Das Babel Projekt – Lifelike

Das Babel Projekt – Lifelike

by Jay Kristoff·Book 1 of 2
Hardback
4.1142
IdentitätYoung Adult Science FictionKünstliche IntelligenzKi

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Description

Was unterscheidet Mensch und Maschine?

Die 17-jährige Eve kann sich gerade so mit Roboterkämpfen über Wasser halten – bis sie vernichtend geschlagen wird und auch das letzte Geld verliert. Auf der Suche nach einem Ausweg findet sie Ezekiel, ein Lifelike-Androide, die wegen ihrer Ähnlichkeit zu Menschen und überlegenen Kampfkunst verboten sind. Unerklärlicherweise vertraut sie ihm, obwohl seine Behauptungen ihr gesamtes Leben infrage stellen. Eve bricht in die Wüste aus schwarzem Glas auf, um die Wahrheit über ihre Vergangenheit und sich selbst herauszufinden. Aber manche Geheimnisse sollten besser ungelüftet bleiben …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Science-Fiction
Format
Hardback
Pages
464
Price
19.60 €

Author Description

Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und vielseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch etwa 11.500 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau lebt er in Melbourne.

Posts

45
All
5

Was für eine Achterbahnfahrt... 😱 Für mich definitiv ein Highlight! Nun freue ich mich auf Band 2 und inwieweit dieser den ersten Band übertreffen könnte...

4

Detroit become human x Cyberpunk

Anfang etwas chaotisch, weil es viele Sprünge zwischen Realität und Erinnerung gibt. Aber nachdem man sich daran gewöhnt ist es sehr gut. Und das letzte Drittel war einfach mit Plot Twists gespickt wo ich einfach sprachlos da saß. Sehr empfehlenswert.

Detroit become human x Cyberpunk
5

Was für eine Achterbahnfahrt. Eine Action-Sequenz jagd die Nächste und die Protagonisten kommen gar nicht zum Durchatmen und der Leser auch nicht. WOW. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und konnte es gar nicht aus der Hand legen. Atemberaubende Geschichte, tolle Charaktere und am Ende ein fieser Twist. Bin sehr gespannt auf Band 2.

5

Alles was man dazu sagen kann ist - ein echter Jay Kristoff. Es ist ein super Jugendbuch und ich hoffe sehr dass sich davon die "Erwachsenen" nicht abhalten lassen. Ich freue mich darauf die anderen Teile zu lesen.

2.5

Ich wollte es so sehr mögen…

Das Setting und die Charakter haben mir eigentlich echt gut gefallen. Aber schnell wirkte alles sehr flach und farblos. Alles war so vorhersehbar und selbst das Ende habe ich schon erahnt. Hatte wirklich überlegt abzubrechen. Werde nicht weiterlesen. Schade!! ☹️

4.5

Unglaublich spannend erzählt und mit einigen Plottwists, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich liebe Sci-Fi und Dystopien und Jay Kristoff, von daher genau das richtige für mich.

5

Fantastischer Auftakt

Mit dem Babel Projekt hat Kristoff wieder einmal eine phänomenale Welt erschaffen. Wir tauchen ein in eine Postapokalypse gepaart mit viel Science Fiction. Hier stimmt einfach alles. Es gibt stark geschaffene Figuren. Jeder ist auf seine Weise einzigartig, authentisch und man fühlt sich absolut im Geschehen. Die Idee, sowie die Umsetzung der Handlung ist wieder einmal durch viel Wortgewandtheit an den Leser gebracht. Ich wurde völlig in die Handlung gezogen, war mittendrin, habe alle Emotionen spüren und völlig nachvollziehen können. Die Entwicklung der einzelnen Charaktere ist sehr gut ausgearbeitet und ansprechend, zumal das Ende völlig von den Socken haut und massiv mitreißt. Ein absolut gelungener Start in eine atemberaubende Welt, die mich wahnsinnig neugierig macht, wie es weitergeht.

5

𝙃𝙞𝙚𝙧 𝙗𝙚𝙠𝙤𝙢𝙢𝙨𝙩 𝙙𝙪: ⚙️ postapokalyptische Science Fiction ⚙️ freche Charaktere mit einer ordentlichen Portion trockenem Humor ⚙️ eine tragische Liebesgeschichte à la Romeo und Julia ⚙️ Freundschaft, die alles schaffen kann ⚙️ lebendige Kulissen ⚙️ Spannung, die dich vom Sofa haut ⚙️ völlig unerwartete Wendungen ⚙️ sehr viele „das kann jetzt nicht dein Ernst sein“ Momente Im postapokalyptischen Kalifornien muss sich die 17-jährige Eve mit Hilfe von Robotern durch ihr Leben kämpfen. Auch wenn man oft das Gefühl hat, dass dieses Mädchen keine 17 Jahre alt sein kann, weil sie einfach mal so Roboter zusammenbaut und sich um ihren Großvater kümmert, als hätte sie was anderes getan, merkt man doch schnell, dass sie Ezekiel gegenüber noch immer ein Teenager ist. Als Eve auf den Lifelike-Androiden trifft, wird ihr ganzes Leben und Sein auf den Kopf gestellt. Um die Wahrheit über sich zu erfahren, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise mit ihrer Allerbesten Lemon, dem Blitzhund Kaiser, ihrem „kleinen“ Bot Cricket und dem Lifelike Ezekiel.

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4

For fucks sake, why do I keep reading books by Jay Kristoff? I'm never going to learn.

5

Ein Kristoff geht für mich einfach immer

Ich will eigentlich nicht wirklich was zum Inhalt schreiben - der Klappentext informiert uns was uns ungefähr zu erwarten hat. Jedoch kann ich von meinen Gefühlen berichten. Ich bin ein riesen Kristoff Fan. Trotz sehr junger Protagonisten fühlt sich diese Geschichte nicht wie ein Klischee Jugendbuch an, welches für mich nur schwer lesbar gewesen wäre. Kristoff überzeugt mich stets mit seiner Wahl der Charakteristika, Worldbuildung und Plottwists. Manch schon erahnbar aber trotzdem angenehm in seiner Entfaltung (fühle mich gut unterhalten), mancher wiederum hat mir völlig den Boden unter den Füssen weggerissen und mich fassungslos zurück gelassen. Ich liebe es, wenn mich Geschichten emotional so aufwühlen und mitreißen können. Ohne jedes Nerd-Tech-Robotik-Wissen konnte ich trotzdem vollständig abtauchen und der Erzählung folgen. Sprache als auch Storytelling funktionieren und begeistern mich bei Kristoff grundsätzlich, selbst wenn es inhaltlich-thematisch weit weg von meinen persönlichen Interessen ist. Mehr lässt sich eigentlich nicht sagen.. Ich liebs einfach. Es ist aufregend, spannend, emotional, liebenswert, aufwühlend, nachdenklich und ach ja - einfach gut erzählt. Wer forsche Protas, eine dystopische Welt, liebenswerte Nebenfiguren, ethische Fragen und sich ankündigende als auch überraschende Plottwists mag, könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit hier viele schöne Lesemomente erleben. Naja und wer Kristoff zu schätzen weiß, sowieso.. Ich kann dies für Band 1 und 2 für mich auf diese Art werten und finde es extrem schade, dass es Band 3 nie in die deutsche Übersetzung geschafft hat. Wir bleiben also leider wieder mit einem offenen Ende als Abschluss für Band 2 zurück und werden nie erfahren wie es weiter geht oder eben auf Englisch weiterlesen.

4.5

Weird language

Amazing characters, great humor, nice banter and out of this world plot twists. About halfway through I finally got used to the language specifics.

