Rotwild
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Description
Bedrohlich dunkle Wolken türmen sich über der Insel vor der schwedischen Küste, als die Kommissarin Sanna Berling auf einer verlassenen Farm einen sterbenden jungen Mann findet, dessen Anblick sich für immer in ihr Gedächtnis brennt. Sein Körper ist übersät von Wunden. Verzweifelt möchte er Sanna mit seinem letzten Atemzug etwas mitteilen, doch bevor er den Satz beendet, ist er tot. Zusammen mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie fieberhaft die Suche nach dem grausamen Mörder auf. Ihr Instinkt führt die beiden Ermittlerinnen tief in die dunklen Wälder der schwedischen Insel. Dort, im undurchdringlichen Dickicht, scheint eine namenlose Gefahr zu lauern. Und Sanna spürt, wie gleichzeitig auch die Schatten der Vergangenheit gnadenlos näherkriechen …
Alle Bücher der Berling-und-Pedersen-Reihe:
Band 1: Fuchsmädchen
Band 2: Rotwild
Band 3: Krähentochter
Band 4: Krakenkind
Book Information
Author Description
Maria Grund wurde in einem Vorort von Stockholm geboren. Sie arbeitete viele Jahre als Drehbuchautorin in London und New York und lebt heute auf der schwedischen Insel Gotland. Ihr großes Thrillerdebüt »Fuchsmädchen« wurde für den Crimetime Award nominiert sowie von der Swedish Academy of Crime Fiction als bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit »Rotwild« setzt sie die erfolgreiche Thrillerreihe um die beiden Ermittlerinnen Sanna und Eir auf der atmosphärischen Insel vor Schwedens Küste fort.
Posts
Gutes Popcorn-Buch.
Wieder ein guter Popcorn-Thriller, der spannend aber nicht so übertrieben ist. Da ich den zweiten Fall relativ zeitnah nach dem ersten Buch gelesen habe, waren mir Namen und der vorherige Fall noch gut präsent. Tatsächlich wird auf vieles im ersten Buch Bezug genommen, daher sollte man die Reihenfolge einbehalten um alles verstehen zu können. Die Charaktere entwickeln sich gut weiter und bekommen dafür auch genügend Platz eingeräumt, ohne dabei zu sehr vom Fall abzulenken. Neue Teammitglieder bringen frischen Wind herein und runden dieses gut ab. Die Geschichte dröselt sich langsam und spannend auf, dabei immer gut dosiert Hinweise zum alten Fall. Ergan für mich eine gute Mischung. Auch der Plot war gut platziert und hat mich tatsächlich überrascht. War zwar nicht spektakulär, aber gut druchdacht. Dafür bringt der vorherige Fall eine spektakuläre Wendung, mit der ich ebenfalls nicht gerechnet habe. Für einen Thiller-Neuling und Schisser wie mich wirklich eine gute Mischung. Freu mich schon auf die Krähentocher.
📖 Rezension • Rotwild von Maria Grund Schon den ersten Teil der Reihe, „Fuchsmädchen“, habe ich geliebt und innerhalb kurzer Zeit verschlungen, weshalb ich mich auch unglaublich auf den zweiten Band der Reihe gefreut habe. Zwar bin ich dieses Mal mit der Geschichte nicht ganz warm geworden, aber trotzdem konnte mich das Buch überzeugen. Das Buch setzt 3 Jahre nach den Geschehnissen in „Fuchsmädchen“ ein. Man trifft auf altbekannte Charaktere, jedoch auch auf neue Protagonisten, die dem Ganzen einen neuen Touch geben. Beispielsweise hat mir der neue Vorgesetzte von Eir, Niklas Javanovic, sehr gut gefallen, da dieser ein gutes Gespür für seine Mitarbeiter besitzt und viel Wissen und Ruhe ausgestrahlt hat. Die beiden Hauptprotagonistinnen, Sanna und Eir, haben sich beide ebenfalls weiterentwickelt und auch im Verlauf der Handlung vollziehen sich weitere Charakterliche Veränderungen. Wo Sanna immer selbstsicherer und stärker auftritt, fehlten mir bei Eir leider die Bissigkeit und die Härte, die mir im ersten Buch so gut an ihr gefallen hat. Die beiden Ermittlerinnen treten leider nur selten zusammen auf und ich hätte mir gewünscht, dass Sie sich bei den Ermittlungen, trotz ihrer Unterschiede, wieder so gut ergänzen. Die Handlung war spannungs technisch ein wenig durchwachsen, da es nur wenige Spannungsspitzen gab. Meiner Meinung nach war die Story zwar durchweg sehr interessant, aber im Vergleich zum ersten Teil war es dann doch nicht ganz so mitreißend und fesselnd. Jedoch steht die Atmosphäre dem ersten Teil in nichts nach. Die kleine Insel vor der schwedischen Küste mit den vielen Wäldern und kalten Stränden, wird sehr schön, schon fast mystisch durch die Autorin dargestellt. Das Ende hingegen hat mir recht gut gefallen, da die Autorin hier einen Twist eingefügt hat, mit dem ich zwar gerechnet habe, der mich dann aber doch sehr zufrieden gestellt hat. 