To Cage a Wild Bird
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Description
Book Information
Author Description
Brooke Fast ist von klein auf eine Liebhaberin von Dystopien, Fantasy und Liebesromanen aller Art. Wenn sie nicht gerade neue Welten entwirft, findet man sie mit ihrem Mann und den beiden Hunden in ihrem selbst gebauten kleinen Haus in den Bergen von Maine. Entweder trinkt sie Unmengen von Kaffee und blättert in der neuesten Romantasy-Veröffentlichung, oder sie teilt Buchrezensionen auf ihrem Instagram-Account @librarybrookes. Der SPIEGEL-Bestseller To Cage a Wild Bird ist ihr Debütroman und Band 1 der dystopischen Romantasy über die Kopfgeldjägerin Raven.
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Verlier dein Leben oder Dein Herz Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium wird nicht nur jedes Verbrechen mit lebenslanger Haft bestraft, die Bürger der Oberschicht bekommen außerdem die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Als der Bruder der 23-jährigen Raven verhaftet wird, schmiedet die Kopfgeldjägerin den Plan, die Haftanstalt Endlock als Insassin zu infiltrieren und eine Ausbruchsaktion zu starten. Doch leider hat Raven dabei die Rechnung ohne den attraktiven Wachmann Vale gemacht. Plötzlich muss sie nicht nur die tödlichen Spiele im Gefängnis überleben, sondern auch gegen ihre wachsenden Gefühle für den Mann ankämpfen, der für all das steht, was sie an Dividium so verabscheut....... Echt ein spannendes Buch. Das kann ich nicht anders sagen. Ich war am Anfang super skeptisch aber das Buch hat mich wirklich überzeugt. Mal schauen ob es da einen 2 Teil von geben wird. Würde mich freuen.
Überleben ja, mitfühlen nein.
Ich hatte richtig Lust auf dieses Buch. Dystopien liebe ich – und auch die Parallelen zu Panem haben mich überhaupt nicht gestört. Aber… es hat mich einfach nicht erreicht. Die Charaktere waren für mich zu flach und uninteressant. Schon der Anfang war etwas holprig und abrupt – zu viele Infos und zu schnelle Entwicklungen. Es hat sich eher nach „schnell durch“ angefühlt, statt mich wirklich reinzuziehen. Und die Spannung? Kam leider nie wirklich an. Wird es später besser? Ich weiß es nicht. Nach 45% war für mich Schluss. ❌ abgebrochen → Hype verstehe ich – gefühlt hab ich’s trotzdem nicht. Trotzdem gebe ich 2⭐ für die Idee und den Schreibstil. Es war nicht komplett schlecht – aber ich war wohl nicht die richtige Zielgruppe.
Möge der Rat über euch wachen!" Ein Debütroman mit viel Luft nach oben.
Grundsätzlich hat mir der Plot gefallen und die Idee der Geschichte. Raven lebt in einer Welt nach einem nuklearen Krieg. Sie wird von Rebbellen, die gegen das bestehende System kämpfen, angeheuert, um als Insassin in das grausame Gefängnis Endlock zu gelangen. Dort soll sie gemeinsam mit ihrem Bruder, einer anderen Gefangenen zur Flucht verhelfen. SPOILER ALERT Raven als Protagonistin mit einem Morally Grey Charakter, die als Kopfgeldjägerin, andere Menschen nach Endlock schickt, um damit das Überleben ihres Bruders zu sichern, hat mir zunächst gut gefallen. Leider stellt sie sich nicht als die clevere und smarte Person heraus, wie ich gehofft hatte. Schade-Marmelade🫠 Der Protagonist Vale ist Gefängniswärter. Er verbirgt viele Geheimnisse und es ist zunächst nicht klar welche Rolle er spielt. Er verliebt sich in Raven. Die Lovestory fängt zunächst leise und romantisch an und dann kommen leider spicy Szenen, die es meiner Meinung nach, so nicht gebraucht hätte, sie wirkten zum Teil deplatziert. Mir wäre eine Slow-burn Beziehung lieber gewesen, hätte auch mehr Spannung erzeugt. Was also zunächst als gute Geschichte startet, hat mich zwischendurch etwas hängen lassen und mich stellenweise enttäuscht. Dem Worldbuilding fehlt es an Substanz. Man weiß es ist Amerika nach einem nuklearen Angriff, aber das wars auch schon. Es gibt ein unverhältnismäßiges Klassensystem und die Menschen werden durch massive Überwachung eingeschüchtert. Und es gibt einen Rat, der von irgendwelchen Oberfuzzis geleitet wird. 🤷♀️ Das Gefängnis Endlock hat zum einen strenge Regeln, brutale Wärter und hinterhältige Insassen, aber zum anderen laufen die Überwachungskameras nur sporadisch, die Tracker werden nur sehr selten überprüft und die Wachen sind easy zu bestechen. Ich habe mich zwischenzeitlich immer gefragt, was an der Flucht so kompliziert sein soll und warum niemand vorher einen Fluchtplan entworfen hat. Ich hatte das Gefühl, dass Raven für die Flucht nicht wirklich gebraucht wurde, was den ganzen Plot irgendwann für mich in Frage stellt. Es gibt mehrere Situationen, die total simpel und glatt ablaufen, die mehr Spannung und Härte vertragen hätten. Das hat mich richtig geärgert. Auch war vieles vorhersehbar, inklusive dem Ende. Die Menschen, die Raven in Endlock kennenlernt und deren Vertrauen sie sich erarbeitet, waren gut geschriebene Charaktere, die aber mehr Tiefe verdient hätten. Insgesamt hätte das Buch für mich düsterer, authentischer und spannender sein dürfen. Die Geschichte lässt sich gut und schnell weglesen. Ich wurde zumindest soweit abgeholt, dass ich es nicht vorzeitig abbrechen wollte. Das Ende verlockt schon, den nächsten Teil ebenfalls lesen zu wollen, vor allem mit der Hoffnung, mehr Worldbuilding und Tiefe zu erhalten. Trotzdem bin ich noch unschlüssig, ob die Reise mit Raven für mich weitergeht. Das Buch kommt erstmal in meinen Bücherschrank. Leider scheint es noch keine Informationen darüber zu geben, wann Teil 2 kommt. Ich habe das Buch in einem Buddyread gelesen und hatte viel Spaß dabei und einen tollen Austausch. DANKE an alle Teilnehmer*innen, es war schön mit euch.📚❤️👋🥳
“To Cage a Wild Bird” von Brooke Fast ist der Auftakt der „The Divided“-Reihe. Eine dystopische Romance angesiedelt in den Vereinigten Staaten der Zukunft. Doch sind es VEREINIGTE Staaten in einer Serie mit dem Titel „The Divided“? Gibt es überhaupt noch Staaten? Man weiß es nicht so genau, denn der Weltenbau ist mehr als mau. Fast konzentriert sich hier sehr auf den scheinbaren Stadtstaat „Dividium“, in dem Raven aufwächst. Dieser ist in 3 Bezirke aufgeteilt und wird von einem Rat regiert. In einem Nebensatz wird ein Nuklearkrieg erwähnt und eine darauffolgende Nahrungsmittelknappheit, weswegen es in dieser Stadt jetzt eben so ist, wie es ist. Aufgrund des besagten Nahrungsmittelmangels ist das hiesige Gefängnis „Endlock“ stets gut gefüllt. Ganz gleich, welches Verbrechen man begeht, man landet dort und wird zur Jagd freigegeben. Denn die Reichen zahlen gutes Geld für den Sport, Verbrecher wie Wild zu erlegen. Protagonistin Raven gehört der niedrigsten Klasse an und verdient sich ihr Geld als Kopfgeldjäger. Damit macht sie sich natürlich nicht beliebt, aber sie hat nicht sonderlich viele Optionen. Dafür einen kleinen Bruder, den sie irgendwie versorgen muss, nachdem ihre Eltern selbst in Endlock gelandet und dort gestorben sind. Als besagter Bruder nun aber inhaftiert wird, lässt sie sich ebenfalls verhaften, in der Hoffnung, ihn mit einem Gefängnisausbruch zu retten… Grundsätzlich hatte ich eine gute Zeit mit „To Cage a Wild Bird“. Da ich immer noch krank bin, habe ich mir das Hörbuch (OV) angehört. Nikki Massoud liefert eine fantastische Performance ab, der ich sehr wahrscheinlich auch einen Großteil meines Vergnügens verdanke. Ob auf Englisch oder auf Deutsch „To Cage a Wild Bird“ ist leicht verständlich geschrieben. Die Sprache entspricht eher einem Jugendbuch, auch wenn die Zielgruppe dann doch etwas älter ist, immerhin sind auch mehrere Sexszenen enthalten. Und ab da bin ich auch schon wieder raus. Denn selbst in meinem Grippe-Delirium möchte ich schreien, wenn ich die Worte „Dystopie“ und „Romance“ in einem Satz lese oder höre. Zu meiner Verteidigung: das Buch war in meinem Zauberbüchse-Abo enthalten. Ich habe mich vorab nicht darüber informiert. Hätte ich gewusst, dass Brooke Fast eine Booktokerin ist, die über ihren TikTok-Account quasi an den Verlagsvertrag gekommen ist (was grundsätzlich nicht verwerflich ist) und ihr eigenes Buch quasi nur als Romance vermarktet, dann hätte ich davon sogleich Abstand genommen – so wie ich es auch bei „Silver Elite“ getan habe bislang. Laut einem ihrer Tiktoks ist „To Cage a Wild Bird“ inspiriert von „Prison Break“ und „Die Tribute von Panem“. In einem FairyLoot Interview vom 03.02.2026 sagt sie: „And so I was thinking a lot about mass incarceration and the American prison system, specifically the private prison industry, and that inspired the short story. […] So it was inspired by, unfortunately, real world circumstances, and the book is just a more horrific version of what we see.” Das ist ein ernst zu nehmendes Thema. Insbesondere in ihrem eigenen Land. Insbesondere in Zeiten, in denen die amerikanische Regierung Konzentrationslager wieder einführt, ICE als nahezu völlig rechtsfreie Miliz nach Belieben schalten und walten lässt und das Militär gegen seine eigenen Bevölkerung richtet. Doch was genau liefert uns Fast hier? Eine sinnlose und problematische Liebesbeziehung zwischen einer Minderheit und ihrem Unterdrücker. Eine Welt, die wohl die dystopischen Vibes abhakt, aber sonst keine eigene Substanz bietet. Ein privat geführtes Gefängnis, das den Gipfel des Kapitalismus darstellt. Wenn Fast doch das jetzige Gefängnissystem kritisieren möchte, wozu dann überhaupt so eine unklare futuristische post-apokalyptische Welt vermasseln, statt einfach nur 15 Jahre in die Zukunft zu blicken? Dafür müsste die Autorin vielleicht verstehen, was das Genre Dystopie eigentlich ausmacht, aber letzten Endes wollte sie ganz offensichtlich nur eine Liebesgeschichte mit Dystopie-Ästhetik schreiben. Ich glaube nicht, dass ich in der Lage bin, in Worte zu fassen, wie sehr mich dieser Trend anwidert. Denn ironischerweise ist es der perfekte Spiegel unserer Zeit. Einer Zeit, in der die Doomsday-Uhr nur noch 87 Sekunden zählt, in der der 3. Weltkrieg nahezu täglich Thema ist und Bücher im „freien Westen“ wieder auf Bannlisten landen. Doch bei einer Gesellschaft wie die unsere, die vor kleinen Bildschirmen sitzt und beim „Doomscrollen“ verdummt, ist es kein Wunder, dass ein hochpolitisches Genre zur reinen Unterhaltung romantisiert wird – denn wie liest man so oft im Netz: Lesen ist nicht politisch. Die Handlung, der Schreibstil, die Charaktere…allesamt maximal durchschnittlich. Dabei habe ich noch nicht mal erwähnt, wie ereignislos der Aufenthalt und die spätere Flucht aus dem Gefängnis ablaufen. Dass es keinerlei echte Hindernisse gibt. Dass Ravens Beteiligung an der Mission absolut sinnfrei ist. Niemand weiß, wozu sie überhaupt da ist. Ich bin mit der Erwartung an diese Rezension herangetreten, dass ich „To Cage a Wild Bird“ 3 Sterne geben werde. Nachdem ich mich aber nun bewusst damit befasst habe, bringe ich selbst das nicht mehr über mich, denn die 3 Sterne wären so schon großzügig gewesen. In Anbetracht dessen, dass dieses Werk hier ein Repräsentant der Gesellschaftskritik unserer Zeit sein soll, hätte es nicht einmal 1 Stern verdient. Also, werden es dann eben 2 Sterne als Kompromiss. Keine Empfehlung.
Der Einstieg in To Cage a Wild Bird ist schnell und direkt fesselnd. Man findet sich zügig in der Geschichte wieder und wird neugierig auf die Welt und ihre Regeln. Der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und leicht zugänglich, was das Hörbuch angenehm und unkompliziert macht. Das Worldbuilding ist interessant gestaltet, und die Hintergründe der Gesellschaft werden nachvollziehbar vermittelt, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen oder den Erzählfluss zu bremsen. Besonders die Entwicklung der einzelnen Sektoren sowie des Gefängnisses wirkt stimmig und gut durchdacht, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Besonders zu Beginn und gegen Ende hält die Handlung einen konstant hohen Spannungsbogen, begleitet von einem zügigen Erzähltempo, das dafür sorgt, dass man dranbleiben möchte. Im Mittelteil kommen jedoch Längen auf. Zwar sind die dortigen Ereignisse relevant für die Gesamtgeschichte, sie wirken stellenweise etwas zu ausschweifend und bremsen den ansonsten guten Erzählfluss. Die Figuren sind interessant und überraschend tiefgründig angelegt. Sie wirken lebendig, handeln nachvollziehbar und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Vor allem die weibliche Protagonistin macht im Laufe der Geschichte eine deutliche Entwicklung durch, was ihr zusätzliche Tiefe verleiht und sie sehr greifbar macht. Die Sprecherin Dagmar Bittner liefert eine herausragende Leistung ab. Mit ihrer klaren, angenehmen Stimme und einem sehr guten Gespür für Tempo, Betonung und Emotionen verleiht sie der Geschichte zusätzliche Tiefe. Die Figuren sind gut voneinander unterscheidbar. Ihre Interpretation trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei und macht das Hörbuch zu einem echten Hörerlebnis. Fazit: To Cage a Wild Bird bietet eine interessante Geschichte, die an eine Mischung aus Panem und Prison Break erinnert. Das Hörbuch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass noch etwas gefehlt hat. Das Ende legt jedoch eine vielversprechende Grundlage für den zweiten Teil, auf den ich mich definitiv freue.
„Are you so afraid of the world finding out that you’re not heartless like you pretend to be?“
Ich habe das Buch geliebt! Das Buch erinnerte mich sehr an die prison healer series und diese gehört zu einer meiner Lieblingsreihen, die ich je gelesen habe. Die Charaktere waren sensationell, die Handlung war spannend, der Schreibstil war perfekt. Ich habe nichts auszusetzen außer dass der zweite Teil noch nicht erschienen ist und die Handlung zwischendurch etwas schleppend war da nicht so viel passiert ist. Ich kann es jedoch kaum erwarten den zweiten Teil endlich zu lesen, auch wenn ich hierauf leider noch etwas warten muss.
An alle Tribute von Panem und Die Bestimmung Fans!!! 🧚🪐
„Ich schätze, wer so närrisch ist, einen wilden Vogel einzusperren, sollte nicht damit rechnen, dass der Vogel im Käfig singt“ … 🌪️ Ich war schon immer riiiiesen Fan von dystopischen Büchern wie Tribute von Panem, die Bestimmung und Maze Runner, und habe immer wieder drauf gehofft, ähnliche Bücher zu finden. Und mit To Cage A Wildbird wurden meine Gebete erhört! „Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium führt nicht nur jedes Verbrechen in das brutale Gefängnis Endlock, sondern reiche Bürger der Oberschicht bekommen außerdem die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Als der Bruder der 23-jährigen Raven verhaftet wird, schleust sie sich selbst als Gefangene in Endlock ein, um ihn zu befreien. Schon bald muss sie alles daransetzen, damit sie und ihr Bruder die brutalen Spiele im Gefängnis überleben. Die einzige Hilfe, die sie dabei erhält, kommt ausgerechnet von dem mysteriösen Wachmann Vale.“ Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich es an einem Tag durchgelesen hab. In den ersten paar Seiten musste ich mich etwas zurecht finden, aber die Welt wird schnell und einfach erklärt und der Plot nimmt schnell an Spannung auf. Die Welt und der Plot ähneln zwar Tribute von Panem und auch etwas Die Bestimmung, aber es waren genug Unterschiede im Worldbuilding und viel Abwechslung im Plot, sodass ich es trotzdem als originell und nicht als „schlechte Kopie“ oder ähnliches empfunden habe. Die Chemie zwischen den Charakteren hat mir sehr gut gefallen, auch wenn’s ehrlich gesagt nicht, wie in der Beschreibung steht, „enemies to lovers“ war. Die Nebencharaktere waren sympathisch und geben schon etwas „Found Family“ Trope. Gegen Ende nimmt die Handlung noch mal richtig an Fahrt auf und es passieren einige Plot Twist, die ich nicht habe kommen sehen. In meinen Augen ein sehr gelungener Debütroman und ich bin soooo gespannt, wie es weiter geht!⭐️

Tribute von Panem x Divergent(?)
