Der 1. Patient
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Florian Schwiecker ist 1972 in Kiel geboren und hat viele Jahre in Berlin als Strafverteidiger gearbeitet. Während seiner Tätigkeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen in den USA entstand die Idee zu seinem ersten Thriller „Verraten“. Seit einigen Jahren ist er im Management eines führenden globalen Unternehmens im Bereich Künstlicher Intelligenz in der Medizin tätig und hält Vorträge dazu in der ganzen Welt. Florian Schwiecker empfiehlt regelmäßig Krimis in seiner Thriller-Kolumne auf freundin.de. Folgen Sie Florian Schwiecker auf Instagram: @florianschwiecker
Posts
**KI, Tod und Verantwortung: Ein packender Krimi an der Grenze von Medizin und Technologie**
Die Crew aus Rechtsanwalt, Gerichtsmediziner und Privatdetektiv ist mit ihrem vierten Fall zurück – und der hätte aktueller nicht sein können. Diesmal geht es um Künstliche Intelligenz und ihren Einsatz in der Medizin. Da ich selbst mal im medizinischen Bereich gearbeitet habe, hat mich das Thema von Anfang an gepackt, und ich konnte das Buch kaum weglegen. Was mich besonders fasziniert hat, war die Frage, ob und wie KI in der Medizin eingesetzt werden sollte – und wer eigentlich haftet, wenn mal was schiefgeht. Der Fall hat echt einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, und das hat mich total gefesselt. Wer sich für Technik in der Medizin oder spannende Justiz-Krimis interessiert, sollte das Buch definitiv lesen. Es regt zum Nachdenken an und bietet gleichzeitig einen richtig spannenden Fall. Absolute Empfehlung!
Interessanter moderner Fall
Ich fand den Fall mit der KI schon interessant, einfach weil es mir einen Blickwinkel gegeben hat, was mit der KI wirklich alles möglich ist. Die meiste Zeit dachte ich, dass ich den Fall schon gelöst habe, der Twist am Ende hat es noch einmal spannend gemacht. Alles in allem ein guter Fall, überwältigend oder fesselnd fand ich den jetzt nicht🙈
Seit langem mal wieder ein Tsokos!
Hui, lang ist es her, dass ich einen Tsokos in den Händen gehalten habe - und ich habe jeden gehalten! Die Kooperation mit Schwiecker ist eine gute Entscheidung gewesen um die Symbiose von Rechtsmedizin und Gericht dazustellen! Auch hier wieder ein sehr spannender juristischer Fall - ja, Jura im Vordergrund, Medizin war mir zu kurz. Leider gefiel mir das Ende nicht so ganz und alles ging plötzlich so schnell, kurz und knapp, es war ein wenig lieblos und hätte mehr Lebendigkeit und Spannung vertragen können. Ich freue mich auf einen weiteren Teil von Eberhardt und Jarmer! Und bald geht’s erst einmal weiter mit Sabine Yao 🥰

Wow
Der mittlerweile vierte Justizkrimo des Duos hat mir ebenfalls wieder super gefallen, fast am besten. Es war wieder toll, Rocco bei der Recherche und im Gerichtssaal zu begleiten und seine Strategie zu bewundern, wie er alles für seine Mandantin tut, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Der Fall an sich ist komplex, als Teil des deutschen Gesundheitswesens für mich besonders interessant, denn die KI erhält Einzug. Ich spreche eine große Leseempfehlung aus!
Ein wichtiges Thema für die Zukunft! Der Einsatz von KI in der Medizin wird immer mehr ein Thema und löst viele Diskussionen in der Gesellschaft aus, welche im Buch auch widergespiegelt werden. Auch der moralische & richterliche Aspekt muss dabei genauestens untersucht werden. In diesem Buch wurde die richterliche Verantwortung diesmal nicht in den Fokus genommen, sondern eher die Entwicklung der KI in der Medizin. Mal wieder ein super Thriller von Tsokos und Schwiecker! Einfach, verständlich und interessant geschrieben. Es hätte ruhig noch tiefer in die Thematik gehen können, grade auch das Thema wie die Justiz über solche Fälle mit KI entscheiden würde. Ich hoffe in Zukunft noch mehr Thriller mit dem Thema KI lesen zu können.
Meinung: Endlich ist ein neuer Band um den Strafverteidiger Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer erschienen. Dieses Mal widmen sie sich einem besonders heiklen Thema:Künstlicher Intelligenz und Medizin. Sascha Müller ist Ärztin, bei der Durchführung einer Operation mit der Hilfe von KI verstirbt der Patient. Die anschließende Obduktion offenbart, dass der Tod auf einen Behandlungsfehler zurückzuführen ist, was dazu führt, dass Sascha Müller wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird. Die Autoren schaffen es erneut, mich vollständig zu überzeugen. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Die kurzen und knackigen Kapitel tragen dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und wirken authentisch, sodass man ihre Handlungen und Entscheidungen gut nachvollziehen kann. Besonders beeindruckend fand ich das überraschende und schockierende Ende, das den Leser zum Nachdenken anregt. Es wirft Fragen auf über die zukünftige Rolle von KI in der Medizin und darüber, welche Verantwortung Menschen tragen, wenn sie sich auf diese Technologie verlassen. Wie weit können und sollten wir uns auf KI verlassen? Eine absolute Leseempfehlung!

Ein interessanter Justizkrimi mit viel Hintergrundwissen
Der 4. Fall der von mir gemochten Justizkrimireihe um den Anwalt Rocco Eberhardt, den Rechtsmediziner Justus Jamer und den Privatdetektiv Tobias Baumann beschäftigt sich mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz während einer Operation. Während einer Routineoperation unterstützt durch KI stirbt der renommierten Ärztin Sasha Müller der Patient. Zugrunde liegt die Verabreichung eines Medikamentes , empfohlen von der KI worauf der Patient allergisch reagiert. In dem Krimi werden wichtige Fragen beleuchtet. Wer trägt die Verantwortung? Eine künstliche Intelligenz oder die Operateurin? Kann man KI manipulieren? Eine große Stärke der Justizkrimireihe ist außerdem die Beleuchtung der Medien. Wie nehmen diese ihre 4. Machtposition im Staat war. Auch wenn die Justiz eher ein trockenes Thema ist, wird hier die Gerichtsverhandlung inklusive Anträge doch sehr spannend geschildert und es gibt den einen oder anderen Schmunzler gerade bei den Zeugenbefragungen. Die Wendung am Ende ist doch irgendwie typisch für die Reihe aber doch unerwartet.
Dieses Buch sollte man nicht verpassen!
Inhalt: Bei einer Routineoperation kommt es zu einem verheerendem Ende: Der Patient verstirbt. Die behandelnde Ärztin Dr. Sasha Müller steht in der Kritik, weil sie bei der OP nach den Vorschlägen einer KI gehandelt hat. Strafverteidiger Rocco Eberhardt nimmt das Mandat an und kämpft sich durch eine schwierige Spurenlage. So einen Fall hat es nämlich noch nicht gegeben. Zusammen mit seinem besten Freund und Privatdetektiv Tobias Baumann wühlen sie sich durch die Akten und versuchen Dr. Müller nach besten wissen und gewissen zu entlasten. Allerdings gestaltet sich dieses als schwierig, da die Fakten sich immer wieder ändern. Doch am Ende stoßen die beiden mit der Hilfe von Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer auf den entscheidenden Punkt, der das Urteil in dem Fall fällt. Meinung: Das Cover passt sich schon sehr gut an seine Vorgänger an und ist in dem gleichen Stil geblieben, was mir sehr gut gefällt. Der Inhalt konnte mich aber auch wieder auf ganzer Linie überzeugen! Michael Tsokos und Florian Schwiecker schaffen ein Leseerlebnis der anderen Art. Der Krimi ist so spannend, dass ich ihn kaum aus der Hand legen konnte, weil ich einfach unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Die Einblicke hinter den verschiedenen Kulissen hat mir auch sehr gut gefallen. Dieser Krimi ist so realitätsnah, dass man das Gefühl hat selber mit im Gerichtssaal zu sitzen. Das Thema rund um die KI fand ich auch sehr interessant und gut gewählt. Allgemein war es einfach ein sehr stimmiger Krimi und ich würde mich sehr über eine weitere Fortsetzung einer meiner Lieblingsreihen sehr freuen.

Richtig großartig !!
Ich bin total begeistert von dieser Geschichte, spannend von der ersten Seite bis zur letzten. Da ich auch aus der Medizin komme konnte ich mich hierbei richtig gut reindenken und alles sehr gut nachvollziehen. Nicht nur der medizinische Fall an sich, auch die Arbeit des Anwalts und der ganze Prozess konnten mich sehr fesseln. Die vielen kurzen Kapitel waren super weil man hier nur so durch die Geschichte rast ohne anzuhalten. Eines meiner neuen Lieblingsbücher 👍🏽👍🏽
Der 4. Fall für Eberhardt und Jarmer Wie auch die 3 Bände zuvor musste ich dieses Buch direkt lesen. Ich muss sagen ich hatte diesesmal etwas Schwierigkeiten ins Buch reinzukommen. Was wahrscheinlich auch mit dem Thema des Buches zutun hatte. Die KI (künstliche Intelligenz). Das war für mich ein ganz neues Thema und musste hier erstmal reinkommen. Aber dem 2. Teil des Buches war es wie immer und ich wurde nicht enttäuscht. Es gab viele Wendungen im Buch. Und mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben
Dies ist der vierte Band der Justiz-Krimi Reihe mit Strafverteidiger Rocco Eberhardt, und es behandelt ein hochaktuelles Thema - künstliche Intelligenz im medizinischen Bereich. Ich persönlich finde dieses Thema äußerst spannend und faszinierend. Der Fall beginnt mit einer Routine-Operation der Chefärztin Dr. Sasha Müller, die tragisch endet, als der Patient stirbt. Bei der Obduktion stellt der Rechtsmediziner Justus Jarmer einen klaren Behandlungsfehler fest und die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen Dr. Müller. Doch bei der Untersuchung kommt heraus, dass sie bei dem Eingriff von einem KI-System unterstützt wurde... Während sich der Fall in der Öffentlichkeit immer weiter zuspitzt, stellt Rocco Eberhardt, der die Verteidigung von Sasha Müller übernimmt, die wichtige Frage: Sollte nicht die KI oder sogar der Entwickler auf der Anklagebank sitzen, anstatt der Ärztin? Wer ist für Fehler verantwortlich? Die Rolle der KI wird als roter Faden durch die Geschichte verfolgt und auf faszinierende Weise beleuchtet. Der Roman präsentiert detailliert und interessant die verschiedenen Perspektiven, wie die juristische Arbeit im Gerichtssaal sowie die Gedanken und die Arbeit des Strafverteidigers. Auch das Thema des Boulevard-Journalismus wird thematisiert, als eine Journalistin einer großen Zeitung mit reißerischen Schlagzeilen über den Fall berichtet und die Familie des Verstorbenen behelligt. Wir haben angeregt über die Möglichkeiten der KI sowie ihre potenziellen Missbrauchsmöglichkeiten diskutiert. Besonders herausfordernd war die Frage nach der juristischen Verantwortung der KI, die schwer zu beurteilen ist. Obwohl mir die Auflösung nicht vollständig zugesagt hat, war dies dennoch ein erstklassiger Justiz-Krimi, den ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann und den ich gerne gelesen habe.

𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐳𝐮 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐢𝐞𝐜𝐤𝐞𝐫/𝐓𝐬𝐨𝐤𝐨𝐬 - 𝐃𝐞𝐫 𝟏. 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭 Seiten: 340 Preis: 12,99 € Verlag: Droemer Knaur Verlag Inhalt: Bild 2 Genre: Justiz-Krimi Meine Meinung: Erstmal vielen lieben Dank an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar. Diese Geschichte hat mir schon vom Prolog an sehr viel Spaß bereitet. Dort ging es schon los mit dem Thema KI im Operationssaal. Es wurden viele Vor- aber auch Nachteile im Buch besprochen. Ich selbst habe dann auch drüber nachgedacht: Möchte ich, wenn ich operiert werde, die KI bestimmen lassen wie meine OP auszusehen hat? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber ich glaube wir werden in den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht drumherum kommen. Die Protagonisten um Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer sind beide wieder sehr sympathisch und wollen unbedingt die Wahrheit heraus finden. Die Szenen vor Gericht haben mir wieder super gefallen. Vor allem dann, wenn Eberhardt wieder voll in Fahrt ist, um aus einem Zeugen die komplette Wahrheit raus zu bekommen. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür das man quasi durch das Buch bzw. Die Geschichte fliegt und durch die immer mehr hochkommende Spannung will man das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein sehr aktuelles Thema um KI, welches zum Nachdenken anregt und ein tolles sympathisches Ermittlerteam. Eine klare Leseempfehlung gibt es von mir. 👍👍👍👍👍 von 5 Daumen

Mensch oder KI. Das war hier die Frage! „Rocco“ und seinen kleinen Trupp, finde ich als Charaktere eh immer gut. Hier bekam ich nun noch mit der beschuldigten Ärztin „Sasha“ eine Mandantin, die sich nicht nur ganz der KI verschrieben hat, sondern mir auch noch gut gefallen hat. Die Grundstory ist ein Thema, welches sicherlich in naher Zukunft auch in der Realität immer mehr kommen wird. Ob das gut oder schlecht ist? Keine Ahnung, davon hab ich kein Plan. Abseits des Falls wird in der Story noch alles Mögliche bearbeitet. Sei es TV-Diskutionen, dem Vorgehen der Medien, die Reaktionen Leuten im Internet oder einfach nur das liebste Thema, Geld. Irgendwie geht es doch meistens um Geld. Mir hat dieses betrachten von allen möglichen Blickwinkeln auch richtig gut gefallen. Aber schlussendlich ist es ein Justiz-Krimi und man erlebt den guten "Rocco" in Aktion. Der Verhandlung an sich fand ich relativ unspektakulär, hier wird sich halt allem bedingt, was man so kennt. Irgendwie wollte es mich einfach nicht so einfangen, wie ich mir das vorgestellt hab. Geschrieben war das Buch zwar wieder richtig gut, sodass ich schnell durch kam, nur hatte ich ab und an ein Problem mit der Sprache bzw. diesem krampfhaft förmlichen und die selbst Beweihräucherung. Mit sowas kann ich einfach nichts anfangen. Sei’s drum, alles in allem war es eine interessante Story mit einem Ende, das ich zwar erahnt hab, aber in der Form schlussendlich nicht kommen sehen hab.

Die Justizkrimis von dem Autorenduo lese ich jedes Mal aufs neue sehr gerne und mit der KI bei Operationen findet sich ein aktuelles und interessantes Thema, dass direkt meine Neugier wecken konnte. Der Klappentext gibt die Richtung schon sehr gut vor. Ein Patient verstirbt bei einer Operation, die Dr. Sasha Müller mit Hilfe eines KI-Systems durchgeführt hat. Nachdem die Obduktion ergibt, dass ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, vertritt Rocco Eberhart die Ärztin vor Gericht und es stellt sich die Frage, wer für den Fehler zur Verantwortung gezogen werden muss. Mit kurzen Kapiteln und einen auf den Punkt bringen Schreibstil habe ich wieder sehr gut reingefunden und während es thematisch direkt startet, wurde mein Interesse von dem Buch schon sehr schnell gefesselt. Ich mochte die gewählten Szenen für den Einstieg sehr gerne, denn es wird ein guter Überblick über das Thema gegeben und auch wenn man sich noch nicht unbedingt mit dem Thema KI beschäftigt hat, wird man hier nicht einfach zurückgelassen. Ich mochte die Schilderungen und die Verknüpfung mit den Szenen sehr gerne, denn es wird ein sehr ansprechendes Gesamtbild geschaffen, welches dem Thema, aber auch dem Krimi an sich, sehr gerecht werden. Schon zu Beginn habe ich mich die ganze Zeit gefragt, welche Wendungen am Ende warten und die Spannung wurde in dem Punkt sehr gut aufrecht gehalten. Wer schon die anderen Teile der Reihe gelesen hat, der wird auch hier auf eine gewohnte Gestaltung treffen. Es gibt nicht nur eine Erzählperspektive, sondern verschiedene, die alle eine andere Rolle spielen. So finden auch die Medien ihren Platz, wodurch es greifbarer wird und ein andere Richtung mit eingebaut wird. Es gibt durchweg eine gewisse Entwicklung, wodurch das Lesen nie langweilig wird. Ich bin recht flott durch die Story gekommen, habe die Erklärungen immer nachvollziehen und verfolgen können. Zwischendrin schweift es auch etwas ab, aber dadurch wird etwas Tiefe bei den Figuren geschaffen. Trotzdem bleibt alles in allem vergleichsweise recht oberflächlich, was die Figuren angeht, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Der Fokus liegt einfach viel mehr auf der KI und dem Gerichtsverfahren, was mir immer wieder gut gefällt. Die "Zweifel" auf die die KI stößt spielt eine große Rolle und als Leser*in wird man oft angeregt, sich eigene Gedanken zu dem Thema zu machen, bekommt beim Lesen aber immer beide Seiten sehr gut präsentiert. Wie erwähnt, ist das Thema interessant und dabei auch sehr gut und nachvollziehbar umgesetzt. Die Story kommt immer voran und bringt unterschiedliche Blickwinkel mit. Trotzdem hat sich bei mir schon früh ein Gedanke in den Kopf gesetzt, der mir sehr wichtig erschien, von den Figuren aber irgendwie nicht beachtet wurden. Das war für mich manchmal etwas mühsam, da es für mein Gefühl ein sehr wichtiger Punkt war und so ist es im Verlauf dann auch gekommen. Für mich hatte dieser Punkt, auf den ich wegen Spoiler nicht näher eingehen möchte, viel früher kommen müssen. Das Ende kam dann aber unerwartet und hat alles nochmal spannend gewendet und auch beendet. Ich mochte das Ende und die Auflösung recht gerne und konnte die Story damit auch recht zufrieden beenden. Fazit: Für mich steht die Krimireihe für spannende Fälle, die sich gerade im Gerichtssaal abspielen und nochmal eine ganz andere Perspektive mitbringen. Viele Aspekte aus den Fällen sind schon offengelegt und müssen nicht mehr, wie bei anderen Krimis, erst noch ermittelt werden. Mit der KI gibt es in dem vierten Teil ein interessantes und aktuelles Thema, welches die Autoren für mich spannend und auch informativ umgesetzt haben. Was es der Story vielleicht etwas an Wendungen und Überraschungen fehlt, wird durch das Thema gut abgefangen. Es gibt durchweg eine spürbare Entwicklung, wodurch ich den Krimi durchweg sehr gerne gelesen habe. Ein wichtiger Aspekt kam für mich aber einfach zu spät, wodurch ich sehr lange hingehalten wurde, was mich etwas gestört hat, dafür hat mir das Ende dann aber wieder gut gefallen. Bei dem Krimi darf man keinen rasanten und raffinierten Krimi erwarten, der mit Verdächtigungen um sich wirft und die Ermittler vor ein Rätsel stellt. Viel mehr gibt es ein spannendes Thema, welches von vielen Seiten beleuchtet wird und den Gerichtssaal näher bringt. Für mich sind die Justiz Krimis immer eine tolle und spannende Abwechslung, die ich nur empfehlen kann.

