Long Live Evil
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Description
Long Live Evil! – Schurken an die Macht?
Rae hat sich schon immer in die Welt von Büchern geflüchtet, selbst während ihr reales Leben aus den Fugen geriet. Als sie im Sterben liegt, ergreift sie eine zweite Chance zu leben: Ein magischer Handel, der sie in die Welt ihrer Lieblings-Fantasy-Buchreihe eintreten lässt. Dort steht sie plötzlich dem lebenden und atmenden Objekt ihres Schwärmens gegenüber – dem »Einstigen und Ewigen Kaiser« – und dieser würde sie am liebsten tot sehen. In einem Reich am Rande des Krieges ist sie die Schurkin in seiner Geschichte und muss die Kontrolle über die Handlung übernehmen, bevor diese und der Kaiser die Kontrolle über sie übernehmen – auf die tödliche Weise. Rae glaubt zu wissen, wie die Story verlaufen wird, aber schon bald muss sie erkennen, dass Geschichten ein Eigenleben haben können.
Für alle, die schon einmal in den Schurken eines Romans verknallt waren und deren Lieblingsfarbe Morally Grey ist
Platz 1 der Sunday Times Bestseller-Liste!
»›Long Live Evil‹ ist sowohl eine geniale Auseinandersetzung mit den Freuden und Gefahren von Fiktion als auch ein mitreißendes, romantisches Abenteuer, das es in sich hat . Machen Sie sich bereit, laut zu lachen, in der Öffentlichkeit zu weinen und die Bösewichte anzufeuern, wenn Sarah Rees Brennan in diesem brillanten und verwegenen , subversiven Leckerbissen eines Buches bekannte Tropes mit humorvoller, wilder Freude zerschmettert.« Leigh Bardugo, New-York-Times-Bestsellerautorin von ›Das neunte Haus‹ und ›Das Lied der Krähen‹
»Absolut brillant. Ich kann nicht aufhören, über ›Long Live Evil‹ nachzudenken, das sich an die Spitze meiner Lieblingsfantasyromane aller Zeiten katapultiert hat. Dieses Buch darf man nicht verpassen. Sarah Rees Brennan wird alles, was man über Fantasy zu wissen glaubt, auf den Kopf stellen .« C.S. Pacat, New-York-Times-Beststellerautor:in von ›Dark Rise‹ und ›Die Prinzen‹
»Sarah Rees Brennans brillantes ›Long Live Evil‹ spielt mit klugen Streitdialogen, herrlichen Wortspielen und epischen Kulissen , um eine besondere Geschichte zu erzählen und zu erkunden, wie befreiend es ist als Schurke zu gelten – und vielleicht sogar einer zu werden. Vor allem aber lernen wir Rae kennen, die ihren scharfen Verstand, ihre Loyalität und ihre Hartnäckigkeit einsetzt, um ihrem Schicksal zu entgehen (und gelegentlich eine Musicalnummer aufzuführen).« Holly Black, New-York-Times-Bestsellerautorin von ›The Book of Night‹ und ›Elfenkrone‹
»Bestellt dieses Buch. Glaubt mir. Sarah Rees Brennan hat das Buch geschrieben, auf das die Fantasy-Lesenden gewartet haben .« Jay Kristoff, New-York-Times-Bestsellerautor von ›Empire of the Vampire‹
Book Information
Author Description
Sarah Rees Brennan wurde in Irland an der See geboren. Nachdem sie mehrere Jahre die Welt bereist und eine Krebserkrankung der Stufe 4 überlebt hat, ließ sie sich dort im Schatten einer 300 Jahre alten Bibliothek nieder. Für ihre Jugendbücher wurde sie bereits mit zahlreichen Preisen und Bestsellerplatzierungen ausgezeichnet. ›Long Live Evil‹ ist ihr erstes belletristisches Werk.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich werde mit dem Schreibstil nicht warm.
Ich habe das Buch nach einem Drittel abgebrochen. Ich komme mit dem Schreibstil und der Ausdrucksweise der Autorin nicht klar. Zu dem ist mir die Protagonistin nicht sympathisch und auch eher vom Charakter undurchsichtig. Ebenso verwirren mich die Nebenfiguren. Das Worldbuilding des Fantasy-Settings erschließt sich mir nicht wirklich und wird ständig mit der realen Welt gemischt, vor allem sprachlich, dass passt für mich nicht gut zusammen. Und unter dem Wort EVIL verstehe ich was anderes, als weichgespülte Schurken und Schergen. Schade Marmelade, aber das war nichts für meinen Lesegeschmack.
⚔️✨📖
Das Grundkonzept der Story fand ich super interessant, weshalb ich mir das Buch gekauft habe… aber irgendwie war dann die Umsetzung nicht so gut. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen, es war irgendwie alles ziemlich verwirrend und auch der Schreibstil der Autorin hat mich irgendwie nicht so mitgenommen. Die Idee der Geschichte war wirklich gut, wer würde denn nicht gern in sein Lieblingsbuch eintauchen und den Verlauf der Story beeinflussen können? Auch der Aspekt als Schurkin hätte echt spannend werden können, aber leider war das Buch nichts für mich. 😕
Coole Idee, schlechte Umsetzung
Ich habe mir mit dem Buch echt schwer getan. Vermutlich habe ich auch zu hohe Erwartungen gehabt. Der Schreibstil war mir zu zäh und zu verwirrend. Irgendwie verlor sich die Autorin immer wieder in komische Richtungen, sodass keine richtige Spannung aufkommen konnte. Rae war für mich auch keine Schurkin. Ich habe mich wegen der Werbung auf einen bösen MC gefreut, jedoch war sie vieles, aber nicht sonderlich böse.
Ich hab’s einfach nur geliebt
Ich hab eigentlich relativ viele negative Meinungen über das Buch gehört weswegen ich mit gemischten Gefühlen an das Buch rangegangen bin und was lernt man daraus? Am besten einfach seine eigene Meinung bilden und nicht vorher schon urteilen denn ich hab „Long live evil“ einfach nur geliebt. Die story ist aufjedenfall was komplett anderes als man es sonst so liest und ich kann auch verstehen wenn man es irgendwie nicht so mag, da es wirklich einfach anders ist. Ich glaube entweder liebt oder hasst man es in meinem Fall war es glücklicherweise ersteres. Rae ist ein toller Charakter aber die Geschichte hat sooo viele einzigartige Charaktere man muss Rae nicht mögen um die Geschichte zu mögen. Ich glaube mein Held dr story ist tatsächlich Marius und die Kobra deren povs haben mir so viel Spaß gemacht zu lesen und waren hinterher unerwartet tiefgründig, allgemein vermittelt Long live evil sehr klug und geschickt wichtige Werte ohne damit aufdringlich zu sein. Für mich war dieses Buch ein absolutes Highlight
Einfach Böse sein, hört sich manchmal sehr verlockend an. So geht es auch Rae im Buch, sie glaubt endlich einmal egoistische Entscheidungen treffen zu können ohne jemandem damit Schaden zu können, als sie in die Welt ihres Lieblingsbuches gelangt. Die Grundidee hat mir sehr gefallen, auch wenn ich es ein wenig anders erwartet habe. Viele Entscheidungen stellen sich gar nicht als „böse“ heraus. Rae ist auch wenn es oft anders betont wird doch an den anderen Charackteren gelgen und entwickelt zum Teil auch starke Gefühle für sie. Das heißt ganz so böse wie erhofft war das Buch gar nicht. Ich fand das Buch teilweise sehr anstrengend und schwierig zu lesen, aufgrund der verschiedenen „Zeitlinien“ der eigentlichen Handlung wie es in dem Buch beschrieben ist welches Rae und ihre Schwester gelesen haben, an dass sie sich aber auch nicht mehr zu hundertprozent erinnern kann und dem wie sich die Geschichte durch ihr Eingreifen verändert, waren schon teilweise schwierig zu sortieren. Auch die Namensgebung fand ich an einigen Stellen sehr ruckelig. Oft wurden nur Titel oder Umschreibungen genutzt anstatt die Namen zu gebrauchen. Trotzdem hoffe ich auf eine Fortsetzung.
>> Hab schreckliche Angst << sagte der Kaiser. >> Ich komme, um dir meine unsterbliche Liebe zu gestehen. << S. 579
Es hätte episch werden können… Es wurde verworren. Zu Beginn habe ich alles an dem Roman geliebt. Den Titel, das Cover, die Idee, die Charaktere. Je weiter die Handlung fortschritt, desto mehr langweilte ich mich. Die Sinn befreiten Dialoge machten es schwer der Handlung zu folgen. Oft hatte ich das Gefühl, wir drehen uns im Kreis. Oft hatte ich überhaupt keine Ahnung wovon die Charaktere überhaupt reden. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich „Zeit des Eisens“ viel lieber gelesen hätte „Als Long Live Evil“, weil in dem fiktiven Roman die Bösen wirklich böse sind und sich die Textauszüge aus diesem fiktiven Roman ziemlich gut lesen lassen. [Anmerkung: Zeit des Eisens ist der Roman in dem Rae sich befindet um die Blume von Leben und Tod zu pflücken, damit sie ihr eigenes Leben in der Realität retten kann.] Rae aka Rahela ist nie wirklich böse. Sie bezeichnet sich und ihre Verbündeten nur immer wieder als Schurken, Schergen & Vipern. Was macht jemanden zum Schurken? Ich würde behaupteten böse Absichten, aber guter Wille und Fürsorge sind definitiv Kennzeichen des Helden. Das Buch wird teilweise fälschlich beworben. Rae ist nicht die Literatur Fanatikerin, sondern ihre jüngere Schwester, die ihr am Krankenbett immer wieder aus „Zeit des Eisens“ vorliest. Rae hat beim ersten Band schlecht aufgepasst und erinnert sich daher kaum was darin passiert ist. Man hätte aus der Idee, dass Rae die Geschichte gar nicht so gut kennt viel komödiantisches rausholen können. Genauso wenn die Handlung einen anderen Verlauf nimmt als sie es eigentlich tun sollte und das tut sie sehr seit Rae ihre Finger mit ihm Spiel hat. Der Schreibstil nahm im Verlauf ein gutes Stück ab. Die Spannung nahm jedoch wieder zu. Das letzte Kapitel ist definitiv ein Höhepunkt. Genervt war ich von den mehr oder weniger offensichtlichen, aber missverstandenen Gefühlen der Charaktere. Rae war so sehr auf die ursprüngliche Geschichte fixiert, dass sie nix checkte. Der König war nur fixiert auf sie. Key war nur fixiert auf sie. Selbst wenn die Herren ihr ihre Gefühle mitteilten, musste sie immer wieder darauf hinweisen, dass Lia die Heldin sei und der Love Interest für beide. Ähm, nein? Sie war einfach allen egal und Rahela stand im Mittelpunkt. Genervt hat mich auch der verkappte Schwule Marius Valerius. Die letzte Hoffnung, aka die letze Flachpfeife. Er begehrt die Kobra in der ursprünglichen Version so sehr, dass er ihn dort umbringt. In der durch Rae veränderten Version rennt er der Kobra ständig hinterher und schwört ihm letztlich seine Treue und die Kobra nur so: Hä, warum machst Du das? *Facepalm* Ja, WARUM WOHL ???

