Drei Frauen am See
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Description
Book Information
Author Description
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt. Seit 2020 begeistert sie mit ihrem Podcast #doraheldttrifft.
Posts
Ein Buch über tiefe Freundschaft, Verrat, Trauer und Vergebung
Die 4 Freundinnen Friederike, Marie, Alexandra und Jule kennen sich seit Schulzeiten. So unterschiedlich sie auch sind, so tief verbunden fühlen sie sich zueinander. Doch nach 30 Jahren Freundschaft zerbricht die Gruppe durch einen Streit, der nie geschlichtet wurde. Doch nach 10 Jahren stirbt Marie und hat sich für nach ihrem Tod einen Plan ausgedacht, wie sie die Freundinnen wieder zusammenführen möchte. Können die Frauen sich gegenseitig verzeihen? Mein ersten Buch der Autorin. Sie hat einen sehr angenehmen Schreibstil und auch wenn das Buch nicht sehr spannend ist, reißt einen gerade dieser Schreibstil dann doch mit und lässt einen dran bleiben. Man lernt die 4 Frauen in den fast 600 Seiten gut kennen und bekommt dabei ein gutes Gefühl für ihre Freundschaft. Die Geschichte ist realistisch und ohne großes, künstliches Drama.
3,75 Sterne Stark angefangen, schwach geendet
Hier fällt es mir richtig schwer eine Bewertung zu schreiben. Ich fand das Buch eigentlich sehr gut, bis auf die letzten 100 Seiten... Aber worum geht's: um Freundschaft und wie Schicksale einen und andere beeinflussen. Wir haben vier Frauen, unterschiedlich wie es nur geht und trotzdem oder gerade deswegen, sind sie durch Freundschaft eng mit einander verbunden bis zu einem Tag an dem alles auseinander bricht. Das Buch wechselt zwischen Vergangenheit und Jetzt und auch zwischen den vier Frauen. Am Anfang hat es mich diese Reise komplett fasziniert und richtig gut gefallen. Die letzten ca. 100 Seiten waren eine komplette Kehrtwende, es blieben zu viele offene Fragen zurück, vieles nicht geklärt und auch der Blick auf die Charaktere hat sich teilweise stark ins negative entwickelt. Alles in allem ein gutes Buch über die Bedeutung von Freundschaft und wie es ist, wenn man mal falsch abbiegt

🏖🙎🏼♀️ 30 Jahre am See...
Eine Frauenfreundschaft, ein großer Streit, ein zäher Plot. Die Idee von Dora Heldt ist gut: Vier Frauen, deren Jugendsommer sich in einem Haus am See abspielten, treffen sich auch später immer wieder dort und scheinen untrennbar miteinander vereint zu sein. Doch eines Tages zerstreiten sie sich. Und sie kommen erst wieder zusammen, nachdem eine von ihnen gestorben ist... Allerdings beginnt die Geschichte damit, dass im Unklaren gelassen wird, was die Freundinnen entzweit hat. Und während man schon im Klappentext lesen kann, dass Marie gestorben ist, dauert es lange, bis es überhaupt zu dem unfreiwilligen Wiedersehen der drei kommt. Auch bis man erfährt, worüber sie sich nun so verloren haben, dauert es gefühlt ewig. "Drei Frauen am See" ist nicht direkt langweilig, denn die Erzählweise der Autorin ist durchaus angenehm. Aber Spannung kommt keine auf. Es plätschert eben alles so dahin und das über viele Jahre Handlung. Das macht es dann doch eher zäh. Gefallen hat mir die Szenerie des Hauses am See – denn irgendwo im Kopf tauchen automatisch eigene Sommererinnerungen an Gerüche und Eindrücke auf, auch wenn die in meinem Fall wenig mit einem See zu tun haben. Hätte das Buch kürzer formuliert sein können? Auf jeden Fall. Als Urlaubslektüre für das Haus am See taugt es aber dennoch.