Sasha Müller ist Chirurgin und davon überzeugt, dass KI auch im OP Bereich unterstützen kann. Als sie allerdings wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird, könnte ihr genau dies zum Verhängnis werden. Bei einem Routineeingriff hat nämlich genau diese unterstützt und es kam zum Tod des Patientin aufgrund eines Behandlungsfehlers. Doch handelt es sich wirklich um Fahrlässige Tötung und wie konnte es zu diesem Fehler kommen? KI ist ja ein absolut aktuelles Thema, was natürlich Faszination und Ängste auslöst. Mir selbst geht es in Hinsicht auf die Faszination nicht anders, weshalb ich den Fall mit Spannung verfolgt habe. Denn es ist so viel möglich, warum also nicht auch die Zusammenstellung von Daten für einen Behandlungsplan. Das Buch gliedert sich in drei Teile. In die Zeit vom Tod im OP bis kurz vor Prozessbeginn. Im zweiten Teil ist man praktisch wieder mit Eberhardt im Gerichtssaal und sitzt mit im Zuschauerraum. Man lauscht den Gutachten und Experten. Gleichzeitig kam in mir aber auch recht schnell die Frage auf: Hat man die KI vielleicht manipuliert? Es kommt also noch etwas Ermittlungsarbeit dazu. Womit es dann in den dritten Teil geht, indem es wieder in den Gerichtssaal geht und Alles auffliegt. Tatsächlich konnte ich mir den Fehler nur so erklären. Eine KI muss trainiert werden uns lernt dadurch. Man merkt aber recht schnell, dass das Klinikum eine mehr als ausreichende Testphase hatte. Dennoch stellt sich natürlich auch mir die Frage, ob man tatsächlich zu 100% auf die KI Lösung setzen sollte, wenn es um Menschenleben geht? Gut fand ich den Umgang und die Erklärungen zum Thema, denn sie waren interessant, ohne langweilig zu werden. Fazit Ein wirklich guter vierter Teil, der den Nerv der Zeit trifft. Einzig Jarmer kam mir gefühlt in diesem Fall etwas zu kurz. Ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn der Rest kann definitiv überzeugen. Es war wieder richtig unterhaltsam sowohl die Vorarbeit, als auch Eberhardt im Gerichtssaal zu erleben Von mir gibt es 4,5 Sterne für den Anwalt, den Rechtsmediziner und den Fall um die KI in der Medizin.
♡ Rezension - Der 1. Patient ♡ [unbezahlte Werbung] Hallo Ihr lieben Buchliebhaber, Bücherwürmer und liebe Leserschaft, ihr wisst gar nicht, wie lange ich schon diesem Buch entgegengefiebert habe. Für mich hat das Thema KI seit meiner Seminararbeit eine ganz besondere Bedeutung und interessiert mich sehr. Und jetzt haben der liebe Herr Schwiecker und der liebe Herr Prof. Dr. Tsokos dieses Thema in ihrem neuem Justiz-Krimi aufgenommen, ein absoluter Traum. Also habe ich „Der 1. Patient“ von Florian Schwiecker und Prof. Dr. Michael Tsokos, welches mit seinen 352 Seiten durch den Heyne Verlag veröffentlicht wurde, vorbestellt und sofort gelesen. Inhaltlich geht es um eine Routine-Operation, welche für einen Patienten tödlich endet. Doch da hier auch KI eingesetzt wurde, stellt sich die Frage, wer ist verantwortlich für diesen sehr tragischen Ausgang. Und wer sollte diesen Fall anders lösen als Rocco Eberhardt und Justus Jarmer? Genau keiner! Es handelt sich hier um den 4. Band der Rocco Eberhardt und Justus Jarmer Reihe. Meine Meinung: Ich hab ja schon alle Bücher von den Beiden Autoren gelesen, aber sie überraschen mich mit jedem Buch wieder aufs Neue. Der Schreibstil ist wie immer einfach nur toll, er ist sachlich, spannend und fließend. Man befindet sich direkt tief in der Geschichte und ist fesselnd dabei. Besonders gut finde ich, dass das aktuelle und sehr umstrittene Thema der KI mit aufgenommen wird und man so einen guten Einblick erlangt. Des Weiteren liebe ich das Zusammenspiel zwischen Strafverteidiger und Rechtsmediziner und das Fachwissen welches hier sehr gut integriert ist. Besonders gut finde ich auch die Kürze der Kapitel und die Unterteilung in die verschiedene Teile, was einen immer wieder abholt. Aber glaubt mir, man muss nicht abgeholt werden, weil man das Buch nicht mehr aus der Handlegen kann sobald man angefangen hat. Auch loben muss ich das wunderschöne und passende Cover. Also, welch Überraschung, es war wie immer ein sehr interessanter Justiz-Krimi, super spannend und absolut realistisch. Also eine absolute Leseempfehlung von mir an Euch, wirklich, sollte sich das Buch noch nicht in Eurem Bücherregal befinden, besorgt es Euch unbedingt. 😊🫶🏼

Wieder ein absolut spannender Krimi
Ich habe bereits die ersten drei Teile der Reihe gelesen und mag den Stil einfach so sehr. Es ist auch mal spannend, die Aufklärung von einer anderen Seite zu verfolgen. Mir haben die ersten drei besser gefallen, aber trotzdem war dies ein absolut großartiges Buch.
Packend und fesselnd Von der ersten bis zur letzten Seite ein super packender und fesselnder Justiz-Krimi! Zunächst wird eine der Hauptfiguren Dr. Sasha Müller, Chefärztin an einem Berliner Krankenhaus, vorgestellt. Sie ist eine erfolgreiche Chirurgin, die vor allem von ihrer Leidenschaft für moderne und innovative Techniken in der Medizin getrieben wird. Hier ist es insbesondere die Einführung der Unterstützung der Ärzte durch künstliche Intelligenz (KI). Sie kämpft gegen weiterverbreitete Vorbehalte gegen die KI an und macht sich auch öffentlich dafür stark. Zum eigentlichen "Fall" in dem Buch kommt es, als sie einige Zeit später eine Routineoperation durchführt. Trotz ihrer Erfahrung und der vermeintlichen Einfachheit der OP kommt es unmittelbar zu einem schwerwiegenden Zwischenfall, in dessen Folge der Patient verstirbt. Die genauen Umstände des Todes werden untersucht und durch ein Gutachten der Gerichtsmedizin stellt sich heraus, dass Müller durch einen Fehler, den sie begangen hat, offensichtlich für den Tod des Patienten verantwortlich ist. Sie wird angeklagt und der Strafverteidiger Rocco Eberhardt übernimmt ihre Verteidigung vor Gericht. Der Leser erfährt im weiteren Verlauf, dass die Planung und Vorbereitung der verunglückten Operation durch KI erfolgte. Hier setzt Eberhardt seine Verteidigungsstrategie und es wird die Frage in den Mittelpunkt der weiteren Handlung gestellt: "Wem ist die Schuld für den Tod des Verstorbenen anzulasten: Mensch, oder KI?" Die Handlung erfährt viele unerwartete Wendungen und auch das Ende ist alles andere als voraussehbar. Neben dem hochaktuellen Thema Künstliche Intelligenz widmen sich die Autoren hier auch der Kritik an der Sensationsgier der Presse (oder deren Lesern) und der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen im Arbeitsleben. An dieser Stelle übertreiben es Schwieker und Tsokos meiner Meinung nach etwas. Hier werden nicht nur die Chefärztin, sondern auch die ärztliche Leiterin des Krankenhauses, die vorsitzende Richterin, die Oberstaatsanwältin, die Chefredakteurin der Tageszeitung und die Vorsitzende des internationalen Technikkonzern mit weiblichen Figuren besetzt. Dies war das erste Buch der Reihe, das ich gelesen habe und es machte definitiv neugierig auf die anderen Teile. Absolut lesenswert!
Wow
Meine Meinung: D Meine Meinung: Die kanadische Ärztin Dr. Sasha Müller führt eine Routine-Operation an einem Mann mit einem Augenmentum System sogennant einer KI durch. Leider verstarb der Patient während der Routine-Operation an einem anaphylaktischen Schock. Krista Hendry, die Ärztliche Direktorin des Krankenhauses, hat das gesamte Team, das bei der Operation anwesend war, suspendiert. Sasha Müller sucht Unterstützung und wendet sich an den Anwalt Dr. Rocco Eberhardt, der ihren Fall übernimmt, da sie wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wurde. Für Rocco stellt sich die Frage, ob seine Mandantin schuldig ist oder ob die KI auf die Anklagebank gehört. Bei seinen Recherchen stehen ihm natürlich wieder sein bester Freund Tobi und Dr. Justus Jarmer, Facharzt für Rechtsmedizin, zur Seite. Mein Fazit: Die Kernthematik ist unter anderem die KI, bei der sich meiner Meinung nach die Gemüter spalten. Ich finde, es ist ein sehr komplexes und interessantes Thema, und ich habe auch ein bisschen Respekt oder Angst davor, was alles die KI kann. Schwiecker und Tsokos konnten mich wieder mit ihrem Schreibstil begeistern, der sowohl präzise als auch fesselnd ist. Besonders die Beschreibungen der forensischen Arbeit und der Obduktionen sind detailliert und realistisch. Tsokos, selbst ein renommierter Rechtsmediziner, bringt sein umfangreiches Fachwissen ein, was der Geschichte eine beeindruckende Authentizität verleiht. Die Autoren schafften es, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen die perfekt zu der Handlung passt und die Spannung kontinuierlich steigert. Auch die Charaktere fand ich wieder sehr authentisch dargestellt. Sasha war mir auf Anhieb sympathisch, obwohl ich bei ihr manchmal ein zweites Gesicht vermutet habe.... Die anderen Charaktere, der Anwalt, die rechte Hand des Anwalts und Dr. Justus Jarmer, kannte ich ja schon aus den anderen Büchern und sie wurden mir genauso sympathisch und authentisch dargestellt wie bisher auch. Für mich liegt die große Stärke des Buches in der akribischen Recherche und der detaillierten Darstellung der forensischen Untersuchungen. Der Leser erhält einen tiefen Einblick in die Welt der Rechtsmedizin, was das Buch nicht nur spannend, sondern auch lehrreich macht. Die Handlung ist dynamisch und voller unerwarteter Wendungen, was die Spannung durchgehend hoch hält. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

Genial konstruiert und wahnsinnig spannend
Endlich ein neuer Fall für Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer - darauf hatte ich 15 Monate gewartet! Und dieser neue Fall könnte vom Thema her aktueller nicht sein. Ich persönlich stehe der künstlichen Intelligenz noch etwas skeptisch gegenüber und fand es daher besonders interessant, wie das Für und Wider von den Autoren beleuchtet wurde. Florian Schwiecker und Michael Tsokos gelingt es auch in diesem 4. Band, ihr fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Justiz und Rechtsmedizin so einzubringen, dass dies zu keinem Zeitpunkt trocken oder gar zäh wirkt. Die kurzen Kapitel, Perspektivwechsel und fesselnde Erzählweise trugen ebenso dazu bei, dass ich gebannt eine Seite nach der anderen umblätterte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Als besonders mitreißend empfand ich die Szenen vor Gericht, wenn beispielsweise Aussagen im Zeugenstand zerrissen werden, da ich generell ein sehr großer Fan von Justiz-Krimis/Thrillern bin. Und dank der detailreichen Beschreibungen hatte ich das Gefühl, Rocco im Gerichtssaal direkt über die Schulter blicken zu können. Der Strafverteidiger, ebenso wie sein bester Freund, Privatdetektiv Tobias Baumann, und Dr. Justus Jarmer waren mir wieder einmal überaus sympathisch. Aber auch die Nebencharaktere waren toll ausgearbeitet und wirkten äußerst authentisch. Der Plot selbst ist genial konstruiert und bleibt spannend bis zum Ende. Apropos Ende, mit dieser Auflösung hätte ich niemals gerechnet! Für mich hat "Der 1. Patient" alles, was einen perfekten Justiz-Krimi ausmacht und ist zu meinem neuen Lieblingsband dieser ohnehin großartigen Reihe aufgestiegen. Florian Schwiecker und Michael Tsokos, das war wieder einmal ganz großes Kino!