Dieses Buch … Ich habe seit Ewigkeiten oder vielleicht sogar noch nie ein dystopisches Buch gelesen. Aber es hat mit wirklich sehr gut gefallen. Erstmal zum Setting, es ist wirklich sehr speziell und einzigartig. Zumindest habe ich noch nie von einem anderen Buch gehört, in dem es auch darum geht, dass Leute in ein Gefängnis eingesperrt werden und dann von der oberen Schicht für Geld gejagt werden können. Ich mochte daher definitiv die Idee des Buches. Ich glaube es sagt auch schon einiges über das Buch aus, dass ich es in gerade einmal 2 Tagen durchgesuchtet habe. Auch die Romance Story fand ich wirklich süß. Vor allem aber ging sie nicht zu schnell von statten, was dem restlichen Plot und Worldbuilding des Buches definitiv zu Gute kam. Würde ich sagen, dass mich die Plottwists geschockt haben? Nein, das haben sie nicht. Eigentlich waren sie sogar recht vorhersehbar und dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich würde es weiterempfehlen. Das liegt vor allem daran, dass wirklich einfach nur so durch die Seiten fliegt. Also solange ihr nicht mit den höchsten Erwartungen jemals an das Buch rangeht und vor allem auch ein wenig blind da reingeht, könnte es euch wirklich gut gefallen. Jetzt warte ich sehnsüchtig darauf, dass der zweite Band angekündigt wird, weil mit dem Ende kann ich so nicht leben…
Raven
„To Cage a Wild Bird“ ist der erste Band der „Divided Fates“ Reihe von Brooke Fast. Was war das bitte für ein genialer Einstieg in das Buch!? - Von der ersten Seite an hat mich die Story abgeholt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dystopische Settings können mich einfach immer wieder fesseln. Das Buch spielt in Dividium, was in drei Sektoren unterteilt ist. Im unteren Sektor lebt die arme Bevölkerung, hier herrscht eine Lebensmittelknappheit. Jedes kleinste Verbrechen wird mit einer lebenslangen Haft in Endlock bestraft, wo die Gefangenen von Menschen aus dem mittleren und oberen Sektor gejagt und getötet werden. (Die Jagden waren immer besonders spannend und nervenaufreibend, da ich immer Angst hatte das einer meiner Lieblinge stirbt.) Als Ravens Bruder Jed verhaftet und nach Endlock geschickt wird, will Raven das unmögliche möglich machen, sie will nach Endlock und mit Hilfe anderer Insassen und ihrem Bruder fliehen. Raven ist eine sehr starke, entschlossene, treue und etwas sture Protagonistin, die aber auch ihre weiche Seite zeigt, wenn sie den Menschen genug vertraut. Sie würde für ihren Bruder alles tun. Mir hat bei ihr jedoch leider die Tiefe und Charakterentwicklung gefehlt, ich hätte gerne mehr von ihr und ihrer Vergangenheit erfahren, um sie besser kennenzulernen. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Kit, Yara und Momo und den Rest der Gruppe, ich hätte sie gerne noch etwas näher kennengelernt, aber vielleicht lernen wir sie im nächsten Buch der Reihe näher kennen. Etwas schade fand ich leider, dass ich die Tension zwischen Raven und Vale so garnicht fühlen konnte, auch fand ich die 🌶️ - Szenen zu den gewählten Zeitpunkten unpassend. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Auch das Hörbuch ist sehr angenehm zu hören, Dagmar Bittner hat eine wunderschöne Stimme. Insgesamt ein sehr interessantes und spannendes Buch, was mir sehr schöne Lese- und Hörstunden beschert hat. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt im nächsten Teil mehr über die Welt zu erfahren. Eine große Empfehlung für alle die nach einer spannenden Dystophie suchen. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Vielen Dank an Brooke Fast und den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Düster und spannend!
To Cage a Wild Bird erzählt eine düstere Geschichte über Kontrolle, Abhängigkeit und verborgene Wahrheiten. Die Handlung baut die Spannung langsam, aber sehr wirkungsvoll auf. Mit jeder Enthüllung verändert sich der Blick auf die Figuren. Mich hat das Buch total gepackt. Es war spannend, emotional und stellenweise schwer auszuhalten. Die überraschenden Offenbarungen machen die Geschichte besonders eindrücklich.
Willkommen in Dividium wo nur gilt: Spiele nach ihren Regeln oder stirb. Wer nicht pariert landet in Endlock. Einem Gefängnis, in dem die Insassen nicht einfach nur ein Dasein hinter Mauern verbringen müssen, sondern wo durch die Oberschicht auch Jagd auf sie gemacht werden darf. Gegrn Bezahlung versteht sich. Raven hat als Kopfgeldjägerin einige Leute genau dorthin gebracht. Nun muss sie allerdings selbst nach Endlock um ihren Bruder Jed zu retten. Neben den Jagden hat Raven allerdings auch abseits davon Probleme zu überleben. Als Jemand der viele Leute ins Gefängnis gebracht hat, stehen ihr die anderen Insassen nicht gerade wohlwollend gegenüber. Ihr Leben ist so oder so in Gefahr. Wird sie Jed befreien können, bevor es für einen von ihnen zu spät ist? Das Setting mit Dividium und seinen Bewohner hat mir gut gefallen. Systemisch gezeichnet wo jeder am Ende tut was er kann um zu Überleben und hoffentlich nicht in Endlock zu landen. Endlock selbst passte auch ins Bild, gerade auch der Punkt Gefangene gegen Geld von der Oberschicht jagen zu lassen brachte die richtige Stimmung mit. Einfach krank. Wie einige andere Sachen die im Verlauf ans Licht kommen. Die Handlung besticht durch Spannung, Action, aber auch Verluste. Dabei wird auch nicht unbedingt beschönigt. Hat mich persönlich aber auch nicht gestört, sondern ich fand es absolut passend. Was mich leicht gestört hat, dass gerade zu Beginn Alles vorsichtig, geheim und ja nicht zu viel machen und erzählen war. Gegen Ende wurde es gefühlt immer egaler. Vielleicht aber auch, weil die Zeit knapp wurde. Für den Spiceteil war ich irgendwie nicht zu haben und hab ihn übersprungen. Besonders viel war es aber meiner Meinung nach nicht. Ich mochte Raven und die Opferbereitschaft für ihren Bruder. Aber wir haben hier natürlich das klassische Behüten, was der andere aber eigentlich nicht möchte. Tut sie es trotzdem? Absolut. So ist die junge Frau halt, die Angst hat auch noch ihren Vruder zu verlieren. Sie beweist auch recht schnell, dass ihr nicht Jeder so egal ist wie sie die ganze Zeit tut und hinter der toughen Hülle ein "weicher" Kern steckt. Jed, also Ravens Bruder, bleibt zu Beginn eher flach gewinnt dann aber durchaus an Tiefe. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Das trifft auch auf andere vorkommende Charaktere zu, wobei ich mir durchaus mehr Infos zu dem/ der ein oder anderen gewünscht hätte. Vielleicht kommt das ja aber auch noch. Fazit Meiner Meinung nach gibt es mit "To cage a wild Bird" einen guten Auftakt, der lesenswert ist. Das Setting ist interessant beschrieben und die Handlung besticht zwar nicht durch überraschende Wendungen, ist aber dennoch spannend und mitreißend. Sowohl vom Leben in Dividium und Endlock, als auch die Skrupellosigkeit der Oberschicht ist nachvollziehbar beschrieben. Ich bin nach dem Ende durchaus gespannt auf die Fortsetzung. 4 Sterne von mir
Dystopie mit einigen Baustellen
Die Welt ist schon lange nicht mehr so, wie wir sie kannten. In den verschiedenen Sektoren in Ravens Stadt herrschen strikte Regeln und wer dagegen verstößt, muss ins Gefängnis, wo man zur Belustigung der höheren Gesellschaft regelmäßig zur Jagd freigegeben wird und häufig mit dem Tod bezahlt. Als Ravens Bruder Jed gefangen genommen wird, denkt sie gar nicht lange nach und lässt sich ebenfalls festnehmen. Sie hofft ihren Bruder zu finden und mit ihm einen Weg nach draußen zu entdecken. Doch der Ton dort ist rau und jeder Tag könnte der letzte sein... Die Grundidee fand ich super. Man hatte das typische Dystopie -Feeling,mit zwar einigen bekannten Elementen, aber doch einer eigenen Geschichte. Die Protagonisten waren ein gut zusamengewürfelter Haufen und konnten schnell mein Herz erobern. Aber!!! Der Plot im Gefängnis war mir an vielen Stellen zu dünn. Jede Schwierigkeit wurde schnell gelöst, vieles ging einfach zu schnell und zu leicht, das fand ich in so einem Hochsicherheitsgefängnis, wo angeblich noch nie jemand entkommen ist, zu unrealistisch. Deshalb hat bei mir etwas das Spannungsgefühl gelitten, da hatte ich mir mehr erhofft. Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, ich möchte zwar wissen, was den Protagonisten als nächstes widerfährt, hatte aber so viel zu bemängeln, dass ich noch unschlüssig bin. Vielleicht eine gute Empfehlung für Dystopieeinsteiger, die noch nicht mit Panem, Bestimmung und Co , die Messlatte sehr hoch angesetzt haben.
Dystopie mit Prison Break Vibes
Die Stadt Dividium ist unterteilt in drei Sektoren: Ober-, Mittel- und Unterer Sektor. Die Menschen leben in verschiedenen Klassen und genießen entweder Privilegien oder erfahren Grausamkeiten. Raven lebt mit ihrem jüngeren Bruder im unteren Sektor und arbeitet als Kopfgeldjägerin, um zu überleben. Sie hat bereits viele Kriminelle in das gefürchtete Endlock Gefängnis gebracht. Doch dies ist kein normales Gefängnis, sondern ein Ort für die Reichen, bei dem sie Jagd auf die Insassen machen. Ein unmenschliches System, um Profit zu generieren und die Klassenunterschiede zu verdeutlichen. Eines Tages gerät ihr Bruder in eine Konfrontation und wird nach Endlock verfrachtet, wo ihn nur sein Tod erwartet. Niemandem ist es bislang gelungen aus dem Gefängnis zu entkommen. Raven will unbedingt ihren Bruder retten und lässt sich verhaften, um Endlock von innen heraus zu infiltrieren. Die Idee hinter diesem Buch ist so spannend! Ich hab mich sehr auf die Geschichte gefreut, denn das gab mir direkt Prison Break Vibes. Das Debüt der Autorin ist in meinen Augen gelungen, da der Schreibstil sehr angenehm war und die Beziehung zwischen Raven und Vale sich schön entwickelt hat. Allerdings finde ich die Geschichte hätte an manchen Stellen etwas schneller vorangehen können. Vor allem das erste Drittel hat sich schon sehr gezogen, weil man auch nicht wusste, wohin sich die Geschichte entwickeln wird. Um ein Highlight zu werden, hat es leider nicht gereicht, wobei das Potenzial auf jeden Fall da war. Die gesellschaftskritische Darstellung dieser dystopischen Welt war total gut ausgearbeitet, aber die Zeit im Gefängnis und ihr Ausbruch waren mir etwas zu willkürlich und nicht gut durchdacht. Warum hatte Vale so viel "Macht" zu manipulieren und niemand hat ihn bis kurz vor Schluss verdächtigt? Warum war Raven überhaupt da, wenn Kit den Ausbruch gefühlt im Alleingang hätte vollbringen können? Das war für mich nicht ganz rund. Ich bin trotzdem gespannt, wie es weitergehen wird und werde Band 2 auf jeden Fall lesen, wenn er rauskommt.
Das war eine interessanter Reihenauftakt einer Dystopie mit viel Potenzial. Der Schreibstil ist flüssig und es ist viel Action dabei, aber man merkt, dass es ein Erstlingswerk ist und natürlich musste man Spice einbauen, wo keiner nötig war. Es hat mich trotzdem gut unterhalten und ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen, um zu erfahren, ob und wie sie es schaffen werden, alles wieder zur Normalität zu bringen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war toll und die Geschichte hat ein wenig an Die Tribute von Panem erinnert. Raven ist Kopfgeldjägerin und hat schon etliche Verbrecher gefangen und dadurch sind diese nach Endlock gekommen und müssen dort, nachdem sie ausgewählt wurden um ihr Leben rennen um nicht erschossen zu werden. Nun lässt sie sich selbst nach Endlock bringen, da ihr Bruder dorthin gebracht wurde und sie ihn schützen möchte .. Angekommen trifft sie dort den Kerl aus dem Pub wieder. Er ist Wärter in Endlock und nimmt sie auf. Nachdem Raven verprügelt wurde muss sie auch iwann auf die Jagd und kommt durch... Während der ganzen Geschichte, treten Fragen auf, die zum Teil gelöst werden und auch nicht. Es gibt auch eine Slow-Burn-Romance und in dessen Zusammenhang Spice, der uiuiui war! Ich freue mich auf den folgenden Band, da ich mehr als gut unterhalten wurde!
Ganz okay
Mir fiel der Einstieg ins Buch sehr schwer. Die Story hat nur sehr schleppend Fahrt aufgenommen und ich wollte es schon fast abbrechen. Nach ungefähr 20/25% kam aber endlich Spannung auf. Dennoch fand ich das Buch an einigen Stellen vorhersehbar und emotional konnte mich das Buch nicht erreichen. Die Liebesgeschichte fand ich ehrlicherweise zwar an sich ganz süß, aber der Spice war für mich sowas von Fehl am Platz. Ich werde Band 2 definitiv nicht lesen und empfehlen kann ich das Buch auch nicht.
Ich hatte vorher keine Ahnung, um was es in der Geschichte geht. Weder habe ich einen Klappentext gelesen, noch irgendeine Rezension. Daher bin ich ohne Erwartungen ran gegangen und muss sagen, ich habe das Buch ziemlich gerne gelesen. Es hat mich ein wenig an die Tribute von Panem und an die Bestimmung erinnert 😄. Ich habe schnell in das Buch hineingefunden und mochte den Schreibstil. Ich bin gespannt, wie es weiter geht ☺️
Vorhersehbar, oberflächlich und einige "Hä?! Momente"
Das war meiner Meinung nach leider wirklich nicht so gut. Ich bin mit einem sehr positiven Gefühl an das Buch gegangen und kam anfangs auch schnell in den Lesefluss. Doch Stück für Stück merkte ich, dass es mich immer weniger abholt. Vieles war vorhersehbar und ich dachte beim Lesen immer wieder nur: „das war ja klar.“ Dazu kommen einige Logikfehler, und der Romance-Anteil wirkte auf mich häufig unpassend und eher erzwungen. Dazu waren die Handlungen und Herausforderungen sehr einfach gehalten und für die Prota leicht zu bewältigen. Ich hatte mich so sehr auf eine Kopfgeldjägerin gefreut, die tough, klug und kompromisslos ist. Leider entwickelte sich der Charakter für mich eher in die gegenteilige Richtung, was besonders schade ist, denn das Buch hatte definitiv Potenzial, das jedoch nicht ausgeschöpft wurde. Die Charaktere bleiben insgesamt blass, und ich hatte bei kaum jemandem ein Bild vor Augen. Nicht nur die Figuren, sondern auch das Worldbuilding wirkt oberflächlich. Die Ideen dahinter sind eigentlich spannend, doch vieles bleibt unerklärt und lässt Leser:innen mit offenen Fragen zurück. Emotional hat mich die Geschichte leider gar nicht erreicht. Ich habe beim Lesen kaum etwas gefühlt und keine echte Verbindung zu den Charakteren aufgebaut. Wäre der Schreibstil nicht so angenehm gewesen, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. Trotz aller Kritik liest sich die Geschichte flüssig und man kommt gut durch die Seiten. ⭐️⭐️
To Cage a Wild Bird hat mich von Beginn an überzeugt. Die düstere, beklemmende Stimmung zu Anfang erinnert stark an Die Tribute von Panem, gemischt mit einem Hauch von Die Bestimmung. Brooke Fast schafft es, eine Welt aufzubauen, die kalt, gefährlich und voller Bedrohungen ist. Raven als Hauptcharakter ist distanziert, beinahe unterkühlt. Doch angesichts der Arbeit, der sie nachgeht, und des Lebens, das sie führen musste, wirkt dieses Verhalten absolut nachvollziehbar. Gerade diese emotionale Zurückhaltung macht sie authentisch und interessant. Sobald Raven nach Endlock kommt, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Intrigen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen sorgen für eine konstante Spannung, die das Buch kaum aus der Hand legen lässt. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Raven und Vale. Die Liebesgeschichte fügt sich gut in die Handlung ein, ohne sie zu dominieren, und entwickelt sich glaubwürdig. Auch wenn „Vögelchen“ wohl kein Lieblingskosename von mir wird, passt er doch zur Geschichte. Wer eine düstere Atmosphäre, Spannung, Intrigen und eine Prise Romantik mag, bekommt hier eine klare Leseempfehlung.🐦⬛✨
“To cage a wild bird” von Brooke Fast (ins Deutsche übersetzt von Bettina Ain) ist der erste Teil der Divides-Fates-Reihe. Hierin geht es um die 23-jährige Raven, die im unteren Sektor von Dividium als Kopfgeldjägerin arbeitet, um sich und ihren kleinen Bruder über die Runden zu bringen, nachdem ihre Eltern vor Jahren als Rebellen verhaftet wurden und in Endlock starben, einem Gefängnis, in dem die Insassen gegen Bezahlung für Jagden ausgewählt und in einer Arena getötet werden. Nun wird auch Ravens Bruder inhaftiert und um ihn zu retten, geht sie einen Deal mit den Rebellen ein und lässt sich selbst verhaften, um ihren Bruder und eine Rebellin zu befreien. Ausgerechnet Wachmann Vale, dem sie bereits in Dividium begegnet und verfallen ist, hilft der Gruppe. Das Buch hätte das Zeug zu einer tollen Dystopie gehabt - Setting, Prämisse und Konflikte waren stimmig. Leider gelingt das in meinen Augen nicht. Die gesamte Geschichte, insbesondere des Großteils der Handlung innerhalb Endlocks, wirkt übermäßig konstruiert, und immer, wenn die Geschichte stockt, wird eine Lösung herbeigezaubert, von Tunneln über heimliche Besuche von Auswärtigen, Stromausfälle, geklaute Tablets usw. So stellt sich schnell die Frage, warum bestimmtes Verhalten nicht auffällt oder nicht viel mehr Anarchie in der Einrichtung herrscht. Auch die Chemie zwischen den Hauptfiguren stimmte für mich nicht und die aufkeimende Liebesgeschichte langweilte eher. Die Dialoge in den spicy Szenen haben auch nicht zu den Figuren gepasst und wirkten arg deplatziert. Verstärkt wurde das leider durch die Hörbuchfassung - Dagmar Bittner hat zwar eine tolle Sprechstimme, passte für mich aber nicht zur knallharten Kopfgeldjägerin im Gefängniskontext und ließ Raven für mich vorrangig arrogant und naiv wirken, sodass auch keine Verbundenheit zu ihrer Geschichte aufkam. Was mich auch störte, war die oft holprige Übersetzung, die aus dem Hörfluss heraus gerissen hat und erst mal über die Plausibilität eines Satzes nachdenken ließen. Letztlich war ich froh, dass das Hörbuch nach gut 14 Stunden vorbei war. Einen würdigen Nachfolger für die Panem-Reihe kann ich hier leider nicht sehen, weil zu viel nicht zusammen gepasst hat. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen. *Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Langweilig und 0,0% Tension
Zum Glück kein Geld investiert, sondern nur über mein Prime Abo gelesen🫣 es war super langweilig und es gab keine Tension. Ich hab wirklich nichts beim Lesen gefühlt, der Schreibstil hat mir gaaar nichts gegeben. Hab überlegt bei 60% abzubrechen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass es an einigen Stellen total unlogisch war. Das Gefängnis und die "Jagden" waren auch super lasch. Der Klappentext war 100x besser als das Buch an sich 😂
Ein starker dystopischer Auftakt, der brutal, spannend und voller emotionaler Zerrissenheit ist. „To Cage a Wild Bird“ bringt die Dystopie zurück. Die Story ist düster, grausam und nah dran für mich ein Highlight zu sein. Die Welt von Dividium ist brutal durchdacht. Ein System, in dem Reiche aus dem Leid der Unterdrückten Profit und Unterhaltung ziehen, wirkt nicht nur beklemmend real, sondern ist konsequent zu Ende gedacht. Raven ist eine knallharte und entschlossene Protagonistin. Ihre Motivation ist sofort greifbar. Die Liebe zu ihrem Bruder und die Bereitschaft, sich selbst in ein tödliches Gefängnis einzuschleusen, machen sie absolut interessant. Doch egal wie stark sie scheint, sie ist definitiv nicht unverwundbar. Gerade diese Mischung aus Kampfgeist und Angst hat mir gut gefallen und macht sie sehr glaubwürdig. Endlock ist ein grausames Setting. Hier wird permanenten Druck erzeugt. Die Spiele, die Jagd auf Gefangene und die allgegenwärtige Gewalt sorgen für echte Spannung und lassen kaum Zeit zum Durchatmen. Besonders gelungen ist dabei die Found-Family-Dynamik, die inmitten der Hoffnungslosigkeit kleine Lichtblicke schafft. Die Beziehung zwischen Raven und Vale entwickelt sich langsam und mit spürbarer innerer Zerrissenheit. Vale bleibt lange undurchsichtig, was die Frage nach Vertrauen konstant offenhält. Die emotionale Entwicklung bleibt für mich an manchen Stellen dennoch etwas vorhersehbar. Für mich gibt’s ein wenig Abzug in der Wertung, da einige klassische Elemente, stark an bekannte Dystopien erinnern und sich nicht immer komplett neu anfühlen. Außerdem hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Tiefe in der Weltpolitik und den Nebenfiguren gewünscht. Dennoch ist die Story ein intensiver, düsterer und emotionaler Auftakt mit einer starken Heldin, hohem Spannungsfaktor und einer langsam knisternden Romance. Trotz kleiner Schwächen hat mich das Buch überzeugt. Ich bin neugierig auf die Fortsetzung.
