Das Kalendermädchen
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Description
Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben? Sebastian Fitzeks neuer Psychothriller für die dunkle Jahreszeit ...
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …
Düster und absolut nervenaufreibend sorgt Sebastian Fitzek mit seinem vielschichtigen Psychothriller »Das Kalendermädchen« auf drei Zeitebenen für gruselige Spannung. Nervenkitzel pur vom #1-Bestseller-Autor!
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.dewww.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek
Characteristics
12 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein guter Thriller zur Adventszeit. Die Geschichte ist spannend und lässt sich gut lesen. Das Thema fand ich richtig gut.
Von Anfang bis Ende wurde der Lesefluss nicht gestört. Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Ich finde, das Buch hatte eigentlich den Schwung etwas härter in die Tiefe gehen zu dürfen, grad beim Täter. Es hätten auch mehr Kalendertürchen beschrieben werden dürfen, um tiefer in die Abgründe zu blicken. Das sind Dinge, die ich an Fitzek Büchern geschätzt habe. Sich trauen über Abgründe der menschlichen Natur zu schreiben. Nicht nur oberflächlich dran kratzen. Trotzdem ist dieses Buch empfehlenswert. Bei regnerischen Dezembertagen macht man mit diesen Buch nichts falsch. (Obwohl 25€ ziemlich saftig sind…)
Wiedermal ein Meisterwerk 🤯✨️
Wie oft ich beim Lesen "Was zum Teufel" dachte, weiß ich schon gar nicht mehr. 😂 So oft habe ich ein Kapitel gelesen und der letzte Satz hat wieder alles verändert und mich komplett verwirrt 🤯 Ich habe absolut keine Ahnung wie Sebastian Fitzek das macht, aber ich habe einen riesen Respekt vor ihm!! ✨️ Ich bin ein kleiner Angsthase was Thriller und Horrorfilme angeht und konnte daher am Abend leider nie sooo viel lesen, weil ich sonst niemals hätte schlafen können, was mir echt schwer viel, weil es so spannend war und ich eigentlich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht 🫣 Einfach super gut geschrieben 🙈 Auch die Handlung war wieder einmal eine so krasse Idee und die Umsetzung einfach perfekt 🤯 Ich weiß tatsächlich gar nicht was ich sonst sagen soll, bin echt sprachlos (wieder mal) ✨️ Ein weiteres Meisterwerk von Sebastian Fitzek und ich freue mich schon sehr auf die Tour und folgende Bücher!! 🥰
Sehr spannend, aber zu verwirrend
Das Buch hatte eine super spannenden Einstieg und hat einen dadurch direkt gefesselt. Man wollte wissen wie es weitergeht und hatte sehr viel Raum, um Theorien aufzustellen wie die einzelnen Personen miteinander zusammenhängen oder was sie im Schilde führen. Meiner Meinung nach sind es aber ein paar zu viele Charaktere und es wurde fast verwirrender, je mehr aufgelöst wurde. Mein Kopf hatte irgendwann sehr viel zu tun um alle Zusammenhänge und Hintergründe zu verstehen.
Bin zwiegespalten :'D
Einerseits bin ich nach langer Zeit ohne einen fitzek zu lesen sehr begeistert wie gut der Schreibstil ist, das hatte ich komplett vergessen dass man super schnell und einfach durch die Seiten kommt. Es ist angenehm ohne viel blah blah und vor allem habe ich die kurzen Kapitel von Teils 2-3 Seiten pro Kapitel sehr sehr geliebt, großer Pluspunkt! <3 Genauso gut fand ich die Protagonistin und die Charaktere die immer und immer wieder vorkamen. Sehr sympathisch und ich habe sehr mit gefühlt mit Olivia. Leider gab es einen Punkt Abzug weil der Anfang sehr schwer war, es gab mehrere Zeitlinien und man kam schwierig in die Storie rein. :/ hatte nach 110 Seiten auch schon keine Lust mehr weiter zu lesen, weil es alles so unspannend war und zu viele Leute auf einmal ins Bild geworden wurden :( DANN ABER Ab den Folgeseiten wurde es zunehmend spannender und der Spannungsbogen ebbte einfach nicht mehr ab. Hab es dann sehr schnell durch gehabt obwohl ich es anfangs so vor mich hergeschoben hatte, weil ich dachte es wird nichts. Die Idee hinter der Storie mit Alma's Leukämie fand ich sehr passend und auch emotional dargestellt, sehr cool gemacht sowie auch das Thema "Urbane Legende" mit einfließen zu lassen hat es sehr spannend gemacht, ob es das Kalendermädchen jetzt im Endeffekt gab oder nicht und wer alles in dieser alten Legende mit drin steckte. JEDOCH Gab es auch aus einem gewissen Grund noch einen Halben Stern Abzug. Als sich alles zu einem Roten Fanden Verband, habe ich nicht geahnt dass noch so so viele weitere Plottwists kommen werden, vor allem zum Ende hin, die letzten 10% des Buches. Und ich muss sagen, umso mehr sich die Geschichte gewandelt hat und wieder in eine andere Richtung ging und wieder ein Wendepunkt kam, umso mehr hat es die Story für mich Kaputt gemacht. Es war ganz einfach zu viele Wendungen auf einmal, plötzlich war der mit dem Verwandt und Er war das Kind von ihr, dabei war sie das Kind von ihr und ein anderer hat sich als Mann enttarnt. Irgendwie... Bin ich mit dem Ende nicht zufrieden. Ich finde es hätten nicht noch so viele Knackpunkte sein müssen, es hat sich angefühlt als ob er es so schreiben musste :/ Schade! Naja ich würde sagen als Fazit: coole Geschichte, aber ich würde sie erstmal nicht weiterempfehlen, am Ende und am Anfang war es eher verwirrend als verständlich und besonders das Ende hat das buch für mich so ein bisschen zerstört. :C "Man kann, aber Man muss es nicht lesen" LG

Nachdem ich Mimik damals nie ganz beendet habe (was ich jetzt allerdings auf jeden Fall noch tun möchte), war ich eher etwas skeptisch was "Das Kalendermädchen" angeht. Turns out dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte und es innerhalb kürzester Zeit beendet habe 🤞 Eine Geschichte dieser Art hab ich schon lange nicht mehr gelesen und ich war richtig gefesselt! Viele Plot Twists und unerwartete Erkenntnisse. Ich liebe es außerdem, dass sich am Ende alles aufklärt und man sich nicht fragen muss, was denn mit Person xy passiert ist :) Will jetzt auf jeden Fall mehr Fitzek-Werke lesen (und Mimik eine zweite Chance geben) ✨️
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen ...
Einfach nur WOW . Gestern erst angefangen und fand es so spannend das ich es einfach heute zu ende gelesen habe. Und normalerweise lese ich kaum bis wenig. Würde das buch aufjedenfall weiter empfehlen!!
Tolles Buch aber für mich kein Psychothriller
Mir fiel es super leicht, das Buch zu lesen. Ich finde den Schreibstil von Fitzek sehr angenehm. Das Buch selbst hat viele Wendungen die einen immer wieder auf neue Ideen bringen, was passiert, wo geht es hin und wer ist es. Leider hat mir der Psychothrill gefehlt, die einzelnen Türen wurden nur angerissen, aber nicht vertieft. Immer wenn ich dachte, jetzt kommt die Gänsehaut, war sie auch schon wieder weg. Nichts desto trotz fande ich das Buch dennoch gut und gegen Ende auch spannend.
Ein weiteres Meisterwerk von dem guten Herrn Fitzek: „Das Kalendermädchen“. Allein der Name, klang für mich schon mysteriös und ich wollte wissen, was es damit auf sich hat. Die Geschichte war nicht nur extrem spannend von Anfang bis Ende, sondern teilweise auch verwirrend und unerwartet. Jedoch fand ich das gar nicht so schlecht, denn ich konnte trotzdem der Geschichte durch den verständlichen Schreibstil folgen und dieses Verwirrende hatte auch irgendwie etwas Aufregendes. Auch wenn ich sagen muss, dass die vielen Zeitsprünge und Personenwechsel manchmal etwas zu viel waren und ich des Öfteren Seiten zurück blättern musste, hatte ich viel Spaß beim Lesen. Dabei ist das Besondere bei Fitzek, dass er es immer wieder schafft, für extreme Plot Twists zu sorgen, die einem den Atem stoppen. Zudem fand ich die Opfer-Täter Theorie sehr interessant und fand es gut, wie solche psychologischen Themen erklärt und in Verbindung mit den Charakteren gebracht wurden.
