The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.

Softcover
3.7446
StalkerRon HowardPsychospielchenGone Girl

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Description

»Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet. Etwas muss hier geschehen sein. Etwas Schreckliches.«

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
416
Price
10.30 €

Author Description

JP Delaneys Thriller »The Girl Before« war ein Weltphänomen: Er erschien in 45 Ländern und stand unter anderem in den USA und England monatelang auf den Bestsellerlisten. Auch in Deutschland sprang »The Girl Before« an die Spitze der Buchcharts und faszinierte Leser wie Presse. Im Herbst 2018 erscheint im Penguin Verlag JP Delaneys zweiter Thriller »Believe Me«.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
N/A
N/A
N/A
25%
5%
25%
40%
N/A
10%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
16%
19%
35%
N/A

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

63
All
5

Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet.

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr. Was für ein gutes Buch! Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen, weil es SO spannend war! Die beklemmende und teils auch gruselige Stimmung wird super gut rübergebracht, manchmal habe ich mich fast auch schon beobachtet gefühlt. 😅

Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet.
4

Perfektion ist nur eine Fassade, die Abgründe verbirgt, die einen zu verschlingen drohen

"The girl before" von JP Delaney ist wie ein Puppentheater für Erwachsene. Man schaut zu, ist fasziniert von der perfekten Fassade, weiß aber dennoch sehr genau, dass es Hände sind, die die Bewegungen und die Geschichten der Puppen kontrollieren, sie manipulieren. Man weiß aber nicht, wer genau der Puppenspieler ist. Das macht den Reiz dieses Buches aus. Alles wirkt zu perfekt, zu schön um wahr, um echt zu sein und dennoch erkennt man ziemlich schnell: Hier stimmt etwas nicht. Durch die zwei Perspektiven, die man hier erlebt, werden die Parallelen rasch deutlich. Ein wenig hatte ich das Gefühl ein typisches "Täglich grüßt das Murmeltier" Buch zu lesen, nur mit einem düsteren Unterton. Bis zum Schluss ist nicht wirklich klar, wer hier eigentlich alles wen manipuliert hat. Sympathisch war mir eigentlich keiner der Charaktere, dennoch konnte ich mich einer gewissen Faszination nicht erwehren. Eine echte Bindung konnte ich allerdings zu niemandem aufbauen. Der Lesesog war auch enorm. Hier fliegt man förmlich durch die Seiten, dennoch haben sich einige Passagen für mich spannungsarm angefühlt. Zudem wurde ich mich an einigen Stellen stark getriggert. Spoilerfreie Triggerwarnungen zu Beginn des Buches wären in meinen Augen sehr sinnvoll gewesen. Fazit: Mit Abstrichen eine klare Empfehlung für Thrillerfans, die gerne hinter eine perfekte Fassade blicken und die Abgründe entdecken wollen.

Perfektion ist nur eine Fassade, die Abgründe verbirgt, die einen zu verschlingen drohen
4.5

