Das Erbe der Elfen

Das Erbe der Elfen

by Andrzej Sapkowski·Book 1 of 6
Paperback
4.01360
Pentalogie Band 1KriegSophia BrownSpin-Off

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Description

Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Witcher-Saga 1 in der opulenten Fan-Edition

Die größte Fantasy-Saga aller Zeiten

Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Cirilla, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Gerüchte werden laut, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, an einen geheimen Ort gebracht wurde.

»Jeder Roman von Sapkowski ist gewaltig!« The Times

Es scheint, als besitze Cirilla großes magisches Potenzial. Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halb verfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung ...

Lesen Sie auch »Kreuzweg der Raben«, das neue, große Prequel zur Witcher-Saga.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Paperback
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
23%
4%
3%
49%
11%
12%
26%
27%
30%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
79%
76%
50%
68%

Pace

Fast43%
Slow29%
Moderate14%
Variable14%

Writing Style

Simple38%
Complex38%
Moderate25%
Bildhaft (29%)Minimalistisch (14%)Poetisch (43%)Außergewöhnlich (57%)

Posts

200
All
4

Sehr guter Einstieg in die High-Fantasy-Welt um “The Witcher”

Das südliche Königreich Nilfgaard dringt in die nördlichen Reiche vor und erobert die Stadt Cintra. Doch bei dem blutigen Überfall verschwindet Prinzessin Cirilla spurlos. Sie ist die letzte Thronerbin des Reiches, und mit einer Heirat könnte der Kaiser von Nilfgaard der rechtmäßige König von Cintra werden. Der Kaiser entsendet daher seine Spione, um die Prinzessin zu finden. Denn es gehen Gerüchte um, dass der Hexer Geralt sie in seine Obhut genommen hat. Diese Gerüchte bewahrheiten sich: Die beiden suchen Schutz in Kaer Morhen – der geheimen Burg der Hexer. Dort bringen die Hexer der Prinzessin Ciri das Kämpfen bei, doch schon bald zeigen sich bei ihr mächtige magische Fähigkeiten, mit denen selbst sie nicht umgehen können… Der ungewöhnliche Schreibstil, die vielen altertümlichen Begriffe und die Tatsache, dass das Buch nicht mit den Hauptcharakteren beginnt, machen den Einstieg etwas mühsam. Das hat mich sogar schon einmal dazu gebracht, das Buch abzubrechen. Erst nachdem ich die Netflix-Serie gesehen hatte, fand ich neue Motivation, mehr über die Welt des Hexers Geralt zu erfahren, und nahm das Buch erneut zur Hand. Wenn man sich jedoch durch den Anfang kämpft und sich an den Schreibstil gewöhnt hat, kann man in eine faszinierend große und stark durchdachte Welt eintauchen – ein mittelalterliches Setting mit Monstern, Magiern und Hexern. Auch die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich spürbar weiter. Sie treffen stets glaubwürdige und zur Figur passende Entscheidungen. Ein Roman, der Geduld erfordert, dann aber mit einer einzigartigen High-Fantasy-Welt mit starken Charakteren belohnt. Wer sich unsicher ist, ob er sich in die fünfteilige Hexer-Saga stürzen möchte oder noch neu in der Welt von “The Witcher” ist, sollte unbedingt mit den beiden Kurzgeschichtensammlungen “Der letzte Wunsch” und “Das Schwert der Vorsehung” beginnen. Dort bekommt man einen guten Eindruck davon, wie die Welt funktioniert, und man lernt einige Figuren kennen, die später wieder auftauchen. Und für alle Fans der Computerspiele oder der Netflix-Serie ist das Buch sowieso ein Muss. Man kann übrigens auch wunderbar erst die Serie schauen und dann die Bücher lesen.

4

Interessanter Auftakt!

⚔️ Hexer ⚔️ ⚔️ Krieg ⚔️ ⚔️ Politik ⚔️ Mir hat der Einstieg in die Welt gut gefallen. Man ist direkt im Geschehen, lernt viele Charaktere sehr gut kennen. Die Politik und Ciris Ausbildung stehen im Vordergrund. Das macht die Geschichte eher ruhig, es ist nicht sehr actionreich. Der Schreibstil war anfangs recht gewöhnungsbedürftig. Aber nach einigen Seiten hatte ich bereits keine Probleme mehr und empfand den Schreibstil als sehr flüssig und angenehm. Die Kapitel sind sehr lang, mit mehreren Perspektiven. Bei fast 400 Seiten hat das Buch nur 7. Kapitel. Ich habe vor ein paar Jahren die Serie gesehen, das hat mir sicherlich geholfen einiges besser zu Verstehen. Bin nun sehr gespannt auf den nächsten Band!

