Mit kalter Hand

Mit kalter Hand

Softcover
3.9384

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Description

Dr. Sabine Yao und das Team der BKA-Einheit »Extremdelikte« haben es erneut mit bizarren Todesfällen zu tun.

Der dritte atemberaubend spannende True-Crime-Bestseller um die Rechtsmedizinerin!

Sabine Yao muss diesmal ihre rechtsmedizinische Expertise in der Sonderkommission um Profiler Milan Hasanović einbringen, die die Ermittlungen zum »Pferderipper von Lübars« übernommen hat. Die Befürchtung, dass der brutale Täter früher oder später von Tieren auf Menschen umschwenkt, ist mehr als begründet.

Noch von allen unbemerkt, plant ein online-süchtiger Mann in einer schäbigen Pankower Einzimmerwohnung, seine barbarischen Fantasien erneut in die Wirklichkeit umzusetzen. Auf einer Erotik-Plattform für Männer bahnt er eine Verabredung für ein tödliches Rendezvous mit seinem nächsten Opfer an. Zeitgleich werden an verschiedenen Orten über Berlin verteilt Leichenteile gefunden.

Sabine Yao muss immer tiefer in die düsteren Gefilde der menschlichen Seele hinabsteigen, um die labyrinthischen Abgründe einer kranken Psyche ergründen zu können ...

Beklemmend authentisch: Wie in den Vorgängern »Mit kalter Präzision« und »Mit kaltem Kalkül« sind wir mit Michael Tsokos, dem bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands, mittendrin im nervenaufreibenden Alltag am Seziertisch - ebenso wie in einem komplexen Kriminalfall für das BKA!

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
17.50 €

Author Description

Prof. Dr. Michael Tsokos, 1967 in Kiel geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Seine bisher 28 Bücher sind allesamt Bestseller und wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. Mit seinen bundesweiten Live-Events zu rechtsmedizinischen Themen fesselt er seit Jahren seine knapp 700 000 Follower auf Instagram, seine Fans, Leser und [email protected]

Characteristics

6 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
45%
27%
33%
N/A
56%
N/A
54%
63%
90%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
91%
81%
82%
68%

Pace

Fast17%
Slow33%
Moderate33%
Variable17%

Writing Style

Simple33%
Complex33%
Moderate33%
Bildhaft (50%)Minimalistisch (33%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

96
All
5

Für mich definitiv das beste Buch der Reihe

Also der dritte Teil hatte es nochmal ordentlich in sich. Mir hat dieser Teil am besten gefallen. Es waren zwei super aufregende Fälle, an denen Frau Doktor diesmal gearbeitet hat. Beide Fälle für sich, außergewöhnlich und fesselnd. 😱🫣 Die beiden Täter waren diesmal auch nicht direkt offensichtlich erkennbar, sondern sind erstmal schön im Verborgenen geblieben, das hat mir gut gefallen. 🤓 Die Schreibweise von Herrn Tsokos ist weiterhin wirklich toll. Zusammen mit der Kapitelaufteilung fliegt man einfach nur durch die Bücher! Und was ich auch noch besonders toll finde, aus jedem Buch konnte ich nochmal etwas mitnehmen und unter der Kategorie: „Wieder was gelernt“, abspeichern. Toll! 😊 💁‍♀️ Ich hoffe wirklich sehr, dass diese Reihe fortgesetzt wird!🙏😇

3.5

[Rezensionsexemplar] Das war mein erstes Buch von Michael Tsokos. Deshalb wusste ich nicht was mich erwarten würde. In Lübars werden auf einem Hof nachts Pferde erstochen und im Spandauer Forst findet man eine zerstückelte Leiche. Rechtsmedizinerin Sabine Yao, schaut sich die Fälle genauer an. Dadurch, dass die Perspektive einer Gerichtsmedizinerin die Geschichte dominiert, ist es ein etwas anderer Thriller. Der Augenmerk liegt hier mehr auf den Obduktionen und ihren Berichten. Es gibt zwar vereinzelnd Perspektiven der Ermittler und des Täters. Allerdings bleiben die Ermittlungen eine Nebensache, von der man kaum etwas mitbekommt. Eventuell fand ich das Buch deswegen zwar sehr interessant und informativ allerdings weniger spannend für einen Thriller. Vor allem waren die Fälle für meinen Geschmack ziemlich „gewöhnlich“. Mir hat hier der Schock-Moment gefehlt oder die psychischen und emotionalen Abgründe des Täters. Im Grunde liest sich das Buch so, als ob man selbst ein einwöchiges Praktikum bei der Rechtsmedizin absolvieren würde. Fälle kommen rein, Obduktionen werden durchgeführt und der Nächste, bitte! Die Protagonisten fand ich von Ihren Handlungen her zwar sympathisch, allerdings konnte ich keine Verbindung zu keinem von ihnen aufbauen. Dafür erfährt man einfach viel zu wenig über das Leben und die Hintergründe der Charaktere. Für mich persönlich war es ein gemütlicher Krimi mit Ekelfaktor. Wer sich für die Gerichtsmedizin interessiert und mehr über die Einzelheiten erfahren möchte, wird kein besseres Buch finden. Wer allerdings Ermittlungen und menschliche Abgründe liebt, kommt hier eindeutig nicht auf seine Kosten.

4

Spannend rechtsmedizinisch

2 Fälle, ein tierischer und ein menschlicher werden hier verworben. Wir begleiten Sabine Yao diesmal auch in die tierische Pathologie. Insgesamt gefallen mir die detailreichen Schilderungen der Obduktionen sehr auch die Ansätze zu Ermittlungen ohne die klassische Ermittlerperspektive .

3.5

Anders spannend. Fälle mau, Hintergründe wow.

Mit gleich drei Todesfällen hat es die Abteilung „Extremdelikte“ vom BKA, zu dem auch Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao gehört, zu tun. Zwei Leichen in sehr ungewöhnlicher Auffindsituation und zusätzlich eine Leiche deren Einzelteile verteilt im Spandauer Forst gefunden wurden, benötigen die Aufmerksamkeit des gesamten Teams, dennoch wird Yao auch an anderer Stelle benötigt. Yao’s rechtsmedizinische Expertise wird in einer Sonderkommission benötigt, die sich mit den Serienmorden an Pferden im Berliner Umland beschäftigt. Für Yao ist die Tierpathologie komplett neues Terrain und dennoch wichtig, schließlich sind sich bereits alle Ermittler sicher; meist gehen psychisch kranke Mörder irgendwann von Tieren zu Menschen über… Auch wenn zwei der vier völlig von einander unabhängigen „Fälle“ deutlich mehr thematisiert werden, hab ich so ein wenig den roten Faden vermisst. Statt einer wirklichen Story war dieser dritte Band für mich mehr die Begleitung des Alltags von Dr. Yao. Mit dem Pferdefall, auf dem wohl das Hauptaugenmerk liegen sollte, wurde ich überhaupt nicht warm. Der Fall der Leichenteile aus dem Wald war da schon eher meins. Insgesamt nimmt der Leser wieder unheimlich viel aus der Rechtsmedizin sowie Pathologie mit, hier hat Tsokos natürlich absoluten Heimvorteil! Detailliert und absolut spannend. Mir war dieser Umstand nach den Vorgänger-Büchern bewusst und so auch gewollt, dennoch war ich an der ein oder anderen Stelle über doch sehr ausufernde und langatmige Beschreibungen verwundert.

