GUY'S GIRL

GUY'S GIRL

Ebook
3.9533

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Description

Wenn du nicht den Mut für die große Liebe hast ... Eine Achterbahn der Gefühle mit unglaublicher Sog-Wirkung Der neue zeitgenössische Liebesroman für Leser*innen von Colleen Hoover ›Zurück ins Leben geliebt‹ (Ugly love) Zwei Menschen, deren innere Probleme sie daran hindern, sich wirklich aufeinander einzulassen: Die lebenslustig wirkende Ginny, die in die WG ihrer besten männlichen Freunde zieht, obwohl es in deren Gesellschaft ungleich schwerer ist, ihre Essstörung zu verbergen. Und Adrian, der seit dem frühen Tod seines Vaters ein Meister im Unterdrücken von Gefühlen ist. Schnell kommen die beiden sich näher. Doch mehrfach – nämlich immer dann, wenn es ernst zu werden verspricht zwischen den beiden – weist Adrian Ginny von sich...

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Ebook
Pages
400
Price
12.99 €

Author Description

Emma V. R. Noyes wuchs in einem Vorort von Chicago auf. Sie studierte an der Universität von Harvard Geschichte und Literatur, bevor sie begann, Romane zu schreiben. Sie verfügt über eine große Fangemeinde in den sozialen Medien und lebt mit ihrem Mann in Chicago.

Posts

148
All
3

Trauma happens when you leave emotions unaddressed. Sometimes, it doesn't take that one huge horrible traumatic event to make you suffer. Sometimes it accumulates over time, you leave it unaddressed, it festers in the back of your mind until it grows into something so overpowering and paralysing that you can't escape its claws. When it gets to that point you need somebody to hold on to you. To see your struggle and pull you out because you can't anymore.

4.5

Wer war zuerst da? Der Typ oder der Zwang?

Ein emotionaler Roman der beschreibt, wie die Protagonistin Ginny immer weiter in ihre Essstörung abrutscht. Es geht um toxische Beziehungen, Bindungsängste, Bulimie und um Hoffnung. Mir hat es sehr gefallen, die Autorin verarbeitet auch eigene Erfahrungen und das hat das Buch merklich verändert. Wen die Themen ansprechen, kann ich das Buch ans Herz legen 🫶🏼

Wer war zuerst da? Der Typ oder der Zwang?
2

Das war nichts

Das Buch lag über zwei Jahre auf meinem SuB. Und auch wenn es hart klingt, wäre es kein Problem gewesen, es einfach gar nicht zu lesen. Der Klappentext klang ganz vielversprechend. Genau die Portion Herzschmerz, die ich in Büchern so mag. Leider musste ich schnell feststellen, dass das Buch ganz anders ist. (Die Rezension enthält Spoiler) Ich wünschte, ich könnte gute Dinge aufzählen. Hin und wieder war mal eine starke Stelle dabei, die ich gut nachvollziehen konnte. Aber diese Stellen kann ich wahrscheinlich an 10 Fingern abzählen. Für mich überwiegt hier leider das Negative. Angefangen bei der Protagonisten Ginny. Hatte schon lange keine Buchfigur mehr, die mich so extrem genervt hat. Ihre Magersucht und die Bulimie war da nicht mal das Problem. Hab mit dieser Krankheit nichts zu tun, aber ich bin mir sicher, dass sie authentisch dargestellt wurde. Mir ging es viel mehr auf die Nerven, dass sie so ein extrem Pick-Me Girl war. Überhaupt finde ich es unmöglich, dass hier eine weibliche Protagonistin, von einer weiblichen Autorin geschrieben wurde, und sie trotzdem so Anti-Frauen ist. Ginny findet Männerfreundschaften besser, weil weniger Drama entsteht. Sie verhält sich gefühlt wie ein Junge, nur um nicht zu weiblich zu sein. Sie hat Mädchen „sowieso noch nie wirklich verstanden“. Ihre Schwester trägt nur „Mädchenkleider“. Sie findet es peinlich, bei einem Serienabend Grey’s Anatomy zu schauen. Ist ja eine „Girly-Serie“ und ihre coolen Jungs Freunde könnten das lächerlich finden. 🙄🙄🙄 Gott ich war so genervt von ihrem Verhalten. Überhaupt die Tatsache, dass sie kurz nach Adrian direkt wieder was mit ihrem Ex Finch hat (der eine Freundin hat) und es ihr einfach egal ist, davon ausgeht, dass er ja auf jeden Fall mit seiner Freundin für sie Schluss macht und DANN sogar eingeschnappt ist, als Finch verkündet, seine Beziehung noch ernster zu machen und seiner Freundin einen Antrag machen möchte. Ginny war alles. Aber definitiv kein Girls-Girl. Dann das toxische Hin und her mit Adrian. Ich habe fast ein Schleudertrauma bekommen. Sie liebt ihn (aber auch den vergebenen Finch), dann hasst sie ihn wieder, weil er nichts ernstes eingehen will. Dann vergeht Zeit und sie verliebt sich wieder. Er macht alles, was auch ein fester Freund tun würde, aber als Ginny ihm dann sagt, dass sie ihn liebt, macht er WIEDER einen Rückzieher und lässt sie fallen, nur um am Ende zu sagen, dass er sie sowieso schon immer geliebt hat (aber im laufe des Buches sagt er tausendmal, dass er keine Ahnung hat, wie es ist, verliebt zu sein oder Liebe zu empfinden) make it make sense. Eigentlich hasse ich es, Bücher so zu zerreißen. Da ich selbst Autorin bin, nochmal mehr. Ich weiß, wie viel Arbeit in einem Buch steckt. Aber das hier war einfach nichts. Mich hat einfach zu viel gestört. Die Pick-Me Vibes, das toxische Beziehungsbild und der exzessive Alkoholkonsum (gefühlt haben die nichts anderes als Alkohol getrunken). Wie dieses Buch als „zutiefst berührender Roman“ bezeichnet werden kann, verstehe ich nicht. Ja, einige Stellen gingen tief. Einige Passagen waren sehr nachvollziehbar. Und auch die Art und Weise wie Adrian sich um Ginny gekümmert hat, als ihre Essstörung fast schon lebensbedrohlich wurde, war schön. Aber das macht das Buch für mich leider nicht gut. Zumindest reicht es nicht. Das Ende habe ich letztendlich auch nur noch quer gelesen und war froh, als ich durch war. Eine Leseempfehlung kann ich für dieses Buch ganz offensichtlich nicht aussprechen. Schade, dass das erste Buch für 2026 direkt ein Flop war. 🫠