4

𝒟ℯ𝓇 ℬℯℊ𝒾𝓃𝓃 ℯ𝒾𝓃ℯ𝓇 ℯ𝓅𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃 ℛℯ𝒾𝓈ℯ

😮‍💨 ℙ𝕦𝕙𝕙𝕙𝕙𝕙 𝕎𝕠 𝕗𝕒𝕟𝕘 𝕚𝕔𝕙 𝕒𝕟. 𝔻𝕒𝕤 𝔼𝕣𝕓𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝔼𝕝𝕗𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟 𝕕𝕖𝕞 𝔸𝕦𝕥𝕠𝕣 𝔸𝕟𝕕𝕣𝕫𝕖𝕛 𝕊𝕒𝕡𝕣𝕠𝕨𝕤𝕜𝕚 𝕚𝕤𝕥 𝕞𝕖𝕚𝕟 𝕖𝕣𝕤𝕥𝕖𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕦𝕟𝕕 𝕖𝕤 𝕚𝕤𝕥 𝕕𝕖𝕣 𝕖𝕣𝕤𝕥𝕖 𝔹𝕒𝕟𝕕 𝕖𝕚𝕟𝕖𝕣 𝟝𝕥𝕖𝕚𝕝𝕚𝕘𝕖𝕟 ℝ𝕖𝕚𝕙𝕖. "𝕋𝕙𝕖 𝕎𝕚𝕥𝕔𝕙𝕖𝕣" 𝕚𝕤𝕥 𝕗𝕦̈𝕣 𝕞𝕚𝕔𝕙 𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕒𝕓𝕤𝕠𝕝𝕦𝕥 𝕘𝕖𝕚𝕝𝕖 𝕊𝕖𝕣𝕚𝕖 𝕦𝕟𝕕 𝕚𝕔𝕙 𝕨𝕒𝕣𝕥𝕖 𝕤𝕖𝕙𝕟𝕤𝕦̈𝕔𝕙𝕥𝕚𝕘 𝕒𝕦𝕗 𝕕𝕖𝕟 𝕟𝕒̈𝕔𝕙𝕤𝕥𝕖𝕟 𝕋𝕖𝕚𝕝, 𝕕𝕒𝕙𝕖𝕣 𝕕𝕒𝕔𝕙𝕥𝕖 𝕚𝕔𝕙 🤔 𝕕𝕒𝕟𝕟 𝕝𝕖𝕤 𝕚𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕝𝕥 𝕞𝕒𝕝 𝕕𝕚𝕖 ℝ𝕠𝕞𝕒𝕟𝕖 𝕕𝕒𝕫𝕦 😅. 𝔻𝕚𝕖 𝕒𝕦𝕗𝕘𝕖𝕓𝕒𝕦𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕝𝕥 𝕚𝕤𝕥 𝕟𝕒𝕥𝕦̈𝕣𝕝𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕒𝕘𝕖𝕟𝕙𝕒𝕗𝕥, 𝕤𝕚𝕖 𝕚𝕤𝕥 𝕓𝕚𝕝𝕕𝕝𝕚𝕔𝕙 𝕦𝕟𝕕 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕣𝕖𝕒𝕝𝕚𝕤𝕥𝕚𝕤𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕣𝕘𝕖𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝𝕥, 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕕𝕚𝕖 ℍ𝕒𝕦𝕡𝕥𝕡𝕣𝕠𝕥𝕒𝕘𝕠𝕟𝕚𝕤𝕥𝕖𝕟 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕒𝕓𝕤𝕠𝕝𝕦𝕥 𝕘𝕦𝕥 𝕒𝕦𝕤𝕘𝕖𝕒𝕣𝕓𝕖𝕚𝕥𝕖𝕥. 𝕎𝕒𝕤 𝕖𝕚𝕟 𝕓𝕚𝕤𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕘𝕖𝕤𝕥𝕠̈𝕣𝕥 𝕙𝕒𝕥, 𝕨𝕒𝕣𝕖𝕟 𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕍𝕚𝕖𝕝𝕫𝕒𝕙𝕝 𝕒𝕟 ℂ𝕙𝕒𝕣𝕒𝕜𝕥𝕖𝕣𝕖𝕟, 𝕫𝕦 𝕕𝕖𝕟 𝕞𝕒𝕟 𝕜𝕖𝕚𝕟𝕖𝕟 𝔹𝕖𝕫𝕦𝕘 𝕙𝕒𝕥 𝕦𝕟𝕕 𝕖𝕤 𝕨𝕒𝕣𝕖𝕟 𝕖𝕚𝕟𝕗𝕒𝕔𝕙 𝕫𝕦 𝕧𝕚𝕖𝕝𝕖, 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕕𝕚𝕖 ℙ𝕠𝕝𝕚𝕥𝕚𝕤𝕔𝕙𝕖𝕟 ℤ𝕦𝕤𝕒𝕞𝕞𝕖𝕟𝕙𝕒̈𝕟𝕘𝕖 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕜𝕠𝕞𝕡𝕝𝕖𝕩 𝕦𝕟𝕕 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟 𝕞𝕚𝕔𝕙 𝕥𝕖𝕚𝕝𝕨𝕖𝕚𝕤𝕖 𝕧𝕖𝕣𝕨𝕚𝕣𝕣𝕥. 𝔻𝕚𝕖 𝔻𝕚𝕒𝕝𝕠𝕘𝕖 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕦𝕟𝕥𝕖𝕣𝕙𝕒𝕝𝕥𝕤𝕒𝕞 𝕦𝕟𝕕 𝕥𝕖𝕚𝕝𝕨𝕖𝕚𝕤𝕖 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕝𝕦𝕤𝕥𝕚𝕘, 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕧𝕠𝕞 𝕤𝕡𝕒𝕟𝕟𝕦𝕟𝕘𝕤𝕓𝕠𝕘𝕖𝕟 𝕕𝕖𝕣 𝔾𝕖𝕤𝕔𝕙𝕚𝕔𝕙𝕥𝕖 𝕦𝕟𝕕 𝕕𝕚𝕖 𝕖𝕣𝕤𝕔𝕙𝕒𝕗𝕗𝕖𝕟𝕕𝕖𝕟 𝕄𝕠𝕟𝕤𝕥𝕖𝕣 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟 𝕞𝕚𝕔𝕙 𝕧𝕠𝕝𝕝𝕜𝕠𝕞𝕞𝕖𝕟 𝕦̈𝕓𝕖𝕣𝕫𝕖𝕦𝕘𝕥. 𝔹𝕖𝕚 𝕚𝕟𝕤𝕘𝕖𝕤𝕒𝕞𝕞𝕥 𝟛𝟠𝟘 𝕊𝕖𝕚𝕥𝕖𝕟 𝕘𝕚𝕓𝕥 𝕖𝕤 𝕟𝕦𝕣 𝟟 𝕂𝕒𝕡𝕚𝕥𝕖𝕝 😏 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕤𝕡𝕒𝕣𝕤𝕒𝕞 𝕕𝕖𝕣 𝔾𝕦𝕥𝕖 😅. 𝔸𝕟 𝕦𝕟𝕕 𝕗𝕦̈𝕣 𝕤𝕚𝕔𝕙 𝕚𝕤𝕥 𝕖𝕤 𝕖𝕚𝕟 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕘𝕦𝕥𝕖𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙, 𝕨𝕖𝕣 𝕒𝕦𝕗 𝕋𝕙𝕖 𝕎𝕚𝕥𝕔𝕙𝕖𝕣 𝕤𝕥𝕖𝕙𝕥, 𝕖𝕚𝕟 𝕄𝕦𝕤𝕤. 𝕁𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕜𝕠𝕞𝕞𝕥 𝕞𝕖𝕚𝕟 𝔸𝕓𝕖𝕣, 𝕚𝕔𝕙 𝕞𝕦𝕤𝕤 𝕙𝕚𝕖𝕣 𝕤𝕒𝕘𝕖𝕟, 𝕚𝕔𝕙 𝕗𝕚𝕟𝕕𝕖 𝕕𝕚𝕖 𝕊𝕖𝕣𝕚𝕖 𝕓𝕖𝕤𝕤𝕖𝕣, 𝕠𝕓𝕨𝕠𝕙𝕝 𝕕𝕚𝕖 𝔹𝕦̈𝕔𝕙𝕖𝕣 𝕤𝕠𝕟𝕤𝕥 𝕚𝕞𝕞𝕖𝕣 𝕓𝕖𝕤𝕤𝕖𝕣 𝕤𝕚𝕟𝕕, 𝕚𝕟 𝕕𝕚𝕖𝕤𝕖𝕞 𝔽𝕒𝕝𝕝 𝕗𝕦̈𝕣 𝕄𝕚𝕔𝕙 ☺️ 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥. 𝕀𝕔𝕙 𝕘𝕖𝕓𝕖 𝕥𝕣𝕠𝕥𝕫𝕕𝕖𝕞 𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕜𝕝𝕒𝕣𝕖 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘 𝕗𝕦̈𝕣 𝕕𝕚𝕖𝕤𝕖𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 🫧✨💫

𝒟ℯ𝓇 ℬℯℊ𝒾𝓃𝓃 ℯ𝒾𝓃ℯ𝓇 ℯ𝓅𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃 ℛℯ𝒾𝓈ℯ
4

Ein Buch, das mich begeistert und gleichzeitig herausgefordert hat – ein echtes Abenteuer für alle Fantasy-Fans! 🧙‍♂️✨