Rae, im echten Leben zum Tode verurteilt, bekommt eine zweite Chance und noch dazu als Charakter in einem ihrer Bücher. Wer träumt nicht davon, in einer seiner Geschichten aufzuwachen und selbst mittendrin zu stehen? Doch was, wenn man nicht auf der guten Seite steht, sondern nur der Schurke ist? Der Klappentext des Buches hat mich gleich gekatcht. Es klang nach neuen Ideen und versprach super spannend zu werden. Der Anfang war noch gut geschrieben, Rae, die schwer krank im Krankenhaus liegt und nun vor die Wahl gestellt wird, ob sie in einer Geschichte weiterleben möchte oder nicht. Ab da fand ich die Story teils sehr wirr geschrieben. Ich habe mir sehr schwer getan in die Story rein zu finden. Als diese Hürde geschafft war, nahm das Buch entweder geballt viel Handlung oder zu langatmige Passagen an. Ich wollte das Buch echt gerne mögen, da die Autorin selbst schwer krank war und das auch mit in diesem Buch einbringt, doch mehr als gut gemeinte 3 Sterne 🌟 🌟 🌟 kann ich hier nicht vergeben. Leider, denn der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen
Ich musste das Buch leider abbrechen
Ich finde den Schreibstil sehr speziell und auch der Aufbau der Story muss einem gefallen um am Buch hängen zu bleiben. Auch das zwanghafte witzig sein wollen hat mich mehr genervt als belustigt. Leider war das Buch nicht meins, weshalb ich es nicht zu Ende lesen werde. Gut möglich dass es auch Leser mit anderer Meinung gibt, Geschmäcker sind nunmal verschieden :)
Lang lebe die Schurkin? •episch •gehaltvoll •schurkisch
„Als wir noch klein waren, haben wir einander Geschichten erzählt. Dann wurde ich krank und hatte Angst einzuschlafen, weil ich befürchtete nicht mehr aufzuwachen. Ich konnte nur schlafen, wenn ich mir sagte, dass sie ihren Kindern im Fall meines Todes von mir erzählen würde. Dann wäre ich zwar nicht mehr als eine Geschichte, aber das war besser als nichts. Niemand lebte ewig, aber eine Geschichte kann überdauern. Nur dank der Geschichten habe ich überlebt. Wenn ich ums Weiterleben kämpfe, sage ich mir immer: Das wird eine tolle Geschichte, die ich meiner Schwester erzählen kann. Bestimmt wird es ihre Lieblingsgeschichte. Die beste Geschichte, die sie je gehört hat.“ (S. 258-259) Wow. Bei diesem Buch weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Es gibt soviel zu sagen, was den Umfang dieser Rezension allerdings sprengen würde, deshalb versuche ich meine Gedanken zu sortieren und die wichtigsten Punkte hervorzuheben ohne dabei genauer auf die Handlung einzugehen. Die todkranke Rae bekommt die Möglichkeit in ihr Lieblingsfantasybuch zu reisen. Welcher begeisterte Leser hat solche Gedanken nicht schon einmal gehegt? Eintauchen in die Buchwelt, den Lieblingscharakteren begegnen, die einem so vertraut sind und seinen Buchschwarm leibhaftig gegenüberstehen? Für Rae wird dies alles Realität, als ihr eine seltsame Frau im Krankenhaus begegnet, welche ihr einen Pakt anbietet, sie wird leben, wenn sie die Blume von Leben und Tod rechtzeitig pflückt, sobald diese einmalig blüht. Die Figuren sind ein absolutes Highlight der Geschichte, liebevoll ausgearbeitete Charaktere in einem epischem Fantasysetting. Mein persönlicher Favorit war der mörderische Palastwächter Key, dann gibt es unter anderem noch die verrückte Zofe Emer, die liebliche Lia, die Geschichtenliebende goldene Kobra, den selbstverliebten König und den kalten wortkargen Marius Valerius. Eine spannende Mischung aus Schurken, zweifelhaften Helden und bissigen Dialogen macht das Buch zu etwas ganz Außergewöhnlichem. Besonders gefallen hat mir die originelle Idee, eine Mischung aus Metafiktion und Fantasy, verwobenen in einem besonders schönen, gehaltvollen und sehr gehobenen Schreibstil, der wohl angemerkt nicht für jeden etwas ist. Als Leser ist es spannend zu sehen, wie sich das Gefüge der Buchwelt durch Raes Entscheidungen verändert. Die Figuren die eigentlich wie Marionetten reagieren sollten, entwickeln plötzlich ein Eigenleben und die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Ein besonderer Reiz beim Lesen entsteht durch die Prämisse, das Rae in die Rolle der Schurkin schlüpft und durch egoistisches Verhalten ihr eigenes Überleben sichern will. Das Buch erhält aufgrund kleinerer Schwächen von mir einen halben Stern Abzug, da die Autorin sich zu sehr in den Nebenschauplätzen verliert, dadurch weist die Geschichte einige unnötige Längen auf und schafft mehr Verwirrung als Klarheit. (Teilweise wurde daraus eine Abschweifung von den Abschweifungen…XD) Insgesamt gefiel mir das Buch aber richtig gut. Ich mochte den eloquenten Schreibstil, sowie die Schwärmerei und den Fokus auf die Charaktere und das forcieren der moralischen Grauzonen. Ich würde dieses Buch älteren Lesern empfehlen, die eine originelle Idee schätzen, sowie komplexe Charaktere, unerwartete Wendungen und einem anspruchsvollen Schreibstil gegenüber nicht abgeneigt sind. 4,5⭐️
Wer möchte nicht in seine Lieblingsgeschichte reingezogen werden und dort die Abenteuer erleben von denen man immer geträumt hat und die geliebten Figuren kennenlernen. Genau das passiert Rae. Im echten Leben schwer krank bietet sich ihr die Chance nicht nur ihr Leben zu retten sondern auch Teil der Geschichte zu werden die sie liebt. Was Rae am Anfang nicht klar war sich aber immer weiter zeigte: jede Entscheidung kann eine bekannte Geschichte in eine andere Richtung tragen. Ich habe lange gebraucht um in das Buch reinzukommen. Es waren gut 150 bis 180 Seiten. Das lag nicht daran dass das Buch mich nicht interessiert oder die Geschichte sich gezogen hätte, ganz im Gegenteil, sie startet ziemlich schnell durch und zeigt auch schon früh ihren eigenwilligen Humor und Sarkasmus. Was mir viel mehr Schwierigkeiten bereitet hat war der Schreibstil irgendwie wirkte er chaotisch, unnötig kompliziert und sprunghaft. Ich bin ja einiges gewohnt aber ich habe mich damit tatsächlich sehr schwer getan. Nachdem ich mich allerdings dran gewöhnt hatte wurde es flüssig und fesselnd. Die Figuren und die Handlung sind wild, unberechenbar, sarkastisch und irgendwie wirr. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe die ganzen Hauptfiguren wirklich sehr gerne gemocht wohingegen die Nebenfiguren nicht so wirklich aufgegriffen wurden. Sie blieben nicht so blass wie in so manch anderen Geschichte aber etwas mehr Tiefe hätte nicht geschadet. Die Charaktere haben sich auch gut entwickelt. War am Anfang für Rae alles nicht real und nur ein Spiel so zeigt sich nach und nach dass durch ihre Handlung die Geschichte einen anderen Weg nahm und ihr wurde bewusst dass, ob jetzt Realität oder Fiktion, jede Entscheidung eine Konsequenz nach sich zieht. Der Spannungsbogen war jetzt tatsächlich nicht so hoch aber den Anspruch hatte die Geschichte nicht, viel mehr lebte sie durch ihre außergewöhnlichen Figuren und den schwarzen Humor. Fazit: nach einem holprigen Start habe ich mich mit Rae, Key und den anderen sehr wohl gefühlt. Ich mochte die Stimmung, den Humor und Sarkasmus und das Wirre und jetzt hoffe ich das bald der nächste Teil erscheint da das Ende wirklich böse war.

Großartige Idee, leider noch nicht ganz ausgereift. Die Heldenreise, die die Prota ob ihrer schweren Erkrankung in ihr Lieblingsbuch macht, ist als Grundbaustein fantastisch und für jeden Buchnerd charmant. Wie es sich dann aber im Buch selber ausgestaltet, schien auch der Autorin an der ein oder anderen Stelle zu komplex und damit nicht mehr rund erzählt.
Etwas langatmig, spannendes Ende
Die Geschichte dreht sich um Rae. Rae hat im echten Leben Krebs und ist dem Tod sehr nah, da kommt jemand und sagt ihr, wenn sie in ihren Lieblingsbuch ein Quest überlebt, dann wird ihr Krebs geheilt, solange sie in dem Buch ist, liegt sie im Koma. Rae denkt sich- nett, bin ich dabei. Allerdings wird sie in die Rolle der Schurkin „Rahela“ geworfen, was das ganze natürlich erschwert. Die Idee des Buches war eigentlich wirklich sehr cool, aber die Story ging wirklich sehr schleppend voran und ich hab’s nur zu Ende gelesen, weil ich schon irgendwie wissen musste wie es ausgeht. 3 Sterne gibts, weil mich das Ende wirklich sehr überrascht hat. Die Charaktere waren alle interessant gemacht, aber man hätte bestimmt 100 Seiten weglassen können.
Es war wirklich unfassbar gut. Auch wenn ich knapp 200 Seiten gebraucht habe um in die Handlung zu finden.. Als es dann so weit war, war es nur noch toll. Rae liegt im Sterben und geht einen magischen Handel ein. Ein paar Monate in ihrem Lieblingsbuch überleben, eine Blüte stehlen und diese als Pfand für ihr Überleben in der Realität eintauschen. Sie wird Lady Rahela und ist sich trotzdem durchgehend bewusst, wer sie in Wirklichkeit ist. Das ist ziemlich witzig und hat immer wieder dafür gesorgt, dass ich lachen musste. Es hat sich ein bisschen so angefühlt, wie wenn in Filmen die vierte Wand durchbrochen wird. Ich mochte eigentlich alle Charaktere und Nebenfiguren. Zwischendurch ist es immer mal wieder spannend, witzig, traurig und auch etwas morbide. Ich habe im Grunde nichts auszusetzen. Aber ich fand es - wie oben schon erwähnt - anfangs etwas schwierig. In den Schreibstil musste ich mich erst reinfinden und dass viele Figuren auch noch Beinamen wie 'Die in Blut getränkte Schönheit' haben, hat die Sache nicht unbedingt erleichtert. Aber als ich den Dreh dann raus hatte.. Wow. Es war eine außergewöhnliche Leseerfahrung.
Ich LIEBE dieses Buch!!
In „Long live Evil“ geht es um Rae, die schwer krank ist und an dieser Krankheit im ersten Kapitel auch verstirbt. Doch sie erhält die mysteriöse Chance, ihr Leben zu retten: eine unbekannte Frau eröffnet ihr, dass sie in ihr Lieblingsfantasybuch schlüpfen kann, um dort einen wichtigen Gegenstand zu holen. Im Gegenzug rettet sie ihr Leben. So gerät Rae als Figur in die Story ihrer und der Lieblingsreihe ihrer Schwester. Sie denkt, dass sie weiß was passiert, sie hat das Buch ja gelesen. Doch durch ihr Mitwirken stellt sie den ganzen Plot auf den Kopf…. Zuallererst: WOW!!! Ich LIEBE dieses Buch! Ich muss aber ehrlich sagen, dass der Einstieg etwas schwierig war. Man muss sich auf jeden Fall erstmal an den Schreibstil gewöhnen und einige Sätze musste ich 2-3 mal lesen. Aber als die Story richtig losging, war der Schreibstil sehr fesselnd und die perfekte Abrundung zum ganzen Vibe der Geschichte. Das Buch ist einfach komplett anders als alles, was ich bisher im Genre Fantasy gelesen habe. Die Autor*innen wollen ja, wenn sie Fantasy schreiben, dass es echt und realistisch wirkt und dass diese Welt lebendig wird. In Long live Evil ist es allerdings so, dass Rae sich jederzeit darüber bewusst ist, dass sie in einem Buch ist und alles und jeder um sie herum erfunden ist, und dementsprechend verhält sie sich auch. Ihr Charakter ist leichtfertig, schadenfroh und sie nimmt alles auf die leichte Schulter - zuerst… Interessant ist auch, dass sie und ihre Schergen eher zu den ‚Bösen‘ in der Geschichten gehören (falls es gut und böse überhaupt gibt 😉). Am meisten liebe ich an dem Buch allerdings die Charaktere. Man kann die Figuren in diesem Buch einfach nicht in eine Schublade stecken - sie selbst und ihre Gefühle, die Beziehungen unter den Figuren sind so widersprüchlich, vielschichtig und facettenreich. ,Eindeutig‘ ist hier nichts. Das macht die Story unvorhersehbar und vollkommen un-klischeehaft. Da Rae aus der realen Welt kommt, gibt es mehrere kleine Anspielungen auf Dinge wie, Internet oder Google Maps, was ich persönlich sehr lustig fand. Ich glaube, entweder man liebt dieses Buch oder man mag es überhaupt gar nicht. Für mich aber eines der besten Fantasybücher jemals! 🥰📚
Was für ein Ende… 😭
Wow. Dieses Buch war mal was ganz anderes. Was passiert wenn man als Bösewicht in eine Welt geschmissen wird? Natürlich, man nimmt sie auseinander so wie es sich für einen guten Schurken nunmal gehört. Rae als Hauptprotagonistin und der Konflikt den sie mit ihrem eigenen Verhalten im Buch hat, machen für mich das Buch nochmal irgendwie besonders. Denn es ist alles absolut nachzuvollziehen und zudem auch noch logisch durchdacht. Ich liebe Key als Protagonist einfach auch sooo sehr… So schrecklich er auch sein mag… wie delulu sind wir Book Girlies eigentlich?🥲 Diese „Ich brenne für dich die Welt nieder“ Einstellung funktioniert bei mir auch einfach immer... *Delulu Modus an* Ich bin leider das größte Opfer für solche Protagonisten… da werden mir einfach die Knie weich🙈 Ich könnte soooo viel zu dieser guten Story sagen, ich will aber niemandem auch nur eine Seite Spoilern. Lest es doch einfach selber und ihr werdet verstehen🫶🏻

Puh! Dieses Buch war harte Arbeit. 😅 Trotz spannender Grundidee bin ich mit der Geschichte einfach nicht warm geworden. Irgendwie ist es mir super schwer gefallen der Handlung zu folgen. Ich musste Sätze relativ oft mehrmals lesen und hatte trotzdem das Gefühl, sie nicht richtig zu verstehen. Keine Ahnung, ob das generell am Schreibstil oder an der Übersetzung lag. Irgendwie ist bis kurz vor Schluss auch nicht wirklich viel passiert, was mich catchen konnte und ich habe mich schon auch ein bisschen durch die Seiten gequält. Auch wenn das Buch leider nicht meinen Geschmack getroffen hat, tanzt es mit seinen Ideen aus der Reihe typischer Fantasybücher und findet bestimmt den ein oder anderen Fan.
Vielversprechend aber unausgeschöpft
Rae, im echten Leben zum Tode verurteilt, erhält die Chance auf ein zweites Leben – allerdings als Figur in einem Buch. Die Idee, selbst Teil einer Geschichte zu werden, ist faszinierend. Doch Rae landet nicht auf der Seite der Heldinnen, sondern übernimmt die Rolle der Schurkin. Der Klappentext und der starke Einstieg haben mich sofort überzeugt. Rae liegt schwer krank im Krankenhaus und muss entscheiden, ob sie in einer Geschichte weiterleben will. Besonders spannend ist, wie ihre Entscheidungen die Buchwelt verändern und wie Figuren, die eigentlich festen Rollen folgen sollten, plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Leider hatte ich im Verlauf zunehmend Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Einige Passagen wirkten wirr oder zogen sich, Dialoge erschwerten das Verständnis, und stellenweise hatte ich das Gefühl, die Geschichte drehe sich im Kreis. So ließ meine anfängliche Begeisterung mit der Zeit nach. Rae (oder Rahela) bezeichnet sich selbst als Schurkin, doch wirklich böse erscheint sie nicht. Ihre Motive sind nicht von Bosheit geprägt, sondern vom Wunsch zu überleben. Für mich zeigt sie damit eher menschliche als eindeutig finstere Züge. Insgesamt bietet der Roman eine starke Grundidee mit interessanten moralischen Fragen, konnte mich in der Umsetzung jedoch nicht vollständig überzeugen.
Hat sich wie ein Fiebertraum angefühlt
Ich bin so unglaublich schwer in das Buch reingekommen. Der Schreibstil ist ganz anders, wie was ich sonst lese. Hinzukommend hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Trotzdem hat mich die Story nach dem ersten Drittel richtig überzeugt und die Charaktere hab ich richtig gemocht, die Dialoge waren raffiniert und witzig. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen, bin gespannt wie es weiter gehen wird!