3

Ich finde es ist ein sehr realistisches Buch bei dem wenig romantisiert wird in der Handlung, es behandelt sehr ausführlich das Thema Essstörung (sollte man vorher wissen) Mich hat es aber nicht ganz soo gepackt:)

2

Nicht so…

Das Buch war für mich leider absolut schleppend und die Story rund um das Thema Essstörung leider nicht so schön umgesetzt…

3

Ich hatte hohe Erwartungen und wurde leider etwas enttäuscht. Es ist definitiv tiefgründig, aber meiner Meinung nach nicht so gut verpackt wie erhofft.

3

Beschreibt ein schwieriges Thema

Das Buch lässt mich irgendwie mit schlechter Laune zurück. Aufgrund des schweren Themas, das die Protagonistin mit sich trägt, kommen keine positiven vibes auf, man wird nur mehr und mehr mit den Problemen in die Tiefe gerissen. Dennoch bin ich gut durch das Buch durchgekommen und das Setting in Ungarn hat mir gefallen. Kann man, muss man aber nicht

Beschreibt ein schwieriges Thema
4.5

Eine sehr emotionale und feinfühlig erzählte Geschichte. Ich bin sofort reingekommen und kam auch mit den zwei Erzählperspektiven gut zurecht. Auch den Schreibstil mochte ich sehr gern und bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte hat mich sehr berührt und hängt mir bestimmt noch einige Tage nach.

4.5

Emotional ✨

Achtet hier auf die Trigger Warnung, das Buch hat es echt in sich. Sehr emotional. Tolle Geschichte. Habe geheult.

Emotional ✨
5

Höchst emotional und authentisch

Guy‘s Girl von Emma Noyes hat mich durch alle Höhen und Tiefen gehen lassen. Die Beschreibung lässt schon erahnen, was sich alles hinter der Geschichte verbirgt: Guy‘s Girl handelt vom eigenen (Körper)Bewusstsein, Selbstverwirklichungen, (toxische) Beziehungen, (Selbst)Liebe, Chancen, Schuld, Scham, Nähe und Gefühle, allgemein über psychische Gesundheit und so pointiert beobachtet, dass ich es kaum zusammenfassen kann. Die Hauptcharaktere Ginny und Adrian sind sehr komplex, die Geschichte ist eher leise erzählt und trotzdem faszinierend. Ich habe unglaublich mitgelitten obwohl ich von all dem nicht selbst betroffen bin. Ein tolles Hörbuch zum Jahresanfang wenn auch kaum zu ertragen, die Sprecherin ist großartig. Ich brauche das Buch in meinem Regal.

5

„Manchmal heißt Einsamkeit nicht, dass du irgendwo alleine bist. Manchmal heißt Einsamkeit, dass du nur ein paar Zentimeter von dem entfernt bist, was du willst.“ (S. 238) Emma Noyes schreibt schonungslos offen und brutal über (ihre) Anorexie und Bulimie und deren Hintergründe und Auswirkungen.

4.5

Authentisch, chaotisch, märchenhaft

Das Buch ist eine Mischung aus Wohlfühlroman, authentischem Erfahrungsbericht (Essstörungen betreffend) und chaotisch-romantischem Märchen. Es geht um innere Leere, unterdrückte Gefühle, die innige Sehnsucht danach gesehen und geliebt zu werden - dafür, wie man wirklich ist. Es geht um Ängste vor Verletzung, vor Ablehnung und davor nicht als der Mensch in die Welt zu passen, der man eigentlich ist, nicht die „light“-Version, die sich an alle/s anpasst. Auch, wenn manch einzelne Szenen mir etwas zu klischeehaft (märchenhaft-kitschig) erschienen, so empfinde ich besonders das geschilderte Innenleben und die tiefgründigen Dialoge einiger Protagonisten als unheimlich bereichernd, authentisch und berührend. Ich kann das Buch alles in allem nur empfehlen - es ist definitiv kein 0815-Roman und spricht einige sehr wichtige Themen an, die uns alle in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen betreffen. Auch die Enttabuisierung sowie die Informationen zum Thema Anorexia und Bulimia nervosa finde ich unheimlich wichtig und sehr gut gelungen!

5

Highlight!

Unbedingt die Triggerwarnung und Anmerkung der Autorin in dem Buch beachten!

4

🥰📚🥰

Ist mal ne andere Erfahrung mit Magersucht zuleben. War sehr interessant das zu erleben

4

Ein so emotionales und starkes Buch. Auch wenn es in dieser Geschichte keine dramatischen Wendungen o.ä. gibt, passiert so viel. Man hat gemerkt, dass die Autorin weiß wovon sie spricht. Das Thema Essstörungen wurde ehrlich und ungeschönt dargestellt. Und auch die Dämonen mit denen Adrian zu kämpfen hat zeigen, dass das Leben trotz eines guten Jobs usw. eben nicht immer toll ist. Eine wirklich berührende und wichtige Geschichte.

3

Leider hat mir das Buch nicht so gefallen. Ich hab mich zu Anfang unheimlich schwer mit Ginny getan, Adrian dagegen mochte ich sehr. Bis knapp über die Hälfte hab ich auch immer wieder überlegt abzubrechen. Mir fehlte der Zugang warum Ginny in die Essstörung gefallen ist, das wird erst mit und mit und immer nur beiläufig aufgedeckt. Adrians Ängste dagegen konnte ich sehr gut nachempfinden. Das Buch hat ja viele Fans, ich bin es nicht.