4

Tolle Story über das Leben mit Androiden und KI. Hat mich sehr gefesselt und in ihren Bann gezogen. Hier und da ein paar kleine Unstimmigkeiten im Plot, aber die tun der Leseerfahrung keinen Abbruch. Ü von Gerald Jung

4

„ᒪIᖴEᒪ1K3“ ᐯOᑎ ᒍᗩY KᖇISTOᖴᖴ ___________________________________________________ Dieses Buch habe ich mir tatsächlich schon vor längerer Zeit bei der @buecherbuechse gekauft, da ich den Farbschnitt so toll fand. Der zweite Band musste dann natürlich auch direkt einziehen, als er erschien. . Jay Kristoff konnte mich zuletzt mit „Das Reich der Vampire“ nicht ganz abholen, daher war ich sehr skeptisch. Doch völlig unnötig, denn nach einem etwas holprigen Start, konnte mich die Geschichte wirklich abholen. . Tatsächlich möchte ich an der Stelle mal mehr auf das Aussehen des Buches eingehen. Die Farbwahl des Covers finde ich persönlich sehr ansprechend. Es wird in vier Farben gehalten und das zieht sich ebenfalls über den Buchrücken und die Rückseite - einfach gelungen. Die Karte im Innenteil sieht auch richtig cool aus und man denkt gleich darüber nach, was es wohl mit „Das Glas“ zu tun hat, da das direkt ein absoluter Eyecatcher ist. Bevor man mit der Geschichte startet werden einem zunächst die Robotergesetze vorgetragen - sehr passend meiner Meinung nach, dass diese durchgestrichenen Sätze auf schwarzem Papier geschrieben sind. Außerdem verfügt das gesamte Buch über Kapitelverzierungen. Optisch also definitiv ein absolutes Highlight! . Die Story hat es aber ebenfalls in sich! Wir werden in eine postapokalyptische Welt geworfen, in der menschenähnliche Roboter - sogenannte Lifelikes - genauso zum normalen Leben gehören wie Menschen und Androiden. Wir begleiten Eve, die im Grunde während der gesamten Story mit ihren Begleitern nach Antworten sucht. Das klingt vielleicht ein bisschen langweilig - ist es aber absolut nicht. Das Buch ist unglaublich spannend und hält eine unglaubliche Überraschung am Ende bereit. . Definitiv eine Leseempfehlung von mir und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Wenn man sich den Buchschnitt ansieht, scheint es mit Band 2 nicht zu Ende zu sein. Wir werden sehen. . Lest ihr Dystopien? Ich bin ja mittlerweile echt ein Riesenfan.

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1

Leider nichts für mich… Abgebrochen

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe vor wenigen Tagen die Illuminae-Akten Teil 1 und 2 des Autors begeistert gelesen und wollte mir die Zeit vertreiben bis der dritte Teil bei mir ankommt. Dieses Buch liegt seit Erscheinungsdatum auf meinem SUB und wartet darauf gelesen zu werden. Cover: Das Cover finde ich sehr auffällig und cool. Es passt zum Inhalt und ist ein wahrer Hingucker. Inhalt: Eve hält sich mit Roboterkämpfen in der Kuppel über Wasser. Als sie allerdings ihr letztes Geld verliert und einen seltsamen Zwischenfall hat, kehrt sie betrübt Richtung nach Hause zurück zu ihrem Großvater. Als ihr ein Lifelike-Androide, Ezekiel, begegnet, nimmt sie ihn mit nach Hause. Dort gerät ihr Leben wie sie es kennt aus den Bahnen und sie muss herausfinden, wer sie wirklich ist. Handlung und Thematik: Tendenziell gefällt mir die Idee der Handlung. Leider konnte sie mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr mitreißen. Ich habe das Buch ab der Hälfte abgebrochen, da es mich tatsächlich nicht interessiert, wie es weiter geht. Es ist vorhersehbar und teilweise langweilen mich die Charaktere sehr. Es fühlt sich nicht besonders bzw. neu an. Es wird mehr über das Setting berichtet als Gefühle zu den Charakteren vermittelt… Charaktere: Leider wurde ich weder mit Eve, noch mit Lemon oder mit Eszekiel warm. Sie waren toll beschrieben, aber es wirkt alles oberflächlich und langweilig. Schreibstil: Ein tolles Setting, das man nicht so detailliert beschreiben müsste… Die Charaktere und die Handlung blieben auf der Strecke. Die Handlung hat mir anfangs gefallen, dies lies aber nach bis es mich irgendwann gar nicht mehr interessierte. Die Charaktere waren farblos und langweilig. Ich bin enttäuscht, ich hatte hohe Erwartungen, da mir die Illuminae-Akten so gut gefallen… Persönliche Gesamtbewertung: Abgebrochen nach der Hälfte. Charaktere farblos, Handlung langweilig und viel zu viele Beschreibungen das Setting betreffend. Man hat das Gefühl man weiß eh wie es enden wird. Serien-Reihenfolge: 1. LIFEL1K3 2. LOSTL1F3

5

Hat mir sehr gefallen😍

5

Große Jay-Kristoff-Liebe <3

5

Einfach nur WAS, WAS & nochmals WAS???!!! Das Buch war alles was ich nicht erwartet hatte.

5

Ein grandioses Buch! Klappentext: "Was unterscheidet Mensch und Maschine? Die 17-jährige Eve kann sich gerade so mit Roboterkämpfen über Wasser halten - bis sie vernichtend geschlagen wird und auch das letzte Geld verliert. Auf der Suche nach einem Ausweg findet sie Ezekiel, ein Lifelike-Androide, die wegen ihrer Ähnlichkeit zu Menschen und überlegenen Kampfkunst verboten sind. Unerklärlicherweise vertraut sie ihm, obwohl seine Behauptungen ihr gesamtes Leben infrage stellen. Eve bricht in die Wüste aus schwarzem Glas auf, um die Wahrheit über ihre Vergangenheit und sich selbst herauszufinden. Aber manche Geheimnisse sollten besser ungelüftet bleiben ..." Meine Meinung: Cover und Aufmachung - 5/5 Sterne Inhalt und Storyline - 5/5 Sterne Spannung - 5/5 Sterne Da Dystopien eigentlich außerhalb meiner Komfortzone liegen, war ich sehr gespannt, wie mir diese Geschichte gefallen wird und ich war hellauf begeistert. Das Buch war von der ersten Seite an spannend und das zog sich für mich auch das komplette Buch durch. Für mich persönlich ein absolutes Highlight!

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4

Was unterscheidet Mensch und Maschine? Eine spannende Frage der hier auf sehr kreative und actionreiche Weise nachgegangen wird. Es ließ sich super weglesen und es war ein Sci-Fi Abenteuer voller Geheimnisse, Freundschaft und auch Liebe. Besonders der Aspekt der Freundschaft und auch die Geheimnisse um Protagonistin Eve sowie ihre zahlreichen süßen, witzigen Sidekicks haben mir super gut gefallen. Zum Highlight hat es leider nicht ganz gereicht, weil es doch manchmal sehr abgedreht und kampflastig zuging. Gerade letzteres langweilt mich leider schnell 🙈 Das Ende war dafür aber ziemlich mindblowing und heftig 🤯 Ich bin aber noch unsicher ob mir wirklich gefällt in welche Richtung sich das jetzt entwickelt hat 🫢