Als großer Fantasy-Fan habe ich mich voller Vorfreude auf „Das Erbe der Elfen“ gestürzt. Schon nach den ersten Seiten war ich hin- und hergerissen – einerseits hat mich die Welt von Andrzej Sapkowski sofort fasziniert, andererseits hatte ich mit dem Einstieg wirklich zu kämpfen. 😅 Der Anfang: Zäh und verwirrend 🐢🌀 Der Beginn des Buches war für mich eine echte Geduldsprobe. Die Handlung setzt nicht einfach linear ein, sondern springt immer wieder zwischen verschiedenen Zeiten und Perspektiven. ⏳🔄 Gerade, wenn ich mich auf eine Figur oder eine Szene eingelassen hatte, wurde plötzlich mitten im Satz oder mitten in der Handlung zu einer anderen Zeit oder Person gewechselt. Das hat mich oft aus der Geschichte herausgerissen und ich musste mehrmals zurückblättern, um den Faden wiederzufinden. 📖🤔 Die Welt und Charaktere: Absolut faszinierend! 🌍✨ Trotz dieses schwierigen Einstiegs hat mich die Welt, die Sapkowski erschaffen hat, total in ihren Bann gezogen. Die Mischung aus düsterer Magie, politischen Intrigen und den vielen verschiedenen Völkern ist einfach einzigartig. 🏰🧝‍♀️ Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig – besonders Geralt, Ciri und Yennefer haben es mir angetan. Ihre Beziehungen sind komplex, voller Emotionen und Konflikte, was sie unglaublich lebendig macht. ❤️‍🔥 Die Handlung: Spannend und tiefgründig ⚔️🕯️ Im weiteren Verlauf nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Die Themen wie Schicksal, Vorurteile zwischen den Völkern und der Kampf ums Überleben sind sehr bewegend und regen zum Nachdenken an. Oft konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. 😍📚 Mein Fazit: Hin- und hergerissen, aber begeistert! 🤷‍♀️💖 Ich bin wirklich zwiegespalten: Der Einstieg war für mich schwierig und die Zeitsprünge haben meinen Lesefluss gestört. 🤯 Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte gefesselt. Die Atmosphäre, die Charaktere und die Themen machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ich kann „Das Erbe der Elfen“ allen empfehlen, die Fantasy mit Tiefgang mögen und sich nicht von einem etwas holprigen Anfang abschrecken lassen. Es lohnt sich, dranzubleiben – denn am Ende wird man mit einer faszinierenden und bewegenden Geschichte belohnt! 🌟📖

Ein Buch, das mich begeistert und gleichzeitig herausgefordert hat – ein echtes Abenteuer für alle Fantasy-Fans! 🧙‍♂️✨
4

Da ich weder die Serie noch die Spiele kenne, bin ich völlig unbedarft an das Buch rangegangen. Es war nicht schlecht aber es hat sich doch an manchen Stellen sehr gezogen. Auf jeden Fall was für Liebhaber von High Fantasy. An manchen Stellen sehr verwirrend, da es innerhalb der sehr langen Kapitel oft springt. Nichtsdestotrotz werde ich weiterlesen und hoffe auf den nächsten Band Müsst ihr wissen

4.5

Nach den Kurzgeschichten hatte ich nicht erwartet, wie stark mich Das Erbe der Elfen packen würde. Die Sprache ist unglaublich poetisch und atmosphärisch man merkt, wie viel Tiefe in der Welt steckt. Besonders beeindruckt haben mich die weiblichen Figuren, die hier endlich stark, komplex und nicht sexualisiert dargestellt werden. Für mich war das eine ganz besondere Art von Fantasy – durchdacht, emotional und einfach richtig gut geschrieben.

3.5

🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️ Durch die Serie habe ich richtig Bock auf die Bücher bekommen. Der Schreibstil ist wirklich gewöhnungsbedürftig und die Verwicklungen schwer zu durchschauen. Doch alles in allem hat es Spaß gemacht. Das nächste Buch kann kommen. 🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️

🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️

Durch die Serie habe ich richtig Bock auf die Bücher bekommen. Der Schreibstil ist wirklich gewöhnungsbedürftig und die Verwicklungen schwer zu durchschauen. Doch alles in allem hat es Spaß gemacht. Das nächste Buch kann kommen.

🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️🧝‍♀️
4

Endlich der Witcher

Ich kenne weder die Geschichte noch die Spiele oder sonst irgendetwas. Nur der Name Witcher ist mir bekannt. Umso größer war die Freude darüber in einem BuddyRead die Reihe zu beginnen. Ich war sehr schnell gefesselt von der Welt und den Charakteren. Hatte mich darüber gewundert, dass der Witcher gar nicht so krass der Hauptcharakter ist und war etwas mit den vielen Namen überfordert. Darüber hinaus war das Buch einfach fantastisch. Ich bin abgetaucht in eine ganz wundervolle Welt, die zwar einiges an Fragen aufwarf, mich damit aber nur noch mehr begeisterte. Band 2 ist bereits gelesen und noch besser als Band 1. Wer es bislang nicht kennt, sollte zugreifen.

4.5

Ein sehr toller Einstieg um die Geschichte von Gerald, Ciri und Jennefer. Das Buch liest sich flüssig weg und man erfährt schon mal viel über Staatsgewalten. Intrigen werden angefangen, Monster bekämpft, Kämpfen gelehrt, so wie die Zauberei erlernt. Gefällt mir sehr.

4.5

Der Hexer

Ich kenne die Serie (außer die letzte Staffel) und habe daher die Personen/Gesichter im Kopf, was mich allerdings nicht stört. Ich habe es als Hörbuch gehört und ich finde den Sprecher perfekt für das Buch. Der Schreibstil ist gut und flüssig und ich war nach kurzer Zeit in die Welt eingetaucht. Ich freue mich den nächsten Teil zu hören. 4,75⭐️

5

Von allem etwas. Gute Mischung.

Der erste Band der Hexer Saga und der dritte Band in der passenden Chronologie. Man trifft wieder alte Bekannte und man lernt Ciri besser kennen. Yennefer war mir zu Beginn schon fast etwas unsympathisch, was sich in diesem Teil etwas gebessert hat. Die Hexer, die Zeit in Kaer Morehn und Ciri, dass hat mir alles richtig gut gefallen. Ich mag an dieser ganzen Geschichte wie ausgeglichen sie ist. Wir haben wirklich von allem etwas. Wir haben eine umfangreiche Welt, Humor, interessante Charaktere, das Böse, aber auch Gefühl und das Gute. Die Charaktere sind abwechslungsreich. Sie sind alt, jung, hässlich, schön, dumm, witzig, ernst… das fehlt mittlerweile in so vielen Geschichten. Leichte Durchhänger hatte die Geschichte nur im taktischen Teil, aber mehr weil ich die einzelnen Strippenzieher noch nicht richtig zuordnen konnte. Im Gegensatz zu anderen hier bin ich begeistert von Sapkowskis Schreibstil. Er hat genau an den richtigen Stellen, den richtigen Humor und auch die Art wie er schreibt finde ich super.

Von allem etwas. Gute Mischung.
3.5

Bin nicht so richtig reingekommen

Ich hatte schon einen der Kurzgeschichten Bände gelesen und wollte unbedingt auch mal die Hauptreihe anfangen und hab mich nun für das Hörbuch entschieden, aber ich konnte einfach nicht so richtig in die Geschichte reinkommen. Ich hab zeitgleich die Netflix Serie weitergeguckt, wahrscheinlich lag es daran. Der Unterschied zwischen Buch und Serie war doch ziemlich groß. Das hat mich die ganze Zeit etwas irritiert und ich konnte mich nicht richtig auf das Buch einlassen. Ich werde wahrscheinlich später das Hörbuch nochmal hören oder mir doch das Buch besorgen.