2 Frauen, 1 Haus - dieselbe Geschichte. Wenn Wahnsinn & Perfektionismus kaum zu unterscheiden sind.

Als dieses Buch auf meiner Agenda erschien, wusste ich, dass es genau meinen Vibe trifft. Suspense ist mein Genre und ich rätsele wirklich für mein Leben gerne mit. JP Delaney (ein Autor mit vielen Pseudonymen) hat an dieser Geschichte über 10 Jahre gefeilt. Als ich die Danksagung las, konnte ich gut nachfühlen wie therapeutisch das für ihn gewesen war. Es lohnt sich immer, die Danksagung zu lesen. Es führt sehr häufig zu Aha-Momenten. In diesem Fall sehr herzzerreißend. 75% dieser Story ist ein wirklich packender Pageturner. Was ist geschehen? Warum ist es geschehen? Wie hängen die beiden Frauen zusammen? Was ist Wahrheit und was Illusion? Und dann kommt das letzte Viertel und die Geschichte berührt ganz tief. 💔 Besonders gelungen fand ich die Kapitelaufteilung. Sie war nicht numerisch oder mit einer Überschrift versehen. Sie war als Frage zu einer Situation formuliert, die 2-5 Antwortmöglichkeiten darlegt. Angelehnt an den Mietvertrag des Hauses. Ich ertappte mich oft dabei, dass es schwierig ist, die Frage für mich selbst zu beantworten. Es gab Fragen, die nicht eindeutig oder nur rein egoistisch beantwortet werden konnten. Das fand ich unheimlich raffiniert, da sie mich viel intensiver mit der Geschichte verbunden haben. Mich erinnerten die kurzen Kapitel mit Cliffhangern sehr an Freida McFadden und die Erzählweise hat mich unglaublich gut gefallen. Gewöhnungsbedürftig war jedoch zunächst, dass bei den parallel erzählten Geschichten, die Version von Emma (in der Vergangenheit) keine wörtliche Rede durch Anführungszeichen enthält, obwohl sie aus der ich-Perspektive erzählt. Man musste sich zunächst etwas durcharbeiten, wer wann spricht. Das funktionierte dann aber irgendwann ganz gut. Mich würde interessieren, warum der Autor das bewusst so gewählt hat. Vllt kann mich irgendwann mal jemand über dieses Stilmittel aufklären. :) Eine packende und sehr tiefgründige Story. Absolut lesenswert. 4,5/5 ⭐️

2 Frauen, 1 Haus - dieselbe Geschichte. 
Wenn Wahnsinn & Perfektionismus kaum zu unterscheiden sind.
5

The Girl before

Super Story, für mich eine ganz neue Idee und spannend bis zum Ende!

4

Hat sich sehr gut gelsen und war sehr spannend!

5

Gutes Buch sehr spannend gewesen

4

Zum größten Teil sehr spannend

Sehr spannend und sehr gut geschrieben. Leider das Ende nicht so spannend wie erwartet.

5

Bis zum Schluss nicht gecheckt was abgeht

4

Thriller - Roman - atmosphärisch

Ein faszinierendes Buch, das mit seiner besonderen Atmosphäre sofort fesselt. Die Liebesgeschichte, sowohl zum außergewöhnlichen Haus als auch zu seinem Besitzer, ist eindringlich und geheimnisvoll zugleich. Besonders gelungen finde ich die Erzählweise aus zwei Perspektiven, „Damals“ und „Heute“, die sich wunderbar ergänzen und die Spannung stetig steigern. Durch mehrere kleine Wendungen bleibt man bis zuletzt gefesselt. Nur das große Finale hätte für meinen Geschmack etwas kraftvoller ausfallen dürfen. Dennoch sehr lesenswert!

3.5

Bis zur ungefähr Mitte passiert praktisch fast bis ins Detail alles zweimal: einmal Emma vor drei Jahren und einmal Jane im Hier und Jetzt. Der Autor hat es sehr gut hinbekommen, dass es trotzdem nicht repetitiv wurde und spannend blieb. Ironischerweise hat die Geschichte ein bisschen verloren, als sich das Erlebte der beiden Frauen mehr und mehr voneinander unterschied, und das Ende war nichts. Das war nicht clever, das war nicht durchdacht, das war höchstens bekloppt, aber hauptsächlich nichts.

4

𝒆𝒊𝒏 𝒉𝒐𝒄𝒉𝒎𝒐𝒅𝒆𝒓𝒏𝒆𝒔 𝑯𝒂𝒖𝒔 - 𝑺𝒆𝒈𝒆𝒏 𝒐𝒅𝒆𝒓 𝑭𝒍𝒖𝒄𝒉?

gelesen März 2019 mir hat sowohl die Erzählweise und der Wechsel zwischen damals Emma und heute Jane sehr gut gefallen als auch die jeweiligen Ich-Perspektiven die Handlung kommt ohne großartige blutrünstige Morde aus und es ist eher ein Psychothriller der sich mit verschiedenen Zwängen und Obsessionen der Menschen beschäftigt ich fand es damals spannend und fesselnd und es gab auch eine Wendung die ich zunächst nicht so erwartet hatte von mir eine klare Leseempfehlung