📖 Klappentext • Bedrohlich dunkle Wolken türmen sich über der Insel vor der schwedischen Küste, als die Kommissarin Sanna Berling auf einer verlassenen Farm einen sterbenden jungen Mann findet, dessen Anblick sich für immer in ihr Gedächtnis brennt. Sein Körper ist übersät von Wunden. Verzweifelt möchte er Sanna mit seinem letzten Atemzug etwas mitteilen, doch bevor er den Satz beendet, ist er tot. Zusammen mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie fieberhaft die Suche nach dem grausamen Mörder auf. Ihr Instinkt führt die beiden Ermittlerinnen tief in die dunklen Wälder der schwedischen Insel. Dort, im undurchdringlichen Dickicht, scheint eine namenlose Gefahr zu lauern. Und Sanna spürt, wie gleichzeitig auch die Schatten der Vergangenheit gnadenlos näherkriechen …

Mit Rotwild wartet der zweite Fall auf die Kommissarinnen Sanna Berling und Eir Pedersen. Auf einer verlassenen Farm finder Berling einen sterbenden jungen Mann, der ihr unbedingt etwas mitteilen möchte, aber nicht mehr dazu kommt. Die Suche nach dem Mörder beginnt. Und die Schatten der Vergangenheit lauern auf Sanna. Nachdem mir Fuchsmädchen richtig gut gefallen hatte, war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Es war auch wieder sehr spannend geschrieben, düster atmosphärisch und die Geschichte interessant. Allerdings gab es für mich zwischendurch einige Längen und der erste Band nahm mir stellenweise zu viel Raum ein. Dazu kamen noch die persönlichen Probleme von Sanna und Eir, der die Autorin viel Aufmerksamkeit schenkt. Zwischendurch ging dadurch der rote Faden des eigentlichen Falls verloren. Diesen fand ich an sich spannend, aber irgendwie kam mir die Auflösung dann teils doch etwas aus dem Hut gezaubert vor. Es war fast zu leicht wie sie von A nach B gekommen sind. Und die Täter bzw. die Motivation dahinter, hmm, naja ich hab‘s gegen Ende fast geahnt, aber richtig rund war es für mich leider nicht. Mein Fazit: Mit Fuchsmädchen kann das Buch leider nicht mithalten. Es ist ein okayer zweiter Band, der spannend war, sich aber in zu vielen Nebensträngen verliert und für den man den ersten Band noch sehr präsent haben sollte. Ich würde 3-3,5 ⭐️ vergeben.

Auch der 2. Teil ist wieder bis zum Ende spannend und aus meiner Sicht gut geschrieben. Leider Enden einige Stränge im Laufe der Geschichte einfach, was zum Teil etwas verwirrend ist. Es wird sich auch zu häufig auf die Story aus dem 1.Teil bezogen, was aber gar nicht nötig wäre. Trotzdem hatte ich beim Lesen viel Spaß und würde mich über eine Fortsetzung freuen, da der 3.Teil ja in der Vergangenheit spielt.
spannendes Buch mit unerwarteten Wendungen und mehreren Handlungssträngen ✨
In den Buch arbeiten wieder die aus „Fuchsmädchen“ bekannten Polizistinnen Eir und Sanna zusammen. ✨ Während ich im ersten Band nicht richtig warm mit Sanna geworden bin, hab ich sie im Laufe dieses Buches sehr ins Herz geschlossen. 💞 Auch Eir finde ich nach wie vor toll, auch wenn ich ihre Gedankengänge manchmal nicht ganz nachvollziehen kann. 👀😇 Die beiden Mädels arbeiten zusammen und werden immer wieder mit neuen Wendungen und Schicksalsschlägen konfrontiert. Sanna findet einen nackten Mann mit vielen Wunden im Wald, der noch an der Stelle stirbt, nachdem er verzweifelt versucht ihr was mitzuteilen. 💀 Der Thriller ist spannend und hat mehrere Handlungsstränge, die auch aus „Fuchsmädchen“ weitergeführt werden. Aus diesem Grund ist es für das Verständnis der Handlungen sinnvoll, erst „Fuchsmädchen“ zu lesen. 🦊🔎 Der Fall um den Mann im Wald steht im Mittelpunkt und verstrickt sich mit schon bekannten Ereignissen aus dem Band davor. 🕵🏻♀️ Mit dem Ende habe ich wieder absolut nicht gerechnet und war gerade über die letzten paar Seiten sehr geschockt!💯 Einen Stern Abzug gibt es jedoch trotzdem, da sich das Buch in der ersten Hälfte wieder etwas gezogen hat. 😇 Für alle Thriller Fans, die aktuelle Themen und Theorien in Thrillern mögen, und aufeinander aufbauende Thriller lieben, eine absolute Empfehlung!✨🦊
Ich habe die Geschichte sehr gerne mitverfolgt! Die Charaktere und der Schreibstil haben mir gut gefallen und das Setting war genau passend für einen guten Thriller Leider konnte ich der Handlung zwischendurch nicht zu 100 % folgen, wodurch es sich etwas schwerer lesen ließ Am Ende wurde es aber nochmal richtig spannend und alles hat auf einmal Sinn ergeben 🤭