Ein sehr spannender und mitreißender Thriller, der von Anfang an fesselt und bis zum Schluss nicht loslässt. Absolut lesenswert!
Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek ist ein äußerst fesselnder Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte ist spannend, emotional und voller unerwarteter Wendungen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Fitzek versteht es meisterhaft, eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen und die Spannung kontinuierlich zu steigern. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt die Handlung aufgebaut ist und wie sehr sie zum Miträtseln einlädt. Insgesamt fand ich das Buch sehr gut und absolut lesenswert – ein echter Pageturner für alle Thriller-Fans.
🎄👧🏽👩🏽🤝👨🏼📅🩸💀🔪
Alma ist schwer krank und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Doch ihre Identität ist streng geheim, denn ihre leibliche Mutter wäre in Lebensgefahr, sollte die Wahrheit ans Licht kommen. Olivia, Almas Adoptivmutter, setzt alles daran, die Herkunft ihres Kindes zu klären. Dabei stößt sie auf die Geschichte des mysteriösen „Kalendermädchens“ und auf ein altes Geheimnis, das sich wie ein Schatten durch die Vergangenheit zieht. Zur Weihnachtszeit habe ich Das Kalendermädchen endlich aus dem Regal gezogen. Bevor ich losgelegt habe, hab ich etwas auf Reado rumgestöbert und war schon überrascht, wie die Meinungen zu dem Buch auseinandergehen. Die einen total begeistert, die anderen gelangweilt oder verwirrt. Und genau so ging es auch in meinen eigenen Kommentaren weiter, als ich meine Lesefortschritte gepostet habe, ständig kamen neue, ganz unterschiedliche Eindrücke dazu. Das hat mich irgendwie neugierig gemacht, was mich da wohl erwartet. Als ich dann angefangen habe zu lesen, musste ich ehrlich sagen, Ich war am Anfang wirklich ein bisschen lost. Fitzek springt viel in den Zeiten hin und her, dass ich erstmal gar nicht wusste, wo oben und unten ist. Aber irgendwann hat sich das alles wie ein Puzzle zusammengesetzt, und dann hat es einen Sinn ergeben. Um nicht durcheinanderzukommen, habe ich mir am Ende sogar einen kleinen Stammbaum gemalt und ohne den hätte ich manche Verbindungen vermutlich gar nicht so schnell geschnallt. Was mich am meisten gepackt hat, waren diese düsteren, bedrückenden Einblicke in die Vergangenheit. Vor allem das Internat, dieser schreckliche „Kalender“, den Valrntina und Ole zur Bestrafung öffnen mussten … das hat mir richtig im Magen gelegen. Ich habe teilweise gedacht: „Okay, jetzt wird Fitzek bestimmt richtig drauf eingehen“, aber an manchen Stellen blieb er überraschend zurückhaltend. Trotzdem war das gesamte Konstrukt unglaublich spannend. Valentina durch die Zeiten zu begleiten und gleichzeitig Olivias verzweifelten Kampf mitzuerleben, um Alma zu retten, hatte für mich genau die richtige Spannung. Dieses Gefühl, der Lösung so nah zu sein, und dann wieder komplett in die Irre geführt zu werden – typisch Fitzek, und es hat super funktioniert. Ich war emotional wirklich drin. Dieses ständige Mitfiebern, Hoffen und gleichzeitig das Unbehagen wegen der Vergangenheit. Ich kann es euch nur ans Herz legen, dieses Buch zu lesen. Kurzer Spoiler:‼️⚠️ Ich hätte mir für Ole und Valentina ein Happy End gewünscht…

Ja kann man machen...
Hat Spaß gemacht! Die Sprünge zwischen den Jahreszahlen und den Schauplätzen waren gut verständlich und man konnte gut folgen. Er schafft es mal wieder Spannung und Geschwindigkeit in die noch so abwegigste Story zu bringen. Leider einiges zu weit hergeholt, schade. Trotzdem lesenswert!
Mein allererstes Buch von Sebastian Fitzek, es war am Anfang etwas verwirrend besonders weil es auch mein erster Psychothriller war. Zuerst war ich etwas genervt weil es mir zu schwammige Beschreibungen waren wie die Protagonisten aussehen aber da es nach den ersten 50 Seiten so spannend war, war es mir auch wieder egal. Es waren sehr gute und viele Plottwist dabei was ich sehr liebe und ich konnte das Buch auch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Ich denke ich werde jetzt nicht ständig und jedes Buch von Fitzek lesen, aber zumindestens eins immer so um den Herbst rum könnte ich mir schon gut vorstellen zu lesen.
Ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht!Alleine wegen dem Cover hat es sich schon gelohnt.Spannend von Anfang an bis zum Schluss.Wie immer habe ich nicht mit dem Ende gerechnet!Allerdings habe ich schon andere Bücher von Fitzek gelesen die mich ein kleines bißchen mehr gefesselt haben daher "nur" die 4 Sterne
Sprachlos
Es war das erste Buch was ich von Fritzek gelesen habe und bin echt angetan. Habe es an einem Tag durchgesuchtet. Einfach klasse und bis zum Ende war ich tatsächlich unwissend. Das bin ich eigentlich nie. Wirklich klasse. Es wird ganz sicher nicht das letzte von ihm gewesen , das ich lese.
Ich habe das Buch innerhalb ein paar Stunden gelesen. Wow was war das wieder für eine Reise. Zu dem Buch kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern. Ich kann nur so viel sagen, dass es mal wieder ein richtig guter Fitzek war und ich mal wieder überhaupt keinen Plan hatte wie sich alles gewendet und gedreht hat… Wenn man denkt man hätte eine Ahnung in welche Richtung es gehen wird, zack falsch gedacht. 😅 Diese ganzen Wendungen am Ende des Buches…. Ich saß nur noch mit einem offenen Mund da und dachte mir Nein das kann nicht sein…. Also zumindest geht es mir so und ich kann nur für mich sprechen.😉 An manchen Stellen haben mich die Zeitsprünge zu Beginn etwas verwirrt und an ein paar einzelnen Stellen hat es sich manchmal minimal gezogen. Leider muss ich nun wieder ein weiteres Jahr warten…
Schockierende Wendungen und atemlose Spannung – Fitzek in Bestform
4.5/5⭐️ 3.5/5💀 Sebastian Fitzek fesselt mit "Das Kalendermädchen" erneut von der ersten bis zur letzten Seite. Die Psychologin Olivia Rauch sucht verzweifelt die leiblichen Eltern ihrer Adoptivtochter, um ihr Leben zu retten. Dabei stolpert sie über die unheimliche Legende des Kalendermädchens, was sie in einen Albtraum führt. Fitzek versteht es meisterhaft, den Leser in die Irre zu führen. Die schockierende Auflösung überrascht selbst den gewieftesten Thriller-Fan. Obwohl das Ende für mich einige Lücken hat und etwas unglaubwürdig wirkt, schmälert das nicht die packende Spannung. "Das Kalendermädchen" bleibt trotz leichte schwächen ein typischer Pageturner, den man nicht aus der Hand legen kann. Fitzeks flüssiger Schreibstil zieht den Leser, wie immer, in eine dichte, beklemmende Atmosphäre. Ein Muss für alle Fitzeks- und Psychothriller-Fans!
Klassischer Fitzek-Psychothriller mit leichtem Weihnachtsvibe 🕯🎄
Was soll ich sagen? Was der Mann produziert, kann nur spannend werden. Auch dieser Thriller war wieder toll! Spannend, leicht zu lesen und den Plottwist habe ich wirklich nicht kommen sehen. 😳 Aufgrund der Empfehlungen hier, habe ich es zur Weihnachtszeit gelesen und es hat super gepasst 👍 Mein erster Thriller zur Weihnachtszeit 😅 Vor allem nach den ersten Kapiteln hatte ich so eine Angst bekommen und MUSSTE weiterlesen, obwohl ich mich kaum noch im Dunkeln raus getraut habe 😅 Durch den Wechsel zwischen Gegenwart un de Vergangenheit konnte der Spannungsbogen sehr gut aufgebaut werden. Zwar war die Story leicht überzogen, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das macht eine Geschichte aus. Jedoch wurden auch sehr wichtige Themen wie DKMS Spenden und Adoption aufgenommen, was mir zusätzlich sehr gefallen hat! Kann ich daher nur empfehlen!
Was für ein Buch 😳 Mal wieder hatte ich eine Leseflaute 😴 bis meine Kollegin mir dieses Buch ausgeliehen hat. Es hat mich einfach total mitgerissen... Dachte immer "Mord und Totschlag" ist nichts für mich! Und Fitzek war für mich nie eine Wahl... 😬 Aber jetzt kann ich gar nicht erwarten, das nächste Buch zu lesen! Kann es allen nur empfehlen... Spannung und Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben. 😱
Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr. Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!
