, wie man dennoch einen guten Draht zu den Figuren aufbauen kann.

Nachdem ich diesen Band als Hörbuch gehört habe, muss ich für diese Reihe lieber die Printbücher empfehlen. Bei der Fülle an Figuren und Handlungssträngen kommt man beim Hörbuch ab und an mal ins Straucheln. Da reichen die kleinsten Ablenkungen bei 1,5-facher Geschwindigkeit.😅

4.5

Ein mehr als würdiger Mittelteil

Am Anfang des Buches geht es quasi fast wieder von vorne los. Neue Charaktere, der Ausbruch des Virus. Man lernt sehr viele neue Leute kennen, und man merkt erst spät, wie sie mit der Hauptstory zusammenpassen. Außerdem treffen wir Leute, die im ersten Buch nur eine kleine Rolle gespielt haben und jetzt quasi zu den Hauptfiguren werden. Wenn man dann wieder zu der "alten Truppe" kommt, sind zwischen den Ereignissen des ersten Bandes und hier 5 Jahre vergangen. Damit habe ich mir schwer getan. So viel hat sich verändert und gerade im Mittelteil des Buches ist mir das Lesen etwas schwer gefallen. (Wobei das zweite Buch insgesamt sooo viel besser und leichter zu lesen war, das nochmal als Pluspunkt) Aber letztendlich fügt sich alles zusammen. Protas treffen endlich wieder aufeinander, die ganze Geschichte verwebt sich von vielen Strängen zu einem. Und dazu kann ich nur sagen: Wow wow wow. Was Justin Cronin da geschaffen hat, ist einfach nur der Wahnsinn. Ich kann das Finale kaum erwarten...

Ein mehr als würdiger Mittelteil
4

Noch besser als der erste Teil

Ach du meine Güte! Ich hatte echt Zweifel, ob ich nochmal so ein dickes Buch lesen kann, aber ich konnte es und ich bereue es nicht! Meiner Meinung nach, war dieser Teil noch besser als der Erste. Man kannte die Charaktere schon, freut sich für sie und leidet mit ihnen, man hat schon eine Bindung zu ihnen aufgebaut. Gerade Grey’s Geschichte zu lesen war grandios. Und auch weiter mit Peter und den anderen zu fühlen und die Überraschungen die auf einen gewartet haben. Man konnte so viel mehr erfahren und ich muss sagen, ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Nichts wollte ich lieber tun, als dieses Buch zu lesen. Der epische Kampf war.. nun ja.. episch.

5

Perfekt

Auch der zweite Teil ist perfekt. Die Charakter sind perfekt ausgearbeitet und die Geschichte rundum ausgearbeitet. Man muss sich darauf einlassen können und den Überblick über sämtliche Personen behalten können, aber es lohnt sich absolut. Freu mich schon auf den Endkampf mit Zero.

4

Spannend!

Eine wahnsinnig spannende postapokalyptische Geschichte, wenn man einmal drin ist. Ich empfand den Schreibstil sehr schleppend schwierig, ich musste häufig doppelt und dreifach lesen bis ich Dinge verstanden habe und die Szenen haben zum Teil lange gebraucht bis man richtig drin war ABER trotz allem ein grandioses Buch wenn man auf postapokalyptische Geschichten steht. Die Geschichte hat so einen Flair von dying light und the last of us (Videospiele)

4

Eine tolle Fortsetzung

Ich kann nichts ausführliches schreiben ohne zu spoilern. Es ist eine würdige Fortsetzung. Wieder mitreißend geschrieben und stimmig sind alle Charaktere ausgearbeitet. Eine wirkliche Freude das Buch zu lesen.

5

Für mich hat der zweite Teil der Trilogie zu keiner Zeit an Faszination verloren, wobei der Autor unnachgiebig ist mit den üblichen Gewohnheiten eines Lesers. Denn hat man sich mal mit bestimmten Handlungssträngen und Protagonisten angefreundet, springt er in der Zeit und in der Handlung wieder woanders hin und man fragt sich zwischendurch schon, wie denn das alles je wieder zusammen finden soll. Aber das tut es zum Schluss. Wenn man sich auf die epische Breite der Geschichte und des Erzählstils von Justin Cronin einlässt, dann bekommt man hier großes Kopfkino geboten. Ich fiebere schon dem dritten Teil entgegen. Tolle Serie. Unbedingt lesenswert.