5

Das Buch „Lifelike“ ist der Auftakt von Jay Kristoffs Babel-Reihe und ich war schon sehr auf diese Reihe gespannt, da ich die Bücher des Autors sehr mag. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gefallen. Er war angenehm und auch atmosphärisch mit sehr bildlich beschriebenen Szenen. Vor allem das Setting in Form des postapokalyptischen Amerikas ist ihm sehr gut gelungen. Jay Kristoff erzählt von einer Welt voll von großer Hitze, Strahlung, Konzernkriege und auch KI sowie die verschiedensten Robotern oder technische Erweiterungen. Dabei bekam man auch die ein oder andere Hintergrundinformation zur Geschichte, was ich sehr spannend fand. Die Story wird aus der Sicht verschiedener Charaktere erzählt, was ich sehr mochte. So konnte man Eve, ihre beste Freundin Lemon und auch Ezekiel etwas besser kennenlernen. Bei Eves Perspektive gefielen mir ihre inneren Gespräche und auch wie sich immer wieder Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit in ihre Gedanken schlichen, denn in ihrer Vergangenheit gibt es durch ein traumatisches Ereignis einige Lücken. Die Charakterr mochte ich sehr gerne und wurden vom Autor interessant gestaltet. Ezekiel als menschenähnlicher Android empfand ich sehr spannend, da er wirklich bis auf seine Stärke und seine Makellosigkeit sehr menschlich wirkt. Das schließt auch Gefühle ein, die er als Andriod eigentlich nicht haben sollte. Eve mochte ich sehr gerne, sie hat ein großes Mechanikerwissen und ich mochte generell ihren Umgang mit den Robotern. Besonders der kleine Logica Chricket und ihr Blitzhund Kaiser habe ich sehr liebgewonnen. Eve hat ein Geheimnis, welches in ihren verlorenen Erinnerungen steckt und dessen Ausmaß sich im Laufe der Story nach und nach entfaltet. Aber lest an dieser Stelle am besten selbst. Auch mochte ich ihre Freundschaft zu Lemon. Beide haben ein Händchen, sich in Schwierigkeiten zu bringen und so beginnt auch diese Geschichte. Mit den beiden wird es auf jeden Fall nicht langweilig, es gibt spannende Kämpfe, halsbrecherische Fluchten und alles mit einer guten Portion Sarkasmus und mit dem speziellen Humor von Lemon und Eve versetzt. Mir hat „Liflike“ insgesamt sehr gut gefallen. Vor allem die überraschenden Wendungen mochte ich richtig gerne und ich bin gespannt, in welche Richtung die Geschichte nun gehen wird. Von mir gibt es insgesamt fünf Sterne und ich freue mich auf Band zwei.

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5

Unerwartetes Ende!

Am Anfang der Geschichte hatte ich erst ein paar Probleme mich reinzufinden, was aber im Verlauf des Buches verschwunden ist. Das Ende war komplett unerwartet und hat es es dadurch zu 5⭐️ gebracht.

5

Inhalt: Eve wohnt, seit einem Überfall der Miliz, dem das Elternhaus und die gesamte Familie der 17-jährigen zum Opfer gefallen ist, gemeinsam mit ihrem Großvater auf der Insel Dregs, einer Insel die fast vollständig vom Treibgut des goldenen Zeitalters überschwemmt wurde. Hier unterhält sie sich und ihren Anhang mit illegalen Roboterkämpfen. Der Gewinn, den Eve unter dem Namen „Fräulein Blechmix“ generiert, muss zudem für die wichtigen Medikamente ausreichen, die sie für ihren Großvater einkaufen muss. Doch bei einem der Wettkämpfe läuft etwas schief. Eve scheint zu verlieren. Sie flieht aus ihrem selbstgebautem Roboter und möchte die Kampfarena verlassen. Goliath, ihr Gegner, lässt jedoch nicht locker. Er holt zum finalen Schlag aus. Eve entgleitet ein Schrei, ein Deus Ex Machina, der den Kampfroboter stoppt und Eve in Sicherheit bringt. Auf dem Weg nach Hause lässt Eve die Situation noch lange nicht los. Sie resümiert mit ihrer besten Freundin Lemon das Geschehen des Abends, als beide plötzlich auf einen Luftkampf am Himmel aufmerksam werden. Drei Killer-Drohnen scheinen einen Ultraleicht-Hubschrauber zu verfolgen. Nach und nach gehen die Drohnen und zuletzt der Hubschrauber zu Boden. Eve und Lemon wittern leichte Beute. Man muss schließlich dankbar sein, für alles, was man plündern und verkaufen kann. Doch was Eve, Lemon und ihre beiden treuen Begleiter, der Blitzhund Kaiser und der freche Logika Cricket, letztlich an der Unfallstelle vorfinden, ist nicht nur ein Wrack, bestehend aus Drohnen und Hubschrauber. Der Pilot ist ein LifeL1k3, ein künstlicher Mensch, ein Android. Eines der Wesen, die wegen ihrer Ähnlichkeit zu Menschen und ihrer überlegenen Kampfkunst verboten wurden. Dieser LifeLike stammt noch aus der 100er Serie, die einst die drei Robotergesetze umgingen und dann den Chef und die Mitarbeiter ihres Herstellers GnosisLabs töteten, kurz bevor dann das ganze Labor in die Luft ging und alles im Umkreis von fünf Kilometern ausgelöscht wurde. Der Unfall sorgte damals dafür, dass das ganze Gebiet noch heute verstrahlt ist. Dieser Unfall war ein Grund dafür, dass Eves Onkel Silas heute, wie viele andere, an Krebs leidet. Eve und Lemon treffen für sich eine Entscheidung. Sie sammeln ihr Plündergut ein und gehen heim zum Großvater. Diese Entscheidung war vielleicht nicht die Beste, denn was nach dem Kampf in der Arena und dem Plündern der Wracks passiert, wird das Leben der beiden Freundinnen, des Großvaters und ihrer kleinen mechanischen Begleiter für immer ändern. Denn plötzlich haben diese nicht nur eine Menge Verfolger am Hals, auch holt Eve ihre traumatische Vergangenheit ein. Meinung: Jay Kristoff ist, das wissen Leser meines Blogs vermutlich, einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Und das, so möchte ich meinen, aus objektiv nachvollziehbaren Umständen, die absolut gesetzt werden können. Auch hier stimmt wieder einfach alles. Wir bekommen eine große Hintergrundstory, der Schreibstil ist düster, brutal, sehr bildhaft und absolut fesselnd. Die Figuren sind tough, haben ihre Ecken und Kanten und irgendwie schließt man sie trotz - oder vielleicht sogar gerade wegen ihrer Widersprüche - als Leser sofort ins Herz. „LifeL1k3“ überzeugt auf ganzer Linie. Als Leser begleitet man Eve, ein Mädchen, das Konflikte nicht scheut, durch ihre persönliche Geschichte. Eve kämpft in einer Arena um Preisgelder, die Medikamente für den Großvater finanzieren sollen. Das Erscheinungsbild der Protagonistin ist alles andere als gewöhnlich. Mit einem rechten Auge, das aus einer schwarzen Metallkugel besteht, einem Undercut plus Fake-Iro, einem Hautimplantat von der Schläfe bis zur Schädelbasis und ihrem stromgeladenen Schläger, den sie liebevoll „Excalibur“ nennt, sieht sie vermutlich auf den ersten Blick ziemlich „aberwitzig“ aus. Und dennoch merkt man dem Mädchen an, dass sie eben erst siebzehn Jahre alt ist. Eine Vergangenheit, in der ihre gesamte Familie getötet wurde, hängt ihr nach. Sie lebt in einer Welt voller Maschinen, die bereit sind, ohne mit der Wimper zu zucken, ihr Gegenüber umzubringen. Trost und Rat findet Eve bei ihrer besten Freundin Lemon, die stets einen coolen Spruch auf den Lippen führt, die damit aber auch ziemlich burschikos wirkt. Ähnlich wie Eve erscheint auch Lemon tough und mutig. Ähnlich wie Eve zeigt auch diese Figur eine kindliche und zarte Seite. Dieses „Dreamteam“ wird begleitet von zwei Robotern. Einem ziemlich frechen Logika (einer Maschine mit eingebauter Eigenintelligenz) namens Cricket, der mit beweglichen Augenbrauen in der Lage ist, seinen originellen Sprüchen mit der passenden Gesichtsmimik Ausdruck zu verleihen. Der überdies darauf programmiert ist, Eve mit all seinen verfügbaren Möglichkeiten ein treuer Freund zu sein und sie mit seinem Leben zu beschützen. Und Kaiser, einem Cyborg: Ein geklontes Rottweilergehirn und fünfzehn Zentimeter Wirbelsäule verbunden mit einem gepanzerten Kampfgehäuse. Kristoff lässt seinen Figuren von der ersten, bis zur letzten Seite keine Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Denn bald schon merken Eve und ihre Freunde, dass ihnen nicht mehr nur die Bruderschaft auf den Fersen ist. Diese war auf Eve erstmals in der Arena aufmerksam geworden. Bei der Bruderschaft handelt es sich um eine Inquisition, die jeden, der mit einer „Abnormalität“ daherkommt, ans Kreuz nageln will. Überdies wurde ein Kopfgeldjäger auf Eve und ihre Crew angesetzt. Zudem erfährt Eve immer mehr über ihre Vergangenheit, die scheinbar auf einem Konstrukt aus Lügen aufgebaut ist. Fazit: Jay Kristoff schreibt mit „LifeL1k3“ eine Geschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite zu begeistern weiß. Dass ein Buch, das im Milieu von Kampfrobotern in einer postapokalyptischen Welt spielt äußerst düster und brutal ist, muss man wohl nicht erklären. Hervorzuheben ist aber das gelungene Setting in einer zerstörten Welt, die von Tragik durchzogene Story, die ohne Klischees, dafür aber mit ambivalenten und einprägsamen Charakteren daherkommt. Man kann sich oft gut vorstellen, wohin die Reise geht. Doch auch wenn man ahnt, was letztendlich am Horizont wartet, so sorgen die gekonnten wie überraschenden Wendungen auf dem Weg dahin immer wieder für grandiose Unterhaltung. Die größte Überraschung aber, das darf ich verraten, wartet am Schluss. Für mich ein weiteres grandioses Buch des Schriftstellers Jay Kristoff, das man als Liebhaber dieses Genres und Fan des Autors gelesen haben muss! Ich würde weit mehr fünf Sterne vergeben, wenn das möglich wäre.