Anders spannend. Fälle mau, Hintergründe wow.
5

Wer ein Fan von True Crime und Rechtsmedizin ist, kommt bei diesem Buch voll auf seine Kosten. Michael Tsokos schafft es immer wieder, mir einen Einblick in seinem Job zu geben und alles klar und verständlich zu beschreiben. Dieses Buch ist ganz klar eine Empfehlung.

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5

Wieder ein klasse Tsokos

Ich liebe alle Bücher von Michael tsokos und freue mich auf jedes neue Buch. Auch dieses Buch ist wieder mega, an manchen Teilen sogar ziemlich heftig für mein Gemüt. Der Schreibstil ist wieder hervorragend. Ich hoffe, dass es bald einen neune Fall für Dr. Yao gibt.

3

Hab teilweise Seiten übersprungen, Spannung kam leider nicht wirklich auf

4.5

Einfach klasse! Möchte nicht Spoilern!

Ich habe Teil 1&2 ja schon gelieb, aber der 3te Teil hat es nochmal ordentlich in sich! Zwei wirklich spannende Fälle, die Sabine Yao da bekommen hat. Der eine handelt von einem Tier Der andere von einem Mensch .. Ich will nicht Zuviel erzählen! Wer diese Reihe noch nicht gelesen hat verpasst etwas

4

Für mich der bisher schwächste Band aus der Reihe, auch wenn er keineswegs langweilig war! Wie immer gelingt es Michael Tsokos, die Welt der Rechtsmedizin spannend und detailreich darzustellen. Ich finde dieses Themenfeld unglaublich faszinierend, und das Buch hat mir wieder die Möglichkeit gegeben, mein „Wissen“ zu erweitern. Genau das schätze ich an seinen Werken – selbst wenn die Handlung mich diesmal nicht ganz so packen konnte, habe ich dennoch viel Interessantes mitgenommen 🤗

3

Obwohl ich Tsokos Schreibstil echt mag und ich mich jedes Mal freue etwas neues von ihm zu lesen, weil er auch echt spannend schreibt und unterhält, fande ich leider die anderen aus der Reihe besser. Auch wenn man viel über die Rechtsmedizin von Tieren diesmal erfährt hat es mich leider dennoch nicht so gecatcht wie erhofft. Ich hoffe dennoch, dass die Reihe weiter geht oder vielleicht sogar irgendwann die Studentin ihre eigene Reihe bekommt.

4.5

Bester Band der Reihe

Rein optisch passt "Mit kalter Hand" hervorragend zu den Vorgängern der Reihe und auch die Haptik finde ich richtig toll. Obwohl Fred Abel mein All-time-Favourite aus Michael Tsokos' Thrillern ist und bleibt, so ist mir Sabine Yao mittlerweile doch ans Herz gewachsen, wenngleich da nach wie vor eine gewisse Distanz herrscht, da sie oftmals etwas unterkühlt wirkt. Andererseits passt diese Eigenschaft aber auch ganz gut zu ihrem Beruf als Rechtsmedizinerin. In jedem Fall freute ich mich über das Wiedersehen mit ihr und den anderen bekannten Charakteren. Ganz klasse waren wieder einmal die ultra kurzen Kapitel sowie die Perspektiv- und Schauplatzwechsel, welche für eine großartige Dynamik sorgten. Die Tatorte und Sabines Arbeit im Sektionssaal wurden von dem Autor gewohnt detailliert geschildert, sodass mir das Gefühl vermittelt wurde, neben Sabine am Obduktionstisch zu stehen. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden sind die Morde außergewöhnlich grotesk und nichts für schwache Nerven oder sensible Mägen. Michael Tsokos taucht hier tief in die menschlichen Abgründe ein, was ich als überaus fesselnd empfunden habe. Nur das Ende war für mein Empfinden ein klein wenig schwach. Die Einblicke in die Rechtsmedizin faszinieren mich einfach jedes Mal am meisten und haben mir auch bei diesem Band äußerst gut gefallen. Dr. Tsokos versteht sein Handwerk und schafft es noch dazu, einem als Laien all die medizinischen Fachbegriffe verständlich näher zu bringen, ohne, dass dies den Lesefluss unterbricht. Man darf hier keinen Thriller im klassischen Sinne erwarten, da das Genre Rechtsmedizin-Thriller definitiv speziell und nicht Jedermanns Geschmack ist. Ich persönlich mag dieses Genre sehr und bin daher ein riesengroßer Fan von Michael Tsokos' Büchern.

Bester Band der Reihe
3.5

Wir treffen zuerst in der Frühbesprechung der Rechtsmedizin auf Sabine Yao und ihre Kollegen. Sie bekommt allerdings einen Fall außerhalb ihres Wissensbereiches auf den Tisch. Zumindest zum Teil. Mit Mord und Stichwunden kennt sie sich aus, aber nicht mit Pferden. Diese spielen nämlich dort eine große Rolle. Es ist Eile geboten bei den Ermittlungen, da es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, dass der Täter sich vielleicht bald ein nächstes Opfer sucht und das könnte vielleicht auch ein Mensch sein. Nebenbei gibt es Einblicke in das Leben eines Onlinesüchtigen mit eher zweifelhaften Fantasien. Auch er ist auf der Suche nach einem neuen Opfer und auch diese Begegnung könnte tödlich enden. Die Ausflüge in die Rechtsmedizin sind es, die mich immer absolut faszinieren. Vor allem da man ja weiß, dass der Autor vom Fach ist. Richtig gelungen fand ich daher dieses Mal auch die Stippvisite in einem Sektionssaal der Veterinärmedizin. Spannend. Was aber leider nicht so ganz für den restlichen Inhalt galt. Zumindest gefühlt. Es gibt gute Abschnitte die einen begeistern können, aber mir fehlte das eigentliche mörderische. Man bekommt viel Ausführungen und Erklärungen, doch der Thrill blieb bei mirbaus bzw. kam bei mir nicht an. Einen kurzen Moment gab es auf dem Pferdehof, aber das war es auch schon. Der zweite Fall bleibt zum Beispiel komplett thrillfrei für mich. Was den Schreibstil angeht ist dieser aber gewohnt flüssig und man kommt fix durch die Seiten. Frau Yao wartet mit tollen und interessanten Ideen auf, um die Täter dingfest zu machen. Was schlussendlich auch gelingt, aber eher so holter die polter. Also abrupt. Mmmh. Hätte man vielleicht besser machen können. Fazit Was mich halt beim Autor absolut begeistert, sind die Einblicke in die Rechtsmedizin. In dem Fall hier auch, weil es einen Ausflug in die Veterinärmedizin samt Sektionssaal gibt. Sabine Yao ist stark, aber die Handlung an sich blieb für mich irgendwie in den Erwartungen zurück. Ich hatte mir mehr Spannung erhofft. Für mich ist es am Ende leider der bisher schwächste Teil der Reihe. Es gibt am Ende aber dennoch 3,5 Sterne von mir

5

5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Gelesen - oder förmlich eingesogen in einem Zug. Absolut empfehlenswert. SABINE YAO UND DER DUNKLE SOG EINER ZERSTÖRERISCHEN SEELE Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao und das Team der BKA-Einheit >>Extremdelikte<< haben es erneut mit bizarren Todesfällen zu tun.