Doktor Sasha Müller führt eine Routineoperation am Patienten Jens Dauber durch, die allerdings tödlich endet. Daher wird die Ärztin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Die Operation wurde von einer KI unterstützt, was für großen Aufruhr sorgt und den Rechtsanwalt Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer vor viele Fragen und Herausforderungen stellt. Der vierte Band von Michael Tsokos und Florian Schwiecker, der sich mit einem sehr aktuellen Thema beschäftigt, das in Zukunft mit Sicherheit noch präsenter wird: künstliche Intelligenz. Das Thema wurde sehr gut umgesetzt und trotz der vielen technischen Dinge, die zum Beispiel während den Zeugenaussagen angesprochen und erklärt wurden, kam die Spannung nicht zu kurz. Besonders das Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe, war voller Spannung. Alle, die die ersten drei Bände gelesen haben, sollten auch hier wieder dabei sein und das Teamwork von Eberhardt und Jarmer begleiten.
Wie immer herausragend
Florian Schwieker und Michel Tsokos sagen sich auch mit „der 1. Patient“ mal wieder an ein Thema heran das sowohl brandaktuell als auch umstritten ist und arbeiten es in ihrem großartigen und schnelllebigen Justiz-Krimi auf sehr gute Weise auf. Innerlich schmunzeln musste ich über den Axel „Läufer“ Verlag Wieder einmal ist Justus Jarmer ein Sympathieträger! Wärmstens zu empfehlen mit der Hoffnung auf einen weiteren Folgeband
Künstliche Intelligenz in der Medizin
Endlich gibt es ein neues Buch von Dr.Michael Tsokos und Florian Schwiecker. Ich habe schon sehnsüchtig darauf gewartet und war sehr glücklich es endlich in den Händen halten zu dürfen. Die anderen Bücher der beiden Autoren, in denen Rocco Eberhardt und Justus Jarmer zusammenarbeiten, habe ich auch schon verschlungen. Der Schreibstil spielt dabei einfach eine so verdammt große Rolle. Ich liebe ihn, da die Bücher einfach immer wieder mega gut und fesselnd sind. Zudem kommt in diesem Buch noch das Thema "Künstliche Intelligenz in der Medizin - Ja oder Nein" dazu und das finde ich ja erst recht verdammt spannend und wahnsinnig interessant. Nachdem ich das Buch nun wirklich inhaliert habe und nicht aus den Händen legen konnte, weiß ich nicht was ich sagen soll. Ich hätte wirklich mit allem gerechnet, aber nicht mit diesem Ende!! Von meiner Seite her gibt es eine klare Leseempfehlung für alle die Krimis gern lesen.:)
Dr. Sasha Müller führt eine scheinbar Routine OP durch. Doch dabei geschieht etwas, womit wohl im OP-Saal niemand gerechnet hat. Der Patient stirbt und Sasha Müller kann sich das alles nicht erklären. Auch die Rechtsmedizin gibt bei der Untersuchung der Leiche aus, dass es sich nur um einen Fehler der Doktorin handeln kann. Rocco Eberhardt nimmt den Fall gerne an. Er wurde der Ärztin empfohlen und als dann raus kommt, dass Sasha Müller mit einer KI im OP Saal arbeitet, entwickelt sich eine Strategie für Eberhardt, um Frau Müller zu entlasten. Doch was sie dann im Endeffekt rausfinden, überrascht wohl doch nochmal mehr. Was steckt hinter dem Tod? Was hat die KI damit zu tun und hätte Sasha Müller alles über den Patienten wissen müssen, obwohl die KI schon in einer sehr langen Testphase war und bis zu diesem Tag wunderbare Arbeit geleistet hat? Aber natürlich ist es auch DAS Thema für die Presse. Und wie mit der ganzen Geschichte gearbeitet wird, lernen wir hier in diesem Buch auch ein klein wenig kennen und lässt einen doch ein wenig nachgrübeln. Also mich zumindest. Ein wirklich spannender und interessanter Fall, den Schwiecker und Tsokos hier erarbeitet und niedergeschrieben haben. Auch die Vorstellung, wie das alles sein sollte und wie es am besten nicht sein sollte waren super da. Ein spannender Pageturner, der von mir natürlich die verdienten 5 Schmetterlinge bekommt, weil auch die Charaktere wieder super zur Geltung kommen.

Sehr spannender Fall
Ein Routineeingriff der tödlich endet und dem ein Gerichtsverfahren folgt. Doch ist es kein normaler Fall, denn diesmal war ein KI System beteiligt. Mich hat das Thema KI direkt angesprochen und die Fragestellung, wer denn nun Schuld sei, der Mensch oder die KI finde ich sehr spannend. Wer Angst hat, dass es ein trockener Justizkrimi ist, den kann ich direkt beruhigen, denn ich fand den Fall sehr spannend und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Und auch wenn das Gerichtsverfahren natürlich einen großen Teil des Buches einnimmt, so bleibt es durch immer neue Aspekte, die auftauchen doch sehr spannend. Interessant fand ich auch die Wechsel der Perspektiven, wie die Berichtserstattung durch „das Blatt“, was zeigt wie subjektiv die Berichtserstattung teilweise gestaltet ist. Das Ende hat mich dann noch mal überrascht und ich fand die Auflösung wirklich gut. Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Rocco Eberhardt!
Gelungene Fortsetzung der Reihe um Rocco Eberhardt und Justus Jarmer
Genau wie in den drei vorherigen Teilen der Reihe ist es den Autoren auch hier gelungen, juristische Hintergründe und ein mehr als aktuelles Thema in einer spannenden Geschichte zu verpacken. Ein toller Schreibstil, eine schlüssige Handlung und sympathische Akteure, die man bereits in den Vorgängerbanden kennen und schätzen gelernt hat, machen diese Geschichte zu einer weiteren Empfehlung dieser Reihe, der hoffentlich noch viele weitere folgen werden😊
Sehr spannend und eine unerwartete Wendung
Mich hat das Buch komplett abgeholt. Auch wenn es diesmal keine persönliche Verstrickungen von Seiten Eberhards gab, war es trotzdem super spannend. Ich bin selber im medizinischen Bereich tätig und deshalb war es für mich umso spannender, da KI im Gesundheitswesen ja wirklich ein aktuelles Thema ist. Mochte es sehr!

Durch die vorallem kurz gehaltenen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Zu keiner Zeit kam Langeweile auf. Das Buch konnte ich nicht aus den Händen legen. Immer wieder gab es neue Hinweise und Rätsel. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Das Ende hab ich so nicht erwartet. Von mir daher eine klare Leseemfehlung.
Ich wusste, dass ich die Fortsetzung der Fälle um Jarmer, Eberhardt und Baumann auf jeden Fall lesen muss. Als ich dann das Angebot von Netgalley gesehen habe und dort ein Rezensionsexemplar anfragte und dieses bekam, war mein Leseglück perfekt. Die Geschichte beginnt, wie immer, direkt ohne Umschweife im aktuellen Fall. Das liebe ich tatsächlich sehr und brachte mich direkt in diesen Leseflow, weshalb ich die Geschichte auch innerhalb 3 Tagen beendet hatte. Das Team der drei Männer finde ich wirklich sympathisch, sie harmonieren, agieren klug und sind in allem ziemlich professionell. Als dann der Plottwist der Geschichte kam, fiel ich aus allen Wolken.. Ich wusste ja, dass das nicht alles sein könnte und die typischen Fälle nicht so früh abgeschlossen waren, aber mit dem Ende hätte ich trotzdem nicht gerechnet.
Modernes Thema - super Buch
Das Cover finde ich sehr ansprechend und es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Der flüssige Schreibstil, die kurzen Kapitel und die verschiedenen Erzähl- und Ortsperspektiven sind super. Besonders die Gerichtsszenen fesseln mich jedesmal 🤭 Die beiden Hauptprotagonisten Rocco Eberhardt und Justus Jarmer sind mir schon seit dem ersten Teil sehr sympathisch. In diesem Teil hat Jarmer auch mal wieder einen entscheidenden Hinweis zur Aufklärung des Falles geliefert 🤭 Das Thema rund um den Einsatz von KI, speziell in der Medizin und die aktuelle Situation im Gesundheitswesen wurden detailliert und wie ich finde sehr realistisch dargestellt. Ich muss zugeben, dass ich mit einem spektakuläreren Ausgang bzw. Motiv gerechnet hätte. Im Nachhinein dachte ich mir aber, dass nicht hinter jeder Story etwas vollkommen abstraktes stecken muss und es dadurch nur noch realisitischer wurde 😋 Für alle die, wie ich Justiz Krimis lieben, ist diese Reihe definitiv eine Pflichtlektüre 😍