𝒆𝒊𝒏 𝒉𝒐𝒄𝒉𝒎𝒐𝒅𝒆𝒓𝒏𝒆𝒔 𝑯𝒂𝒖𝒔 - 𝑺𝒆𝒈𝒆𝒏 𝒐𝒅𝒆𝒓 𝑭𝒍𝒖𝒄𝒉?
4

Die Geschichte liest sich nicht schlecht und führt mit kurzen Kapiteln durch das Buch ... dennoch ist es nicht das beste Buch des Autors. 🤔 Zu Beginn konnte mich die Story noch gut abholen und hat mich auch gefesselt. 😍Das hat sich jedoch dem Ende zu gewandelt. Es war recht klar, auf was die Geschichte hinausläuft und es ist dann keine ganz richtige Spannung mehr aufgekommen. Daher ein Stern Abzug, weil die Spannung nicht gehalten wurde. 📚🌟🌟🌟🌟

Die Geschichte liest sich nicht schlecht und führt mit kurzen Kapiteln durch das Buch ... dennoch ist es nicht das beste Buch des Autors. 🤔 Zu Beginn konnte mich die Story noch gut abholen und hat mich auch gefesselt. 😍Das hat sich jedoch dem Ende zu gewandelt. Es war recht klar, auf was die Geschichte hinausläuft und es ist dann keine ganz richtige Spannung mehr aufgekommen. Daher ein Stern Abzug, weil die Spannung nicht gehalten wurde. 📚🌟🌟🌟🌟
4

Mal was anderes.

Ein mal etwas anderer Thriller der mich eigentlich durch die Idee wirklich begeistert hat. Es kommt auch Spannung auf und auch der Schreibstil war super. Die Charaktere waren interessant aber dennoch kam ich nur langsam durch die Geschichte. Irgendwie war mir die Protagonistin nicht wirklich sympathisch und ihre Entscheidungen war en für mich teilweise nicht ganz nachvollziehbar.

3.5

Und wieder ein Buch, bei dem mir das Ende leider nicht zugesagt hat.

3

Ich schwanke noch zwischen zwei und drei Sternen, das Ende und einige übertrieben Klischee-hafte Darstellungen war leider überhaupt nichts für mich

5

Ein fantastisches Buch!

Ich habe mir als Fitzek Fan vor allem aufgrund seines Kommentares auf dem Buch dieses Buch gekauft "Ein Wirbelsturm von einem Thriller". Das Buch hat mich direkt unheimlich gepackt ich wollte die ganze Zeit weiterlesen. So schnell hatte ich lange kein Buch mehr durch. Durch und durch Spannung und man kann praktisch in die Welt eines Narzissten eintauchen und sich selbst vorstellen, wie es wäre in dem Haus unter all diesen Regeln zu leben. Ich würde verrückt werden. Absolute Kaufempfehlung für jeden Thriller Fan. Man kommt nicht direkt darauf, wer hinter allem steckt und das ist für einen guten Thriller das wichtigste.

Ein fantastisches Buch!
4.5

Sehr spannend

Ich habe den Thriller innerhalb von zwei Tagen beendet. Er hatte von Anfang an eine beklemmende Atmosphäre, die die Geschichte zusätzlich spannend gemacht hat.

4

Schon länger steht der Thriller „The Girl Before“ von JP Delaney ungelesen in meinem Regal. Endlich habe ich es gelesen und tatsächlich habe ich nicht das erwartet, was ich bekommen habe! Im positiven Sinne versteht sich! Es war wirklich einzigartig und verwirrend. Ein Wirbelsturm von einem Thriller, wie Sebastian Fitzek es passend ausgedrückt hat. Es hat mich besonders in der ersten Hälfte sehr an Fifty Shades of Grey erinnert, weil der Protagonist Edward mich sehr an Christian Grey erinnert hat. Nicht aufgrund der Erotik, sondern wegen des Auftretens und des Charms. Es ist abwechselnd aus der Sicht von Emma und der Sicht von Jane geschrieben. Emmas Geschichte spielt in der Vergangenheit, denn auch sie hatte Kontakt mit dem charmanten Architekten. Jane zieht erst später in das Haus des Architekten ein und erlebt, genau wie Emma eine Achterbahnfahrt. Mitreißend, verwirrend, schockierend und nervenaufreibend. Die Plot-Twists haben mich jedes Mal aufs neue aus der Bahn geworfen. Es ist nicht brutal und auch nicht hochspannend, wie man es bei einigen anderen Thrillern gewohnt ist, aber definitiv lesenswert. Vor allem ist es für diejenigen empfehlenswert, die noch nicht so erfahren mit dem Genre sind und gerne intensive Liebesgeschichten lesen!