💠 Mein Eindruck 💠 Abbruch auf Seite 330 Oh je, was ein zäher Plot. 574 Seiten wollen gefüllt werden, hier kam es mir eher vor wie "574 Seiten MÜSSEN gefüllt werden." Ich muss gestehen, das ich mit keiner der vier Frauen "warm geworden bin." Da die Kapitel immer aus der Sicht einer der Frauen erzählt wird, inkl. Rückblenden und Tagebucheinträge, wurde vieles wiederholt und nochmals "durchgekaut." Leider war der erste Band nichts für mich, aber ich habe es zumindest bis Seite 330 versucht.
Was soll ich sagen? Erzählen kann Dora Heldt, viel nachdenken muss man nicht und auch die Handlung birgt keine großen Überraschungen. Den zweiten Band habe ich nach wenigen Seiten abgebrochen, weil hier weiter fröhlich body shaming betrieben wird, was mich an diesem ersten Band schon wahnsinnig genervt hat. Soll ein/e ProtagonistIn den LeserInnen unsympathisch sein? Ach, dann schreiben wir der Person doch einfach ein paar Pfunde mehr auf den Leib. Die überkandidelte Schauspielerin trug früher Minirock und das trotz ihrer "stämmigen Beine" (Bd.1, S. 198), der verwöhnte Neffe ist ein "übergewichtiger Nerd", die angeberische Schulkameradin von früher ist eine pummelige Lachnummer im neonfarbenen Yogaanzug (Bd.1, S.33) und in Band zwei geht das munter so weiter. Auf S. 7 erfahren wir, dass die Praktikantin nicht nur dämlich, sondern auch dick ist und natürlich ist die neue Frau des ehemaligen Liebhabers nicht nur unsympathisch sondern auch "durchschnittlich" und - Überraschung - pummelig (S.65). Ebenfalls keine große Überraschung, dass die Heldinnen der Geschichte allesamt schlank, zierlich, etc. sind. Wie platt will man sein??!!?? Für mich ist hier definitiv Schluss.
'Drei Frauen am See' ist ein wunderbar angenehmer Auftakt zur Haus-am-See-Triologie von Dora Heldt. Erschienen bereits 2018, ist es mal was Älteres - und wie schön ist das bitte, wenn man nicht ewig auf die Fortsetzungen warten muss. 😍 Die Geschichte ist schnell erzählt: Vier Freundinnen, seit ihrer Jugend eng verbunden, jede mit ganz eigener Persönlichkeit - bilden zusammen ein lustiges Mädchen-Kleeblatt. Nichts scheint sie trennen zu können, bis ein Zerwürfnis alles auseinanderreißt. Eine von ihnen, Marie, ist leider mit keiner guten Gesundheit gesegnet, und ihr letzter Wunsch ist, alle wieder zu versöhnen. Ob ihr das gelingt? Ich mochte besonders die atmosphärische Kulisse am See, die unterschiedlichen Charaktere der Protagonistinnen und ihre liebevoll gezeichneten Eigenheiten. Trotz der vielen Seiten empfand ich das Buch als sehr kurzweilig - es liest sich leicht und flüssig. Die Perspektiven wechseln regelmäßig, sodass jede der Frauen zu Wort kommt. Rückblenden in die Vergangenheit ergänzen das Bild und lassen uns als Leser*innen die tiefe Verbindung zwischen den Figuren nachvollziehen. Ein wirklich schöner Roman über Freundschaft, Verlust, Versöhnung und das Leben selbst - mit emotionalen Höhen und Tiefen, aber ohne ins Kitschige abzudriften. Für alle die einfach mal wieder in eine warmherzige Geschichte abtauchen möchten, eine klare Empfehlung. Ich freue mich jetzt schon auf Teil zwei und drei.

Ein Buch über Freundschaft, Verzeihung, und dass es auch im Alter noch gelingen kann, seinem Leben eine neue Wendung zu geben.
Vier Freundinnen - vier unterschiedliche Charaktere. An manchen Stellen vielleicht etwas langatmig, aber vier verschiedene Leben wollen wohl ausreichend beschrieben werden. Auch wenn am Ende die eine oder andere Träne vergossen wird, lässt das Buch eine angenehme Wärme zurück.