Wow, dass ist wahnsinnig schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich schwanke zwischen "was war das?" und "Brillant!". Als allererstes kann ich denjenigen raten, die dieses Buch lesen möchten, vergesst alles was ihr glaubt über dieses Buch zu wissen. - Eure Gedanken werden mit Freude zerschmettert werden. Dieses Buch jongliert mit Fantasy Tropes wie mit hauchdünnen Glaskugeln. - Ups! (Da ist gerade eine runter gefallen. Ach was soll's, wir steigen einfach anmutig, verwegen darüber hinweg.) Ich glaube, dass ist der erste Fantasy Roman, den ich gelesen habe, der komplex und tiefgründig ist. Daher konnte ich gar nicht durch die Seiten rauschen. Ich werde sicherlich noch eine Weile über die Geschichte nachdenken, vor allem nachdem ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird.
Long Live Evil - Sarah Rees Brennan⭐️⭐️/5
Long Live Evil von Sarah Rees Brennan hat vor allem eins sehr erfolgreich getan - mich verwirrt und das unglaublich gut 😅 Achtung, es wird direkt bei der Inhaltsbeschreibung verwirrend, denn Rae ist die Protagonistin der Story und wird dann zur Schurkin in einer Romanreihe (im Buch) - Himmel alleine das zu schreiben und zu lesen verwirrt mich 🙈 so oder so ist Rae im "echten Leben" krank und um sich zu retten muss sie im Buch als Schurkin eine Blume stehlen. Nur, wenn sie das erfolgreich tut kann sie geheilt in ihren eigenen Körper zurückkehren. Leider hat es mir das Buch nicht wirklich einfach gemacht. Bereits der Einstieg war total voll und verwirrend, dadurch, dass ja sowohl Charaktere des "wahren Lebens" in der Story aber auch die Charaktere des Buches in der Story vorgestellt werden - ihr merkt die Verwirrung, oder? 😅 Was die Situation dann noch wuseliger gemacht hat waren die verschiedene POVs. Ich habe ein wenig das Gefühl gehabt, dass es Absicht der Autorin ist, weil ja in Kapitel 1 sogar davon geredet wird, dass die Charaktere mehrere Namen und Bezeichnungen haben und wie unübersichtlich das sei. Generell war der Schreibstil also einfach nicht leicht zu lesen. Die Charaktere waren irgendwie spannend aber gleichzeitig zu viele, sodass es schnell ausschweifend wurde und sich die Story sehr gezogen hat. Rae war ein toller Charakter und sie hat eine tolle Show abgezogen, stand dann aber doch nicht genug im Mittelpunkt der Handlung. Ich hatte mir tolles von dem Buch erhofft und wurde aber leider enttäuscht- super schade... Trotzdem danke an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar! On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar
Mich hat der Klappentext sofort überzeugt das Buch lesen zu wollen, denn wie cool wäre es, wenn man in seinem Lieblingsbuch aufwachen würde? Ich fände es unglaublich cool, nur bin ich mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde zu überleben. Vor dieser Herausforderung steht die Protagonistin Rae. Sie ist in ihrem liebsten Fantasybuch gelandet, als Schurkin der Geschichte. Um nicht vom super hotten König umgebracht zu werden, muss sie die Handlung der Geschichte verändern. Ob ihr das gelingen wird? Denn stirbt Rae im Buch, ist das auch ihr Tod im Real-Life. Rea war mir sofort sympathisch. 😁 Sie teilt meinen Faible für die düsteren Figuren in den Geschichten, welche nicht unbedingt nach den moralischen Vorgaben der Gesellschaft handeln und durch ihre qualvollen Hintergrundgeschichten geprägt sind. Ein Zitat was mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist: „Tut mir ja echt leid für die Seite des Guten, aber das Böse ist einfach heißer.“ Rae hat damit absolut recht. 😈😄 Die Idee vom Buch finde ich wirklich klasse, doch nun kommt das große ABER! Die Erzählweise und der einzigartige, sehr anspruchsvolle Schreibstil haben es mir extrem schwer gemacht der Handlung zu folgen. Ich empfand das Lesen als anstrengend und habe ewig für ein paar Seiten gebraucht. Ganz ehrlich, nach einem fordernden Arbeitstag hatte ich einfach nicht mehr den Kopf dafür. Ich habe versucht auf das Hörbuch umzusteigen, doch beim Hören empfand ich es als noch schwieriger dranzubleiben. Nach langem Überlegen, habe ich mich dann entschieden das Buch abzubrechen. 🫣 Ich finde es unglaublich schade, weil ich die Idee unglaublich gut finde und wäre die Geschichte in einem anderen Stil geschrieben hätte das Buch für mich sogar ein Highlight werden können.
VILLAIN ERA
Rae würde sich am liebsten vor ihren realen Problemen in fiktiven Welten verstecken. Doch ihr Leben nimmt eine ungeplante Wendung, als sie wirklich in ihrem Lieblingsfantasybuch landet. Rae ist nur leider kein Fan der Helden in der Geschichte sondern eher ein Fan der Figuren mit qualvoller Hintergrundgeschichte und bösem Mindset. Ein gutes Zitat aus dem Buch: „Geschichten sollen unterhalten. Ich brauche keine Moralpredigt. Dafür ist die Literaturanalyse da. (…) Selbstverständlich war der Kaiser labil. Wenn man die Hälfte der Leute, die einem über den Weg laufen einfach umbringt, hat man offensichtlich ein Problem. Aber Geschichten leben von Problemen. Es gibt ja auch einen Grund dafür warum es Star Wars und nicht Star Peace heißt.“ Die Grundannahme der Geschichte ist gut. Ich liebe vergleichbare Geschichten wie die unendliche Geschichte von Michael Ende oder Narnia. Ich mochte aber den Schreibstil nicht, ich fand das Buch in Teilen irgendwie albern. Dadurch dass man mitten in eine laufende Handlung reingeworfen wurde, bin ich nicht reingekommen. Zudem wird ständig darauf abgezielt, dass alles nur ausgedacht ist, das beeinträchtigte für mich die Spannung. Ich würde es trotz einiger guter Stellen vermutlich nicht empfehlen.

Fortgeschrittene Lektionen für angehende Schurken
Die erste Lektion: Niemals darauf vertrauen, dass die Geschichte, die du glaubst zu kennen, auch wirklich die ist, die du erleben wirst. Genau das gilt für die Geschichte, die du hier meinst zu erwarten zu erleben. Rae dachte, sie wüsste alles – kämpfen, leiden, verlieren. Doch als sie in ihrer geliebten Fantasy-Buchreihe als Schurkin landet, sieht sie sich plötzlich dem „Einstigen und Ewigen Kaiser“ gegenüber, der sie lebend nicht haben will … Willkommen, angehender Schurke! Willkommen im grauen, moralisch verwirrenden Wunderland, wo Kontrolle nur eine Illusion ist. Zweite Lektion: Lass dich auf das Chaos ein. Der Schreibstil ist bereits dein erster Antagonist - konfus, wirr. Du wirst dich immer wieder verlieren. Ja, es ist verwirrend, ja, du wirst Sätze nochmal lesen müssen. Aber vielleicht ist genau das die wahre Essenz des Bösen. Raes Abenteuer spiegelt diesen Wahnsinn perfekt wider: Wie sie, fühlte ich mich überfordert von dieser fremden Welt und den unzähligen Figuren. Doch das ist eben die Kunst des Schurken, Sarah Rees Brennan zeigt es uns: die Fähigkeit, selbst im Chaos einen Weg zu finden. Dritte Lektion: Ein Schurke ist nicht nur das, was er scheint. Das Spannende daran ist: jede Entscheidung, jede Tat, oder eben nicht, formt den Lauf der Geschichte neu. Schurken haben auch Sympathie und Grauzonen. Das Buch bringt eine überraschende Tiefe mit, die dich zum Nachdenken bringt und letztendlich dazu, die nächste böse Tat ein wenig wohlüberlegter anzugehen. Nun frage ich dich, zukünftiger Schurke. Magst du wirklich böse sein? Lies es! Trotzdem!
Willkommen im Club der Vipern! 🐍
Ich habe sooo lange gebraucht, um in die Geschichte zu finden... so ging es Rea wohl auch, weil sie einfach den ersten Band nicht gelesen hat. Was lernen wir daraus? Reihen immer von vorne anfangen 😂👻 Zwischendurch dachte ich schon, dass wird nichts mehr, aber dann war ich plötzlich mittendrin und habe mit den Vipern sooooo mitgefiebert. Also, jedem den der Anfang auch schwer fällt, kann ich nur den Tipp geben durchzuhalten. Ihr werdet belohnt 🐍🫶
Erfrischende Fantasy-Erzählung mit ungewöhnlichem Ausgang
Als ich das Buch startete und die ersten 80 Seiten gelesen hatte, war ich völlig verwirrt und musste es erstmal wieder zur Seite legen. Die Geschichte in der Geschichte und die vielen verschiedenen Charaktere musste ich erstmal verstehen. Habe im zweiten Anlauf auch erstmal ein paar Notizen gebraucht. Dann nahm die Story Fahrt auf und bis zur Mitte las es sich flüssig und gut. Zwischendurch musste ich sehr mit mir kämpfen, um weiterzukommen, aber das letzte Stück wurde wieder interessant. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet und es lässt mich auch etwas unentschlossen zurück. War ganz nett zu lesen, hat mich aber nicht wirklich vom Hocker gerissen.
So toll
Ich bin begeistert. Eigentlich Hab ich das Buch nur gekauft weil mir der Titel gefiel und das Cover mich an Anne Bishop erinnert hat. Die Geschichte um Rae beginnt tragisch und ist fast schon schwer zu verdauen. Aber Seite für Seite kämpfte sich die Geschichte in mein kaltes kleines Herz und hat mich glücklich gemacht. Am Ende wird nicht alles gut ubd ich frage mich ob es einen zweiten Teil geben wird.

Was habe ich hier gelesen?
Das ist das 2.Buch, dass ich in den letzten beiden Monaten gelesen habe und bei dem es mich nicht gestört hat, wenn ich nicht weiterlesen konnte. 😅 Das Grundprinzip des Buches, dass man in eine fremde Geschichte eintaucht und dort den Platz eines Bösewichtes einnimmt, fand ich objektiv betrachtet sehr gut. Die Umsetzung fand ich hingegen eher mangelhaft. Beginnen wir bei Rae. Bei Raes Krebserkrankung hat man gemerkt, dass die Autorin hier ihre eigene Vergangenheit aufgearbeitet hat. Die Emotionen waren unglaublich gut geschildert und bis hierhin auch für mich auch kein Problem nachzuvollziehen. Aber als sie dann im Buch ist, war ich raus. Sie handelt widersprüchlich, unüberlegt, sagt zwar immer es sei ihr Lieblingsbuch hat aber null Ahnung von wesentlichen Teilen der Handlung. Das fand ich irritierend. Verwirrend fand ich auch bis ca.Mitte des Buches die Namen der Figuren. Ein Personenverzeichnis wäre wunderbare gewesen, wo doch alle Buchfiguren mindestens einen normalen und einen "Künstlernamen" hatten. Bis ungefähr zu 60% vom Buch hatte ich auch das Gefühl, mit der Geschichte nicht voranzukommen. Dabei ist ja an sich was passiert. Aber eben iwie auch nicht wirklich. Raes Entwicklung im Buch läuft ebenso schleppend und sie ist erst kurz vor Schluss zu einer wirklichen Weiterentwicklung bereit. Wen ich wirklich gemocht habe, war die Goldene Kobra.🐍 Vom Typ her ähnlich Magnus Bane. Aber er hat zusammen mit einer anderen Figur die wirklich beste Story Arc. Und zum Schluss sei auch noch gesagt: Der Humor ist dark, zynisch, ironisch - loved it! ♡ Als Fazit: Ich habe es gemocht und auch irgendwie nicht.😅
😈 „Rache war eine ebenso schöne Fantasie, wie wahre Liebe.“ 😈 [🎧 | Band 1] .
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, besonders nachdem ich von so vielen negativen Meinungen gehört hatte… Leider kann ich sie nun sehr gut nachvollziehen. 🥲 In der Geschichte begleiten wir Rae, die an einer schweren Krankheit leidet und plötzlich die Chance auf ein neues Leben erhält. Sie wird in ihr geliebtes Fantasybuch gezogen, jedoch muss sie feststellen, dass sie die Schurkin spielt und die Handlung so gestalten muss, dass sie überlebt. Das klingt spannend, aber es stellt sich heraus, dass dies viel kniffliger ist, als sie es sich vorgestellt hat. 😈 Der Anfang der Geschichte war tatsächlich packend, doch im Laufe der Handlung flaut die Spannung immer mehr ab. Ich fand es zunehmend schwierig, der Handlung zu folgen, was das Lesen oft langatmiger gestaltete. 😕 Der Schreibstil der Autorin hingegen war wirklich angenehm aber an der Umsetzung der Geschichte hat es leider etwas gefehlt. 🙈 Schlussendlich muss ich sagen, dass der Klappentext vielversprechender klingt als das Buch selbst war, was ich wirklich bedauere. Ich bin mir immer noch unsicher, ob ich die Reihe weiterverfolgen möchte oder nicht. 🙈🥲😈
![😈 „Rache war eine ebenso schöne Fantasie, wie wahre Liebe.“ 😈
[🎧 | Band 1]
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Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig.
Das Setting fand ich super, ich bin auch sehr gut in die Geschichte reingekommen. Leider fand ich den Schreibstil teilweise verwirrend. Manchmal hüpft die Handlung schlagartig von einer Szene zur nächsten, was den Lesefluss beeinträchtigt. Auch das Handeln der Charaktere war für mich nicht immer nachvollziehbar. Dafür waren die meisten Charaktere sehr gut ausgearbeitet, die Story spannend und auch lustig. Ich konnte richtig mitfiebern, deswegen gebe ich dem Buch auch 4 Sterne, obwohl der Schreibstil mich nicht überzeugt hat. Ich freue mich auf den 2. Teil.

Endlich mal eine ganz andere Fantasy Geschichte✨
Dieses Buch hat es mir nicht ganz einfach gemacht. Denn die Geschichte ist mit Abstand wirklich mal eine ganz neue Idee und habe ich sowas bisher noch nie gelesen. I mean: Wir werden der eigene Charakter in unserer Lieblingsreihe? Hell Yes! Doch das hierbei auch wirklich einiges schief gehen kann ist vorprogrammiert. Und genau in solch eine Geschichte dürfen wir Protagonistin Rae begleiten. Es handelt sich hierbei zeitgleich irgendwie um eine rührende, verstörende und total mitreißende Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich mich Zwischenzeitlich von dem ganzen Input etwas abgehangen gefühlt habe. Ein paar Kapitel haben sich gezogen und ich brauchte mehrere Ansätze um reinzufinden. Im Großen und Ganzen hat es mir dann aber doch richtig gut gefallen. Wirklich eine Empfehlung, wenn ihr mal nach einer neuen Fantasy Geschichte sucht, deren Grundsteine anders gelegt sind als gewohnt!
„ Wenn deine Lieblingsfarbe Morally Gray ist“
Mir hat das Konzept der Geschichte richtig gut gefallen, da ich allgemein normalerweise mehr Fan von den Bösewichten bin 😅 Mich hat der Schreibstil ein wenig überrascht und auch das es aus der Sicht verschiedener Charaktere geschrieben ist. Von dem Plottwist am Ende war ich echt richtig überrascht und allgemein fand ich das Buch sehr erfrischend. Einzige Kritik ist das es sehr langatmig war und sich manche Szenen echt gezogen haben.
Böse zu sein war noch nie so verlockend | Zeit für die Villain-Era
K L A P P E N T E X T : Rae würde sich vor ihren realen Problemen am liebsten in fiktive Welten flüchten. Doch ihr Leben nimmt eine ungeplante Wendung, als sie durch Magie wirklich in ihrem Lieblingsfantasybuch landet und plötzlich dem Einstigen und Ewigen Kaiser, dem Objekt ihres Schwärmens, gegenübersteht... und dieser sie am liebsten tot sehen würde. In einem Reich am Rande des Krieges ist sie die Schurkin in seiner Geschichte und muss die Kontrolle über die Handlung übernehmen, bevor diese und der Kaiser die Kontrolle über sie übernehmen - auf die tödliche Weise. Rae glaubt zu wissen, wie die Story verlaufen wird, aber schon bald muss sie erkennen, dass Geschichten ein Eigenleben haben können. F A Z I T : Es fällt mir wirklich zu diesem Buch eine wirkliche finale Meinung zu bilden. Aktuell muss ich sagen - alles zwischen Genie und Wahnsinn! Leider bin ich mitten im Buch mal in eine Leseflaute gerutscht... was bestimmt auch dem geschuldet war, dass sich die Geschichte teilweise immens in die Länge zieht. Auch erscheinen manche Sachen einfach so, bei denen man sich dann aber fragt woher sie kommen... Das letzte Drittel aber 🤯 Mehr kann man Spoilerfrei nicht sagen außer: WTF. Wahrscheinlich würde ich nach längerem Überlegen auch einen halben Stern oder ganzen mehr geben. Das muss man erstmal verarbeiten. Wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, geht es wirklich flüssig runter. Das Buch ist was für jeden, der Mal etwas wagen will und dann trotzdem nicht damit rechnet was kommt.