Alma, ein elfjähriges Mädchen, wurde als Baby adoptiert und benötigt nun dringend eine Knochenmarkspende, um ihr Leben zu retten. Die Situation ist kompliziert, denn die Details ihrer Adoption sind geheim, und die Identität ihrer leiblichen Mutter könnte in Gefahr geraten, wenn sie ans Licht kommt. Oliver Rauch ist verzweifelt auf der Suche nach Almas biologischen Eltern, um ihr zu helfen. Dabei stößt sie auf dunkle Geheimnisse und Gewaltverbrechen, die besser verborgen bleiben sollten. In diesem Kontext spielt der Adventskalender eine besondere Rolle, die mit der Geschichte der "Kalendermädchen" verknüpft ist. ------------------•○❄️-❄️○•-------------------- Ich habe mein erstes Buch von Fitzek innerhalb eines Tages verschlungen und bin begeistert von seinem Schreibstil. Die kurzen Kapitel sind sehr angenehm zu lesen und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, während sich ihre Schicksale entfalten. Die Erzählung wechselt zwischen vier verschiedenen Zeitzonen und Perspektiven, was manchmal etwas verwirrend sein kann, da ich mir wünschte, dass die Wechsel nicht so häufig wären. Der Showdown am Ende war voller unerwarteter Wendungen, die mich wirklich überrascht haben. Insgesamt hat mir das Buch, das ich gemeinsam mit meiner Freundin @kara_fey gelesen habe, den Samstag versüßt 😆🫶. Ich gebe ihm 4,5 Sterne, wobei ich einen halben Punkt abziehe, da ich das Gefühl habe, dass Fitzek noch bessere Werke geschrieben hat 😉 ⭐️ 4,5 / 5 ☠️ 3 / 5 ⚡️ 3,5 / 5

Richtige Spannung kommt nicht auf
Ich lese Sebastian Fitzek Bücher sehr gerne, also habe ich natürlich „Das Kalendermädchen“ vorbestellt und sofort angefangen zu lesen, als es schließlich ankam. Es liest sich ganz gut, zum Ende hin wird es einigermaßen interessant, mir fehlt jedoch die mitreißende Spannung, die ich von seinen anderen Büchern gewohnt bin. Die Charaktere sind mir irgendwie auch nicht ganz ausgereift und es fiel mir teilweise schwer, ihre Handlungen – vor allem die von Julian und Elias – nachzuvollziehen. Leider eines der schwächsten Bücher, die ich bisher von Fitzek gelesen habe. Schade ☹️

Gutes Buch👍
Das Buch hat mich richtig mitgerissen Wer keine Zeitsprünge mag sollte es aber vielleicht eher lassen, da verwirrend sein kann. Ich fand die Sprünge gearde toll, da man immer Background Story bekomm hat und es daduech spannender für mich wurde In den letzten Kapiteln waren viele Infos die ich erstmal zusammenfügen musste. Einiges konnte man sich aber auch schon denken wenn man aufmerksam war. Ich hätte auch noch 1-2 kleine Lücke die sich mir noch nicht ganz erschlossen haben, aber das kann auch mit Absicht der Imagination überlassen worden sein. Für mein erstes Psychothriller Buch ein tolles Erlebnis
Durch und durch spannend
Mir hat „Das Kalendermädchen“ sehr gut gefallen. Das Buch ist durchgehend spannend und animiert zum Miträtseln. Alles, was man sich von einem guten Thriller wünscht. Das Buch besteht aus drei Zeitspannen, welche ich nach kürzester Zeit sehr gut unterscheiden konnte. Nahezu jedes der kurzen Kapitel endet mit einem Cliffhanger, was mich das Buch kaum aus der Hand legen lies. Es ist durch und durch spannend gestaltet. Das Ende enthält den typischen Plot Twist eines Fitzeks - plausibel und ermahnend nicht von Stereotypen auszugehen.
Spannend bis zur letzten Seite
Ich war von der ersten Seite an gefesselt! Die Geschichte ist packend geschrieben, mit unerwarteten Wendungen und einer düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und man fiebert regelrecht mit ihnen mit. Besonders gefallen hat mir der stetig steigende Spannungsbogen – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein Muss für alle Thriller-Fans, die komplexe Handlungen und überraschende Enden lieben.
"Wenn du wissen willst, mit was für einem Menschen du es zu tun hast, schau dir drei Orte an: das Badezimmer, das Auto - und den Keller. [...] Der Zustand dieser drei Orte gibt dir Aufschluss über den Körper, die Seele und das Unterbewusstsein des Menschen."
Der Einstieg ins Buch (der Pizza Notruf) hat mir unglaublich gefallen und es war sehr interessant immer mehr von dem, was mit dem Kalendermädchen geschah, herauszufinden. Es wurden auch sehr wichtige Themen angesprochen, wie die Stammzellenspende oder psychische Krankheiten. Allerdings hat sich das Buch für mich persönlich etwas sehr gezogen und das Ende war diesmal irgendwie zu perfekt durchdacht. Ich weiß es ist eine fiktive Geschichte aber irgendwie waren die anderen Bücher von Fitzek realistischer oder einfach spannender aufgelöst als dieses. Wenn man ein Buch von Fitzek zur Weihnachtszeit lesen möchte dann ist dieses Buch aber auf jeden Fall nicht schlecht.
Interessantes Buch, mit vielen Erkenntnissen und Änderungen. Ein Buch was mich zum mitfiebern animiert hat.
Es ist mein erstes vollständig gelesenes Buch von Sebastian Fitzek. Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten um mich in die Geschichte einzufinden durch die Zeitsprünge und über die verschiedenen Charaktere klar zu werden. Man muss sagen das Buch hat wirklich eine spannende Story, am Schluss mit einigen Plot Twist. Es hat mir Spaß gemacht mal wieder einen gelingen Psychothriller zu lesen.
🗓️ Das Kalendermädchen
Mein erster Fitzek und ich muss sagen, dass ich verstehen kann, warum jeder so begeistert von seinen Büchern ist. Ich bin gut und schnell in die Geschichte rein gekommen und hatte auch immer das Bedürfnis weiter zu lesen. Sein Schreibstil ist aber definitiv anders wie ich es gewohnt bin und ich musste oft zwei Mal einen Satz lesen um ihn zu verstehen. Deshalb „nur“ 3 Sterne, weil ich mir irgendwie „mehr“ erhofft habe. Nicht falsch verstehen: Es IST viel passiert! Sachen, mit denen ich nicht gerechnet habe und die mich sehr überrascht haben. Aber dennoch habe ich mir „mehr“ gewünscht. Trotzdem toller erster Fitzek und definitiv nicht mein letzter! 👀
Wow mal wieder ein Meisterwerk. Ich konnte die Seiten gar nicht schnell genug umblättern, es war am Ende jedes Kapitels ein großes Fragezeichen da, dass man einfach nur weiterlesen musste. Ich habe dieses Buch verschlungen und lag mit meiner Vermutung jedes Mal falsch. Grandios, es hat mir sehr gefallen ✨
Perfekte düstere Abwechslung
In Das Kalendermädchen verbindet Sebastian Fitzek mehrere Zeitebenen und Schicksale miteinander. Im Mittelpunkt steht die schwerkranke Alma, die dringend einen Knochenmarkspender braucht. Ihre Adoptivmutter begibt sich deshalb auf die Suche nach Almas biologischen Eltern – und stößt dabei auf eine düstere Legende aus der Vergangenheit: die Geschichte des sogenannten „Kalendermädchens“, einer jungen Frau, die einst in der Weihnachtszeit Opfer eines grausamen Psychopathen wurde. Je tiefer die Nachforschungen führen, desto deutlicher wird, dass die Vergangenheit und die Gegenwart enger miteinander verknüpft sind, als zunächst angenommen. Wie man es von Fitzek kennt, liest sich das Buch extrem flüssig. Die Kapitel sind kurz, prägnant und so aufgebaut, dass man ständig „nur noch eins“ lesen will. Besonders gut gefallen hat mir, dass permanent zwischen verschiedenen Perspektiven und drei unterschiedlichen Zeitebenen gewechselt wird. Genau das sorgt für Tempo, Dynamik und eine durchgehende Spannungskurve. Vor allem der Anfang war für mich wirklich gruselig. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und teilweise richtig unheimlich. Dazu kommen viele Wendungen, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Mein einziger größerer Kritikpunkt liegt im Ende. Ohne zu spoilern: Für meinen Geschmack häufen sich dort zu viele Zufälle. Die Auflösung wirkte dadurch etwas „drüber“ und weniger glaubwürdig als der restliche, sehr stark aufgebaute Thriller. Trotzdem ist Das Kalendermädchen ein spannender, temporeicher Psychothriller mit starker Stimmung, cleveren Perspektivwechseln und echtem Nervenkitzel – besonders für alle, die Fitzeks Stil mögen und sich gern durch kurze Kapitel und dunkle Geheimnisse durchs Buch treiben lassen.