Band Zwei der Reihe um beiden Ermittlerinnen "Sanna" und "Eir" und wie im ersten Band auch, suche ich vergeblich den Thriller. Die Grundstory hört sich gut an, ist aber leider nur solide. Das Buch beginnt sehr vielversprechend, aber dann flacht es sehr ab. Für mich war es teilweise sehr verwirrend, zu viel Ermittlung, zu viel eigene Problemchen und zu wenig Täter. Also eher ein Krimi. Was ich gut fand, ist das es auf den ersten Band aufbaut und man so immer wieder, verweise auf den ersten Fall bekommt. Das Ermittlerinnen-Duo kann ich einfach nicht auseinander halten, ich weiß nach zwei Büchern immer noch nicht wer, wer ist. Eventuell liegt es auch daran, dass mir keine der beiden sonderlich sympathisch sind. Wie beim Vorgänger fand ich das Ende wieder am besten, wäre doch nur das komplette Buch so. Ich denke, wir haben hier wieder ein schönes Buch bei dem alle, die es ruhiger und ermittlungs lastig mögen, auf die Kosten kommen. Für mich war es leider nix

Am Anfang bin ich schwer reingekommen und fand es etwas verworren, weil zum ersten Band bereits drei Jahre vergangen waren. Nach ca. 50 Seiten hat es sich dann gegeben und die Spannung ging richtig los. Für mich gab es einige Verdächtige, aber auf den tatsächlichen Täter bin ich erst am Ende gekommen. Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. 😃
Kommissarin Sanna Berling erreicht ein Notruf und sie macht sich direkt auf den Weg zu einer verlassenen Farm. Dort trifft sie auf einen jungen Mann, der im Sterben liegt, sein ganzer Körper ist mit Wunden bedeckt. Bevor er stirbt, kommen ihm die Worte ,,das Mädchen‘‘ über die Lippen. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie die Ermittlungen auf und mach sich auf die Suche nach dem Mörder. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Ich habe bereits den ersten Band ,,Fuchsmädchen‘‘ total geliebt und innerhalb kurzer Zeit verschlungen. Deswegen habe ich mich unglaublich dolle auf den zweiten Band der Reihe gefreut. Doch leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen und ich bin in keiner Weise mit dem Buch bzw. der Geschichte warm geworden. Die Spannung war zu Beginn der Geschichte noch sehr weit oben und hat dafür gesorgt, dass man gut in das Buch starten konnte. Jedoch konnte diese leider nicht lange gehalten werden, da es meiner Meinung nach zu viele nebensächliche Details gab, die irgendwie für mich sinnlos waren und zu nichts geführt haben. Das hat leider dafür gesorgt, dass ich schnell den Faden verloren habe. Wenn das Buch ein paar Seiten weniger gehabt hätte, wäre die Spannung durchgehend da gewesen. Die Handlung an sich fand ich interessant, jedoch war sie ziemlich durchwachsen. Für mich gab es zu wenig Spannung oder überraschende Wendungen, die mich mitreißen konnten. Für einen Thriller war mir das definitiv zu wenig und hierbei hätte man viel, viel mehr ausbauen oder mit reinbringen können. Das Ende hat mir dennoch gut gefallen, das hab ich mir zwar schon gedacht, dennoch fand ich das Ende gut gelungen und der Twist hat mir hierbei sehr gut gefallen. In diesem Buch sind viele Leute dabei gewesen, bei denen ich nicht verstanden habe, warum sie überhaupt da gewesen waren. Ich empfand sie als unwichtig und leider sorgte auch das dafür, dass ich das Interesse schnell verloren hatte. Die beiden Ermittler treten leider nur selten zusammen auf und die Ermittlungen dauern gefühlt Ewigkeiten. Irgendwie hat jeder hierbei sein eigenes Ding gemacht und schlussendlich haben beide dann doch ihr Ziel zusammen erreicht. Ich hätte gerne viel mehr von den beiden zusammen gesehen oder mir auch von ,,altbekannten‘‘ Charakteren einen kleinen Auftritt gewünscht, doch leider blieb da hier aus. Der Schreibstil von Maria Grund war für mich nicht neu, da ich ja bereits den ersten Band gelesen habe. Jedoch hat mir hierbei trotzdem etwas gefehlt, was im ersten Band definitiv vorhanden war. Das spannende und das fesselnde habe ich hier sehr vermisst. Trotzdem hat sie sehr flüssig geschrieben, weshalb man dem Geschriebenen dennoch sehr gut folgen und auch verstehen konnte. ,,Rotwild‘‘ war ein Buch, auf das ich mich wirklich sehr gefreut habe. Jedoch wurde ich echt enttäuscht von dem Buch. Ich weiß nicht, ob ich durch den ersten Band zu hohe Erwartungen an das Buch hatte oder ob es an etwas anderem lag. Ich bin mir unsicher, ob ich die weiteren Bände der Reihe verfolgen werde, wenn noch welche erscheinen sollten. Ich kann euch definitiv den ersten Band empfehlen!