4

📚 Inhalt Seit dem Überfall auf Cintra gilt Ciri als verschollen. Doch es kursieren Gerüchte, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und das ist tatsächlich passiert. Sie befinden sich in Kaer Morhen und Geralt entschliesst sich, Ciri zur Hexerin auszubilden. Aber sie absolviert nur das Training ohne die Kräuterprobe. Geralt bemerkt, dass Ciri magische Kräfte besitzt und kontaktiert die Zauberin Triss Merigold. Triss kann den Ursprung der Magie aber nicht ausmachen. Im Frühjahr machen sich Geralt, Triss und Ciri auf nach Ellander in die Schule im Tempel der Melitele. Unterwegs geraten sie immer wieder in die Verwicklungen des Kriegs der nördlichen Königreiche. Aber dies sollte nicht die grösste Gefahr für Ciri sein. Ein Spion ist auf der Suche nach Ciri. Aber auch die nördlichen Königreiche suchen nach Ciri, da Cintra ohne Herrscher ist. Auch Nilfgaard interessiert sich für den Verbleib des Mädchens, denn wenn Emhyr var Emreis sie heiraten würde, könnte er legal den Thron besteigen. Nachdem Ciri sicher im Temple angekommen ist, trennen sich die Wege des Trios. Yennefer reist zum Tempel, um herauszufinden, welches magische Potential Ciri hat und findet es schliesslich raus. Sie beginnt damit, Ciri die Grundlagen der Magie beizubringen. Danach verlassen Yennefer und Ciri den Tempel. 📖 Meinung Nachdem ich «The Witcher» gespielt und geliebt habe, war es nur logisch, dass ich auch die Bücher lesen werde. Durch das Spiel habe ich einiges schon gewusst, denn das Storytelling des Spiels ist fabelhaft. Man kann es nicht anders ausdrücken. Die Bücher haben mir also mehr Hintergrundwissen verschafft. Es war für mich schön, mehr über die Welt von Geralt, über ihn und die anderen Charaktere zu erfahren. Ich sage an dieser Stelle aber ehrlich, dass die Bücher für mich eher langsam geschrieben sind. Ich musste dran bleiben. Das liegt, denke ich, daran, dass die Spiele sehr temporeich sind und immer was passiert. Natürlich bin ich daran gewöhnt, dass das in Büchern anders ist, aber dadurch, dass ich das Witcher-Universum zuerst in einem anderen Medium kennen gelernt habe, musste ich mich zuerst daran gewöhnen. Was ich noch positiv anmerken möchte, sind die realitätsnahen Verknüpfungen und Kritiken, die der Autor anbringt. In diesem Teil wird besonders der Fremdenhass und Umweltverschmutzung ein Thema, welches immer wieder auftaucht. Das finde ich wirklich spannend, da der Autor diese wichtigen Themen in seine konstruierte Welt miteinbaut. Auch so kann man die Lesenden auf politische Missstände aufmerksam machen und mir hat das sehr gut gefallen. Trotzdem ist es eine wunderbare High-Fantasy-Welt, in die es sich zum Abtauchen lohnt.

2

Mhhhh… 🤷🏼‍♂️

Ich habe damals die Netflix Serie The Witcher geschaut und war total begeistert – vor allem von der Welt, den Charakteren und der Atmosphäre. Genau deswegen wollte ich den Büchern auch eine Chance geben und habe mit dem ersten Teil, Der Erbe der Elfen, angefangen. Leider bin ich mit dem Buch überhaupt nicht klargekommen. Wäre mir die Handlung nicht aus der Serie bekannt gewesen, hätte ich ehrlich gesagt kaum sagen können, worum es überhaupt ging. Irgendwie hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, den Faden zu verlieren – ich weiß gar nicht genau, warum. Vielleicht lag es am Erzählstil oder daran, dass man ohne das Vorwissen aus den Kurzgeschichtensammlungen etwas ins kalte Wasser geworfen wird. Schade, denn eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, tiefer in die Welt von Geralt, Ciri und Yennefer einzutauchen. Aber so hat mich Der Erbe der Elfen leider nicht überzeugen können, und ich denke, ich werde die weiteren Bände erst einmal nicht weiterlesen. 🫶🏻

2

Sehr langatmig

Für mich sehr langatmig und quälend lang. Sehr viele Handlungssprünge, die ich teils schon sehr lang empfand und für dieses Buch meines Erachtens nicht relevant waren und auch eigentlich zu nichts führten. Der erste Teil der Reihe ist quasi nur so dahingeplätschert. Ein Spannungsbogen hat sich überhaupt nicht entwickelt. Meins war es nicht!

4.5

Nachdem ich die Vorgeschichten Bände so genossen hatte, konnte ich nun endlich mit dem ersten Teil der Hauptreihe anfangen. Und was soll ich sagen? Ich liebe es. 🩷 Ich bin schon seit Teenager ein absolutes Fangirl von Geralt, generell Witcher, weshalb es für mich gerade so unglaublich schön ist, die Bücher zu lesen. Wir erfahren in diesem Buch besonders mehr von Ciri und ihren Beziehungen zu Geralt, Triss und Yennefer. Und gerade das letzte Kapitel in dem Buch, in dem es um Ciri und Yen ging, gefiel mir mit Abstand am besten. Aber auch die anderen Kapitel waren alle sehr gut. Der Autor ist bekannt für seine einzigartigen Dialoge und seinen Humor. Und ja, auch wenn die weiblichen Rollen ein wenig klischeehaft geschrieben sind, kann ich das verzeihen. Besonders weil die Buchreihe auch schon 30 Jahre alt ist. 🙈 Es gibt lediglich einen halben Stern Abzug für das überhäufen mit Namen von all möglichen Zauberer, Könige, Zwerge und sonst wem. 😅 Wenn ich die Vorgeschichten nicht gelesen hätte und besonders, mich seit 10 Jahren mit dem Spiel Witcher 3 auseinander setzten würde, wäre ich hoffnungslos verloren gewesen zwischendurch. Allem in allem, liest es. 🩷 Besonders wenn ihr Witcher 3 mögt. Mein Leben hat es definitiv bereichert. Ich freue mich auf den Rest der Reihe.

3.5

Und so beginnt es...

Nach der Vorgeschichte war ich froh, endlich mit der eigentlichen Hexer-Saga beginnen zu können. 😊 Die Geschehnisse rund im Ciri, Geralt und Yennifer waren auch durchweg unterhaltsam, nur die Zwischenteile etwas langatmig. Gerade wenn es um die Politik ging, würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich alles verstanden, geschweige denn mir alle Namen gemerkt hätte. Das wird glaube ich auch in Zukunft nicht leichter. 😅

4

Sehr guter Einstieg in die Reihe. Es war zwar manchmal ein bisschen anstrengend mit den doch sehr vielen Namen, die Völker und deren Herrscher. Aber trotzdem eine spannende Geschichte die Lust auf mehr macht. Bin sehr gespannt, mir ist bewusst, dass das nur das Aufwärmen war und vermutlich jetzt dann alles so richtig losgeht. Mal sehen wohin die Reise geht im zweiten Teil. Für die die Fantasie, Hexer, Zauberer, Zwerge und Elfen und vieles mehr mögen wird die Reihe ein Genuss sein hoffe ich. 😊

4

Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, auch wenn mal ein paar Längen drin waren. Man merkt auch einfach dass es eine Reihe ist, deswegen endet es auch nicht mit einem spannenden Höhepunkt.