Ein etwas langgezogenes Wohlfühlbuch
Ein nettes Buch, das sich anfangs sehr in die Länge zieht. Mit Mühe und Not habe ich weiter gelesen, damit ich ab der Hälfte etwas belohnt werde. Nachdem ich fertig wurde hinterließ das Buch aber ein besseres und angenehmes Gefühl. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, bin ich mir nicht sicher, ich lasse die Geschichte mal wirken.
Wow!
Die Mutter meines Partners hat es mir geliehen, damit ich im Krankenhaus Lesestoff habe. Sie wusste nicht, ob es übergriffig ist, da es um eine Frau mit angeborenen Herzfehler geht, die stirbt ( ich habe einen angeborenen Herzfehler). Aber genau aus diesem Grund hat mich das Buch nochmal tiefer berührt ♥️ Es geht um Freundschaft, Liebe, Lebenslügen, Lebenswege, den Tod. Das Buch enthält alles und ist sehr schön geschrieben. Bin gespannt auf die Fortsetzung!
Geht direkt ins Herz
Ein tolles Buch über Freundschaft, das Leben und die damit verbundenen Entscheidungen. Die Seitenanzahl mag erstmal abschrecken, der ausführliche Inhalt führt jedoch dazu, dass man die Charakter besser kennenlernt und mitfühlen kann. Zum Glück gibt es bereits zwei Fortsetzungen, so dass ich direkt weiterlesen konnte!

Die Hälfte an Buchseiten hätte gereicht…
Das Buch liest sich sehr flüssig und dora heldt hat einen tollen Schreibstil. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen, das ist neben bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt eines der Besten. Ich lese recht lange an einem Buch und das tolle an diesem ist, das egal wann ich es weiterlese, wieder sofort „dabei bin“ und es sich immer gut weiterlesen lässt. Wie oft, musste ich schon ein Buch erneut beginnen… das passiert hier auf keinen Fall. In der Mitte des Buches war es stellenweise etwas langweilig, weil mir das vom Jugendalter nicht so gefällt. Ich lese auch ungern Teeniebücher. Je mehr ich dann las umso mehr streckte es sich und ich überflog manche Seiten. Ich glaube, hier hätte die Hälfte der Seitenanzahl gereicht. Schade, es war erst sooo schön zu lesen..
Drei Freundinnen sind seit Jahren zerstritten. Jetzt kommen sie beim Tod der vierten Freundin, Marie, wieder zusammen. Aber was ist vorgefallen und wieso fanden sie nie wieder zueinander? Eine spannende Geschichte von vier Kindheitsfreunden, die ganz unterschiedliche Wege gegangen sind und sich wieder finden (also hoffentlich, folgt in den nächsten Büchern)
Ich fande das Buch bezaubernd
Es war ein sehr schönes Buch. Es hat mir gefallen wie man die Hauptpersonen immer mehr kennengelernt hat und am Schluss jeden für sich mochte. Die Lebensgeschichte jeder einzelnen war auch wunderschön. Eine Sache hat mich jedoch extremst genervt. Die ganze Zeit eurde man hingehalten was eogentlich passiert ist und am Schluss konnte man den Plotwist schon davor erraten. Das hat mich genervt. Ich erwarte, wenn man so lange hingehalten wird, dass es dann auch unerwartet ist. Deshalb hat mich das dann genervt. Sonst war das Buch echt sehr schön.
Verschenkte Zeit
Das Buch ist wirklich zäh. Die ersten 400 Seiten passiert nichts wirklich unterhaltsames. Man quält sich einfach nur durch. Es gibt keinen Spannungsbogen, der Schreibstil ist langweilig und die Charaktere einfach absolut seltsam. Auf den letzten 100 - 150 Seiten kommt dann etwas (! Nicht zu viel erwarten) Bewegung in das Ganze, aber auch da wundert man sich unentwegt über die befremdlichen Charaktere.