4

Ernstes Thema gut behandelt

Die Art und Weise wie hier über Esstörungen geredet wird und versucht wird zu erklären, wie es sich anfühlt eine zu haben und wie auch Mitmenschen damit umgehen können ist sehr, sehr gut und macht es nachvollziehbarer für Unbetroffene. Vor dem Hintergrund ist das auch eine klare Empfehlung Auch das Distanzverhalten von Adrian wird wirklich schön beschrieben.... Aber: Für meinen Geschmack ging die Aufarbeitung seines Traumatas für mich ziemlich schnell am Ende, nachdem er doch Jahrelang damit so sehr zu kämpfen hatte ubd nicht wusste wieso. Das Ende ist zwar schön, aber irgendwie ging das in den letzten 50 Seiten alles ziemlich schnell.

3

Ich habe mehr erwartet.

Guy‘s Girl ist ein Buch über Ginny und Ihre Magersucht. Ich fand es vom Klappentext her sehr interessant und hatte hohe Erwartungen. Leider wahrscheinlich zu hohe. Der Anfang hat mir recht gut gefallen. Man ist schnell in die Geschichte reingekommen und auch die Thematik / Bulimie war sehr präsent und gut beschrieben. Mich hat allerdings dieses Love Triangle verwirrt. Es hat sich nicht richtig angefühlt und es wurde auch nicht wirklich intensiv drauf eingegangen. Im ersten Moment liebt sie den, dann den und dann doch wieder den. Ständig will sie sich erwachsen fühlen und es kommen Sätze wie „ich mache mein Abendessen alleine, fühlt sich so erwachsen sein an?“ vor, welche meiner Meinung nach das Buch die Ernsthaftigkeit nehmen. Es hat mir auch generell nicht gefallen dass es aus der Sicht der dritten Person geschrieben wurde. Deswegen gibt es leider nur 3 Sterne.

4

Triggerwarnung: Essstörung und psychische Erkrankungen

Wo fange ich vor Schreck an? Zunächst sollte es unbedingt eine Triggerwarnung geben: In Guy's Girl werden verschiedene Formen der Essstörung und psychische Erkrankungen behandelt. Das Buch ist ungeschönt und echt, thematisch wirklich sehr schwer und abgrundtief ehrlich. Wer einfach nur eine "dramatische" Liebesgeschichte erwartet, sollte vielleicht lieber ein anderes Buch wählen. Er werden Einblicke in die Gedanken von Betroffenen gewährt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Ginny und Adrian. Ginny ist das einzige Mädchen in ihrem Freundeskreis, also ein "Guy's Girl", was im Laufe der Zeit immer wieder zu Problemen führt. Die insgesamt fünf Freunde (Clay, Tristan, Adrian, Finch und Ginny) haben sich auf dem Collage kennengelernt. Was niemand von ihnen weiß: Ginny kämpft mit einer Essstörung. Ginnys Essstörung wird von der Autorin sehr ausführlich und ehrlich beschrieben. Das war teilweise sehr hart und schwer zu ertragen. Mal ganz davon abgesehen, dass Ginny eine Meisterin im Täuschen ist: Es ist mir ein Rätsel, wie sie ihre Essstörung so lange vor den Jungs geheim halten konnte. Adrian hingegen stürzt sich in die Arbeit, um Abstand von seinen Gedanken, Gefühlen und Emotionen zu bekommen. Er ist der Meinung, er sei nicht fähig zu lieben. Er geht immer häufiger in den Rückzug und kann Nähe nur schwer annehmen. Die Geschichte verläuft über mehrere Jahre hinweg, erleidet ein paar Brüche und wird in insgesamt fünf Teilen erzählt. Die Kapitel sind unterschiedlich lang. Ich nahm an, dass es um die Beziehung von Ginny und Adrian gehen würde. Die eigentliche toxische Beziehung, von der im Klappentext gesprochen wird, spielt sich (meiner Meinung nach) aber eigentlich zwischen Finch und Ginny ab. Finch ist mit Hannah zusammen, führt mit Ginny aber eine ungesunde, toxische On-Off Affäre. Sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. Ich hätte mir dahingehend weniger Finch und mehr Adrian gewünscht. Mit dem Schreibstil der Autorin habe ich mich recht schwer getan. Hinzu kommt, dass ich große Mühe hatte, mich in Ginny und Adrian hineinzuversetzen. Auf mich haben beide authentisch, wenn auch sehr unnahbar gewirkt.

Triggerwarnung: Essstörung und psychische Erkrankungen
5

Rezi-Time🌼 Guy's Girl von @emmanoyesmaybe - auf eine Empfehlung hin von @leeloovesbooks 🤗 Und was soll ich sagen? Einfach eine bewegende Geschichte, welche mich wütend, sprachlos und unter Tränen zurückgelassen hat. Aber keine Sorge, es hatte auch viele wunderschöne Momente. Daher vergebe ich 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne für ein absolut gelungenes Buch aus Noyes Feder 💞 #bookstagram #guysgirl #Roman #bookaholic #booknerd #lesenmachtglücklich #bookies #authorsofinstagram #bookworm #leselust #booksandfashion #lovely #rezitime

Rezi-Time🌼
Guy's Girl von @emmanoyesmaybe - auf eine Empfehlung hin von @leeloovesbooks 🤗
Und was soll ich sagen? Einfach eine bewegende Geschichte, welche mich  wütend, sprachlos und unter Tränen zurückgelassen hat. Aber keine Sorge, es hatte auch viele wunderschöne Momente. Daher vergebe ich 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne für ein absolut gelungenes Buch aus Noyes Feder 💞

#bookstagram #guysgirl #Roman #bookaholic #booknerd #lesenmachtglücklich #bookies #authorsofinstagram #bookworm #leselust #booksandfashion #lovely #rezitime
4

Tiefgreifend, wichtig, eindringlich

Ein wirklich starkes Buch, dass viele ernste Themen behandelt (Triggerwarnung beachten!) Gefallen hat mir, dass die Geschichte abwechselnd aus Ginnys und Adrians Sicht geschrieben ist, sodass man Einblicke in beide Perspektiven erlangt. Einen großen Platz in der Geschichte findet das Thema Essstörungen. Und man kann wirklich sagen: Es wird nichts beschönigt. Obwohl Essstörungen einem immer mal wieder im Alltag begegnen hat die Autorin es geschafft nochmal ein anderes Licht auf die Thematik zu werfen. Es regt auf jeden Fall sehr zum Nachdenken an.