3

SUB Leichen Abbau Ich kannte bereits die Kurzgeschichtenbände sowie die ersten beiden Staffeln der Netflix-Serie, trotzdem fiel mir der Einstieg in diesen Roman nicht leicht. Der Schreibstil ist anspruchsvoll, die Kapitel sehr lang und die Perspektivwechsel oft abrupt.

In Das Erbe der Elfen, dem ersten Roman der eigentlichen Witcher-Hauptreihe, verschiebt sich der Fokus deutlich auf die große Politik der Welt. Der drohende Konflikt zwischen Nilfgaard und den Nordreichen, Machtspiele der Herrscher und Zauberer sowie Ciris Ausbildung und ihre wachsende Bedeutung stehen im Zentrum. Parallel folgt man weiterhin Geralt von Riva, der versucht, Ciri zu schützen, während sich das politische Netz um sie immer enger zieht. Vorkenntnisse: Ich habe bereits die drei Kurzgeschichtenbände gelesen, die mir insgesamt gut gefallen haben – mit einigen sehr starken, aber auch ein paar eher trivialen Geschichten. Außerdem habe ich die ersten beiden Staffeln der Witcher-Serie auf Netflix gesehen, danach aber aufgehört weiterzuschauen. Entsprechend bin ich mit der Welt, den Figuren und den Grundkonflikten vertraut, in diesen Roman gestartet. Meinung: Vielleicht war es genau diese Erwartungshaltung, die mich ein wenig enttäuscht hat. Ich finde das Buch stellenweise sehr langatmig und mit zu vielen unnötigen Elementen versehen. Einzelne Kapitel – etwa die Konferenz der Könige – haben mich nahezu zu Tode gelangweilt. Klar, sie liefern wichtiges Hintergrundwissen und sind für die Gesamtgeschichte sicherlich von Bedeutung, aber spannend oder unterhaltsam waren sie für mich nicht. Ich musste mich regelrecht „durchkämpfen“ und wünschte mir, Sapkowski hätte diese Passagen deutlich kürzer gehalten. Ich habe mehrere Wochen an diesem Buch gelesen, weil man oft nicht mehr als 20–30 Seiten am Stück lesen kann, ohne dass es überfordernd wird. Die Informationsdichte ist hoch, vieles muss erst verarbeitet werden, bevor man weiterlesen kann. Dadurch fühlt sich das Buch deutlich länger an, als es mit seinen knapp 400 Seiten eigentlich ist. Insgesamt finde ich den Roman durchaus gut und lesenswert und freue mich grundsätzlich auch auf die weiteren Bände. Dennoch ist das Lesevergnügen für mich – zumindest im Vergleich zu den Kurzgeschichten – spürbar geringer. Thematisch wird Vorherbestimmung sehr stark betont. Ciri ist klar der zentrale Charakter dieses Bandes, nicht Geralt. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um sie: ihre Bedeutung für Geralt, ihre Herkunft aus dem Königshaus Cintra und das Interesse zahlreicher mächtiger Persönlichkeiten an ihr. Im Vordergrund steht dabei vor allem Ciris Ausbildung – zunächst bei den Hexern, später in einem Tempel. Parallel dazu treten erste größere Konflikte auf, sowohl rund um Ciri selbst als auch mit rassistischem Hintergrund, da Menschen und Elfen in dieser Welt tief verfeindet sind. Hinzu kommt der drohende Krieg mit Nilfgaard, einem mächtigen Nachbarreich. Man merkt deutlich, dass in diesem Band viele Handlungsstränge erst begonnen und zukünftige Entwicklungen vorbereitet werden. Viel mehr passiert allerdings nicht, weshalb sich das Erbe der Elfen für mich wie eine sehr lange Einleitung anfühlt. Gerade die vielen politischen Gespräche bremsen das Tempo spürbar aus. Zwar erhält man dadurch einen guten Einblick in die Welt und ihre Machtstrukturen, doch stellenweise ist es einfach zu viel. Zusätzlich treten sehr viele Charaktere auf, was die Übersicht nicht immer leicht macht. Mir persönlich fehlte außerdem etwas die klassische Witcher-Action: zu wenige Monster, kaum Aufträge, dafür sehr viel Fokus auf Ciri. Ihre Ausbildung ist zwar besonders am Anfang spannend und fesselnd, verliert aber später etwas an Dynamik. Mit ein paar mehr Abenteuern zwischendurch wäre ich vermutlich deutlich konstanter dran geblieben. Positiv hervorzuheben sind die Charaktere, die insgesamt angenehm und detailreich beschrieben sind. Man fühlt sich schnell wieder im Witcher-Universum. Auch die Geschichte der Welt mit ihren einzelnen Ländern ist gut ausgearbeitet und wird im Verlauf der Handlung weiter vertieft, inklusive wichtiger Ereignisse aus der Vergangenheit, die helfen, den aktuellen Zustand der Welt besser zu verstehen. Wie auch schon andere Leser angemerkt haben, werden im Laufe der Handlung jedoch fast zu viele Nebencharaktere eingeführt. In Kombination mit den komplexen politischen Zusammenhängen kann das schnell überfordern, wenn man nicht vollkommen konzentriert liest. Ich habe einige Passagen mehrfach gelesen, um sie wirklich zu verstehen. Insgesamt ist Das Erbe der Elfen ein gutes Buch mit starken Ideen, interessanter Welt und gelungenen Figuren. Es gibt immer wieder humorvolle Momente und gegen Ende wächst definitiv die Lust auf den nächsten Band. Trotzdem bleibt die Frage, warum die relativ überschaubare Handlung ein ganzes Buch füllen musste. Bewertung: ★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)

4.5

5. Buch 9/10

Für mich als Riesen Witcher Fan ein absolutes Muss dieses Buch zu lesen. Als ich anfing, dieses Buch zu lesen, konnte ich mich sofort rein versetzen, wie Leute in der ersten Szene um das Lagerfeuer sitzen, darunter Barden, Hexer, Zwerge, Menschen und weitere Halblinge, die sich Geschichten erzählten und darüber diskutierten. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und fand es etwas schade, als es zu Ende ging. Für mich eine 8 von 10 wenn man es nicht durch die rosarote Brille liest.

5. Buch 9/10
3

"...und diese Liebe wird die Jahrhunderte überdauern. Das ist die Kraft der Poesie." (S. 19)

"Ich werde niemals neutral sein. Ich werde niemals gleichgültig sein." Die Gesellschaftskritik bzw die Spiegelung fällt sofort auf: Nichtmenschen sind rassistisch gegenüber nichtmenschen, Menschen rassistisch gegenüber Menschen, Menschen klassistisch gegenüber Menschen, auch der Protagonist erfährt Rassismus -> Rassismus, Klassismus, Ausgrenzung auch in fantastischer Gesellschaft. Abneigung gegenüber allem, was anders ist. Nur Kinder sind befreit von diesem Konzept: sie werden Ausgrenzung und Hass noch lernen. Triss's Haupt Charaktereigenschaft ist irgendwie notgeil auf Geralt zu sein - schade, da könnte mehr sein als das. Insgesamt hat mir dieser Teil aber deutlich besser getaugt als die Vorgeschichte - ich glaube, der short story style hatte mich da weniger gecatched.