4

Es ist zwar kein Meisterwerk des Autors, denn ausnahmsweise ist nicht alles logisch, aber hier liegt der Fokus auch ganz klar mehr auf den Charakteren als auf allem anderen. Ich will auch gar nicht sagen, dass es vor Logikfehlern hagelt, keineswegs, eher ein gelegentliches Stirnrunzeln beim genaueren darüber Nachdenken. Beispielsweise wird erklärt, dass gewisse Zerstörungen durch eine Reaktorüberhitzung entstanden. Es gibt wohl gewisse Schäden, alles ist lustig verstrahlt, etc., aber die Gebäude in der näheren Umgebung und das mit in welchem der Reaktor ist haben lediglich ihre Scheiben verloren oder sind vielleicht ein bisschen angeknackst. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in solchen Dingen unfassbar schlecht bin, aber es fühlte sich so nicht richtig an. Ich fand es persönlich nicht so tragisch, wollte es aber erwähnen. Ansonsten ist es durchaus mehr Jugendbuch als Erwachsenenbuch, was man recht schnell auf den ersten Seiten merkt. Der Stil ist gewohnt flüssig, die Geschichte spannend und actiongeladen, die Charaktere haben Tiefe, das Setting überzeugt, wenngleich dieses vergleichsweise blass ist. Dennoch ist es greifbar, furchteinflössend und dystopisch. Die Geschichte selbst fand ich sehr gelungen. Jay Kristoff zaubert wieder unfassbar tolle Charaktere und hat einige Überraschungen in Petto. Ich könnte nicht mal sagen, welchen Protagonisten ich am meisten mochte, denn ich habe sie alle geliebt. Selbst die Bösen, denn auch sie bekommen ein Gesicht sowie Beweggründe. Besonders mit gefühlt habe ich natürlich mit Eve, die im Mittelpunkt der Geschichte steht. Sie kämpft für das Überleben ihres Großvaters, der schwer krank ist und stellt ihr eigenes Wohl dafür hinten an. Doch schlussendlich kämpft sie für noch so viel mehr, nämlich für ihre eigene Wahrheit. Zwar gibt es einiges an Blutvergießen, aber auch so unfassbar viele Emotionen und Geschichte auf diesen doch recht wenigen Seiten. Ich habe jede davon sehr gemocht und habe große Hoffnung, dass die Reihe weiter übersetzt wird. Fazit: Eine blutige und emotionale Reise durch eine Welt, die im Sterben liegt, auf der Suche nach der Wahrheit.

4.5

Den Monat Februar habe ich mit Lifelike von Mr Kristoff gestartet. Nachdem er im letzten Jahr zu einer meiner liebsten Autoren geworden ist. 🥰 Bei Lifelike war ich mir tatsächlich längere Zeit nicht sicher ob die Geschichte wirklich etwas für mich ist. Und ich weiß gar nicht mal genau warum. Im Endeffekt bin ich mal wieder absolut überzeugt. 😄 Es ist für mich ein typischer Jay Kristoff. Frech, modern und einfach cool! Und wieder mit einem richtig interessantem Thema. Künstliche Intelligenz und wie ähnlich können Roboter den Menschen sein? Zusammen mit dem postapokalyptischen Sci Fi Setting ergibt das eine eine sehr coole Mischung! Auch die Charaktere sind hier wieder mal richtig gut gelungen. Eve ist eine starke Persönlichkeit und dabei recht mysteriös. Ihre beste Freundin eine wirklich coole Socke und auch die Robots Cricket und Kaiser bereichern die Geschichte. Als Eve dem Lifelike Ezekiel begegnet, beginnt für sie eine Reise in die Vergangenheit und so manches Geheimnis kommt an die Oberfläche. Das Ende ist recht fies 🤪 macht aber unglaublich Lust auf Band 2, denn zum Ende hin hat sich alles anders entwickelt als ich erwartet hatte. 😮 #lifelike #jaykristoff

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Ich habe das Buch auf Seite 238 abgebrochen. Ich finde um das Buch richtig zu mögen sollte man sich ein klein wenig mit Science Fiction und Technologie auskennen (ich wusste so gut wie nichts), da es in der Geschichte ein paar Fachbegriffe gibt, die ich nicht kannte. Zudem war meine Vorstellungskraft nicht existent, da ich mir die Actionszenen um die Roboter usw. nicht vorstellen kann, weil die zu detailliert beschrieben wurden sind und eben so, dass ich mir das alles in meiner Vorstellungskraft nicht vorstellen kann, eben wegen der Art wie es beschrieben wurde und was für Fachwörter benutzt wurden. Es ist sehr schade, da ich die Nevernight-Reihe sehr gemocht habe und auch den Schreibstil einzigartig und gut fand.

5

Rasant, abenteuerlich, technisch.