Description
Book Information
Author Description
Florian Schwiecker ist 1972 in Kiel geboren und hat viele Jahre in Berlin als Strafverteidiger gearbeitet. Während seiner Tätigkeit für ein internationales Wirtschaftsunternehmen in den USA entstand die Idee zu seinem ersten Thriller „Verraten“. Seit einigen Jahren ist er im Management eines führenden globalen Unternehmens im Bereich Künstlicher Intelligenz in der Medizin tätig und hält Vorträge dazu in der ganzen Welt. Florian Schwiecker empfiehlt regelmäßig Krimis in seiner Thriller-Kolumne auf freundin.de. Folgen Sie Florian Schwiecker auf Instagram: @florianschwiecker
Posts
**KI, Tod und Verantwortung: Ein packender Krimi an der Grenze von Medizin und Technologie**
Die Crew aus Rechtsanwalt, Gerichtsmediziner und Privatdetektiv ist mit ihrem vierten Fall zurück – und der hätte aktueller nicht sein können. Diesmal geht es um Künstliche Intelligenz und ihren Einsatz in der Medizin. Da ich selbst mal im medizinischen Bereich gearbeitet habe, hat mich das Thema von Anfang an gepackt, und ich konnte das Buch kaum weglegen. Was mich besonders fasziniert hat, war die Frage, ob und wie KI in der Medizin eingesetzt werden sollte – und wer eigentlich haftet, wenn mal was schiefgeht. Der Fall hat echt einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, und das hat mich total gefesselt. Wer sich für Technik in der Medizin oder spannende Justiz-Krimis interessiert, sollte das Buch definitiv lesen. Es regt zum Nachdenken an und bietet gleichzeitig einen richtig spannenden Fall. Absolute Empfehlung!
Interessanter moderner Fall
Ich fand den Fall mit der KI schon interessant, einfach weil es mir einen Blickwinkel gegeben hat, was mit der KI wirklich alles möglich ist. Die meiste Zeit dachte ich, dass ich den Fall schon gelöst habe, der Twist am Ende hat es noch einmal spannend gemacht. Alles in allem ein guter Fall, überwältigend oder fesselnd fand ich den jetzt nicht🙈
Seit langem mal wieder ein Tsokos!
Hui, lang ist es her, dass ich einen Tsokos in den Händen gehalten habe - und ich habe jeden gehalten! Die Kooperation mit Schwiecker ist eine gute Entscheidung gewesen um die Symbiose von Rechtsmedizin und Gericht dazustellen! Auch hier wieder ein sehr spannender juristischer Fall - ja, Jura im Vordergrund, Medizin war mir zu kurz. Leider gefiel mir das Ende nicht so ganz und alles ging plötzlich so schnell, kurz und knapp, es war ein wenig lieblos und hätte mehr Lebendigkeit und Spannung vertragen können. Ich freue mich auf einen weiteren Teil von Eberhardt und Jarmer! Und bald geht’s erst einmal weiter mit Sabine Yao 🥰

Wow
Der mittlerweile vierte Justizkrimo des Duos hat mir ebenfalls wieder super gefallen, fast am besten. Es war wieder toll, Rocco bei der Recherche und im Gerichtssaal zu begleiten und seine Strategie zu bewundern, wie er alles für seine Mandantin tut, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Der Fall an sich ist komplex, als Teil des deutschen Gesundheitswesens für mich besonders interessant, denn die KI erhält Einzug. Ich spreche eine große Leseempfehlung aus!
Ein wichtiges Thema für die Zukunft! Der Einsatz von KI in der Medizin wird immer mehr ein Thema und löst viele Diskussionen in der Gesellschaft aus, welche im Buch auch widergespiegelt werden. Auch der moralische & richterliche Aspekt muss dabei genauestens untersucht werden. In diesem Buch wurde die richterliche Verantwortung diesmal nicht in den Fokus genommen, sondern eher die Entwicklung der KI in der Medizin. Mal wieder ein super Thriller von Tsokos und Schwiecker! Einfach, verständlich und interessant geschrieben. Es hätte ruhig noch tiefer in die Thematik gehen können, grade auch das Thema wie die Justiz über solche Fälle mit KI entscheiden würde. Ich hoffe in Zukunft noch mehr Thriller mit dem Thema KI lesen zu können.
Meinung: Endlich ist ein neuer Band um den Strafverteidiger Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer erschienen. Dieses Mal widmen sie sich einem besonders heiklen Thema:Künstlicher Intelligenz und Medizin. Sascha Müller ist Ärztin, bei der Durchführung einer Operation mit der Hilfe von KI verstirbt der Patient. Die anschließende Obduktion offenbart, dass der Tod auf einen Behandlungsfehler zurückzuführen ist, was dazu führt, dass Sascha Müller wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird. Die Autoren schaffen es erneut, mich vollständig zu überzeugen. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig, was das Lesen zu einem wahren Vergnügen macht. Die kurzen und knackigen Kapitel tragen dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und wirken authentisch, sodass man ihre Handlungen und Entscheidungen gut nachvollziehen kann. Besonders beeindruckend fand ich das überraschende und schockierende Ende, das den Leser zum Nachdenken anregt. Es wirft Fragen auf über die zukünftige Rolle von KI in der Medizin und darüber, welche Verantwortung Menschen tragen, wenn sie sich auf diese Technologie verlassen. Wie weit können und sollten wir uns auf KI verlassen? Eine absolute Leseempfehlung!

Ein interessanter Justizkrimi mit viel Hintergrundwissen
Der 4. Fall der von mir gemochten Justizkrimireihe um den Anwalt Rocco Eberhardt, den Rechtsmediziner Justus Jamer und den Privatdetektiv Tobias Baumann beschäftigt sich mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz während einer Operation. Während einer Routineoperation unterstützt durch KI stirbt der renommierten Ärztin Sasha Müller der Patient. Zugrunde liegt die Verabreichung eines Medikamentes , empfohlen von der KI worauf der Patient allergisch reagiert. In dem Krimi werden wichtige Fragen beleuchtet. Wer trägt die Verantwortung? Eine künstliche Intelligenz oder die Operateurin? Kann man KI manipulieren? Eine große Stärke der Justizkrimireihe ist außerdem die Beleuchtung der Medien. Wie nehmen diese ihre 4. Machtposition im Staat war. Auch wenn die Justiz eher ein trockenes Thema ist, wird hier die Gerichtsverhandlung inklusive Anträge doch sehr spannend geschildert und es gibt den einen oder anderen Schmunzler gerade bei den Zeugenbefragungen. Die Wendung am Ende ist doch irgendwie typisch für die Reihe aber doch unerwartet.
Dieses Buch sollte man nicht verpassen!
Inhalt: Bei einer Routineoperation kommt es zu einem verheerendem Ende: Der Patient verstirbt. Die behandelnde Ärztin Dr. Sasha Müller steht in der Kritik, weil sie bei der OP nach den Vorschlägen einer KI gehandelt hat. Strafverteidiger Rocco Eberhardt nimmt das Mandat an und kämpft sich durch eine schwierige Spurenlage. So einen Fall hat es nämlich noch nicht gegeben. Zusammen mit seinem besten Freund und Privatdetektiv Tobias Baumann wühlen sie sich durch die Akten und versuchen Dr. Müller nach besten wissen und gewissen zu entlasten. Allerdings gestaltet sich dieses als schwierig, da die Fakten sich immer wieder ändern. Doch am Ende stoßen die beiden mit der Hilfe von Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer auf den entscheidenden Punkt, der das Urteil in dem Fall fällt. Meinung: Das Cover passt sich schon sehr gut an seine Vorgänger an und ist in dem gleichen Stil geblieben, was mir sehr gut gefällt. Der Inhalt konnte mich aber auch wieder auf ganzer Linie überzeugen! Michael Tsokos und Florian Schwiecker schaffen ein Leseerlebnis der anderen Art. Der Krimi ist so spannend, dass ich ihn kaum aus der Hand legen konnte, weil ich einfach unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Die Einblicke hinter den verschiedenen Kulissen hat mir auch sehr gut gefallen. Dieser Krimi ist so realitätsnah, dass man das Gefühl hat selber mit im Gerichtssaal zu sitzen. Das Thema rund um die KI fand ich auch sehr interessant und gut gewählt. Allgemein war es einfach ein sehr stimmiger Krimi und ich würde mich sehr über eine weitere Fortsetzung einer meiner Lieblingsreihen sehr freuen.

Richtig großartig !!
Ich bin total begeistert von dieser Geschichte, spannend von der ersten Seite bis zur letzten. Da ich auch aus der Medizin komme konnte ich mich hierbei richtig gut reindenken und alles sehr gut nachvollziehen. Nicht nur der medizinische Fall an sich, auch die Arbeit des Anwalts und der ganze Prozess konnten mich sehr fesseln. Die vielen kurzen Kapitel waren super weil man hier nur so durch die Geschichte rast ohne anzuhalten. Eines meiner neuen Lieblingsbücher 👍🏽👍🏽
Der 4. Fall für Eberhardt und Jarmer Wie auch die 3 Bände zuvor musste ich dieses Buch direkt lesen. Ich muss sagen ich hatte diesesmal etwas Schwierigkeiten ins Buch reinzukommen. Was wahrscheinlich auch mit dem Thema des Buches zutun hatte. Die KI (künstliche Intelligenz). Das war für mich ein ganz neues Thema und musste hier erstmal reinkommen. Aber dem 2. Teil des Buches war es wie immer und ich wurde nicht enttäuscht. Es gab viele Wendungen im Buch. Und mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Ich würde dem Buch 4 von 5 Sternen geben
Dies ist der vierte Band der Justiz-Krimi Reihe mit Strafverteidiger Rocco Eberhardt, und es behandelt ein hochaktuelles Thema - künstliche Intelligenz im medizinischen Bereich. Ich persönlich finde dieses Thema äußerst spannend und faszinierend. Der Fall beginnt mit einer Routine-Operation der Chefärztin Dr. Sasha Müller, die tragisch endet, als der Patient stirbt. Bei der Obduktion stellt der Rechtsmediziner Justus Jarmer einen klaren Behandlungsfehler fest und die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen Dr. Müller. Doch bei der Untersuchung kommt heraus, dass sie bei dem Eingriff von einem KI-System unterstützt wurde... Während sich der Fall in der Öffentlichkeit immer weiter zuspitzt, stellt Rocco Eberhardt, der die Verteidigung von Sasha Müller übernimmt, die wichtige Frage: Sollte nicht die KI oder sogar der Entwickler auf der Anklagebank sitzen, anstatt der Ärztin? Wer ist für Fehler verantwortlich? Die Rolle der KI wird als roter Faden durch die Geschichte verfolgt und auf faszinierende Weise beleuchtet. Der Roman präsentiert detailliert und interessant die verschiedenen Perspektiven, wie die juristische Arbeit im Gerichtssaal sowie die Gedanken und die Arbeit des Strafverteidigers. Auch das Thema des Boulevard-Journalismus wird thematisiert, als eine Journalistin einer großen Zeitung mit reißerischen Schlagzeilen über den Fall berichtet und die Familie des Verstorbenen behelligt. Wir haben angeregt über die Möglichkeiten der KI sowie ihre potenziellen Missbrauchsmöglichkeiten diskutiert. Besonders herausfordernd war die Frage nach der juristischen Verantwortung der KI, die schwer zu beurteilen ist. Obwohl mir die Auflösung nicht vollständig zugesagt hat, war dies dennoch ein erstklassiger Justiz-Krimi, den ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann und den ich gerne gelesen habe.

𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐳𝐮 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐢𝐞𝐜𝐤𝐞𝐫/𝐓𝐬𝐨𝐤𝐨𝐬 - 𝐃𝐞𝐫 𝟏. 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭 Seiten: 340 Preis: 12,99 € Verlag: Droemer Knaur Verlag Inhalt: Bild 2 Genre: Justiz-Krimi Meine Meinung: Erstmal vielen lieben Dank an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar. Diese Geschichte hat mir schon vom Prolog an sehr viel Spaß bereitet. Dort ging es schon los mit dem Thema KI im Operationssaal. Es wurden viele Vor- aber auch Nachteile im Buch besprochen. Ich selbst habe dann auch drüber nachgedacht: Möchte ich, wenn ich operiert werde, die KI bestimmen lassen wie meine OP auszusehen hat? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber ich glaube wir werden in den nächsten Jahren wahrscheinlich nicht drumherum kommen. Die Protagonisten um Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer sind beide wieder sehr sympathisch und wollen unbedingt die Wahrheit heraus finden. Die Szenen vor Gericht haben mir wieder super gefallen. Vor allem dann, wenn Eberhardt wieder voll in Fahrt ist, um aus einem Zeugen die komplette Wahrheit raus zu bekommen. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür das man quasi durch das Buch bzw. Die Geschichte fliegt und durch die immer mehr hochkommende Spannung will man das Buch auch gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein sehr aktuelles Thema um KI, welches zum Nachdenken anregt und ein tolles sympathisches Ermittlerteam. Eine klare Leseempfehlung gibt es von mir. 👍👍👍👍👍 von 5 Daumen

Mensch oder KI. Das war hier die Frage! „Rocco“ und seinen kleinen Trupp, finde ich als Charaktere eh immer gut. Hier bekam ich nun noch mit der beschuldigten Ärztin „Sasha“ eine Mandantin, die sich nicht nur ganz der KI verschrieben hat, sondern mir auch noch gut gefallen hat. Die Grundstory ist ein Thema, welches sicherlich in naher Zukunft auch in der Realität immer mehr kommen wird. Ob das gut oder schlecht ist? Keine Ahnung, davon hab ich kein Plan. Abseits des Falls wird in der Story noch alles Mögliche bearbeitet. Sei es TV-Diskutionen, dem Vorgehen der Medien, die Reaktionen Leuten im Internet oder einfach nur das liebste Thema, Geld. Irgendwie geht es doch meistens um Geld. Mir hat dieses betrachten von allen möglichen Blickwinkeln auch richtig gut gefallen. Aber schlussendlich ist es ein Justiz-Krimi und man erlebt den guten "Rocco" in Aktion. Der Verhandlung an sich fand ich relativ unspektakulär, hier wird sich halt allem bedingt, was man so kennt. Irgendwie wollte es mich einfach nicht so einfangen, wie ich mir das vorgestellt hab. Geschrieben war das Buch zwar wieder richtig gut, sodass ich schnell durch kam, nur hatte ich ab und an ein Problem mit der Sprache bzw. diesem krampfhaft förmlichen und die selbst Beweihräucherung. Mit sowas kann ich einfach nichts anfangen. Sei’s drum, alles in allem war es eine interessante Story mit einem Ende, das ich zwar erahnt hab, aber in der Form schlussendlich nicht kommen sehen hab.

Die Justizkrimis von dem Autorenduo lese ich jedes Mal aufs neue sehr gerne und mit der KI bei Operationen findet sich ein aktuelles und interessantes Thema, dass direkt meine Neugier wecken konnte. Der Klappentext gibt die Richtung schon sehr gut vor. Ein Patient verstirbt bei einer Operation, die Dr. Sasha Müller mit Hilfe eines KI-Systems durchgeführt hat. Nachdem die Obduktion ergibt, dass ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, vertritt Rocco Eberhart die Ärztin vor Gericht und es stellt sich die Frage, wer für den Fehler zur Verantwortung gezogen werden muss. Mit kurzen Kapiteln und einen auf den Punkt bringen Schreibstil habe ich wieder sehr gut reingefunden und während es thematisch direkt startet, wurde mein Interesse von dem Buch schon sehr schnell gefesselt. Ich mochte die gewählten Szenen für den Einstieg sehr gerne, denn es wird ein guter Überblick über das Thema gegeben und auch wenn man sich noch nicht unbedingt mit dem Thema KI beschäftigt hat, wird man hier nicht einfach zurückgelassen. Ich mochte die Schilderungen und die Verknüpfung mit den Szenen sehr gerne, denn es wird ein sehr ansprechendes Gesamtbild geschaffen, welches dem Thema, aber auch dem Krimi an sich, sehr gerecht werden. Schon zu Beginn habe ich mich die ganze Zeit gefragt, welche Wendungen am Ende warten und die Spannung wurde in dem Punkt sehr gut aufrecht gehalten. Wer schon die anderen Teile der Reihe gelesen hat, der wird auch hier auf eine gewohnte Gestaltung treffen. Es gibt nicht nur eine Erzählperspektive, sondern verschiedene, die alle eine andere Rolle spielen. So finden auch die Medien ihren Platz, wodurch es greifbarer wird und ein andere Richtung mit eingebaut wird. Es gibt durchweg eine gewisse Entwicklung, wodurch das Lesen nie langweilig wird. Ich bin recht flott durch die Story gekommen, habe die Erklärungen immer nachvollziehen und verfolgen können. Zwischendrin schweift es auch etwas ab, aber dadurch wird etwas Tiefe bei den Figuren geschaffen. Trotzdem bleibt alles in allem vergleichsweise recht oberflächlich, was die Figuren angeht, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Der Fokus liegt einfach viel mehr auf der KI und dem Gerichtsverfahren, was mir immer wieder gut gefällt. Die "Zweifel" auf die die KI stößt spielt eine große Rolle und als Leser*in wird man oft angeregt, sich eigene Gedanken zu dem Thema zu machen, bekommt beim Lesen aber immer beide Seiten sehr gut präsentiert. Wie erwähnt, ist das Thema interessant und dabei auch sehr gut und nachvollziehbar umgesetzt. Die Story kommt immer voran und bringt unterschiedliche Blickwinkel mit. Trotzdem hat sich bei mir schon früh ein Gedanke in den Kopf gesetzt, der mir sehr wichtig erschien, von den Figuren aber irgendwie nicht beachtet wurden. Das war für mich manchmal etwas mühsam, da es für mein Gefühl ein sehr wichtiger Punkt war und so ist es im Verlauf dann auch gekommen. Für mich hatte dieser Punkt, auf den ich wegen Spoiler nicht näher eingehen möchte, viel früher kommen müssen. Das Ende kam dann aber unerwartet und hat alles nochmal spannend gewendet und auch beendet. Ich mochte das Ende und die Auflösung recht gerne und konnte die Story damit auch recht zufrieden beenden. Fazit: Für mich steht die Krimireihe für spannende Fälle, die sich gerade im Gerichtssaal abspielen und nochmal eine ganz andere Perspektive mitbringen. Viele Aspekte aus den Fällen sind schon offengelegt und müssen nicht mehr, wie bei anderen Krimis, erst noch ermittelt werden. Mit der KI gibt es in dem vierten Teil ein interessantes und aktuelles Thema, welches die Autoren für mich spannend und auch informativ umgesetzt haben. Was es der Story vielleicht etwas an Wendungen und Überraschungen fehlt, wird durch das Thema gut abgefangen. Es gibt durchweg eine spürbare Entwicklung, wodurch ich den Krimi durchweg sehr gerne gelesen habe. Ein wichtiger Aspekt kam für mich aber einfach zu spät, wodurch ich sehr lange hingehalten wurde, was mich etwas gestört hat, dafür hat mir das Ende dann aber wieder gut gefallen. Bei dem Krimi darf man keinen rasanten und raffinierten Krimi erwarten, der mit Verdächtigungen um sich wirft und die Ermittler vor ein Rätsel stellt. Viel mehr gibt es ein spannendes Thema, welches von vielen Seiten beleuchtet wird und den Gerichtssaal näher bringt. Für mich sind die Justiz Krimis immer eine tolle und spannende Abwechslung, die ich nur empfehlen kann.