4

Das erste Buch der Hexer Reihe war zeitweise etwas herausfordernd bezüglich der vielen, wirklich vielen, Namen. Ich habe den Aufbau der Geschichte genossen aber zeitweise war es echt etwas viel Politik. Dennoch denke ich das es sich am Ende auszahlt und dies die Reihe schlussendlich nur umso mehr vertiefen wird. Die Dialoge sind nach wie vor sehr gelungen und ich mag den Witz und die zeitweise rauhe Sprache. Ich verstehe nicht wie viele genau dies, wie auch den Umgang mit Frauen bemängeln. Die Geschichte spielt in einer anderen Zeit und Welt. Fantasy muss meiner Meinung nach nicht nach den Regeln der heutigen Moral spielen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.

4

Ich liebe die Welt, die Sapkowski hier geschaffen hat. Auch die Figuren, die er schreibt, sind faszinierend und tiefgründig. Ausserdem spricht es für sich, dass mir nicht einmal Ciri auf den Wecker geht. Die Stimmung, die in diesen Büchern herrscht, ist kaum zu beschreiben; es wäre definitiv keine Welt für mich, aber gerne lasse ich mich doch wieder dorthin entführen.

4

Die Reise des Hexers beginnt

Ich liebe die Story um Geralt von Riva. Ich bin ein großer Fan der Games und finde auch die Bücher toll. Ich lese es jetzt zum zweiten Mal. Ich kann verstehen, dass man ein bisschen Probleme hat rein zu kommen. Gerade auch weil die Story manchmal sehr langsam voran schreitet und wir dann wieder einen großen Sprung machen. Aber ich finde es lohnt sich dran zu bleiben!

1

Ein Anspruchvolles Hörbuch für Fortgeschrittene

Leider habe ich mir mit diesem Hörbuch etwas zuviel zugemutet. Es ist meiner Meinung nach etwas für Fortgeschrittene. Die abrupten Wechsel machten es mir schwer mich rein zu versetzen, geschweige denn noch folgen zu können. Am Anfang dachte ich ok es wird schon noch besser, doch die Hälfte des Hörbuches war nicht besser. Darum brach ich ab.

4

Spannend!

Der Schreibstil ist mal was anderes. Es hat eine Weile gedauert, bis ich damit zurecht gekommen bin. Der erste Band hat mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Ohne Vorwissen der Hexer-Reihe weiß ich nicht, ob ich das Buch gut gefunden hätte.

Spannend!
4

Insgesamt ein interessanter und guter Auftakt in die Witcher Reihe, der es einem allerdings auch manchmal etwas schwer macht

Schreibstil: Der Schreibstil in dem Buch ist fantastisch, ich habe mich sofort in ihn verliebt. Er lässt einen perfekt in die Welten tauchen, ohne dabei aber zu ausschweifend zu sein. Oft werden Dinge impliziert, ohne sie direkt auszusprechen und der Schreibstil lässt viel Raum um sich ein eigenes Bild von den Charakteren zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass ihn nicht alle so sehr mögen werden, aber mich hat er komplett abgeholt. Volle 5/5 Plot: Das ist eine schwere Kategorie und meiner Meinung nach die größte Schwäche des Buches. Denn man merkt sehr stark, dass hier das Worldbuilding im Vordergrund steht und der Plot eher Mittel zum Zweck ist, um neue Charaktere oder Orte einzuführen. Das heißt nicht zwingend, dass er schlecht ist, nur sind die Kapitel etwas zusammenhangslos und es gibt zwar eine roten Faden, dieser ist allerdings ziemlich blass. Oftmals werden spontan Rückblenden oder Ortswechsel durchgeführt, die mich kurz verwirrt haben. Das Worldbuilding ist phänomenal, aber vor allem für jemanden wie mich, der nur einmal Witcher 3 gespielt hat, manchmal etwas überladend. Es macht die Welt lebendig, allerdings musste ich ab und zu Pause machen um Einzuordnen wo, in welchem Ort und welcher Zeit die Handlung gerade spielt. Alles in allem gibt es hier 3/5 Charaktere: Das Buch kann auch mit den Hauptcharakteren um Geralt, Ciri und Yennefer glänzen. Diese sind sehr tiefgründig und nachvollziehbar geschrieben. Ein Highlight ist hier die Verbindung von Ciri und Yennefer, welche eine unglaublich spannende Entwicklung durchmacht, welche auch in vielen kleinen Details zu erkennen ist. Hier kann man auch viel über die Charaktere erfahren, ohne dass Dinge explizit ausgesprochen werden. Auch die Nebencharaktere sind spannend und vielfältig. Hier kommt allerdings wieder das Worldbuilding-Problem ins Spiel. Es gibt viele Charaktere. Sehr viele. Dies ist bei einer Fantasy-Reihe mit eigener Welt erwartbar, dennoch gibt es sehr viele Namen die dann doch sehr vermischen. Sehr oft habe ich Namen gelesen und wusste nicht, ob ich die Person kennen sollte oder ob sie neu ist. Hier gibt es aber aufgrund der sehr starken Hauptcharaktere 4/5

4

Spannend und als erster Teil der Hauptreihe deutlich angenehmer zu lesen als die Kurzgeschichten

4

Ein nüchtern erzähltes Fantasy-Abenteuer, das durchaus düstere Züge hat. Der Schreibstil ist mitunter gewöhnungsbedürftig aber auch charakteristisch für diese Reihe. Das ist der erste Roman (also nicht Kurzgeschichtenband) aus dem Witcher Universum. Ich fand ihn spannend zu lesen, auch wenn es die ein oder andere Länge gab. Die Geschichte ist in jedem Fall interessant und einfallsreich. Gerade was die weiblichen Perspektiven/Aspekte in diesem und den weiteren Büchern angeht merkt man aber einfach, dass sie von einem Mann geschrieben wurden. Das hat mich ein persönlich etwas "geärgert", weil da eben doch an manchen Stellen ein paar seltsame Klischees und Vorurteile durchkommen, die nicht durch das Setting allein zu entschuldigen sind.

3

Leider recht Ereignisarm und chaotisch.

Die beiden vorherigen Kurzgeschichtenbände aus der Welt des Hexers haben mich sehr von sich überzeugen können, da die Mischung aus düsterer Fantasy, starkem Fokus auf mehrschichtige Charaktere und lakonischem Humor in Dialogform kurzweilig, unterhaltsam und auch immer mit dem Blick für eine weitreichende Welt und Geschichte daherkamen. Der erste Band der großen überspannenden Geschichte, der sogenannten Hexer Saga hat jetzt aber grade dadurch ein Problem im Erzählfluss, da das Buch wieder in theoretische Kurzgeschichten gegliedert ist, dabei aber vorgibt eine kohärente Erzählung zu sein. So wirkt das ganze dann doch eher abgehackt und ziellos. Unterhaltsam und gut vorstellbar sind die einzelnen Passagen aber trotzdem durchgehend.

5

Ein toller Auftakt der Hexer Reihe. Lieb den Humor und die Charaktere sehr. Ciri macht eine tolle Entwicklung. Bin gespannt auf Band Zwei.

