Teuflisches Genie

Teuflisches Genie

Softcover
3.544

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Description

Mit sieben Jahren lernt Cadel, wie man sich in Computernetzwerke hackt. Mit acht legt er schon ganze Städte lahm. Und mit vierzehn beginnt er seine Ausbildung am AXIS-Institut, wo Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Lehrplan stehen. Sein Ziel: eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen und damit den Traum seines Vaters erfüllen, eines ebenso brillanten wie eiskalten Verbrechers. Da gibt es nur ein Problem: Cadel soll durch und durch böse sein – und ist eigentlich ein richtig netter Junge …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
560
Price
13.40 €

Posts

7
All
4

Es ist wirklich sehr angenehm zu lesen. Großes Lob auch für die Designgestaltung des Buches. Die Grundidee mit dem hochintelligenten "Wunderkind" und seiner Instrumentalisierung finde ich recht gut. Wobei mir Cadels Charakter im Buch dann schon einmal einen etwas zu großen Sprung gemacht hat. Da war dann plötzlich vergleichsweise zu früher ziemlich viel Sympathy, Anteilnahme und Moral bei ihm vorhanden, die vorher so nicht aufgetreten ist. Wirklich anregend fand ich die Idee der speziellen Universität und deren Struktur. Cathrine Jinks ist es, finde ich, wirklich gelungen dieses paranoide und gehetzte Gefühl, das Cadel sowie andere auf diesem Campus, empfinden müssen zu transportieren.

1.5

Neee

Er ist Hochbegabt, ein Adoptivkind und hat bereits in jungem Alter Sicherheitssysteme lahm gelegt. Ich habe Teuflisches Genie nur so angelesen, denn die Handlung der Story ist mir zu schnell zu absurd geworden. Hochbegabtes Kind?- Fine. Adoptiert?- Fine. Der interessiert sich für Technik? - klar warum nicht? Der muss zum Psychiater? - Joa interessant. Der Psychiater ist ein Sidekick des leiblichen Vaters? -Okay? Der Vater ist Gentechniker?- ehm okay??? „Genmüll und Kommunikation über DNS“ -nee. Das war mir alles zu schnell zu abstrus und vorallem auch unrealistisch. Dementsprechend ein Nein für mich

2

Oh well. The story is pretty long, and you always have to keep up with what's going on. I didn't expect the end which made the story interesting. Too bad it's not that much real. Well not for me.

2

Ein Wunderkind in einer Welt von Bösewichten - Klang interessant, war mir aber zu absurd. Der Sprecher war gut, jede Figur hatte ihre eigene charakteristische Stimmen, und die waren leider sogar so gut, dass mir beim Zuhören von den schniefenden und würgenden Figuren selbst schlecht geworden ist - das war mir zuviel des Guten.

3

Ich bin etwas überrascht, dass das Buch doch besser ist, als gedacht. Man merkt ihm zwar an, dass die Zielgruppe im Schnitt deutlich jünger sein soll(te), als ich, aber das hat dem Buch an sich keinen Abbruch getan. Stellenweise wirkt das Ganze zwar etwas abstrus und seltsam, aber der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und die letzten 100 Seiten muss man einfach auf einen Rutsch lesen, sonst kann man nicht in Ruhe schlafen. Einige der Charaktere bleiben leider sehr blass und zu meinem Leidwesen handelt es sich auch hier mal wieder um den ersten Band einer Trilogie, was ich beim Kauf dieses Exemplars nicht wusste (wäre nebenbei bemerkt toll, wenn das irgendwo in den Büchern vermerkt werden würde). Dennoch ist die Geschichte soweit in sich abgeschlossen, dass man nicht zwingend die Fortsetzungen dazu lesen muss. Es sind zwar einige Punkte offen geblieben oder nur sehr knapp abgehandelt worden, aber die wichtigsten Dinge sind geklärt. Trotzdem hab ich Blut geleckt und würde nun gerne wissen, wie es so weitergeht...