4

Die Geschichte von Amy und ihren Wegbegleitern ist auch in der Fortsetzung von „Der Übergang“ sehr durchdacht, düster, spannend und blutig. Wer eine gut strukturierte Horrorstory in etwas grösserem Ausmass mag und schon die „Strain“-Trilogy von Guillermo Del Toro & Chuck Hogan mochte, wird hier bestimmt nicht enttäuscht. Zwecks besserem Verständnis und infolge der wiederkehrenden Figuren wird das Lesen des 1.Buches zwingend ans Herz gelegt. Etwas unverständlich ist mir, dass doch ein paar Rezensionisten grosse Mühe mit den Personenwechseln haben. Meiner Meinung nach halten sich diese in Grenzen und sorgen immer wieder für einen interessanten Szenen- und Perspektivenwechsel (Leser der „Game of Thrones“-Buchreihe können diesbezüglich sowieso nur noch schmunzeln..…) Einziger Wermutstropfen bleibt, dass es wohl noch ein Jahr dauert bis der Abschluss der Trilogie erscheint.

4

Der zweite Teil dieser Reihe steht dem ersten um nichts nach! Viele der Figuren wachsen einem wirklich ans Herz und die Geschichte bleibt von Anfang bis zum Schluss spannend! Ich bin sehr gespannt auf den letzten Teil und freue mich sehr darauf, bin aber auch ein bisschen traurig, dass die Geschichte dann endet.

5

Es war eine spannende Geschichte, mit vielen neuen Charakteren, Hintergrund Storys und einen epischen Kampf. Im Laufe der Geschichte verliebt man sich immer in die Charaktere. Freue mich auf Teil drei.

5

Unfassbar spannender 2. Teil

Nach den langatmigen Textstellen von Band 1 wollte ich den zweiten eigentlich nicht lesen. Es kam aber am Ende zu einer Wendung mit der ich nicht gerechnet hatte und deshalb hatte ich mich doch für Band 2 entschieden und es definitiv nicht bereut. Haltet bei Band 1 durch und gönnt euch auf jeden Fall diesen Teil auch noch. Sehr spannend und man kann mit den Charakteren sehr mitfühlen, -fiebern, -leiden, -kämpfen und auch siegen

4.5

Man muss sich voll auf die Geschichte konzentrieren., sonst ergibt vieles keinen Sinn. Durch die ganzen Leute die da vorkommen bin ich ein bisschen durcheinander gekommen

4

Mal wieder einfach nur Episch!

Wow, was für eine epische Geschichte mal wieder 😳 Justin Cronin hat einen so unfassbar detaillierten und bildlichen Schreibstil, dass man völlig in der Welt ist. Es war mal wieder unfassbar brutal (diesmal wirklich sehr sehr brutal und blutig), aber so spannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Allerdings fand ich den zweiten Teil des Buches etwas verwirrend und fast etwas überflüssig. Es knüpft in meinen Augen nicht so richtig an den ersten Teil an und ist an manchen Stellen etwas unnötig grausam. Ich glaube die Geschichte hätte man auch gut in zwei je 1000 Seiten Büchern schreiben können. Trotzdem war es ein richtig gutes Buch und für mich ist Justin Cronin wie ein zweiter Stephen King ☺️ 4,5 von 5 Sternen ⭐️

Mal wieder einfach nur Episch!
5

Gelungener, super spannender Teil 2

5

Ein sehr gutes Buch. Es gab viele Spannende Momente. Ich fiebere jedes mal mit den Charakteren mit. Ich freue mich schon auf den dritten Band.

5

Tolle Fortsetzung!!

Tolle Fortsetzung! Unbedingt empfehlenswert

5

Wieder eine grandiose Fortsetzung. Es stimmt mich wirklich traurig jetzt das letzte Buch zu beginnen. Die Charaktere wachsen einen so ans Herz und die Storie ist einfach nur unglaublich gut.