4

4.5 stelle. "La magia ti tende la mano, Ciri. A te, strana bambina, Sorpresa, Figlia del sangue Antico, il Sangue degli elfi. Strana bambina intessuta di Movimento e Cambiamento, Distruzione e Rinascita. Destinata e tu stessa destino. La magia ti tende la mano da dietro la porta chiusa. A te, granellino di sabbia begli ingranaggi dell'orologio della Sorte. Tende le sue grinfie verso di te il Caos, che non sa ancora se diventerai uno strumento o un ostacolo ai suoi piani. Ciò che ti mostra in sogno è appunto questa incertezza. Il Caos ha paura di te, Bambina Sorpresa. E vuole fa sì che sia tu ad averne." Dopo il precedente volume che non era altro che la seconda raccolta di racconti e che non mi aveva convinto molto, non sapevo cosa aspettarmi da questo primo romanzo. Partendo dal presupposto che questo libro non ha una fine, come ha scritto Lys nella sua recensione, e gli eventi vengono messi in pausa, un po' come nei libri di ASOIAF di Martin, il Sangue degli Elfi è riuscito comunque a conquistarmi. In questo primo romanzo vengono poste le basi per una buona trama, dei personaggi ben caratterrizzati e un worldbuilding che, seppur sia pennellato a tratti e risulta di tanto in tanto vago, trovo sia originale ed efficace. Cerco di esaminare ogni punto un po' più approfonditamente. Personaggi: più che Geralt, che abbiamo conosciuto tramite dei flash nelle raccolte di racconti, qui la protagonista è Ciri che sta iniziando il suo addestramento come stringa/maga. Solitamente sui personaggi femminili ho sempre delle riserve, non riesco ad entrare in empatia..questa volta invece ho amato questo personaggio dall'inizio alla fine. Tenera e tenace, trasparente e curiosa, Ciri ha un rapporto speciale con lo strigo e profondo con la maga Yennefer. Come personaggi secondari ritroviamo di nuovo il nostro Ranuncolo (Dandelion, in inglese) e la maga Triss. Per quanto riguarda i cattivi, mi riesce difficile tirare una riga di confine, perché ognuno fa i suoi interessi e tira acqua al proprio mulino per ottenere sempre più potere. Dovrei leggere i seguiti per capire se ci sono particolari evoluzioni. Trama: Sullo sfondo dell'addestramento di Ciri ci sono intrighi, spie, una imminente guerra e gente che la vuole morta o addirittura vuole vedere morti tutti. Risultato: forse lo vedremo nel seguito. Per ora ci sono le premesse. Worldbuilding: Gli strighi, o meglio i Witchers, sono unici, non sono propriamente stregoni, né maghi, né guerrieri, ma sono mutanti che hanno in sé più caratteristiche. L'ambientazione è un po' vaga. Non c'è una mappa per ora, ma vengono nominate città, un Nord e un Sud, secondo me quel che basta ai fini della narrazione. Siamo in un mondo medievaleggiante, ma non rientra nei canoni della nostra storia e vi sono svariate razze, alcune conosciute, come umani, nani ed elfi ed altre inventate oppure risalenti al folklore slavo (non ne ho idea) come le driadi e svariati "bestie/animali" umanoidi o meno. Consigliato a tutti. Dovete conoscere Sapkowski, o meglio quel figo di Geralt, l'adorabile Cori, quello strampalato di Ranuncolo e la potente maga Yennefer.

5

Ich bin begeistert!

Interessant und ungewohnt wenn man zuvor nur die Serie gesehen hat (2 Staffeln) - man muss doch die ganzen Beziehungen neu überdenken bzw. wieder unvoreingenommen angehen. Ich hab bis jetzt auch nur das erste Buch der Kurzgeschichten gelesen (& lese noch Kreuzweg der Raben) - da möchte ich noch die anderen zwei lesen bevor ich mir das nächste Buch der Hauptgeschichte zu Gemüte führe. Es wird auf alle Fälle weiter das Thema aus Herr der Ringe oder der Artus-Sage weitergeführt - das Zeitalter der Anderswelt, der magischen Welt ist zu Ende, das Zeitalter der Menschen bricht an. Sehr episch. Es ist wirklich ganz was anderes. Die vielen Namen, Wesen, Ortsbezeichnungen, Flurnamen ohne das eine Erklärung folgt. Man wird hineingeworfen in diese Welt … bäm … und muss lernen darin zurecht zu finden. Während andere Bücher die Anzahl der Protagonisten reduziert um der Möglichkeit einen Bezug zu ihnen aufzubauen zu geben, wird hier darauf verzichtet. Es wuseln nun einmal viele Menschen, Zwerge, Halblinge, Gnome, Elfen und andere Wesen in dieser Welt herum und Geralt mit den Seinen tritt in Interaktion mit allen. Das muss man erst verdauen, weil es so ganz anders, so genial ist. Also obwohl ja Yennefer endgame sein soll und sie eine superkomplizierte Beziehung haben & emotional stark verbunden sind, lässt er dennoch nichts anbrennen. 🙈 Haha so jetzt hab ich viel erzählt aber nichts gesagt - ich bin total begeistert davon! Die vielen verschiedenen Blickwinkeln aus denen die Geschichte erzählt wird. Es geht um so viel mehr als nur um Geralt. Es geht um den gesamten Westlichen Kontinent - also die Geschichte spielt. Sehr politisch und dann wieder brachial Axt schwingend. Ein Leben ist nicht viel Wert in dieser Welt.

3

Sehr komplexe Handlung

Genau richtig, wenn man in eine ganz andere Welt eintauchen möchte und Spaghetti, sich in verschiedene Szenarien und Orte zu denken, wobei teilweise nur durch Absätze gekennzeichnet ist, dass man von einem Ort zum anderen springt. Mir waren es zu viele Personen, die teilweise intensiv beschrieben werden, um lurz danach zu sterben und zu wenig Erläuterung (was natürlich die Spannung hochhält). Also nicht meins, aber sicher richtig toll, wenn es euer Ding ist, historisch angelegte komplexe Fantasyzu lesen .

4

Ich mochte das Buch echt gerne, aber teilweise ist mir dieses ganze politische einfach ein bisschen zu viel 😬 Ciris Geschichte finde ich aber wahnsinnig interessant ☺️

Ich mochte das Buch echt gerne, aber teilweise ist mir dieses ganze politische einfach ein bisschen zu viel 😬 Ciris Geschichte finde ich aber wahnsinnig interessant ☺️
3

Gutes Buch, aber irgendwie ist der Schreibstil nicht meins 😮‍💨

Worum geht's? Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Cirilla, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Gerüchte werden laut, dass sie vom Hexer an einen geheimen Ort gebracht wurde. Es scheint, als besitze sie großes magisches Potenzial. Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Meine Meinung Ich habe die erste Staffel der Serie geschaut und wollte das Buch dann lesen. An und für sich ist es auch gutes Buch. Gute Charaktere, das Worldbuilding ist auch super. Was mich allerdings stört ist allerdings der nüchterne Schreibstil. Ich komme damit nich all zu gut klar. Von daher wird die Reihe auch nicht weitergelesen. 3/5⭐️

4

Ich behaupte, dass wir leben sollen. So leben, dass man nachher niemanden um Verzeihung zu bitten braucht.