♥️🗝️
Der Anfang war etwas verwirrend, da sehr viele Charaktere vorkommen und diese auch verschiedenen Namen haben… Die Idee des Buches hat mich aber motiviert weiter zu lesen. Ich habe das Ende zwar erahnt, es hat mich aber dennoch zerstört, vor allem weil ich angenommen habe, dass es sich um einen Standalone handelt. Nach kurzem googeln bin ich nun erleichtert und freue mich auf den zweiten Teil.
Ab der Hälfte war ich Lost...
Es ging so gut und habe besonders am Anfang immer mal wieder geschmunzelt, weil ich den Erzählstil echt Klasse finde. Irgendwann bin ich gedanklich ausgestiegen und am Ende bin ich nicht so gut mitgekommen. Es passierte stellenweise sehr viel und dann wieder nicht. An sich war es sehr solide. Werde aber wohl nicht weiterlesen.
Verwirrend und ohne roten Faden
Puhh.. wo soll man anfangen. Zuerst braucht man an die 200 Seiten bis man überhaupt durchblickt wer die Erzähler sind. Es wird nämlich aus mehreren Perspektiven erzählt und ständig gewechselt. Irgendwann kam dann ein wenig Spannung auf und man wollte zumindest wissen ob die Prota ihr Ziel erreicht. Die Welt wird unzureichend erklärt und beschrieben und überhaupt wer die Mysteriöse Frau vom Anfang ist wird nie aufgelöst? Das Ende ist dann genauso wie der Rest des Buchs.. wirkt einfach willkürlich und unüberlegt. Nicht zu empfehlen.
Wow
Also ich habe es gerade beendet und bin wahrlich geflasht. Sie hat eine unglaublich gute Art zu schreiben und es hat sich wahnsinnig gut lesen lassen. Ich ziehe einen Stern ab, da ich einen Plot als doch SEHR an den Haaren herbeigezogen fand und das Ende irgendwie anders war als ich es mir gedacht bzw. erhofft hatte. Aber es ist ein wahnsinnig gutes Buch und ich kann es sehr empfehlen. Nachtrag: Ich hatte jetzt ein bisschen Zeit um über das was mich gestört hat nachzudenken und muss sagen, ich hätte das Buch gerne in einer anderen Richtung enden sehen. Der Plot ist sehr gut, mal das Böse zu beleuchten und in den Vordergrund zu rücken, aber am Ende ist sie doch wieder die Verliererin und das hätte ich mir für sie nicht gewünscht. Deswegen ziehe ich noch 1 Stern ab. Aber das Fazit bleibt: wahnsinnig gut und witzig geschrieben und ich würde definitiv wieder ein Buch von ihr lesen ❤️
Episch, böse, genial
Wow. Einfach wow. Dieses Buch ist einfach anders. Ich habe das Buch über Werbung entdeckt und mir aufgrund des Farbschnitts und des Klappentextes gekauft. Als es dann bei mir so auf dem SUB lag, hatte ich die Befürchtung, dass es außer einem interessanten Cover nichts bereit hält. Der Einstieg in die Geschichte gestaltete sich schwierig. Viele, viele Namen, Geschehnisse, die eingeworfen werden, die man sich am besten merken sollte und zwischendrin Rae, die sich nicht gerade fantasy-like ausdrückt und meint zu wissen wie der Hase läuft. Doch eigentlich hat sie das Buch nie gelesen, in dem sie gelandet ist oder vielmehr nicht den ersten Teil. Es dauert also bis man wirklich in die Geschichte findet. Aber man, was war das denn? Ich finde die Story absolut neu. Die Geschichte aus der Sicht der Bösen ( ich bin mir noch nicht sicher, ob Rae wirklich böse ist bzw. ihr Charakter...), die Plotttwists hab ich so nicht ganz kommen sehen... Die Geschichte innerhalb der Geschichte und überhaupt der Grund dafür, dass sich Rae überhaupt in der anderen Welt befindet... Mega. Absolutes Highlight muss ich sagen. Aber auch mit Sicherheit ein Buch, was die Meinungen spalten wird. Ich werde definitiv auch den 2. Teil lesen.
„Long Live Evil“ hat definitiv seine Höhen und Tiefen!
„Ein Buch zu lesen war so, als würde man einen Menschen kennenlernen. Man wusste nicht, ob man die Person derart lieben oder hassen würde, dass man jedes Detail über sie herausfinden wollte, oder lieber an der Oberfläche blieb und nie zu weit in die Tiefe ging.“ Plot: Die 20-jährige Rae kämpft seit Jahren gegen ihre Krebserkrankung. Ihr einziger Anker ist ihre Schwester, die ihr regelmäßig aus der gemeinsamen Lieblingsbuchreihe „Zeit des Eisens“ vorliest. Als sie im Sterben liegt, kommt eine ominöse Frau und ergreift das Angebot, in Ihre Lieblingsbuchreihe zu reisen, um die Blume von Leben und Tod zu finden und so ihr eigenes Leben zu retten. Rae schlüpft nun in den Körper von Lady Rahela und ahnt nicht, dass die Geschichte nicht so verläuft wie eigentlich geschrieben. Meinung: Ich war total begeistert von der Idee und habe mich super gefreut, als das Buch endlich ankam. Die ersten 100 Seiten habe ich verschlungen und haben sich sehr flüssig und leicht lesen können. Ich liebe diesen detailverliebten Schreibstil, man verliert sich in die Welt von Rae. Zugegebenermaßen musste ich ein paar Wörter wie Puristin oder Lapislazulihimmel nachschlagen, war allerdings kein Problem für mich, sondern eher lehrreich. Von Anbeginn mochte ich den Charakter Rae und ihre Beziehung zu ihrer Schwester sehr. Rae flüchtet in die Welt der Bücher und gemeinsam mit ihrer Schwester hat sie eine Lieblingsfantasybuchreihe. Raes Schicksalsschlag hat mich berührt, vor allem da es keinen Ausweg zu geben scheint und die Autorin dieses Werkes selbst eine Krebserkrankung hinter sich hat. Dass Rae auf das Angebot eingegangen ist wundert mich also nicht. Auch nicht, dass sie sich so schnell auf die Seite der Bösen stellt und als Schurkin in der Geschichte des Kaisers ist. Besonders gut gefallen hat mir Kapitel vier „Die Schurkin begeht Blasphemie“. Ich habe dieses humorvolle böse sein geliebt. Geliebt, dass sie sich als Prophetin ausgibt und so den König austrickst und sich zudem als bösen Zwilling ausgibt. Die Geschichte ist unvorhersehbar, was mir sehr gefällt. Ich empfinde es als spannend, dass Rae eigentlich den Verlauf der Geschichte kennen sollte, es aber trotzdem zu einer abgewandelten Geschichte kommt. Die Kobra hat schon Veränderungen in der Geschichte beigeführt. Apropos, die Kobra habe ich mir auch viel älter vorgestellt. Generell kann ich mir die Person nicht wirklich vorstellen. Nicht nur von der Stimme, sondern auch vom Aussehen her. Die Liebesgeschichte-und Kuss von Rae und Key hat der Geschichte echt gut getan, vor allem der Tod und das Wiederkehren Keys als Schurke, der zum Kaiser wurde, hat mir so gut gefallen und hat die Geschichte sehr aufgewertet! Dennoch hatte ich große Schwierigkeiten weiterlesen zu wollen und empfand die Handlung bis zum Ende als sehr schleppend. Schlußendlich würde ich dem Buch „Long Live Evil“ drei von fünf Sternen geben, da die Idee und viele Zitate und Handlungen echt genial waren, es allerdings auch Schwächen aufweist und ich Schwierigkeiten mit der schleppenden Handlung hatte.