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Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt. Seit 2020 begeistert sie mit ihrem Podcast #doraheldttrifft.
Posts
Ein Buch über tiefe Freundschaft, Verrat, Trauer und Vergebung
Die 4 Freundinnen Friederike, Marie, Alexandra und Jule kennen sich seit Schulzeiten. So unterschiedlich sie auch sind, so tief verbunden fühlen sie sich zueinander. Doch nach 30 Jahren Freundschaft zerbricht die Gruppe durch einen Streit, der nie geschlichtet wurde. Doch nach 10 Jahren stirbt Marie und hat sich für nach ihrem Tod einen Plan ausgedacht, wie sie die Freundinnen wieder zusammenführen möchte. Können die Frauen sich gegenseitig verzeihen? Mein ersten Buch der Autorin. Sie hat einen sehr angenehmen Schreibstil und auch wenn das Buch nicht sehr spannend ist, reißt einen gerade dieser Schreibstil dann doch mit und lässt einen dran bleiben. Man lernt die 4 Frauen in den fast 600 Seiten gut kennen und bekommt dabei ein gutes Gefühl für ihre Freundschaft. Die Geschichte ist realistisch und ohne großes, künstliches Drama.
3,75 Sterne Stark angefangen, schwach geendet
Hier fällt es mir richtig schwer eine Bewertung zu schreiben. Ich fand das Buch eigentlich sehr gut, bis auf die letzten 100 Seiten... Aber worum geht's: um Freundschaft und wie Schicksale einen und andere beeinflussen. Wir haben vier Frauen, unterschiedlich wie es nur geht und trotzdem oder gerade deswegen, sind sie durch Freundschaft eng mit einander verbunden bis zu einem Tag an dem alles auseinander bricht. Das Buch wechselt zwischen Vergangenheit und Jetzt und auch zwischen den vier Frauen. Am Anfang hat es mich diese Reise komplett fasziniert und richtig gut gefallen. Die letzten ca. 100 Seiten waren eine komplette Kehrtwende, es blieben zu viele offene Fragen zurück, vieles nicht geklärt und auch der Blick auf die Charaktere hat sich teilweise stark ins negative entwickelt. Alles in allem ein gutes Buch über die Bedeutung von Freundschaft und wie es ist, wenn man mal falsch abbiegt

🏖🙎🏼♀️ 30 Jahre am See...
Eine Frauenfreundschaft, ein großer Streit, ein zäher Plot. Die Idee von Dora Heldt ist gut: Vier Frauen, deren Jugendsommer sich in einem Haus am See abspielten, treffen sich auch später immer wieder dort und scheinen untrennbar miteinander vereint zu sein. Doch eines Tages zerstreiten sie sich. Und sie kommen erst wieder zusammen, nachdem eine von ihnen gestorben ist... Allerdings beginnt die Geschichte damit, dass im Unklaren gelassen wird, was die Freundinnen entzweit hat. Und während man schon im Klappentext lesen kann, dass Marie gestorben ist, dauert es lange, bis es überhaupt zu dem unfreiwilligen Wiedersehen der drei kommt. Auch bis man erfährt, worüber sie sich nun so verloren haben, dauert es gefühlt ewig. "Drei Frauen am See" ist nicht direkt langweilig, denn die Erzählweise der Autorin ist durchaus angenehm. Aber Spannung kommt keine auf. Es plätschert eben alles so dahin und das über viele Jahre Handlung. Das macht es dann doch eher zäh. Gefallen hat mir die Szenerie des Hauses am See – denn irgendwo im Kopf tauchen automatisch eigene Sommererinnerungen an Gerüche und Eindrücke auf, auch wenn die in meinem Fall wenig mit einem See zu tun haben. Hätte das Buch kürzer formuliert sein können? Auf jeden Fall. Als Urlaubslektüre für das Haus am See taugt es aber dennoch.