Sanna Berling ist Polizistin und wurde in ein kleines Dorf versetzt, um Abstand von ihren Erlebnissen zu bekommen. Doch lange, soll dies nicht so sein, denn ein Fall zieht sie nach und nach immer mehr wieder zurück in das alte Team, um dort zu helfen. Denn ein Mann wird aufgefunden, stirbt vor den Augen der Kollegin Eir Pedersen. Was hat es damit auf sich? Wer steckt hinter dem offensichtlichen Mord? Und was hat der Bunker im Wald damit zu tun? Hat der Leichnam einen geheimen Fight Club geleitet, um mit den Jugendlichen, die dort gekämpft haben, ordentlich Geld zu machen? Doch nicht nur dieser Fall beschäftigt Sanna. Denn nach dem Tod ihres Sohnes und ihres Mannes, bekommt sie immer wieder Anrufe. Niemand sagt etwas und doch hat sie das Gefühl, dass der oder diejenige versucht mit ihr zu Kommunizieren. Ist es der Junge von früher? Oder ist die Leiche, die sie in einer Höhle finden dieser Junge? Und wenn die Leiche es ist, wer ruft Sanna dann regelmäßig an? Maria Grund hat hier einen wirklich interessanten, fesselnden und spannenden Thriller geschrieben. Und lange bin ich ihr wirklich auf dem Leim gegangen. Mit dieser Wendung habe ich so gar nicht mehr gerechnet und es freut mich, dass man mich in diesem Genre nochmal überraschen konnte. Auch wenn ich zumindest ein klein wenig Recht hatte, mit meiner Vermutung. Wirklich super gemacht von Maria Grund. Von mir bekommt "Rotwild" verdiente 4 Schmetterlinge.

Spannung die sich langsam aufbaut.
„ROTWILD“ ist der zweite Band um die Ermittlerinnen Eir und Sanna. Am Anfang des Buches hatte ich so meine Schwierigkeiten wieder in die Geschichte reinzukommen. Tatsächlich MUSS man den ersten Band gelesen haben um alles zu verstehen, da doch sehr vieles aufeinander aufbaut. Da es jetzt einige Zeit her war, dass ich band 1 gelesen hab war es erstmal etwas verwirrend. Der Schreibstil der Autorin ist etwas kühler und sachlicher. Daher find ich es persönlich etwas schwierig die Charaktere und ihre Handlungen einzuschätzen und emotional komplett in die Geschichte abzutauchen. Generell finde ich aber Eir & Sanna beide als Charaktere toll und wünsche mir einfach in Zukunft mehr über die beiden zu erfahren. Leider hat mir der Fall der in diesem Buch im Fokus steht, nicht so gut gefallen wie der erste. Irgendwie war er sehr schleppend und auch die Auflösung wirkte irgendwie so aus der Luft gegriffen um nochmal etwas Drama reinzubringen. Dennoch war das Ende spannend und ich würde jetzt gerne wissen wie es weiter geht.
Der 2. Teil hat mich genauso wie der 1. der Reihe direkt gecatched. Dennoch war es leicht verwirrend für mich. Für Eir hatte ich mir im 1. Teil ein vollkommen anderes Bild geschaffen, irgendwie älter als sie jetzt beschrieben wurde. Aber auch in diesem Teil finde ich die beiden ein super Gespann. Die Geschichte allgemein fand ich teilweise etwas durcheinander & ein wirklich überraschendes Ende, was für mich aber auch noch ein paar Fragezeichen aufwirft. Ich freue mich trotzallem auf den 3. Teil und bin sehr gespannt wie es, besonders mit Eir, weiter geht. Natürlich hoffe ich auch sehr, dass Sanna endlich zur Ruhe kommen darf.
Spannend, hätte gerne vorher Teil 1 gelesen
Es war sehr gut geschrieben und hielt mich lange im Bann. Mir ist allerdings erst nach 50 Seiten klar geworden, dass es ein zweiter Teil ist. Hatte das Buch im Laden gesehen und es klang gut, hab dabei nichts der gleichen erkennen können. Aber es gab genug rückbezüge zu Teil 1, so dass die wichtigsten Informationen, die auch für den Teil spannend waren nicht fehlten. Leider fand ich das Ende sehr überraschend und kurz.
Naja, Mittelmaß
Wenn ich das Buch in 6 Abschnitte unterteile, habe ich nur im 6.Abschnitt den Thrill mit hochgestellten Haaren auf den Armen und die Nervosität beim Seiten umblättern gespürt. Die anderen 5 Abschnitte waren verständlich und aufgeräumt geschrieben. Man hat sich immer ein wenig gefragt, was denn nun, wann geht's los mit den Verwirrungen.