5

Für mich hat der zweite Teil der Trilogie zu keiner Zeit an Faszination verloren, wobei der Autor unnachgiebig ist mit den üblichen Gewohnheiten eines Lesers. Denn hat man sich mal mit bestimmten Handlungssträngen und Protagonisten angefreundet, springt er in der Zeit und in der Handlung wieder woanders hin und man fragt sich zwischendurch schon, wie denn das alles je wieder zusammen finden soll. Aber das tut es zum Schluss. Wenn man sich auf die epische Breite der Geschichte und des Erzählstils von Justin Cronin einlässt, dann bekommt man hier großes Kopfkino geboten. Ich fiebere schon dem dritten Teil entgegen. Tolle Serie. Unbedingt lesenswert.

4

3.5 Teil 1 hat mich vor knapp 2 Jahren restlos begeistert, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an Teil 1. Wie schon gesagt habe ich Teil 1 vor 2 Jahren gelesen, daher konnte ich nur noch an wenig erinnern. Bevor ich mit dem Buch angefangen habe, habe ich mir noch einmal eine Zusammenfassung von Teil 1 durchgelesen und da kamen die Erinnerungen auch wieder. Nachdem ich nun Teil 2 beendet habe, habe ich das Gefühl, dass ich das nicht gemusst hätte. Ich hatte zeitweise das Gefühl, dass ich eine völlig andere Geschichte auf den gleichen Grundlagen lese. Es war dennoch eine spannende Lektüre und ich hatte weder das Bedürfnis das Buch abzubrechen noch musste ich mich zum Lesen zwingen, aber es fehlte mir etwas irgendetwas. Die verschiedenen Perspektiven, Zeitachsen und Personen machte es da nicht einfacher. Mein größter Kritikpunkt ist hier definitiv die für mich fehlende Verbindung zu Teil 1. Ich bin dennoch gespannt auf den Abschluss der Trilogie.

4

Die sechsjährige Amy wird von einem FBI-Agenten aus einem Nonnenkloster entführt, wo sie zuvor von ihrer überforderten und allein erziehenden Mutter zurück gelassen wurde. Er bringt sie in eine Forschungseinrichtung irgendwo im Nirgendwo. Dort dient sie als Probandin in einer Versuchsreihe, deren Ziel es ist, Menschen unsterblich zu machen. Die Experimente geraten völlig außer Kontrolle und es entflieht etwas, das das Ende der Menschheit bedeuten könnte. Dies ist der 2. Teil eines Endzeit-Epos, welches wirklich absolut genial ist. Das Buch spielt zu verschiedenen Zeiten. Teilweise im Jahr 0, also als die Katastrophe grade erst geschehen ist und dann viele Jahre später. So wird sowohl die aktuelle Entwicklung beleuchtet als auch die postapokalyptische Welt. Zudem tritt eine unglaubliche Anzahl von Protagonisten auf, die in allen möglichen Bevölkerungsschichten leben oder ganz unterschiedliche Rollen spielen, so dass der Leser einen totalen Rundumblick erhält, um das ganze kolossale Ausmaß der Folgen dieses einen Experiments mitzuerleben. Besonders faszinierend war für mich auch, dass sich der Schreibstil mit dem Wechsel der Perspektive häufig drastisch verändert. Es ist, genau wie der erste Band mit seinen über 1000 Seiten, zu keiner Zeit jemals langweilig, langatmig oder sinnlos ausgeweitet. Der Autor braucht einfach die volle Anzahl an Seiten, um seine Welt so absolut komplex und bild- sowie wortgewaltig darzustellen. Sämtliche Charaktere sind unheimlich authentisch und durchdacht, das Szenario wahnsinnig bedrohlich, beängstigend und menschenfeindlich. Das Buch beschäftigt sich zu dem mit vielen ethischen und moralischen Fragen. Es fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, besticht durch einen phantastischen Schreibstil und ist wirklich absolut grandios und lesenswert!

5

Diesen zweiten Teil der Trilogie fand ich besser als Teil 1. Die Handlung in "Die Zwölf" kommt deutlich gestraffter daher und weißt trotz mehr als 800 Seiten weniger bzw. kaum Längen im Gegensatz zum Vorgänger auf. Nach diesem Buch bin ich sehr auf den dritten und letzten Teil der Trilogie gespannt, da ich mir nach den Geschehnissen im zweiten Teil nicht wirklich vorstellen kann, mit welchen Inhalten Justin Cronin ein weiteres Buch füllen möchte.

4

Besser als Band eins

Viele Rückblicke was nach der Seuche passiert ist. Dennoch war es vor allem in der zweiten Hälfte schwer zu folgen.

