Atlas der erfundenen Orte
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Description
Zu schön, um wahr zu sein
Kalifornien als Insel, versunkene Königreiche und das irdische Paradies – diese und andere gefühlte Fakten haben Kartografen quer durch die Jahrhunderte fein säuberlich in ihren Atlanten festgehalten. Dabei hatten manche dieser Phantome ein erstaunlich langes Leben. Nach einer im 17. Jahrhundert der Phantasie entsprungenen Insel im Golf von Mexiko etwa hat man bis 2009 gesucht. Dann gab man sich geschlagen. Wo nahm der Irrglaube seinen Anfang? Warum wurden geografische Orte aufgezeichnet, die es gar nicht gab? Und was faszinierte die Menschen an all den bizarren Geschichten und Gestalten?
Die hier vorgestellten historischen Karten präsentieren neben mancher tatsächlichen Entdeckung von Reisenden und Forschern vor allem Erfindungen und Irrtümer. Zusammen mit spannenden Begleittexten ergeben sie ein amüsantes Buch zum Blättern, Staunen und Wundern. Zahlreiche Abbildungen in bunten Farben machen diesen Band zu einem ganz besonderen Lesevergnügen.
Book Information
Author Description
Edward Brooke-Hitching ist ein preisgekrönter britischer Dokumentarfilmer, der sich vor allem für die exzentrischen Seiten des Lebens interessiert. Der Sohn eines Antiquars arbeitete in einer Eisfabrik, bei mehreren Zeitungen und am Theater, ehe er einen Abschluss in Filmwissenschaft an der University of Exeter machte. Ausgangspunkt für seine Recherche in Sachen geografischer Phantome war eine historische Karte aus dem Fundus der Familie. Er ist ein unverbesserlicher Kartenfreak und lebt in London zwischen staubigen alten Büchern.
Posts
Der Atlas war sehr interessant und es ist faszinierend zu lesen, welche Vorstellung die Menschen der vergangenen Jahrhunderte von der Welt und den Menschen und Tieren auf den weit entfernten Erdteilen hatten. Mir persönlich hat eine moderne, aktuelle, doppelseitige Weltkarte gefehlt, um besser nachzuvollziehen, wo die angeblichen Inseln, Meere und Landschaften genau gelegen sein sollten. Bei den meisten sind zwar links oben Skizzen vorhanden, wo sie geographisch gelegen haben, aber das war mir oft zu abstrakt . Ansonsten ist das Buch wirklich toll aufgemacht mit sehr vielen historischen Karten.
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Zu schön, um wahr zu sein
Kalifornien als Insel, versunkene Königreiche und das irdische Paradies – diese und andere gefühlte Fakten haben Kartografen quer durch die Jahrhunderte fein säuberlich in ihren Atlanten festgehalten. Dabei hatten manche dieser Phantome ein erstaunlich langes Leben. Nach einer im 17. Jahrhundert der Phantasie entsprungenen Insel im Golf von Mexiko etwa hat man bis 2009 gesucht. Dann gab man sich geschlagen. Wo nahm der Irrglaube seinen Anfang? Warum wurden geografische Orte aufgezeichnet, die es gar nicht gab? Und was faszinierte die Menschen an all den bizarren Geschichten und Gestalten?
Die hier vorgestellten historischen Karten präsentieren neben mancher tatsächlichen Entdeckung von Reisenden und Forschern vor allem Erfindungen und Irrtümer. Zusammen mit spannenden Begleittexten ergeben sie ein amüsantes Buch zum Blättern, Staunen und Wundern. Zahlreiche Abbildungen in bunten Farben machen diesen Band zu einem ganz besonderen Lesevergnügen.
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Edward Brooke-Hitching ist ein preisgekrönter britischer Dokumentarfilmer, der sich vor allem für die exzentrischen Seiten des Lebens interessiert. Der Sohn eines Antiquars arbeitete in einer Eisfabrik, bei mehreren Zeitungen und am Theater, ehe er einen Abschluss in Filmwissenschaft an der University of Exeter machte. Ausgangspunkt für seine Recherche in Sachen geografischer Phantome war eine historische Karte aus dem Fundus der Familie. Er ist ein unverbesserlicher Kartenfreak und lebt in London zwischen staubigen alten Büchern.
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Der Atlas war sehr interessant und es ist faszinierend zu lesen, welche Vorstellung die Menschen der vergangenen Jahrhunderte von der Welt und den Menschen und Tieren auf den weit entfernten Erdteilen hatten. Mir persönlich hat eine moderne, aktuelle, doppelseitige Weltkarte gefehlt, um besser nachzuvollziehen, wo die angeblichen Inseln, Meere und Landschaften genau gelegen sein sollten. Bei den meisten sind zwar links oben Skizzen vorhanden, wo sie geographisch gelegen haben, aber das war mir oft zu abstrakt . Ansonsten ist das Buch wirklich toll aufgemacht mit sehr vielen historischen Karten.