5

Spannender Rechtsmedizin Thriller

„Mit kalter Hand“ von Dr. Michael Tsokos ist Band 3 der Sabine Yao Reihe und ein spannender Rechtsmedizin Thriller. Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und bei dem neusten Fall von Dr. Sabine Yao und dem Team der BKA-Einheit geht es dieses Mal wieder heiß her. Es gibt einige bizarre Todesfälle und an verschiedenen Orten in Berlin werden Leichenteile gefunden.  Sabine Yao muss immer tiefer in die düsteren Gefilde der menschlichen Seele hinabsteigen, um die labyrinthischen Abgründe einer kranken Psyche ergründen zu können. Ich lese sehr gerne die Thriller von Dr. Tsokos, da man einfach merkt, dass er sich in diesem Gebiet auskennt. Das Buch hat sich flüssig und angenehm lesen lassen und es gab einige rechtsmedizinische Details und Fachwissen, die den Thriller durchweg spannend und interessant gemacht haben. Allerdings sind die Erklärungen nichts für zartbesaitete, da es an einigen Stellen sehr explizit wurde. Da es sich um Band 3 der Reihe handelt gibt es ein Wiedersehen mit einigen alten Bekannten aus den vorherigen Teilen, besonders Sabine Yao hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und es war spannend sie eine Weile begleiten zu dürfen. „Mit kalter Hand“ ist ein packender Rechtsmedizin Thriller, der mich gut unterhalten hat und den ich absolut empfehlen kann. Ich bin schon auf die nächsten Bücher des talentierten Autors gespannt.

5

Super gut

Das Buch von Michael Tsokos mit kalter Hand geht es wieder um die Rechtsmedizinerin Sabine Yao. Ich mag sie total. Ist richtig sympathisch. Bei diesem Buch handelt es sich um Band 3 der Reihe. Es gibt 2 Handlungsstränge. Einer um den sogenannten Pferderipper und der andere um die entdeckten leichenteile in Berlin. Wie man es von Michael Tsokos gewöhnt ist. Haben wir in dem Buch wieder sehr stark und gut beschriebene Rechtsmedizinischen Details. Mag ich sehr. Durch die kurzen Kapitel bleibt dieses Buch richtig spannend. Da es sich hier um Band 3 handelt, würde ich es empfehlen die Bücher nach der Reihenfolge zu lesen. Klar man muss es nicht. Aber ich finde hat mehr Tiefe in den Büchern. Das Cover gefällt mir sehr gut. Kurz etwas zum Inhalt. Wie oben schon erwähnt geht es um zwei Fälle. Die Dr. Yao parallel bearbeiten muss. Zusammen mit dem BKA. In Berlin wurde eine Hand im Paket gefunden. Der erste Fall beginnt. Der zweite folgt zu gleich. Pferde werden grausam verstümmelt. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es ist aber nichts für schwache Nerven. Kann es für alle Thriller verrückte nur empfehlen

4

Muss sagen die ersten beiden Bänder haben mir besser gefallen . Anfangs war noch alles gut ,gut ins Fachmännische beschrieben und dann gegen Ende ging es mir persönlich zu schnell -das Monti den Täter hatte und er Erschossen wurde -das der Pferderipper gefunden wurde ,da hat mir noch etwas mehr Spannung gefehlt

5

Wieder ein toller Dr. Tsokos Thriller. Diesmal auch mit ein bisschen Einblick in die Veterinärmedizin und einem interessanten Fall. 😊

5

📖 Rezension | Mit kalter Hand - Michael Tsokos Habt ihr "Mit kalter Hand" schon gelesen oder generell Bücher von Michael Tsokos? Welches ist euer Favorit? --- "Mit kalter Hand" ist der 3. Band rund um die Rechtsmedizinerin Sabine Yao. --- Die Bücher von Michael Tsokos packen mich jedes Mal von der ersten Seite an. Auch der dritte Band "Mit kalter Hand" bildet da keine Ausnahme. Besonders spannend finde ich, dass die Geschichten von echten Fällen inspiriert sind - das macht das Ganze beklemmend authentisch. Diesmal stehen zwei hochspannende Fälle im Fokus, die mir nicht nur Nervenkitzel, sondern auch wieder jede Menge Einblicke in die Welt der Rechtsmedizin gegeben haben. Besonders interessant fand ich die veterinärpathologischen Aspekte, die man so eher selten in Thrillern findet. Großartig: Sabine Yao tritt in diesem Teil endlich wieder stärker in Erscheinung. Gemeinsam mit Kommissarin Monica Monti bildet sie wieder ein echtes Frauen-Power-Team, aber auch im zweiten Fall um den Pferderipper gibt Yao alles um den Profiler Milan Hasanović zu unterstützen. Ihr Privatleben bleibt zwar diesmal im Hintergrund, aber vielleicht bekommen wir in den nächsten Bänden wieder mehr davon zu sehen/lesen. Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd: kurze Kapitel, klare Sprache und ein stetig steigender Spannungsbogen, der sich nicht überschlägt aber den Leser durch die interessanten Fälle voll bei der Stange hält. Für mich sind diese Ausflüge in den Sektionssaal die perfekte Möglichkeit, um komplett vom Alltag abzuschalten. ✨ Fazit: Ein starker dritter Band, in dem die Rechtsmedizin klar im Mittelpunkt steht. Spannend, lehrreich und nichts für schwache Nerven. Absolute Leseempfehlung - besonders für alle, die sich für Rechtsmedizin und echte Fälle interessieren. Von mir gibt es starke 5 von 5 🌟🌟🌟🌟🌟 --- 📚 Klappentext: Sabine Yao muss diesmal ihre rechtsmedizinische Expertise in der Sonderkommission um Profiler Milan Hasanović einbringen, die die Ermittlungen zum "Pferderipper von Lübars" übernommen hat. Die Befürchtung, dass der brutale Täter von Tieren auf Menschen umschwenkt, ist mehr als begründet...

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3

Ein 3. und letzter Teil der nicht so gut war.

Der dritte Teil und somit letzte um die Rechtsmedizinerin Dr. Yao hat mich leider etwas enttäuscht. Im Gegensatz zu den anderen beiden Teilen hat mir hier die Tiefe und finale Erklärung der Täter gefehlt. Fachlich wurde wieder Fachwissen weitergegeben und Erklärungen einfach und verständlich rüber gebracht. Auch die Idee mit den Tötungen der Pferde war ein guter Ansatz. Jedoch gab es dann auf einmal einen Täter und Zack eine Tatwaffe und dann war der Fall beendet. Das wurde in den anderen Bänden besser, tiefgründiger beleuchtet. Ebenso war es bei dem zweiten Fall in diesem Band. Im großen und Ganzen in die Reihe gelungen. Es wird viel Wissen vermittelt und es sind in sich geschlossene Geschichten. Man kann die Kapitel zügig lesen. Wenn man jedoch davon ausgeht das Band 3 genau so wird wie Band 1 und 2 wird man zwangsläufig enttäuscht sein. Fazit: 🐨🐨🐨 Ein eher langweiliger Abschluss, einer sehr guten Reihe. Die Tiefe der anderen Bänder war besser.

Ein 3. und letzter Teil der nicht so gut war.
5

Der dritte Band von und mit Dr. Sabine Yao. Ihre privaten Geschicke scheint sie so langsam auf der Bahn zu haben, aber beruflich wimmelt es nur so von Herausforderungen.