LIFELIKE ist abenteuerlich, rasant, technisch, beschäftigt sich mit der Frage was ist richtig und was ist falsch und überrascht mit einer Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Jay Kristoff hat mich mit seiner Geschichte über Eve direkt abgeholt. Die Welt, ihre Charaktere und die Frage nach dem Was wäre wenn? fand ich sehr spannend. Der kleine Cricket ist mir sofort ans Herz gewachsen, Lemon fand ich herrlich erfrischend und Eve hat mich etwas zwiegespalten zurück gelassen. Die ganze Geschichte über mochte ich sie total und ihr Schicksal hat mich getroffen, aber gegen Ende des Buches – so war es wohl auch gewollt – hat sich meine Sympathie für sie etwas gelegt. Einerseits war mir ihr Handeln verständlich, andererseits hätte ich mir einfach etwas anderes gewünscht. Nun, dazu werde ich wohl erst in Band 2 mehr erfahren, ob sie mich wieder für sich gewinnen kann. Eves Zerrissenheit kam auf jeden Fall bei mir an. Zwei Leben, Zwei Personen und die Möglichkeit, die ihr genommen wurde, selbst zu entscheiden. Das Buch hat mir gefallen, die Welt, die Charaktere, die Themen und wie sich alles entwickelt hat war sehr gut durchdacht und umgesetzt. Zuletzt wurde es etwas konfus durch die ständigen Erzählperspektiven, aber das sehe ich Jay Kristoff nach :) Mich hat die Atmosphäre von Lifelike etwas betrübt zurück gelassen, was ich definitiv auf die Umgebung zurückführe, tatsächlich habe ich sogar ein bisschen Angst davor Band 2 zu lesen, weil es eben nicht nur um Friede, Freude Eierkuchen und einen Happy Hauptcharakter in dieser Geschichte geht, sondern um ernste Themen in eine postapokalyptische SciFi verpackt. Bei mir kam die Geschichte auf jeden Fall an und natürlich werde ich Band 2 lesen, aber wenn es mir mental richtig gut geht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die auch mit etwas deprimierenden Umgebungen und schwereren Themen klar kommen :)

4

*review to come* 3.75 stars

2

Jay Kristoffs Bücher und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Dies war nun mein drittes Buch, das ich vom Autor (mindestens in der Funktion als Co-Autor) gelesen habe und bereits beide vorgängigen Bücher konnten mich nicht überzeugen, weil ich mit seinem Schreibstil nicht warmgeworden bin. Trotzdem wollte ich Lifelike eine Chance geben, weil mich die Inhaltsangabe neugierig gemacht hat. Der Einstieg in das Buch hat mir überraschend gut gefallen, denn man wird direkt in die Handlung einer bedrohlichen Zukunft hineingeworfen, in der Mensch und Androiden gemeinsam auf der Erde leben. Der Fokus liegt dabei auf Protagonistin Eve, die nach einem Roboterkampf auf sich aufmerksam macht und einige Ereignisse ins Rollen bringt, die ihr Leben in Gefahr bringen. Kurz nach dem Roboterkampf tauchen nämlich etliche Androiden bei ihr auf, die sie und ihre Familie und Freund:innen umbringen will. In ihrem Überlebenskampf trifft sie auf den Androiden Ezekiel, der bei ihr Erinnerungen wach werden lässt, die ihr aufzeigen, dass sie eigentlich gar nicht die ist, für die sie sich immer gehalten hat... Am Anfang war ich Feuer und Flamme für das Buch, denn ich mochte das rasante Erzähltempo und die vielen Actionszenen, die mich beim Lesen direkt mitgerissen haben, obwohl mir eigentlich noch das nötige Hintergrundwissen gefehlt hat, warum gerade eine Horde Androiden versucht unsere Protagonistin umzubringen. Ein solches Tempo hätte ich Kristoff nicht zugetraut, nachdem ich eines seiner anderen Bücher abgebrochen habe, weil es sich so unendlich langatmig gelesen hat. Das war hier zunächst definitiv nicht der Fall und hat mir Hoffnung gemacht, dass Lifelike ein Buch sein könnte, dass mir gefallen könnte. Nur leider hat der Autor dieses Buch in mehrere Abschnitte unterteilt, die sich allesamt wie unterschiedliche Akte eines Theaterstücks lesen und dabei nicht nur verschiedene Schauplätze beinhalten, sondern auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten erzählt werden, sodass der Plot nicht gradlinig verläuft. Das wäre im Grunde nicht mal schlimm, aber nach dem rasanten ersten Abschnitt, drosselt Kristoff das Erzähltempo des Buches plötzlich massiv und erzählt im zweiten Abschnitt erst einmal die ganze Vorgeschichte von Eve, der erklären soll, wer sie eigentlich wirklich ist. Dieser abrupte Wechsel des Tempos habe ich als sehr ungünstig empfunden, und es war für meinen Geschmack viel zu viel Infodump, den der Autor in diesen zweiten Abschnitt gepackt hat. Man könnte fast sagen, dass er darin Evies gesamtes vorheriger Leben zusammenfasst, mit dem er eigentlich auch ein ganzes Prequel oder einen ganzen eigenständigen Band mit ihrer Vorgeschichte hätte füllen können. Schade fand ich auch, dass nahezu keine Fragen offen gelassen werden, sondern Kristoff wirklich gefühlt jedes Geheimnis um Evies Vergangenheit lüftet, das man sicher auch geschickter in die Handlung hätte einfliessen lassen können, ohne direkt alles auf einmal zu enthüllen. Nachdem man diesen Abschnitt überstanden hat, geht Evies Mission in der Gegenwart weiter, die nun weiss, wer sie wirklich ist und nach dem Kampf gegen die Androiden flüchten musste, bei dem sie gemeinsam mit Ezekiel vom Rest ihrer Familie und ihrer besten Freundin getrennt wurde und diese nun wiederfinden muss. Obwohl ich froh war, dass der Plot wieder voranging, kehrt der Autor jedoch nicht zum anfänglichen Erzähltempo zurück und ich hatte den Eindruck, dass die Handlung indessen viel träger verläuft, als der am Anfang des Buches. Mit zunehmendem Storyfortlauf wird auch Ezekiels Beziehung zu Eve erläutert und obschon eine Beziehung zwischen den beiden grundsätzlich Potenzial hätte, interessant zu sein, wird ihr Wiedersehen so instalovemässig beschrieben, dass für mich die gegenseitigen Gefühle absolut nicht spürbar waren und ich vor lauter Kitsch manchmal am liebsten die Augen verdreht hätte. Irgendwann hat mich der Wechsel des Erzähltempos so frustriert, dass ich immer mehr mein Interesse für den Plot verloren habe, der stellenweise vor sich hingeplätschert hat. Ich habe die restlichen Abschnitte dann nur noch quer gelesen. Am Schluss wartet zwar noch einmal eine überraschende Enthüllung auf uns Leser:innen, aber bis dahin hatte mich die Story leider schon verloren, sodass ich die Reihe nicht mehr fortsetzen werde. Fazit: Lifelike hätte ein grossartiges Buch werden können und beginnt auch mit einem starken, actiongeladenen Einstieg, der neugierig auf mehr macht. Leider gelingt es dem Autor dann nicht, dieses Niveau aufrechtzuerhalten und er drosselt das Erzähltempo durch eine Ladung an Hintergrundwissen, die nicht nur die Spannung herausgenommen hat, sondern in der Menge für meinen Geschmack auch zu viel war. Der weitere Storyverlauf konnte mich dann bedauerlicherweise nicht mehr packen und auch der Insta-Liebesplot wirkte auf mich kitschig und unglaubwürdig, sodass mich das Buch dann irgendwann verloren hat. Ich kann aufgrund der vielen Kritikpunkte letztendlich nur 2.5 Sterne vergeben und werde auch keine weiteren Bücher des Autors mehr lesen, da mir sein Erzählstil einfach nicht zusagt.