Spannende Dystopie ☺️
Ich bin eine Weile um das Buch rumgeschlichen und hab es mir dann in der wunderschönen Ausgabe von der Bücherbüchse bestellt 🥰. Dystopien lese ich eher selten, umso mehr war ich auf diese hier gespannt. Ich muss sagen, mich hat das Buch und die Geschichte von Anfang an gefesselt ☺️. Ich mochte die Hauptprotagonistin Raven, ihren Bruder Jed und auch die anderen Charaktere, die dann später hinzu kamen, sehr gern. Dividium selbst fand ich gut dargestellt mit den verschiedenen Sektoren. Klar, es war nicht super ausführlich beschrieben, aber das musste es auch nicht, denn im Grunde spielte die Story ja hauptsächlich in der Haftanstalt Endlock. Diese konnte grausamer nicht sein, regelmäßig wurden die Gefangenen dort von der Oberschicht auf einem weitläufigen Gebiet gejagt und getötet. Ich fand es wirklich die ganze Zeit durchgehend spannend, der Schreibstil ist auch super flüssig und ich wollte immer wissen wie’s weitergeht ☺️. Es gab natürlich auch einige Spiceszenen in dem Buch, welche ich persönlich mal wieder nicht gebraucht hätte. Zumindest etwas weniger detailliert. Wenigstens waren es nicht allzu viele und nicht seitenlang 🙈. Für mich war einfach alles stimmig in dieser Geschichte.. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich persönlich würde es auf jeden Fall empfehlen. Ich freu mich sehr auf einen Folgeband ❤️
Holla amigos, hier kommt die Rezension von einer Person, die dieses Buch vor einem Monat gelesen hat und sich nur noch an die „seltsamen“ Szenen erinnern kann. Overall: 3,5 Sterne. Hab nicht viel erwartet, aber spätestens als die Leute mit heißen Eisen ihre Brandings bekommen haben, war ich wach. Außerdem erinnere ich mich an viele unnötige Tunnelarbeiten und Charaktere, deren Dummheit nur durch Rizz ausgeglichen wurde. Ist das Buch ein Muss? Abso-fucking-lutely not. Werde ich trotzdem den zweiten Teil lesen? Ist Ilja zu Shanes Cottage gefahren? Die Antwort wisst ihr hoffentlich alle.

Sehr zu empfehlen! Spannend und leidenschaftlich
Raven lebt mit ihren Bruder in Dividium. Hier gelten harte Regeln, vor allem , wenn man in der Unterschicht lebt und jeden Tag verhaftet werden könnte. Als ihr Bruder, den sie mit allen Mitteln schützen will, gefangen genommen wird, folgt sie ihm ins Gefängnis. Denn dort inhaftiert zu sein, bedeuten den sicheren Tod. Dort müssen die Häftlinge nicht nur die Wärter fürchten, sondern auch, bei den tödlichen Jagden ihr Leben aufs Spiel setzen zu müssen. Hilfe anzunehmen und Vertrauen zu fassen, fällt ihr schwer. Vor allem, wenn es um einen bestimmten Wärter geht, der ihr besonders zugetan zu sein scheint… Oh, ein wirklich tolles Buch! Alle Charaktere sind toll geschrieben, jeder hat seine eigene Persönlichkeit, die ihn einfach besonders macht. Die Chemie zwischen den Protagonisten und einfach in der ganzen Geschichte stimmt. Sehr zu empfehlen! Ich hoffe, es geht bald weiter
Bringt Dystopien zurürck🐦⬛❤️🔥
Ich liebe Dystopien! Es erinnert mich an den Beginn meiner Lesezeit und ich liebe alles daran. Die Mischung aus „Die Tribute von Panem“ und „Prison Break“, mit welcher dieses Buch beworben wird, hat mich sofort von sich überzeugt. Ich habe lange nach einem Buch gesucht, das mir das gleiche Gefühl vermittelt wie die Bücher aus dieser Zeit. Die Handlung ist einzigartig und die Charaktere sind sofort greifbar und ich habe mit allen mitgefiebert. Zum Inhalt: Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Halte dich an die Vorschriften oder du landest im Gefängnis von Endlock. Einmal in diesem Gefängnis eingeschlossen, gibt es kein Entkommen mehr, denn die reichen Bürger der Oberschicht bekommen täglich die Gelegenheit, die Insassen zu jagen und zu töten. Als Raven’s Bruder verhaftet wird und nach Endlock gebracht wird, lässt sie sich ebenfalls verhaften, um ihren Bruder zu befreien. Ihre einzige Hilfe scheint der mysteriöse Wächter Vale zu sein. Doch kann Raven diesem Mann vertrauen, der auf der anderen Seite steht und ist es möglich aus dem Gefängnis zu fliehen, das noch niemand lebend verlassen hat? Ich persönlich brauche mehr Bücher in diesem Genre auch wenn der Plot manchmal etwas vorhersehbar war. Trotzdem hatte ich durchgehend Spaß beim Lesen und das ist doch das Ziel. Ich meine, ein Gefängnis in einer dystopischen Welt, aus dem eigentlich niemand entkommen kann, weil die Öffentlichkeit dafür bezahlt, die Gefangenen zu jagen? Das Konzept allein ist super spannend. Ich freue mich unglaublich auf den zweiten Band und hoffe, dass wir nicht zu lange auf diesen warten müssen.🥹🫶🏻
Ich bin sooo gespannt auf die Fortsetzung!!😍
Das Buch war sooo cool!! Ich hatte den Klappentext zu diesem Buch gelesen und konnte den ET kaum abwarten!🤭 und das Warten hat sich definitiv gelohnt 🥳 Dystopische Settings sind einfach was für mich😍✨ das Buch war für mich wie eine Mischung aus Prison Break und Tribute von Panem (in Bezug auf die Jagd auf die Häftlinge)🤭😍 das war einfach so cool und spannend!! 😍😍 Raven ist einfach so eine starke Protagonistin! Harte Schale, aber weicher Kern🫶🏼✨ Das Buch hat sich für mich zu keiner Zeit gezogen 😊 ich wollte immer wissen, wie es weiter geht 😌 Ich hätte irgendwie auch die Sicht von Vale ziemlich spannend gefunden🤭🫶🏼 Mega! Für alle die Dystopien mögen definitiv eine Empfehlung 😇✨
Auf zu den täglichen Hungerkämpfen
Die Ähnlichkeit zu Tribute von Panem ist gravierend das lässt sich definitiv nicht leugnen und doch ist es leicht anders. Hier ist die Prota eine Kopfgeldjägerin die sich in das Gefängnis begibt um ihren Bruder zu befreien und einen Auftrag auszuführen, was ihr aufgrund ihres vorherigen Jobs nicht einfach ist. Die Romance war schön wenn auch zum Schluss ein klein wenig anstrengend denn ich hatte das Gefühl dass es zum Schluss nur noch darum ging statt um die Handlung. Das Ende wiederum war spannend und ich will auf jeden Fall Band 2
🖤 To Cage a Wild Vale 🖤
Okay, ich sag’s direkt: Der Anfang? Zäh. Ich bin echt schwer reingekommen. ABER – und das ist ein großes Aber – mit jeder Seite wurde es besser. Und irgendwann war ich komplett drin. Raven & Vale? Ich hab’s gefühlt. 🫠 Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich richtig gut – auch wenn’s hier und da ein bisschen Instalove-Vibes hatte (die ich überraschenderweise gefeiert hab). 🔥 Was das Buch richtig gut macht: Die Spannung. Vor allem die Jagdszenen? Ich war STRESSED. Wirklich, man fiebert komplett mit. Und noch was: Endlich mal kein unnötiges Gelaber. Dinge passieren einfach. Training wird angekündigt → nächstes Kapitel: BAM, wir sind mittendrin. Genau mein Ding. 💔 Und dann… August. Ich wusste, dass es passiert. Es war vorhersehbar. War ich trotzdem sauer? Absolut. Ich habe dieses Buch legit geschlagen. 🌶️ Spice: 2 Szenen, eher soft/vanilla – aber ehrlich? Reicht komplett. Hat gepasst. ✍️ Schreibstil: Am Anfang leicht holprig, danach aber flüssig und passend zur Story. Nicht übertrieben, sondern genau richtig für das, was erzählt wird. ✨ Fazit: Kein neues Lieblingsbuch – aber trotzdem ein verdammt gutes. Ich hatte Spaß, ich war investiert und ich WILL wissen, wie es weitergeht. ⭐️ 5/5
Ich weiß ja nicht
Cover: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Das Rot fällt sofort auf und hebt sich von anderen Covern ab. Auch die Gestaltung unterscheidet sich von anderen Romantasy Covern (Z. B kein Schwert, keine Schlange). Farbschnitt: Ich muss zugeben, mich interessiert der Farbschnitt bei Büchern nicht sonderlich. Hier ist er ganz nett gestaltet, löst bei mir allerdings keine Begeisterung aus. Inhalt: Hier sind wir schon bei meinem Kritikpunkt angelangt. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, die Geschichte in verschiedensten Formen schon zu kennen. Klar kann man das Rad nicht komplett erfinden, aber so war die Geschichte einfach zu vorhersehbar. Außerdem wären die Enimes nie wirklich Enimes. Für mich war das kein Problem, Andere stört es vielleicht. Charakter: Grundsätzlich fand ich die Charaktäre gut geschrieben. Allerdings hatte ich das Gefühl, viele Eigenschaften z.B aus Tribute von Panem zu kennen. (Die Hauptperson möchte unbedingt ein jüngeres Kind beschützen). Schreibstil: Der Schreibstil von Brooke Fast ist wirklich angenehm zu lesen, ich bin durch die Seite geflogen. Fazit: Insgesamt ein tolles Buch, es gab für mich leider zu viele Klischees und der Plottwist war für mich nicht sonderlich überraschend.
Endlich mal wieder eine richtig gute Dystopie
Ich liebe Dystopien. Und ich habe schon einige gelesen und diese war einfach gut gemacht. Es war spannend von Anfang bis Ende und hat mich oft an Panem erinnert. Die Spice Szenen hätten zwar nicht sein müssen, waren jetzt aber auch nicht so dominant, dass sie gestört hätten. Und dieses Ende... Ich schätze, das ist dann jetzt ein Februar Highlight
Definitiv ein Highlight! 😍🔥
Es hat mich unglaublich an Tribute von Panem erinnert und genau deshalb habe ich es so unglaublich gefeiert. 😍 Ich hatte genau dasselbe Gefühl beim lesen wie damals bei Tribute von Panem und habe dieses Buch einfach nur verschlungen im Urlaub! Einfach unglaublich gutes Buch, spannend aufgebaut, zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch sehr flüssig geschrieben und man ist wirklich nur so über die Seiten geflogen. Freue mich unglaublich auf Band 2! ❤️🥰😍

Dystopie wie Tribute, erinnert aber auch an den Film Death Race, aber irgendwie auch komplett anders. Wow dieses Buch hatte eine Sogwirkung! Es war so gut geschrieben, komplett durchdacht und gut ausgefeilt. Ich habe Raven so geliebt. Vale, der traurige Held.... Die Plots waren so gut gewählt und unvorhersehbar. Die Geschichte zwischen Raven und Vale geht schnell. Enemie-To-Lovers ist es irgendwie nicht richtig. Aber es ist stimmig. Das Tempo ist genau richtig für diese Story. Dieses Worldbuilding hat mich gefesselt. Die Jagd, der Alltag. Der Cliffhanger ist auch gut. Als wäre der Kinofilm zu Ende. Absolut empfehlenswert!
War ganz unterhaltsam :)
Leider kam es mir direkt von Anfang an, wie ein Tribute von Panem Abklatsch vor. Wir haben eine ähnliche Dystopie Situation, ein Gefängnis, mit dem Merkmal, das Gefangene von der Oberschicht zur Jagd ausgewählt werden können. Es geht um Raven, eine Kopfgeldjägerin, die sich inhaftierten lässt, um ihrem Bruder im Gefängnis zu helfen und mit einer Gruppe Insassen die Flucht plant. Inhaltlich und vom Schreibstil hat es mir gut gefallen, negativer Aspekt war, dass es meiner Meinung nach schon zu viele Geschichten mit ähnlichem Muster gibt.
Gefangen zwischen Rebellion, Jagd und Freiheit
Dividium ist Teil dessen, was die Menschheit einst von der Welt übrig ließ. Dividium ist erbarmungslos, von der Oberschicht beherrscht und ein Ort an dem nur eine Regel gilt: Disziplin oder Tod. Wer gegen das Gesetz verstößt landet in Endlock, einem brutalen Gefängnis, in dem Reiche die Möglichkeit besitzen, ihre Freizeit mit der tödlichen und überaus grausamen Jagd auf die Insassen zu verbringen. Als schließlich der Bruder von Kopfgeldjägerin Raven inhaftiert wird, sieht sie für seine Befreiung keine andere Chance, als sich mit Rebellen zu verbünden und sich schließlich selbst in Endlock einzuschleusen. Als Kopfgeldjägerin nicht sonderlich beliebt, bekommt sie ausgerechnet von Wachmann Vale Hilfe, doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Zunächst einmal sollte ich anmerken, dass ich „To Cage a Wild Bird“ von Brooke Fast als Hörbuch gehört habe, welches von Dagmar Bittner wirklich hervorragend eingelesen wurde. Da sie die Stimmung des Buches mit ihrer Stimme toll rübergebracht hat, war es ein Leichtes in die dystopische Fantasygeschichte ein- und abzutauchen. Überhaupt empfand ich den gesamten Schreibstil als leicht verständlich, mitreißend und zudem sehr fesselnd. Auch mit der Zuordnung der vielen Namen von den Protagonisten hatte ich komischerweise überhaupt keine Probleme, was für mich einen klaren Pluspunkt ausmacht. Die Idee ist düster, das Setting toll und gut durchdacht, ebenso wie die Charaktere, die mir sehr gut gefallen haben. Insbesondere Ravens Entwicklung mitzuverfolgen war sehr interessant und ebenso stimmig wie die Dynamik der Lovestory. Die Handlung ist teilweise recht brutal, doch auf der anderen Seite auch echt ergreifend und überraschend emotional, auf jeden Fall aber durchweg spannend! Fazit: Als Fan von Panem hat mich „To Cage a Wild Bird“ wirklich gepackt und begeistert. Ich kann das Buch absolut empfehlen und freue mich schon jetzt auf den zweiten Band.