2

Das Ende hab ich nicht kommen sehen. Allerdings sind mir die zwei weiblichen Hauptcharaktere ab der Hälfte des Buches so wahnsinnig unsympathisch geworden. Das haben leider auch die spannenden Momente nicht mehr hinbiegen können. Die Auflösung kam dann auch sehr schnell und unerwartet.

4

Das war spannend! Zwei Frauen, die (nacheinander) auf die gleichen zwei Männer treffen. Die Sympathien wechseln im Verlauf der Geschichte, sowohl unter den Figuren als auch meine für die einzelnen Figuren. Am Ende war mir dann keiner mehr so richtig sympathisch, die Geschichte finde ich trotzdem toll. Und würde mir auch manchmal wünschen, in so einem Haus zu wohnen. (Wer nicht, wo wir doch wahrscheinlich alle zu viel Krempel haben....) Die zwei Zeitebenen haben mich diesmal gar nicht gestört, im Hörbuch war das - mit verschiedenen Vorleserinnen - prima umgesetzt. Klare Lese- und/oder Hörempfehlung!

4

Guter Thriller,mit einigen Wendungen. Ich werde mehr von dem Autor lesen.

4

Liebe ist gefährlich

Wenn man sich wirklich in das Buch versetzt und aktiv liest ist es wirklich eine gute Story. Die letzten 100 Seiten waren sehr spannend und ich konnte garnicht aufhören es zu lesen! Die Fragen die zwischen der Story vorkommen machen es noch spannender und durch die Vorgeschichte und Janes Ermittlungen konnte man gut Parallelen erkennen und direkt vergleichen. Auch ein sehr guter Plottwist am Ende.

4

Ich habe nicht viel erwartet, vielleicht fällt meine Bewertung deshalb auch umso positiver aus… Fakt ist: jeder der Protagonisten hat eine andere psychische Krankheit und es war faszinierend zu lesen, wie die Charaktere somit auf jeweils unterschiedliche toxische Art miteinander agieren. Teils haben sich die Geisteskrankheiten gegenseitig ergänzt und verstärkt bei deren Handlungen, was die Autorin wunderbar nach und nach aufgefächert hat. Unterhaltsam, spannend, viele Twists, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, mehr wollte ich von einem Thriller nicht. Daher konnte ich auch bestens über manche abgedroschenen Passagen und einige knirschende Klischees hinwegsehen. Ein paar Sachen blieben offen und ich hätte gerne mehr über das Wesen von Edwards erster Frau und über die Behebung der technischen Probleme im Haus erfahren aber das war an Kritik auch schon alles.

3.5

Ungewöhnliche Geschichte

Es wird abwechselnd die Geschichte zweier Frauen erzählt (damals vs. heute). Sie beide leben in demselben hochmodernen Haus. Durch dieses sind sie miteinander verbunden. Ich fand, dass die Geschichte Anfangs etwas brauchte, um in Fahrt zu kommen. Dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen, weil alles daran - die Geschichte, die Charaktere, das Haus - so ungewöhnlich waren. Das Ende kam überraschend, wirkte aber stimmig.