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Bedrohlich dunkle Wolken türmen sich über der Insel vor der schwedischen Küste, als die Kommissarin Sanna Berling auf einer verlassenen Farm einen sterbenden jungen Mann findet, dessen Anblick sich für immer in ihr Gedächtnis brennt. Sein Körper ist übersät von Wunden. Verzweifelt möchte er Sanna mit seinem letzten Atemzug etwas mitteilen, doch bevor er den Satz beendet, ist er tot. Zusammen mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie fieberhaft die Suche nach dem grausamen Mörder auf. Ihr Instinkt führt die beiden Ermittlerinnen tief in die dunklen Wälder der schwedischen Insel. Dort, im undurchdringlichen Dickicht, scheint eine namenlose Gefahr zu lauern. Und Sanna spürt, wie gleichzeitig auch die Schatten der Vergangenheit gnadenlos näherkriechen …
Alle Bücher der Berling-und-Pedersen-Reihe:
Band 1: Fuchsmädchen
Band 2: Rotwild
Band 3: Krähentochter
Band 4: Krakenkind
Book Information
Author Description
Maria Grund wurde in einem Vorort von Stockholm geboren. Sie arbeitete viele Jahre als Drehbuchautorin in London und New York und lebt heute auf der schwedischen Insel Gotland. Ihr großes Thrillerdebüt »Fuchsmädchen« wurde für den Crimetime Award nominiert sowie von der Swedish Academy of Crime Fiction als bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit »Rotwild« setzt sie die erfolgreiche Thrillerreihe um die beiden Ermittlerinnen Sanna und Eir auf der atmosphärischen Insel vor Schwedens Küste fort.
Posts
Gutes Popcorn-Buch.
Wieder ein guter Popcorn-Thriller, der spannend aber nicht so übertrieben ist. Da ich den zweiten Fall relativ zeitnah nach dem ersten Buch gelesen habe, waren mir Namen und der vorherige Fall noch gut präsent. Tatsächlich wird auf vieles im ersten Buch Bezug genommen, daher sollte man die Reihenfolge einbehalten um alles verstehen zu können. Die Charaktere entwickeln sich gut weiter und bekommen dafür auch genügend Platz eingeräumt, ohne dabei zu sehr vom Fall abzulenken. Neue Teammitglieder bringen frischen Wind herein und runden dieses gut ab. Die Geschichte dröselt sich langsam und spannend auf, dabei immer gut dosiert Hinweise zum alten Fall. Ergan für mich eine gute Mischung. Auch der Plot war gut platziert und hat mich tatsächlich überrascht. War zwar nicht spektakulär, aber gut druchdacht. Dafür bringt der vorherige Fall eine spektakuläre Wendung, mit der ich ebenfalls nicht gerechnet habe. Für einen Thiller-Neuling und Schisser wie mich wirklich eine gute Mischung. Freu mich schon auf die Krähentocher.
📖 Rezension • Rotwild von Maria Grund Schon den ersten Teil der Reihe, „Fuchsmädchen“, habe ich geliebt und innerhalb kurzer Zeit verschlungen, weshalb ich mich auch unglaublich auf den zweiten Band der Reihe gefreut habe. Zwar bin ich dieses Mal mit der Geschichte nicht ganz warm geworden, aber trotzdem konnte mich das Buch überzeugen. Das Buch setzt 3 Jahre nach den Geschehnissen in „Fuchsmädchen“ ein. Man trifft auf altbekannte Charaktere, jedoch auch auf neue Protagonisten, die dem Ganzen einen neuen Touch geben. Beispielsweise hat mir der neue Vorgesetzte von Eir, Niklas Javanovic, sehr gut gefallen, da dieser ein gutes Gespür für seine Mitarbeiter besitzt und viel Wissen und Ruhe ausgestrahlt hat. Die beiden Hauptprotagonistinnen, Sanna und Eir, haben sich beide ebenfalls weiterentwickelt und auch im Verlauf der Handlung vollziehen sich weitere Charakterliche Veränderungen. Wo Sanna immer selbstsicherer und stärker auftritt, fehlten mir bei Eir leider die Bissigkeit und die Härte, die mir im ersten Buch so gut an ihr gefallen hat. Die beiden Ermittlerinnen treten leider nur selten zusammen auf und ich hätte mir gewünscht, dass Sie sich bei den Ermittlungen, trotz ihrer Unterschiede, wieder so gut ergänzen. Die Handlung war spannungs technisch ein wenig durchwachsen, da es nur wenige Spannungsspitzen gab. Meiner Meinung nach war die Story zwar durchweg sehr interessant, aber im Vergleich zum ersten Teil war es dann doch nicht ganz so mitreißend und fesselnd. Jedoch steht die Atmosphäre dem ersten Teil in nichts nach. Die kleine Insel vor der schwedischen Küste mit den vielen Wäldern und kalten Stränden, wird sehr schön, schon fast mystisch durch die Autorin dargestellt. Das Ende hingegen hat mir recht gut gefallen, da die Autorin hier einen Twist eingefügt hat, mit dem ich zwar gerechnet habe, der mich dann aber doch sehr zufrieden gestellt hat. 