In diesem True Crime Thriller aus der Feder von Michael Tsokos bekommt es der Leser mit zwei unterschiedlichen, aber doch kranken Seelen zu tun. Der Eine lässt es an den stolzesten Geschöpfen auf vier Beinen aus, die ich mir vorstellen kann, der andere hat ausgerechnet den Kannibalen von Rothenburg als sein Vorbild auserkoren, Blut geleckt und will weiter machen. Die Fälle sind spannend, die Ermittlungen werden ehrlich und ohne Effekthascherei beschrieben. Dabei ist mir bewusst, dass sich Frau Yao, als Gerichtsmedizinerin, wohl nicht auf dem Pferdehof umsehen würde, wie sie es im Buch getan hat, aber ansonsten ist alles recht real beschrieben. Es gibt langweilige Ermittlungspassagen, spannende Ermittlungspassagen. Dann haben wir wissenschaftliche Abhandlungen und Erklärungsversuche und ansonsten können wir noch einiges über Fachtermini in der Gerichtsmedizin lernen. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und hatte dabei ein wirklich großartiges Kopfkino. – Besonder gefallen hat mir, dass hier nicht mehr so auf der Schwester von Yao herumgeritten worden ist, die nach dem ersten Band ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen hat. Die Täter sind mir leider hier ziemlich im Dunkeln geblieben. Auch wenn man sie irgendwann geschnappt hatte, so fand ich es doch irgendwie undurchsichtig, wie sie zu dem geworden sind, was sie waren. Da wurde „leider“ nur so wirklich auf den Mörder eingegangen. Aber was den Pferderipper zu seinen Taten bewogen hat, ist nichts weiter als psychische Theorie, die für mich schon etwas abgehoben klangt. Trotzdem hatte ich beim Lesen ein wirklich gnadenlos gutes Kopfkino und war schlicht und ergreifend einfach nur hochgradig begeister, was Herr Tsokos hier wieder abgeliefert hat. – Zu blöd, dass ich jetzt alle seine Bücher gelesen habe und erst einmal auf Nachschub warten muss. Tut euch Michael Tsokos an. Ihr macht absolut nicht falsch. Ganz egal, ob ihr jetzt seine Sachbücher oder die True Crime-Thriller lest. Allein das Thema ist einfach nur mega!

5

Absolut perfekt 😊

Wow, genau mein Ding. Endlich mal ein Thriller mit genau meinen Themen. Auch wenn es wirklich sehr brutal und sehr blutig war. Danke auch für den Exkurs in die Tierwelt.

Absolut perfekt 😊
5

Meinung: Da ich bereits die beiden Vorgängerbände mit großer Begeisterung verschlungen habe, stand für mich außer Frage, dass ich auch den dritten Teil um Dr. Sabine Yao unbedingt lesen musste. Schon der Prolog jagt einem Gänsehaut über den Rücken: Ein Mann kämpft verzweifelt um sein Leben doch wer ist er, wird er überleben? Die Geschichte packt von der ersten Seite an und zieht einen unaufhaltsam in ihren Bann. Auf einer Erotikplattform für Männer bahnt sich ein Treffen an, das in einer tödlichen Falle enden soll, während in Berlin grausige Leichenteile auftauchen. Dr. Sabine Yao, Rechtsmedizinerin der BKA-Sondereinheit „Extremdelikte“, wird in die Ermittlungen hineingezogen und steht gemeinsam mit Profiler Milan Hasanović vor einer komplexen und kaum zu durchschauenden Verbrechensserie. Parallel dazu sorgt der sogenannte „Pferderipper von Lübars“ für zusätzliche Unruhe. Ich mag wie der liebe Michael die Spannung aufbaut. Sein packender, zugleich leicht lesbarer Schreibstil, die kurzen Kapitel und die präzise eingestreuten forensischen Details machen das Buch zu einem echten Pageturner. Die Mischung aus Rechtsmedizin, True-Crime-Elementen und rasantem Thrill ist absolut gelungen. Alle Handlungsstränge laufen am Ende schlüssig zusammen, die Auflösungen überraschen, wirken aber jederzeit logisch und durchdacht. Eine klare Leseempfehlung für alle True-Crime-Fans

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3

Ich sollte solche Bücher nicht mehr lesen. Reisserisch geschrieben. Bestimmt sehr gut recherchiert, aber mir fehlte hier die tiefe, alles sehr nüchtern beschrieben. Der Fall mit den Pferden ging gar nicht an mich.

4

Am Tisch mit Dr. Yao ⚕️🧪

Kurzfassung: dieses Buch ist für alle True Crime und Rechtsmedizin Fans. Man darf hier keinen hochspannenden Thriller erwarten. Dr. Tsokos Werke machen einfach Spaß zu Lesen und man kann einiges über die Rechtsmedizin lernen. 4/5 Sterne 🩶

Am Tisch mit Dr. Yao ⚕️🧪
4

Ich liebe die Tsokos Bücher, aber nicht sein bestes.

Das Buch habe ich an 3 Abenden durchgelesen und fand es wieder spannend, wie alle die Tsokos Bücher und Reihen! Eigentlich müsste man 5 Sterne vergeben, weil er wieder so detailgetreu die Phänome der Rechtsmedizin beschreibt und man definitiv immer bei seinen Büchern was dazu lernt! ⭐️ Aber von der Story her, fand ich es anfangs sehr langatmig. Bis der Stein so richtig ins rollen gebracht wurde, verging viel Zeit. Trotzdem ein gutes Buch und auch weiter zu empfehlen!!! 👌🏽

Ich liebe die Tsokos Bücher, aber nicht sein bestes.
4

Dieser Band hat mir deutlich besser gefallen 😊 Die beiden Fälle waren wirklich sehr spannend und haben mich durchgehend gepackt. Besonders gelungen fand ich die Perspektivwechsel zwischen der Rechtsmedizinerin, der Mordermittlerin und der Täterperspektive – das hat zusätzliche Dynamik und Nervenkitzel reingebracht 🔎 Auch der medizinische Anteil war diesmal richtig stark. Es kam viel Fachwissen vor, was ich persönlich total spannend finde – ich habe sogar gelernt, was eine positionelle Asphyxie ist 😅 Genau solche Details machen für mich den Reiz der Reihe aus. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft allerdings das Hörbuch: Beim Zahnstatus wurde z.B. „zwölf“ statt „eins zwei“ gesagt – das ist medizinisch nicht korrekt. Eine Kleinigkeit, aber es ist mir aufgefallen, da ich vom Fach bin 😉 Insgesamt ein spannender Band mit viel medizinischem Input und einer gelungenen Erzählweise 👌 ⭐⭐⭐⭐