4

'The Girl Before' ist der erste Thriller von JP Delaney, der aber bereits unter anderem Namen erfolgreiche Romane verfasst hat. Das Cover und der Titel haben sofort meine Aufmerksamkeit erregt, obwohl ich langsam etwas durcheinander komme mit all den Bcher, die irgendwas mit 'Girl' im Titel tragen. Andererseits ist der Buchtitel durchaus passend fr die Geschichte. In der Geschichte begleiten wir Jane, die uns durch die gegenwrtige Zeit fhrt und Emma, die wir in Rckblicken kennen lernen. Jane hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und hat nun die Chance auf einen Neuanfang in einem technisch hochmodernen Haus. Das Haus ist sehr speziell und stellt gewissermaen Ansprche an seine Bewohner - es verfgt kaum ber Mbel, strahlt allgemein keine Gemtlichkeit aus und alles funktioniert digital. Als Jane erfhrt, dass ihre Vormieterin, Emma, im Haus gestorben ist, fngt sie an zu recherchieren und deckt so ungeahnte Dinge auf. Durch den Wechsel der Perspektiven lernen wir beide Figuren sehr gut kennen. Allerdings sind sich die beiden nicht unhnlich, es dreht sich oft um hnliche Begebenheiten, so dass ich manchmal mitten im Kapitel zurckblttern musste, weil unklar war, aus welcher Perspektive ich gerade lese. Beide Frauen haben recht naiv und gutglubig gehandelt, was mich manchmal schon etwas aufgeregt hat. Wie oft kann man bitte das Schrillen smtlicher Alarmglocken berhren? Und warum kamen den Damen teilweise erst Monde spter Gedanken, die quasi auf der Hand lagen? Nichtsdestotrotz haben mir beide Perspektiven insofern gefallen, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Der sogenannte 'charismatische' Besitzer und Architekt des Hauses war mir jedoch die unertrglichste Person des Buches. Edward wies so viele Parallelen zu typischen mnnlichen Hauptfiguren in New Adult Romanen auf, dass ich nicht umhin kam, ihn als eine Art 'Psycho-Mr.Grey' zu sehen. Trotz der gewhnungsbedrftigen Figuren, habe ich die Geschichte in kurzer Zeit durchgelesen. Anfangs war mein Lesefluss etwas gestrt von der Tatsache, dass in den Rckblenden die wrtliche Rede nicht gekennzeichnet war, daran habe ich mich aber schnell gewhnt. Im Verlauf gab es einige berraschungen und auch das Ende gehrte fr mich nicht unbedingt zu den vorhersehbarsten. Alles in allem fand ich das Buch durchaus berzeugend. brigens ist auch schon eine Verfilmung geplant, die ich mir dann gerne anschauen wrde. *Rezensionsexemplar

4

Gut aber flach

Das Buch ist total gut geschrieben, es fesselt einen, aber das Ende ist sehr flach.

3

Although the story had it’s lengths I really wanted to know how this story unfolds. Unfortunately I thought the ending was over the top - too many twists thst weren‘t very believable. Therefore this was „only“ a 3-star read for me.

3.5

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten von der Perspektive (damals & heute) zu lesen. Aber als mir klar wurde, wer wer war hat es sich super angenehm lesen lassen. Es war ganz ok, die Story aber meiner Meinung nicht unbedingt ein Must Read Buch. Wenn man mal was spannendes und nichts blutiges lesen will dann gerne.

4

„The girl before – Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot“ von JP Delaney ist 2017 im Penguin Verlag erschienen. Zum Inhalt: Als Jane nach einem Schicksalsschlag die Chance erhält, in ein hochmodernes Haus einzuziehen, zögert sie nicht lange. Selbst die merkwürdigen Fragen und Regeln des attraktiven Besitzers und Architekten des Hauses lassen sie nicht zweifeln. Als sie jedoch erfährt, dass die Vormieterin des Hauses, die unter fragwürdigen Umständen in diesem Haus zu Tode gekommen ist, ihr sehr ähnlich sah, beginnt sie nachzuforschen. Und dabei stösst Jane auf Rätsel und Geheimnisse und wähnt sich bald schon in ähnlicher Gefahr, wie die Frau vor ihr …. Dies ist der erste Psychothriller des Autors und mit diesem legt er die Messlatte für kommende Bücher schon sehr hoch. Von der ersten bis zur letzten Seite baut Delaney eine ungeheuerliche Spannung auf und dies, trotz einiger recht heftiger Szenen, ohne großartiges Blutvergießen. Erzählt wird in kurzen Kapiteln jeweils aus der Sicht von heute: „Jane“ und damals: „Emma“. Dabei unterscheidet sich sowohl Sprachstil als auch die Schreibweise sehr voneinander. Z. B. wird bei Jane die wörtliche Rede mit „“ gekennzeichnet, bei Emma nicht. Auch fällt mir auf, dass Emmas Sprache eindeutig härter und teilweise sogar vulgär ist. Die beiden Frauen sowie ihr männlicher Gegenpart bleiben undurchsichtig und rätselhaft. Und dies, obwohl man von den beiden Frauen einiges von ihrer Gefühls- und Gedankenwelt erfährt. Und dies ist oft verstörend und immer spannend, so dass ich Seite um Seite umblättere und mich unausweichlich dem großen Show Down nähere. Und das Ende kommt gewaltig und überraschend und überhaupt nicht so, wie es mir vorgestellt hatte. Und genau so soll es ja sein, oder? Hier habe ich einen wirklich guten Thriller gelesen, der mich bis zuletzt über die Hintergründe der einzelnen Protagonisten im Unklaren lässt und psychologisch wirklich gut durchdacht ist.