💠 Mein Eindruck 💠 Abbruch auf Seite 330 Oh je, was ein zäher Plot. 574 Seiten wollen gefüllt werden, hier kam es mir eher vor wie "574 Seiten MÜSSEN gefüllt werden." Ich muss gestehen, das ich mit keiner der vier Frauen "warm geworden bin." Da die Kapitel immer aus der Sicht einer der Frauen erzählt wird, inkl. Rückblenden und Tagebucheinträge, wurde vieles wiederholt und nochmals "durchgekaut." Leider war der erste Band nichts für mich, aber ich habe es zumindest bis Seite 330 versucht.
Was soll ich sagen? Erzählen kann Dora Heldt, viel nachdenken muss man nicht und auch die Handlung birgt keine großen Überraschungen. Den zweiten Band habe ich nach wenigen Seiten abgebrochen, weil hier weiter fröhlich body shaming betrieben wird, was mich an diesem ersten Band schon wahnsinnig genervt hat. Soll ein/e ProtagonistIn den LeserInnen unsympathisch sein? Ach, dann schreiben wir der Person doch einfach ein paar Pfunde mehr auf den Leib. Die überkandidelte Schauspielerin trug früher Minirock und das trotz ihrer "stämmigen Beine" (Bd.1, S. 198), der verwöhnte Neffe ist ein "übergewichtiger Nerd", die angeberische Schulkameradin von früher ist eine pummelige Lachnummer im neonfarbenen Yogaanzug (Bd.1, S.33) und in Band zwei geht das munter so weiter. Auf S. 7 erfahren wir, dass die Praktikantin nicht nur dämlich, sondern auch dick ist und natürlich ist die neue Frau des ehemaligen Liebhabers nicht nur unsympathisch sondern auch "durchschnittlich" und - Überraschung - pummelig (S.65). Ebenfalls keine große Überraschung, dass die Heldinnen der Geschichte allesamt schlank, zierlich, etc. sind. Wie platt will man sein??!!?? Für mich ist hier definitiv Schluss.
'Drei Frauen am See' ist ein wunderbar angenehmer Auftakt zur Haus-am-See-Triologie von Dora Heldt. Erschienen bereits 2018, ist es mal was Älteres - und wie schön ist das bitte, wenn man nicht ewig auf die Fortsetzungen warten muss. 😍 Die Geschichte ist schnell erzählt: Vier Freundinnen, seit ihrer Jugend eng verbunden, jede mit ganz eigener Persönlichkeit - bilden zusammen ein lustiges Mädchen-Kleeblatt. Nichts scheint sie trennen zu können, bis ein Zerwürfnis alles auseinanderreißt. Eine von ihnen, Marie, ist leider mit keiner guten Gesundheit gesegnet, und ihr letzter Wunsch ist, alle wieder zu versöhnen. Ob ihr das gelingt? Ich mochte besonders die atmosphärische Kulisse am See, die unterschiedlichen Charaktere der Protagonistinnen und ihre liebevoll gezeichneten Eigenheiten. Trotz der vielen Seiten empfand ich das Buch als sehr kurzweilig - es liest sich leicht und flüssig. Die Perspektiven wechseln regelmäßig, sodass jede der Frauen zu Wort kommt. Rückblenden in die Vergangenheit ergänzen das Bild und lassen uns als Leser*innen die tiefe Verbindung zwischen den Figuren nachvollziehen. Ein wirklich schöner Roman über Freundschaft, Verlust, Versöhnung und das Leben selbst - mit emotionalen Höhen und Tiefen, aber ohne ins Kitschige abzudriften. Für alle die einfach mal wieder in eine warmherzige Geschichte abtauchen möchten, eine klare Empfehlung. Ich freue mich jetzt schon auf Teil zwei und drei.

Ein Buch über Freundschaft, Verzeihung, und dass es auch im Alter noch gelingen kann, seinem Leben eine neue Wendung zu geben.
Vier Freundinnen - vier unterschiedliche Charaktere. An manchen Stellen vielleicht etwas langatmig, aber vier verschiedene Leben wollen wohl ausreichend beschrieben werden. Auch wenn am Ende die eine oder andere Träne vergossen wird, lässt das Buch eine angenehme Wärme zurück.
