Durch Mark und Bein

Durch Mark und Bein

by Kathy Reichs·Book 4 of 23
Softcover
4.186
GerichtsmedizinForensikerinTempe BrennanPathologie

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Description

Flug 228 der TransSouth Air ist über Swain County, North Carolina, abgestürzt. Man betraut die forensische Anthropologin Tempe Brennan mit der Identifikation der Opfer, die zum Großteil sehr jung waren: Mitglieder und Fans eines College-Fußballteams. Bei Nachforschungen zu einem zusätzlichen grausigen Fund in der Nähe des Unglücksortes, einem einzelnen Fuß, der auf Grund seiner Verwesung und seines Alters nicht von einem der Passagiere stammen kann, wird Tempe von höchster Stelle behindert. Und plötzlich trachtet jemand ihr nach dem Leben.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
416
Price
9.20 €

Posts

8
All
4

Die Würfel haben entschieden, dass ich mich 2026 noch einmal mit dieser Serie versuche. Die Konstellation erinnert mich sehr an die Geschichten um Sara Linton (Karen Slaughter). Schreibstil und Personen sowie Umgebung sind toll. Der Fall brauchte etwas bis er in Fahrt kam. Aber nach viel Cosy Crime und den Teenie-Thrillern von Freida McFadden, fand ich es eine solide, spannende und wissenschaftliche Abwechslung. Bin gespannt auf das nächste 🥳

3

Najaaa…

Ich habe ziemlich lange für das Buch gebraucht.. zum einen weil ich wenig Zeit hatte und zum anderen weil es ab Mitte des Buches eher schleppend voran ging. Der Klappentext verspricht viel und deutet auf eine gute Story zu einem Flugzeugabsturz hin. Leider kam für mich der Flugzeugabsturz viel zu kurz und hatte gar nicht den Hauptfaktor. Was ich sehr Schade fand. Alles in allem war es ein Buch welches ich eher nicht nochmal lesen würde.

3.5

„Durch Mark und Bein“ ist ein harter, forensischer Thriller, der fachlich beeindruckt und atmosphärisch dicht ist, aber erzählerisch nicht überzeugt.

Ausgangspunkt ist der Absturz von Flug 228, bei dem Tempe Brennan Opfer identifiziert und einen Fuß findet, der zu keinem Passagier gehört. Es entwickelt sich eine Ermittlungsstory, die von der Katastrophenarbeit hin zu einer Hütte im Wald und zu einer verborgenen Mordserie mit kannibalistischen Ritualen führt. Temperance Brennan fachlich versiert, eine nicht unfehlbare Ich-Erzählerin mit starkem Ethos gegenüber den Toten. Nebenfiguren wie Sheriff Lucy Crowe und Andrew Ryan sorgen für Kontrast und etwas Leichtigkeit. Die Gegenspieler bleiben dagegen eher statisch und typisiert und stehen vor allem als Symbol eines dekadenten, moralisch verrohten Systems. Stark ist die fachliche Authentizität der forensischen Arbeit, die sich wohl aus Reichs’ eigenem Berufshintergrund speist. Die Fülle an technischen Details und Abkürzungen im Einstieg sind jedoch eine Hürde. Pageturner, aber nicht voll überzeugt. Ist wohl eine Reihe, das Buch funktioniert aber auch für sich.

4

Wow, wieder ein spannender und informativer Roman von Kathy Reichs. Ich mag die Einblicke, welche sie einem in ihren Beruf gewährt.

4

Im Vergleich zum dritten Teil, wieder spannender. Auch wenn es sich schon gezogen hat bis die Puzzleteile ineinander griffen.

3

[3,5 Sterne] Also, hier haben die den Fall eines Flugzeugabsturzes, der nicht nur Tempe auf den Plan ruft, sondern viel andere Menschen mit verschiedenen Kenntnissen. Natürlich entdeckt sie einen Fuß, der nicht zum Plan gehört. Ich mochte, dass es so lange dauerte, ehe sie weitere Schritte wegen des Fußes aufnehmen konnte, dadurch hatte man mehr Luft zum atmen, bei all den Geschehenem. Weiterhin hat Tempe selbst kaum etwas unternommen, was fahrlässig wäre, was ich auch lieber mag. Das man die Leichen dann ganz zum schluss erst fand war eine interessante wendung. Nur dass andere Menschen so sehr verhindert haben, dass sie Dinge heraus findet, war unheimlich frustrierend. Das war wahrscheinlich auch Sinn der Sache, schließlich fiebern wir mit ihr mit.

3.5

A solid crime novel, but nothing exceptionalThe beginning is particularly well-done. The setting that's established offers many possibilities and piques curiosity. It's refreshing that this part doesn't take place in Montreal. Unfortunately, the tension in the middle part can't quite be sustained, and I found myself feeling a bit like "get to the point" at times. However, the finale is well-executed again. The resolution of one storyline pleasantly surprised me. On the other hand, I felt the resolution of the second storyline was a bit far-fetched - but still entertaining nonetheless.While I mostly enjoyed the story, some characters stood out to me in a negative way. Davenport was stereotypically established as an antagonist from the beginning: he's a powerful politician, so he must be bad. And Ruby's religious nature confused me greatly and didn't seem to lead anywhere meaningful from my perspective.That might sound more negative than it is. It was a solid crime novel, and I enjoyed reading it. But unfortunately, it wasn't much more than that. (Review written in German and translated by ChatGTP)

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