📖 Klappentext • Bedrohlich dunkle Wolken türmen sich über der Insel vor der schwedischen Küste, als die Kommissarin Sanna Berling auf einer verlassenen Farm einen sterbenden jungen Mann findet, dessen Anblick sich für immer in ihr Gedächtnis brennt. Sein Körper ist übersät von Wunden. Verzweifelt möchte er Sanna mit seinem letzten Atemzug etwas mitteilen, doch bevor er den Satz beendet, ist er tot. Zusammen mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie fieberhaft die Suche nach dem grausamen Mörder auf. Ihr Instinkt führt die beiden Ermittlerinnen tief in die dunklen Wälder der schwedischen Insel. Dort, im undurchdringlichen Dickicht, scheint eine namenlose Gefahr zu lauern. Und Sanna spürt, wie gleichzeitig auch die Schatten der Vergangenheit gnadenlos näherkriechen …

Mit Rotwild wartet der zweite Fall auf die Kommissarinnen Sanna Berling und Eir Pedersen. Auf einer verlassenen Farm finder Berling einen sterbenden jungen Mann, der ihr unbedingt etwas mitteilen möchte, aber nicht mehr dazu kommt. Die Suche nach dem Mörder beginnt. Und die Schatten der Vergangenheit lauern auf Sanna. Nachdem mir Fuchsmädchen richtig gut gefallen hatte, war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Es war auch wieder sehr spannend geschrieben, düster atmosphärisch und die Geschichte interessant. Allerdings gab es für mich zwischendurch einige Längen und der erste Band nahm mir stellenweise zu viel Raum ein. Dazu kamen noch die persönlichen Probleme von Sanna und Eir, der die Autorin viel Aufmerksamkeit schenkt. Zwischendurch ging dadurch der rote Faden des eigentlichen Falls verloren. Diesen fand ich an sich spannend, aber irgendwie kam mir die Auflösung dann teils doch etwas aus dem Hut gezaubert vor. Es war fast zu leicht wie sie von A nach B gekommen sind. Und die Täter bzw. die Motivation dahinter, hmm, naja ich hab‘s gegen Ende fast geahnt, aber richtig rund war es für mich leider nicht. Mein Fazit: Mit Fuchsmädchen kann das Buch leider nicht mithalten. Es ist ein okayer zweiter Band, der spannend war, sich aber in zu vielen Nebensträngen verliert und für den man den ersten Band noch sehr präsent haben sollte. Ich würde 3-3,5 ⭐️ vergeben.

Auch der 2. Teil ist wieder bis zum Ende spannend und aus meiner Sicht gut geschrieben. Leider Enden einige Stränge im Laufe der Geschichte einfach, was zum Teil etwas verwirrend ist. Es wird sich auch zu häufig auf die Story aus dem 1.Teil bezogen, was aber gar nicht nötig wäre. Trotzdem hatte ich beim Lesen viel Spaß und würde mich über eine Fortsetzung freuen, da der 3.Teil ja in der Vergangenheit spielt.
spannendes Buch mit unerwarteten Wendungen und mehreren Handlungssträngen ✨
In den Buch arbeiten wieder die aus „Fuchsmädchen“ bekannten Polizistinnen Eir und Sanna zusammen. ✨ Während ich im ersten Band nicht richtig warm mit Sanna geworden bin, hab ich sie im Laufe dieses Buches sehr ins Herz geschlossen. 💞 Auch Eir finde ich nach wie vor toll, auch wenn ich ihre Gedankengänge manchmal nicht ganz nachvollziehen kann. 👀😇 Die beiden Mädels arbeiten zusammen und werden immer wieder mit neuen Wendungen und Schicksalsschlägen konfrontiert. Sanna findet einen nackten Mann mit vielen Wunden im Wald, der noch an der Stelle stirbt, nachdem er verzweifelt versucht ihr was mitzuteilen. 💀 Der Thriller ist spannend und hat mehrere Handlungsstränge, die auch aus „Fuchsmädchen“ weitergeführt werden. Aus diesem Grund ist es für das Verständnis der Handlungen sinnvoll, erst „Fuchsmädchen“ zu lesen. 🦊🔎 Der Fall um den Mann im Wald steht im Mittelpunkt und verstrickt sich mit schon bekannten Ereignissen aus dem Band davor. 🕵🏻♀️ Mit dem Ende habe ich wieder absolut nicht gerechnet und war gerade über die letzten paar Seiten sehr geschockt!💯 Einen Stern Abzug gibt es jedoch trotzdem, da sich das Buch in der ersten Hälfte wieder etwas gezogen hat. 😇 Für alle Thriller Fans, die aktuelle Themen und Theorien in Thrillern mögen, und aufeinander aufbauende Thriller lieben, eine absolute Empfehlung!✨🦊
Ich habe die Geschichte sehr gerne mitverfolgt! Die Charaktere und der Schreibstil haben mir gut gefallen und das Setting war genau passend für einen guten Thriller Leider konnte ich der Handlung zwischendurch nicht zu 100 % folgen, wodurch es sich etwas schwerer lesen ließ Am Ende wurde es aber nochmal richtig spannend und alles hat auf einmal Sinn ergeben 🤭