4

Es geht um Eve, die sich mit Roboterkämpfen über Wasser hält. Als sie allerdings in einem Kampf grandios untergeht und aber etwas macht, womit sie niemals gerechnet hat, fängt alles an, sich zu verändern. Sie findet einen sogenannten Lifelike, der eigentlich ich verboten ist und der plötzlich sie für jemanden anderen hält. Sie fängt an, alles zu hinterfragen und macht sich auf eine Flucht vor Kopfgeldjägern und ihrer Vergangenheit

4

Können sich Androiden verlieben? Und wenn ja, ist es Liebe oder wurden sie lediglich so programmiert? Kann man Liebe programmieren? Gefühle allgemein? Empathie? Bei diesem rasant abenteuerlichen Jugendbuch geht es natürlich nicht einfach so um die Liebe und diese steht auch nicht im Vordergrund. Hier herrscht Endzeitstimmung, denn der Mensch hat die Erde nahezu zerstört. Und das, was noch lebt, kämpft (teilweise todkrank) ums Überleben. Obwohl man nur bruchstückhaft erfährt, wie es zu der extremen Zerstörung kam, ist der Dreh- und Angelpunkt vielmehr die Protagonistin Eve und ihre Vergangenheit. Denn im Prolog erfährt man schon, dass etwas furchtbares geschehen ist. Diese kleinen Abschnitte, die anfangs bei jedem Kapitelbeginn sind, gehen einem ziemlich unter die Haut. Es steigert allerdings die Spannung und man ahnt mit der Zeit, wohin das Ganze führt. Zwar erfährt man einiges über die Umgebung und die aktuellen Lebensumstände; die Action und der lockere Sprachgebrauch sind jedoch in der üblichen Jugendbuchmanier. So dauert es nicht lange, bis es richtig los geht und man quasi durch die Seiten rast - bis zum Cliffhanger, der einen schon auf die Fortsetzung neugierig macht. Der zweite rote Faden ist jedoch die Frage um die Roboter und Lifelikes. Sie sind zwar vom Menschen erschaffen und programmiert, Aber inwieweit haben sie das Recht auf ein eigenständiges Leben und sind sie dazu überhaupt in der Lage? Was ist programmiert und was ist eigener Wille? Diese Fragen sind in diesem Genre sicherlich nicht neu, jedoch immer wieder interessant. Für junge LeserInnen, die evtl. schon die Illuminae-Akten von Jay Kristoff kennen und mochten, werden hier wieder ein spannendes Sci-Fi Abenteuer erleben. Aber auch Neueinsteiger dürften ihren Spaß haben, denn trotz der Endzeitstimmung auf der Erde und Eves Erlebnissen ist die Geschichte nicht düster. ~~~~~~~~~ {Rezensionsexemplar; persönliche Meinung zum Buch} Das Rezensionsexemplar wurde mir vom Verlag und #NetGalleyDE zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Die Rezension spiegelt meine persönliche Meinung wieder.

5

Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie. Es ist insgesamt 11 Stunden und 46 Minuten lang und wird von Yeşim Meisheit vorgelesen. Der Autor konnte mich bereits mit seiner Lotuskrieg- und Aurora-Reihe überzeugen, deshalb wollte ich auch diese Reihe von ihm lesen bzw. hören. Die Reihe hat der Autor übrigens bereits 2018 geschrieben und auch schon vollständig veröffentlicht. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Da wäre einmal die Gegenwart aus der Sicht von Eve und eine weitere Perspektive, die sich erst später aufklärt. Mich konnte diese Geschichte wieder völlig in den Bann ziehen. Es gibt immer Wendungen, die mich so überrascht haben und die Geschichte in einem völlig neuen Licht gestellt haben. Der Autor entführt seine Leser in eine postapokalyptische Welt, in der es recht brutal und gefährlich zugeht. Neben Eva gibt es da noch ihre beste Freundin Lemon Fresh und den Lifelike Ezekiel. Die äußeren Umstände haben Evie und Lemon Fresh zu sehr starken Charakteren gemacht. Für mich war dieses Hörbuch ein richtiges Highlight. Das Ende ist natürlich sehr offen und ich hoffe einfach, dass der Verlag auch den 2. Teil übersetzt und dass er im Herbstprogramm erscheint. Schade finde ich, dass man das Buch so selten sieht und der Verlag so wenig Werbung dafür macht, diese Reihe hat es auf jeden Fall verdient, dass man sich feiert.

4

Eve hat achtmal in Folge bei Roboterkämpfen gewonnen, aber diesmal läuft es nicht so gut - bis ihr Gegner auf mysteriöse Weise außer Betrieb gesetzt wird. Das rettet zwar Eves Leben, bringt sie aber aufs Radar einer ziemlich gefährlichen Organisation. Und kurz darauf findet sie auf einem Schrottplatz einen Lifelike - ein Androidenmodell, das verboten wurde, weil es sich den drei Direktiven widersetzen konnte: sie sind Roboter, die Menschen töten können. Eve weiß nicht mehr, was sie glauben soll. Erst diese seltsame Kraft, die den Roboter ausgeschaltet hat, dann der Lifelike namens Ezekiel, der sie kennt, und dann hat sie auch noch Visionen, die sie sich nicht erklären kann. Sie muss herausfinden, was es mit den mörderischen Lifelikes wirklich auf sich hat, und dabei einige Vertrauenskrisen überwinden. Ich mochte die starke und intelligente Eve und auch einige der Nebencharaktere, egal ob Freund oder Feind: Der treue Lifelike Ezekiel mit all seinen unglaublichen Fähigkeiten, den frechen und liebenswürdigen Roboter Cricket mit seiner künstlichen Intelligenz, und auch die anderen komplexen und vielschichtigen Roboter. Eves beste Freundin Lemon Fresh - eine der vielen Charaktere mit eigener Perspektive - ist mir leider nicht so ans Herz gewachsen, ich fand sie eher nervig. In der Handlung hat eine ziemlich wichtige Sache meiner Meinung nach nicht wirklich Sinn ergeben, was mir ein komisches Gefühl gegeben hat, aber ich mochte diese dystopische oder auch post-apokalyptische Welt, wie sie die Charaktere manchmal nennen, und fand die Geschichte eigentlich durchgehend spannend und die Elemente clever verwoben. Ich fand aber schon, dass die Charaktere etwas zu viele große Geheimnisse hatten. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht, weil ich nicht wirklich einschätzen kann, wie der Autor dieses Abenteuer fortführen wird, und hoffe, die Fortsetzung lässt nicht zu lange auf sich warten! Fazit "Lifelike" bietet eine interessante dystopische Welt mit sympathischen Charakteren und faszinierenden Robotern, dazu spannende Kämpfe und ein gelungenes Abenteuer, in dem es um Freundschaft, Vertrauen und Rache geht.

5

Jay Kristoff nimmt uns mit in eine Welt, in der Technik und Leben gemeinsam existieren und doch so unterschiedlich behandelt werden. Offenbarung und Geheimnis. Was ist real, was künstlich? Sind Grenzen für Emotionen logisch? Bei der abenteuerlichen Beantwortung dieser Fragen kommen einem Gedanken, die weit über das entweder oder hinaus gehen. Eine beginnende Reise, welche die Grenzen von gut und böse neu zu definieren scheint.