5

5+ von 5 Sternen *Inhalt:* Prosper English ist mittlerweile zwar in Haft, aber Cadels Leben ist alles andere als ideal. Er lebt jetzt in einer Pflegefamilie in der er sich nicht wohl fühlt und von einem seiner Mitbewohner drangsaliert wird. Keine Uni will ihn nehmen, da seine Identität und Staatsangehörigkeit nicht geklärt ist. Sprich, er langweilt sich zu Tode. Außerdem wird er auf Schritt und Tritt bewacht, da immer noch Gefahr für ihn droht, da alle wissen wie mächtig und gewieft Prosper English selbst im Gefängnis ist. Cadels einzige Freundin Sonja kann er zwar ab und zu sehen, aber auch nicht oft. Wenigstens lernt er einen Polizisten kennen, der sich sehr für ihn einsetzt und seine Sozialarbeiterin ist ebenfalls sehr engagiert. Aber können sie ihn vor Prosper English retten und wie reagiert Cadel wenn er ein sehr verlockendes Angebot von etwas suspekten Personen bekommt? *Wie kam das Buch zu mir* Ich fand ja Teil 1 schon umwerfend und daher musste ich mir alle Teile kaufen. *Aufmachung/Qualität* Auch Teil 2 ist wieder sehr schön aufgemacht. Dieses Mal ist die Farbkombination schwarz und neon–orange. Die Kapitel sind wieder angenehm lang – ca. 10 vollgepackte Seiten. *Meinung:* Mich konnte das Buch voll und ganz überzeugen und im Gegenzug zu Teil eins, sogar von Anfang an. Auch dieser Band konzentriert sich wieder auf sehr verworrener und intelligent ersonnener Intrigen und Pläne. Cadel hat sich moralisch sehr entwickelt und diese Entwicklung geht auch in diesem Band weiter. Vor allem sein Umgang mit Sonjas Behinderung ist wirklich toll für einen Jungen seines Alters (15). Die Rätsel und technischen Details sind nicht mehr so hochtrabend und verworren wie noch im ersten Teil, aber trotzdem noch sehr interessant, intelligent und überraschend. Der Schreibstil ist wie schon in Teil eins sehr flüssig und reißt einen mit. Selbst die Stellen an denen es technisch wird, lesen sich flüssig. In Teil eins fand ich einige dieser Sequenzen etwas zu lang für ein Jugendbuch. In diesem Teil war dies nicht mehr der Fall. Ich fand allgemein das sich der Fokus jetzt ('verschuldet' durch Cadels Entwicklung) deutlich mehr in Richtung Emotionen gerichtet hat. Was mir persönlich super gefiel. Er wurde sehr stark an Cadels Beziehung zu Sonja gearbeitet, aber auch an seiner generellen emotionalen Entwicklung. Dies alles wirkte auf mich realistisch und nicht erzwungen. Höchstens vielleicht ein wenig zu perfekt, aber das finde ich bei Büchern gerade schön. Die Spannung war mal wieder der Hammer. Das Buch hätte ich am liebsten von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand gelegt. Man verdächtigt selbst immer wieder verschiedene Personen, da man seit Band 1 ja schon genauso paranoid geworden ist wie Cadel. Allgemein hatte ich das Gefühl mich ähnlich wie Cadel zu entwickeln. Seine Unsicherheit, sein Misstrauen und seine Probleme Emotionen zu zeigen oder zu reflektieren schienen beim Lesen regelrecht auf mich überzugehen. Ich fühlte voll und ganz mit ihm mit und fühlte mich Cadel daher noch näher als schon in Band 1. Die Spannung wird durch verschiedene Handlungsstränge aufrecht erhalten. Das letzte Drittel ist dann so spannend, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Mich konnte dieses Mal nichts wirklich überraschen. Ich hatte das Gefühl, dass im Gegensatz zum ersten Teil einfach zu oft mit dem Zaunpfahl gewunken wurde. Trotzdem tat dies meinem Lesegenuss keinen Abbruch. Die Emotionen sind für mich einfach der