2

Die rechtsmedizinische Abteilung des BKA Berlin bekommt einen noch nie dagewesenen Auftrag auf den Tisch. Die Einheit für Extremdelikte muss einen Fall aufklären, in dem der Täter Pferde tötet. Der Leiter des rechtsmedizinischen Institutes, Paul Herzfeld, und seine Stellvertreterin Doktor Sabine Yao unterstützen Profiler Milan Hasanovic. Gleichzeitig wird von einer Spaziergängerin und ihrem Hund ein menschlicher Fuss in einem Wald entdeckt. Zudem wird in Charlottenburg ein Mann aufgehängt in seiner Wohnung aufgefunden. Dieser Band beginnt kurz nach den Ereignissen des vorderen Bandes "Mit kaltem Kalkül" und ist in Sachen Spannung leider eher mau. Schon den vorderen Band fand ich wenig fesselnd und spannend. Bedauerlicherweise kann ich auch hier nicht von spannenden Lesestunden sprechen. Die Geschichte startet zwar relativ Thriller gerecht mit dem Fund eines toten Mannes in seinem Wohnzimmer. Dabei wird aber der Tatort so akribisch beschrieben, dass ich zwischenzeitlich den Faden verloren habe. Es wimmelt nur so von Beschreibungen von Seilwinden, Knoten, Handschellen und Schlaufen und das über mehrere Seiten. Langatmiger geht nimmer, habe ich mir gedacht. Da habe ich mich getäuscht. Es wird noch schleppender. Viele Fallberichte der Rechtsmedizin mit Ausdrücken wie " positioneller Asphyxie" oder Zuckerstoffwechselentgleisung" muten einem Lehrbuch der Rechtsmedizin an. Der Autor, der selbst Rechtsmediziner ist, vergisst komplett seine Leser, die nicht auf jeder Seite mehrere Ausdrücke per Google erfragen wollen. Es wird sehr spezifisch und ich habe oft die beschriebenen Autopsien grob überlesen. Irgendwann geht es nach dem Einstieg nur noch um die Pferdemorde. Wenig glaubhaft war für mich, dass fundierte und best ausgebildete Leute vom BKA, hoch dotierte Rechtsmediziner und Profiler in der sogenannten Soko Ross die Taten an Pferden ermitteln. Zumal Doktor Sabine Yao offenherzig darauf hinweist, dass sie von der rechtsmedizinischen Untersuchung an Tieren keine Ahnung hat. Nebenbei läuft zwar noch ein Fund eines menschlichen Fusses, der untersucht und ermittelt werden muss. Das brachte dann doch noch ein wenig Krimigefühle ins Spiel. Leider zu wenig, damit ich hier eine positive Sternenvergabe machen kann. Einen allfälligen nächsten Band aus dem Autopsie-Saal mit Sabine Yao in der Hauptrolle werde ich mir sparen.

4

Wieder spannend und mal anders

𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookstagram 👋 Ich staune immer wieder, was für interessante Fakten @dr.tsokos auf seinem Kanal mit uns teilt, wollte ich doch als kleines Kind immer schon Rechtsmedizin studieren... #mitkalterhand ist der neueste Teil der Thriller-Reihe um Sabine Yao und der hat es in sich. Nicht nur Menschen kommen zu Schaden, auch Pferde sind diesmal unter den Opfern, wobei ich die "Originale" Story aus Niedersachsen leider als Teenager "hautnah" miterlebt hab früher... Also via Radio und TV... Der Autor schafft es wieder einmal, die fachlichen Aspekte und wahren Begebenheiten in einen äußerst spannenden und realen Thriller zu verpacken. Es wurde mir zu keiner Sekunde langweilig, ganz im Gegenteil, besonders die Tätersicht-Kapitel waren nochmal das Tüpfelchen auf dem i. Passend zum Inhalt der Story, hat mich zum ET ein richtig tolles Paket erreicht, meine Meinung ist aber trotzdem völlig unabhängig und trotzdem sehr sehr positiv zum Buch. Ich wurde wirklich sehr gut unterhalten und habe mit dem Ende ehrlich gesagt so nicht gerechnet! Weiter so, lieber Michael, ich mag deine Art, Fiktion und Wahrheit miteinander zu kombinieren und liebe den ausführlichen und trotzdem flüssigen Schreibstil sehr! 4/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne #Bücher #bücherwurm #büchertipp #bücherempfehlung #büchersucht #bücherliebe #booklover #books #bookbosomed #bookstagramgermany #booklove #lesen #lesenmachtglücklich #lesenswert #lesenistschön #knaurverlag #knaur #Tsokos #MichaelTsokos #rechtsmedizin #Pferd #pferde

5

Theorie und Spannung

Worum geht’s? Sabine Yao steht vor einer neuen Herausforderung: Der „Pferderipper“, ein grausamer Mörder, treibt sein Unwesen und tötet auf bestialische Weise die schönsten Tiere. Doch das ist nicht der einzige Fall, der sie fesselt. Im Spandauer Forst tauchen immer wieder Leichenteile auf, die die Ermittler auf eine düstere Spur führen. Was verbirgt sich hinter diesen grausamen Taten? Meine Meinung: „Mit kalter Hand“ katapultiert uns Michael Tsokos in den dritten Fall rund um die brillante Rechtsmedizinerin Sabine Yao – und dieser Band geht unter die Haut! Wie in den Vorgängern gelingt es Tsokos meisterhaft, wissenschaftliches Fachwissen und packende Thriller-Elemente zu einem fesselnden Ganzen zu verweben. Die Ermittlung wird nie langweilig, sondern bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Sabine Yao ist ein Charakter, der in seiner Fachlichkeit und Direktheit beeindruckt. Ihr klarer Blick auf die Dinge und ihre unerschütterliche Professionalität machen sie zu einer Figur, die man einfach mögen muss. Doch auch der sympathische Profiler Hasanovic sorgt für interessante Dynamik, da er durch seine kühle, aber durchdachte Art ebenfalls Respekt einflößt. Und ich mag seinen Humor. Zudem erfahren wir in diesem Band mehr von Yaos Kollegen, insbesondere von Monti, was die Charaktere und die Ermittlung noch greifbarer macht. Im Vergleich zu den ersten beiden Bänden ist „Mit kalter Hand“ ein Stück theoretischer, was dem Buch jedoch keineswegs die Spannung nimmt. Ganz im Gegenteil! Die komplexen Themen wie Online-Sucht, Pferderipper, Leichenzerstückelung und Veterinärpathologie werden so fesselnd und lebendig ins Geschehen eingebaut, dass man kaum merkt, wie viel Wissen einem vermittelt wird. Man ist von der ersten Seite an gefangen und lässt sich in einen Strudel aus Fakten und Fiktion ziehen. Über den online-süchtigen Mörder, aus dessen Sicht wir einige Kapitel gelesen haben, hätte ich allerdings gerne mehr erfahren. Er bleibt eher eine Schattenfigur im Hintergrund. Gerade in einem Thriller erwarte ich, dass der Täter intensiver beleuchtet wird, um die Spannung noch weiter zu steigern. Aber dennoch, der Spannungsbogen bleibt durchgehend hoch und das Buch liest sich wie im Flug. Die detailreichen Einblicke in die Rechtsmedizin, das Stürmen von Wohnungen und die Ermittlungen im Spandauer Forst sind Szenen, die den Puls beschleunigen. Von mir eine klare Leseempfehlung! Fazit: „Mit kalter Hand“ ist mehr als nur ein weiterer Thriller – es ist ein fesselndes Erlebnis, das einen in die dunklen Ecken der menschlichen Psyche entführt. Michael Tsokos gelingt es, erschreckend reale Fälle mit einer spannenden, fiktiven Ermittlung zu kombinieren. Die Mischung aus packender Thriller-Atmosphäre und tiefgründigen, erschütternden Einblicken in die Rechtsmedizin macht dieses Buch zu einem absoluten Muss für Thriller-Fans. Die Charaktere sind lebendig, die Fälle verstörend und die Seiten fliegen nur so dahin. Ganz klar 5 Sterne!

Theorie und Spannung
4

Guter Krimi

Die Welt der Rechtsmedizin ist und bleibt spannend, auch wenn dies kein Buch für einfach mal zwischendurch ist; man muss schon konzentriert lesen. In diesem 3. und letzten Band spielen auch Pferde eine Rolle, nicht nur - wie sonst - der Mensch. Dr Sabine Yao hat wieder alle Hände voll zu tun und hat es mit mehreren bizarren Todesfällen zu tun. Es ist kein typischer Thriller / Krimi und allzu zart besaitet sollte man auch nicht sein.