4

Ich komm ja nicht wirklich an den Büchern von Jay Kristoff vorbei, daher hat mich auch dieses Buch gereizt. Eve verdient ihr Geld, indem sie in einer Arena mit Robotern kämpft. Sie ist ziemlich gut, aber es kommt eben auch der Tag, an dem sie geschlagen wird und ihr letztes Geld verliert. Auf der Suche nach einem neue  Roboter, findet sie auf einem Schrottplatz einen ziemlich ähnlichen zu Menschen aussehenden. Einen so genannten Lifelike. Zufrieden mit ihrem Fund bringt sie ihn zu sich nach Hause. Der Lifelike, den Eve für "tot" hält, ist es allerdings nicht und bringt einige Steine ins Rollen, die Eves komplettes Leben auf den Kopf stellen und zu einer Menge unangenehmer Wahrheiten führen. Willkommen in der Zukunft und er ein ziemlich fragwürdiges moralisches Thema besteht. Deremsch spielt Gott und erschafft Roboter mit den Merkmalen (zum Beispiel Gefühlen) und dem Aussehen von Menschen, unterwirft sie aber Gesetzen, damit man sie ausbeuten und für die eigenen Zwecke einsetzen kann. Es geht ziemlich krass und rasant voran, aber das sollte man vom Autor ja schon gewohnt sein. Blutige und gut beschriebene Kämpfe, interessantes dystopisches Setting und eine gebiale Grundidee sorgen für gute Unterhaltung auf den Seiten. Die Lovestory hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht. Das hätte man auch anders lösen können, aber gut. Es ist, wie es ist. Von den Charakteren her ist die Story ebenfalls valide und macht ordentlich was her. Man verliert nicht das Herz an sie, aber sie sind trotzdem stark. Fazit Gute und aufregende Handlung, die mitreißen kann. Ebenso wie die Charaktere. Was mir allerdings, irgendwie, tierisch auf die Nerven ging, war die "Lovestory". Die hat mich leider überhaupt nicht für sich gewinnen können. Ansonsten war die Sprecherin aber super und hat die Story rüber gebracht. Von mir gibt es 4 Sterne und ein Leseempfehlung.

5

Wir befinden uns im postapokalyptischen Amerika, in dem es neben der menschlichen Rasse auch Androiden und andere technische Wesen gibt, die jedoch entweder als Sklaven gehalten werden oder sich außerhalb des Gesetzes bewegen. Wir verfolgen die Geschichte von Eve, die auf einen „Lifelike“ trifft – einem Androiden mit hoch entwickelter KI und Emotionen – und deren Schicksale miteinander verbunden zu sein scheinen. Es ist eine Geschichte voller Action, die mich schon allein wegen des Themas „Menschen und KI“ sehr interessiert hat. Ähnlich wie bereits bei der Scythe-Reihe oder den „Wayfarers“ treffen wir auch hier auf eine künstliche Intelligenz, die Gefühle verspürt, mit denen sie umzugehen lernen muss. Und wieder stellt sich die Frage „Wird eine KI jemals Emotionen entwickeln?“ Kann eine KI uns so ähnlich werden, dass die Unterschiede lediglich im „Material“ liegen und welche Konsequenzen wird das haben? Ich finde es sehr spannend, wie verschiedene AutorInnen dieses Thema behandeln und dass viele darin übereinstimmen, dass es denkbar wäre und unberechenbare Folgen hätte. Jay Kristoff hat seine Ideen zu dieser Problematik ausgesprochen gekonnt in einer spannenden Erzählung untergebracht, die sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet ist. Ja, es gibt eine kleine Romanze, aber dennoch sind es andere Aspekte, die im Vordergrund stehen. Ich würde ja gern ein wenig über das Ende sprechen, weil es mich unglaublich begeistert hat, doch es würde zu sehr spoilern, was ich hier ausnahmsweise komplett vermeiden möchte. Das ist ein Buch, dass man selbst gelesen haben muss! Leider gibt es noch keine Übersetzung, aber Band 2 ist bereits für Ende Mai auf Englisch angekündigt. ich bin ausgesprochen gespannt, wie es weitergehen wird. Absolute Leseempfehlung.

5

Ein grandioses Buch! Klappentext: "Was unterscheidet Mensch und Maschine? Die 17-jährige Eve kann sich gerade so mit Roboterkämpfen über Wasser halten - bis sie vernichtend geschlagen wird und auch das letzte Geld verliert. Auf der Suche nach einem Ausweg findet sie Ezekiel, ein Lifelike-Androide, die wegen ihrer Ähnlichkeit zu Menschen und überlegenen Kampfkunst verboten sind. Unerklärlicherweise vertraut sie ihm, obwohl seine Behauptungen ihr gesamtes Leben infrage stellen. Eve bricht in die Wüste aus schwarzem Glas auf, um die Wahrheit über ihre Vergangenheit und sich selbst herauszufinden. Aber manche Geheimnisse sollten besser ungelüftet bleiben ..." Meine Meinung: Cover und Aufmachung - 5/5 Sterne Inhalt und Storyline - 5/5 Sterne Spannung - 5/5 Sterne Da Dystopien eigentlich außerhalb meiner Komfortzone liegen, war ich sehr gespannt, wie mir diese Geschichte gefallen wird und ich war hellauf begeistert. Das Buch war von der ersten Seite an spannend und das zog sich für mich auch das komplette Buch durch. Für mich persönlich ein absolutes Highlight!

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Das war richtig wild, hab was ganz anderes erwartet Glaub Jay Kristoff gehört zu meinen neuen Lieblingsautoren

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Eve lebt in einer postapokalyptischen Welt, die von verschiedenen Megakonzernen beherrscht wird. Sie verdient ihr Geld mit Roboterkämpfen, verliert jedoch alles, als sie einen wichtigen Kampf verliert. Als sie dabei seltsame Kräfte zeigt und einen Lifelike-Androiden im Schrott findet, muss sie fliehen. In der Wüste aus schwarzem Glas hofft sie, die Wahrheit über ihre Vergangenheit herauszufinden. Ich hätte dieses Buch so gern gemocht. Jay Kristoff gehört zu meinen Lieblingsautoren und ethische Fragen zur künstlichen Intelligenz finde ich sehr interessant, weshalb das Androiden-Thema vielversprechend war. Leider war ich am Ende eher enttäuscht. Dafür gab es nicht mal einen Hauptgrund, allerdings viele kleine Dinge, die zusammenkamen. Zuerst einmal ist die Sprache extrem jugendlich. Es gibt viele erfundene Slang-Wörter, die wieder und wieder verwendet werden, bis sie irgendwann nur noch nervig sind. Dadurch fiel es mir oft genug schwer, das Buch ernst zu nehmen. Auch wenn die Sprache zum ersten Viertel des Buches passt und die Atmosphäre für die Dregs schafft, ist sie spätestens danach irgendwie fehl am Platz. In vielen Szenen habe ich mich an einen Anime erinnert gefühlt. Spezifisch die Kampfszenen waren hiervon betroffen. Viele Bewegungsabläufe waren klischeehafte Szenen, die wieder und wieder in Animes vorkommen. Leider war ich von der Übertragung ins Medium Buch einfach nicht überzeugt. Die Geschichte war an sich interessant, aber meiner Meinung nach nicht ideal aufgebaut. Dies hat vor allem dem Grund, dass man etwa nach dem ersten Viertel einen Bruch hat, nachdem man die Protagonistin neu kennen lernen muss. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen richtigen Bezug zu Eve und als dann nach diesem Bruch bei ihr widerstreitende Gefühle zu ihrer Persönlichkeit aufkamen, war dies für mich einfach nicht nachvollziehbar. Hier wurde vom Autor viel gesagt aber kaum etwas gezeigt, wodurch ich keinen guten Einblick in Eves Innenleben bekommen konnte. Das Tempo der Geschichte wurde an der Stelle ebenfalls unterbrochen und es fiel mir schwer, nach dieser Episode wieder ins Geschehen einzusteigen. Die Antagonisten waren meiner Meinung nach leider wenig glaubhaft. Der Kopfgeldjäger erinnerte mich wieder an viele Klischees aus Animes und die Antagonisten, auf welche Eve zum Ende hin trifft, waren zu wenig ausgestaltet. Bis auf einen einzigen konnte ich leider alle Plotttwists vorhersehen, was leider auch dazu führte, dass es für mich wenig Überraschendes gab. Das Ende des Buches war für mich leider absolut nicht glaubhaft. Auch wenn ich Eves Entwicklung in den letzten Kapiteln im Gegensatz zum Rest des Buches nachvollziehen konnte, war die Kulmination dessen am Ende nicht besonders gut ausgearbeitet. Fazit: Leider konnte mich „Das Babel Projekt – Lifel1k3“ nicht überzeugen. Es gab viele Kritikpunkte, die hier zusammenkamen und insgesamt dafür gesorgt haben, dass ich mit dem Buch nicht viel anfangen konnte. Ich denke dennoch, dass dieses Buch spezifisch für ein jüngeres Publikum ganz interessant sein könnte.