Wahnsinn!!
Das Buch „Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek war mal wieder der Wahnsinn!! Ich bin Fan seit dem Erscheinen seines ersten Buches „Die Therapie“. Die Spannung der Story fing direkt auf der ersten Seite an und hielt sich bis zur letzten, ist halt ein typischer Fitzek. Mich hat die Story sehr gepackt,weil jedes Kapitel eine neue Überraschung bereithielt, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist wieder angenehm, detailliert und sehr spannend,sodass ich das Buch gut und flüssig lesen konnte. Super haben mir auch die kurzen Kapitel gefallen, die einem das Lesen erleichtern und Spannung aufbauen. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was anfangs etwas durcheinander wirken kann, aber genau dieser Aufbau trägt dazu bei, dass sich die Handlung nach und nach zu einem spannenden Puzzle zusammensetzt. Die Verknüpfung der Handlung in der Vergangenheit und Gegenwart, hat der Story gutgetan, auch wenn es anfangs etwas verwirrend war, sodass ich manchmal noch mal nachlesen musste. Auch die düstere Atmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann und meine Liebe zu Adventskalendern hat jetzt einen Dämpfer bekommen. Die Erzählung aus der Sicht des Kalendermädchens ging mir wirklich unter die Haut und hat mich emotional gepackt. Stellenweise hat Sebastian Fitzek auch geschickt das Thema Mikroexpressionen mit in die Handlung eingebunden, welches ich bereits in "Mimik" interessant fand. Zudem gefällt mir das Cover des Buches und es passt gut zum Inhalt des Buches. Ich kann für diesen Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen! Ist ein Muss für alle Fitzek- Fans!! 5/ 5 ⭐️
📖 Spannung? Ja - aber nicht durchgehend...
Eigene Meinung Da hat sich doch tatsächlich ein Fitzek in meine Sammlung geschlichen. Zugegeben: Vor allem das Cover hat mich in jedem Buchladen angelächelt. Da ich aber kein allzu großer Fitzek-Fan bin, habe ich mich zunächst nur für das E-Book entschieden. Ob mich die Geschichte überzeugen konnte, erfahrt ihr hier… Meine Buddy-Read-Partnerin und ich haben Das Kalendermädchen aus verschiedenen Perspektiven gelesen – aber immer in der Erzählperspektive. Dabei springt die Geschichte zwischen Vergangenheits- und Gegenwartsform, was uns als Leser*innen mehrere Eindrücke liefert und wohl auch Tiefe erzeugen soll. Viele Kapitel enden mit Cliffhangern – was ich in Thrillern eigentlich liebe. Leider hat das bei uns eher zu Seufzern geführt. Gerade, wenn wir uns in einer Sicht oder Zeitlinie eingespielt hatten, war das Kapitel vorbei – und wir mussten uns erst mal wieder neu orientieren. Was mir (nach ein wenig Bedenkzeit) aber echt gut gefallen hat, war die Idee mit dem Kalender. Meine Freundin fand das von Anfang an cool, und ich muss ihr da inzwischen zustimmen: Das Konzept ist wirklich cool, und auch die Verknüpfung damit hat Fitzek spannend aufgezogen. Die Umsetzung war für mich aber an einigen Stellen leider etwas dürftig. Ich hätte mir gewünscht, dass wir bestimmte Dinge – vor allem in der Vergangenheit – direkter miterleben können, zum Beispiel wie Valentina damit umgeht. Klar, es wurde erzählt, aber oft nur ziemlich kurz. Der Strang rund um Olivia, Alma und Elias war da für mich greifbarer. Auch wenn ich ehrlich sagen muss: Da hat sich manches ganz schön im Kreis gedreht. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es nicht wirklich weitergeht – was schade war, weil die Geschichte das eigentlich gar nicht nötig gehabt hätte. Und obwohl Fitzek sonst so ins Detail geht, blieben mir die Charaktere leider etwas zu oberflächlich. Klar, es gab auch hier und da ein paar Hintergrundinfos, aber mir hat einfach die Tiefe gefehlt. Ich konnte Olivias Verzweiflung zwar nachvollziehen – wie sie mit Händen und Füßen versucht, Alma zu retten, das hat er wirklich gut eingefangen – aber trotzdem ist sie mir insgesamt eher negativ in Erinnerung geblieben. Irgendwie hat ihre Persönlichkeit mich nicht richtig erreicht. Dafür mochte ich Elias total! Er wirkte auf mich sehr authentisch, und die Art, wie er denkt und hilft, hat mir richtig gut gefallen. Mein abschließendes Fazit Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek hat mich ehrlich gesagt vor allem durch das Cover angelockt. Die Geschichte war nicht schlecht, hatte für mich aber noch einiges an Luft nach oben. Die vielen Verstrickungen (auch wenn sie am Ende ganz gut aufgelöst wurden) haben mich an einem bestimmten Punkt eher dazu gebracht, etwas resigniert weiterzulesen. Auch die vielen Details bei den Beschreibungen haben es mir nicht gerade leichter gemacht. Nichtsdestotrotz war die Grundidee richtig gut! Die Auflösung war in Ordnung und irgendwo auch befriedigend – aber das Miträtseln kam für mich leider zu kurz.

Großartig. Was für ein wahnsinnig guter Thriller. Sebastian Fitzek versteht es gekonnt, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden und so die Spannung zu halten. Von der ersten Seite hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Sicherlich ist nicht alles realistisch, aber ich möchte ja auch unterhalten werden ,einen Thriller lesen und kein Sachbuch. Deshalb stört mich das nicht. Gut, ich bin auch großer Fitzek Fan . Vielleicht nicht ganz neutral, aber schaut euch die vielen positiven Rezensionen an. Können die alle lügen? Oder sind das auch alles Fitzek Fans wie ich? 😍
Ich muss sagen, am Anfang musste man sich echt reinfuchsen. Die vielen Orts, -und Zeitsprünge und dazu noch die vielen, verschiedenen Personen waren echt verwirrend. Doch mit der Zeit kam man gut in den Lesefluß und die Story entwickelt sich sehr spannend. Wow,wahnsinnig. Was für eine Story. Das soviele verschiedene Handlungen und Ereignisse einer einzigen Story wird- unglaublich. Echt lesenswert und mal wieder ein typischer Fitzek.
Endlich wieder Fitzek-Time!
Ich habe mich wahnsinnig auf das Kalendermädchen gefreut und nun endlich beendet. Erstmal muss ich sagen, dass es natürlich wieder durchgängig spannend geschrieben war. Die ständigen Plottwist habe ich nicht kommen sehen & haben mich dazu verleitet nahezu alles am Stück zu lesen. Ich finde allerdings, dass das nicht sein bestes Buch war. Da hat mir Mimik zb. besser gefallen, da mit dem letzten Satz einfach nochmal alles gedreht wurde. Bei dem Titel habe ich mir auch erhofft, das viel mehr auf die 24 Adventstürchen eingegangen wird & eine grauenhafte Grausamkeit dahinter wartet. Leider kamen immer nur vereinzelt & zu kurz welche hoch, was wahrscheinlich auch an der Begrenzung von 400 Seiten liegt. Von mir aus hätten es ruhig mehr sein können, sodass man intensiver auf die Geschichte im Internat eingeht und das Ende viel mehr ausbaut. Ich hätte mir gewünscht noch mehr über die neuen Erkenntnisse, die am Ende vorliegen (will nicht Spoilern) zu erfahren und wie es bei gewissen Personen noch weiter geht. Aber an sich ein spannungsgeladener Thriller, der tief in die Psyche geht & viele Begriffe/Theorien der Psychologie aufgreift.
Mal wieder ein sehr gutes Buch von Fitzek. Teilweise saß ich mit offenem Mund da und konnte nicht fassen, was ich da gerade gelesen habe. Kleine Abzüge, da ich kurz vor einem (Merke: Einen! Und das ist bei der Menge an Plottwists bemerkenswert, so zu schreiben, dass die Leserschaft nicht darauf kommt!) der Plottwists schon damit gerechnet habe und es anfangs wegen der Zeitsprünge und vielen Personen auch sehr verwirrend war. Aber: Dranbleiben lohnt sich! Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch die Idee war mal wieder der Hammer. Schade, dass es jetzt zu Ende ist. Übrigens: das Cover eine 5/5! Ich bewerte das zwar nicht mit, aber so etwas habe ich noch nie gesehen!