Band Zwei der Reihe um beiden Ermittlerinnen "Sanna" und "Eir" und wie im ersten Band auch, suche ich vergeblich den Thriller. Die Grundstory hört sich gut an, ist aber leider nur solide. Das Buch beginnt sehr vielversprechend, aber dann flacht es sehr ab. Für mich war es teilweise sehr verwirrend, zu viel Ermittlung, zu viel eigene Problemchen und zu wenig Täter. Also eher ein Krimi. Was ich gut fand, ist das es auf den ersten Band aufbaut und man so immer wieder, verweise auf den ersten Fall bekommt. Das Ermittlerinnen-Duo kann ich einfach nicht auseinander halten, ich weiß nach zwei Büchern immer noch nicht wer, wer ist. Eventuell liegt es auch daran, dass mir keine der beiden sonderlich sympathisch sind. Wie beim Vorgänger fand ich das Ende wieder am besten, wäre doch nur das komplette Buch so. Ich denke, wir haben hier wieder ein schönes Buch bei dem alle, die es ruhiger und ermittlungs lastig mögen, auf die Kosten kommen. Für mich war es leider nix

Am Anfang bin ich schwer reingekommen und fand es etwas verworren, weil zum ersten Band bereits drei Jahre vergangen waren. Nach ca. 50 Seiten hat es sich dann gegeben und die Spannung ging richtig los. Für mich gab es einige Verdächtige, aber auf den tatsächlichen Täter bin ich erst am Ende gekommen. Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. 😃
Kommissarin Sanna Berling erreicht ein Notruf und sie macht sich direkt auf den Weg zu einer verlassenen Farm. Dort trifft sie auf einen jungen Mann, der im Sterben liegt, sein ganzer Körper ist mit Wunden bedeckt. Bevor er stirbt, kommen ihm die Worte ,,das Mädchen‘‘ über die Lippen. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie die Ermittlungen auf und mach sich auf die Suche nach dem Mörder. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Ich habe bereits den ersten Band ,,Fuchsmädchen‘‘ total geliebt und innerhalb kurzer Zeit verschlungen. Deswegen habe ich mich unglaublich dolle auf den zweiten Band der Reihe gefreut. Doch leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen und ich bin in keiner Weise mit dem Buch bzw. der Geschichte warm geworden. Die Spannung war zu Beginn der Geschichte noch sehr weit oben und hat dafür gesorgt, dass man gut in das Buch starten konnte. Jedoch konnte diese leider nicht lange gehalten werden, da es meiner Meinung nach zu viele nebensächliche Details gab, die irgendwie für mich sinnlos waren und zu nichts geführt haben. Das hat leider dafür gesorgt, dass ich schnell den Faden verloren habe. Wenn das Buch ein paar Seiten weniger gehabt hätte, wäre die Spannung durchgehend da gewesen. Die Handlung an sich fand ich interessant, jedoch war sie ziemlich durchwachsen. Für mich gab es zu wenig Spannung oder überraschende Wendungen, die mich mitreißen konnten. Für einen Thriller war mir das definitiv zu wenig und hierbei hätte man viel, viel mehr ausbauen oder mit reinbringen können. Das Ende hat mir dennoch gut gefallen, das hab ich mir zwar schon gedacht, dennoch fand ich das Ende gut gelungen und der Twist hat mir hierbei sehr gut gefallen. In diesem Buch sind viele Leute dabei gewesen, bei denen ich nicht verstanden habe, warum sie überhaupt da gewesen waren. Ich empfand sie als unwichtig und leider sorgte auch das dafür, dass ich das Interesse schnell verloren hatte. Die beiden Ermittler treten leider nur selten zusammen auf und die Ermittlungen dauern gefühlt Ewigkeiten. Irgendwie hat jeder hierbei sein eigenes Ding gemacht und schlussendlich haben beide dann doch ihr Ziel zusammen erreicht. Ich hätte gerne viel mehr von den beiden zusammen gesehen oder mir auch von ,,altbekannten‘‘ Charakteren einen kleinen Auftritt gewünscht, doch leider blieb da hier aus. Der Schreibstil von Maria Grund war für mich nicht neu, da ich ja bereits den ersten Band gelesen habe. Jedoch hat mir hierbei trotzdem etwas gefehlt, was im ersten Band definitiv vorhanden war. Das spannende und das fesselnde habe ich hier sehr vermisst. Trotzdem hat sie sehr flüssig geschrieben, weshalb man dem Geschriebenen dennoch sehr gut folgen und auch verstehen konnte. ,,Rotwild‘‘ war ein Buch, auf das ich mich wirklich sehr gefreut habe. Jedoch wurde ich echt enttäuscht von dem Buch. Ich weiß nicht, ob ich durch den ersten Band zu hohe Erwartungen an das Buch hatte oder ob es an etwas anderem lag. Ich bin mir unsicher, ob ich die weiteren Bände der Reihe verfolgen werde, wenn noch welche erscheinen sollten. Ich kann euch definitiv den ersten Band empfehlen!