Ich habe so viel mehr erwartet. Die Idee ist richtig gut, aber es hat mich nicht überzeugt. Stellenweise viel zu einfach, zu unlogisch und nicht spannend genug. Die Liebesgeschichte habe ich auch nicht gefühlt. Leider fand ich auch die deutsche Übersetzung nicht besonders gut. Kann man lesen, aber muss man nicht.
Solid concept but Lack of depth
I had high hopes for this book, but unfortunately, it didn’t quite live up to my expectations. The concept of this world had a lot of potential, but the story and characters lacked depth. The personal developments felt abrupt and forced, and the relationship between the main characters was lacking in chemistry. The book could have been significantly shorter if it hadn‘t been for all the repetition. The writing style was easy to read, but the pacing was inconsistent. Some parts of the story dragged on unnecessarily, while others moved too quickly. There were also numerous plot points that felt too convenient, and parts of the story and revelations were predictable. I appreciated the idea of the class system, both within the prison and in the wider world. However, it could have been woven into the narrative more effectively. I know it is a YA book, but I would still have liked more worldbuilding.
Was ist da jetzt passiert?
Also Anfangs hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, dann fing es an mir zu gefallen aber immer noch nicht so dass ich mir dachte "Wow" und dann war die erste Hälfte geschafft. Die zweite Hälfte habe ich inhaliert. Es wurde spannend, spicy, traurig und einfach richtig gut. Ich liebe das zusammen wachsen der Charaktere und auch den "Tripute von Panem" Vibe. Und Vale hatte ich sowieso schnell ins Herz geschlossen, den guten. Ich brauche aufjedenfall dringend Band 2.
3,75 Sterne ⭐️
Mir hat To Cage a Wild Bird sehr gut gefallen. Ich fand es super flüssig zu lesen und ich hatte eine totale Sog-Wirkung. Es hat mir richtig Spaß gemacht, mal wieder eine Dystopie a lá Panem/Divergent zu lesen. Die Welt war einfach zu verstehen, und ich mochte Raven sehr gerne, wenn auch teilweise sehr impulsiv. Ganz besonders hat mir Vale gefallen. Dennoch muss ich sagen, dass das Buch etwas vorhersehbar war, und einige Probleme hier und da sehr leicht aufgelöst wurden. Daher nicht die originellste Geschichte, dennoch hatte ich unfassbar viel Spaß beim Lesen. Ich bin gespannt auf Teil 2 und denke da gibt es nochmal ordentlich viel Potenzial für eine gute Story-Line. Ich kann es jedem empfehlen, der ins Dystopie Genre reinschnuppern möchte.
Hunger Games x the Purge x Ready or Not Diese Kombination hat es wirklich ins sich und versprach ein riesen großes Highlight zu werden 😱 leider wurde ich dann enttäuscht, weil mir die Umsetzung an etlichen Stellen nicht gefallen hat 🙁 Das Setting ist super interessant und trotz der Ähnlichkeiten zu anderen Dystopien oder Horror Szenarien noch was eigenes 😊 Die Atmosphäre ist direkt von Beginn an sehr dicht und die Story einfach sehr brutal 😱 Dennoch wirkten viele Dinge auf mich nicht nachvollziehbar und für ein so hartes und unerbittlichen Regime wurde vieles nicjt konsequent umgesetzt 🙁 Zu Raven als Protagonistin konnte ich leider auch keine Verbindung aufbauen und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Vale habe ich leider nicht gefühlt 😕 die Spice Szene empfand ich teilweise als so unpassend und unnötig, dass ich sie übersprungen habe 🙄 Die Synchronsprecherin gibt hier aber wieder ohr bestes und schafft es die düstere und brutale Story unheimlich zu transportieren 👍🏻.Trotzdem werde ich die Reihe nicht weiter führen 🙁
✨ Düster, brutal und voller Emotionen – eine Dystopie, die mich komplett gepackt hat. DYSTOPIE SPANNUNG GROSSE GESCHWISTERLIEBE FORBIDDEN LOVE GEHEIMNISSE AUSWEGLOSER PLAN TRIBUTE-VIBES VOM JÄGER ZUM GEJAGTEN Wenn euch auch nur eines davon anspricht – lest dieses Buch. Ich liebe Dystopien und habe mich riesig gefreut, dieses Buch über NetGalley lesen zu dürfen. Die Story entführt in ein düsteres, bedrückendes Setting mit einer Machtstruktur, die so grausam ist, dass man sie sich kaum vorstellen möchte. Gefahren lauern an jeder Ecke, Entscheidungen haben tödliche Konsequenzen und über allem steht ein Plan, der eigentlich unmöglich umzusetzen scheint. Besonders stark fand ich die emotionale Ebene: loyale Freundschaften, Vertrauen mitten im Chaos – und eine Liebe, die nicht nur verboten, sondern für beide lebensgefährlich ist. Ich habe das Buch wirklich verschlungen und komplett mitgefiebert. Zum Glück konnte ich mich beim Lesen mit Nicole austauschen – denn dieses Ende… ein fieser Cliffhanger! Jetzt heißt es warten auf Band 2 – und ich bin mehr als bereit dafür.
Hat mir gefallen!
To Cage a Wild Bird hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Der Einstieg fiel mir extrem leicht und hat mir richtig gut gefallen. Die Welt wurde so lebendig und detailreich aufgebaut, dass ich sofort drin war – diese düsteren, leicht beklemmenden Dystopie-Vibes waren einfach mega. Für mich gehört der Anfang definitiv zu den stärksten, die ich in diesem Genre gelesen habe. Auch der mittlere Teil, der im Gefängnis spielt, konnte mich total überzeugen. Besonders die Art, wie die Charaktere vorgestellt wurden, fand ich großartig. Mit jeder Seite habe ich sie mehr ins Herz geschlossen, und irgendwann hatte ich richtig das Gefühl, sie zu kennen. Die Jagden waren ebenfalls ein Highlight und haben mir starke Tribute von Panem-Vibes gegeben – spannend, grausam und emotional genau richtig. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich allerdings das Tempo im Mittelteil. So sehr ich diesen Abschnitt mochte, hat er sich stellenweise etwas gezogen. Dadurch wirkte das Finale im Vergleich leider etwas zu kurz und hätte für meinen Geschmack mehr Raum verdient. Trotzdem ist To Cage a Wild Bird ein richtig starkes Buch mit einer faszinierenden Welt, tollen Charakteren und einer Atmosphäre, die lange nachwirkt. Definitiv eine Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans. 4 von 5 Sternen
Wild Bird oder doch "kleines Vögelchen"?
Die Beschreibung klang vielversprechend: dystopische Welt mit Kastensystem, Protagonistin Raven, Anfang 20, Kopfgeldjägerin, will ihren Bruder aus einem Gefängnis retten, in dem die Insassen auf makabere Art von der reichen Obersicht bis zum Tode gejagt werden. Man kommt dank des einfachen Schreibstils ziemlich gut und schnell in die Story. Nur kam hier für mich nach geraumer Zeit der Knackpunkt, dass es teilweise so einfach ge- und beschrieben ist, dass mir die Welt nicht greifbar und authentisch genug war. Zwischendrin waren immer wieder gute Ansatzpunkte wie z.b. die Lebensmittelknappheit im Unteren Sektor manipuliert ist. Ich hätte gerne noch mehr von der Vergangenheit, den politischen Umstände etc. gewusst. Das führt auch dazu, dass die Charaktere mir zu blass gehalten sind. Raven hat so eine traumatische Vorgeschichte mit ihren Eltern und dann ihr Weg als Kopfgeldjägerin, was sich relativ wenig in ihrer Person und Handeln widerspiegelt. Vorallem dann, als sie auf Vale trifft. Sie sagt zwar, dass kein Vertrauen zu ihm da ist (zurecht, wegen ihrer Vergangenheit und weil er ein Wachmann im Gefängnis ist), trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden ziemlich schnell ziemlich viel (slow burn romance empfinde ich anders), dafür dass sie auch lange keine echten tiefen Gespräche führen (können). Die Freundesgruppe im Gefängnis fühle ich schon mehr, besonders August ist mir ans Herz gewachsen. Zum Ende hin wurde es nochmal spannend, aber der Überraschungseffekt blieb für mich aus. Ich sehe in der Geschichte viel Potential und hoffe im nächsten Teil auf mehr Ecken und Kanten bei Raven und ein besseres world-building.
Große Dystopie Liebe mit starker Protagonistin und found family 🫶🏻
✩ dystopia ✩ prison setting ✩ forbidden romance ✩ slow burn ✩ found family ✩ who did this to you? … und einige mehr, aber die würden zu sehr spoilern. 🤫 ____ ✧ Auf keine Übersetzung habe ich mich 2025 so gefreut, wie diese hier - und ich wurde nicht enttäuscht! ✧ In “To Cage a Wild Bird” gibt es ein Klassensystem, in dem die Menschen der niedrigsten Klasse bei fast jedem Verbrechen direkt ins “Endlock” Gefängnis kommen. In diesem Gefängnis dürfen die Reichen der Gesellschaft legal Jagd auf die Insassen machen und diese gezielt erm*rden. 💀 ✧ Raven ist eine tolle und starke Protagonistin, die für ihren Bruder alles tun würde – so auch, sich freiwillig ins tödliche Gefängnis von Endlock bringen lassen. Wer den found family Trope sucht, wird hier ebenfalls fündig. Denn für Insassen in Endlock sind Verbündete und Vertraute fast so essentiell wie Nahrung zum überleben, da nicht nur die Reichen Jagd auf Raven machen. 👀 ✧ Für mich war die Geschichte der perfekte Mix aus actionreicher Spannung und ruhigen Momenten um Bindung zu den Charakteren aufzubauen und ich habe jedes mal soo mitgefiebert. (Die ein oder andere Träne habe ich auch verdrückt. 😭) ✨ Fazit: Ganz ganz große Dystopie Liebe! Einen halben Punkt Abzug gab es für die Lovestory, die ich nicht immer 100% gefühlt habe. Trotzdem kann ich Teil 2 kaum abwarten um zu erfahren, wie es mit Raven & co. weiter geht. 🥺 🌶️🌶️

Was passiert, wenn du von einer Kopfgeldjägerin, zur gejagten Verbrechern wirst? To Cage a Wild Bird war wirklich eine positive Überraschung für mich. Es lockt damit, dass es sich anfühlt wie die Tribute von Panem oder Powerless und yes, absolut, aber es ist dennoch originell. Ich war absolut eingenommen von dieser komplexen dystopischen Welt. An sich ist es wie andere dystopische YA-Romane auch: Die Hauptprotagonistin lebt in dem Armenviertel, ist Waise mit einem kleinen Bruder, sie muss um jeden Cent kämpfen, Hunger ist alltäglicher Begleiter während die Reichen im Überfluss leben Aber hier fängt's gerade erst an spannend zu werden: Raven ist nämlich zu Anfang Kopfgeldjägerin (um überhaupt über die Runden zu kommen) ein Take den ich unglaublich spannend fand. Und als sie dann für ihren Bruder sich selbst in das gefährliche Gefängnis einliefern lässt, als einzige Chance ihn daraus zu retten, fällt ihr Image ihr auf die Füße. Denn im Gefängnis trifft sie auf einige Gefangenen, bei welchem sie selbst dafür gesorgt hat, dass sie dort landen... Das Besondere ist: Wohlhabende Leute können auf einer Arena Jagd auf die Gefangene machen. Sie können diese Jagd buchen, als eine Art makrabes Hobby und versuchen die Gefangene dann dort mithilfe von Waffen zu töten. Und je länger ein Gefangener überlebt, desto höher ist sein Rang und natürlich begehrenswerter für ambitionierte Jäger. In dem Sinne erinnert diese Arena schon an den Nervenkitzel aus Tribute von Panem und Powerless, doch hier sind es eben nicht die Gefangenen die einander umbringen, sondern Leute von außen. Also nochmal ein anderer Twist, was ich ziemlich erfrischend fand. Und der für reichlich Nervenkitzel beim Lesen gesorgt hat! Raven ist ein sehr starker Charakter, den man gerne folgt und mit ihr die Geschichte mitfühlt. Jed, ihr Bruder ist sympathisch und man kann die geschwisterliche Liebe fühlen. Zudem mochte ich es, das trotzt dieser schlimmen Umstände, man das Gefühl von Found Family bekam. Vale, ein Wächter aus dem Gefängnis ist ein spannender Love-Interest, den man erstmal noch entziffern muss. Und der Cliffhänger am Ende, war natürlich so gesetzt, dass ich kaum den zweiten Teil erwarten kann! Vielen Dank an NetGalley & Droemer Knaur an das Rezensionsexemplar!
Das war nichts..
Kurz und knapp - das Buch hat sich für mich nicht im geringsten gelohnt. Meine Schwägerin und ich haben uns riesig auf das Buch gefreut, aber wurden enttäuscht. Während sie nach 2/3 abgebrochen hat, habe ich mich noch durch Rest gequält in der Hoffnung den Grund für die vielen positiven Bewertungen zu finden - leider ohne Erfolg. Ich fand das gesamte Buch langweilig, vorhersehbar und unlogisch. Vorsicht Spoiler. Alles ging viel zu einfach, ich hatte keine Emotionen (außer vielleicht Wut über die schlechte Story) und das Gefühl, dass einfach nur Punkte abgearbeitet wurden. Die Lovestory und die zugehörige Anziehung waren für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Teilweise waren die Spice Szenen für mich so unangenehm zu lesen (ich zitiere „Du schaffst das, kleines Vögelchen“), das ich nicht wusste ob ich lachen oder mich vor Unbehagen schütteln wollte. Keiner der Charaktere hat mich auch nur im Mindesten berührt oder mich zum mitfiebern angeregt. Das Buch hat mich letztlich wütend zurückgelassen und es ist wohl keine Überraschung, dass ich diese Reihe nicht weiterlesen werde. Ich freue mich für alle die es geliebt haben, aber ich gehöre definitiv nicht dazu.
𝐄𝐢𝐧 𝐭𝗼̈𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐟𝐚̈𝐧𝐠𝐧𝐢𝐬. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐨𝐭𝐞𝐧𝐞 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞. 𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐊𝐚𝐦𝐩𝐟 𝐮𝐦𝐬 𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧.🥀⛓️
Ja, Leute, was ist denn gerade los😔🫣??? Im Januar haben mich so viele Bücher enttäuscht, dabei hab ich nicht mal viele gelesen. Es kann eigentlich nur noch bergauf gehen, oder??? 𝑻𝒐 𝒄𝒂𝒈𝒆 𝒂 𝒘𝒊𝒍𝒅 𝒃𝒊𝒓𝒅 wollte ich so oder so lesen und hab mich mega über die Möglichkeit gefreut, es für ein Ethikprojekt zu Dystopien mit meiner Freundin lesen zu können🥹. Das Buch ist wunderschön und es hatte eigentlich ALLES für eine gute Dystopie😢. Die ersten paar Kapitel waren superstark❤️🩹🏹. Wir begleiten Raven, eine junge Kopfgeldjägerin aus Dividum. Dividum trennt sich in drei Sektoren (unteter, mittlerer,oberer). Im unteren Sektor herrschen schlimmste Verhältnisse, wodurch auch die Kriminalitätsrate sehr hoch ist. Das nutzen die reichen Bürger aus dem oberen Sektor aus und schicken Menschen aus dem unteren Sektor in das Gefängnis⛓️ Endlog, wenn sie Verbrechen begangen haben. Doch nicht nur das. Dort geilen sie sich daran auf, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Die Jäger aus Endlog veranstalten daraus eine Art Spiel und nutzen die Zähne ihrer Opfer als Schmuck und Statussymbol🫠. Als der Bruder von Raven verhaftet wird, schmiedet sie einen Plan, ihren Bruder aus Endlog zu befreien und sich dabei absichtlich dort als Insassin zu infiltrieren✨. Doch leider hat sie hat den Plan ohne den attraktiven Wachmann Vale gemacht, der für alles steht, was sie an Dividum verabscheut🫣, aber der dennoch gefährlich für ihr Herz wird. So, meine Kritikpunkte???🌚 Das ist so einiges. Raven war für mich keine starke Prota, so viele ihrer Entscheidungen waren dumm und naiv🥲. Die Beziehung zwischen beiden hab ich gar nicht gefühlt, gerade der Spice hätte gerade in diesem Buch gar nicht sein müssen, er war superunpasssend, ich denke ihr versteht, was ich damit meine, wenn sue es treiben, direkt nach dem Tod eines ihrer Freunde😭🫣. Der Spitzname"kleines Vögelchen", nee sorry😂🚫, vorallem bei Spicy Szenen😂🤨🫨. Es hat auch alles nicht wirklich Sinn ergeben und es gab einfach keinen Spannungsbogen, das war das Nervigste. Es war einfach viiiel zu langweilig😔. Gerade die letzte Hälfte, ich hatte eigentlich gar kein Bock es weiterzulesen, aber musste es halt. Der Ausbruch aus dem Gefängnis erschien mir von Anfang an einfach "zu einfach", und das sie dann kurz vorm Ende erwischt werden, war vorhersehbar. Es konnte mich emotional leider nicht packen und der Schreibstil hat mir auch nicht so zugesagt und das sind für mich zwei sehr ausschlaggebende Kriterien für eine Buchbewertung. Zum Schluss muss ich sagen, es war nicht grottenschlecht, aber eben auch einfach nicht gut, kann es dementsprechend nicht weiterempfehlen😢.