Epischer High-Fantasy Roman✨❤️
Long Live Evil ist ein High-Fantasy-Werk, das sich mühelos in die Riege epischer Geschichten einreiht. Bereits der Anfang überzeugt mit einer packenden Einführung, die einen förmlich in die fremdartige, detailreich beschriebene Welt zieht. Die Autorin (oder der Autor) versteht es, mit einer faszinierenden Prämisse und einem Hauch von Geheimnis die Spannung sofort auf die Spitze zu treiben. Im Mittelteil hingegen schwächelt die Erzählung etwas. Die Handlung wirkt an einigen Stellen holprig, möglicherweise auch deshalb, weil ich selbst nur sporadisch Zeit zum Lesen hatte. Dadurch konnte ich die verschiedenen Charakterentwicklungen und Nebenstränge nicht immer vollständig genießen oder nachvollziehen. Dennoch lassen sich deutliche Qualitäten erkennen: komplexe politische Intrigen, spannende Charakterbeziehungen und ein Setting, das bis ins kleinste Detail ausgearbeitet ist. Das Ende jedoch entschädigt für jede Schwäche. Mit einer Wendung, die mich vollkommen überrascht hat, wird die Geschichte zu einem wahren Höhepunkt geführt. Die Enthüllungen waren ebenso schockierend wie brillant in die Erzählung eingewoben, und die finale Konfrontation hat mich atemlos zurückgelassen. Alles in allem ist Long Live Evil ein beeindruckendes High-Fantasy-Werk, das trotz seiner kleinen Schwächen im Mittelteil durch einen starken Anfang und ein atemberaubendes Ende überzeugt. Es ist eine Geschichte, die ich trotz der anfänglichen Schwierigkeiten gerne noch einmal lesen würde, um alle Details in ihrem vollen Umfang zu erfassen.
GOAT- das Buch ist fantastisch!
Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne vergeben. Ich kann nicht mal beschreiben, was wie gut ist, weil alles so gut ist! Man hat so viel Vielfalt, Ansichten, Handlung und auch noch so erfrischend. Ich bin verliebt! Musste so oft heulen und bin jetzt ganz verschnupft! Bitte, bitte, bitte lest das!
Was hab ich da gelesen?
Ich weiß es wirklich nicht! 🤷♀️ Habe mich nur so durch das Buch gequält . Ab und an waren mal ein paar lustig sarkastische Sätz das war es aber auch schon. Kennt ihr das wenn ihr ein Buch lest und lest und lest und euch am Ende fragt ... Was zum Geier habe ich da überhaupt gelesen?🤷♀️
I am in my Villain Ära.🤭❤❤❤
Ich glaube bei diesem Buch ist das Motto "entweder man liebt dieses Buch oder man hasst es". Ich habe dieses Buch geliebt.❤😯 Diese Geschichte war einfach so interessant und sie hatte auch genau meinen Humor. Auch wenn besonders zu Anfang die Schreibweise einbisschen gewöhnungsbedürftig war, so fand ich dennoch sehr gut in das Buch hinein. Rae dabei zu begleiten wie sie in eine Buchwelt entführt und dann auch noch im Körper einer Figur aufwacht, die böse und durchtrieben ist, war einfach zu gut.🤭 Ich habe es genossen dieses Mal die "Bösen" zu begleiten. Doch je mehr man versucht die Geschichte zu leiten, desto mehr gerät sie aus dem Ruder.🥺😯 Gegen Ende kam ich aus Überraschungen nicht mehr raus und das Ende war brutal. Ich kann es nicht fassen. Ich hoffe das bleibt so nicht stehen, da ist zu viel offen.😱 Ich brauche mehr. 🥺❤👀
Das war nicht meins! Immer wieder war ich kurz davor abzubrechen, habe dann aber doch durchgezogen, weil ich gehofft habe, da kommt noch was. Aber das war dann nicht wirklich so. Sehr schwieriger Schreibstil, viel zu viele Dialoge, unausgereifte Story, zu viele Längen. Äußerlich ein Highlight fürs Bücherregal, aber inhaltlich für mich leider ein Flop.
Ein ganz neuer Ansatz - Jahreshighlight!
In diesem Buch übernimmt die Protagonistin Rae die Rolle der Schurkin in ihrer Lieblingsgeschichte und nimmt dadurch Einfluss auf ihren Verlauf. Rae ist ein sehr interessanter Charakter weil sie sehr eigenwillig und selbstbewusst ist und die Rolle der Schurkin mit Leidenschaft spielt. Eine Geschichte in der wir alles aus der Sicht der Bösen erleben habe ich in so einer Form noch nicht gelesen und es war sehr erfrischend. Sehr guter Schreibstil mit einer guten Portion Sarkasmus, vor allem wenn Klischees der Fantasy Literatur thematisiert wurden. Ich liebs! Leider gab es einige Fehler im Text, die ich aber der Übersetzung zuschreibe. Das Buch ist ein Jahreshighlight, obwohl es mich zwischendurch etwas verwirrt hat was den Plot angeht aber zum Schluss machte alles Sinn und das Ende habe ich nicht kommen sehen. Klare Empfehlung!
Tödlich & Verwegen
Der Einstieg ins Buch mit der ungewöhnlichen Erzählperspektive fiel mir anfangs schwer, und ich musste einiges Mal zurückblättern um zu schauen, wer gerade erzählt, aber nach ein paar Kapiteln habe ich mich daran gewöhnt. Rae macht den Leser neugierig, denn ihre nächsten Schritte, lassen sich schwer einschätzen. Das macht das Buch sehr interessant und spannend. Auch Raes Hintergrundgeschichte am Anfang des Buches war überraschend tiefgründig und ein schweres Thema, welches auch im Verlauf des Buches, in Raes Gedanken zur Sprache kommt. Die Absätze aus 'Zeit des Eisens', welche jede neuen Kapitel einweihen, sind interessant und aufschlussreich und machen Lust auf mehr. Und wie Rae langsam anfängt Key zu mögen. 😮💨 Mir schwant böses. 🥲 Ein tödliches Urban Fantasy Abenteuer, mit einigen Längen aber unglaublich toller neuer Welt und ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird.
Böse sein ist gut.
Rae stirbt. Mir grade mal 20 Jahren liegt sie im Krankenhaus. Krebs. Eines der wenigen Dinge, die sie noch glücklich macht ist ihre Lieblingsgdcshichte "Zeit des Eisens ". Doch als eines Nachts ein Fremder an ihrem Bett steht , und ihr sagt, dass es eine Möglichkeit gäbe, zu leben, ergreift Rae sie. Die Blume von Leben und Tod finden.! Rae wacht im Körper der bösen Stiefschwester der Heldin aus ihrer Lieblingsgeschichte auf. Gefangen in der Geschichte, die sie quasi auswendig kann, versucht sie auch hier zu überleben. Also schmiedet unsere Schurkin böse Pläne. Ich fand es super. Ich mochte den Schreibstil und vorallem mochte ich das Setting. Wer ist nicht gerne in seinem eigenen Lieblingsbuch? Rae als Charakter fand ich auch großartig. Und das ganze mal nicht aus der Heldensicht zu lesen hat unglaublich spass gemacht. An vielen Stellen musste ich echt Lachen oder sehr vor mich hin schmunzeln. Tatsächlich wünsche ich mir das Buch aus dem Buch... als echtes Buch 😂 würde ich gerne lesen. Wäre sicher ein großartiges Fabtasybuch. Ich liebs.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Long Live Evil! – Schurken an die Macht?
Rae hat sich schon immer in die Welt von Büchern geflüchtet, selbst während ihr reales Leben aus den Fugen geriet. Als sie im Sterben liegt, ergreift sie eine zweite Chance zu leben: Ein magischer Handel, der sie in die Welt ihrer Lieblings-Fantasy-Buchreihe eintreten lässt. Dort steht sie plötzlich dem lebenden und atmenden Objekt ihres Schwärmens gegenüber – dem »Einstigen und Ewigen Kaiser« – und dieser würde sie am liebsten tot sehen. In einem Reich am Rande des Krieges ist sie die Schurkin in seiner Geschichte und muss die Kontrolle über die Handlung übernehmen, bevor diese und der Kaiser die Kontrolle über sie übernehmen – auf die tödliche Weise. Rae glaubt zu wissen, wie die Story verlaufen wird, aber schon bald muss sie erkennen, dass Geschichten ein Eigenleben haben können.
Für alle, die schon einmal in den Schurken eines Romans verknallt waren und deren Lieblingsfarbe Morally Grey ist
Platz 1 der Sunday Times Bestseller-Liste!
»›Long Live Evil‹ ist sowohl eine geniale Auseinandersetzung mit den Freuden und Gefahren von Fiktion als auch ein mitreißendes, romantisches Abenteuer, das es in sich hat . Machen Sie sich bereit, laut zu lachen, in der Öffentlichkeit zu weinen und die Bösewichte anzufeuern, wenn Sarah Rees Brennan in diesem brillanten und verwegenen , subversiven Leckerbissen eines Buches bekannte Tropes mit humorvoller, wilder Freude zerschmettert.« Leigh Bardugo, New-York-Times-Bestsellerautorin von ›Das neunte Haus‹ und ›Das Lied der Krähen‹
»Absolut brillant. Ich kann nicht aufhören, über ›Long Live Evil‹ nachzudenken, das sich an die Spitze meiner Lieblingsfantasyromane aller Zeiten katapultiert hat. Dieses Buch darf man nicht verpassen. Sarah Rees Brennan wird alles, was man über Fantasy zu wissen glaubt, auf den Kopf stellen .« C.S. Pacat, New-York-Times-Beststellerautor:in von ›Dark Rise‹ und ›Die Prinzen‹
»Sarah Rees Brennans brillantes ›Long Live Evil‹ spielt mit klugen Streitdialogen, herrlichen Wortspielen und epischen Kulissen , um eine besondere Geschichte zu erzählen und zu erkunden, wie befreiend es ist als Schurke zu gelten – und vielleicht sogar einer zu werden. Vor allem aber lernen wir Rae kennen, die ihren scharfen Verstand, ihre Loyalität und ihre Hartnäckigkeit einsetzt, um ihrem Schicksal zu entgehen (und gelegentlich eine Musicalnummer aufzuführen).« Holly Black, New-York-Times-Bestsellerautorin von ›The Book of Night‹ und ›Elfenkrone‹
»Bestellt dieses Buch. Glaubt mir. Sarah Rees Brennan hat das Buch geschrieben, auf das die Fantasy-Lesenden gewartet haben .« Jay Kristoff, New-York-Times-Bestsellerautor von ›Empire of the Vampire‹
Book Information
Author Description
Sarah Rees Brennan wurde in Irland an der See geboren. Nachdem sie mehrere Jahre die Welt bereist und eine Krebserkrankung der Stufe 4 überlebt hat, ließ sie sich dort im Schatten einer 300 Jahre alten Bibliothek nieder. Für ihre Jugendbücher wurde sie bereits mit zahlreichen Preisen und Bestsellerplatzierungen ausgezeichnet. ›Long Live Evil‹ ist ihr erstes belletristisches Werk.
Posts
Ich werde mit dem Schreibstil nicht warm.
Ich habe das Buch nach einem Drittel abgebrochen. Ich komme mit dem Schreibstil und der Ausdrucksweise der Autorin nicht klar. Zu dem ist mir die Protagonistin nicht sympathisch und auch eher vom Charakter undurchsichtig. Ebenso verwirren mich die Nebenfiguren. Das Worldbuilding des Fantasy-Settings erschließt sich mir nicht wirklich und wird ständig mit der realen Welt gemischt, vor allem sprachlich, dass passt für mich nicht gut zusammen. Und unter dem Wort EVIL verstehe ich was anderes, als weichgespülte Schurken und Schergen. Schade Marmelade, aber das war nichts für meinen Lesegeschmack.
⚔️✨📖
Das Grundkonzept der Story fand ich super interessant, weshalb ich mir das Buch gekauft habe… aber irgendwie war dann die Umsetzung nicht so gut. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen, es war irgendwie alles ziemlich verwirrend und auch der Schreibstil der Autorin hat mich irgendwie nicht so mitgenommen. Die Idee der Geschichte war wirklich gut, wer würde denn nicht gern in sein Lieblingsbuch eintauchen und den Verlauf der Story beeinflussen können? Auch der Aspekt als Schurkin hätte echt spannend werden können, aber leider war das Buch nichts für mich. 😕
Coole Idee, schlechte Umsetzung
Ich habe mir mit dem Buch echt schwer getan. Vermutlich habe ich auch zu hohe Erwartungen gehabt. Der Schreibstil war mir zu zäh und zu verwirrend. Irgendwie verlor sich die Autorin immer wieder in komische Richtungen, sodass keine richtige Spannung aufkommen konnte. Rae war für mich auch keine Schurkin. Ich habe mich wegen der Werbung auf einen bösen MC gefreut, jedoch war sie vieles, aber nicht sonderlich böse.
Ich hab’s einfach nur geliebt
Ich hab eigentlich relativ viele negative Meinungen über das Buch gehört weswegen ich mit gemischten Gefühlen an das Buch rangegangen bin und was lernt man daraus? Am besten einfach seine eigene Meinung bilden und nicht vorher schon urteilen denn ich hab „Long live evil“ einfach nur geliebt. Die story ist aufjedenfall was komplett anderes als man es sonst so liest und ich kann auch verstehen wenn man es irgendwie nicht so mag, da es wirklich einfach anders ist. Ich glaube entweder liebt oder hasst man es in meinem Fall war es glücklicherweise ersteres. Rae ist ein toller Charakter aber die Geschichte hat sooo viele einzigartige Charaktere man muss Rae nicht mögen um die Geschichte zu mögen. Ich glaube mein Held dr story ist tatsächlich Marius und die Kobra deren povs haben mir so viel Spaß gemacht zu lesen und waren hinterher unerwartet tiefgründig, allgemein vermittelt Long live evil sehr klug und geschickt wichtige Werte ohne damit aufdringlich zu sein. Für mich war dieses Buch ein absolutes Highlight
Einfach Böse sein, hört sich manchmal sehr verlockend an. So geht es auch Rae im Buch, sie glaubt endlich einmal egoistische Entscheidungen treffen zu können ohne jemandem damit Schaden zu können, als sie in die Welt ihres Lieblingsbuches gelangt. Die Grundidee hat mir sehr gefallen, auch wenn ich es ein wenig anders erwartet habe. Viele Entscheidungen stellen sich gar nicht als „böse“ heraus. Rae ist auch wenn es oft anders betont wird doch an den anderen Charackteren gelgen und entwickelt zum Teil auch starke Gefühle für sie. Das heißt ganz so böse wie erhofft war das Buch gar nicht. Ich fand das Buch teilweise sehr anstrengend und schwierig zu lesen, aufgrund der verschiedenen „Zeitlinien“ der eigentlichen Handlung wie es in dem Buch beschrieben ist welches Rae und ihre Schwester gelesen haben, an dass sie sich aber auch nicht mehr zu hundertprozent erinnern kann und dem wie sich die Geschichte durch ihr Eingreifen verändert, waren schon teilweise schwierig zu sortieren. Auch die Namensgebung fand ich an einigen Stellen sehr ruckelig. Oft wurden nur Titel oder Umschreibungen genutzt anstatt die Namen zu gebrauchen. Trotzdem hoffe ich auf eine Fortsetzung.
>> Hab schreckliche Angst << sagte der Kaiser. >> Ich komme, um dir meine unsterbliche Liebe zu gestehen. << S. 579
Es hätte episch werden können… Es wurde verworren. Zu Beginn habe ich alles an dem Roman geliebt. Den Titel, das Cover, die Idee, die Charaktere. Je weiter die Handlung fortschritt, desto mehr langweilte ich mich. Die Sinn befreiten Dialoge machten es schwer der Handlung zu folgen. Oft hatte ich das Gefühl, wir drehen uns im Kreis. Oft hatte ich überhaupt keine Ahnung wovon die Charaktere überhaupt reden. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich „Zeit des Eisens“ viel lieber gelesen hätte „Als Long Live Evil“, weil in dem fiktiven Roman die Bösen wirklich böse sind und sich die Textauszüge aus diesem fiktiven Roman ziemlich gut lesen lassen. [Anmerkung: Zeit des Eisens ist der Roman in dem Rae sich befindet um die Blume von Leben und Tod zu pflücken, damit sie ihr eigenes Leben in der Realität retten kann.] Rae aka Rahela ist nie wirklich böse. Sie bezeichnet sich und ihre Verbündeten nur immer wieder als Schurken, Schergen & Vipern. Was macht jemanden zum Schurken? Ich würde behaupteten böse Absichten, aber guter Wille und Fürsorge sind definitiv Kennzeichen des Helden. Das Buch wird teilweise fälschlich beworben. Rae ist nicht die Literatur Fanatikerin, sondern ihre jüngere Schwester, die ihr am Krankenbett immer wieder aus „Zeit des Eisens“ vorliest. Rae hat beim ersten Band schlecht aufgepasst und erinnert sich daher kaum was darin passiert ist. Man hätte aus der Idee, dass Rae die Geschichte gar nicht so gut kennt viel komödiantisches rausholen können. Genauso wenn die Handlung einen anderen Verlauf nimmt als sie es eigentlich tun sollte und das tut sie sehr seit Rae ihre Finger mit ihm Spiel hat. Der Schreibstil nahm im Verlauf ein gutes Stück ab. Die Spannung nahm jedoch wieder zu. Das letzte Kapitel ist definitiv ein Höhepunkt. Genervt war ich von den mehr oder weniger offensichtlichen, aber missverstandenen Gefühlen der Charaktere. Rae war so sehr auf die ursprüngliche Geschichte fixiert, dass sie nix checkte. Der König war nur fixiert auf sie. Key war nur fixiert auf sie. Selbst wenn die Herren ihr ihre Gefühle mitteilten, musste sie immer wieder darauf hinweisen, dass Lia die Heldin sei und der Love Interest für beide. Ähm, nein? Sie war einfach allen egal und Rahela stand im Mittelpunkt. Genervt hat mich auch der verkappte Schwule Marius Valerius. Die letzte Hoffnung, aka die letze Flachpfeife. Er begehrt die Kobra in der ursprünglichen Version so sehr, dass er ihn dort umbringt. In der durch Rae veränderten Version rennt er der Kobra ständig hinterher und schwört ihm letztlich seine Treue und die Kobra nur so: Hä, warum machst Du das? *Facepalm* Ja, WARUM WOHL ???

Rae, im echten Leben zum Tode verurteilt, bekommt eine zweite Chance und noch dazu als Charakter in einem ihrer Bücher. Wer träumt nicht davon, in einer seiner Geschichten aufzuwachen und selbst mittendrin zu stehen? Doch was, wenn man nicht auf der guten Seite steht, sondern nur der Schurke ist? Der Klappentext des Buches hat mich gleich gekatcht. Es klang nach neuen Ideen und versprach super spannend zu werden. Der Anfang war noch gut geschrieben, Rae, die schwer krank im Krankenhaus liegt und nun vor die Wahl gestellt wird, ob sie in einer Geschichte weiterleben möchte oder nicht. Ab da fand ich die Story teils sehr wirr geschrieben. Ich habe mir sehr schwer getan in die Story rein zu finden. Als diese Hürde geschafft war, nahm das Buch entweder geballt viel Handlung oder zu langatmige Passagen an. Ich wollte das Buch echt gerne mögen, da die Autorin selbst schwer krank war und das auch mit in diesem Buch einbringt, doch mehr als gut gemeinte 3 Sterne 🌟 🌟 🌟 kann ich hier nicht vergeben. Leider, denn der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen
Ich musste das Buch leider abbrechen
Ich finde den Schreibstil sehr speziell und auch der Aufbau der Story muss einem gefallen um am Buch hängen zu bleiben. Auch das zwanghafte witzig sein wollen hat mich mehr genervt als belustigt. Leider war das Buch nicht meins, weshalb ich es nicht zu Ende lesen werde. Gut möglich dass es auch Leser mit anderer Meinung gibt, Geschmäcker sind nunmal verschieden :)
Lang lebe die Schurkin? •episch •gehaltvoll •schurkisch
„Als wir noch klein waren, haben wir einander Geschichten erzählt. Dann wurde ich krank und hatte Angst einzuschlafen, weil ich befürchtete nicht mehr aufzuwachen. Ich konnte nur schlafen, wenn ich mir sagte, dass sie ihren Kindern im Fall meines Todes von mir erzählen würde. Dann wäre ich zwar nicht mehr als eine Geschichte, aber das war besser als nichts. Niemand lebte ewig, aber eine Geschichte kann überdauern. Nur dank der Geschichten habe ich überlebt. Wenn ich ums Weiterleben kämpfe, sage ich mir immer: Das wird eine tolle Geschichte, die ich meiner Schwester erzählen kann. Bestimmt wird es ihre Lieblingsgeschichte. Die beste Geschichte, die sie je gehört hat.“ (S. 258-259) Wow. Bei diesem Buch weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Es gibt soviel zu sagen, was den Umfang dieser Rezension allerdings sprengen würde, deshalb versuche ich meine Gedanken zu sortieren und die wichtigsten Punkte hervorzuheben ohne dabei genauer auf die Handlung einzugehen. Die todkranke Rae bekommt die Möglichkeit in ihr Lieblingsfantasybuch zu reisen. Welcher begeisterte Leser hat solche Gedanken nicht schon einmal gehegt? Eintauchen in die Buchwelt, den Lieblingscharakteren begegnen, die einem so vertraut sind und seinen Buchschwarm leibhaftig gegenüberstehen? Für Rae wird dies alles Realität, als ihr eine seltsame Frau im Krankenhaus begegnet, welche ihr einen Pakt anbietet, sie wird leben, wenn sie die Blume von Leben und Tod rechtzeitig pflückt, sobald diese einmalig blüht. Die Figuren sind ein absolutes Highlight der Geschichte, liebevoll ausgearbeitete Charaktere in einem epischem Fantasysetting. Mein persönlicher Favorit war der mörderische Palastwächter Key, dann gibt es unter anderem noch die verrückte Zofe Emer, die liebliche Lia, die Geschichtenliebende goldene Kobra, den selbstverliebten König und den kalten wortkargen Marius Valerius. Eine spannende Mischung aus Schurken, zweifelhaften Helden und bissigen Dialogen macht das Buch zu etwas ganz Außergewöhnlichem. Besonders gefallen hat mir die originelle Idee, eine Mischung aus Metafiktion und Fantasy, verwobenen in einem besonders schönen, gehaltvollen und sehr gehobenen Schreibstil, der wohl angemerkt nicht für jeden etwas ist. Als Leser ist es spannend zu sehen, wie sich das Gefüge der Buchwelt durch Raes Entscheidungen verändert. Die Figuren die eigentlich wie Marionetten reagieren sollten, entwickeln plötzlich ein Eigenleben und die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Ein besonderer Reiz beim Lesen entsteht durch die Prämisse, das Rae in die Rolle der Schurkin schlüpft und durch egoistisches Verhalten ihr eigenes Überleben sichern will. Das Buch erhält aufgrund kleinerer Schwächen von mir einen halben Stern Abzug, da die Autorin sich zu sehr in den Nebenschauplätzen verliert, dadurch weist die Geschichte einige unnötige Längen auf und schafft mehr Verwirrung als Klarheit. (Teilweise wurde daraus eine Abschweifung von den Abschweifungen…XD) Insgesamt gefiel mir das Buch aber richtig gut. Ich mochte den eloquenten Schreibstil, sowie die Schwärmerei und den Fokus auf die Charaktere und das forcieren der moralischen Grauzonen. Ich würde dieses Buch älteren Lesern empfehlen, die eine originelle Idee schätzen, sowie komplexe Charaktere, unerwartete Wendungen und einem anspruchsvollen Schreibstil gegenüber nicht abgeneigt sind. 4,5⭐️
Wer möchte nicht in seine Lieblingsgeschichte reingezogen werden und dort die Abenteuer erleben von denen man immer geträumt hat und die geliebten Figuren kennenlernen. Genau das passiert Rae. Im echten Leben schwer krank bietet sich ihr die Chance nicht nur ihr Leben zu retten sondern auch Teil der Geschichte zu werden die sie liebt. Was Rae am Anfang nicht klar war sich aber immer weiter zeigte: jede Entscheidung kann eine bekannte Geschichte in eine andere Richtung tragen. Ich habe lange gebraucht um in das Buch reinzukommen. Es waren gut 150 bis 180 Seiten. Das lag nicht daran dass das Buch mich nicht interessiert oder die Geschichte sich gezogen hätte, ganz im Gegenteil, sie startet ziemlich schnell durch und zeigt auch schon früh ihren eigenwilligen Humor und Sarkasmus. Was mir viel mehr Schwierigkeiten bereitet hat war der Schreibstil irgendwie wirkte er chaotisch, unnötig kompliziert und sprunghaft. Ich bin ja einiges gewohnt aber ich habe mich damit tatsächlich sehr schwer getan. Nachdem ich mich allerdings dran gewöhnt hatte wurde es flüssig und fesselnd. Die Figuren und die Handlung sind wild, unberechenbar, sarkastisch und irgendwie wirr. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe die ganzen Hauptfiguren wirklich sehr gerne gemocht wohingegen die Nebenfiguren nicht so wirklich aufgegriffen wurden. Sie blieben nicht so blass wie in so manch anderen Geschichte aber etwas mehr Tiefe hätte nicht geschadet. Die Charaktere haben sich auch gut entwickelt. War am Anfang für Rae alles nicht real und nur ein Spiel so zeigt sich nach und nach dass durch ihre Handlung die Geschichte einen anderen Weg nahm und ihr wurde bewusst dass, ob jetzt Realität oder Fiktion, jede Entscheidung eine Konsequenz nach sich zieht. Der Spannungsbogen war jetzt tatsächlich nicht so hoch aber den Anspruch hatte die Geschichte nicht, viel mehr lebte sie durch ihre außergewöhnlichen Figuren und den schwarzen Humor. Fazit: nach einem holprigen Start habe ich mich mit Rae, Key und den anderen sehr wohl gefühlt. Ich mochte die Stimmung, den Humor und Sarkasmus und das Wirre und jetzt hoffe ich das bald der nächste Teil erscheint da das Ende wirklich böse war.