Hammer in dieser Buchreihen. Allerdings liegt das vor allem an meiner Begeisterung für Bücher in denen arme junge Charaktere starke erwachsene Bezugspersonen bekommen, die sich tatsächlich um sie sorgen und kümmern. Ob das nun gerade Jugendliche lesen wollen, weiß ich nicht. Für mich jedenfalls ist es ein perfektes Buch. Ich habe mich kaum einem Buchcharakter so nah gefühlt wie Cadel. Ich habe wirklich das Gefühl ihn zu kennen und zwar in- und auswenig. Außerdem hatte das Buch ein absolutes Wunschende für mich. Etwas kitschig aber das mag ich ja. Es gab natürlich auch eine sehr wichtige Entwicklung in der Handlung, die mir überhaupt nicht gefiel, aber dazu kann ich leider nichts sagen ohne zu spoilern. Die Charaktere sind einfach toll – sowohl die Erwachsenen als auch die Jugendliche, sowohl die Guten als auch die Bösen. Catherine Jinks schafft es selbst die Bösen in so interessanter und manchmal recht emotional tiefer Weise darzustellen, dass man selbst diese nicht hassen kann. Mir ging es hier wieder wie Cadel, der hin und hergerissen ist und nicht weiß wie er sich fühlen soll. Prosper English zum Beispiel ist wirklich ein böser Charakter, aber trotzdem ist man immer wieder völlig unsicher. Man will ihn hassen, aber kann es einfach nicht, weil er doch auch wieder Seiten zeigt, die einem gefallen und einen weich werden lassen. Auch andere Bösewichte zeigen immer wieder eine klitzekleine Nettigkeit, die einen dann wieder zweifeln lassen. Herrlich. Tja und Cadel, der Hauptcharakter, ist ja sowieso mein Liebling geworden. Wie oben schon erwähnt ist er mir von allen Buchcharakteren, die ich bisher 'kennengelernt' habe am meisten ans Herz gewachsen und ich habe das Gefühl ihn wirklich zu kennen. Trotz der vielen Wendungen, die die Geschichte aufweist, wird alles logisch erklärt und man hat nie das Gefühl irgendetwas wurde überstürzt oder nicht richtig durchdacht. Es wirkt einfach überzeugend. Tja und dann Saul. Gott, er ist ja so toll. Was für ein Papa-Bär. Da fühlt man sich doch gleich mit Cadel zusammen geborgen, wenn er auf einen aufpasst. Ein toller Charakter. Die Jugendlichen mit denen Cadel zu tun hat wirken manchmal etwas überspitzt aber es ist noch im Rahmen. Sie spielen eine eher untergeordnete Rolle, aber das ist einfach auch sehr glaubwürdig bei Cadels Entwicklung. Er ist fast nur mit Erwachsenen aufgewachsen und hat nie gelernt sich mit andern Kindern und Jugendlichen auseinander zu setzte bzw. sich zu beschäftigen. Einzig Sonja stellt da die Ausnahmen, aber da sie ähnlich intelligent wie Cadel ist und auch sonst kaum als normaler Teenager gelten kann, spielt dies in Cadels Entwickelung in dieser Hinsicht keine Rolle. Grundidee 5+/5 Schreibstil 5/5 Spannung 5+/5 Emotionen 5+/5 Charaktere 5/5 *Lesergruppe:* Auf jeden Fall muss man Teil 1 gelesen habe! Ansonsten mach dieser Band keinen Sinn! *Fazit:* 5+ von 5 Sternen Die ist ein Buch voll nach meinem Geschmack. Ich liebe die Charaktere, die Spannung ist genau auf meinem Level und die Emotionen wirken auf mich echt und die Handlung riss mich mit. Das etwas kitschige Ende ist sicher nicht jedermanns Geschmack, meiner allerdings schon. Ich war lediglich mit einer bestimmten Entwicklung der Geschichte unglücklich, aber es ist eben nicht meinen Geschichte, sondern die von Catherine Jinks. Ich bin jedenfalls gespannt welchen Einfluss dieses wichtige Detail auf den dritten und somit letzten Band der Trilogie hat. Reihe: Teuflisches Genie Teuflisches Team Teuflischer Held