Description
Book Information
Author Description
Brooke Fast ist von klein auf eine Liebhaberin von Dystopien, Fantasy und Liebesromanen aller Art. Wenn sie nicht gerade neue Welten entwirft, findet man sie mit ihrem Mann und den beiden Hunden in ihrem selbst gebauten kleinen Haus in den Bergen von Maine. Entweder trinkt sie Unmengen von Kaffee und blättert in der neuesten Romantasy-Veröffentlichung, oder sie teilt Buchrezensionen auf ihrem Instagram-Account @librarybrookes. Der SPIEGEL-Bestseller To Cage a Wild Bird ist ihr Debütroman und Band 1 der dystopischen Romantasy über die Kopfgeldjägerin Raven.
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Verlier dein Leben oder Dein Herz Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium wird nicht nur jedes Verbrechen mit lebenslanger Haft bestraft, die Bürger der Oberschicht bekommen außerdem die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Als der Bruder der 23-jährigen Raven verhaftet wird, schmiedet die Kopfgeldjägerin den Plan, die Haftanstalt Endlock als Insassin zu infiltrieren und eine Ausbruchsaktion zu starten. Doch leider hat Raven dabei die Rechnung ohne den attraktiven Wachmann Vale gemacht. Plötzlich muss sie nicht nur die tödlichen Spiele im Gefängnis überleben, sondern auch gegen ihre wachsenden Gefühle für den Mann ankämpfen, der für all das steht, was sie an Dividium so verabscheut....... Echt ein spannendes Buch. Das kann ich nicht anders sagen. Ich war am Anfang super skeptisch aber das Buch hat mich wirklich überzeugt. Mal schauen ob es da einen 2 Teil von geben wird. Würde mich freuen.
Überleben ja, mitfühlen nein.
Ich hatte richtig Lust auf dieses Buch. Dystopien liebe ich – und auch die Parallelen zu Panem haben mich überhaupt nicht gestört. Aber… es hat mich einfach nicht erreicht. Die Charaktere waren für mich zu flach und uninteressant. Schon der Anfang war etwas holprig und abrupt – zu viele Infos und zu schnelle Entwicklungen. Es hat sich eher nach „schnell durch“ angefühlt, statt mich wirklich reinzuziehen. Und die Spannung? Kam leider nie wirklich an. Wird es später besser? Ich weiß es nicht. Nach 45% war für mich Schluss. ❌ abgebrochen → Hype verstehe ich – gefühlt hab ich’s trotzdem nicht. Trotzdem gebe ich 2⭐ für die Idee und den Schreibstil. Es war nicht komplett schlecht – aber ich war wohl nicht die richtige Zielgruppe.
Möge der Rat über euch wachen!" Ein Debütroman mit viel Luft nach oben.
Grundsätzlich hat mir der Plot gefallen und die Idee der Geschichte. Raven lebt in einer Welt nach einem nuklearen Krieg. Sie wird von Rebbellen, die gegen das bestehende System kämpfen, angeheuert, um als Insassin in das grausame Gefängnis Endlock zu gelangen. Dort soll sie gemeinsam mit ihrem Bruder, einer anderen Gefangenen zur Flucht verhelfen. SPOILER ALERT Raven als Protagonistin mit einem Morally Grey Charakter, die als Kopfgeldjägerin, andere Menschen nach Endlock schickt, um damit das Überleben ihres Bruders zu sichern, hat mir zunächst gut gefallen. Leider stellt sie sich nicht als die clevere und smarte Person heraus, wie ich gehofft hatte. Schade-Marmelade🫠 Der Protagonist Vale ist Gefängniswärter. Er verbirgt viele Geheimnisse und es ist zunächst nicht klar welche Rolle er spielt. Er verliebt sich in Raven. Die Lovestory fängt zunächst leise und romantisch an und dann kommen leider spicy Szenen, die es meiner Meinung nach, so nicht gebraucht hätte, sie wirkten zum Teil deplatziert. Mir wäre eine Slow-burn Beziehung lieber gewesen, hätte auch mehr Spannung erzeugt. Was also zunächst als gute Geschichte startet, hat mich zwischendurch etwas hängen lassen und mich stellenweise enttäuscht. Dem Worldbuilding fehlt es an Substanz. Man weiß es ist Amerika nach einem nuklearen Angriff, aber das wars auch schon. Es gibt ein unverhältnismäßiges Klassensystem und die Menschen werden durch massive Überwachung eingeschüchtert. Und es gibt einen Rat, der von irgendwelchen Oberfuzzis geleitet wird. 🤷♀️ Das Gefängnis Endlock hat zum einen strenge Regeln, brutale Wärter und hinterhältige Insassen, aber zum anderen laufen die Überwachungskameras nur sporadisch, die Tracker werden nur sehr selten überprüft und die Wachen sind easy zu bestechen. Ich habe mich zwischenzeitlich immer gefragt, was an der Flucht so kompliziert sein soll und warum niemand vorher einen Fluchtplan entworfen hat. Ich hatte das Gefühl, dass Raven für die Flucht nicht wirklich gebraucht wurde, was den ganzen Plot irgendwann für mich in Frage stellt. Es gibt mehrere Situationen, die total simpel und glatt ablaufen, die mehr Spannung und Härte vertragen hätten. Das hat mich richtig geärgert. Auch war vieles vorhersehbar, inklusive dem Ende. Die Menschen, die Raven in Endlock kennenlernt und deren Vertrauen sie sich erarbeitet, waren gut geschriebene Charaktere, die aber mehr Tiefe verdient hätten. Insgesamt hätte das Buch für mich düsterer, authentischer und spannender sein dürfen. Die Geschichte lässt sich gut und schnell weglesen. Ich wurde zumindest soweit abgeholt, dass ich es nicht vorzeitig abbrechen wollte. Das Ende verlockt schon, den nächsten Teil ebenfalls lesen zu wollen, vor allem mit der Hoffnung, mehr Worldbuilding und Tiefe zu erhalten. Trotzdem bin ich noch unschlüssig, ob die Reise mit Raven für mich weitergeht. Das Buch kommt erstmal in meinen Bücherschrank. Leider scheint es noch keine Informationen darüber zu geben, wann Teil 2 kommt. Ich habe das Buch in einem Buddyread gelesen und hatte viel Spaß dabei und einen tollen Austausch. DANKE an alle Teilnehmer*innen, es war schön mit euch.📚❤️👋🥳
“To Cage a Wild Bird” von Brooke Fast ist der Auftakt der „The Divided“-Reihe. Eine dystopische Romance angesiedelt in den Vereinigten Staaten der Zukunft. Doch sind es VEREINIGTE Staaten in einer Serie mit dem Titel „The Divided“? Gibt es überhaupt noch Staaten? Man weiß es nicht so genau, denn der Weltenbau ist mehr als mau. Fast konzentriert sich hier sehr auf den scheinbaren Stadtstaat „Dividium“, in dem Raven aufwächst. Dieser ist in 3 Bezirke aufgeteilt und wird von einem Rat regiert. In einem Nebensatz wird ein Nuklearkrieg erwähnt und eine darauffolgende Nahrungsmittelknappheit, weswegen es in dieser Stadt jetzt eben so ist, wie es ist. Aufgrund des besagten Nahrungsmittelmangels ist das hiesige Gefängnis „Endlock“ stets gut gefüllt. Ganz gleich, welches Verbrechen man begeht, man landet dort und wird zur Jagd freigegeben. Denn die Reichen zahlen gutes Geld für den Sport, Verbrecher wie Wild zu erlegen. Protagonistin Raven gehört der niedrigsten Klasse an und verdient sich ihr Geld als Kopfgeldjäger. Damit macht sie sich natürlich nicht beliebt, aber sie hat nicht sonderlich viele Optionen. Dafür einen kleinen Bruder, den sie irgendwie versorgen muss, nachdem ihre Eltern selbst in Endlock gelandet und dort gestorben sind. Als besagter Bruder nun aber inhaftiert wird, lässt sie sich ebenfalls verhaften, in der Hoffnung, ihn mit einem Gefängnisausbruch zu retten… Grundsätzlich hatte ich eine gute Zeit mit „To Cage a Wild Bird“. Da ich immer noch krank bin, habe ich mir das Hörbuch (OV) angehört. Nikki Massoud liefert eine fantastische Performance ab, der ich sehr wahrscheinlich auch einen Großteil meines Vergnügens verdanke. Ob auf Englisch oder auf Deutsch „To Cage a Wild Bird“ ist leicht verständlich geschrieben. Die Sprache entspricht eher einem Jugendbuch, auch wenn die Zielgruppe dann doch etwas älter ist, immerhin sind auch mehrere Sexszenen enthalten. Und ab da bin ich auch schon wieder raus. Denn selbst in meinem Grippe-Delirium möchte ich schreien, wenn ich die Worte „Dystopie“ und „Romance“ in einem Satz lese oder höre. Zu meiner Verteidigung: das Buch war in meinem Zauberbüchse-Abo enthalten. Ich habe mich vorab nicht darüber informiert. Hätte ich gewusst, dass Brooke Fast eine Booktokerin ist, die über ihren TikTok-Account quasi an den Verlagsvertrag gekommen ist (was grundsätzlich nicht verwerflich ist) und ihr eigenes Buch quasi nur als Romance vermarktet, dann hätte ich davon sogleich Abstand genommen – so wie ich es auch bei „Silver Elite“ getan habe bislang. Laut einem ihrer Tiktoks ist „To Cage a Wild Bird“ inspiriert von „Prison Break“ und „Die Tribute von Panem“. In einem FairyLoot Interview vom 03.02.2026 sagt sie: „And so I was thinking a lot about mass incarceration and the American prison system, specifically the private prison industry, and that inspired the short story. […] So it was inspired by, unfortunately, real world circumstances, and the book is just a more horrific version of what we see.” Das ist ein ernst zu nehmendes Thema. Insbesondere in ihrem eigenen Land. Insbesondere in Zeiten, in denen die amerikanische Regierung Konzentrationslager wieder einführt, ICE als nahezu völlig rechtsfreie Miliz nach Belieben schalten und walten lässt und das Militär gegen seine eigenen Bevölkerung richtet. Doch was genau liefert uns Fast hier? Eine sinnlose und problematische Liebesbeziehung zwischen einer Minderheit und ihrem Unterdrücker. Eine Welt, die wohl die dystopischen Vibes abhakt, aber sonst keine eigene Substanz bietet. Ein privat geführtes Gefängnis, das den Gipfel des Kapitalismus darstellt. Wenn Fast doch das jetzige Gefängnissystem kritisieren möchte, wozu dann überhaupt so eine unklare futuristische post-apokalyptische Welt vermasseln, statt einfach nur 15 Jahre in die Zukunft zu blicken? Dafür müsste die Autorin vielleicht verstehen, was das Genre Dystopie eigentlich ausmacht, aber letzten Endes wollte sie ganz offensichtlich nur eine Liebesgeschichte mit Dystopie-Ästhetik schreiben. Ich glaube nicht, dass ich in der Lage bin, in Worte zu fassen, wie sehr mich dieser Trend anwidert. Denn ironischerweise ist es der perfekte Spiegel unserer Zeit. Einer Zeit, in der die Doomsday-Uhr nur noch 87 Sekunden zählt, in der der 3. Weltkrieg nahezu täglich Thema ist und Bücher im „freien Westen“ wieder auf Bannlisten landen. Doch bei einer Gesellschaft wie die unsere, die vor kleinen Bildschirmen sitzt und beim „Doomscrollen“ verdummt, ist es kein Wunder, dass ein hochpolitisches Genre zur reinen Unterhaltung romantisiert wird – denn wie liest man so oft im Netz: Lesen ist nicht politisch. Die Handlung, der Schreibstil, die Charaktere…allesamt maximal durchschnittlich. Dabei habe ich noch nicht mal erwähnt, wie ereignislos der Aufenthalt und die spätere Flucht aus dem Gefängnis ablaufen. Dass es keinerlei echte Hindernisse gibt. Dass Ravens Beteiligung an der Mission absolut sinnfrei ist. Niemand weiß, wozu sie überhaupt da ist. Ich bin mit der Erwartung an diese Rezension herangetreten, dass ich „To Cage a Wild Bird“ 3 Sterne geben werde. Nachdem ich mich aber nun bewusst damit befasst habe, bringe ich selbst das nicht mehr über mich, denn die 3 Sterne wären so schon großzügig gewesen. In Anbetracht dessen, dass dieses Werk hier ein Repräsentant der Gesellschaftskritik unserer Zeit sein soll, hätte es nicht einmal 1 Stern verdient. Also, werden es dann eben 2 Sterne als Kompromiss. Keine Empfehlung.
Der Einstieg in To Cage a Wild Bird ist schnell und direkt fesselnd. Man findet sich zügig in der Geschichte wieder und wird neugierig auf die Welt und ihre Regeln. Der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und leicht zugänglich, was das Hörbuch angenehm und unkompliziert macht. Das Worldbuilding ist interessant gestaltet, und die Hintergründe der Gesellschaft werden nachvollziehbar vermittelt, ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen oder den Erzählfluss zu bremsen. Besonders die Entwicklung der einzelnen Sektoren sowie des Gefängnisses wirkt stimmig und gut durchdacht, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Besonders zu Beginn und gegen Ende hält die Handlung einen konstant hohen Spannungsbogen, begleitet von einem zügigen Erzähltempo, das dafür sorgt, dass man dranbleiben möchte. Im Mittelteil kommen jedoch Längen auf. Zwar sind die dortigen Ereignisse relevant für die Gesamtgeschichte, sie wirken stellenweise etwas zu ausschweifend und bremsen den ansonsten guten Erzählfluss. Die Figuren sind interessant und überraschend tiefgründig angelegt. Sie wirken lebendig, handeln nachvollziehbar und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Vor allem die weibliche Protagonistin macht im Laufe der Geschichte eine deutliche Entwicklung durch, was ihr zusätzliche Tiefe verleiht und sie sehr greifbar macht. Die Sprecherin Dagmar Bittner liefert eine herausragende Leistung ab. Mit ihrer klaren, angenehmen Stimme und einem sehr guten Gespür für Tempo, Betonung und Emotionen verleiht sie der Geschichte zusätzliche Tiefe. Die Figuren sind gut voneinander unterscheidbar. Ihre Interpretation trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei und macht das Hörbuch zu einem echten Hörerlebnis. Fazit: To Cage a Wild Bird bietet eine interessante Geschichte, die an eine Mischung aus Panem und Prison Break erinnert. Das Hörbuch hat mich gut unterhalten, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass noch etwas gefehlt hat. Das Ende legt jedoch eine vielversprechende Grundlage für den zweiten Teil, auf den ich mich definitiv freue.
„Are you so afraid of the world finding out that you’re not heartless like you pretend to be?“
Ich habe das Buch geliebt! Das Buch erinnerte mich sehr an die prison healer series und diese gehört zu einer meiner Lieblingsreihen, die ich je gelesen habe. Die Charaktere waren sensationell, die Handlung war spannend, der Schreibstil war perfekt. Ich habe nichts auszusetzen außer dass der zweite Teil noch nicht erschienen ist und die Handlung zwischendurch etwas schleppend war da nicht so viel passiert ist. Ich kann es jedoch kaum erwarten den zweiten Teil endlich zu lesen, auch wenn ich hierauf leider noch etwas warten muss.
An alle Tribute von Panem und Die Bestimmung Fans!!! 🧚🪐
„Ich schätze, wer so närrisch ist, einen wilden Vogel einzusperren, sollte nicht damit rechnen, dass der Vogel im Käfig singt“ … 🌪️ Ich war schon immer riiiiesen Fan von dystopischen Büchern wie Tribute von Panem, die Bestimmung und Maze Runner, und habe immer wieder drauf gehofft, ähnliche Bücher zu finden. Und mit To Cage A Wildbird wurden meine Gebete erhört! „Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Disziplin oder Tod. Denn in Dividium führt nicht nur jedes Verbrechen in das brutale Gefängnis Endlock, sondern reiche Bürger der Oberschicht bekommen außerdem die Gelegenheit, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Als der Bruder der 23-jährigen Raven verhaftet wird, schleust sie sich selbst als Gefangene in Endlock ein, um ihn zu befreien. Schon bald muss sie alles daransetzen, damit sie und ihr Bruder die brutalen Spiele im Gefängnis überleben. Die einzige Hilfe, die sie dabei erhält, kommt ausgerechnet von dem mysteriösen Wachmann Vale.“ Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich es an einem Tag durchgelesen hab. In den ersten paar Seiten musste ich mich etwas zurecht finden, aber die Welt wird schnell und einfach erklärt und der Plot nimmt schnell an Spannung auf. Die Welt und der Plot ähneln zwar Tribute von Panem und auch etwas Die Bestimmung, aber es waren genug Unterschiede im Worldbuilding und viel Abwechslung im Plot, sodass ich es trotzdem als originell und nicht als „schlechte Kopie“ oder ähnliches empfunden habe. Die Chemie zwischen den Charakteren hat mir sehr gut gefallen, auch wenn’s ehrlich gesagt nicht, wie in der Beschreibung steht, „enemies to lovers“ war. Die Nebencharaktere waren sympathisch und geben schon etwas „Found Family“ Trope. Gegen Ende nimmt die Handlung noch mal richtig an Fahrt auf und es passieren einige Plot Twist, die ich nicht habe kommen sehen. In meinen Augen ein sehr gelungener Debütroman und ich bin soooo gespannt, wie es weiter geht!⭐️

Tribute von Panem x Divergent(?)