Band 1 der Witcher-Saga Sapkowski hat einen einmaligen, unaufgeregten Schreibstil. Es wird viel Zeit dafür verwendet, die Umgebung oder Hintergründe zu bestimmten Entwicklungen zu beschreiben, ohne das künstlich Spannung erzeugt wird. Dennoch bleibt das Buch durchgängig interessant und fesselnd. Durch die wechselnden Hauptcharaktere und Handlungsorte je Kapitel wird man etwas aus dem Lesefluss herausgerissen. Nichtsdestotrotz findet man sich schnell in der neuen Umgebung ein und erfährt Neues, was zum Ende hin alles Teil des großen Ganzen ist. Da ich die Serie vor dem Buch gesehen habe, ist es mir leichter gefallen alle Charaktere zuzuordnen. Ohne diese Vorinformationen ist es vermutlich schwierig, bei den ganzen Namen und Orten den Durchblick zu bekommen und zu behalten. Im ersten Band wird man insbesondere mit Ciri, Geralt und Yennefer vertraut gemacht und die Grundlagen für viele weitere Entwicklungen geschaffen. Dementsprechend gibt es wenige große Überraschungen und Wendungen. Alles in allem ist es definitiv ein gelungener Auftakt für die Witcher-Saga, der unter anderem von Themen handelt, die zur heutigen Zeit (leider) relevanter denn je sind.

4

Toller Sprecher, sehr ausgeschmücktes Hörbuch

Ich liebe den eher ruppigen Schreibstil, der sich im Setting der Geschichte wiederfindet. Der Schreibstil passt perfekt zum mittelalterlich und von Krieg zerütteten Ländern. Man kann den Gestank und Matsch quasi durch die Seiten riechen. Das erste Buch beschreibt die Begnung des Hexers Geralt mit Ciri und ihre Flucht. Sie wächst auf und lernt zu kämpfen und Magie. Wobei ich an manchen Stellen denke, man hätte diese Lernphasen auch kürzen können, ist es dennoch notwendig klar zustellen, das weder Ciri noch Geralt einfach alle Abenteuer erfolgreich und ohne Probleme meistern. Stellenweise langatmig ist es doch ein Buch, welches von Fantasy Fans gelesen werden sollte. Erklärungen zu bestimmten Ereignissen wiederholen sich, da unterschiedliche Charaktere dazu Stellung nehmen und man dadurch auch die Personen besser kennenlernt. Es gibt mehrere Orte und mehrere zeitliche Rückblicke, sodass man als Leser und Zuhörer gezwungen ist aufzupassen und mit zudenken. Es ist kein Buch, was man eben mal so liest, sondern man beschäftigt sich mit den Verwirrungen und Intrigen, die im Laufe der Geschichte zu nehmen und sich an manchen Stellen entknoten. Empfehlenswert, wer sich gerne mit einer längeren Geschichte aus dem High Fantasy Genre beschäftigen möchte. Es handelt sich hierbei um den ersten Band der Pentalogie, die um weitere Kurzgeschichten Bände und Sequels rund um den Hexer Geralt ergänzt wird. Ich ziehe immer Vergleiche zu den Hörbüchern und Romanen. Den Roman hatte ich bereits vor einiger Zeit gelesen und kann somit sagen, dass dieser mindestens genauso gut ist wie das Hörbuch, wobei mir der Sprecher außerordentlich gut für diese Reihe gefällt.

4

Eine tolle Geschichte, die Lust auf mehr macht! Nachdem dieses Buch doch geschlagene 3 Jahre auf meinem SuB lag, habe ich mich nun endlich durchgerungen es zu lesen und frage mich, warum ich das nicht schon längst getan habe! Der Schreibstil ist einfach fesselnd und eine wirkliche Kunst. Dadurch ist das Buch nicht immer einfach zu lesen und verlangt dem Leser auch etwas ab, was mir sehr gefällt. Was ich aber wirklich als störend empfand sind die wirklich extrem langen Kapitel mit um die 60 Seiten. Soviel schafft man dann doch leider nicht jeden Abend. Was für mich wirklich schade war, da ich nichts mehr hasse, als mitten in einem Kapitel aufhören zu müssen.

4

Eine gut gealterte Story

Die Reihe ist ja schon 1993 erschienen und wurde 2019 in diesem wunderschönen Design neu aufgelegt. Aber mit welchem Teil fängt man nun an? Ursprünglich hatte ich mit "Der letzte Wunsch" angefangen. Die erste von drei Vorgeschichten konnte mich vor 3 Jahren nur mäßig begeistern, weil ich mit den Kurzgeschichten und Figuren nicht viel anfangen konnte. Also habe ich die Reihe erstmal ignoriert. Nun war "Das Erbe der Elfen", der erste Teil der Hauptgeschichte, dass Mai Buch vom Buchclub. Also habe ich mich wieder ran gewagt und es nicht bereut. Nach den ersten 50 Seiten, die etwas verwirrend und zäh waren, war ich voll drin in der Geschichte, die mich vorallem sprachlich begeistern konnte. Eine gute Portion Sarkasmus, ein bisschen flappsig und überraschend modern konnte mich die Geschichte um Gerald von Riva gut unterhalten. Ich bin froh, der Reihe noch eine Chance gegeben zu haben.

Eine gut gealterte Story
4.5

Toller Einstieg in eine Fantasy Reihe. Bis sehr gespannt was die nächsten Bücher mit sich bringen. Hätte echt nicht gedacht, dass es mir so gut gefallen wird, aber eigentlich alles daran hat mir sehr sehr gut gefallen.

5

Wie gewohnt sehr gut!

Auch diesen Teil habe ich sehr gerne gelesen. Sehr schön geschrieben man kommt gut voran und die Story ist einfach nur sehr sehr gut. Kein Vergleich zu der Serie. Die Serie ist durchaus gut, aber die Bücher sind sowieso oft einfach wesentlich besser. Ich kann das Buch durchaus weiter empfehlen. Es ist einfach der Hammer.ich freu mich jetzt schon auf das nächste Buch.

5

Ich liebe die Witcherreihe. Das ist mein jetzt vierter Durchlauf der Bücher und ich bin nach wie vor fasziniert und begeistert von der Handlung, den Figuren, dem Schreibstil. Diese Reihe hat fesselt mich noch immer. Ich kann sie jedem ans Herz legen, der auch nur einen Hauch an Fantasy mag.

4.5

Das Hörbuch hat Spaß gemacht. Ein großes Lob an den Sprecher!

5

Phänomenaler Start in eine epische Reihe

5

Show, don't tell

Show, don't tell klingt für Bücher natürlich erst mal komisch... aber genau das schafft Andrzej Sapkowski mit seinem Schreibstil. Dir wird die Story nicht auf die Nase gebunden, die Welt nicht einfach vor dir auf den Tisch geklatscht, die Feinheiten der Chataktere erst nach und nach preisgegeben. Die Story kenne ich zu Teilen schon durch die Witcher-Spiele und die Serie - auch, wenn man die ehrlich gesagt auslassen könnte - und trotzdem bin ich gespannt, wie sie weiter erzählt wird. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil!

4

Die Reihe hat mich verloren und ich mich im Versuch ihr zu folgen

Der erste Band war leicht, witzig und wunderbar verständlich, auch wenn man zuvor nicht viel Kontakt mit der Welt des Hexers hatte. Danach wurde es allerdings immer schleppender, die Charaktere kamen und gingen ohne im Gedächtnis zu bleiben, viel drehte sich um politische Schachzüge oder Reisen ohne Ziel und Verstand. Ab dem dritten Band habe ich mehrfach überlegt die Reihe abzubrechen, hab aber doch weiter gelesen in der Hoffnung das es doch wieder interessanter wird. Bis auf wenige nette Abschnitte war ich allerdings enttäuscht.

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