Characteristics
12 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben? Sebastian Fitzeks neuer Psychothriller für die dunkle Jahreszeit ...
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …
Düster und absolut nervenaufreibend sorgt Sebastian Fitzek mit seinem vielschichtigen Psychothriller »Das Kalendermädchen« auf drei Zeitebenen für gruselige Spannung. Nervenkitzel pur vom #1-Bestseller-Autor!
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Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.dewww.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek
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Ein guter Thriller zur Adventszeit. Die Geschichte ist spannend und lässt sich gut lesen. Das Thema fand ich richtig gut.
Von Anfang bis Ende wurde der Lesefluss nicht gestört. Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Ich finde, das Buch hatte eigentlich den Schwung etwas härter in die Tiefe gehen zu dürfen, grad beim Täter. Es hätten auch mehr Kalendertürchen beschrieben werden dürfen, um tiefer in die Abgründe zu blicken. Das sind Dinge, die ich an Fitzek Büchern geschätzt habe. Sich trauen über Abgründe der menschlichen Natur zu schreiben. Nicht nur oberflächlich dran kratzen. Trotzdem ist dieses Buch empfehlenswert. Bei regnerischen Dezembertagen macht man mit diesen Buch nichts falsch. (Obwohl 25€ ziemlich saftig sind…)
Wiedermal ein Meisterwerk 🤯✨️
Wie oft ich beim Lesen "Was zum Teufel" dachte, weiß ich schon gar nicht mehr. 😂 So oft habe ich ein Kapitel gelesen und der letzte Satz hat wieder alles verändert und mich komplett verwirrt 🤯 Ich habe absolut keine Ahnung wie Sebastian Fitzek das macht, aber ich habe einen riesen Respekt vor ihm!! ✨️ Ich bin ein kleiner Angsthase was Thriller und Horrorfilme angeht und konnte daher am Abend leider nie sooo viel lesen, weil ich sonst niemals hätte schlafen können, was mir echt schwer viel, weil es so spannend war und ich eigentlich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht 🫣 Einfach super gut geschrieben 🙈 Auch die Handlung war wieder einmal eine so krasse Idee und die Umsetzung einfach perfekt 🤯 Ich weiß tatsächlich gar nicht was ich sonst sagen soll, bin echt sprachlos (wieder mal) ✨️ Ein weiteres Meisterwerk von Sebastian Fitzek und ich freue mich schon sehr auf die Tour und folgende Bücher!! 🥰
Sehr spannend, aber zu verwirrend
Das Buch hatte eine super spannenden Einstieg und hat einen dadurch direkt gefesselt. Man wollte wissen wie es weitergeht und hatte sehr viel Raum, um Theorien aufzustellen wie die einzelnen Personen miteinander zusammenhängen oder was sie im Schilde führen. Meiner Meinung nach sind es aber ein paar zu viele Charaktere und es wurde fast verwirrender, je mehr aufgelöst wurde. Mein Kopf hatte irgendwann sehr viel zu tun um alle Zusammenhänge und Hintergründe zu verstehen.
Bin zwiegespalten :'D
Einerseits bin ich nach langer Zeit ohne einen fitzek zu lesen sehr begeistert wie gut der Schreibstil ist, das hatte ich komplett vergessen dass man super schnell und einfach durch die Seiten kommt. Es ist angenehm ohne viel blah blah und vor allem habe ich die kurzen Kapitel von Teils 2-3 Seiten pro Kapitel sehr sehr geliebt, großer Pluspunkt! <3 Genauso gut fand ich die Protagonistin und die Charaktere die immer und immer wieder vorkamen. Sehr sympathisch und ich habe sehr mit gefühlt mit Olivia. Leider gab es einen Punkt Abzug weil der Anfang sehr schwer war, es gab mehrere Zeitlinien und man kam schwierig in die Storie rein. :/ hatte nach 110 Seiten auch schon keine Lust mehr weiter zu lesen, weil es alles so unspannend war und zu viele Leute auf einmal ins Bild geworden wurden :( DANN ABER Ab den Folgeseiten wurde es zunehmend spannender und der Spannungsbogen ebbte einfach nicht mehr ab. Hab es dann sehr schnell durch gehabt obwohl ich es anfangs so vor mich hergeschoben hatte, weil ich dachte es wird nichts. Die Idee hinter der Storie mit Alma's Leukämie fand ich sehr passend und auch emotional dargestellt, sehr cool gemacht sowie auch das Thema "Urbane Legende" mit einfließen zu lassen hat es sehr spannend gemacht, ob es das Kalendermädchen jetzt im Endeffekt gab oder nicht und wer alles in dieser alten Legende mit drin steckte. JEDOCH Gab es auch aus einem gewissen Grund noch einen Halben Stern Abzug. Als sich alles zu einem Roten Fanden Verband, habe ich nicht geahnt dass noch so so viele weitere Plottwists kommen werden, vor allem zum Ende hin, die letzten 10% des Buches. Und ich muss sagen, umso mehr sich die Geschichte gewandelt hat und wieder in eine andere Richtung ging und wieder ein Wendepunkt kam, umso mehr hat es die Story für mich Kaputt gemacht. Es war ganz einfach zu viele Wendungen auf einmal, plötzlich war der mit dem Verwandt und Er war das Kind von ihr, dabei war sie das Kind von ihr und ein anderer hat sich als Mann enttarnt. Irgendwie... Bin ich mit dem Ende nicht zufrieden. Ich finde es hätten nicht noch so viele Knackpunkte sein müssen, es hat sich angefühlt als ob er es so schreiben musste :/ Schade! Naja ich würde sagen als Fazit: coole Geschichte, aber ich würde sie erstmal nicht weiterempfehlen, am Ende und am Anfang war es eher verwirrend als verständlich und besonders das Ende hat das buch für mich so ein bisschen zerstört. :C "Man kann, aber Man muss es nicht lesen" LG

Nachdem ich Mimik damals nie ganz beendet habe (was ich jetzt allerdings auf jeden Fall noch tun möchte), war ich eher etwas skeptisch was "Das Kalendermädchen" angeht. Turns out dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte und es innerhalb kürzester Zeit beendet habe 🤞 Eine Geschichte dieser Art hab ich schon lange nicht mehr gelesen und ich war richtig gefesselt! Viele Plot Twists und unerwartete Erkenntnisse. Ich liebe es außerdem, dass sich am Ende alles aufklärt und man sich nicht fragen muss, was denn mit Person xy passiert ist :) Will jetzt auf jeden Fall mehr Fitzek-Werke lesen (und Mimik eine zweite Chance geben) ✨️
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen ...
Einfach nur WOW . Gestern erst angefangen und fand es so spannend das ich es einfach heute zu ende gelesen habe. Und normalerweise lese ich kaum bis wenig. Würde das buch aufjedenfall weiter empfehlen!!
Tolles Buch aber für mich kein Psychothriller
Mir fiel es super leicht, das Buch zu lesen. Ich finde den Schreibstil von Fitzek sehr angenehm. Das Buch selbst hat viele Wendungen die einen immer wieder auf neue Ideen bringen, was passiert, wo geht es hin und wer ist es. Leider hat mir der Psychothrill gefehlt, die einzelnen Türen wurden nur angerissen, aber nicht vertieft. Immer wenn ich dachte, jetzt kommt die Gänsehaut, war sie auch schon wieder weg. Nichts desto trotz fande ich das Buch dennoch gut und gegen Ende auch spannend.
Ein weiteres Meisterwerk von dem guten Herrn Fitzek: „Das Kalendermädchen“. Allein der Name, klang für mich schon mysteriös und ich wollte wissen, was es damit auf sich hat. Die Geschichte war nicht nur extrem spannend von Anfang bis Ende, sondern teilweise auch verwirrend und unerwartet. Jedoch fand ich das gar nicht so schlecht, denn ich konnte trotzdem der Geschichte durch den verständlichen Schreibstil folgen und dieses Verwirrende hatte auch irgendwie etwas Aufregendes. Auch wenn ich sagen muss, dass die vielen Zeitsprünge und Personenwechsel manchmal etwas zu viel waren und ich des Öfteren Seiten zurück blättern musste, hatte ich viel Spaß beim Lesen. Dabei ist das Besondere bei Fitzek, dass er es immer wieder schafft, für extreme Plot Twists zu sorgen, die einem den Atem stoppen. Zudem fand ich die Opfer-Täter Theorie sehr interessant und fand es gut, wie solche psychologischen Themen erklärt und in Verbindung mit den Charakteren gebracht wurden.