Großartige Idee, leider noch nicht ganz ausgereift. Die Heldenreise, die die Prota ob ihrer schweren Erkrankung in ihr Lieblingsbuch macht, ist als Grundbaustein fantastisch und für jeden Buchnerd charmant. Wie es sich dann aber im Buch selber ausgestaltet, schien auch der Autorin an der ein oder anderen Stelle zu komplex und damit nicht mehr rund erzählt.
Etwas langatmig, spannendes Ende
Die Geschichte dreht sich um Rae. Rae hat im echten Leben Krebs und ist dem Tod sehr nah, da kommt jemand und sagt ihr, wenn sie in ihren Lieblingsbuch ein Quest überlebt, dann wird ihr Krebs geheilt, solange sie in dem Buch ist, liegt sie im Koma. Rae denkt sich- nett, bin ich dabei. Allerdings wird sie in die Rolle der Schurkin „Rahela“ geworfen, was das ganze natürlich erschwert. Die Idee des Buches war eigentlich wirklich sehr cool, aber die Story ging wirklich sehr schleppend voran und ich hab’s nur zu Ende gelesen, weil ich schon irgendwie wissen musste wie es ausgeht. 3 Sterne gibts, weil mich das Ende wirklich sehr überrascht hat. Die Charaktere waren alle interessant gemacht, aber man hätte bestimmt 100 Seiten weglassen können.
Es war wirklich unfassbar gut. Auch wenn ich knapp 200 Seiten gebraucht habe um in die Handlung zu finden.. Als es dann so weit war, war es nur noch toll. Rae liegt im Sterben und geht einen magischen Handel ein. Ein paar Monate in ihrem Lieblingsbuch überleben, eine Blüte stehlen und diese als Pfand für ihr Überleben in der Realität eintauschen. Sie wird Lady Rahela und ist sich trotzdem durchgehend bewusst, wer sie in Wirklichkeit ist. Das ist ziemlich witzig und hat immer wieder dafür gesorgt, dass ich lachen musste. Es hat sich ein bisschen so angefühlt, wie wenn in Filmen die vierte Wand durchbrochen wird. Ich mochte eigentlich alle Charaktere und Nebenfiguren. Zwischendurch ist es immer mal wieder spannend, witzig, traurig und auch etwas morbide. Ich habe im Grunde nichts auszusetzen. Aber ich fand es - wie oben schon erwähnt - anfangs etwas schwierig. In den Schreibstil musste ich mich erst reinfinden und dass viele Figuren auch noch Beinamen wie 'Die in Blut getränkte Schönheit' haben, hat die Sache nicht unbedingt erleichtert. Aber als ich den Dreh dann raus hatte.. Wow. Es war eine außergewöhnliche Leseerfahrung.
Ich LIEBE dieses Buch!!
In „Long live Evil“ geht es um Rae, die schwer krank ist und an dieser Krankheit im ersten Kapitel auch verstirbt. Doch sie erhält die mysteriöse Chance, ihr Leben zu retten: eine unbekannte Frau eröffnet ihr, dass sie in ihr Lieblingsfantasybuch schlüpfen kann, um dort einen wichtigen Gegenstand zu holen. Im Gegenzug rettet sie ihr Leben. So gerät Rae als Figur in die Story ihrer und der Lieblingsreihe ihrer Schwester. Sie denkt, dass sie weiß was passiert, sie hat das Buch ja gelesen. Doch durch ihr Mitwirken stellt sie den ganzen Plot auf den Kopf…. Zuallererst: WOW!!! Ich LIEBE dieses Buch! Ich muss aber ehrlich sagen, dass der Einstieg etwas schwierig war. Man muss sich auf jeden Fall erstmal an den Schreibstil gewöhnen und einige Sätze musste ich 2-3 mal lesen. Aber als die Story richtig losging, war der Schreibstil sehr fesselnd und die perfekte Abrundung zum ganzen Vibe der Geschichte. Das Buch ist einfach komplett anders als alles, was ich bisher im Genre Fantasy gelesen habe. Die Autor*innen wollen ja, wenn sie Fantasy schreiben, dass es echt und realistisch wirkt und dass diese Welt lebendig wird. In Long live Evil ist es allerdings so, dass Rae sich jederzeit darüber bewusst ist, dass sie in einem Buch ist und alles und jeder um sie herum erfunden ist, und dementsprechend verhält sie sich auch. Ihr Charakter ist leichtfertig, schadenfroh und sie nimmt alles auf die leichte Schulter - zuerst… Interessant ist auch, dass sie und ihre Schergen eher zu den ‚Bösen‘ in der Geschichten gehören (falls es gut und böse überhaupt gibt 😉). Am meisten liebe ich an dem Buch allerdings die Charaktere. Man kann die Figuren in diesem Buch einfach nicht in eine Schublade stecken - sie selbst und ihre Gefühle, die Beziehungen unter den Figuren sind so widersprüchlich, vielschichtig und facettenreich. ,Eindeutig‘ ist hier nichts. Das macht die Story unvorhersehbar und vollkommen un-klischeehaft. Da Rae aus der realen Welt kommt, gibt es mehrere kleine Anspielungen auf Dinge wie, Internet oder Google Maps, was ich persönlich sehr lustig fand. Ich glaube, entweder man liebt dieses Buch oder man mag es überhaupt gar nicht. Für mich aber eines der besten Fantasybücher jemals! 🥰📚
Was für ein Ende… 😭
Wow. Dieses Buch war mal was ganz anderes. Was passiert wenn man als Bösewicht in eine Welt geschmissen wird? Natürlich, man nimmt sie auseinander so wie es sich für einen guten Schurken nunmal gehört. Rae als Hauptprotagonistin und der Konflikt den sie mit ihrem eigenen Verhalten im Buch hat, machen für mich das Buch nochmal irgendwie besonders. Denn es ist alles absolut nachzuvollziehen und zudem auch noch logisch durchdacht. Ich liebe Key als Protagonist einfach auch sooo sehr… So schrecklich er auch sein mag… wie delulu sind wir Book Girlies eigentlich?🥲 Diese „Ich brenne für dich die Welt nieder“ Einstellung funktioniert bei mir auch einfach immer... *Delulu Modus an* Ich bin leider das größte Opfer für solche Protagonisten… da werden mir einfach die Knie weich🙈 Ich könnte soooo viel zu dieser guten Story sagen, ich will aber niemandem auch nur eine Seite Spoilern. Lest es doch einfach selber und ihr werdet verstehen🫶🏻

Puh! Dieses Buch war harte Arbeit. 😅 Trotz spannender Grundidee bin ich mit der Geschichte einfach nicht warm geworden. Irgendwie ist es mir super schwer gefallen der Handlung zu folgen. Ich musste Sätze relativ oft mehrmals lesen und hatte trotzdem das Gefühl, sie nicht richtig zu verstehen. Keine Ahnung, ob das generell am Schreibstil oder an der Übersetzung lag. Irgendwie ist bis kurz vor Schluss auch nicht wirklich viel passiert, was mich catchen konnte und ich habe mich schon auch ein bisschen durch die Seiten gequält. Auch wenn das Buch leider nicht meinen Geschmack getroffen hat, tanzt es mit seinen Ideen aus der Reihe typischer Fantasybücher und findet bestimmt den ein oder anderen Fan.
Vielversprechend aber unausgeschöpft
Rae, im echten Leben zum Tode verurteilt, erhält die Chance auf ein zweites Leben – allerdings als Figur in einem Buch. Die Idee, selbst Teil einer Geschichte zu werden, ist faszinierend. Doch Rae landet nicht auf der Seite der Heldinnen, sondern übernimmt die Rolle der Schurkin. Der Klappentext und der starke Einstieg haben mich sofort überzeugt. Rae liegt schwer krank im Krankenhaus und muss entscheiden, ob sie in einer Geschichte weiterleben will. Besonders spannend ist, wie ihre Entscheidungen die Buchwelt verändern und wie Figuren, die eigentlich festen Rollen folgen sollten, plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Leider hatte ich im Verlauf zunehmend Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Einige Passagen wirkten wirr oder zogen sich, Dialoge erschwerten das Verständnis, und stellenweise hatte ich das Gefühl, die Geschichte drehe sich im Kreis. So ließ meine anfängliche Begeisterung mit der Zeit nach. Rae (oder Rahela) bezeichnet sich selbst als Schurkin, doch wirklich böse erscheint sie nicht. Ihre Motive sind nicht von Bosheit geprägt, sondern vom Wunsch zu überleben. Für mich zeigt sie damit eher menschliche als eindeutig finstere Züge. Insgesamt bietet der Roman eine starke Grundidee mit interessanten moralischen Fragen, konnte mich in der Umsetzung jedoch nicht vollständig überzeugen.
Hat sich wie ein Fiebertraum angefühlt
Ich bin so unglaublich schwer in das Buch reingekommen. Der Schreibstil ist ganz anders, wie was ich sonst lese. Hinzukommend hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe. Trotzdem hat mich die Story nach dem ersten Drittel richtig überzeugt und die Charaktere hab ich richtig gemocht, die Dialoge waren raffiniert und witzig. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen, bin gespannt wie es weiter gehen wird!