Dieses Buch … Ich habe seit Ewigkeiten oder vielleicht sogar noch nie ein dystopisches Buch gelesen. Aber es hat mit wirklich sehr gut gefallen. Erstmal zum Setting, es ist wirklich sehr speziell und einzigartig. Zumindest habe ich noch nie von einem anderen Buch gehört, in dem es auch darum geht, dass Leute in ein Gefängnis eingesperrt werden und dann von der oberen Schicht für Geld gejagt werden können. Ich mochte daher definitiv die Idee des Buches. Ich glaube es sagt auch schon einiges über das Buch aus, dass ich es in gerade einmal 2 Tagen durchgesuchtet habe. Auch die Romance Story fand ich wirklich süß. Vor allem aber ging sie nicht zu schnell von statten, was dem restlichen Plot und Worldbuilding des Buches definitiv zu Gute kam. Würde ich sagen, dass mich die Plottwists geschockt haben? Nein, das haben sie nicht. Eigentlich waren sie sogar recht vorhersehbar und dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich würde es weiterempfehlen. Das liegt vor allem daran, dass wirklich einfach nur so durch die Seiten fliegt. Also solange ihr nicht mit den höchsten Erwartungen jemals an das Buch rangeht und vor allem auch ein wenig blind da reingeht, könnte es euch wirklich gut gefallen. Jetzt warte ich sehnsüchtig darauf, dass der zweite Band angekündigt wird, weil mit dem Ende kann ich so nicht leben…
Raven
„To Cage a Wild Bird“ ist der erste Band der „Divided Fates“ Reihe von Brooke Fast. Was war das bitte für ein genialer Einstieg in das Buch!? - Von der ersten Seite an hat mich die Story abgeholt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dystopische Settings können mich einfach immer wieder fesseln. Das Buch spielt in Dividium, was in drei Sektoren unterteilt ist. Im unteren Sektor lebt die arme Bevölkerung, hier herrscht eine Lebensmittelknappheit. Jedes kleinste Verbrechen wird mit einer lebenslangen Haft in Endlock bestraft, wo die Gefangenen von Menschen aus dem mittleren und oberen Sektor gejagt und getötet werden. (Die Jagden waren immer besonders spannend und nervenaufreibend, da ich immer Angst hatte das einer meiner Lieblinge stirbt.) Als Ravens Bruder Jed verhaftet und nach Endlock geschickt wird, will Raven das unmögliche möglich machen, sie will nach Endlock und mit Hilfe anderer Insassen und ihrem Bruder fliehen. Raven ist eine sehr starke, entschlossene, treue und etwas sture Protagonistin, die aber auch ihre weiche Seite zeigt, wenn sie den Menschen genug vertraut. Sie würde für ihren Bruder alles tun. Mir hat bei ihr jedoch leider die Tiefe und Charakterentwicklung gefehlt, ich hätte gerne mehr von ihr und ihrer Vergangenheit erfahren, um sie besser kennenzulernen. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Kit, Yara und Momo und den Rest der Gruppe, ich hätte sie gerne noch etwas näher kennengelernt, aber vielleicht lernen wir sie im nächsten Buch der Reihe näher kennen. Etwas schade fand ich leider, dass ich die Tension zwischen Raven und Vale so garnicht fühlen konnte, auch fand ich die 🌶️ - Szenen zu den gewählten Zeitpunkten unpassend. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Auch das Hörbuch ist sehr angenehm zu hören, Dagmar Bittner hat eine wunderschöne Stimme. Insgesamt ein sehr interessantes und spannendes Buch, was mir sehr schöne Lese- und Hörstunden beschert hat. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt im nächsten Teil mehr über die Welt zu erfahren. Eine große Empfehlung für alle die nach einer spannenden Dystophie suchen. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Vielen Dank an Brooke Fast und den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.
Düster und spannend!
To Cage a Wild Bird erzählt eine düstere Geschichte über Kontrolle, Abhängigkeit und verborgene Wahrheiten. Die Handlung baut die Spannung langsam, aber sehr wirkungsvoll auf. Mit jeder Enthüllung verändert sich der Blick auf die Figuren. Mich hat das Buch total gepackt. Es war spannend, emotional und stellenweise schwer auszuhalten. Die überraschenden Offenbarungen machen die Geschichte besonders eindrücklich.
Willkommen in Dividium wo nur gilt: Spiele nach ihren Regeln oder stirb. Wer nicht pariert landet in Endlock. Einem Gefängnis, in dem die Insassen nicht einfach nur ein Dasein hinter Mauern verbringen müssen, sondern wo durch die Oberschicht auch Jagd auf sie gemacht werden darf. Gegrn Bezahlung versteht sich. Raven hat als Kopfgeldjägerin einige Leute genau dorthin gebracht. Nun muss sie allerdings selbst nach Endlock um ihren Bruder Jed zu retten. Neben den Jagden hat Raven allerdings auch abseits davon Probleme zu überleben. Als Jemand der viele Leute ins Gefängnis gebracht hat, stehen ihr die anderen Insassen nicht gerade wohlwollend gegenüber. Ihr Leben ist so oder so in Gefahr. Wird sie Jed befreien können, bevor es für einen von ihnen zu spät ist? Das Setting mit Dividium und seinen Bewohner hat mir gut gefallen. Systemisch gezeichnet wo jeder am Ende tut was er kann um zu Überleben und hoffentlich nicht in Endlock zu landen. Endlock selbst passte auch ins Bild, gerade auch der Punkt Gefangene gegen Geld von der Oberschicht jagen zu lassen brachte die richtige Stimmung mit. Einfach krank. Wie einige andere Sachen die im Verlauf ans Licht kommen. Die Handlung besticht durch Spannung, Action, aber auch Verluste. Dabei wird auch nicht unbedingt beschönigt. Hat mich persönlich aber auch nicht gestört, sondern ich fand es absolut passend. Was mich leicht gestört hat, dass gerade zu Beginn Alles vorsichtig, geheim und ja nicht zu viel machen und erzählen war. Gegen Ende wurde es gefühlt immer egaler. Vielleicht aber auch, weil die Zeit knapp wurde. Für den Spiceteil war ich irgendwie nicht zu haben und hab ihn übersprungen. Besonders viel war es aber meiner Meinung nach nicht. Ich mochte Raven und die Opferbereitschaft für ihren Bruder. Aber wir haben hier natürlich das klassische Behüten, was der andere aber eigentlich nicht möchte. Tut sie es trotzdem? Absolut. So ist die junge Frau halt, die Angst hat auch noch ihren Vruder zu verlieren. Sie beweist auch recht schnell, dass ihr nicht Jeder so egal ist wie sie die ganze Zeit tut und hinter der toughen Hülle ein "weicher" Kern steckt. Jed, also Ravens Bruder, bleibt zu Beginn eher flach gewinnt dann aber durchaus an Tiefe. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Das trifft auch auf andere vorkommende Charaktere zu, wobei ich mir durchaus mehr Infos zu dem/ der ein oder anderen gewünscht hätte. Vielleicht kommt das ja aber auch noch. Fazit Meiner Meinung nach gibt es mit "To cage a wild Bird" einen guten Auftakt, der lesenswert ist. Das Setting ist interessant beschrieben und die Handlung besticht zwar nicht durch überraschende Wendungen, ist aber dennoch spannend und mitreißend. Sowohl vom Leben in Dividium und Endlock, als auch die Skrupellosigkeit der Oberschicht ist nachvollziehbar beschrieben. Ich bin nach dem Ende durchaus gespannt auf die Fortsetzung. 4 Sterne von mir
Dystopie mit einigen Baustellen
Die Welt ist schon lange nicht mehr so, wie wir sie kannten. In den verschiedenen Sektoren in Ravens Stadt herrschen strikte Regeln und wer dagegen verstößt, muss ins Gefängnis, wo man zur Belustigung der höheren Gesellschaft regelmäßig zur Jagd freigegeben wird und häufig mit dem Tod bezahlt. Als Ravens Bruder Jed gefangen genommen wird, denkt sie gar nicht lange nach und lässt sich ebenfalls festnehmen. Sie hofft ihren Bruder zu finden und mit ihm einen Weg nach draußen zu entdecken. Doch der Ton dort ist rau und jeder Tag könnte der letzte sein... Die Grundidee fand ich super. Man hatte das typische Dystopie -Feeling,mit zwar einigen bekannten Elementen, aber doch einer eigenen Geschichte. Die Protagonisten waren ein gut zusamengewürfelter Haufen und konnten schnell mein Herz erobern. Aber!!! Der Plot im Gefängnis war mir an vielen Stellen zu dünn. Jede Schwierigkeit wurde schnell gelöst, vieles ging einfach zu schnell und zu leicht, das fand ich in so einem Hochsicherheitsgefängnis, wo angeblich noch nie jemand entkommen ist, zu unrealistisch. Deshalb hat bei mir etwas das Spannungsgefühl gelitten, da hatte ich mir mehr erhofft. Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, ich möchte zwar wissen, was den Protagonisten als nächstes widerfährt, hatte aber so viel zu bemängeln, dass ich noch unschlüssig bin. Vielleicht eine gute Empfehlung für Dystopieeinsteiger, die noch nicht mit Panem, Bestimmung und Co , die Messlatte sehr hoch angesetzt haben.
Dystopie mit Prison Break Vibes
Die Stadt Dividium ist unterteilt in drei Sektoren: Ober-, Mittel- und Unterer Sektor. Die Menschen leben in verschiedenen Klassen und genießen entweder Privilegien oder erfahren Grausamkeiten. Raven lebt mit ihrem jüngeren Bruder im unteren Sektor und arbeitet als Kopfgeldjägerin, um zu überleben. Sie hat bereits viele Kriminelle in das gefürchtete Endlock Gefängnis gebracht. Doch dies ist kein normales Gefängnis, sondern ein Ort für die Reichen, bei dem sie Jagd auf die Insassen machen. Ein unmenschliches System, um Profit zu generieren und die Klassenunterschiede zu verdeutlichen. Eines Tages gerät ihr Bruder in eine Konfrontation und wird nach Endlock verfrachtet, wo ihn nur sein Tod erwartet. Niemandem ist es bislang gelungen aus dem Gefängnis zu entkommen. Raven will unbedingt ihren Bruder retten und lässt sich verhaften, um Endlock von innen heraus zu infiltrieren. Die Idee hinter diesem Buch ist so spannend! Ich hab mich sehr auf die Geschichte gefreut, denn das gab mir direkt Prison Break Vibes. Das Debüt der Autorin ist in meinen Augen gelungen, da der Schreibstil sehr angenehm war und die Beziehung zwischen Raven und Vale sich schön entwickelt hat. Allerdings finde ich die Geschichte hätte an manchen Stellen etwas schneller vorangehen können. Vor allem das erste Drittel hat sich schon sehr gezogen, weil man auch nicht wusste, wohin sich die Geschichte entwickeln wird. Um ein Highlight zu werden, hat es leider nicht gereicht, wobei das Potenzial auf jeden Fall da war. Die gesellschaftskritische Darstellung dieser dystopischen Welt war total gut ausgearbeitet, aber die Zeit im Gefängnis und ihr Ausbruch waren mir etwas zu willkürlich und nicht gut durchdacht. Warum hatte Vale so viel "Macht" zu manipulieren und niemand hat ihn bis kurz vor Schluss verdächtigt? Warum war Raven überhaupt da, wenn Kit den Ausbruch gefühlt im Alleingang hätte vollbringen können? Das war für mich nicht ganz rund. Ich bin trotzdem gespannt, wie es weitergehen wird und werde Band 2 auf jeden Fall lesen, wenn er rauskommt.
Das war eine interessanter Reihenauftakt einer Dystopie mit viel Potenzial. Der Schreibstil ist flüssig und es ist viel Action dabei, aber man merkt, dass es ein Erstlingswerk ist und natürlich musste man Spice einbauen, wo keiner nötig war. Es hat mich trotzdem gut unterhalten und ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen, um zu erfahren, ob und wie sie es schaffen werden, alles wieder zur Normalität zu bringen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war toll und die Geschichte hat ein wenig an Die Tribute von Panem erinnert. Raven ist Kopfgeldjägerin und hat schon etliche Verbrecher gefangen und dadurch sind diese nach Endlock gekommen und müssen dort, nachdem sie ausgewählt wurden um ihr Leben rennen um nicht erschossen zu werden. Nun lässt sie sich selbst nach Endlock bringen, da ihr Bruder dorthin gebracht wurde und sie ihn schützen möchte .. Angekommen trifft sie dort den Kerl aus dem Pub wieder. Er ist Wärter in Endlock und nimmt sie auf. Nachdem Raven verprügelt wurde muss sie auch iwann auf die Jagd und kommt durch... Während der ganzen Geschichte, treten Fragen auf, die zum Teil gelöst werden und auch nicht. Es gibt auch eine Slow-Burn-Romance und in dessen Zusammenhang Spice, der uiuiui war! Ich freue mich auf den folgenden Band, da ich mehr als gut unterhalten wurde!
Ganz okay
Mir fiel der Einstieg ins Buch sehr schwer. Die Story hat nur sehr schleppend Fahrt aufgenommen und ich wollte es schon fast abbrechen. Nach ungefähr 20/25% kam aber endlich Spannung auf. Dennoch fand ich das Buch an einigen Stellen vorhersehbar und emotional konnte mich das Buch nicht erreichen. Die Liebesgeschichte fand ich ehrlicherweise zwar an sich ganz süß, aber der Spice war für mich sowas von Fehl am Platz. Ich werde Band 2 definitiv nicht lesen und empfehlen kann ich das Buch auch nicht.
Ich hatte vorher keine Ahnung, um was es in der Geschichte geht. Weder habe ich einen Klappentext gelesen, noch irgendeine Rezension. Daher bin ich ohne Erwartungen ran gegangen und muss sagen, ich habe das Buch ziemlich gerne gelesen. Es hat mich ein wenig an die Tribute von Panem und an die Bestimmung erinnert 😄. Ich habe schnell in das Buch hineingefunden und mochte den Schreibstil. Ich bin gespannt, wie es weiter geht ☺️
Vorhersehbar, oberflächlich und einige "Hä?! Momente"
Das war meiner Meinung nach leider wirklich nicht so gut. Ich bin mit einem sehr positiven Gefühl an das Buch gegangen und kam anfangs auch schnell in den Lesefluss. Doch Stück für Stück merkte ich, dass es mich immer weniger abholt. Vieles war vorhersehbar und ich dachte beim Lesen immer wieder nur: „das war ja klar.“ Dazu kommen einige Logikfehler, und der Romance-Anteil wirkte auf mich häufig unpassend und eher erzwungen. Dazu waren die Handlungen und Herausforderungen sehr einfach gehalten und für die Prota leicht zu bewältigen. Ich hatte mich so sehr auf eine Kopfgeldjägerin gefreut, die tough, klug und kompromisslos ist. Leider entwickelte sich der Charakter für mich eher in die gegenteilige Richtung, was besonders schade ist, denn das Buch hatte definitiv Potenzial, das jedoch nicht ausgeschöpft wurde. Die Charaktere bleiben insgesamt blass, und ich hatte bei kaum jemandem ein Bild vor Augen. Nicht nur die Figuren, sondern auch das Worldbuilding wirkt oberflächlich. Die Ideen dahinter sind eigentlich spannend, doch vieles bleibt unerklärt und lässt Leser:innen mit offenen Fragen zurück. Emotional hat mich die Geschichte leider gar nicht erreicht. Ich habe beim Lesen kaum etwas gefühlt und keine echte Verbindung zu den Charakteren aufgebaut. Wäre der Schreibstil nicht so angenehm gewesen, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. Trotz aller Kritik liest sich die Geschichte flüssig und man kommt gut durch die Seiten. ⭐️⭐️
To Cage a Wild Bird hat mich von Beginn an überzeugt. Die düstere, beklemmende Stimmung zu Anfang erinnert stark an Die Tribute von Panem, gemischt mit einem Hauch von Die Bestimmung. Brooke Fast schafft es, eine Welt aufzubauen, die kalt, gefährlich und voller Bedrohungen ist. Raven als Hauptcharakter ist distanziert, beinahe unterkühlt. Doch angesichts der Arbeit, der sie nachgeht, und des Lebens, das sie führen musste, wirkt dieses Verhalten absolut nachvollziehbar. Gerade diese emotionale Zurückhaltung macht sie authentisch und interessant. Sobald Raven nach Endlock kommt, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Intrigen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen sorgen für eine konstante Spannung, die das Buch kaum aus der Hand legen lässt. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Raven und Vale. Die Liebesgeschichte fügt sich gut in die Handlung ein, ohne sie zu dominieren, und entwickelt sich glaubwürdig. Auch wenn „Vögelchen“ wohl kein Lieblingskosename von mir wird, passt er doch zur Geschichte. Wer eine düstere Atmosphäre, Spannung, Intrigen und eine Prise Romantik mag, bekommt hier eine klare Leseempfehlung.🐦⬛✨
“To cage a wild bird” von Brooke Fast (ins Deutsche übersetzt von Bettina Ain) ist der erste Teil der Divides-Fates-Reihe. Hierin geht es um die 23-jährige Raven, die im unteren Sektor von Dividium als Kopfgeldjägerin arbeitet, um sich und ihren kleinen Bruder über die Runden zu bringen, nachdem ihre Eltern vor Jahren als Rebellen verhaftet wurden und in Endlock starben, einem Gefängnis, in dem die Insassen gegen Bezahlung für Jagden ausgewählt und in einer Arena getötet werden. Nun wird auch Ravens Bruder inhaftiert und um ihn zu retten, geht sie einen Deal mit den Rebellen ein und lässt sich selbst verhaften, um ihren Bruder und eine Rebellin zu befreien. Ausgerechnet Wachmann Vale, dem sie bereits in Dividium begegnet und verfallen ist, hilft der Gruppe. Das Buch hätte das Zeug zu einer tollen Dystopie gehabt - Setting, Prämisse und Konflikte waren stimmig. Leider gelingt das in meinen Augen nicht. Die gesamte Geschichte, insbesondere des Großteils der Handlung innerhalb Endlocks, wirkt übermäßig konstruiert, und immer, wenn die Geschichte stockt, wird eine Lösung herbeigezaubert, von Tunneln über heimliche Besuche von Auswärtigen, Stromausfälle, geklaute Tablets usw. So stellt sich schnell die Frage, warum bestimmtes Verhalten nicht auffällt oder nicht viel mehr Anarchie in der Einrichtung herrscht. Auch die Chemie zwischen den Hauptfiguren stimmte für mich nicht und die aufkeimende Liebesgeschichte langweilte eher. Die Dialoge in den spicy Szenen haben auch nicht zu den Figuren gepasst und wirkten arg deplatziert. Verstärkt wurde das leider durch die Hörbuchfassung - Dagmar Bittner hat zwar eine tolle Sprechstimme, passte für mich aber nicht zur knallharten Kopfgeldjägerin im Gefängniskontext und ließ Raven für mich vorrangig arrogant und naiv wirken, sodass auch keine Verbundenheit zu ihrer Geschichte aufkam. Was mich auch störte, war die oft holprige Übersetzung, die aus dem Hörfluss heraus gerissen hat und erst mal über die Plausibilität eines Satzes nachdenken ließen. Letztlich war ich froh, dass das Hörbuch nach gut 14 Stunden vorbei war. Einen würdigen Nachfolger für die Panem-Reihe kann ich hier leider nicht sehen, weil zu viel nicht zusammen gepasst hat. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen. *Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Langweilig und 0,0% Tension
Zum Glück kein Geld investiert, sondern nur über mein Prime Abo gelesen🫣 es war super langweilig und es gab keine Tension. Ich hab wirklich nichts beim Lesen gefühlt, der Schreibstil hat mir gaaar nichts gegeben. Hab überlegt bei 60% abzubrechen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass es an einigen Stellen total unlogisch war. Das Gefängnis und die "Jagden" waren auch super lasch. Der Klappentext war 100x besser als das Buch an sich 😂
Ein starker dystopischer Auftakt, der brutal, spannend und voller emotionaler Zerrissenheit ist. „To Cage a Wild Bird“ bringt die Dystopie zurück. Die Story ist düster, grausam und nah dran für mich ein Highlight zu sein. Die Welt von Dividium ist brutal durchdacht. Ein System, in dem Reiche aus dem Leid der Unterdrückten Profit und Unterhaltung ziehen, wirkt nicht nur beklemmend real, sondern ist konsequent zu Ende gedacht. Raven ist eine knallharte und entschlossene Protagonistin. Ihre Motivation ist sofort greifbar. Die Liebe zu ihrem Bruder und die Bereitschaft, sich selbst in ein tödliches Gefängnis einzuschleusen, machen sie absolut interessant. Doch egal wie stark sie scheint, sie ist definitiv nicht unverwundbar. Gerade diese Mischung aus Kampfgeist und Angst hat mir gut gefallen und macht sie sehr glaubwürdig. Endlock ist ein grausames Setting. Hier wird permanenten Druck erzeugt. Die Spiele, die Jagd auf Gefangene und die allgegenwärtige Gewalt sorgen für echte Spannung und lassen kaum Zeit zum Durchatmen. Besonders gelungen ist dabei die Found-Family-Dynamik, die inmitten der Hoffnungslosigkeit kleine Lichtblicke schafft. Die Beziehung zwischen Raven und Vale entwickelt sich langsam und mit spürbarer innerer Zerrissenheit. Vale bleibt lange undurchsichtig, was die Frage nach Vertrauen konstant offenhält. Die emotionale Entwicklung bleibt für mich an manchen Stellen dennoch etwas vorhersehbar. Für mich gibt’s ein wenig Abzug in der Wertung, da einige klassische Elemente, stark an bekannte Dystopien erinnern und sich nicht immer komplett neu anfühlen. Außerdem hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Tiefe in der Weltpolitik und den Nebenfiguren gewünscht. Dennoch ist die Story ein intensiver, düsterer und emotionaler Auftakt mit einer starken Heldin, hohem Spannungsfaktor und einer langsam knisternden Romance. Trotz kleiner Schwächen hat mich das Buch überzeugt. Ich bin neugierig auf die Fortsetzung.