Ein sehr spannender und mitreißender Thriller, der von Anfang an fesselt und bis zum Schluss nicht loslässt. Absolut lesenswert!
Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek ist ein äußerst fesselnder Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte ist spannend, emotional und voller unerwarteter Wendungen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Fitzek versteht es meisterhaft, eine beklemmende Atmosphäre zu erzeugen und die Spannung kontinuierlich zu steigern. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt die Handlung aufgebaut ist und wie sehr sie zum Miträtseln einlädt. Insgesamt fand ich das Buch sehr gut und absolut lesenswert – ein echter Pageturner für alle Thriller-Fans.
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Alma ist schwer krank und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Doch ihre Identität ist streng geheim, denn ihre leibliche Mutter wäre in Lebensgefahr, sollte die Wahrheit ans Licht kommen. Olivia, Almas Adoptivmutter, setzt alles daran, die Herkunft ihres Kindes zu klären. Dabei stößt sie auf die Geschichte des mysteriösen „Kalendermädchens“ und auf ein altes Geheimnis, das sich wie ein Schatten durch die Vergangenheit zieht. Zur Weihnachtszeit habe ich Das Kalendermädchen endlich aus dem Regal gezogen. Bevor ich losgelegt habe, hab ich etwas auf Reado rumgestöbert und war schon überrascht, wie die Meinungen zu dem Buch auseinandergehen. Die einen total begeistert, die anderen gelangweilt oder verwirrt. Und genau so ging es auch in meinen eigenen Kommentaren weiter, als ich meine Lesefortschritte gepostet habe, ständig kamen neue, ganz unterschiedliche Eindrücke dazu. Das hat mich irgendwie neugierig gemacht, was mich da wohl erwartet. Als ich dann angefangen habe zu lesen, musste ich ehrlich sagen, Ich war am Anfang wirklich ein bisschen lost. Fitzek springt viel in den Zeiten hin und her, dass ich erstmal gar nicht wusste, wo oben und unten ist. Aber irgendwann hat sich das alles wie ein Puzzle zusammengesetzt, und dann hat es einen Sinn ergeben. Um nicht durcheinanderzukommen, habe ich mir am Ende sogar einen kleinen Stammbaum gemalt und ohne den hätte ich manche Verbindungen vermutlich gar nicht so schnell geschnallt. Was mich am meisten gepackt hat, waren diese düsteren, bedrückenden Einblicke in die Vergangenheit. Vor allem das Internat, dieser schreckliche „Kalender“, den Valrntina und Ole zur Bestrafung öffnen mussten … das hat mir richtig im Magen gelegen. Ich habe teilweise gedacht: „Okay, jetzt wird Fitzek bestimmt richtig drauf eingehen“, aber an manchen Stellen blieb er überraschend zurückhaltend. Trotzdem war das gesamte Konstrukt unglaublich spannend. Valentina durch die Zeiten zu begleiten und gleichzeitig Olivias verzweifelten Kampf mitzuerleben, um Alma zu retten, hatte für mich genau die richtige Spannung. Dieses Gefühl, der Lösung so nah zu sein, und dann wieder komplett in die Irre geführt zu werden – typisch Fitzek, und es hat super funktioniert. Ich war emotional wirklich drin. Dieses ständige Mitfiebern, Hoffen und gleichzeitig das Unbehagen wegen der Vergangenheit. Ich kann es euch nur ans Herz legen, dieses Buch zu lesen. Kurzer Spoiler:‼️⚠️ Ich hätte mir für Ole und Valentina ein Happy End gewünscht…

Ja kann man machen...
Hat Spaß gemacht! Die Sprünge zwischen den Jahreszahlen und den Schauplätzen waren gut verständlich und man konnte gut folgen. Er schafft es mal wieder Spannung und Geschwindigkeit in die noch so abwegigste Story zu bringen. Leider einiges zu weit hergeholt, schade. Trotzdem lesenswert!
Mein allererstes Buch von Sebastian Fitzek, es war am Anfang etwas verwirrend besonders weil es auch mein erster Psychothriller war. Zuerst war ich etwas genervt weil es mir zu schwammige Beschreibungen waren wie die Protagonisten aussehen aber da es nach den ersten 50 Seiten so spannend war, war es mir auch wieder egal. Es waren sehr gute und viele Plottwist dabei was ich sehr liebe und ich konnte das Buch auch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Ich denke ich werde jetzt nicht ständig und jedes Buch von Fitzek lesen, aber zumindestens eins immer so um den Herbst rum könnte ich mir schon gut vorstellen zu lesen.
Ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht!Alleine wegen dem Cover hat es sich schon gelohnt.Spannend von Anfang an bis zum Schluss.Wie immer habe ich nicht mit dem Ende gerechnet!Allerdings habe ich schon andere Bücher von Fitzek gelesen die mich ein kleines bißchen mehr gefesselt haben daher "nur" die 4 Sterne
Sprachlos
Es war das erste Buch was ich von Fritzek gelesen habe und bin echt angetan. Habe es an einem Tag durchgesuchtet. Einfach klasse und bis zum Ende war ich tatsächlich unwissend. Das bin ich eigentlich nie. Wirklich klasse. Es wird ganz sicher nicht das letzte von ihm gewesen , das ich lese.
Ich habe das Buch innerhalb ein paar Stunden gelesen. Wow was war das wieder für eine Reise. Zu dem Buch kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern. Ich kann nur so viel sagen, dass es mal wieder ein richtig guter Fitzek war und ich mal wieder überhaupt keinen Plan hatte wie sich alles gewendet und gedreht hat… Wenn man denkt man hätte eine Ahnung in welche Richtung es gehen wird, zack falsch gedacht. 😅 Diese ganzen Wendungen am Ende des Buches…. Ich saß nur noch mit einem offenen Mund da und dachte mir Nein das kann nicht sein…. Also zumindest geht es mir so und ich kann nur für mich sprechen.😉 An manchen Stellen haben mich die Zeitsprünge zu Beginn etwas verwirrt und an ein paar einzelnen Stellen hat es sich manchmal minimal gezogen. Leider muss ich nun wieder ein weiteres Jahr warten…
Schockierende Wendungen und atemlose Spannung – Fitzek in Bestform
4.5/5⭐️ 3.5/5💀 Sebastian Fitzek fesselt mit "Das Kalendermädchen" erneut von der ersten bis zur letzten Seite. Die Psychologin Olivia Rauch sucht verzweifelt die leiblichen Eltern ihrer Adoptivtochter, um ihr Leben zu retten. Dabei stolpert sie über die unheimliche Legende des Kalendermädchens, was sie in einen Albtraum führt. Fitzek versteht es meisterhaft, den Leser in die Irre zu führen. Die schockierende Auflösung überrascht selbst den gewieftesten Thriller-Fan. Obwohl das Ende für mich einige Lücken hat und etwas unglaubwürdig wirkt, schmälert das nicht die packende Spannung. "Das Kalendermädchen" bleibt trotz leichte schwächen ein typischer Pageturner, den man nicht aus der Hand legen kann. Fitzeks flüssiger Schreibstil zieht den Leser, wie immer, in eine dichte, beklemmende Atmosphäre. Ein Muss für alle Fitzeks- und Psychothriller-Fans!
Klassischer Fitzek-Psychothriller mit leichtem Weihnachtsvibe 🕯🎄
Was soll ich sagen? Was der Mann produziert, kann nur spannend werden. Auch dieser Thriller war wieder toll! Spannend, leicht zu lesen und den Plottwist habe ich wirklich nicht kommen sehen. 😳 Aufgrund der Empfehlungen hier, habe ich es zur Weihnachtszeit gelesen und es hat super gepasst 👍 Mein erster Thriller zur Weihnachtszeit 😅 Vor allem nach den ersten Kapiteln hatte ich so eine Angst bekommen und MUSSTE weiterlesen, obwohl ich mich kaum noch im Dunkeln raus getraut habe 😅 Durch den Wechsel zwischen Gegenwart un de Vergangenheit konnte der Spannungsbogen sehr gut aufgebaut werden. Zwar war die Story leicht überzogen, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das macht eine Geschichte aus. Jedoch wurden auch sehr wichtige Themen wie DKMS Spenden und Adoption aufgenommen, was mir zusätzlich sehr gefallen hat! Kann ich daher nur empfehlen!