Wow, dass ist wahnsinnig schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich schwanke zwischen "was war das?" und "Brillant!". Als allererstes kann ich denjenigen raten, die dieses Buch lesen möchten, vergesst alles was ihr glaubt über dieses Buch zu wissen. - Eure Gedanken werden mit Freude zerschmettert werden. Dieses Buch jongliert mit Fantasy Tropes wie mit hauchdünnen Glaskugeln. - Ups! (Da ist gerade eine runter gefallen. Ach was soll's, wir steigen einfach anmutig, verwegen darüber hinweg.) Ich glaube, dass ist der erste Fantasy Roman, den ich gelesen habe, der komplex und tiefgründig ist. Daher konnte ich gar nicht durch die Seiten rauschen. Ich werde sicherlich noch eine Weile über die Geschichte nachdenken, vor allem nachdem ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird.
Long Live Evil - Sarah Rees Brennan⭐️⭐️/5
Long Live Evil von Sarah Rees Brennan hat vor allem eins sehr erfolgreich getan - mich verwirrt und das unglaublich gut 😅 Achtung, es wird direkt bei der Inhaltsbeschreibung verwirrend, denn Rae ist die Protagonistin der Story und wird dann zur Schurkin in einer Romanreihe (im Buch) - Himmel alleine das zu schreiben und zu lesen verwirrt mich 🙈 so oder so ist Rae im "echten Leben" krank und um sich zu retten muss sie im Buch als Schurkin eine Blume stehlen. Nur, wenn sie das erfolgreich tut kann sie geheilt in ihren eigenen Körper zurückkehren. Leider hat es mir das Buch nicht wirklich einfach gemacht. Bereits der Einstieg war total voll und verwirrend, dadurch, dass ja sowohl Charaktere des "wahren Lebens" in der Story aber auch die Charaktere des Buches in der Story vorgestellt werden - ihr merkt die Verwirrung, oder? 😅 Was die Situation dann noch wuseliger gemacht hat waren die verschiedene POVs. Ich habe ein wenig das Gefühl gehabt, dass es Absicht der Autorin ist, weil ja in Kapitel 1 sogar davon geredet wird, dass die Charaktere mehrere Namen und Bezeichnungen haben und wie unübersichtlich das sei. Generell war der Schreibstil also einfach nicht leicht zu lesen. Die Charaktere waren irgendwie spannend aber gleichzeitig zu viele, sodass es schnell ausschweifend wurde und sich die Story sehr gezogen hat. Rae war ein toller Charakter und sie hat eine tolle Show abgezogen, stand dann aber doch nicht genug im Mittelpunkt der Handlung. Ich hatte mir tolles von dem Buch erhofft und wurde aber leider enttäuscht- super schade... Trotzdem danke an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar! On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar
Mich hat der Klappentext sofort überzeugt das Buch lesen zu wollen, denn wie cool wäre es, wenn man in seinem Lieblingsbuch aufwachen würde? Ich fände es unglaublich cool, nur bin ich mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde zu überleben. Vor dieser Herausforderung steht die Protagonistin Rae. Sie ist in ihrem liebsten Fantasybuch gelandet, als Schurkin der Geschichte. Um nicht vom super hotten König umgebracht zu werden, muss sie die Handlung der Geschichte verändern. Ob ihr das gelingen wird? Denn stirbt Rae im Buch, ist das auch ihr Tod im Real-Life. Rea war mir sofort sympathisch. 😁 Sie teilt meinen Faible für die düsteren Figuren in den Geschichten, welche nicht unbedingt nach den moralischen Vorgaben der Gesellschaft handeln und durch ihre qualvollen Hintergrundgeschichten geprägt sind. Ein Zitat was mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist: „Tut mir ja echt leid für die Seite des Guten, aber das Böse ist einfach heißer.“ Rae hat damit absolut recht. 😈😄 Die Idee vom Buch finde ich wirklich klasse, doch nun kommt das große ABER! Die Erzählweise und der einzigartige, sehr anspruchsvolle Schreibstil haben es mir extrem schwer gemacht der Handlung zu folgen. Ich empfand das Lesen als anstrengend und habe ewig für ein paar Seiten gebraucht. Ganz ehrlich, nach einem fordernden Arbeitstag hatte ich einfach nicht mehr den Kopf dafür. Ich habe versucht auf das Hörbuch umzusteigen, doch beim Hören empfand ich es als noch schwieriger dranzubleiben. Nach langem Überlegen, habe ich mich dann entschieden das Buch abzubrechen. 🫣 Ich finde es unglaublich schade, weil ich die Idee unglaublich gut finde und wäre die Geschichte in einem anderen Stil geschrieben hätte das Buch für mich sogar ein Highlight werden können.
VILLAIN ERA
Rae würde sich am liebsten vor ihren realen Problemen in fiktiven Welten verstecken. Doch ihr Leben nimmt eine ungeplante Wendung, als sie wirklich in ihrem Lieblingsfantasybuch landet. Rae ist nur leider kein Fan der Helden in der Geschichte sondern eher ein Fan der Figuren mit qualvoller Hintergrundgeschichte und bösem Mindset. Ein gutes Zitat aus dem Buch: „Geschichten sollen unterhalten. Ich brauche keine Moralpredigt. Dafür ist die Literaturanalyse da. (…) Selbstverständlich war der Kaiser labil. Wenn man die Hälfte der Leute, die einem über den Weg laufen einfach umbringt, hat man offensichtlich ein Problem. Aber Geschichten leben von Problemen. Es gibt ja auch einen Grund dafür warum es Star Wars und nicht Star Peace heißt.“ Die Grundannahme der Geschichte ist gut. Ich liebe vergleichbare Geschichten wie die unendliche Geschichte von Michael Ende oder Narnia. Ich mochte aber den Schreibstil nicht, ich fand das Buch in Teilen irgendwie albern. Dadurch dass man mitten in eine laufende Handlung reingeworfen wurde, bin ich nicht reingekommen. Zudem wird ständig darauf abgezielt, dass alles nur ausgedacht ist, das beeinträchtigte für mich die Spannung. Ich würde es trotz einiger guter Stellen vermutlich nicht empfehlen.

Fortgeschrittene Lektionen für angehende Schurken
Die erste Lektion: Niemals darauf vertrauen, dass die Geschichte, die du glaubst zu kennen, auch wirklich die ist, die du erleben wirst. Genau das gilt für die Geschichte, die du hier meinst zu erwarten zu erleben. Rae dachte, sie wüsste alles – kämpfen, leiden, verlieren. Doch als sie in ihrer geliebten Fantasy-Buchreihe als Schurkin landet, sieht sie sich plötzlich dem „Einstigen und Ewigen Kaiser“ gegenüber, der sie lebend nicht haben will … Willkommen, angehender Schurke! Willkommen im grauen, moralisch verwirrenden Wunderland, wo Kontrolle nur eine Illusion ist. Zweite Lektion: Lass dich auf das Chaos ein. Der Schreibstil ist bereits dein erster Antagonist - konfus, wirr. Du wirst dich immer wieder verlieren. Ja, es ist verwirrend, ja, du wirst Sätze nochmal lesen müssen. Aber vielleicht ist genau das die wahre Essenz des Bösen. Raes Abenteuer spiegelt diesen Wahnsinn perfekt wider: Wie sie, fühlte ich mich überfordert von dieser fremden Welt und den unzähligen Figuren. Doch das ist eben die Kunst des Schurken, Sarah Rees Brennan zeigt es uns: die Fähigkeit, selbst im Chaos einen Weg zu finden. Dritte Lektion: Ein Schurke ist nicht nur das, was er scheint. Das Spannende daran ist: jede Entscheidung, jede Tat, oder eben nicht, formt den Lauf der Geschichte neu. Schurken haben auch Sympathie und Grauzonen. Das Buch bringt eine überraschende Tiefe mit, die dich zum Nachdenken bringt und letztendlich dazu, die nächste böse Tat ein wenig wohlüberlegter anzugehen. Nun frage ich dich, zukünftiger Schurke. Magst du wirklich böse sein? Lies es! Trotzdem!
Willkommen im Club der Vipern! 🐍
Ich habe sooo lange gebraucht, um in die Geschichte zu finden... so ging es Rea wohl auch, weil sie einfach den ersten Band nicht gelesen hat. Was lernen wir daraus? Reihen immer von vorne anfangen 😂👻 Zwischendurch dachte ich schon, dass wird nichts mehr, aber dann war ich plötzlich mittendrin und habe mit den Vipern sooooo mitgefiebert. Also, jedem den der Anfang auch schwer fällt, kann ich nur den Tipp geben durchzuhalten. Ihr werdet belohnt 🐍🫶
Erfrischende Fantasy-Erzählung mit ungewöhnlichem Ausgang
Als ich das Buch startete und die ersten 80 Seiten gelesen hatte, war ich völlig verwirrt und musste es erstmal wieder zur Seite legen. Die Geschichte in der Geschichte und die vielen verschiedenen Charaktere musste ich erstmal verstehen. Habe im zweiten Anlauf auch erstmal ein paar Notizen gebraucht. Dann nahm die Story Fahrt auf und bis zur Mitte las es sich flüssig und gut. Zwischendurch musste ich sehr mit mir kämpfen, um weiterzukommen, aber das letzte Stück wurde wieder interessant. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet und es lässt mich auch etwas unentschlossen zurück. War ganz nett zu lesen, hat mich aber nicht wirklich vom Hocker gerissen.
So toll
Ich bin begeistert. Eigentlich Hab ich das Buch nur gekauft weil mir der Titel gefiel und das Cover mich an Anne Bishop erinnert hat. Die Geschichte um Rae beginnt tragisch und ist fast schon schwer zu verdauen. Aber Seite für Seite kämpfte sich die Geschichte in mein kaltes kleines Herz und hat mich glücklich gemacht. Am Ende wird nicht alles gut ubd ich frage mich ob es einen zweiten Teil geben wird.

Was habe ich hier gelesen?
Das ist das 2.Buch, dass ich in den letzten beiden Monaten gelesen habe und bei dem es mich nicht gestört hat, wenn ich nicht weiterlesen konnte. 😅 Das Grundprinzip des Buches, dass man in eine fremde Geschichte eintaucht und dort den Platz eines Bösewichtes einnimmt, fand ich objektiv betrachtet sehr gut. Die Umsetzung fand ich hingegen eher mangelhaft. Beginnen wir bei Rae. Bei Raes Krebserkrankung hat man gemerkt, dass die Autorin hier ihre eigene Vergangenheit aufgearbeitet hat. Die Emotionen waren unglaublich gut geschildert und bis hierhin auch für mich auch kein Problem nachzuvollziehen. Aber als sie dann im Buch ist, war ich raus. Sie handelt widersprüchlich, unüberlegt, sagt zwar immer es sei ihr Lieblingsbuch hat aber null Ahnung von wesentlichen Teilen der Handlung. Das fand ich irritierend. Verwirrend fand ich auch bis ca.Mitte des Buches die Namen der Figuren. Ein Personenverzeichnis wäre wunderbare gewesen, wo doch alle Buchfiguren mindestens einen normalen und einen "Künstlernamen" hatten. Bis ungefähr zu 60% vom Buch hatte ich auch das Gefühl, mit der Geschichte nicht voranzukommen. Dabei ist ja an sich was passiert. Aber eben iwie auch nicht wirklich. Raes Entwicklung im Buch läuft ebenso schleppend und sie ist erst kurz vor Schluss zu einer wirklichen Weiterentwicklung bereit. Wen ich wirklich gemocht habe, war die Goldene Kobra.🐍 Vom Typ her ähnlich Magnus Bane. Aber er hat zusammen mit einer anderen Figur die wirklich beste Story Arc. Und zum Schluss sei auch noch gesagt: Der Humor ist dark, zynisch, ironisch - loved it! ♡ Als Fazit: Ich habe es gemocht und auch irgendwie nicht.😅
😈 „Rache war eine ebenso schöne Fantasie, wie wahre Liebe.“ 😈 [🎧 | Band 1] .
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, besonders nachdem ich von so vielen negativen Meinungen gehört hatte… Leider kann ich sie nun sehr gut nachvollziehen. 🥲 In der Geschichte begleiten wir Rae, die an einer schweren Krankheit leidet und plötzlich die Chance auf ein neues Leben erhält. Sie wird in ihr geliebtes Fantasybuch gezogen, jedoch muss sie feststellen, dass sie die Schurkin spielt und die Handlung so gestalten muss, dass sie überlebt. Das klingt spannend, aber es stellt sich heraus, dass dies viel kniffliger ist, als sie es sich vorgestellt hat. 😈 Der Anfang der Geschichte war tatsächlich packend, doch im Laufe der Handlung flaut die Spannung immer mehr ab. Ich fand es zunehmend schwierig, der Handlung zu folgen, was das Lesen oft langatmiger gestaltete. 😕 Der Schreibstil der Autorin hingegen war wirklich angenehm aber an der Umsetzung der Geschichte hat es leider etwas gefehlt. 🙈 Schlussendlich muss ich sagen, dass der Klappentext vielversprechender klingt als das Buch selbst war, was ich wirklich bedauere. Ich bin mir immer noch unsicher, ob ich die Reihe weiterverfolgen möchte oder nicht. 🙈🥲😈
![😈 „Rache war eine ebenso schöne Fantasie, wie wahre Liebe.“ 😈
[🎧 | Band 1]
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Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig.
Das Setting fand ich super, ich bin auch sehr gut in die Geschichte reingekommen. Leider fand ich den Schreibstil teilweise verwirrend. Manchmal hüpft die Handlung schlagartig von einer Szene zur nächsten, was den Lesefluss beeinträchtigt. Auch das Handeln der Charaktere war für mich nicht immer nachvollziehbar. Dafür waren die meisten Charaktere sehr gut ausgearbeitet, die Story spannend und auch lustig. Ich konnte richtig mitfiebern, deswegen gebe ich dem Buch auch 4 Sterne, obwohl der Schreibstil mich nicht überzeugt hat. Ich freue mich auf den 2. Teil.

Endlich mal eine ganz andere Fantasy Geschichte✨
Dieses Buch hat es mir nicht ganz einfach gemacht. Denn die Geschichte ist mit Abstand wirklich mal eine ganz neue Idee und habe ich sowas bisher noch nie gelesen. I mean: Wir werden der eigene Charakter in unserer Lieblingsreihe? Hell Yes! Doch das hierbei auch wirklich einiges schief gehen kann ist vorprogrammiert. Und genau in solch eine Geschichte dürfen wir Protagonistin Rae begleiten. Es handelt sich hierbei zeitgleich irgendwie um eine rührende, verstörende und total mitreißende Geschichte. Ich muss gestehen, dass ich mich Zwischenzeitlich von dem ganzen Input etwas abgehangen gefühlt habe. Ein paar Kapitel haben sich gezogen und ich brauchte mehrere Ansätze um reinzufinden. Im Großen und Ganzen hat es mir dann aber doch richtig gut gefallen. Wirklich eine Empfehlung, wenn ihr mal nach einer neuen Fantasy Geschichte sucht, deren Grundsteine anders gelegt sind als gewohnt!
„ Wenn deine Lieblingsfarbe Morally Gray ist“
Mir hat das Konzept der Geschichte richtig gut gefallen, da ich allgemein normalerweise mehr Fan von den Bösewichten bin 😅 Mich hat der Schreibstil ein wenig überrascht und auch das es aus der Sicht verschiedener Charaktere geschrieben ist. Von dem Plottwist am Ende war ich echt richtig überrascht und allgemein fand ich das Buch sehr erfrischend. Einzige Kritik ist das es sehr langatmig war und sich manche Szenen echt gezogen haben.
Böse zu sein war noch nie so verlockend | Zeit für die Villain-Era
K L A P P E N T E X T : Rae würde sich vor ihren realen Problemen am liebsten in fiktive Welten flüchten. Doch ihr Leben nimmt eine ungeplante Wendung, als sie durch Magie wirklich in ihrem Lieblingsfantasybuch landet und plötzlich dem Einstigen und Ewigen Kaiser, dem Objekt ihres Schwärmens, gegenübersteht... und dieser sie am liebsten tot sehen würde. In einem Reich am Rande des Krieges ist sie die Schurkin in seiner Geschichte und muss die Kontrolle über die Handlung übernehmen, bevor diese und der Kaiser die Kontrolle über sie übernehmen - auf die tödliche Weise. Rae glaubt zu wissen, wie die Story verlaufen wird, aber schon bald muss sie erkennen, dass Geschichten ein Eigenleben haben können. F A Z I T : Es fällt mir wirklich zu diesem Buch eine wirkliche finale Meinung zu bilden. Aktuell muss ich sagen - alles zwischen Genie und Wahnsinn! Leider bin ich mitten im Buch mal in eine Leseflaute gerutscht... was bestimmt auch dem geschuldet war, dass sich die Geschichte teilweise immens in die Länge zieht. Auch erscheinen manche Sachen einfach so, bei denen man sich dann aber fragt woher sie kommen... Das letzte Drittel aber 🤯 Mehr kann man Spoilerfrei nicht sagen außer: WTF. Wahrscheinlich würde ich nach längerem Überlegen auch einen halben Stern oder ganzen mehr geben. Das muss man erstmal verarbeiten. Wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, geht es wirklich flüssig runter. Das Buch ist was für jeden, der Mal etwas wagen will und dann trotzdem nicht damit rechnet was kommt.