Spannende Dystopie ☺️
Ich bin eine Weile um das Buch rumgeschlichen und hab es mir dann in der wunderschönen Ausgabe von der Bücherbüchse bestellt 🥰. Dystopien lese ich eher selten, umso mehr war ich auf diese hier gespannt. Ich muss sagen, mich hat das Buch und die Geschichte von Anfang an gefesselt ☺️. Ich mochte die Hauptprotagonistin Raven, ihren Bruder Jed und auch die anderen Charaktere, die dann später hinzu kamen, sehr gern. Dividium selbst fand ich gut dargestellt mit den verschiedenen Sektoren. Klar, es war nicht super ausführlich beschrieben, aber das musste es auch nicht, denn im Grunde spielte die Story ja hauptsächlich in der Haftanstalt Endlock. Diese konnte grausamer nicht sein, regelmäßig wurden die Gefangenen dort von der Oberschicht auf einem weitläufigen Gebiet gejagt und getötet. Ich fand es wirklich die ganze Zeit durchgehend spannend, der Schreibstil ist auch super flüssig und ich wollte immer wissen wie’s weitergeht ☺️. Es gab natürlich auch einige Spiceszenen in dem Buch, welche ich persönlich mal wieder nicht gebraucht hätte. Zumindest etwas weniger detailliert. Wenigstens waren es nicht allzu viele und nicht seitenlang 🙈. Für mich war einfach alles stimmig in dieser Geschichte.. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich persönlich würde es auf jeden Fall empfehlen. Ich freu mich sehr auf einen Folgeband ❤️
Holla amigos, hier kommt die Rezension von einer Person, die dieses Buch vor einem Monat gelesen hat und sich nur noch an die „seltsamen“ Szenen erinnern kann. Overall: 3,5 Sterne. Hab nicht viel erwartet, aber spätestens als die Leute mit heißen Eisen ihre Brandings bekommen haben, war ich wach. Außerdem erinnere ich mich an viele unnötige Tunnelarbeiten und Charaktere, deren Dummheit nur durch Rizz ausgeglichen wurde. Ist das Buch ein Muss? Abso-fucking-lutely not. Werde ich trotzdem den zweiten Teil lesen? Ist Ilja zu Shanes Cottage gefahren? Die Antwort wisst ihr hoffentlich alle.

Sehr zu empfehlen! Spannend und leidenschaftlich
Raven lebt mit ihren Bruder in Dividium. Hier gelten harte Regeln, vor allem , wenn man in der Unterschicht lebt und jeden Tag verhaftet werden könnte. Als ihr Bruder, den sie mit allen Mitteln schützen will, gefangen genommen wird, folgt sie ihm ins Gefängnis. Denn dort inhaftiert zu sein, bedeuten den sicheren Tod. Dort müssen die Häftlinge nicht nur die Wärter fürchten, sondern auch, bei den tödlichen Jagden ihr Leben aufs Spiel setzen zu müssen. Hilfe anzunehmen und Vertrauen zu fassen, fällt ihr schwer. Vor allem, wenn es um einen bestimmten Wärter geht, der ihr besonders zugetan zu sein scheint… Oh, ein wirklich tolles Buch! Alle Charaktere sind toll geschrieben, jeder hat seine eigene Persönlichkeit, die ihn einfach besonders macht. Die Chemie zwischen den Protagonisten und einfach in der ganzen Geschichte stimmt. Sehr zu empfehlen! Ich hoffe, es geht bald weiter
Bringt Dystopien zurürck🐦⬛❤️🔥
Ich liebe Dystopien! Es erinnert mich an den Beginn meiner Lesezeit und ich liebe alles daran. Die Mischung aus „Die Tribute von Panem“ und „Prison Break“, mit welcher dieses Buch beworben wird, hat mich sofort von sich überzeugt. Ich habe lange nach einem Buch gesucht, das mir das gleiche Gefühl vermittelt wie die Bücher aus dieser Zeit. Die Handlung ist einzigartig und die Charaktere sind sofort greifbar und ich habe mit allen mitgefiebert. Zum Inhalt: Das Leben in Dividium beruht auf einer einzigen Regel: Halte dich an die Vorschriften oder du landest im Gefängnis von Endlock. Einmal in diesem Gefängnis eingeschlossen, gibt es kein Entkommen mehr, denn die reichen Bürger der Oberschicht bekommen täglich die Gelegenheit, die Insassen zu jagen und zu töten. Als Raven’s Bruder verhaftet wird und nach Endlock gebracht wird, lässt sie sich ebenfalls verhaften, um ihren Bruder zu befreien. Ihre einzige Hilfe scheint der mysteriöse Wächter Vale zu sein. Doch kann Raven diesem Mann vertrauen, der auf der anderen Seite steht und ist es möglich aus dem Gefängnis zu fliehen, das noch niemand lebend verlassen hat? Ich persönlich brauche mehr Bücher in diesem Genre auch wenn der Plot manchmal etwas vorhersehbar war. Trotzdem hatte ich durchgehend Spaß beim Lesen und das ist doch das Ziel. Ich meine, ein Gefängnis in einer dystopischen Welt, aus dem eigentlich niemand entkommen kann, weil die Öffentlichkeit dafür bezahlt, die Gefangenen zu jagen? Das Konzept allein ist super spannend. Ich freue mich unglaublich auf den zweiten Band und hoffe, dass wir nicht zu lange auf diesen warten müssen.🥹🫶🏻
Ich bin sooo gespannt auf die Fortsetzung!!😍
Das Buch war sooo cool!! Ich hatte den Klappentext zu diesem Buch gelesen und konnte den ET kaum abwarten!🤭 und das Warten hat sich definitiv gelohnt 🥳 Dystopische Settings sind einfach was für mich😍✨ das Buch war für mich wie eine Mischung aus Prison Break und Tribute von Panem (in Bezug auf die Jagd auf die Häftlinge)🤭😍 das war einfach so cool und spannend!! 😍😍 Raven ist einfach so eine starke Protagonistin! Harte Schale, aber weicher Kern🫶🏼✨ Das Buch hat sich für mich zu keiner Zeit gezogen 😊 ich wollte immer wissen, wie es weiter geht 😌 Ich hätte irgendwie auch die Sicht von Vale ziemlich spannend gefunden🤭🫶🏼 Mega! Für alle die Dystopien mögen definitiv eine Empfehlung 😇✨
Auf zu den täglichen Hungerkämpfen
Die Ähnlichkeit zu Tribute von Panem ist gravierend das lässt sich definitiv nicht leugnen und doch ist es leicht anders. Hier ist die Prota eine Kopfgeldjägerin die sich in das Gefängnis begibt um ihren Bruder zu befreien und einen Auftrag auszuführen, was ihr aufgrund ihres vorherigen Jobs nicht einfach ist. Die Romance war schön wenn auch zum Schluss ein klein wenig anstrengend denn ich hatte das Gefühl dass es zum Schluss nur noch darum ging statt um die Handlung. Das Ende wiederum war spannend und ich will auf jeden Fall Band 2
🖤 To Cage a Wild Vale 🖤
Okay, ich sag’s direkt: Der Anfang? Zäh. Ich bin echt schwer reingekommen. ABER – und das ist ein großes Aber – mit jeder Seite wurde es besser. Und irgendwann war ich komplett drin. Raven & Vale? Ich hab’s gefühlt. 🫠 Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich richtig gut – auch wenn’s hier und da ein bisschen Instalove-Vibes hatte (die ich überraschenderweise gefeiert hab). 🔥 Was das Buch richtig gut macht: Die Spannung. Vor allem die Jagdszenen? Ich war STRESSED. Wirklich, man fiebert komplett mit. Und noch was: Endlich mal kein unnötiges Gelaber. Dinge passieren einfach. Training wird angekündigt → nächstes Kapitel: BAM, wir sind mittendrin. Genau mein Ding. 💔 Und dann… August. Ich wusste, dass es passiert. Es war vorhersehbar. War ich trotzdem sauer? Absolut. Ich habe dieses Buch legit geschlagen. 🌶️ Spice: 2 Szenen, eher soft/vanilla – aber ehrlich? Reicht komplett. Hat gepasst. ✍️ Schreibstil: Am Anfang leicht holprig, danach aber flüssig und passend zur Story. Nicht übertrieben, sondern genau richtig für das, was erzählt wird. ✨ Fazit: Kein neues Lieblingsbuch – aber trotzdem ein verdammt gutes. Ich hatte Spaß, ich war investiert und ich WILL wissen, wie es weitergeht. ⭐️ 5/5
Ich weiß ja nicht
Cover: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Das Rot fällt sofort auf und hebt sich von anderen Covern ab. Auch die Gestaltung unterscheidet sich von anderen Romantasy Covern (Z. B kein Schwert, keine Schlange). Farbschnitt: Ich muss zugeben, mich interessiert der Farbschnitt bei Büchern nicht sonderlich. Hier ist er ganz nett gestaltet, löst bei mir allerdings keine Begeisterung aus. Inhalt: Hier sind wir schon bei meinem Kritikpunkt angelangt. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, die Geschichte in verschiedensten Formen schon zu kennen. Klar kann man das Rad nicht komplett erfinden, aber so war die Geschichte einfach zu vorhersehbar. Außerdem wären die Enimes nie wirklich Enimes. Für mich war das kein Problem, Andere stört es vielleicht. Charakter: Grundsätzlich fand ich die Charaktäre gut geschrieben. Allerdings hatte ich das Gefühl, viele Eigenschaften z.B aus Tribute von Panem zu kennen. (Die Hauptperson möchte unbedingt ein jüngeres Kind beschützen). Schreibstil: Der Schreibstil von Brooke Fast ist wirklich angenehm zu lesen, ich bin durch die Seite geflogen. Fazit: Insgesamt ein tolles Buch, es gab für mich leider zu viele Klischees und der Plottwist war für mich nicht sonderlich überraschend.
Endlich mal wieder eine richtig gute Dystopie
Ich liebe Dystopien. Und ich habe schon einige gelesen und diese war einfach gut gemacht. Es war spannend von Anfang bis Ende und hat mich oft an Panem erinnert. Die Spice Szenen hätten zwar nicht sein müssen, waren jetzt aber auch nicht so dominant, dass sie gestört hätten. Und dieses Ende... Ich schätze, das ist dann jetzt ein Februar Highlight
Definitiv ein Highlight! 😍🔥
Es hat mich unglaublich an Tribute von Panem erinnert und genau deshalb habe ich es so unglaublich gefeiert. 😍 Ich hatte genau dasselbe Gefühl beim lesen wie damals bei Tribute von Panem und habe dieses Buch einfach nur verschlungen im Urlaub! Einfach unglaublich gutes Buch, spannend aufgebaut, zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch sehr flüssig geschrieben und man ist wirklich nur so über die Seiten geflogen. Freue mich unglaublich auf Band 2! ❤️🥰😍

Dystopie wie Tribute, erinnert aber auch an den Film Death Race, aber irgendwie auch komplett anders. Wow dieses Buch hatte eine Sogwirkung! Es war so gut geschrieben, komplett durchdacht und gut ausgefeilt. Ich habe Raven so geliebt. Vale, der traurige Held.... Die Plots waren so gut gewählt und unvorhersehbar. Die Geschichte zwischen Raven und Vale geht schnell. Enemie-To-Lovers ist es irgendwie nicht richtig. Aber es ist stimmig. Das Tempo ist genau richtig für diese Story. Dieses Worldbuilding hat mich gefesselt. Die Jagd, der Alltag. Der Cliffhanger ist auch gut. Als wäre der Kinofilm zu Ende. Absolut empfehlenswert!
War ganz unterhaltsam :)
Leider kam es mir direkt von Anfang an, wie ein Tribute von Panem Abklatsch vor. Wir haben eine ähnliche Dystopie Situation, ein Gefängnis, mit dem Merkmal, das Gefangene von der Oberschicht zur Jagd ausgewählt werden können. Es geht um Raven, eine Kopfgeldjägerin, die sich inhaftierten lässt, um ihrem Bruder im Gefängnis zu helfen und mit einer Gruppe Insassen die Flucht plant. Inhaltlich und vom Schreibstil hat es mir gut gefallen, negativer Aspekt war, dass es meiner Meinung nach schon zu viele Geschichten mit ähnlichem Muster gibt.
Gefangen zwischen Rebellion, Jagd und Freiheit
Dividium ist Teil dessen, was die Menschheit einst von der Welt übrig ließ. Dividium ist erbarmungslos, von der Oberschicht beherrscht und ein Ort an dem nur eine Regel gilt: Disziplin oder Tod. Wer gegen das Gesetz verstößt landet in Endlock, einem brutalen Gefängnis, in dem Reiche die Möglichkeit besitzen, ihre Freizeit mit der tödlichen und überaus grausamen Jagd auf die Insassen zu verbringen. Als schließlich der Bruder von Kopfgeldjägerin Raven inhaftiert wird, sieht sie für seine Befreiung keine andere Chance, als sich mit Rebellen zu verbünden und sich schließlich selbst in Endlock einzuschleusen. Als Kopfgeldjägerin nicht sonderlich beliebt, bekommt sie ausgerechnet von Wachmann Vale Hilfe, doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Zunächst einmal sollte ich anmerken, dass ich „To Cage a Wild Bird“ von Brooke Fast als Hörbuch gehört habe, welches von Dagmar Bittner wirklich hervorragend eingelesen wurde. Da sie die Stimmung des Buches mit ihrer Stimme toll rübergebracht hat, war es ein Leichtes in die dystopische Fantasygeschichte ein- und abzutauchen. Überhaupt empfand ich den gesamten Schreibstil als leicht verständlich, mitreißend und zudem sehr fesselnd. Auch mit der Zuordnung der vielen Namen von den Protagonisten hatte ich komischerweise überhaupt keine Probleme, was für mich einen klaren Pluspunkt ausmacht. Die Idee ist düster, das Setting toll und gut durchdacht, ebenso wie die Charaktere, die mir sehr gut gefallen haben. Insbesondere Ravens Entwicklung mitzuverfolgen war sehr interessant und ebenso stimmig wie die Dynamik der Lovestory. Die Handlung ist teilweise recht brutal, doch auf der anderen Seite auch echt ergreifend und überraschend emotional, auf jeden Fall aber durchweg spannend! Fazit: Als Fan von Panem hat mich „To Cage a Wild Bird“ wirklich gepackt und begeistert. Ich kann das Buch absolut empfehlen und freue mich schon jetzt auf den zweiten Band.