Sasha Müller ist Chirurgin und davon überzeugt, dass KI auch im OP Bereich unterstützen kann. Als sie allerdings wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird, könnte ihr genau dies zum Verhängnis werden. Bei einem Routineeingriff hat nämlich genau diese unterstützt und es kam zum Tod des Patientin aufgrund eines Behandlungsfehlers. Doch handelt es sich wirklich um Fahrlässige Tötung und wie konnte es zu diesem Fehler kommen? KI ist ja ein absolut aktuelles Thema, was natürlich Faszination und Ängste auslöst. Mir selbst geht es in Hinsicht auf die Faszination nicht anders, weshalb ich den Fall mit Spannung verfolgt habe. Denn es ist so viel möglich, warum also nicht auch die Zusammenstellung von Daten für einen Behandlungsplan. Das Buch gliedert sich in drei Teile. In die Zeit vom Tod im OP bis kurz vor Prozessbeginn. Im zweiten Teil ist man praktisch wieder mit Eberhardt im Gerichtssaal und sitzt mit im Zuschauerraum. Man lauscht den Gutachten und Experten. Gleichzeitig kam in mir aber auch recht schnell die Frage auf: Hat man die KI vielleicht manipuliert? Es kommt also noch etwas Ermittlungsarbeit dazu. Womit es dann in den dritten Teil geht, indem es wieder in den Gerichtssaal geht und Alles auffliegt. Tatsächlich konnte ich mir den Fehler nur so erklären. Eine KI muss trainiert werden uns lernt dadurch. Man merkt aber recht schnell, dass das Klinikum eine mehr als ausreichende Testphase hatte. Dennoch stellt sich natürlich auch mir die Frage, ob man tatsächlich zu 100% auf die KI Lösung setzen sollte, wenn es um Menschenleben geht? Gut fand ich den Umgang und die Erklärungen zum Thema, denn sie waren interessant, ohne langweilig zu werden. Fazit Ein wirklich guter vierter Teil, der den Nerv der Zeit trifft. Einzig Jarmer kam mir gefühlt in diesem Fall etwas zu kurz. Ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn der Rest kann definitiv überzeugen. Es war wieder richtig unterhaltsam sowohl die Vorarbeit, als auch Eberhardt im Gerichtssaal zu erleben Von mir gibt es 4,5 Sterne für den Anwalt, den Rechtsmediziner und den Fall um die KI in der Medizin.
♡ Rezension - Der 1. Patient ♡ [unbezahlte Werbung] Hallo Ihr lieben Buchliebhaber, Bücherwürmer und liebe Leserschaft, ihr wisst gar nicht, wie lange ich schon diesem Buch entgegengefiebert habe. Für mich hat das Thema KI seit meiner Seminararbeit eine ganz besondere Bedeutung und interessiert mich sehr. Und jetzt haben der liebe Herr Schwiecker und der liebe Herr Prof. Dr. Tsokos dieses Thema in ihrem neuem Justiz-Krimi aufgenommen, ein absoluter Traum. Also habe ich „Der 1. Patient“ von Florian Schwiecker und Prof. Dr. Michael Tsokos, welches mit seinen 352 Seiten durch den Heyne Verlag veröffentlicht wurde, vorbestellt und sofort gelesen. Inhaltlich geht es um eine Routine-Operation, welche für einen Patienten tödlich endet. Doch da hier auch KI eingesetzt wurde, stellt sich die Frage, wer ist verantwortlich für diesen sehr tragischen Ausgang. Und wer sollte diesen Fall anders lösen als Rocco Eberhardt und Justus Jarmer? Genau keiner! Es handelt sich hier um den 4. Band der Rocco Eberhardt und Justus Jarmer Reihe. Meine Meinung: Ich hab ja schon alle Bücher von den Beiden Autoren gelesen, aber sie überraschen mich mit jedem Buch wieder aufs Neue. Der Schreibstil ist wie immer einfach nur toll, er ist sachlich, spannend und fließend. Man befindet sich direkt tief in der Geschichte und ist fesselnd dabei. Besonders gut finde ich, dass das aktuelle und sehr umstrittene Thema der KI mit aufgenommen wird und man so einen guten Einblick erlangt. Des Weiteren liebe ich das Zusammenspiel zwischen Strafverteidiger und Rechtsmediziner und das Fachwissen welches hier sehr gut integriert ist. Besonders gut finde ich auch die Kürze der Kapitel und die Unterteilung in die verschiedene Teile, was einen immer wieder abholt. Aber glaubt mir, man muss nicht abgeholt werden, weil man das Buch nicht mehr aus der Handlegen kann sobald man angefangen hat. Auch loben muss ich das wunderschöne und passende Cover. Also, welch Überraschung, es war wie immer ein sehr interessanter Justiz-Krimi, super spannend und absolut realistisch. Also eine absolute Leseempfehlung von mir an Euch, wirklich, sollte sich das Buch noch nicht in Eurem Bücherregal befinden, besorgt es Euch unbedingt. 😊🫶🏼

Wieder ein absolut spannender Krimi
Ich habe bereits die ersten drei Teile der Reihe gelesen und mag den Stil einfach so sehr. Es ist auch mal spannend, die Aufklärung von einer anderen Seite zu verfolgen. Mir haben die ersten drei besser gefallen, aber trotzdem war dies ein absolut großartiges Buch.
Packend und fesselnd Von der ersten bis zur letzten Seite ein super packender und fesselnder Justiz-Krimi! Zunächst wird eine der Hauptfiguren Dr. Sasha Müller, Chefärztin an einem Berliner Krankenhaus, vorgestellt. Sie ist eine erfolgreiche Chirurgin, die vor allem von ihrer Leidenschaft für moderne und innovative Techniken in der Medizin getrieben wird. Hier ist es insbesondere die Einführung der Unterstützung der Ärzte durch künstliche Intelligenz (KI). Sie kämpft gegen weiterverbreitete Vorbehalte gegen die KI an und macht sich auch öffentlich dafür stark. Zum eigentlichen "Fall" in dem Buch kommt es, als sie einige Zeit später eine Routineoperation durchführt. Trotz ihrer Erfahrung und der vermeintlichen Einfachheit der OP kommt es unmittelbar zu einem schwerwiegenden Zwischenfall, in dessen Folge der Patient verstirbt. Die genauen Umstände des Todes werden untersucht und durch ein Gutachten der Gerichtsmedizin stellt sich heraus, dass Müller durch einen Fehler, den sie begangen hat, offensichtlich für den Tod des Patienten verantwortlich ist. Sie wird angeklagt und der Strafverteidiger Rocco Eberhardt übernimmt ihre Verteidigung vor Gericht. Der Leser erfährt im weiteren Verlauf, dass die Planung und Vorbereitung der verunglückten Operation durch KI erfolgte. Hier setzt Eberhardt seine Verteidigungsstrategie und es wird die Frage in den Mittelpunkt der weiteren Handlung gestellt: "Wem ist die Schuld für den Tod des Verstorbenen anzulasten: Mensch, oder KI?" Die Handlung erfährt viele unerwartete Wendungen und auch das Ende ist alles andere als voraussehbar. Neben dem hochaktuellen Thema Künstliche Intelligenz widmen sich die Autoren hier auch der Kritik an der Sensationsgier der Presse (oder deren Lesern) und der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen im Arbeitsleben. An dieser Stelle übertreiben es Schwieker und Tsokos meiner Meinung nach etwas. Hier werden nicht nur die Chefärztin, sondern auch die ärztliche Leiterin des Krankenhauses, die vorsitzende Richterin, die Oberstaatsanwältin, die Chefredakteurin der Tageszeitung und die Vorsitzende des internationalen Technikkonzern mit weiblichen Figuren besetzt. Dies war das erste Buch der Reihe, das ich gelesen habe und es machte definitiv neugierig auf die anderen Teile. Absolut lesenswert!
Wow
Meine Meinung: D Meine Meinung: Die kanadische Ärztin Dr. Sasha Müller führt eine Routine-Operation an einem Mann mit einem Augenmentum System sogennant einer KI durch. Leider verstarb der Patient während der Routine-Operation an einem anaphylaktischen Schock. Krista Hendry, die Ärztliche Direktorin des Krankenhauses, hat das gesamte Team, das bei der Operation anwesend war, suspendiert. Sasha Müller sucht Unterstützung und wendet sich an den Anwalt Dr. Rocco Eberhardt, der ihren Fall übernimmt, da sie wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wurde. Für Rocco stellt sich die Frage, ob seine Mandantin schuldig ist oder ob die KI auf die Anklagebank gehört. Bei seinen Recherchen stehen ihm natürlich wieder sein bester Freund Tobi und Dr. Justus Jarmer, Facharzt für Rechtsmedizin, zur Seite. Mein Fazit: Die Kernthematik ist unter anderem die KI, bei der sich meiner Meinung nach die Gemüter spalten. Ich finde, es ist ein sehr komplexes und interessantes Thema, und ich habe auch ein bisschen Respekt oder Angst davor, was alles die KI kann. Schwiecker und Tsokos konnten mich wieder mit ihrem Schreibstil begeistern, der sowohl präzise als auch fesselnd ist. Besonders die Beschreibungen der forensischen Arbeit und der Obduktionen sind detailliert und realistisch. Tsokos, selbst ein renommierter Rechtsmediziner, bringt sein umfangreiches Fachwissen ein, was der Geschichte eine beeindruckende Authentizität verleiht. Die Autoren schafften es, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu erzeugen die perfekt zu der Handlung passt und die Spannung kontinuierlich steigert. Auch die Charaktere fand ich wieder sehr authentisch dargestellt. Sasha war mir auf Anhieb sympathisch, obwohl ich bei ihr manchmal ein zweites Gesicht vermutet habe.... Die anderen Charaktere, der Anwalt, die rechte Hand des Anwalts und Dr. Justus Jarmer, kannte ich ja schon aus den anderen Büchern und sie wurden mir genauso sympathisch und authentisch dargestellt wie bisher auch. Für mich liegt die große Stärke des Buches in der akribischen Recherche und der detaillierten Darstellung der forensischen Untersuchungen. Der Leser erhält einen tiefen Einblick in die Welt der Rechtsmedizin, was das Buch nicht nur spannend, sondern auch lehrreich macht. Die Handlung ist dynamisch und voller unerwarteter Wendungen, was die Spannung durchgehend hoch hält. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

Genial konstruiert und wahnsinnig spannend
Endlich ein neuer Fall für Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer - darauf hatte ich 15 Monate gewartet! Und dieser neue Fall könnte vom Thema her aktueller nicht sein. Ich persönlich stehe der künstlichen Intelligenz noch etwas skeptisch gegenüber und fand es daher besonders interessant, wie das Für und Wider von den Autoren beleuchtet wurde. Florian Schwiecker und Michael Tsokos gelingt es auch in diesem 4. Band, ihr fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Justiz und Rechtsmedizin so einzubringen, dass dies zu keinem Zeitpunkt trocken oder gar zäh wirkt. Die kurzen Kapitel, Perspektivwechsel und fesselnde Erzählweise trugen ebenso dazu bei, dass ich gebannt eine Seite nach der anderen umblätterte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Als besonders mitreißend empfand ich die Szenen vor Gericht, wenn beispielsweise Aussagen im Zeugenstand zerrissen werden, da ich generell ein sehr großer Fan von Justiz-Krimis/Thrillern bin. Und dank der detailreichen Beschreibungen hatte ich das Gefühl, Rocco im Gerichtssaal direkt über die Schulter blicken zu können. Der Strafverteidiger, ebenso wie sein bester Freund, Privatdetektiv Tobias Baumann, und Dr. Justus Jarmer waren mir wieder einmal überaus sympathisch. Aber auch die Nebencharaktere waren toll ausgearbeitet und wirkten äußerst authentisch. Der Plot selbst ist genial konstruiert und bleibt spannend bis zum Ende. Apropos Ende, mit dieser Auflösung hätte ich niemals gerechnet! Für mich hat "Der 1. Patient" alles, was einen perfekten Justiz-Krimi ausmacht und ist zu meinem neuen Lieblingsband dieser ohnehin großartigen Reihe aufgestiegen. Florian Schwiecker und Michael Tsokos, das war wieder einmal ganz großes Kino!