5

Mir fehlen die Worte. Schlicht und einfach: WOW!

TW: Essstörung Das Buch hat mich wirklich emotional zerstört. Ich habe selten etwas gelesen, was mich so krass in die Story hineingezogen und nicht mehr gehen lassen hat. Zwischendurch musste ich das Buch weglegen, da es stellenweise schon echt schwere Kost ist, die mich emotional runtergezogen hat. Aber das Thema ist so so wichtig und die Geschichte so unglaublich gut geschrieben, dass ich einfach weiterlesen musste. Die ganze Zeit über habe ich mit Ginny mitgefühlt und wollte sie in den Arm nehmen. Wollte Adrian schütteln und fragen was er sich bei seinen Aktionen denkt. Man ist einfach direkt dabei. Die Autorin verarbeitet mit ihrem Buch ihren eigenen Kampf gegen die Magersucht und Bulimie. Das hat der ganzen Geschichte das gewisse extra verliehen, man merkt einfach, dass da jemand schreibt der es selbst erlebt hat. Auch wenn es das erste Buch für mich im Jahr 2024 war, wird es eines meiner Jahreshighlights sein.

4

Es ist kein pro ana / mia buch! 🙏🏼

Hatte grosse sorge, das in dem buch die ED verharmlost oder sogar romantisiert wird, dass ist jedoch nicht der fall. Die autorinn hat sich sehr ausführlich über bulimie / magersucht informiert und lässt die leser daran teilnehmen. Zuerst war mir die protganistin ein wenig unsympatisch aber im verlauf von der story kann man ihre handlungen / gedanken immer besser nachvollziehen . Ich wünsche jeder person mit einer ED, einen freund wie Adrian 💗

5

Ein wichtiger, tiefgreifender und zugleich schöner Roman, welcher nicht nur die tollen Momente im Leben eines Menschen zeigt.

4

Nichts für schwache Nerven!

Ich habe es gerade beendet und ich habe noch leichte Schockstarre... Zuerst, dieses Buch hat soviele Themen die es wieder gibt, nicht nur das es das Thema Magersucht und Bulimie nah erläutert, beschreibt und dem Leser nahe bringt. Es weist auch eine Toxische Beziehung auf, sowie Verlust und Bindungsängste und allgemeiner Angststörung. Innerhalb 2 Tagen habe ich es gelesen, es wäre ein Tag gewesen hätten mir Kopfschmerzen nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätten...es hat mich so gepackt und die ganze zeit wollte ich wissen wie es weiter geht. Die Charaktere. Einfach...Wow. Schnell habe ich mit ihnen gefühlt und entweder das Buch zugehauen, gegrinst oder eine Träne weggestrichen. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und bin mir sicher das ich noch in ein paar Wochen an Ginny denken muss, wie sie ihre Freunde zurecht weist oder am Boden zerstört ist. Das ich immernoch an Adrian denke, der die Kiste einfach weggestellt hatte und Ginny zu seinen Großeltern gebracht hatte, ihr nie ein schlechtes Gefühl gegeben hat außer er war sich seiner Gefühle unsicher. Ich gebe dem Buch 4 Sterne, weil ich eine Weile gebraucht habe hineinzufinden ( Eigentlich sind es 4,5 aber das kann ich hier nicht angeben ) Ich finde es toll wie eine andere Sprache in das Buch hineinfließt und auch ein anderer Ort als NewYork, ich habe selbst Lust bekommen spazieren zu gehen und dann einfach die Landschaft anzusehen. Auch die direkte Übersetzung war so toll...ich musste nur einmal googeln, weil ich mir ein bild machen wollte. Ich weiß nicht was ich noch sagen soll, außer wie toll diese Geschichte insgesamt war, mit einem schönen Ende und Danke. Danke, dass ich es jetzt besser verstehen kann...ich ein starkes bild vieler Situationen bekommen habe und...ich Crounty Roads nicht mehr aus dem Kopf bekomme.

Nichts für schwache Nerven!
5

Mein Highlight des Jahres😍

Ich hab mich in dieses Buch verliebt. Ich konnte mich von anfang an super in dieses Buch hineinfühlen und konnte es nicht weglegen. Es war mega emotional und es wurden wichtige Themen angesprochen (Essstörungen, Trauma, ….) und ich kann es nur jeden empfehlen.

5

Guy's Girl (Triggerwarnung)

Ich mag das Cover, es strahlt Ruhe aus. Hier geht es um Bulimie und Essstörungen. Wirklich schwierige Themen aber auch sehr wichtig, darüber zu schreiben. Ginny Murphy versucht ihre Essstörungen vor allen zu verbergen. Für sie ist das Beste am Erbrechen, dass es so einfach geworden ist. Sie ist sehr erfinderisch geworden, wenn es ums Kotzen geht, so dass es noch nicht einmal von ihrer Umwelt wahrgenommen wird. Sie zieht in die Männer-WG ihrer Freunde, die sie schon vom College her kennt. Schließlich sind Männerfreundschaften besser als Frauenfreundschaften. Ginny und Adrian verbringen viel Zeit, plaudern über die Vergangenheit und kommen sich so näher. Es ist die perfekte platonische Freundschaft. Das Thema Essen füllen ihre Gedanken, kein Platz für Jungs. Ginny verbringt daneben aber auch Zeit mit Finch, dieser hat aber eine Freundin. Sie hat sich in jmd. verliebt, der sie nicht zurückliebt. Nach dem Ganzen hin und her bricht sie zusammen. Adrian ist ihr Retter und bringt sie zu ihren Großeltern. Er ist unglaublich verliebt in sie. Aber reicht dies aus, um sie zu retten? Wow, was für ein Buch. Es ist so traurig, aber wiederum so gut geschrieben. Ich hab wirklich mit Ginny gelitten. Man ist dann so zwiegespalten. Der Schreibstil gefällt mir gut, flüssig, bildhaft aber auch sehr gefühlvoll. Die Protagonisten sind alle sehr unterschiedlich und deshalb wird es nicht langweilig.