4

Wow, dieses Buch hat mir richtig gut gefallen! Hat mich ein wenig an die Netflix-Verfilmung von "Behind her eyes" erinnert, vielleicht, weil man bis zum Ende nicht wusste, was einen zum Schluss wohl erwartet.

3.5

Nachdem Jane einen Schicksalsschlag erleidet, benötigt sie dringend einen Neuanfang. Sie bewirbt sich daher um ein hochmodernes Haus in einem teuren Londoner Stadtviertel. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr. War ein gemüticher Thriller für zwischendurch, nichts aufregendes.

5

Sehr spannend und mysteriös. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter ist und war überrascht.

4

Ein Psychothriller, bei dem man sich bis zum Ende hin nicht sicher ist, wem man eigentlich trauen kann. Aufregend, mit vielen Gänsehaut - Momenten und einem Ende, das gepasst hat. Eine ausführliche Rezension folgt auf meinem Blog.

3

Gute Idee, mäh umgesetzt

„Entschuldigen Sie sich nie für jemanden, den Sie lieben, sagt er ruhig. So stehen Sie nämlich da wie ein Idiot.“ Spannende Idee, leider kann man erst nach dem Buch sagen, dass die Geschichte gut ist. Zwischendurch fand ich es eher nervig, dass man ständig von einem Plottwist in den nächsten gefallen ist. Erzählt wird die Geschichte, abwechselnd in kurzen Kapiteln. Mal aus dem Leben der aktuellen Frau, mal aus dem der vergangen. Die Kapitelüberschriften teilen zwar mit um wen es geht, da die Geschichten aber sehr ähnlich sind, musste ich doch ab und an nachschauen, von wem dieses Kapitel handelt. Das stellt sicher, dass es spannend und kurzweilig ist, hat für mich aber bedeutet, dass ich mich irgendwie nicht richtig auf die Frauen einlassen konnte. Kann man lesen, muss man aber nicht.

4

Hat viel mehr Aufmerksamkeit verdient!

Dieses Buch ist unglaublich spannend und hat es geschafft, dass ich mich beim Lesen wirklich unwohl gefühlt habe. Genau so soll es bei einem Thriller sein!!

4

Meine Rezension befindet sich auf meinem Blog https://tintenhain.de/2017/05/02/jp-delaney-the-girl-before-rezension/

4

Für gewöhnliche Leser von Thriller ggf. etwas langweilig, für mich genau richtig.. Der Grad der Spannung war angenehm ohne dass ich das Bedürfnis hatte wegen Aufregung abzubrechen.. 😅

4

Da ich in dem Genre nicht so bewandert bin kann ich dieses Buch leider nicht mit anderen vergleichen. Für mich war es das erste dieser Art und es hat mir sehr gut gefallen. Es hat recht lange gedauert (knapp bis nach der Hälfte) bis es richtig spannend wurde. Vorher wurde die Geschichte aufgebaut, zum einen von der Sicht von Emma (Damals) und zum anderen von Jane (Heute). Trotzdem hat es mich total gefesselt weil ich einfach wissen wollte wie es weiter geht. Das Ende hat mich auch extrem überrascht da ich das überhaupt nicht vorhergesehen habe. Alles in allem ein gutes Buch!

2.5

Hat mich nicht überzeugt.