4

Interessant und fesselnd

MIT KALTER HAND heißt der neue Rechtsmedizin-Thriller von Michael Tsokos. Es ist der mittlerweile dritte, in dem die Rechtsmedizinerin Sabine Yao im Zentrum der Handlung steht. Aber ganz egal, wer in Tsokos‘ Büchern im Sektionssaal Hand anlegt interessant ist es immer. . Auch diesmal hat es Dr. Sabine Yao wieder mit mehreren bizarren Todesfällen zu tun, die in unterschiedlicher Ausprägung eine Rolle im Buch spielen. Unter anderem ist ihre Expertise bei den Ermittlungen um den „Pferderipper von Lübbars“ gefragt. Und dann sind da noch die Leichenteile, die von einer Hundebesitzerin im Spandauer Forst gefunden werden… . Meine Liebe zu den Rechtsmedizin-Thrillern von Michael Tsokos lässt sich vor allem mit dem Begriff „Faszination“ erklären. MIT KALTER HAND kann man nicht mit anderen spannungs- oder auch actiongeladenen Thrillern vergleichen. Die morbide Welt, in die Dr. Tsokos mich einmal mehr mitnimmt, ist aber wieder ganz besonders. Sie ist auch in Buchform nicht unbedingt etwas für allzu Zartbesaitete. Tsokos gelingt es aber auch diesmal wieder, die Leser*innen aus sicherer Entfernung an den Sektionstisch zu führen und ganz viele profunde Kenntnisse zu vermitteln. Und genau das nehme ich aus den Büchern immer so gerne mit. Die Handlung ist eine fiktionalisierte Darstellung echter Kriminalfälle und ihrer Untersuchungen. Die Begebenheiten und Tötungsdelikte haben sich in der ein oder anderen Form so zugetragen. Und genau dieses Wissen, macht für mich den Reiz und die Spannung aus. Leichtgängig und fast wie nebenbei habe ich hier wieder sehr interessante Einblicke bekommen. Tsokos gelingt es einmal mehr typische Sachbuch-Themen in einen Thriller zu verpacken, der einfach super zu lesen ist. . Also, ihr interessiert euch vor Rechtsmedizin, scheut aber vor trockenen Sachbüchern zurück? Ihr möchtet beim Lesen nebenbei auch noch ein bisschen was lernen? Und ihr hättet gerne ein bisschen True Crime-Feeling? Dann kennt ihr die Thriller von Michael Tsokos bestimmt schon. Wenn nicht, empfehle ich sie euch jetzt. Ich folge dem Autor immer wieder gerne in die düsteren Gefilde. Auch MIT KALTER HAND hat mich wieder absolut gefesselt und Rechtsmedizin für mich in spannender Form greifbar gemacht.

Interessant und fesselnd
3.5

Ich hätte gern den alten Tsokos zurück.

Sabine Yao ist dieses Mal mehr denn je dazu gezwungen über den Tellerrand Ihres Arbeitsfeldes zu blicken. Ihre Expertise wird in einem Fall von übler Tierquälerei benötigt. Wer könnte die Nutzung von Stichwaffen besser beurteilen als eine Rechtsmedizinerin? Und so kommt sie zur SoKo Ross, die sich mit einer Pferderipper-Serie beschäftigt. Gleichzeitig werden Yaos Kenntnisse in einem Fall einer männlichen zerstückelten Leiche benötigt. Schon mit dem ersten Teil der neuen Reihe war ich nicht mehr so zufrieden, wie ich es eigentlich von Herrn Tsokos gewohnt bin. Aber der Reihe nach und beginnen wir mit dem positiven: Was die rechtsmedizinischen Themen angeht, war es natürlich wieder "on point". Man konnte wieder viel mitnehmen. Diese Erklärungen in Form von Exkursen zwischen Rechtsmedizinerin und Hospitantin erfolgen zu lassen, finde ich genial. So ist es detailliert, verständlich und nicht störend im Lesefluss. Was die Handlung angeht kann ich es allerdings bestenfalls als interessant bezeichnen. Leider fehlten mir wieder die Tsokos-typischen Plottwists. Spannung baute sich kaum auf. Alles geschah sehr linear, Überraschungen erfolgten keine. Als Thriller kann man es dieses Mal wieder wirklich nicht bezeichnen. An die Z- und A-Reihe kann die Yao-Reihe für mich immernoch nicht anknüpfen. Nehmen wir es mit Humor und bitten doch beim nächsten Mal um deutlich weniger Weichspüler und dafür um mehr Stärke, lieber Herr Professor.

5

Vorschlag

Michael Tsokos liefert mit Mit kalter Hand erneut einen fesselnden True-Crime-Thriller, der Realität und Fiktion packend miteinander verwebt. Die detailreichen Einblicke in die Rechtsmedizin machen die Geschichte besonders authentisch, auch wenn sie nichts für schwache Nerven ist. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, die Ermittlungen sind glaubwürdig und die Atmosphäre oft beklemmend. Ein intensiver Thriller, der nachhallt und zeigt, wie nah Fiktion und Realität manchmal beieinanderliegen.

5

Tsokos packt dich mit kalter Hand – und lässt nicht mehr los

Manchmal frage ich mich ja, warum ich mir solche forensischen Thriller antue. Und dann kommt Michael Tsokos mit „Mit kalter Hand“ um die Ecke, und ich weiß wieder ganz genau, warum: weil ich nicht anders kann. Dieser Mann schreibt so, als würde er mir den Seziertisch direkt ins Wohnzimmer stellen. Hart, beklemmend, aber gleichzeitig so spannend, dass ich jede Seite mit angehaltenem Atem inhaliert habe. Sabine Yao ist inzwischen eine meiner absoluten Lieblingsfiguren. Sie ist tough, intelligent und trotzdem nahbar – eine Protagonistin, die weder perfekt noch klischeehaft ist. Besonders cool finde ich, dass sie nicht einfach nur eine Ermittlerin ist, sondern mit ihrem rechtsmedizinischen Wissen wirklich tief in die Fälle eintaucht. Und Milan Hasanović als Profiler? Passt wie die Faust aufs Auge, da knistert es nicht nur in den Dialogen, sondern auch in der Spannungskurve. Der „Pferderipper von Lübars“ klingt erstmal wie ein schräger Krimi aus den Achtzigern – bis man merkt, dass Tsokos das Ganze erschreckend realistisch und grausam nah an der Realität erzählt. Ganz ehrlich: Ich hab beim Lesen mehrmals tief durchatmen müssen, weil es so intensiv ist. Gleichzeitig schafft er es, das Ganze wie einen True-Crime-Trip zu gestalten, bei dem man nie weiß, ob das nächste Kapitel nicht schon wieder die Nackenhaare aufstellt. Und ja, manche Szenen sind nichts für schwache Nerven. Aber genau das macht den Reiz aus. Es ist nicht einfach nur blutiger Thrill, sondern psychologisch ausgefeilt, authentisch bis ins Detail und dazu unfassbar rasant. Tsokos kennt die Dunkelheit der menschlichen Seele – und nimmt uns gnadenlos mit hinein. Fazit: „Mit kalter Hand“ ist ein forensischer Thriller, der wie ein Adrenalinschub wirkt. Wer einmal anfängt, kann nicht mehr aufhören. Schlaf wird völlig überbewertet, wenn Tsokos auf dem Nachttisch liegt.