Ich habe so viel mehr erwartet. Die Idee ist richtig gut, aber es hat mich nicht überzeugt. Stellenweise viel zu einfach, zu unlogisch und nicht spannend genug. Die Liebesgeschichte habe ich auch nicht gefühlt. Leider fand ich auch die deutsche Übersetzung nicht besonders gut. Kann man lesen, aber muss man nicht.
Solid concept but Lack of depth
I had high hopes for this book, but unfortunately, it didn’t quite live up to my expectations. The concept of this world had a lot of potential, but the story and characters lacked depth. The personal developments felt abrupt and forced, and the relationship between the main characters was lacking in chemistry. The book could have been significantly shorter if it hadn‘t been for all the repetition. The writing style was easy to read, but the pacing was inconsistent. Some parts of the story dragged on unnecessarily, while others moved too quickly. There were also numerous plot points that felt too convenient, and parts of the story and revelations were predictable. I appreciated the idea of the class system, both within the prison and in the wider world. However, it could have been woven into the narrative more effectively. I know it is a YA book, but I would still have liked more worldbuilding.
Was ist da jetzt passiert?
Also Anfangs hatte ich echt Schwierigkeiten rein zu kommen, dann fing es an mir zu gefallen aber immer noch nicht so dass ich mir dachte "Wow" und dann war die erste Hälfte geschafft. Die zweite Hälfte habe ich inhaliert. Es wurde spannend, spicy, traurig und einfach richtig gut. Ich liebe das zusammen wachsen der Charaktere und auch den "Tripute von Panem" Vibe. Und Vale hatte ich sowieso schnell ins Herz geschlossen, den guten. Ich brauche aufjedenfall dringend Band 2.
3,75 Sterne ⭐️
Mir hat To Cage a Wild Bird sehr gut gefallen. Ich fand es super flüssig zu lesen und ich hatte eine totale Sog-Wirkung. Es hat mir richtig Spaß gemacht, mal wieder eine Dystopie a lá Panem/Divergent zu lesen. Die Welt war einfach zu verstehen, und ich mochte Raven sehr gerne, wenn auch teilweise sehr impulsiv. Ganz besonders hat mir Vale gefallen. Dennoch muss ich sagen, dass das Buch etwas vorhersehbar war, und einige Probleme hier und da sehr leicht aufgelöst wurden. Daher nicht die originellste Geschichte, dennoch hatte ich unfassbar viel Spaß beim Lesen. Ich bin gespannt auf Teil 2 und denke da gibt es nochmal ordentlich viel Potenzial für eine gute Story-Line. Ich kann es jedem empfehlen, der ins Dystopie Genre reinschnuppern möchte.
Hunger Games x the Purge x Ready or Not Diese Kombination hat es wirklich ins sich und versprach ein riesen großes Highlight zu werden 😱 leider wurde ich dann enttäuscht, weil mir die Umsetzung an etlichen Stellen nicht gefallen hat 🙁 Das Setting ist super interessant und trotz der Ähnlichkeiten zu anderen Dystopien oder Horror Szenarien noch was eigenes 😊 Die Atmosphäre ist direkt von Beginn an sehr dicht und die Story einfach sehr brutal 😱 Dennoch wirkten viele Dinge auf mich nicht nachvollziehbar und für ein so hartes und unerbittlichen Regime wurde vieles nicjt konsequent umgesetzt 🙁 Zu Raven als Protagonistin konnte ich leider auch keine Verbindung aufbauen und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Vale habe ich leider nicht gefühlt 😕 die Spice Szene empfand ich teilweise als so unpassend und unnötig, dass ich sie übersprungen habe 🙄 Die Synchronsprecherin gibt hier aber wieder ohr bestes und schafft es die düstere und brutale Story unheimlich zu transportieren 👍🏻.Trotzdem werde ich die Reihe nicht weiter führen 🙁
✨ Düster, brutal und voller Emotionen – eine Dystopie, die mich komplett gepackt hat. DYSTOPIE SPANNUNG GROSSE GESCHWISTERLIEBE FORBIDDEN LOVE GEHEIMNISSE AUSWEGLOSER PLAN TRIBUTE-VIBES VOM JÄGER ZUM GEJAGTEN Wenn euch auch nur eines davon anspricht – lest dieses Buch. Ich liebe Dystopien und habe mich riesig gefreut, dieses Buch über NetGalley lesen zu dürfen. Die Story entführt in ein düsteres, bedrückendes Setting mit einer Machtstruktur, die so grausam ist, dass man sie sich kaum vorstellen möchte. Gefahren lauern an jeder Ecke, Entscheidungen haben tödliche Konsequenzen und über allem steht ein Plan, der eigentlich unmöglich umzusetzen scheint. Besonders stark fand ich die emotionale Ebene: loyale Freundschaften, Vertrauen mitten im Chaos – und eine Liebe, die nicht nur verboten, sondern für beide lebensgefährlich ist. Ich habe das Buch wirklich verschlungen und komplett mitgefiebert. Zum Glück konnte ich mich beim Lesen mit Nicole austauschen – denn dieses Ende… ein fieser Cliffhanger! Jetzt heißt es warten auf Band 2 – und ich bin mehr als bereit dafür.
Hat mir gefallen!
To Cage a Wild Bird hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Der Einstieg fiel mir extrem leicht und hat mir richtig gut gefallen. Die Welt wurde so lebendig und detailreich aufgebaut, dass ich sofort drin war – diese düsteren, leicht beklemmenden Dystopie-Vibes waren einfach mega. Für mich gehört der Anfang definitiv zu den stärksten, die ich in diesem Genre gelesen habe. Auch der mittlere Teil, der im Gefängnis spielt, konnte mich total überzeugen. Besonders die Art, wie die Charaktere vorgestellt wurden, fand ich großartig. Mit jeder Seite habe ich sie mehr ins Herz geschlossen, und irgendwann hatte ich richtig das Gefühl, sie zu kennen. Die Jagden waren ebenfalls ein Highlight und haben mir starke Tribute von Panem-Vibes gegeben – spannend, grausam und emotional genau richtig. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich allerdings das Tempo im Mittelteil. So sehr ich diesen Abschnitt mochte, hat er sich stellenweise etwas gezogen. Dadurch wirkte das Finale im Vergleich leider etwas zu kurz und hätte für meinen Geschmack mehr Raum verdient. Trotzdem ist To Cage a Wild Bird ein richtig starkes Buch mit einer faszinierenden Welt, tollen Charakteren und einer Atmosphäre, die lange nachwirkt. Definitiv eine Leseempfehlung für alle Dystopie-Fans. 4 von 5 Sternen
Wild Bird oder doch "kleines Vögelchen"?
Die Beschreibung klang vielversprechend: dystopische Welt mit Kastensystem, Protagonistin Raven, Anfang 20, Kopfgeldjägerin, will ihren Bruder aus einem Gefängnis retten, in dem die Insassen auf makabere Art von der reichen Obersicht bis zum Tode gejagt werden. Man kommt dank des einfachen Schreibstils ziemlich gut und schnell in die Story. Nur kam hier für mich nach geraumer Zeit der Knackpunkt, dass es teilweise so einfach ge- und beschrieben ist, dass mir die Welt nicht greifbar und authentisch genug war. Zwischendrin waren immer wieder gute Ansatzpunkte wie z.b. die Lebensmittelknappheit im Unteren Sektor manipuliert ist. Ich hätte gerne noch mehr von der Vergangenheit, den politischen Umstände etc. gewusst. Das führt auch dazu, dass die Charaktere mir zu blass gehalten sind. Raven hat so eine traumatische Vorgeschichte mit ihren Eltern und dann ihr Weg als Kopfgeldjägerin, was sich relativ wenig in ihrer Person und Handeln widerspiegelt. Vorallem dann, als sie auf Vale trifft. Sie sagt zwar, dass kein Vertrauen zu ihm da ist (zurecht, wegen ihrer Vergangenheit und weil er ein Wachmann im Gefängnis ist), trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden ziemlich schnell ziemlich viel (slow burn romance empfinde ich anders), dafür dass sie auch lange keine echten tiefen Gespräche führen (können). Die Freundesgruppe im Gefängnis fühle ich schon mehr, besonders August ist mir ans Herz gewachsen. Zum Ende hin wurde es nochmal spannend, aber der Überraschungseffekt blieb für mich aus. Ich sehe in der Geschichte viel Potential und hoffe im nächsten Teil auf mehr Ecken und Kanten bei Raven und ein besseres world-building.
Große Dystopie Liebe mit starker Protagonistin und found family 🫶🏻
✩ dystopia ✩ prison setting ✩ forbidden romance ✩ slow burn ✩ found family ✩ who did this to you? … und einige mehr, aber die würden zu sehr spoilern. 🤫 ____ ✧ Auf keine Übersetzung habe ich mich 2025 so gefreut, wie diese hier - und ich wurde nicht enttäuscht! ✧ In “To Cage a Wild Bird” gibt es ein Klassensystem, in dem die Menschen der niedrigsten Klasse bei fast jedem Verbrechen direkt ins “Endlock” Gefängnis kommen. In diesem Gefängnis dürfen die Reichen der Gesellschaft legal Jagd auf die Insassen machen und diese gezielt erm*rden. 💀 ✧ Raven ist eine tolle und starke Protagonistin, die für ihren Bruder alles tun würde – so auch, sich freiwillig ins tödliche Gefängnis von Endlock bringen lassen. Wer den found family Trope sucht, wird hier ebenfalls fündig. Denn für Insassen in Endlock sind Verbündete und Vertraute fast so essentiell wie Nahrung zum überleben, da nicht nur die Reichen Jagd auf Raven machen. 👀 ✧ Für mich war die Geschichte der perfekte Mix aus actionreicher Spannung und ruhigen Momenten um Bindung zu den Charakteren aufzubauen und ich habe jedes mal soo mitgefiebert. (Die ein oder andere Träne habe ich auch verdrückt. 😭) ✨ Fazit: Ganz ganz große Dystopie Liebe! Einen halben Punkt Abzug gab es für die Lovestory, die ich nicht immer 100% gefühlt habe. Trotzdem kann ich Teil 2 kaum abwarten um zu erfahren, wie es mit Raven & co. weiter geht. 🥺 🌶️🌶️

Was passiert, wenn du von einer Kopfgeldjägerin, zur gejagten Verbrechern wirst? To Cage a Wild Bird war wirklich eine positive Überraschung für mich. Es lockt damit, dass es sich anfühlt wie die Tribute von Panem oder Powerless und yes, absolut, aber es ist dennoch originell. Ich war absolut eingenommen von dieser komplexen dystopischen Welt. An sich ist es wie andere dystopische YA-Romane auch: Die Hauptprotagonistin lebt in dem Armenviertel, ist Waise mit einem kleinen Bruder, sie muss um jeden Cent kämpfen, Hunger ist alltäglicher Begleiter während die Reichen im Überfluss leben Aber hier fängt's gerade erst an spannend zu werden: Raven ist nämlich zu Anfang Kopfgeldjägerin (um überhaupt über die Runden zu kommen) ein Take den ich unglaublich spannend fand. Und als sie dann für ihren Bruder sich selbst in das gefährliche Gefängnis einliefern lässt, als einzige Chance ihn daraus zu retten, fällt ihr Image ihr auf die Füße. Denn im Gefängnis trifft sie auf einige Gefangenen, bei welchem sie selbst dafür gesorgt hat, dass sie dort landen... Das Besondere ist: Wohlhabende Leute können auf einer Arena Jagd auf die Gefangene machen. Sie können diese Jagd buchen, als eine Art makrabes Hobby und versuchen die Gefangene dann dort mithilfe von Waffen zu töten. Und je länger ein Gefangener überlebt, desto höher ist sein Rang und natürlich begehrenswerter für ambitionierte Jäger. In dem Sinne erinnert diese Arena schon an den Nervenkitzel aus Tribute von Panem und Powerless, doch hier sind es eben nicht die Gefangenen die einander umbringen, sondern Leute von außen. Also nochmal ein anderer Twist, was ich ziemlich erfrischend fand. Und der für reichlich Nervenkitzel beim Lesen gesorgt hat! Raven ist ein sehr starker Charakter, den man gerne folgt und mit ihr die Geschichte mitfühlt. Jed, ihr Bruder ist sympathisch und man kann die geschwisterliche Liebe fühlen. Zudem mochte ich es, das trotzt dieser schlimmen Umstände, man das Gefühl von Found Family bekam. Vale, ein Wächter aus dem Gefängnis ist ein spannender Love-Interest, den man erstmal noch entziffern muss. Und der Cliffhänger am Ende, war natürlich so gesetzt, dass ich kaum den zweiten Teil erwarten kann! Vielen Dank an NetGalley & Droemer Knaur an das Rezensionsexemplar!
Das war nichts..
Kurz und knapp - das Buch hat sich für mich nicht im geringsten gelohnt. Meine Schwägerin und ich haben uns riesig auf das Buch gefreut, aber wurden enttäuscht. Während sie nach 2/3 abgebrochen hat, habe ich mich noch durch Rest gequält in der Hoffnung den Grund für die vielen positiven Bewertungen zu finden - leider ohne Erfolg. Ich fand das gesamte Buch langweilig, vorhersehbar und unlogisch. Vorsicht Spoiler. Alles ging viel zu einfach, ich hatte keine Emotionen (außer vielleicht Wut über die schlechte Story) und das Gefühl, dass einfach nur Punkte abgearbeitet wurden. Die Lovestory und die zugehörige Anziehung waren für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Teilweise waren die Spice Szenen für mich so unangenehm zu lesen (ich zitiere „Du schaffst das, kleines Vögelchen“), das ich nicht wusste ob ich lachen oder mich vor Unbehagen schütteln wollte. Keiner der Charaktere hat mich auch nur im Mindesten berührt oder mich zum mitfiebern angeregt. Das Buch hat mich letztlich wütend zurückgelassen und es ist wohl keine Überraschung, dass ich diese Reihe nicht weiterlesen werde. Ich freue mich für alle die es geliebt haben, aber ich gehöre definitiv nicht dazu.
𝐄𝐢𝐧 𝐭𝗼̈𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐟𝐚̈𝐧𝐠𝐧𝐢𝐬. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐨𝐭𝐞𝐧𝐞 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞. 𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐊𝐚𝐦𝐩𝐟 𝐮𝐦𝐬 𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧.🥀⛓️
Ja, Leute, was ist denn gerade los😔🫣??? Im Januar haben mich so viele Bücher enttäuscht, dabei hab ich nicht mal viele gelesen. Es kann eigentlich nur noch bergauf gehen, oder??? 𝑻𝒐 𝒄𝒂𝒈𝒆 𝒂 𝒘𝒊𝒍𝒅 𝒃𝒊𝒓𝒅 wollte ich so oder so lesen und hab mich mega über die Möglichkeit gefreut, es für ein Ethikprojekt zu Dystopien mit meiner Freundin lesen zu können🥹. Das Buch ist wunderschön und es hatte eigentlich ALLES für eine gute Dystopie😢. Die ersten paar Kapitel waren superstark❤️🩹🏹. Wir begleiten Raven, eine junge Kopfgeldjägerin aus Dividum. Dividum trennt sich in drei Sektoren (unteter, mittlerer,oberer). Im unteren Sektor herrschen schlimmste Verhältnisse, wodurch auch die Kriminalitätsrate sehr hoch ist. Das nutzen die reichen Bürger aus dem oberen Sektor aus und schicken Menschen aus dem unteren Sektor in das Gefängnis⛓️ Endlog, wenn sie Verbrechen begangen haben. Doch nicht nur das. Dort geilen sie sich daran auf, die Gefängnisinsassen zu jagen und zu töten. Die Jäger aus Endlog veranstalten daraus eine Art Spiel und nutzen die Zähne ihrer Opfer als Schmuck und Statussymbol🫠. Als der Bruder von Raven verhaftet wird, schmiedet sie einen Plan, ihren Bruder aus Endlog zu befreien und sich dabei absichtlich dort als Insassin zu infiltrieren✨. Doch leider hat sie hat den Plan ohne den attraktiven Wachmann Vale gemacht, der für alles steht, was sie an Dividum verabscheut🫣, aber der dennoch gefährlich für ihr Herz wird. So, meine Kritikpunkte???🌚 Das ist so einiges. Raven war für mich keine starke Prota, so viele ihrer Entscheidungen waren dumm und naiv🥲. Die Beziehung zwischen beiden hab ich gar nicht gefühlt, gerade der Spice hätte gerade in diesem Buch gar nicht sein müssen, er war superunpasssend, ich denke ihr versteht, was ich damit meine, wenn sue es treiben, direkt nach dem Tod eines ihrer Freunde😭🫣. Der Spitzname"kleines Vögelchen", nee sorry😂🚫, vorallem bei Spicy Szenen😂🤨🫨. Es hat auch alles nicht wirklich Sinn ergeben und es gab einfach keinen Spannungsbogen, das war das Nervigste. Es war einfach viiiel zu langweilig😔. Gerade die letzte Hälfte, ich hatte eigentlich gar kein Bock es weiterzulesen, aber musste es halt. Der Ausbruch aus dem Gefängnis erschien mir von Anfang an einfach "zu einfach", und das sie dann kurz vorm Ende erwischt werden, war vorhersehbar. Es konnte mich emotional leider nicht packen und der Schreibstil hat mir auch nicht so zugesagt und das sind für mich zwei sehr ausschlaggebende Kriterien für eine Buchbewertung. Zum Schluss muss ich sagen, es war nicht grottenschlecht, aber eben auch einfach nicht gut, kann es dementsprechend nicht weiterempfehlen😢.






















