Guy's Girl  (Triggerwarnung)
3.5

Zwei Menschen, deren innere Probleme sie daran hindern, sich wirklich aufeinander einzulassen…

Trigger: Essstörung! Genre: New Adult Mental Health Die lebenslustig wirkende Ginny, die in die WG ihrer besten männlichen Freunde zieht, obwohl es in deren Gesellschaft ungleich schwerer ist, ihre Essstörung zu verbergen. Und Adrian, der seit dem frühen Tod seines Vaters ein Meister im Unterdrücken von Gefühlen ist. Schnell kommen die beiden sich näher. Doch mehrfach – nämlich immer dann, wenn es ernst zu werden verspricht zwischen den beiden – weist Adrian Ginny von sich... Für mich war es zu Beginn etwas befremdlich, dass in der 3. Person und nicht aus der Perspektive der Protagonisten geschrieben wird, aber man gewöhnt sich schnell dran. Natürlich werden die Szenen der Essstörung sehr detailliert beschrieben, das hat mich aber nicht weiter gestört. Man wird sehr gut in die Gedankengänge der Protagonistin mitgenommen und kann diese zu einem gewissen Teil nachvollziehen, auch wenn man nicht betroffen ist. Ich glaube das Buch ist eine wirklich gute Aufklärung über Anorexie und Bulimie. Dagegen fand ich allerdings, dass Adrians Problem mit seinem Vater sehr wenig thematisiert wurde. Er sagt zwar immer wieder, dass er glaubt an dessen Tod Schuld zu sein, allerdings wird es nie weiter thematisiert. Erst auf den letzten Seiten wird genauer darauf eingegangen, aber trotzdem erschließen sich mir Adrians Probleme nicht wirklich. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen und vor allem die Entwicklung der einzelnen Charaktere und die Dynamik zwischen ihnen fand ich sehr schön.

5

Jahreshighlight!

Habe das Buch im Urlaub innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet und wollte es einfach nicht weglegen. Bin schon jetzt traurig, dass ich das Buch nie mehr zum ersten Mal lesen kann. Unabhängig von der Thematik der Essstörung hat das Buch eine wirklich tolle Message

4

In diesen Momenten erfasst ihn eine dumpfe Angst, dass sie irgendwohin gegangen sein könnte, von wo er sie nicht mehr zurück holen kann.“ - S.145

Sehr schönes Buch! Man merkt, dass Emma Noyes aus Erfahrung schreibt, was die Geschichte sehr persönlich und autenthisch macht. Dafür hat sie auf jeden Fall meinen grössten Respekt. Für mich hätte es Adrians Perspektive und seine Problematik nicht zwingend gebraucht, dafür hätte ich gerne Ginnys Gedankengänge noch mehr verfolgt. Gerade zu Beginn hat mir etwas die Tiefe und die Nähe zur Protagonistin gefehlt. Wie genau hat sich die Essstörung entwickelt? Dies wurde eher am Rande angeschnitten. Natürlich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe einen solchen Prozess in diesem Rahmen zu beschreiben. In der zweiten Hälfte wurde es dann, so empfand ich es, deutlich intensiver. Die Bulimie wurde spannend und detailliert geschildert und durch Ginnys vereinzelte Tagebucheinträge bekam man mehr Einblicke in ihre persönliche Gedankenwelt. Sehr wichtige Thematik, welche so viel mehr Menschen betrifft als man glaubt. Wünsche allen Betroffenen viel Kraft, Geduld und den Mut, darüber zu sprechen.🙏🏻 4⭐️

3.5

Die Protagonisten haben mich in ihrer Art leider nicht berührt.

📌 "Ihr halbes Leben lang hat sie sich das Essen verkniffen, um sich leer zu fühlen. Sie hat nicht geahnt, dass sie einfach nur ihr Herz hätte verschenken müssen - an jemanden der es nicht will." - S. 176 Ginny, ein junges Mädchen mit einer Essstörung, in einer Jungs-WG. Kann nicht gut gehen, denn natürlich verliebt sie sich in einen ihrer Mitbewohner (Adrian), nämlich in den, der Bindungsängste hat. Realistisch war das irgendwie nicht, dieses Mädchen-Jungs-Ding, aber die Bulimie fand ich ausgesprochen gut beschrieben und das Buch ließ sich in einem Rutsch lesen.