4

Was für ein Buch.. ein auf und ab der Gefühle, voller Spannung, Verwirrungen vieler großer Fragen und einem atemberaubenden Finale! Ich liebe Justin Cronin, ich liebe diese Reihe! Wirklich genial!

4

4,5 Sterne Zu Anfang des Buchs fasst der Autor die Geschehnisse des ersten Bandes in Form einer Schöpfungsgeschichte in biblischer Form zusammen. Ich fand diese Art sehr originell! Danach springen wir noch einmal ins Jahr 0 n.V. und begleiten viele neue und einige bekannte (aber im ersten Teil nur am Rande erwähnte) Charaktere unmittelbar nach der Katastrophe. Einige davon sind auch im Verlauf des zweiten Teils sehr wichtig. Erst nach ca 200-300 Seiten treffen wir wieder auf die Charaktere, die wir schon aus Teil 1 kennen. Die Jagd auf die übrigen 11 geht natürlich weiter. Dabei werden viele neue Gesellschaftsformen entdeckt, wie etwa das "Homeland", eine Gemeinschaft, die sehr stark an die NS Zeit und die Judenverfolgung angelehnt ist. Natürlich bemerkt ein Leser, der sich mit Zombie Geschichten auskennt auch den ein oder anderen Querverweis auf "The Walking Dead". Das Buch fing für mich wieder genauso stark an, wie der erste Teil durchgängig war. Ich war sehr schnell wieder in der Geschichte drin und fand es auch spannend, andere Protagonisten vorgestellt zu bekommen oder über andere endlich mehr zu erfahren. Leider ließ das Buch gegen Ende für mich etwas nach. Das lag zum einen an dem Showdown im Stadion, der mich nicht wirklich mitreissen konnte, zum anderen an dem esoterischen Touch, den es gegen Ende bekam. Vor allem habe ich nicht verstanden, warum Wolgast plötzlich ein Viral war. Trotzdem alles in allem wieder ein sehr lesenswerter Teil und ich freue mich schon auf den dritten!

5

Es war noch intensiver als Band 1. Ich habe gelacht, geweint, gelitten. Gehofft und getrauert. Erstmal sacken lassen bevor es dann mit Band 3 weiter geht.

4

Am Anfang kam es mir ein bisschen so vor, als wäre dem Autor nach Veröffentlichung des ersten Teils eingefallen, dass er zu manchen Personen gerne noch ein bisschen mehr erzählt hätte. Wir kehren also zurück in das Jahr 0 n.V. und lernen einige Protagonisten noch etwas näher kennen. Da das aber gut geschrieben und interessant ist, nehme ich das nicht übel. Wenn man sich darauf einlässt, macht auch der 2. Teil wirklich Spaß! Ich konnte gar nicht aufhören und freue mich jetzt schon auf Teil 3.

5

Der 2. Teil von Cronins Passage Trilogie hat meiner Meinung nach den ersten noch an Spannung übertroffen. Auch hat er uns mit genug Rätseln durch die Geschichte geführt, dass ich immer mehr wollte. Grandioser zweiter Band mit ein paar klitzekleinen Kritikpunkten am Ende, das plötzlich viel zu schnell aufgelöst war. Ich glaube jedoch fest daran, dass der dritte Teil mich aufklären wird.

3

Zu lang

Die Story an sich gefällt mir richtig gut, aber es ist mir einfach viel zu lang. Das muss man halt mögen 😅

5

4,5 Sterne bis auf den ausladenden schreibstil einfach perfekt!!!

4

Wieder fesselnd! Aber…

Justin Cronin zieht mich mit seinen Geschichten einfach in den Bann. Leider gab es unerwartet Gewalt, mit der ich nicht gerechnet habe, die vielleicht so auch nicht nötig gewesen wäre für den Weitergang des Plots.🤷‍♀️

4

nach langer langer Zeit er gab sich dann auch, wieso ich mir mehr als 10 h Vorgeschichte anhören musste, bis sich alle zusammen fügte und dann endlich spannend wurde, doch dann wurde es richtig spannend. Und da David Nathan mir auch das Telefonbuch vorlesen könnte, war auch die Anfangszeit auch erträglich

5

Großartige Fortsetzung des ersten Teils, ich war total gefesselt.

2

Nicht meins. Sehr landwierig

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