Doktor Sasha Müller führt eine Routineoperation am Patienten Jens Dauber durch, die allerdings tödlich endet. Daher wird die Ärztin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Die Operation wurde von einer KI unterstützt, was für großen Aufruhr sorgt und den Rechtsanwalt Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer vor viele Fragen und Herausforderungen stellt. Der vierte Band von Michael Tsokos und Florian Schwiecker, der sich mit einem sehr aktuellen Thema beschäftigt, das in Zukunft mit Sicherheit noch präsenter wird: künstliche Intelligenz. Das Thema wurde sehr gut umgesetzt und trotz der vielen technischen Dinge, die zum Beispiel während den Zeugenaussagen angesprochen und erklärt wurden, kam die Spannung nicht zu kurz. Besonders das Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe, war voller Spannung. Alle, die die ersten drei Bände gelesen haben, sollten auch hier wieder dabei sein und das Teamwork von Eberhardt und Jarmer begleiten.
Wie immer herausragend
Florian Schwieker und Michel Tsokos sagen sich auch mit „der 1. Patient“ mal wieder an ein Thema heran das sowohl brandaktuell als auch umstritten ist und arbeiten es in ihrem großartigen und schnelllebigen Justiz-Krimi auf sehr gute Weise auf. Innerlich schmunzeln musste ich über den Axel „Läufer“ Verlag Wieder einmal ist Justus Jarmer ein Sympathieträger! Wärmstens zu empfehlen mit der Hoffnung auf einen weiteren Folgeband
Künstliche Intelligenz in der Medizin
Endlich gibt es ein neues Buch von Dr.Michael Tsokos und Florian Schwiecker. Ich habe schon sehnsüchtig darauf gewartet und war sehr glücklich es endlich in den Händen halten zu dürfen. Die anderen Bücher der beiden Autoren, in denen Rocco Eberhardt und Justus Jarmer zusammenarbeiten, habe ich auch schon verschlungen. Der Schreibstil spielt dabei einfach eine so verdammt große Rolle. Ich liebe ihn, da die Bücher einfach immer wieder mega gut und fesselnd sind. Zudem kommt in diesem Buch noch das Thema "Künstliche Intelligenz in der Medizin - Ja oder Nein" dazu und das finde ich ja erst recht verdammt spannend und wahnsinnig interessant. Nachdem ich das Buch nun wirklich inhaliert habe und nicht aus den Händen legen konnte, weiß ich nicht was ich sagen soll. Ich hätte wirklich mit allem gerechnet, aber nicht mit diesem Ende!! Von meiner Seite her gibt es eine klare Leseempfehlung für alle die Krimis gern lesen.:)
Dr. Sasha Müller führt eine scheinbar Routine OP durch. Doch dabei geschieht etwas, womit wohl im OP-Saal niemand gerechnet hat. Der Patient stirbt und Sasha Müller kann sich das alles nicht erklären. Auch die Rechtsmedizin gibt bei der Untersuchung der Leiche aus, dass es sich nur um einen Fehler der Doktorin handeln kann. Rocco Eberhardt nimmt den Fall gerne an. Er wurde der Ärztin empfohlen und als dann raus kommt, dass Sasha Müller mit einer KI im OP Saal arbeitet, entwickelt sich eine Strategie für Eberhardt, um Frau Müller zu entlasten. Doch was sie dann im Endeffekt rausfinden, überrascht wohl doch nochmal mehr. Was steckt hinter dem Tod? Was hat die KI damit zu tun und hätte Sasha Müller alles über den Patienten wissen müssen, obwohl die KI schon in einer sehr langen Testphase war und bis zu diesem Tag wunderbare Arbeit geleistet hat? Aber natürlich ist es auch DAS Thema für die Presse. Und wie mit der ganzen Geschichte gearbeitet wird, lernen wir hier in diesem Buch auch ein klein wenig kennen und lässt einen doch ein wenig nachgrübeln. Also mich zumindest. Ein wirklich spannender und interessanter Fall, den Schwiecker und Tsokos hier erarbeitet und niedergeschrieben haben. Auch die Vorstellung, wie das alles sein sollte und wie es am besten nicht sein sollte waren super da. Ein spannender Pageturner, der von mir natürlich die verdienten 5 Schmetterlinge bekommt, weil auch die Charaktere wieder super zur Geltung kommen.

Sehr spannender Fall
Ein Routineeingriff der tödlich endet und dem ein Gerichtsverfahren folgt. Doch ist es kein normaler Fall, denn diesmal war ein KI System beteiligt. Mich hat das Thema KI direkt angesprochen und die Fragestellung, wer denn nun Schuld sei, der Mensch oder die KI finde ich sehr spannend. Wer Angst hat, dass es ein trockener Justizkrimi ist, den kann ich direkt beruhigen, denn ich fand den Fall sehr spannend und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Und auch wenn das Gerichtsverfahren natürlich einen großen Teil des Buches einnimmt, so bleibt es durch immer neue Aspekte, die auftauchen doch sehr spannend. Interessant fand ich auch die Wechsel der Perspektiven, wie die Berichtserstattung durch „das Blatt“, was zeigt wie subjektiv die Berichtserstattung teilweise gestaltet ist. Das Ende hat mich dann noch mal überrascht und ich fand die Auflösung wirklich gut. Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Rocco Eberhardt!
Gelungene Fortsetzung der Reihe um Rocco Eberhardt und Justus Jarmer
Genau wie in den drei vorherigen Teilen der Reihe ist es den Autoren auch hier gelungen, juristische Hintergründe und ein mehr als aktuelles Thema in einer spannenden Geschichte zu verpacken. Ein toller Schreibstil, eine schlüssige Handlung und sympathische Akteure, die man bereits in den Vorgängerbanden kennen und schätzen gelernt hat, machen diese Geschichte zu einer weiteren Empfehlung dieser Reihe, der hoffentlich noch viele weitere folgen werden😊
Sehr spannend und eine unerwartete Wendung
Mich hat das Buch komplett abgeholt. Auch wenn es diesmal keine persönliche Verstrickungen von Seiten Eberhards gab, war es trotzdem super spannend. Ich bin selber im medizinischen Bereich tätig und deshalb war es für mich umso spannender, da KI im Gesundheitswesen ja wirklich ein aktuelles Thema ist. Mochte es sehr!

Durch die vorallem kurz gehaltenen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Zu keiner Zeit kam Langeweile auf. Das Buch konnte ich nicht aus den Händen legen. Immer wieder gab es neue Hinweise und Rätsel. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Das Ende hab ich so nicht erwartet. Von mir daher eine klare Leseemfehlung.
Ich wusste, dass ich die Fortsetzung der Fälle um Jarmer, Eberhardt und Baumann auf jeden Fall lesen muss. Als ich dann das Angebot von Netgalley gesehen habe und dort ein Rezensionsexemplar anfragte und dieses bekam, war mein Leseglück perfekt. Die Geschichte beginnt, wie immer, direkt ohne Umschweife im aktuellen Fall. Das liebe ich tatsächlich sehr und brachte mich direkt in diesen Leseflow, weshalb ich die Geschichte auch innerhalb 3 Tagen beendet hatte. Das Team der drei Männer finde ich wirklich sympathisch, sie harmonieren, agieren klug und sind in allem ziemlich professionell. Als dann der Plottwist der Geschichte kam, fiel ich aus allen Wolken.. Ich wusste ja, dass das nicht alles sein könnte und die typischen Fälle nicht so früh abgeschlossen waren, aber mit dem Ende hätte ich trotzdem nicht gerechnet.
Modernes Thema - super Buch
Das Cover finde ich sehr ansprechend und es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Der flüssige Schreibstil, die kurzen Kapitel und die verschiedenen Erzähl- und Ortsperspektiven sind super. Besonders die Gerichtsszenen fesseln mich jedesmal 🤭 Die beiden Hauptprotagonisten Rocco Eberhardt und Justus Jarmer sind mir schon seit dem ersten Teil sehr sympathisch. In diesem Teil hat Jarmer auch mal wieder einen entscheidenden Hinweis zur Aufklärung des Falles geliefert 🤭 Das Thema rund um den Einsatz von KI, speziell in der Medizin und die aktuelle Situation im Gesundheitswesen wurden detailliert und wie ich finde sehr realistisch dargestellt. Ich muss zugeben, dass ich mit einem spektakuläreren Ausgang bzw. Motiv gerechnet hätte. Im Nachhinein dachte ich mir aber, dass nicht hinter jeder Story etwas vollkommen abstraktes stecken muss und es dadurch nur noch realisitischer wurde 😋 Für alle die, wie ich Justiz Krimis lieben, ist diese Reihe definitiv eine Pflichtlektüre 😍


























