Die Protagonisten haben mich in ihrer Art leider nicht berührt.
3.5

Thematisierung von Essstörungen

Zwischendurch hatte ich das Bedürfnis, das Buch wegzulegen, aber dazu komm ich noch. Erstmal will ich über das Positive reden, was dieses Buch zu bieten hat. Das Cover. Es ist traumhaft schön und für mich stand fest, dass ich es in meinem Bücherregal brauche. Dann auch die Thematisierung von Ginnys Bulimie/Anorexie. Hier wurde nichts romantisiert und die Problematik wurde veranschaulicht. Was ich auch toll fand, war dass die beiden Protagonisten ein gewisses Maß an Tiefe hatten und nicht bloß leere Hüllen waren, die einfach in der Handlung existiert haben. Ginnys Probleme wurden etwas mehr thematisiert, da hatte ich das Gefühl, dass die von Adrian ein bisschen zu kurz gekommen sind. Zudem hat mich dieses Buch fühlen lassen: Ich habe die Luft getreten, bin aus Frust spazieren gegangen und am Ende hab ich geweint wie ein Baby. Die Kapitellänge war ganz angenehm, allerdings manchmal ein bisschen verwirrend, da Kapitel teilweise nur ein paar Zeilen beinhaltet haben. Zwischendurch gab es dann auch eins mit 60 Seiten. Fand ich schon ganz interessant. Aber man ist gut durchgekommen. Das hat auch der Schreibstil begünstigt, den ich persönlich als sehr flüssig empfunden habe. Allerdings muss ich leider sagen, dass Ginny mir manchmal ein bisschen auf die Nerven gegangen ist. Nicht hinsichtlich ihrer Essstörung, da fand ich sie sehr relatable und es hat mir wehgetan, sie leiden zu sehen. An vielen Stellen hat sie mir aber ziemliche Pick-me-Vibes gegeben. Zum Beispiel wurde erwähnt, dass sie nur mit Jungs befreundet ist, weil Mädchen ihr zu viel Drama sind, oder irgendwie sowas. Auch wenn es um ihre Freunde ging, wurde immer erwähnt, dass es ihre JUNGSfreunde sind. Kurz lässt sich sagen, dass sie außerhalb ihrer Familie (und zum Teil nicht mal innerhalb) keine einzige weibliche Vertrauensperson hat. Ob mir das gefallen hat? Offensichtlich nicht, aber man kann ja nicht immer alles haben. Ich hab wirklich versucht, dieses Detail zu ignorieren, aber dafür hat es mich doch ein bisschen zu doll genervt. Auch ihre toxische Beziehung zu Finch hat mich ein bisschen genervt. Ein bisschen sehr, wenn ich ehrlich bin. Es gab die ganze Zeit so ein Hin und Her, und Ginny hat offensichtlich darunter gelitten. Warum er Teil der Freundesgruppe war, ist mir nicht ganz klar. Es wird erwähnt, dass sie ihn zwar lieben, aber sein Verhalten gegenüber Ginny nicht tolerieren. Warum sie ihn so lieben, wird nicht wirklich erläutert. Ich persönlich mochte ihn nicht wirklich. Zusammenfassend ist dieses Buch keine eindeutige Empfehlung, aber ich würde auch nicht davon abraten, es zu lesen (es sei denn man wird von genauen Beschreibungen der Essstörungen getriggert, dann sollte man es vielleicht eher lassen).

5

Ein wichtiger und starker Roman, der nicht nur die schönen Seiten im Leben eines Menschen zeigt.❤️‍🩹

Es wird viel zu wenig über diese Art von Buch geschrieben. Verlustsängste und Essstörungen. Ginny hat schon viel in ihrem Leben durchmachen müssen. Sie hatte immer Pech in der Liebe und war unzufrieden mit sich selbst, weshalb sie eines Tages in die Abwärtsspirale der Esstörung gefallen ist. Sie hat es niemandem erzählt, doch man konnte deutlich erkennen das sie immer mehr abbaut. Adrian hat seinen Vater vor seiner Geburt verloren. Er starb auf dem Weg in´s Krankenhaus um bei der Geburt seines Sohnes dabei zu sein. Adrian denkt es ist seine Schuld das sein Vater nicht mehr lebt. Der Ehemann seiner Mutter ist der Grund, weshalb er niemals jemanden lieben möchte und auch nicht dazu fähig sein will. Beide sind in einer Freundesgruppe und kommen sich irgendwie immer näher. Doch Adrian kann und will sich nicht verlieben. Immer wenn Ginny denkt es würde ernster zwischen den beiden werden blockt er ab. Gemeinsam finden die beiden einen Weg ihr Leben positiv zu ändern und vielleicht kann es dann ja doch zwischen Ginny und Adrian funktionieren?

4

Gutes und Wichtiges Buch, aber TW beachten!

Ich finde das Buch wirklich gut! Der Schreibstiel hat mich total überzeugt. Das Buch behandelt ein Thema, mit welchem man vorsichtig sein muss. Ich finde allerdings das die Autorin das super geschrieben hat und auch das Ende finde ist toll!

4

„Ich habe einfach Angst, weißt du? Dass ich die Liebe nicht erkenne. Nicht mal dann, wenn sie direkt vor meiner Nase steht.“ 💭

Ein großes Danke an @emmanoyesmaybe für das Schreiben dieses tiefgründigen, authentischen, inspirierenden, emotionalen und wertvollen Romans. 💐🩷 Gerade weil in „Guy‘s Girl“ sehr empfindliche Themen behandelt werden, werden wir zum Nachdenken angeregt. Über Ginny, Adrian und uns selbst. Die Geschichte hat mich stark bewegt, Perspektiven verändert und gedankenvoll zurückgelassen. Ich kann sie euch von ganzem Herzen weiterempfehlen. ✨ Bitte lest nur vorab die Triggerwarnung, die Anmerkungen der Autorin. Einzelne Kapitel sind definitiv nicht so leicht zu verdauen. Aber ich persönlich finde es unglaublich wichtig, dass man darüber schreibt, spricht und sich austauscht. Fühlt euch gedrückt! 🫶🏻

3

3/5 ⭐️ ein fließend zu lesendes Buch mit Potenzial

Ginny und Adrian lernen sich kennen, während beide mit ihren unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen haben. Das Lesen der Geschichte gestaltete sich unkompliziert. Die nüchterne Erzählweise löst trotz der ernsten Thematik und emotionalen Inhalten nicht viel aus. Es fehlt das gewisse Etwas, durch das man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Durch die unterschiedlichen Erlebnisse von Ginny und Adrian wird wichtigen Themen ein Raum gegeben. Dennoch ist Guy‘s Girl ein eher neutrales Buch, das nicht besonders beeindruckt.

3/5 ⭐️ ein fließend zu lesendes Buch mit Potenzial
4

Eine Menge sensibler Themen die ineinander greifen. Es geht um Freundschaft, Liebe, Süchte, Berufsleben, Wahrnehmungsstörungen, das eigene Selbstbild und verkorkste zwischenmenschliche Beziehungen und fehlende Selbstliebe. Sehr langatmig und lang gezogen. Für die Geschichte hätte auch die Hälfte der Zeit gereicht. Mir haben Lösungen, zumindest deren Ansätze gefehlt.

5

Unglaublich berührend!