Was für ein Buch 😳 Mal wieder hatte ich eine Leseflaute 😴 bis meine Kollegin mir dieses Buch ausgeliehen hat. Es hat mich einfach total mitgerissen... Dachte immer "Mord und Totschlag" ist nichts für mich! Und Fitzek war für mich nie eine Wahl... 😬 Aber jetzt kann ich gar nicht erwarten, das nächste Buch zu lesen! Kann es allen nur empfehlen... Spannung und Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben. 😱
Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr. Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!
Alma, ein elfjähriges Mädchen, wurde als Baby adoptiert und benötigt nun dringend eine Knochenmarkspende, um ihr Leben zu retten. Die Situation ist kompliziert, denn die Details ihrer Adoption sind geheim, und die Identität ihrer leiblichen Mutter könnte in Gefahr geraten, wenn sie ans Licht kommt. Oliver Rauch ist verzweifelt auf der Suche nach Almas biologischen Eltern, um ihr zu helfen. Dabei stößt sie auf dunkle Geheimnisse und Gewaltverbrechen, die besser verborgen bleiben sollten. In diesem Kontext spielt der Adventskalender eine besondere Rolle, die mit der Geschichte der "Kalendermädchen" verknüpft ist. ------------------•○❄️-❄️○•-------------------- Ich habe mein erstes Buch von Fitzek innerhalb eines Tages verschlungen und bin begeistert von seinem Schreibstil. Die kurzen Kapitel sind sehr angenehm zu lesen und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, während sich ihre Schicksale entfalten. Die Erzählung wechselt zwischen vier verschiedenen Zeitzonen und Perspektiven, was manchmal etwas verwirrend sein kann, da ich mir wünschte, dass die Wechsel nicht so häufig wären. Der Showdown am Ende war voller unerwarteter Wendungen, die mich wirklich überrascht haben. Insgesamt hat mir das Buch, das ich gemeinsam mit meiner Freundin @kara_fey gelesen habe, den Samstag versüßt 😆🫶. Ich gebe ihm 4,5 Sterne, wobei ich einen halben Punkt abziehe, da ich das Gefühl habe, dass Fitzek noch bessere Werke geschrieben hat 😉 ⭐️ 4,5 / 5 ☠️ 3 / 5 ⚡️ 3,5 / 5

Richtige Spannung kommt nicht auf
Ich lese Sebastian Fitzek Bücher sehr gerne, also habe ich natürlich „Das Kalendermädchen“ vorbestellt und sofort angefangen zu lesen, als es schließlich ankam. Es liest sich ganz gut, zum Ende hin wird es einigermaßen interessant, mir fehlt jedoch die mitreißende Spannung, die ich von seinen anderen Büchern gewohnt bin. Die Charaktere sind mir irgendwie auch nicht ganz ausgereift und es fiel mir teilweise schwer, ihre Handlungen – vor allem die von Julian und Elias – nachzuvollziehen. Leider eines der schwächsten Bücher, die ich bisher von Fitzek gelesen habe. Schade ☹️

Gutes Buch👍
Das Buch hat mich richtig mitgerissen Wer keine Zeitsprünge mag sollte es aber vielleicht eher lassen, da verwirrend sein kann. Ich fand die Sprünge gearde toll, da man immer Background Story bekomm hat und es daduech spannender für mich wurde In den letzten Kapiteln waren viele Infos die ich erstmal zusammenfügen musste. Einiges konnte man sich aber auch schon denken wenn man aufmerksam war. Ich hätte auch noch 1-2 kleine Lücke die sich mir noch nicht ganz erschlossen haben, aber das kann auch mit Absicht der Imagination überlassen worden sein. Für mein erstes Psychothriller Buch ein tolles Erlebnis
Durch und durch spannend
Mir hat „Das Kalendermädchen“ sehr gut gefallen. Das Buch ist durchgehend spannend und animiert zum Miträtseln. Alles, was man sich von einem guten Thriller wünscht. Das Buch besteht aus drei Zeitspannen, welche ich nach kürzester Zeit sehr gut unterscheiden konnte. Nahezu jedes der kurzen Kapitel endet mit einem Cliffhanger, was mich das Buch kaum aus der Hand legen lies. Es ist durch und durch spannend gestaltet. Das Ende enthält den typischen Plot Twist eines Fitzeks - plausibel und ermahnend nicht von Stereotypen auszugehen.
Spannend bis zur letzten Seite
Ich war von der ersten Seite an gefesselt! Die Geschichte ist packend geschrieben, mit unerwarteten Wendungen und einer düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und man fiebert regelrecht mit ihnen mit. Besonders gefallen hat mir der stetig steigende Spannungsbogen – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein Muss für alle Thriller-Fans, die komplexe Handlungen und überraschende Enden lieben.
"Wenn du wissen willst, mit was für einem Menschen du es zu tun hast, schau dir drei Orte an: das Badezimmer, das Auto - und den Keller. [...] Der Zustand dieser drei Orte gibt dir Aufschluss über den Körper, die Seele und das Unterbewusstsein des Menschen."
Der Einstieg ins Buch (der Pizza Notruf) hat mir unglaublich gefallen und es war sehr interessant immer mehr von dem, was mit dem Kalendermädchen geschah, herauszufinden. Es wurden auch sehr wichtige Themen angesprochen, wie die Stammzellenspende oder psychische Krankheiten. Allerdings hat sich das Buch für mich persönlich etwas sehr gezogen und das Ende war diesmal irgendwie zu perfekt durchdacht. Ich weiß es ist eine fiktive Geschichte aber irgendwie waren die anderen Bücher von Fitzek realistischer oder einfach spannender aufgelöst als dieses. Wenn man ein Buch von Fitzek zur Weihnachtszeit lesen möchte dann ist dieses Buch aber auf jeden Fall nicht schlecht.
Interessantes Buch, mit vielen Erkenntnissen und Änderungen. Ein Buch was mich zum mitfiebern animiert hat.
Es ist mein erstes vollständig gelesenes Buch von Sebastian Fitzek. Am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten um mich in die Geschichte einzufinden durch die Zeitsprünge und über die verschiedenen Charaktere klar zu werden. Man muss sagen das Buch hat wirklich eine spannende Story, am Schluss mit einigen Plot Twist. Es hat mir Spaß gemacht mal wieder einen gelingen Psychothriller zu lesen.
🗓️ Das Kalendermädchen
Mein erster Fitzek und ich muss sagen, dass ich verstehen kann, warum jeder so begeistert von seinen Büchern ist. Ich bin gut und schnell in die Geschichte rein gekommen und hatte auch immer das Bedürfnis weiter zu lesen. Sein Schreibstil ist aber definitiv anders wie ich es gewohnt bin und ich musste oft zwei Mal einen Satz lesen um ihn zu verstehen. Deshalb „nur“ 3 Sterne, weil ich mir irgendwie „mehr“ erhofft habe. Nicht falsch verstehen: Es IST viel passiert! Sachen, mit denen ich nicht gerechnet habe und die mich sehr überrascht haben. Aber dennoch habe ich mir „mehr“ gewünscht. Trotzdem toller erster Fitzek und definitiv nicht mein letzter! 👀
Wow mal wieder ein Meisterwerk. Ich konnte die Seiten gar nicht schnell genug umblättern, es war am Ende jedes Kapitels ein großes Fragezeichen da, dass man einfach nur weiterlesen musste. Ich habe dieses Buch verschlungen und lag mit meiner Vermutung jedes Mal falsch. Grandios, es hat mir sehr gefallen ✨
Perfekte düstere Abwechslung
In Das Kalendermädchen verbindet Sebastian Fitzek mehrere Zeitebenen und Schicksale miteinander. Im Mittelpunkt steht die schwerkranke Alma, die dringend einen Knochenmarkspender braucht. Ihre Adoptivmutter begibt sich deshalb auf die Suche nach Almas biologischen Eltern – und stößt dabei auf eine düstere Legende aus der Vergangenheit: die Geschichte des sogenannten „Kalendermädchens“, einer jungen Frau, die einst in der Weihnachtszeit Opfer eines grausamen Psychopathen wurde. Je tiefer die Nachforschungen führen, desto deutlicher wird, dass die Vergangenheit und die Gegenwart enger miteinander verknüpft sind, als zunächst angenommen. Wie man es von Fitzek kennt, liest sich das Buch extrem flüssig. Die Kapitel sind kurz, prägnant und so aufgebaut, dass man ständig „nur noch eins“ lesen will. Besonders gut gefallen hat mir, dass permanent zwischen verschiedenen Perspektiven und drei unterschiedlichen Zeitebenen gewechselt wird. Genau das sorgt für Tempo, Dynamik und eine durchgehende Spannungskurve. Vor allem der Anfang war für mich wirklich gruselig. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und teilweise richtig unheimlich. Dazu kommen viele Wendungen, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Mein einziger größerer Kritikpunkt liegt im Ende. Ohne zu spoilern: Für meinen Geschmack häufen sich dort zu viele Zufälle. Die Auflösung wirkte dadurch etwas „drüber“ und weniger glaubwürdig als der restliche, sehr stark aufgebaute Thriller. Trotzdem ist Das Kalendermädchen ein spannender, temporeicher Psychothriller mit starker Stimmung, cleveren Perspektivwechseln und echtem Nervenkitzel – besonders für alle, die Fitzeks Stil mögen und sich gern durch kurze Kapitel und dunkle Geheimnisse durchs Buch treiben lassen.
