April & Storm - Weiter als der Ozean

April & Storm - Weiter als der Ozean

by Karen Ashley·Book 2 of 3
Paperback
3.749
GefühlvollSongwriterKrankheitMusiker

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Description

Mit gebrochenem Herzen kehrt April zurück in ihr Elternhaus. Sie will in Hannover das sogenannte "Hammerexamen" ablegen, damit sie die Ausbildung zur Osteopathin in den USA fortführen kann - wenn es schon mit der Liebe nicht klappt. Doch dann schlägt das Leben zu. Der Krebs ist zurück.
Storm hatte nie vor, April einfach ziehen zu lassen. Er reist ihr nach Deutschland hinterher. Als er ankommt, dann der Schock: Bevor er April zeigen kann, dass sie sein Leben ist, müssen sie erst um ihres kämpfen!

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
384
Price
13.30 €

Author Description

Karen Ashley ist das Pseudonym einer bekannten Jugendbuchautorin. Sie war schon als Kind von Geschichten und vom Reisen fasziniert. Kein Wunder, ist doch ihre schwedische Urgroßmutter mit einem Schmied nach Amerika durchgebrannt. Ashley hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, in Perú die Regenbogenberge erklettert, in Schweden in einem Wald überwintert und schließlich in Norddeutschland Wurzeln geschlagen.

Posts

7
All
3

Der zweite Teil der April und Storm Geschichte. Die Geschichte wird vertieft und die Leser bekommen mehr Hintergrund Informationen zur April. In diesem Buch erwartet uns, Drama, Liebe, Freundschaft und der Zusammenhalt der Familie. Die Geschichte ist melancholisch gehalten. Ich finde das Buch mit der gesamten Thematik an sich sehr interessant und sehr wichtig, allerdings finde ich die ganze Story etwas in die länge gezogen. Ich hätte mir ein wenig mehr Spannung gewünscht. Die Hauptfiguren sind nicht schlecht Im Grossen und ganzen ist das Buch gut, es ist recht einfach geschrieben und daher leicht lesbar.

2

Für mich eine enttäuschende Fortsetzung. Da der erste Band bei mir nun schon eine ganze Weile zurücklag, musste ich mich erst einmal wieder in der Geschichte zurechtfinden, aber zum Glück kamen meine Erinnerungen schnell zurück. Überzeugen konnte mich dieses Buch dann aber trotzdem nicht, was zum größten Teil an der mir persönlich leider fehlenden emotionalen Nähe zu den Charakteren lag. April und Storm konnten mich immer noch nicht erreichen. Ich konnte einfach keine Verbindung zu ihnen aufbauen und habe dementsprechend auch nicht so sehr mit ihnen mitgefühlt und mitgefiebert wie ich es mir gewünscht hätte. Wie ich es bei dieser Geschichte gebraucht hätte. Die Tragik dieses Buches birgt so viel Potenzial für starke Emotionen und intensive Gefühlsausbrüche, aber leider blieben diese bei mir bis zum Ende aus. Die Beschreibungen haben auf mich nicht so gewirkt wie sie hätten wirken sollen. Ihre Geschichte hat mich nicht ergriffen, obwohl sie das hätte tun sollen. Hinzu kommt, dass diese Geschichte sehr viele Themen und Konflikte mit sich bringt - Für meinen Geschmack zu viele. Die Geschichte war überladen und es gab Drama am laufenden Band. Sobald eine Sache bewältigt wurde, kam der nächste Knaller um die Ecke, was in meinen Augen alles andere als authentisch ist. Es gab unglaubwürdig viel Drama, wodurch es seinen Effekt bei mir nochmal mehr verfehlte. Allein schon einer dieser Konflikte hätte ein ganzes Buch füllen können. Das Buch endet dann schließlich auch wieder mit einem "schockierenden Cliffhanger", aber ich bin ehrlich mit euch, ich werde diese Reihe trotzdem nicht weiterverfolgen. Ich habe keine Lust mehr weiterzulesen. Denn obwohl hier so viel passiert und es so viele dramatische Höhepunkte gibt, habe ich mich die meiste Zeit über gelangweilt und die restliche Zeit aufgeregt - Zum einen über die unrealistisch dramatische Handlung, zum anderen über das nur selten nachvollziehbare Handeln der Protagonist:innen. Es interessiert mich schlicht und einfach nicht, wie April's und Storm's Geschichte enden wird. Dieses Buch war mir im Gesamten zu übertrieben und zu konstruiert. Es konnte mich damit nicht in seinen Bann ziehen und mitreißen. Es haben sich kein Lesefluss und schon gar kein Suchtfaktor bei mir eingestellt. Dass die Geschichte aus April's Ich-Perspektive erzählt wird, während bei Storm zu der dritten Person Singular gegriffen wurde, ist auch so eine Sache... Ich meine, was soll das? Wozu soll das gut sein? Soll man sich ihr näher fühlen als ihm? Soll man sich von Storm distanzieren? Ich fand diese Form der Erzählweise nicht nur unverständlich, sondern auch anstrengend zu lesen und letztendlich mochte ich keine:n der beiden Protagonist:innen. Lange Rede, kurzer Sinn: Es war nicht mein Buch bzw. ist nicht meine Buchreihe. Da waren keine Struktur, keine Symbiose und vor allem keine Nahbarkeit. In meinen Augen wurde hier viel verlorenes Potenzial zur Schau gestellt, was für mich mehr als frustrierend war. Ich hoffe sehr, dass euch diese Trilogie besser gefällt als mir! 💕 2/ 5 Sterne ⭐️