Tsokos packt dich mit kalter Hand – und lässt nicht mehr los
4

Der Kriminalfall in Mit kalter Hand ist spannend konstruiert und überzeugt durch die realistische Darstellung der Polizeiarbeit. Besonders der Wechsel zwischen den verschiedenen Fällen wirkt glaubwürdig und spiegelt den Alltag der Ermittler gut wider. Allerdings war es für mich teilweise schwierig, den ständigen Sprüngen zwischen den Handlungssträngen zu folgen – hier hätte ich mir etwas mehr Klarheit oder stärkere Verknüpfungen gewünscht. Die Ermittlungen selbst sind sehr detailliert beschrieben. Zwar unterstreicht das den Anspruch auf Authentizität, doch stellenweise empfand ich die Fülle an Einzelheiten als langatmig und etwas bremsend für den Lesefluss. Etwas schade fand ich außerdem, dass das Privatleben von Yao in diesem Teil kaum weiter vertieft wurde. Gerade dieser Aspekt hatte in den vorherigen Bänden für zusätzliche Tiefe gesorgt und die Figur greifbarer gemacht. Hier blieb für meinen Geschmack zu viel Potenzial ungenutzt. Insgesamt bietet Mit kalter Hand solide Spannung mit einem realistischen Einblick in die Ermittlungsarbeit, doch kleinere Längen und das etwas blasse Privatleben der Hauptfigur trüben den Gesamteindruck ein wenig.

4

Auf jeden Fall was für Rechtsmedizin-Fan - aber vielleicht eher weniger für Krimi- und Thriller-Liebhaber

Ich mag die Romane von Dr. Tsokos rund um Dr. Sabine Yao sehr gern. In diesem Band werden aus meiner Sicht die rechtsmedizinischen Vorgänge sehr spannen,d, ausführlich und verständlich erklärt. Die Art, dass man bei diesen Erklärungen selbst in die Rolle der Praktikantin Kira Kaplan schlüpfen kann, ist super gemacht. Der Kimi-Aspekt ist hingegen aus meiner Sicht eher weniger spannend, das mag aber auch daran liegen, dass Dr. Yao zwei Fälle in gleicher Intensität betreut und deshalb keiner der beiden so richtig in die Tiefe geht. Zudem musste ich mich bei dem Pferderipper-Fall sehr aus meiner "Krimi-Comfort-Zone" begeben, weil ich das erste Mal einen Kriminalfall gelesen habe, der sich mit Tieren, statt mit Menschen beschäftigt. Die Art des Wechsels der beiden Fälle, mit spannenden Cliffhangern am Ende der Kapitel, ist aus meiner Sicht allerdings super gelungen. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, auch wenn es nicht zu meinen Lieblingen gehört. Allein der Schreibstil ist super fesselnd, was sich auf jeden Fall lohnt zu lesen.

5

Wieder ein richtig gutes Buch von Michael Tsokos. Ich liebe seinen Schreibstyle und sein Fachwissen, das wunderbar in seine Bücher einfließt. Der Fall, ist auf jeden Fall nichts für Männer die an ihr bestes Stück hängen und schwache Nerven haben 😅 auch wer Tierquäler absolut nicht lesen kann, sollte das Buch vielleicht nicht lesen. Alle anderen kann ich es nur empfehlen. Es ist wirklich sehr gut. Klare Empfehlung! Inhaltsangabe (Quelle :Amazon) Der dritte atemberaubend spannende True-Crime-Bestseller um die Rechtsmedizinerin! Sabine Yao muss diesmal ihre rechtsmedizinische Expertise in der Sonderkommission um Profiler Milan Hasanović einbringen, die die Ermittlungen zum »Pferderipper von Lübars« übernommen hat. Die Befürchtung, dass der brutale Täter früher oder später von Tieren auf Menschen umschwenkt, ist mehr als begründet. Noch von allen unbemerkt, plant ein online-süchtiger Mann in einer schäbigen Pankower Einzimmerwohnung, seine barbarischen Fantasien erneut in die Wirklichkeit umzusetzen. Auf einer Erotik-Plattform für Männer bahnt er eine Verabredung für ein tödliches Rendezvous mit seinem nächsten Opfer an. Zeitgleich werden an verschiedenen Orten über Berlin verteilt Leichenteile gefunden. Sabine Yao muss immer tiefer in die düsteren Gefilde der menschlichen Seele hinabsteigen, um die labyrinthischen Abgründe einer kranken Psyche ergründen zu können ... Beklemmend authentisch: Wie in den Vorgängern »Mit kalter Präzision« und »Mit kaltem Kalkül« sind wir mit Michael Tsokos, dem bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands, mittendrin im nervenaufreibenden Alltag am Seziertisch - ebenso wie in einem komplexen Kriminalfall für das BKA!

5

Mann kann die Yao-Reihe nur lieben

Jedes Mal bin ich traurig, dass sich das Buch so schnell weglegen lässt. Im nachgang bin ich aber froh darüber. Es hat die perfekte Länge und keine langweiligen Abschnitte in denen man die Motivation verliert. Eine Mischung aus Fachbegriffen, fesselnder Handlung und einem schönen schreibstil lässt einen durch das Buch fliegen. 🙃

3

Mein erster Tsokos... Leider nicht meine Art von Lesegeschmack.

~ Reziexemplar, Danke NetGalley~ Puh... Das war mein erster Tsokos Roman und ich denke, dabei wird es auch bleiben. ACHTUNG kann SPOILER enthalten! Ich kam gut in die Story rein und fand Sabine Yao sehr sympathisch. Besonders gefiel mir, dass sich nicht nur auf einen Fall beschränkt wurde sondern, wie im wahren Leben, wir mit mehreren Fällen konfrontiert wurden. Allerdings waren mir einige Szenen einfach zu lang. Meiner Meinung nach hätte man vieles kürzer fassen können. Für mich war der Lesefluss leider nicht gegeben, da es irgendwann ermüdend wurde. Es gab mehrere Spannungsbögen, die ich gelungen fand. Auch waren die Erklärungen der Fachbegriffe gut eingearbeitet durch die Polizei Praktikantin Kira, das fand ich sehr gut umgesetzt. Die detailreiche Schilderung der Autopsie bei einem Menschen, damit komme ich klar. Als es jedoch um das Pferd ging musste ich arg schlucken. Als die Katze auf dem Autopsie Tisch nebenan erwähnt wurde hatte ich Angst, hier wird es auch detailreich. Für Fans der Reihe sicherlich eine gelungene Fortsetzung.

5

Bester Band der Reihe

Ich hab mich sehr auf und über den 3. Teil der Reihe gefreut. Man kommt definitiv auf seine Kisten. Aber an alle tierliebhaber eine kleine Warnung... es könnte euch etwas schocken. Danke für diesen Teil, Herr Tsokos

4

Im Spandauer Forst wird von einer Spaziergängerin und ihrem Hund ein Teil eines Menschen gefunden. Zumindest wird dieses klar, als Sabine Yao dieses Fundstück in der Rechtsmedizin öffnet und untersucht. Ein Fuß. Das ist Anlass genug für Di Monti eine große Such im Forst zu starten, bei dem noch mehr Leichenteile gefunden werden. Doch dies ist nicht der einzige Fall, um den Sabine Yao sich kümmert, denn sie hilft auch bei einem Fall um einen Pferdemörder aus. Sie unterstützt mit ihrem Wissen, bezüglich der Rechtsmedizin und kann auch hier den ein oder anderen Hinweis geben, der den Fall weiter bringt. Michael Tsokos hat hier wieder zwei tolle und interessante Fälle nieder geschrieben, mit einigem interessantem Hintergrund Wissen zum Thema der Arbeit in der Rechtsmedizin. Ich mag die Bücher allesamt und kann sie wirklich jedem empfehlen, der einfach auch mal in die Arbeit der Rechtsmedizin reinlesen möchte. Natürlich wird es hier nicht bis ins Detail beschrieben, aber ich finde es trotzdem sehr interessant. Ich vergebe an "Mit kalter Hand" verdiente 4 Schmetterlinge.

