Irrungen, Wirrungen. Textausgabe mit Kommentar und Materialien
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Description
Book Information
Author Description
Theodor Fontane (d. i. Henri Théodore F., 30.12.1819 Neuruppin – 20.9.1898 Berlin) arbeitete zunächst als Apothekergehilfe und unterrichtete Pharmazie in einem Berliner Krankenhaus, wandte sich dann aber der Schriftstellerei zu. Zu Anfang war er im Presseapparat der preußischen Regierung beschäftigt, seit 1860 arbeitete er als Zeitungsredakteur und Kriegsberichterstatter und schrieb auch Theaterkritiken. Als Schriftsteller wurde er zuerst durch Balladen bekannt. Erst in Alter von fast 60 Jahren begann er sein umfangreiches Romanwerk, das als Höhepunkt des realistischen Zeit- und Gesellschaftsromans gilt.
Posts
Ganz nette Geschichte über eine Jugendliebe. Es war ganz gut geschrieben, aber das Berlinerische, das hier teilweise gesprochen wird, liest sich nicht nicht ganz so flüssig. Mein eigentliches Problem ist aber, dass die eigentliche Intention des Buches nicht so gut funktioniert, wenn man Lene und Botho nicht wirklich für ein gutes Paar hält. Ich fand die Beziehung auch nicht schlecht dargestellt oder unnatürlich (im Gegenteil), aber es war halt eine typische Beziehung zwischen Jugendlichen, wo es auch nicht so schlimm ist, sollte sie nicht ewig halten. Sie haben sich nicht unglaublich gut ergänzt oder hatten viel gemeinsam. Die meisten Figuren waren interessant geschrieben, ich mochte besonders gerne über Käthe und Lenes Familie lesen. Generell passiert mir in diesem Buch aber zu wenig, um mich wirklich mitzureißen. Es fehlt ein wirklicher Konflikt, der, den wir haben, Verliebtheit über Standesgrenzen hinaus, war nicht auf eine Art dargestellt, die mich überzeugt hätte. An sich kam mir aber alles sehr natürlich und realistisch vor, was auch mal gut war.
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Theodor Fontane (d. i. Henri Théodore F., 30.12.1819 Neuruppin – 20.9.1898 Berlin) arbeitete zunächst als Apothekergehilfe und unterrichtete Pharmazie in einem Berliner Krankenhaus, wandte sich dann aber der Schriftstellerei zu. Zu Anfang war er im Presseapparat der preußischen Regierung beschäftigt, seit 1860 arbeitete er als Zeitungsredakteur und Kriegsberichterstatter und schrieb auch Theaterkritiken. Als Schriftsteller wurde er zuerst durch Balladen bekannt. Erst in Alter von fast 60 Jahren begann er sein umfangreiches Romanwerk, das als Höhepunkt des realistischen Zeit- und Gesellschaftsromans gilt.
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Ganz nette Geschichte über eine Jugendliebe. Es war ganz gut geschrieben, aber das Berlinerische, das hier teilweise gesprochen wird, liest sich nicht nicht ganz so flüssig. Mein eigentliches Problem ist aber, dass die eigentliche Intention des Buches nicht so gut funktioniert, wenn man Lene und Botho nicht wirklich für ein gutes Paar hält. Ich fand die Beziehung auch nicht schlecht dargestellt oder unnatürlich (im Gegenteil), aber es war halt eine typische Beziehung zwischen Jugendlichen, wo es auch nicht so schlimm ist, sollte sie nicht ewig halten. Sie haben sich nicht unglaublich gut ergänzt oder hatten viel gemeinsam. Die meisten Figuren waren interessant geschrieben, ich mochte besonders gerne über Käthe und Lenes Familie lesen. Generell passiert mir in diesem Buch aber zu wenig, um mich wirklich mitzureißen. Es fehlt ein wirklicher Konflikt, der, den wir haben, Verliebtheit über Standesgrenzen hinaus, war nicht auf eine Art dargestellt, die mich überzeugt hätte. An sich kam mir aber alles sehr natürlich und realistisch vor, was auch mal gut war.