Ein etwas langgezogenes Wohlfühlbuch
Ein nettes Buch, das sich anfangs sehr in die Länge zieht. Mit Mühe und Not habe ich weiter gelesen, damit ich ab der Hälfte etwas belohnt werde. Nachdem ich fertig wurde hinterließ das Buch aber ein besseres und angenehmes Gefühl. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, bin ich mir nicht sicher, ich lasse die Geschichte mal wirken.
Wow!
Die Mutter meines Partners hat es mir geliehen, damit ich im Krankenhaus Lesestoff habe. Sie wusste nicht, ob es übergriffig ist, da es um eine Frau mit angeborenen Herzfehler geht, die stirbt ( ich habe einen angeborenen Herzfehler). Aber genau aus diesem Grund hat mich das Buch nochmal tiefer berührt ♥️ Es geht um Freundschaft, Liebe, Lebenslügen, Lebenswege, den Tod. Das Buch enthält alles und ist sehr schön geschrieben. Bin gespannt auf die Fortsetzung!
Geht direkt ins Herz
Ein tolles Buch über Freundschaft, das Leben und die damit verbundenen Entscheidungen. Die Seitenanzahl mag erstmal abschrecken, der ausführliche Inhalt führt jedoch dazu, dass man die Charakter besser kennenlernt und mitfühlen kann. Zum Glück gibt es bereits zwei Fortsetzungen, so dass ich direkt weiterlesen konnte!

Die Hälfte an Buchseiten hätte gereicht…
Das Buch liest sich sehr flüssig und dora heldt hat einen tollen Schreibstil. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen, das ist neben bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt eines der Besten. Ich lese recht lange an einem Buch und das tolle an diesem ist, das egal wann ich es weiterlese, wieder sofort „dabei bin“ und es sich immer gut weiterlesen lässt. Wie oft, musste ich schon ein Buch erneut beginnen… das passiert hier auf keinen Fall. In der Mitte des Buches war es stellenweise etwas langweilig, weil mir das vom Jugendalter nicht so gefällt. Ich lese auch ungern Teeniebücher. Je mehr ich dann las umso mehr streckte es sich und ich überflog manche Seiten. Ich glaube, hier hätte die Hälfte der Seitenanzahl gereicht. Schade, es war erst sooo schön zu lesen..
Drei Freundinnen sind seit Jahren zerstritten. Jetzt kommen sie beim Tod der vierten Freundin, Marie, wieder zusammen. Aber was ist vorgefallen und wieso fanden sie nie wieder zueinander? Eine spannende Geschichte von vier Kindheitsfreunden, die ganz unterschiedliche Wege gegangen sind und sich wieder finden (also hoffentlich, folgt in den nächsten Büchern)
Ich fande das Buch bezaubernd
Es war ein sehr schönes Buch. Es hat mir gefallen wie man die Hauptpersonen immer mehr kennengelernt hat und am Schluss jeden für sich mochte. Die Lebensgeschichte jeder einzelnen war auch wunderschön. Eine Sache hat mich jedoch extremst genervt. Die ganze Zeit eurde man hingehalten was eogentlich passiert ist und am Schluss konnte man den Plotwist schon davor erraten. Das hat mich genervt. Ich erwarte, wenn man so lange hingehalten wird, dass es dann auch unerwartet ist. Deshalb hat mich das dann genervt. Sonst war das Buch echt sehr schön.
Verschenkte Zeit
Das Buch ist wirklich zäh. Die ersten 400 Seiten passiert nichts wirklich unterhaltsames. Man quält sich einfach nur durch. Es gibt keinen Spannungsbogen, der Schreibstil ist langweilig und die Charaktere einfach absolut seltsam. Auf den letzten 100 - 150 Seiten kommt dann etwas (! Nicht zu viel erwarten) Bewegung in das Ganze, aber auch da wundert man sich unentwegt über die befremdlichen Charaktere.