4

Das Finale um Dr. Sabine Yao 🔪🐴🩸

Im dritten und letzten Band der Rechtsmedizin Reihe um Dr. Sabine Yao ging es nochmal ins Eingemachte. So viel vorab - das Buch ist nichts für schwache Nerven von Pferdeliebhabern 🐴. Denn dieses Mal geht es nicht nur um die Obduktion von menschlichen Leichnamen, sondern auch von tierischen Kadavern, die der gesuchte Pfereripper 🔪🩸 zu verantworten hat. Mit von der Partie sind auch wieder Praktikantin Kira Kaplan und Mordkommissionsleitern Monti, die das starke Frauen-Trio vervollständigt. Für mich persönlich war "Mit kalter Präzision" noch ein bisschen spannender und packender, aber auch im letzten Band der Trilogie hat Tsokos die Welt der Rechtsmedizin eindrucksvoll und detailliert veranschaulicht. Wenn ihr mal wieder Lust auf ein bisschen True Crime mit realen Einblicken in die Ermittlungs- bzw. Obduktionstätigkeiten habt, dann seid ihr hier genau richtig. Für mich insgesamt 4/5 🌟.

Das Finale um Dr. Sabine Yao 🔪🐴🩸
4.5

Hier im Sektionssaal sind sie alle gleich. Reduziert auf Fleisch, Knochen, Eingeweide.

Endlich war es soweit und Teil 3 der Reihe erschien. Durch diese Reihe bin ich ein absoluter Tsokos Fan geworden und es wird nicht meine letzte Reihe sein von ihm. Schreibstil war wie gewohnt toll - flüssig zu lesen, keine künstlich hergestellte Spannung und wieder viel Einblick in die Rechtsmedizin durch viel fachlichen Wissen am Seziertisch oder Kriminalanalysen. Einige Fälle waren etwas schwächer, als in den Vorbänden, dennoch wieder ein starker Thriller. Am besten haben mir die Täterkapitel gefallen. Wer auf die Mischung aus True Crime, Rechtsmedizin und Thriller steht - kommt hier voll auf seine Kosten.

Hier im Sektionssaal sind sie alle gleich. Reduziert auf Fleisch, Knochen, Eingeweide.
4

Spannender Pageturner

Tsokos gehört mit zu einem meiner Lieblingsautoren und ich musste das Buch unbedingt lesen. Hier hat der Autor wieder einen spannenden Thriller geschaffen. Die Kapitel sind immer schön kurz, sodass man schnell mal ein Kapitel mehr liest. Mit dem Schreibstil komme ich auch super klar sodass ich nur so durch die Zeilen geflogen bin. Man merkt sofort, dass Tsokos ein Meister seines Faches ist. Die Erklärung der Fachbegriffe ist gut mit eingefunden sodass man auch als Fachunkundiger alles versteht. Auch wenn es ein Band einer Reihe ist, was man sofort erkennt, da sich die Titel und Cover sehr ähneln, so muss man sie nicht unbedingt der Reihe nach lesen. Man hat nicht das Gefühl, man hätte etwas verpasst wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat. Mir gefällt es auch, dass man zwar Dinge der Ermittler erfährt aber das Leben und die Umstände nicht im Vordergrund stehen. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht komplett abholen aber lesenswert ist er allemal.

3

Ich fand es schwer in das Buch reinzukommen. Es hat bisschen gebraucht bis was passiert ist. Das Ende war gut mit interessantem Cliff Hanger.

3.5

Gut aber nicht sehr gut.

Der neueste Teil aus der Reihe mit Frau Doktor Yao war gut zu lesen. Fachspezifisch wieder gefüllt mit den wildesten Fremdwörtern, aber immer schön verständlich erläutert. In diesem Teil gab es einen ausführlichen Schwenker in die Tierpathologie. Zunächst war dies etwas ungewöhnlich, aber man gewöhnt sich dran und war trotzdem sehr interessant. Leider aber nicht so spannend.

3

Herr Tsokos bzw eher gesagt Frau Yao hat mit mir den Jahreswechsel vollzogen und ich war zwischen Silvesterknallern und Toten gefangen. Dies ist der dritte Teil rund um Gerichtsmedizinerin Sabine Yao und ich muss leider sagen auch der unspektakulärste.. Es geht mehr um tote Tiere und „alte Kamellen“ als um wirklich interessante Story..leider.. Ebenfalls fand ich in diesem Teil Sabine Yao auch sehr oberflächlich oder nichtssagend.. Leider werde ich spätestens ab jetzt keine Teile mehr rund um Sabine Yao lesen.

5

Der dritte Teil der Rechtsmedizin Trilogie ist mal wieder der absolute Hammer 😊 wirklich sehr spannend zu lesen. Und wie immer super interessant, dies aus der Sichtweise der Rechtsmedizin zu lesen

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4

Labyrinthische Abgründe einer kranken Psyche!

Endlich ein neues Buch von Michael Tsokos und ein neuer Fall für Sabine Yao. :) Das Buchcover finde ich wieder mal wahnsinnig gelungen. Vor allem der Schnitt, welcher durch das Skalpell so präzise gezogen wird. Und auch die Haptik ist richtig cool gemacht. Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, vor allem auch nach dieser spannenden Leseprobe. Da der Einstieg in die Story auf den 16. Dezember datiert ist und das mein Geburtstag ist, war ja allein das schon ein Zeichen, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. :D Zudem hat es sich beim Lesen für mich wie nach Hause kommen angefühlt. Ich war gedanklich sofort bei der Morgenbesprechung dabei und hab die "bekannten Gesichter" endlich wiedergesehen. :D Auch die Einblicke in die forensische veterinärmedizinische Tätigkeit waren mal etwas anderes und zudem auch sehr interessant und lehrreich. Aber leider hat mich das Buch nicht so abgeholt wie seine Vorgänger. Mir kam die Geschichte um Sabine, ihre Schwester und Nichten irgendwie zu kurz. Es wurde mal angerissen, dass es sie noch gibt, aber das wars dann auch gefühlt schon. Auch als ich das Buch beendet hatte, hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas gefehlt hat. Ich habe es jetzt einige Tage auf mich wirken lassen und kann dieses Gefühl aber immer noch nicht in Worte fassen. Im Großen und Ganzen möchte ich aber sagen, dass dieses Buch wieder extrem interessant war und ich auch neue Dinge gelernt habe. Und auch wenn mir ein Buch eines Autoren mal nicht zu 100% gefällt, so wird mich das nicht davon abhalten die folgenden Bücher zu lesen. 🤗

Labyrinthische Abgründe einer kranken Psyche!
3

Für mich leider der schwächste Band der Reihe.

Ich liebe den schreibstil von Tsokos, der auch hier wieder toll war. Und das wir in seinen Büchern sehr in die Welt der rechtsmedizin mitgenommen werden ist ebenfalls bekannt und mag ich auch sehr. Allerdings kamen mir bei diesem Band die Fälle ein wenig zu kurz. Das war mir alles sehr oberflächlich. Der Fall mit den Pferden war mal etwas anderes und definitiv etwas Neues, aber er wurde für mich nicht richtig abgeschlossen. Da hätte ich einfach gerne etwas mehr / tiefgründigeres wissen / Hintergründe bekommen. Alles in allem kann man die Reihe auf jeden Fall lesen. ☺️

Für mich leider der schwächste Band der Reihe.
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