♥️🗝️
Der Anfang war etwas verwirrend, da sehr viele Charaktere vorkommen und diese auch verschiedenen Namen haben… Die Idee des Buches hat mich aber motiviert weiter zu lesen. Ich habe das Ende zwar erahnt, es hat mich aber dennoch zerstört, vor allem weil ich angenommen habe, dass es sich um einen Standalone handelt. Nach kurzem googeln bin ich nun erleichtert und freue mich auf den zweiten Teil.
Ab der Hälfte war ich Lost...
Es ging so gut und habe besonders am Anfang immer mal wieder geschmunzelt, weil ich den Erzählstil echt Klasse finde. Irgendwann bin ich gedanklich ausgestiegen und am Ende bin ich nicht so gut mitgekommen. Es passierte stellenweise sehr viel und dann wieder nicht. An sich war es sehr solide. Werde aber wohl nicht weiterlesen.
Verwirrend und ohne roten Faden
Puhh.. wo soll man anfangen. Zuerst braucht man an die 200 Seiten bis man überhaupt durchblickt wer die Erzähler sind. Es wird nämlich aus mehreren Perspektiven erzählt und ständig gewechselt. Irgendwann kam dann ein wenig Spannung auf und man wollte zumindest wissen ob die Prota ihr Ziel erreicht. Die Welt wird unzureichend erklärt und beschrieben und überhaupt wer die Mysteriöse Frau vom Anfang ist wird nie aufgelöst? Das Ende ist dann genauso wie der Rest des Buchs.. wirkt einfach willkürlich und unüberlegt. Nicht zu empfehlen.
Wow
Also ich habe es gerade beendet und bin wahrlich geflasht. Sie hat eine unglaublich gute Art zu schreiben und es hat sich wahnsinnig gut lesen lassen. Ich ziehe einen Stern ab, da ich einen Plot als doch SEHR an den Haaren herbeigezogen fand und das Ende irgendwie anders war als ich es mir gedacht bzw. erhofft hatte. Aber es ist ein wahnsinnig gutes Buch und ich kann es sehr empfehlen. Nachtrag: Ich hatte jetzt ein bisschen Zeit um über das was mich gestört hat nachzudenken und muss sagen, ich hätte das Buch gerne in einer anderen Richtung enden sehen. Der Plot ist sehr gut, mal das Böse zu beleuchten und in den Vordergrund zu rücken, aber am Ende ist sie doch wieder die Verliererin und das hätte ich mir für sie nicht gewünscht. Deswegen ziehe ich noch 1 Stern ab. Aber das Fazit bleibt: wahnsinnig gut und witzig geschrieben und ich würde definitiv wieder ein Buch von ihr lesen ❤️
Episch, böse, genial
Wow. Einfach wow. Dieses Buch ist einfach anders. Ich habe das Buch über Werbung entdeckt und mir aufgrund des Farbschnitts und des Klappentextes gekauft. Als es dann bei mir so auf dem SUB lag, hatte ich die Befürchtung, dass es außer einem interessanten Cover nichts bereit hält. Der Einstieg in die Geschichte gestaltete sich schwierig. Viele, viele Namen, Geschehnisse, die eingeworfen werden, die man sich am besten merken sollte und zwischendrin Rae, die sich nicht gerade fantasy-like ausdrückt und meint zu wissen wie der Hase läuft. Doch eigentlich hat sie das Buch nie gelesen, in dem sie gelandet ist oder vielmehr nicht den ersten Teil. Es dauert also bis man wirklich in die Geschichte findet. Aber man, was war das denn? Ich finde die Story absolut neu. Die Geschichte aus der Sicht der Bösen ( ich bin mir noch nicht sicher, ob Rae wirklich böse ist bzw. ihr Charakter...), die Plotttwists hab ich so nicht ganz kommen sehen... Die Geschichte innerhalb der Geschichte und überhaupt der Grund dafür, dass sich Rae überhaupt in der anderen Welt befindet... Mega. Absolutes Highlight muss ich sagen. Aber auch mit Sicherheit ein Buch, was die Meinungen spalten wird. Ich werde definitiv auch den 2. Teil lesen.
„Long Live Evil“ hat definitiv seine Höhen und Tiefen!
„Ein Buch zu lesen war so, als würde man einen Menschen kennenlernen. Man wusste nicht, ob man die Person derart lieben oder hassen würde, dass man jedes Detail über sie herausfinden wollte, oder lieber an der Oberfläche blieb und nie zu weit in die Tiefe ging.“ Plot: Die 20-jährige Rae kämpft seit Jahren gegen ihre Krebserkrankung. Ihr einziger Anker ist ihre Schwester, die ihr regelmäßig aus der gemeinsamen Lieblingsbuchreihe „Zeit des Eisens“ vorliest. Als sie im Sterben liegt, kommt eine ominöse Frau und ergreift das Angebot, in Ihre Lieblingsbuchreihe zu reisen, um die Blume von Leben und Tod zu finden und so ihr eigenes Leben zu retten. Rae schlüpft nun in den Körper von Lady Rahela und ahnt nicht, dass die Geschichte nicht so verläuft wie eigentlich geschrieben. Meinung: Ich war total begeistert von der Idee und habe mich super gefreut, als das Buch endlich ankam. Die ersten 100 Seiten habe ich verschlungen und haben sich sehr flüssig und leicht lesen können. Ich liebe diesen detailverliebten Schreibstil, man verliert sich in die Welt von Rae. Zugegebenermaßen musste ich ein paar Wörter wie Puristin oder Lapislazulihimmel nachschlagen, war allerdings kein Problem für mich, sondern eher lehrreich. Von Anbeginn mochte ich den Charakter Rae und ihre Beziehung zu ihrer Schwester sehr. Rae flüchtet in die Welt der Bücher und gemeinsam mit ihrer Schwester hat sie eine Lieblingsfantasybuchreihe. Raes Schicksalsschlag hat mich berührt, vor allem da es keinen Ausweg zu geben scheint und die Autorin dieses Werkes selbst eine Krebserkrankung hinter sich hat. Dass Rae auf das Angebot eingegangen ist wundert mich also nicht. Auch nicht, dass sie sich so schnell auf die Seite der Bösen stellt und als Schurkin in der Geschichte des Kaisers ist. Besonders gut gefallen hat mir Kapitel vier „Die Schurkin begeht Blasphemie“. Ich habe dieses humorvolle böse sein geliebt. Geliebt, dass sie sich als Prophetin ausgibt und so den König austrickst und sich zudem als bösen Zwilling ausgibt. Die Geschichte ist unvorhersehbar, was mir sehr gefällt. Ich empfinde es als spannend, dass Rae eigentlich den Verlauf der Geschichte kennen sollte, es aber trotzdem zu einer abgewandelten Geschichte kommt. Die Kobra hat schon Veränderungen in der Geschichte beigeführt. Apropos, die Kobra habe ich mir auch viel älter vorgestellt. Generell kann ich mir die Person nicht wirklich vorstellen. Nicht nur von der Stimme, sondern auch vom Aussehen her. Die Liebesgeschichte-und Kuss von Rae und Key hat der Geschichte echt gut getan, vor allem der Tod und das Wiederkehren Keys als Schurke, der zum Kaiser wurde, hat mir so gut gefallen und hat die Geschichte sehr aufgewertet! Dennoch hatte ich große Schwierigkeiten weiterlesen zu wollen und empfand die Handlung bis zum Ende als sehr schleppend. Schlußendlich würde ich dem Buch „Long Live Evil“ drei von fünf Sternen geben, da die Idee und viele Zitate und Handlungen echt genial waren, es allerdings auch Schwächen aufweist und ich Schwierigkeiten mit der schleppenden Handlung hatte.

Epischer High-Fantasy Roman✨❤️
Long Live Evil ist ein High-Fantasy-Werk, das sich mühelos in die Riege epischer Geschichten einreiht. Bereits der Anfang überzeugt mit einer packenden Einführung, die einen förmlich in die fremdartige, detailreich beschriebene Welt zieht. Die Autorin (oder der Autor) versteht es, mit einer faszinierenden Prämisse und einem Hauch von Geheimnis die Spannung sofort auf die Spitze zu treiben. Im Mittelteil hingegen schwächelt die Erzählung etwas. Die Handlung wirkt an einigen Stellen holprig, möglicherweise auch deshalb, weil ich selbst nur sporadisch Zeit zum Lesen hatte. Dadurch konnte ich die verschiedenen Charakterentwicklungen und Nebenstränge nicht immer vollständig genießen oder nachvollziehen. Dennoch lassen sich deutliche Qualitäten erkennen: komplexe politische Intrigen, spannende Charakterbeziehungen und ein Setting, das bis ins kleinste Detail ausgearbeitet ist. Das Ende jedoch entschädigt für jede Schwäche. Mit einer Wendung, die mich vollkommen überrascht hat, wird die Geschichte zu einem wahren Höhepunkt geführt. Die Enthüllungen waren ebenso schockierend wie brillant in die Erzählung eingewoben, und die finale Konfrontation hat mich atemlos zurückgelassen. Alles in allem ist Long Live Evil ein beeindruckendes High-Fantasy-Werk, das trotz seiner kleinen Schwächen im Mittelteil durch einen starken Anfang und ein atemberaubendes Ende überzeugt. Es ist eine Geschichte, die ich trotz der anfänglichen Schwierigkeiten gerne noch einmal lesen würde, um alle Details in ihrem vollen Umfang zu erfassen.
GOAT- das Buch ist fantastisch!
Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne vergeben. Ich kann nicht mal beschreiben, was wie gut ist, weil alles so gut ist! Man hat so viel Vielfalt, Ansichten, Handlung und auch noch so erfrischend. Ich bin verliebt! Musste so oft heulen und bin jetzt ganz verschnupft! Bitte, bitte, bitte lest das!
Was hab ich da gelesen?
Ich weiß es wirklich nicht! 🤷♀️ Habe mich nur so durch das Buch gequält . Ab und an waren mal ein paar lustig sarkastische Sätz das war es aber auch schon. Kennt ihr das wenn ihr ein Buch lest und lest und lest und euch am Ende fragt ... Was zum Geier habe ich da überhaupt gelesen?🤷♀️
I am in my Villain Ära.🤭❤❤❤
Ich glaube bei diesem Buch ist das Motto "entweder man liebt dieses Buch oder man hasst es". Ich habe dieses Buch geliebt.❤😯 Diese Geschichte war einfach so interessant und sie hatte auch genau meinen Humor. Auch wenn besonders zu Anfang die Schreibweise einbisschen gewöhnungsbedürftig war, so fand ich dennoch sehr gut in das Buch hinein. Rae dabei zu begleiten wie sie in eine Buchwelt entführt und dann auch noch im Körper einer Figur aufwacht, die böse und durchtrieben ist, war einfach zu gut.🤭 Ich habe es genossen dieses Mal die "Bösen" zu begleiten. Doch je mehr man versucht die Geschichte zu leiten, desto mehr gerät sie aus dem Ruder.🥺😯 Gegen Ende kam ich aus Überraschungen nicht mehr raus und das Ende war brutal. Ich kann es nicht fassen. Ich hoffe das bleibt so nicht stehen, da ist zu viel offen.😱 Ich brauche mehr. 🥺❤👀
Das war nicht meins! Immer wieder war ich kurz davor abzubrechen, habe dann aber doch durchgezogen, weil ich gehofft habe, da kommt noch was. Aber das war dann nicht wirklich so. Sehr schwieriger Schreibstil, viel zu viele Dialoge, unausgereifte Story, zu viele Längen. Äußerlich ein Highlight fürs Bücherregal, aber inhaltlich für mich leider ein Flop.
Ein ganz neuer Ansatz - Jahreshighlight!
In diesem Buch übernimmt die Protagonistin Rae die Rolle der Schurkin in ihrer Lieblingsgeschichte und nimmt dadurch Einfluss auf ihren Verlauf. Rae ist ein sehr interessanter Charakter weil sie sehr eigenwillig und selbstbewusst ist und die Rolle der Schurkin mit Leidenschaft spielt. Eine Geschichte in der wir alles aus der Sicht der Bösen erleben habe ich in so einer Form noch nicht gelesen und es war sehr erfrischend. Sehr guter Schreibstil mit einer guten Portion Sarkasmus, vor allem wenn Klischees der Fantasy Literatur thematisiert wurden. Ich liebs! Leider gab es einige Fehler im Text, die ich aber der Übersetzung zuschreibe. Das Buch ist ein Jahreshighlight, obwohl es mich zwischendurch etwas verwirrt hat was den Plot angeht aber zum Schluss machte alles Sinn und das Ende habe ich nicht kommen sehen. Klare Empfehlung!
Tödlich & Verwegen
Der Einstieg ins Buch mit der ungewöhnlichen Erzählperspektive fiel mir anfangs schwer, und ich musste einiges Mal zurückblättern um zu schauen, wer gerade erzählt, aber nach ein paar Kapiteln habe ich mich daran gewöhnt. Rae macht den Leser neugierig, denn ihre nächsten Schritte, lassen sich schwer einschätzen. Das macht das Buch sehr interessant und spannend. Auch Raes Hintergrundgeschichte am Anfang des Buches war überraschend tiefgründig und ein schweres Thema, welches auch im Verlauf des Buches, in Raes Gedanken zur Sprache kommt. Die Absätze aus 'Zeit des Eisens', welche jede neuen Kapitel einweihen, sind interessant und aufschlussreich und machen Lust auf mehr. Und wie Rae langsam anfängt Key zu mögen. 😮💨 Mir schwant böses. 🥲 Ein tödliches Urban Fantasy Abenteuer, mit einigen Längen aber unglaublich toller neuer Welt und ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird.
Böse sein ist gut.
Rae stirbt. Mir grade mal 20 Jahren liegt sie im Krankenhaus. Krebs. Eines der wenigen Dinge, die sie noch glücklich macht ist ihre Lieblingsgdcshichte "Zeit des Eisens ". Doch als eines Nachts ein Fremder an ihrem Bett steht , und ihr sagt, dass es eine Möglichkeit gäbe, zu leben, ergreift Rae sie. Die Blume von Leben und Tod finden.! Rae wacht im Körper der bösen Stiefschwester der Heldin aus ihrer Lieblingsgeschichte auf. Gefangen in der Geschichte, die sie quasi auswendig kann, versucht sie auch hier zu überleben. Also schmiedet unsere Schurkin böse Pläne. Ich fand es super. Ich mochte den Schreibstil und vorallem mochte ich das Setting. Wer ist nicht gerne in seinem eigenen Lieblingsbuch? Rae als Charakter fand ich auch großartig. Und das ganze mal nicht aus der Heldensicht zu lesen hat unglaublich spass gemacht. An vielen Stellen musste ich echt Lachen oder sehr vor mich hin schmunzeln. Tatsächlich wünsche ich mir das Buch aus dem Buch... als echtes Buch 😂 würde ich gerne lesen. Wäre sicher ein großartiges Fabtasybuch. Ich liebs.





















