Als das Leseexemplar bei mir ankam, hatte ich keine großen Erwartungen an das Buch. Vielleicht ein neuer 08/15 Liebesroman. Das Cover ist wirklich wunderschön und fühlt sich sehr gut beim Lesen an. Das Buch hat mich seit der ersten Seite in den Bann gezogen und ab da war es geschehen. Die Geschichte von Ginny und Adrian hat mich gleichzeitig fasziniert und berührt aber auf der anderen Seite sehr mitgenommen. Das Buch spricht ein Thema in aller Deutlichkeit an, welches ich so noch nicht gelesen habe. (VORHER UNBEDINGT DIE TRIGGERWARNUNG LESEN) und hat mir nochmal ein ganz neues Bild der Krankheit gezeigt. Ich finde die Geschichte hat sehr Runde und reale Charaktere, die mit all ihren Stärken und Schwächen daherkommen, wodurch man sehr mit ihnen mitfühlt. Ich finde auch das Setting von New York und Budapest sehr toll! Die Geschichte war ein auf und ab der Gefühle und ich bin nur so durch die 400 Seiten geflogen. Ich würde das Buch zu 100% weiterempfehlen. Jedoch ist es keine leichte Geschichte die man zwischendurch liest. Sie wird nicht so schnell wieder aus meinem Kopf verschwinden.

5

„In ihr ist etwas kaputt. Das weiß sie, aber sie kann nichts dagegen tun. Anders als ein Grammatikfehler oder eine holprige Betreffzeile, die man nur umformulieren muss, lässt sich ihre Kaputtheit nicht einfach korrigieren. Ihre Kaputtheit ist eine grenzenlose Angst-ein Gewicht auf ihrer Brust, schwer wie der erste Schnee.“ In dem Buch „Guy’s Girl“ geht es um die Essstörungen Anorexie und Bulimie. Ich habe mich vor diesem Buch nie mit Essstörungen auseinandergesetzt und fand es sehr interessant mich in die Gedanken und Gefühle eines essgestörten Menschen hineinversetzen. Zudem spricht das Buch auch andere Themen/Gedanken an, die viele Menschen gut nachvollziehen können. Themen wie Selbstkontrolle und Selbstzweifel. Angst. Angst, hässlich zu sein. Angst vor dem Alleinsein. Angst davor, nicht liebenswert genug zu sein. Oder der Suche nach Liebe. „Guy’s Girl“ ist ein wunderschönes und emotionales Buch, dass zum nachdenken anregt. Dieses Buch hat mich wirklich umgehauen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!!! = )

4

„Du bist mehr als das, was auf deinem Teller liegt.“

Wir begleiten Ginny während ihrer verschiedenen Phasen der Essstörung. An einigen Stellen fehlte mir die Tiefe - letztlich war es das Nachwort der Autorin, was mich am meisten berührt hat.

4.5

Eine sehr bewegende Gesichte über komplizierte Liebe und Liebe zu sich selbst.

Die Erzählweise die dieses Buch hat ist anders als andere Romane was mich aber nicht störte und umso länger man dann in das Buch reinliest umso schneller möchte man dann damit weiterlesen weil man unbedingt erfahren möchte was denn noch alles zwischen den 2 Hauptprotagonisten so dazwischenfunkt. Ein sehr schönes Buch mit auch sehr ernsten Themen. Klare Leseempfehlung :)

Eine sehr bewegende Gesichte über komplizierte Liebe und Liebe zu sich selbst.
4.5

Wow.

Der Schreibstil war zu Beginn eher nüchtern und hat mich sehr an Sally Rooney erinnert. Im Verlauf der Geschichte, wurde er lebendiger, wie auch Ginnys Gefühlswelt. Ich mochte das Buch wirklich sehr!

4.5

Ich mochte das Buch sehr gerne dennoch muss man sagen, dass schwierige Themen behandelt werden, was ich persönlich aber sehr interessant fand. Die Hauptcharaktere mochte ich auch sehr gerne 😊

5

Was für ein tolles Buch. Wundervoll geschrieben, mit zwei liebenswürdigen Hauptfiguren, Ginny & Adrian, die ich auf Anhieb mochte und in die ich mich spielend leicht einfühlen konnte. Als ich in die Pubertät kam, bin ich mit einer Essstörung ebenfalls in Berührung gekommen (habe jedoch rechtzeitig den Absprung geschafft) weshalb ich hier ganz dick die Triggerwarnung unterstreichen möchte. Außerdem habe ich meine Auffassung eines ‚Pick Me’-Girls überarbeiten müssen und festgestellt, dass hier die Grenzen doch nicht so scharf umrissen sind und wie vielfältig die Beweggründe für ein ‚Pick Me’ - Verhalten sein können. Als Ginny beginnt, ihre Schwester mit anderen Augen zu sehen, leuchtete für mich genau der richtige Grundgedanken auf dem Weg zu Selbstliebe hindurch. Sie erkennt, dass es viel Mutiger ist, seine Frau zu stehen in einer Männerwelt als angepasst und ängstlich nur vermeintlich akzeptiert zu werden und wie befreiend und gesund es sein kann, anzuecken und das das Urteil eines Mannes nicht den Selbstwert bestimmen zu lassen. Die mitreißende seelische Entwicklung, die in schöner Sprache und auf bildhafte Weise erzählt wird, hat mich das Buch nur so verschlingen lassen. Auch der Aspekt, dass eine echte, rein platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau existieren kann, war eine für mich wichtige, positive Facette in diesem Buch. Und hey, habt ihr dieses wunderschöne Cover gesehen? Einzig das Ende, so schön sich alles fügt, war mir eine Spur zu dick aufgetragen - es hat mich ein wenig zu viel an eine kitschige RomCom erinnert. Trotzdem, es bleibt bei 5 Sternen und einer dicken Leseempfehlung!

5

Das Buch ist sooooo emotional…. Ich liebe es 😍

5

Ich habe dieses Buch diesen Monat im meiner Buchhandlung gefunden und fand es klingt total gut und sieht hübsch aus. Da hab ich es einfach mitgenommen. 📚 Es geht um Ginny und Adrian und ihre Geschichte wie sich kennen lernen. Aber es geht noch um soviel mehr. Um Ihre Freundesgruppe und Ihr Leben in New York. Und es geht um psychische Probleme und um Magersucht und Bulimie. Wer sich hier also getriggert fühlt sollte vielleicht Abstand halten. 📚 Jedem anderen kann ich das Buch nur empfehlen. Es gibt einen einen Einblick in die Krankheiten soweit es durch einen Roman möglich ist und es ist einen tolle Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten und auch für Ginny sich selbst zu lieben und zu schätzen. 📚 Ich habe total mit gefiebert mit den Charakteren und mit gelitten. Ein absolutes Highlight für mich.