1

Es war leider soo langweilig, dass ich doppelt so lange gebraucht hab wie nötig weil es immer Überwindung gekostet hat es wieder in die Hand zu nehmen. Die Charaktere und ihre Beziehungen sind einfach irgendwas. Ich bin echt froh durch zu sein Puh.

2

Öhm... Ist das echt von Jay Kristoff? Dem selben Autor wie Nevernight und Empire of the Vampire?! Das mag ich gerade kaum glauben. Es wirkt so anders. (Weiß jetzt auch nicht, inwiefern ich das auf die Übersetzung schieben kann, hab bisher alles von ihm auf Englisch gelesen) Was an sich ja nicht schlimm ist, aber irgendwie fand ich mich am Ende total genervt von allem. Den Enthüllungen um Eve, um Lemon und das ständige "Riotgrrrl" konnte ich auch nicht mehr hören. Das weckte den Wunsch danach, das Buch zu werfen. Unfassbar. Ob ich Teil 2 noch lesen will, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht... Lasst mich drüber schlafen.

4

After Nevernight and Illuminae, I started to be interested in Jay Kristoff's other books, so I just had to read this one as well. Lifelike is about a girl called Eve Carpenter. She lives in a post-apocalyptic USA and makes a living by fighting with her scrap metal robot in an arena. However, at one of those matches she suddenly manifests a certain gift that saves her life. Since this happens publicly, she is now being persecuted by a religious group who thinks that deviates like her are unnatural. As if that wasn't enough to deal with, she also finds a special android on her way home. This android is a piece of forbidden technology, imitating life extremely realistically, and somehow it knows her, even though she has never seen it before. Eve has a really cool character, although I think that I liked her best friend Lemon even more. Together with Cricked, a small sassy robot, Kaiser, their cyborg dog, and the strange android, those characters make a very explosive mixture. I loved the friendship between Eve and Lemon. The world building is also really interesting, even though it is very hard to recognize our own world in there. The plot twists were all surprising and well executed, even though I had suspicions about the last one. That, and the ending in general was a bit more problematic for me, though. It didn't feel like the ending fit the story, even though I can understand all character developments that led to this point. It just didn't feel right for me. The book ends very openly which does make me look forward to reading the sequel.

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2,75 ⭐️ it was okay. Allora io non sono più una grande fan dell'autore, principalmente dato dal suo stile di scrittura che trovo troppo ripetitivo. Questa caratteristica ha influenzato molto la mia lettura, per fortuna non è presente l'uso aulico delle parole che, invece, è presente, per esempio, in Nevernight (che ha completamente rovinato - per me - la lettura dell'ultimo libro della serie). All'inizio mi aveva molto preso perché i personaggi mi hanno acchiappato nella loro storia e in quello che stava succedendo. Però... ci sono stati dei momenti in cui volevo veramente prendere a sberle la protagonista (succede troppe volte per la mia pazienza) e in altre mi stupivo per l'originalità in cui stava andando la trama. La vera pecca di questo libro sta nei tempi narrativi per alcune scene, soprattutto legate a decisioni che vengono prese. Io veramente non capivo anche perché non sembrano avere un senso logico: (ora faccio un esempio tutto al maschile per non dire i nomi dei personaggi a cui mi riferisco dopo rispiego meglio nella parte spoiler) personaggio A scopre verità sconvolgente di personaggio B, che è grave perché una cosa molto brutta nei confronti di A anche se in buona fede. Allora A decide di mandare a ca**re B. Nel mentre, sempre A, scopre che personaggio C, che conosce più o meno da 1 anno, gli ha nascosto una cosa che riesce a fare molto importante, nulla a che fare con la vita di A però, ma, in questo caso, A manda a ca**re C e lo molla lì. Cosa molto importante da tenere in mente è che quello che C ha tenuto nascosto a A, prima si pensava che fosse A ad averlo e C non ha detto nulla ma è comunque rimasto vicino a A a prescindere dalle richieste di A di allontanarsi per il suo bene. Quindi possiamo dire che A nei confronti di C è un emerito stronzo. Ma nel frattempo A molla C e B per andare a salvare D che per due anni le ha mentito sulla sua vita (sulla vita di A) perché? Perchè si è la risposta di A. Questo è stato un momento in cui ho dovuto mettere in pausa la lettura perché era troppo per me. Poi arriva la ciliegina ma ne devo parlare apertamente nella parte spoiler. Quindi secondo me questo libro avrebbe delle grosse promesse se non fosse che si vede che è stato ripreso in momenti diversi, distanti anni (forse), e che certe scene sono state molto tagliate. Forse dando più spazio a livello di pagine. Da una parte un peccato ma secondo me è comunque interessante perché con il finale si ha un "trope" (se si può chiamare così) che non ho trovato molto spesso nel mercato. Per chi interessa questo trope consiglio di leggere La battaglia dei Pugnali di Marie Lu, pubblicato in Italia solo il primo libro ma in inglese la serie è conclusa. Parte Spoiler----------------------------------------------------------------- Legenda personaggi: A= Evie B = Ezekiel C = Lemon D = Silas Ora capiamoci: - Ezekiel è stato uno stronzo a non dire a Evie di averle sparato, anche se per salvarla. - Evie è una bella stronza nei confronti di Lemon visto quello che la rossa ha fatto per la bionda - Evie deve essere per forza bipolare perché non si spiega i suoi comportamenti a fine libro (e molto più credibilmente l'autore non aveva o abbastanza spazio per approfondire questo comportamento, o tempo ... non lo so ma è veramente allucinante questa parte) In più, ricordo questo dettaglio, Evie allontana Lemon e Ezekiel perchè scopre di non essere la vera Ana ma un sembiante che doveva sostituirla non tenendo il conto che per Lemon lei è sempre stata Evie, per poi unirsi al gruppo di persone che la volevano morta perchè credevano che lei fosse la figlia del loro creatore megalomane. Ora va bene tutto ma tu devi deciderti bimba mia perché non puoi avere questi cambi di personalità nel giro di un secondo. In più il fatto che tutti i sembianti non aprono bocca sulla sopravvivenza di un essere umano dopo un colpo di pistola in testa ... ho dei seri dubbi sulla loro conoscenza della biologia umana. Mi sta bene che non capiscono della sostituzione quando la vera Ana è morta. Infatti io pensavo che Miriade ha detto che il campione di sangue non è stato riconosciuto fosse dovuto al fatto che Ana per 2 anni è cresciuta nel mondo esterno e con le radiazioni dovute dalla ribellione il suo corpo e sangue in qualche modo è stato modificato anche se di poco. Comunque secondo me qui si vede che è una delle prime serie dell'autore e ci sono cose che non tiene molto in considerazione anche riguardo al world building del libro.

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Es ist so so so gut, klare Lese-Empfehlung &#x1f60d; Ich möchte lieber nichts zum Inhalt sagen, weil ich das Gefühl habe, dass jede Information zu viel ein Spoiler ist. &#x1f609; Jedenfalls bin ich froh, dass Teil 2 im Juni herauskommen soll (jedenfalls auf englisch, ob und wann eine Übersetzung geplant ist, weiß ich leider nicht). Für mich ganz klar 5 &#x1f31f;

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Das war nicht meins. Die Thematik mit dem Lifelikes finde ich super, deshalb hatte ich auch riesige Lust auf die Geschichte, aber die Umsetzung ist für mich nicht gelungen. Um es auf den Punkt zu bringen: alles an diesem Buch war mir egal

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