Wahnsinn!!
Das Buch „Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek war mal wieder der Wahnsinn!! Ich bin Fan seit dem Erscheinen seines ersten Buches „Die Therapie“. Die Spannung der Story fing direkt auf der ersten Seite an und hielt sich bis zur letzten, ist halt ein typischer Fitzek. Mich hat die Story sehr gepackt,weil jedes Kapitel eine neue Überraschung bereithielt, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist wieder angenehm, detailliert und sehr spannend,sodass ich das Buch gut und flüssig lesen konnte. Super haben mir auch die kurzen Kapitel gefallen, die einem das Lesen erleichtern und Spannung aufbauen. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was anfangs etwas durcheinander wirken kann, aber genau dieser Aufbau trägt dazu bei, dass sich die Handlung nach und nach zu einem spannenden Puzzle zusammensetzt. Die Verknüpfung der Handlung in der Vergangenheit und Gegenwart, hat der Story gutgetan, auch wenn es anfangs etwas verwirrend war, sodass ich manchmal noch mal nachlesen musste. Auch die düstere Atmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann und meine Liebe zu Adventskalendern hat jetzt einen Dämpfer bekommen. Die Erzählung aus der Sicht des Kalendermädchens ging mir wirklich unter die Haut und hat mich emotional gepackt. Stellenweise hat Sebastian Fitzek auch geschickt das Thema Mikroexpressionen mit in die Handlung eingebunden, welches ich bereits in "Mimik" interessant fand. Zudem gefällt mir das Cover des Buches und es passt gut zum Inhalt des Buches. Ich kann für diesen Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen! Ist ein Muss für alle Fitzek- Fans!! 5/ 5 ⭐️
📖 Spannung? Ja - aber nicht durchgehend...
Eigene Meinung Da hat sich doch tatsächlich ein Fitzek in meine Sammlung geschlichen. Zugegeben: Vor allem das Cover hat mich in jedem Buchladen angelächelt. Da ich aber kein allzu großer Fitzek-Fan bin, habe ich mich zunächst nur für das E-Book entschieden. Ob mich die Geschichte überzeugen konnte, erfahrt ihr hier… Meine Buddy-Read-Partnerin und ich haben Das Kalendermädchen aus verschiedenen Perspektiven gelesen – aber immer in der Erzählperspektive. Dabei springt die Geschichte zwischen Vergangenheits- und Gegenwartsform, was uns als Leser*innen mehrere Eindrücke liefert und wohl auch Tiefe erzeugen soll. Viele Kapitel enden mit Cliffhangern – was ich in Thrillern eigentlich liebe. Leider hat das bei uns eher zu Seufzern geführt. Gerade, wenn wir uns in einer Sicht oder Zeitlinie eingespielt hatten, war das Kapitel vorbei – und wir mussten uns erst mal wieder neu orientieren. Was mir (nach ein wenig Bedenkzeit) aber echt gut gefallen hat, war die Idee mit dem Kalender. Meine Freundin fand das von Anfang an cool, und ich muss ihr da inzwischen zustimmen: Das Konzept ist wirklich cool, und auch die Verknüpfung damit hat Fitzek spannend aufgezogen. Die Umsetzung war für mich aber an einigen Stellen leider etwas dürftig. Ich hätte mir gewünscht, dass wir bestimmte Dinge – vor allem in der Vergangenheit – direkter miterleben können, zum Beispiel wie Valentina damit umgeht. Klar, es wurde erzählt, aber oft nur ziemlich kurz. Der Strang rund um Olivia, Alma und Elias war da für mich greifbarer. Auch wenn ich ehrlich sagen muss: Da hat sich manches ganz schön im Kreis gedreht. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es nicht wirklich weitergeht – was schade war, weil die Geschichte das eigentlich gar nicht nötig gehabt hätte. Und obwohl Fitzek sonst so ins Detail geht, blieben mir die Charaktere leider etwas zu oberflächlich. Klar, es gab auch hier und da ein paar Hintergrundinfos, aber mir hat einfach die Tiefe gefehlt. Ich konnte Olivias Verzweiflung zwar nachvollziehen – wie sie mit Händen und Füßen versucht, Alma zu retten, das hat er wirklich gut eingefangen – aber trotzdem ist sie mir insgesamt eher negativ in Erinnerung geblieben. Irgendwie hat ihre Persönlichkeit mich nicht richtig erreicht. Dafür mochte ich Elias total! Er wirkte auf mich sehr authentisch, und die Art, wie er denkt und hilft, hat mir richtig gut gefallen. Mein abschließendes Fazit Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek hat mich ehrlich gesagt vor allem durch das Cover angelockt. Die Geschichte war nicht schlecht, hatte für mich aber noch einiges an Luft nach oben. Die vielen Verstrickungen (auch wenn sie am Ende ganz gut aufgelöst wurden) haben mich an einem bestimmten Punkt eher dazu gebracht, etwas resigniert weiterzulesen. Auch die vielen Details bei den Beschreibungen haben es mir nicht gerade leichter gemacht. Nichtsdestotrotz war die Grundidee richtig gut! Die Auflösung war in Ordnung und irgendwo auch befriedigend – aber das Miträtseln kam für mich leider zu kurz.

Großartig. Was für ein wahnsinnig guter Thriller. Sebastian Fitzek versteht es gekonnt, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden und so die Spannung zu halten. Von der ersten Seite hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Sicherlich ist nicht alles realistisch, aber ich möchte ja auch unterhalten werden ,einen Thriller lesen und kein Sachbuch. Deshalb stört mich das nicht. Gut, ich bin auch großer Fitzek Fan . Vielleicht nicht ganz neutral, aber schaut euch die vielen positiven Rezensionen an. Können die alle lügen? Oder sind das auch alles Fitzek Fans wie ich? 😍
Ich muss sagen, am Anfang musste man sich echt reinfuchsen. Die vielen Orts, -und Zeitsprünge und dazu noch die vielen, verschiedenen Personen waren echt verwirrend. Doch mit der Zeit kam man gut in den Lesefluß und die Story entwickelt sich sehr spannend. Wow,wahnsinnig. Was für eine Story. Das soviele verschiedene Handlungen und Ereignisse einer einzigen Story wird- unglaublich. Echt lesenswert und mal wieder ein typischer Fitzek.
Endlich wieder Fitzek-Time!
Ich habe mich wahnsinnig auf das Kalendermädchen gefreut und nun endlich beendet. Erstmal muss ich sagen, dass es natürlich wieder durchgängig spannend geschrieben war. Die ständigen Plottwist habe ich nicht kommen sehen & haben mich dazu verleitet nahezu alles am Stück zu lesen. Ich finde allerdings, dass das nicht sein bestes Buch war. Da hat mir Mimik zb. besser gefallen, da mit dem letzten Satz einfach nochmal alles gedreht wurde. Bei dem Titel habe ich mir auch erhofft, das viel mehr auf die 24 Adventstürchen eingegangen wird & eine grauenhafte Grausamkeit dahinter wartet. Leider kamen immer nur vereinzelt & zu kurz welche hoch, was wahrscheinlich auch an der Begrenzung von 400 Seiten liegt. Von mir aus hätten es ruhig mehr sein können, sodass man intensiver auf die Geschichte im Internat eingeht und das Ende viel mehr ausbaut. Ich hätte mir gewünscht noch mehr über die neuen Erkenntnisse, die am Ende vorliegen (will nicht Spoilern) zu erfahren und wie es bei gewissen Personen noch weiter geht. Aber an sich ein spannungsgeladener Thriller, der tief in die Psyche geht & viele Begriffe/Theorien der Psychologie aufgreift.






















