⭐️ 4/5 - Love Der zweite Teil der Forever Us Reihe setzt nahtlos an den ersten Teil an. April kommt, nach der Trennung von Storm, zurück nach Deutschland. Bei ihren Eltern bricht sie auf einmal zusammen und wird ins Krankenhaus gebracht. Es besteht der Verdacht, dass der Krebs wieder zurück ist. Derweil setzt Storm alles daran, April wieder zurück zu gewinnen und fliegt ihr nach Deutschland hinter her. Neben Aprils Krankenhausaufenthalt haben die beiden aber noch anderen Hürden zu nehmen. Beispielsweise den Medienrummel in den USA, der sich auf Grund von Storms Teilnahme an einer Castingshow entwickelt hat. Zudem steht eigentlich Aprils Hammerexamen für ihr Medizinstudium an. Generell kann man das Buch auch lesen, ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Ich würde es aber empfehlen, mit dem ersten Teil zu beginnen, da es doch einige Punkte gibt, durch die man die Geschichte besser versteht. Insgesamt mochte ich den zweiten Teil noch etwas mehr als den ersten. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Die Kapitel sind mal aus der Sicht von April und mal aus der Sicht von Storm geschrieben, was mir generell sehr gut gefallen hat. Wobei die Kapitel aus Aprils Sicht aus der ich-Perspektive und Storms Kapitel aus der er-Perspektive geschrieben sind. Das hat mich am Anfang von Storms Kapiteln immer mal wieder etwas stolpern lassen. Das hat sich aber schnell gelegt und hat meinen Lesefluss daher nicht stark beeinflusst. Zudem hat man so eine stärkere Verbindung zu April aufgebaut. Ich fand die Geschichte sehr spannend und es hat sich an keiner Stelle gezogen. Ich mag die beiden Protagonisten sehr. Sie sind mir im laufe der Zeit richtig ans Herz gewachsen und ich hab richtig mit den beiden mitgefiebert. Auch die neuen Nebenprotagonisten mochte ich sehr. Das Buch endet mit einem starken Cliffhanger und ich bin gespannt auf den dritten Teil.

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4

Das Buch war richtig schön und angenehm zu lesen, nur die Kapitel waren mir teilweise etwas zu lang. Der Cliffhanger am Ende sorgt dafür, dass ich sofort den 3. Teil lesen werde.😁

4

Nicht so gut wie Band 1 aber trotzdem ein schönes Buch

5

Eine Liebe die weiter geht als der Ozean 😍🙏🏼♥️

Ich liebe die Geschichte von Storm und April. Er tut alles um sie zurück zu gewinnen. 😍

3

Der Schreibstil der Autorin hat mir in diesem Teil deutlich besser gefallen und die bildliche Sprache hat auch besser zu den konkreten Situationen gepasst.April war mir in diesem Buch auch wesentlich sympathischer als im Vorgänger. Zwar finde ich immer noch, dass sie sich eher wie Anfang 20 als wie fast 30 verhält, abermals hat mich trotzdem nicht gestört.Im ersten Teil war ein großes Problem für mich, dass Aprils Reaktion am Ende einfach nicht nachvollziehen konnte und es viel zu übertrieben fand. Deshalb hatte ich auch etwas Mühe in den Anfang der Geschichte, der ja genauso diesem Konflikt beruht, einzufinden. Allerdings hat sich das schnell gelegt und auch der Konflikt zwischen den beiden hat sich gut entwickelt.April hat sich wesentlich verständlicher entwickelt und durch die ganze Situation mit der Infektion und ihrem Examen ihre Ansichten nochmal gut überdacht und sich positiv weiterentwickelt.Storm war mir schon im ersten Teil sehr sympathisch und das hat sich auch hier nicht geändert. Im Gegenteil, er wächst einem wirklich ans Herz. Es ist wirklich rührend, wie er sich um April sorgt und um sie kämpft. Die gesamte Situation mit ihm als verschollenen Star ist auch wirklich spannend und ich bin sehr gespannt, was das Ganze noch bringen wird und wo die Geschichte mit der Presse noch hinführen wird. Auch das Ende bringt nochmal einen neuen und sehr unerwarteten Konflikt, der sich erneut in das Leben und die Liebe von April und Storm stellt und ihnen beides erschwert. Den zeitlichen Ablauf hatte ich beim Lesen nicht mehr sonderlich im Kopf, da durch Aprils Fieberschlaf und ihr Examen viel Zeit auf wenigen Seiten verstrichen ist. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass es weniger als ein Jahr ist, weil es mir beim Lesen und von den einzelnen Ereignissen deutlich länger vorkam.Alles in allem war der zweite Teil, besonders was die Sympathie der Charaktere angeht, eine deutliche Entwicklung zum ersten. Nur an Spannung hat es im Verlauf ein wenig gefehlt und vor allem gegen Ende ist der Handlungsverlauf deutlich abgeschwebbt (bevor er dann mit einem neuen Cliffhanger endet)

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