3

Ich würde die Bewertung zwischen 3 und 4 einstufen...

Also erstmal große TW für dieses Buch...Ich war oft kurz davor es wegzulegen, weil es mir zu heftig geworden ist...Ich fand es spricht wichtige Themen an, aber mein Buch ist es leider absolut nicht...Auch vom Schreibstil her nicht🙈

4

“Guy’s Girl “ von Emma Noyes ist eine tiefgreifende, sensible und emotionale Geschichte, die dazu neigt, in der Masse unterzugehen. Sie überzeugt nicht sofort, aber sie überrascht und punktet mit so vielen wichtigen Themen. Sei es Selbstfindung, niemals genug zu sein, Ankommen und zweite Chancen und vor allem macht diese Geschichte etwas mit dir, ohne dass du dir dessen überhaupt bewusst bist. Sie macht dich wütend, traurig und manchmal wünscht du dir, einfach im Erdboden zu versinken und nie mehr auftauchen zu müssen. Weil du dann all diesen Schmerz nie mehr erleiden müsstest, aber dir würde auch all das Glück entgehen, dass du vielleicht erfahren würdest. Der Schreibstil von Emma Noyes ist großartig. Feinfühlig, direkt und überaus fesselnd. Die Atmosphäre ist dabei sehr bedrückend, aber auf irgendeine Art auch sehr befreiend. Ginny und Adrian sind hierbei das Herzstück. Ich mag Ginny, auch wenn sie sehr speziell ist. Man spürt diese Barriere, die sie zum Leser aufbaut. Das macht sie unnahbar. Aber blickt man hinter ihre Fassade, entdeckt man, was für ein großartiger, sensibler und zerbrechlicher Mensch in ihr steckt. Adrian ist sehr in sich gekehrt, aber genau das macht ihn auch aus. Ich mochte das unglaublich gern an ihm. Im Laufe der Handlung konnte er mich unsagbar überraschen und zu Tränen rühren. Denn auch sein Background ist voll mit tragenden und lebensverändernden Elementen verwoben, die mir immer wieder die Luft abgeschnürt haben. Ebenfalls bestechen die Nebencharaktere durch ihre Einzigartigkeit. Sie fügen sich nahtlos ins Geschehen ein. Sorgen für Wärme, Mitgefühl und Balance. Aber auch für unsagbar große Wut, Tränen und unkontrollierbare emotionale Ausbrüche, die das Herz immer wieder in Aufruhr bringen. Der Einstieg fiel mir unsagbar leicht. Ich mochte die Protagonisten und die Dynamik zwischen Ihnen total gern. Es ist eine Liebesgeschichte, aber gleichzeitig so viel mehr. Es ist Heilung, Beständigkeit und gegenseitige Unterstützung auf so vielen Ebenen. Dabei beschäftigt sich die Autorin auch mit Magersucht und Bulimie, was ich sehr großartig fand. Weil es sehr sensible und ernste Themen sind, die sie ausgesprochen feinfühlig und direkt ausgearbeitet hat. Dabei zeigt sie nicht nur, mit welchen Hürden der Betroffene zu kämpfen hat. Sondern auch, dass er sich immer wieder neu erfindet. Sie zeigt, wie das Umfeld darauf reagiert und damit umgeht. Aber auch ,was es verstärkt und was es besser macht. Die Liebesgeschichte ist sehr impulsiv, turbulent und unsagbar vielschichtig und nervenaufreibend. Man möchte in den Himmel aufsteigen, aber gleichzeitig im Bruchteil einer Sekunde alles zertrümmern. Diese Geschichte hat mich so zu Boden gedrückt, aber gleichzeitig hatte ich so viele Momente, die mich wütend gemacht und die mir Tränen in die Augen getrieben haben. Denn was hier eine ganz klare Botschaft ist, ist, wie essentiell und so wichtig Freundschaft ist. Das geht weit über Loyalität hinaus. Es erdet dich, gibt dir Halt und manchmal ist Freundschaft vielleicht sogar wichtiger als Liebe. Denn sie bedeutet auch Heilung und setzt dich im entscheidenden Moment wieder zusammen. In meinen Augen, eine großartige Geschichte, die zum Nachdenken bringt, sich großartig mit den psychologischen und zwischenmenschlichen Aspekten auseinandersetzt und dir zeigt, dass du immer genug bist, egal, was du auch tust. Fazit: "Guy’s Girl” von Emma Noyes ist eine ganz besondere, tiefgreifende und emotionale Geschichte, die mich auf so vielen Ebenen überraschen und begeistern konnte. Die Thematik ist definitiv nicht ohne, die Protagonisten sind sehr besonders, authentisch und greifbar und die Handlung ist so echt, so beängstigend und gleichzeitig so zerstörerisch, dass es dich immer wieder zu Boden gleiten lässt. Unbedingt lesen.

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4

Zieht sich anfangs sehr, aber das Ende ist es wert

Adrian, der seit dem Tod seines Vaters alle Gefühle unterdrückt und Ginny, die mit ihrer Essstörung kämpft und nicht glaubt, dass jemand sie mit einem gesunden Körper lieben könnte. Die beiden sind verliebt, doch aufgrund ihrer Probleme fällt es beiden schwer dies zu zulassen. Leider hat sich das Buch anfangs sehr gezogen und ich habe kurz überlegt abzubrechen. Die 2. Hälfte und auch das Happy End für Adrian und Ginny hat mir dafür sehr gut gefallen. Leider war für das Ende auch mehr oder weniger vorhersehbar. Das Buch hat anfangs eine Triggerwarnung bezüglich Anorexie und Bulimie, die meiner Meinung nach mehr als berechtigt ist, da viele Szenen sehr ausführlich beschrieben werden.

Zieht sich anfangs sehr, aber das Ende ist es wert
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