📌 "Das Leben ist zu kurz, um es in der falschen Beziehung zu verbringen." (S. 31) Die Geschichte wird abwechselnd aus Emmas (früher) und Janes (heute) Perspektive erzählt. Beide Frauen bewohnen nacheinander das durchgestylte Designerhaus in der Folgate Street 1 und bandeln mit dem exzentrischen Architekten Edward Monkford an, welcher unzählige Regeln für das Leben in der Luxusimmobilie vorgibt, die es penibel einzuhalten gilt - andernfalls treten Sanktionen in Kraft. Als Jane erfährt, dass ihre Vorgängerin Emma im vermeintlichen Traumhaus gestorben ist, beginnt sie zu recherchieren und bringt sich selbst in tödliche Gefahr. Was soll ich sagen; lest das nicht. Ich fand es bereits nach den ersten hundert Seiten zäh und langatmig und habe überlegt abzubrechen - zahlreiche Rezensionen versprachen aber eine überraschende Wendung am Schluss und ich dachte: "Okay, ist ein Thriller, wird sicher noch spannend werden." Wurde nicht spannend und die Auflösung am Ende hat mich persönlich auch nicht umgehauen.

Hat mich nicht überzeugt.
5

Krass. Bis Ende wird man durch die Konstruktion des Buches und seiner Kapitel und der Dynamik dazu gebracht selber darüber nachzugrübeln was der Frau davor zugestoßen sein musste. Je mehr man in dieses Buch eintaucht desto mehr wird die Realität die einem am Anfang des Buches geschaffen wurde in Frage gestellt. Wirklich gutes Buch mit Spannung bis zum Schluss und einigen Plot Twists die ich nicht erwartet habe.

3.5

Zuerst hat es gedauert bis ich zwischen gestern und heute unterscheiden konnte. Die Story war nicht schlecht,aber auch nicht aufregend

3

Irgendwie bin ich nicht so recht reingekommen. Dss Ende hat mit gut gefallen

3.5

Habe mir mehr erhofft

Aufgrund des riesigen Hypes im englischsprachigen Raum hatte ich hohe Erwartungen an „The Girl Before“. Diese wurden leider nicht so ganz erfüllt. Das Buch war etwas langatmig, zwischendurch wurde jedoch immer wieder Spannung aufgebaut. Das Ende hat mir leider nicht so gefallen.

5

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, Emma in der Vergangenheit und Jane in der Gegenwart. Durch die immer zunehmende Spannung, kommt man super schnell durch die Kapitel. Die Story wird super aufgebaut und man muss einfach mit rätseln was wohl ans Nächstes passiert. Immer wieder tauchen neue Erkenntnisse auf und ich war teilweise regelrecht verstört bei den kranken Twists. Das Buch ist mir noch wirklich sehr lange im Gedächtnis geblieben und ich denke sehr oft noch daran. So muss es doch sein ! Für mich ist dieser unblutige und fesselnde Psychothriller ein MUST-READ.

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2

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Zu langatmig und die Auflösung fand ich nicht schlüssig. Es hat mich einfach nicht packen können und für mich hat sich keine Spannung aufbauen können. Schade!

2

Leider nicht sehr überzeugend…

Hab sehr lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Als es dann spannend wurde, hat es sich trotzdem meiner Meinung nach lang gezogen. Das Ende war irgendwie sehr weit hergeholt und an manchen Stellen auch etwas unverständlich. Hat mich leider nicht so gefesselt. Das gute war, das Buch hatte kurze Kapitel ☺️

Leider nicht sehr überzeugend…
3

Ganz okay, aber leider kein Highlight. Schade fand ich, dass sich der Erzählstil der beiden Frauen nicht voneinander unterschieden hat. Hätte ich nicht die Kapitelüberschrift gelesen, hätte ich anhand des Erzählens nicht erkannt, wer gerade die Hauptperson ist, um die es geht. Die Haus-Thematik fand ich super interessant und auch die Geschichte der beiden Frauen, war an sich interessant aber nicht super spannend aufgrund einiger Längen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich das Buch spannender gefunden hätte, wenn die Längen etwas kürzer gewesen wären.

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