5

5+ von 5 Sternen *Inhalt:* Cadel ist ein hochbegabter Junge, der von seinem Vater für machthungrige, böse Zwecke genutzt werden soll. Erst weiß Cadel gar nicht wer sein Vater ist, da er bei Pflegeeltern aufwächst. Doch dann erfährt er mehr und mehr über sich selbst und seine Herkunft. Das Problem ist nun, dass Cadel nicht böse sein will, aber wie kann er sich dem mächtigen und sehr durchtriebenen Zugriff seines Vaters entwinden? *Wie kam das Buch zu mir* Eigentlich wollte ich das Buch nicht lesen. Es hörte sich für mich nicht wirklich interessant an und dann die vielen Seiten... Naja, aber meine Freundin ließ nicht locker und meinte ich MUSS das Buch lesen und vor allem bis zur Hälfte durchhalten, denn dann versprach sie mir wird dieses Buch der absolute Hammer werden. Tja, wir haben eigentlich fast immer einen ähnlichen Geschmack und so ließ ich mich dann doch überreden. So da ich ja nun schon weiter bin als ihr hier im Text, kann ich euch gleich sagen, dass sie Recht hatte und es hat mir sogar so sehr gefallen, dass ich mir gleich alle drei Teile selbst gekauft habe. *Aufmachung/Qualität* Also die Aufmachung des Buches ist toll! Ein Prachtstück! Pink und schwarz, was für eine Kombination. Noch dazu ist der Buchschnitt schwarz. Die Kapitel haben eine angenehme Länge – ca. 10 Seiten. Allerdings solle man auch wirklich auf vollgepackte Seiten gefasst sein. *Meinung:* Noch nie hat mich ein Buch so hin und her gerissen. Der Anfang war okay, aber bei der wenigen Handlung die passierte graute es mich immer mehr vor den folgenden Seiten (556 Seiten insgesamt) und als es dann kurzzeitig doch etwas sehr speziell und abgefahren wurde, war ich kurz davor das Buch aus der Hand zu legen. Da ich es aber nur ausgeliehen hatte und ungern geliehene Bücher lange bei mir herumliegen lasse, zwang ich mich weiter zu lesen. Dann plötzlich, etwa zur Hälfte des Buches, wendete sich da Blatt komplett. Ich war von einem auf das andere Kapitel völlig mitgerissen und habe sogar eine ganze Nacht durchgemacht, weil ich es nicht schaffte das Buch zur Seite zu legen. Es wurde so was von spannend und ständig gab es neue Wendungen in der Handlung, dass mir ganz schwindelig wurde. Die Grundidee ist einzigartig. Es geht um einen Jungen, der in einer Pflegefamilie aufwächst. Er fühlt sich nie dazu gehörig und hat auch keine Freunde. Das liegt zum einen an seinem extrem hohen Intellekt, aber auch an den vielen Manipulationen, denen er ausgesetzt ist. Mehr kann ich euch hier nicht verraten, aber es ist einfach der Hammer. Der technische Inhalt, der hier mit vermittelt wird, ist stellenweise extrem hoch für ein Jugendbuch. Es wird viel zum Thema Mathematik und Informatik eingeworfen, wo bei mir längst die Grenze des Verständnisses überschritten wurde. Trotzdem hat es mich fasziniert und nicht gelangweilt. Allerdings kann ich daher nicht die Richtigkeit all diese, für mich oft hochtrabenden Rätsel und Vorgänge, belegen und weiß daher nicht ob Technik-, Mathematik und Informatikcracks hier genauso begeistert wären oder wie es Leser finden, die nicht einmal ansatzweise mit diesen Themen mitkommen oder sich für sie interessieren. Das ist sehr schwierig einzuschätzen. Noch nie ist es mir passiert, dass ich einen Hauptcharakter erst gar nicht leider kann und ihn dann so abgöttisch in mein Herz geschlossen habe wie bei diesem Buch. Cadel war mir lange Zeit unsympathisch und ich fragte mich was er mit der Person, die auf dem Klappentext beschrieben wurde, überhaupt zu tun hatte. Dann passiert etwas drastisches in Cadels Leben und auch er verändert sich. Im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass er sich gar nicht so sehr verändert hat aber man bemerkte endlich das in ihm doch nur die arme Seele eines kleinen, vernachlässigten Jungen steckte, Gott, was habe ich mit ihm gelitten und er tut mir auch jetzt noch so leid. Mein armes Sozialarbeiterherz blutete mir mit jeder Zeile mehr. Je mehr Cadel sich dem Leser öffnete, desto mehr wollte ich ihn aus dem Buch holen und ihm ein nettes, liebevolles Zuhause geben. Trotz dieser emotionalen Momente enthielt, dass Buch unglaublich viel Spannung und Originalität. Wie oben schon beschrieben, habe ich eine Nacht für dieses Buch durchgemacht, weil ich es nicht mehr zur Seite tun konnte. Die vielen unverhofften Wendungen waren einfach der Hammer. Grundidee 5+/5 Schreibstil 5/5 Spannung 5+/5 Emotionen 5/5 Charaktere 4,5/5 *Lesergruppe:* Man sollte ein wenig technikbegeistert sein, sonst wird einen das Buch sehr langweilen. Daher ist es schon anspruchsvoller als andere Jugendbücher. Das Buch ist sowohl für Mädchen als auch für Jungen geeignet. Es enthält sowohl Technik, Spannung und coole Pläne eines Jungen als auch sehr viele Emotionen und man fühlt sehr mit dem Hauptcharakter mit. Ein ähnliches Buch wäre wohl Artemis Fowl, obwohl Cadel keinesfalls so ein kleiner skrupelloser Held ist wie Artemis! An ausgefallen Ideen mangelt es aber beiden Jungen nicht! *Fazit:* 5+von 5 Sternen Fazit: Kämpft euch durch den ersten Teil des Buches, wenn er für euch auch so schwierig ist. Es lohnt sich wirklich!!!! Ein richtig tolles, originelles, aber für mich trotzdem auch emotionales und sehr trauriges Buch. Reihe: Teuflisches Genie Teuflisches Team Teuflischer Held Anmerkung zum Hörbuch: Inhalt 3/5 (die Kürzungen nehmen zu viel von der eigentlichen Handlung weg) Sprecher 3,5/5 Stimmvariation 2/5 (leider wirkten manche Stimmen sehr unrealistisch) Emotionen 3/5 (leider kamen die Emotionen nicht so herüber wie beim Lesen des Buches) Fazit: Lest bitte lieber das Buch! Es lohnt sich

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