Sanna Berling ist Polizistin und wurde in ein kleines Dorf versetzt, um Abstand von ihren Erlebnissen zu bekommen. Doch lange, soll dies nicht so sein, denn ein Fall zieht sie nach und nach immer mehr wieder zurück in das alte Team, um dort zu helfen. Denn ein Mann wird aufgefunden, stirbt vor den Augen der Kollegin Eir Pedersen. Was hat es damit auf sich? Wer steckt hinter dem offensichtlichen Mord? Und was hat der Bunker im Wald damit zu tun? Hat der Leichnam einen geheimen Fight Club geleitet, um mit den Jugendlichen, die dort gekämpft haben, ordentlich Geld zu machen? Doch nicht nur dieser Fall beschäftigt Sanna. Denn nach dem Tod ihres Sohnes und ihres Mannes, bekommt sie immer wieder Anrufe. Niemand sagt etwas und doch hat sie das Gefühl, dass der oder diejenige versucht mit ihr zu Kommunizieren. Ist es der Junge von früher? Oder ist die Leiche, die sie in einer Höhle finden dieser Junge? Und wenn die Leiche es ist, wer ruft Sanna dann regelmäßig an? Maria Grund hat hier einen wirklich interessanten, fesselnden und spannenden Thriller geschrieben. Und lange bin ich ihr wirklich auf dem Leim gegangen. Mit dieser Wendung habe ich so gar nicht mehr gerechnet und es freut mich, dass man mich in diesem Genre nochmal überraschen konnte. Auch wenn ich zumindest ein klein wenig Recht hatte, mit meiner Vermutung. Wirklich super gemacht von Maria Grund. Von mir bekommt "Rotwild" verdiente 4 Schmetterlinge.

Spannung die sich langsam aufbaut.
„ROTWILD“ ist der zweite Band um die Ermittlerinnen Eir und Sanna. Am Anfang des Buches hatte ich so meine Schwierigkeiten wieder in die Geschichte reinzukommen. Tatsächlich MUSS man den ersten Band gelesen haben um alles zu verstehen, da doch sehr vieles aufeinander aufbaut. Da es jetzt einige Zeit her war, dass ich band 1 gelesen hab war es erstmal etwas verwirrend. Der Schreibstil der Autorin ist etwas kühler und sachlicher. Daher find ich es persönlich etwas schwierig die Charaktere und ihre Handlungen einzuschätzen und emotional komplett in die Geschichte abzutauchen. Generell finde ich aber Eir & Sanna beide als Charaktere toll und wünsche mir einfach in Zukunft mehr über die beiden zu erfahren. Leider hat mir der Fall der in diesem Buch im Fokus steht, nicht so gut gefallen wie der erste. Irgendwie war er sehr schleppend und auch die Auflösung wirkte irgendwie so aus der Luft gegriffen um nochmal etwas Drama reinzubringen. Dennoch war das Ende spannend und ich würde jetzt gerne wissen wie es weiter geht.
Der 2. Teil hat mich genauso wie der 1. der Reihe direkt gecatched. Dennoch war es leicht verwirrend für mich. Für Eir hatte ich mir im 1. Teil ein vollkommen anderes Bild geschaffen, irgendwie älter als sie jetzt beschrieben wurde. Aber auch in diesem Teil finde ich die beiden ein super Gespann. Die Geschichte allgemein fand ich teilweise etwas durcheinander & ein wirklich überraschendes Ende, was für mich aber auch noch ein paar Fragezeichen aufwirft. Ich freue mich trotzallem auf den 3. Teil und bin sehr gespannt wie es, besonders mit Eir, weiter geht. Natürlich hoffe ich auch sehr, dass Sanna endlich zur Ruhe kommen darf.
Spannend, hätte gerne vorher Teil 1 gelesen
Es war sehr gut geschrieben und hielt mich lange im Bann. Mir ist allerdings erst nach 50 Seiten klar geworden, dass es ein zweiter Teil ist. Hatte das Buch im Laden gesehen und es klang gut, hab dabei nichts der gleichen erkennen können. Aber es gab genug rückbezüge zu Teil 1, so dass die wichtigsten Informationen, die auch für den Teil spannend waren nicht fehlten. Leider fand ich das Ende sehr überraschend und kurz.
Naja, Mittelmaß
Wenn ich das Buch in 6 Abschnitte unterteile, habe ich nur im 6.Abschnitt den Thrill mit hochgestellten Haaren auf den Armen und die Nervosität beim Seiten umblättern gespürt. Die anderen 5 Abschnitte waren verständlich und aufgeräumt geschrieben. Man hat sich immer ein wenig gefragt, was denn nun, wann geht's los mit den Verwirrungen.


































