Wie man in Berlin so lebt
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Description
Fontanes begehrtes Berlin-Bummel-Buch. Gotthard Erler, exzellenter Kenner des Fontaneschen Werks, hat die schönsten und verblüffendsten Äußerungen zu einem vergnüglichen Stadtreise-Buch zusammengestellt. Jeder Alteingesessene wird an ihm seine helle Freude haben, und den Neu-Berlinern hilft es, hinter die Reize wie Tücken der Metropole zu kommen. Ob man Berlin liebt oder haßt, den charmant-witzigen Äußerungen Fontanes über die Haupt- und werdende Weltstadt kann man sich einfach nicht entziehen. "Je berlinischer man ist, je mehr schimpft man oder spöttelt man auf Berlin." Doch wußte er um den Vorzug der großen Stadt und hätte an keinem anderen Ort der Welt leben und schreiben können. Seinem Freund und Kollegen Paul Heyse bekannte er: "Es ist mir Bedürfnis geworden, ein solches Schwungrad in nächster Nähe sausen zu hören, auf die Gefahr hin, daß es gelegentlich zu dem bekannten Mühlrad wird." "Voller Feuer und Herzblut eines wachen Zeitzeugen, der mehr als sechzig Jahre in der "Beamtendrillmaschine" Berlin lebte." Der Tagesspiegel. "'Schnoperte etwas Lindenluft' und sammelte Eindrücke." Neues Deutschland
Book Information
Author Description
Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Nach vierjähriger Lehre arbeitete er in verschiedenen Städten als Apothekergehilfe und erwarb 1847 die Zulassung als »Apotheker erster Klasse«. 1849 gab er den Beruf auf, etablierte sich als Journalist und freier Schriftsteller und heiratete 1850 Emilie Rouanet-Kummer. 1855 bis Anfang 1858 hielt er sich in London auf, u. a. als »Presseagent« des preußischen Gesandten. Zwischen 1862 und 1882 kamen die »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« heraus. Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter und Reiseschriftsteller war Fontane zwei Jahrzehnte Theaterkritiker der »Vossischen Zeitung«. In seinem 60. Lebensjahr trat er als Romancier an die Öffentlichkeit. Dem ersten Roman »Vor dem Sturm« (1878) folgten in kurzen Abständen seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher »Meine Kinderjahre« und »Von Zwanzig bis Dreißig«. Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.
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Mich hat das alte Berlin interessiert und Fontane hat eine lebhafte Art diese zu erzählen und bildlich vor Augen zu führen.
Berlin - eine Stadt so wandelbar wie eine Stadt nur sein kann. Ich kenne Berlin durch seit 2005 und habe bis 2023 Berlin immer mal wieder besucht und auch da wandelt sich die Stadt wie verrückt. Und auch damals zur Fontanes Zeiten hat er bis auf kleine Unterbrechungen über 60 Jahre lang Berlin wandeln sehen. X mal innerhalb Berlins ist er umgezogen und man sieht durch ihn als Leser wie die Stadt sich veränderte. Man muss beim lesen aber bedenken in welcher Zeit er lebte und das manche Worte oder Beschreibungen heute nicht mehr konform sind. Wichtig ist das wir es wissen wie es richtig geht. Davon ab hat man aber einen detailreiches bildhaftes Berlin des 19. Jahrhunderts vor Augen.
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Fontanes begehrtes Berlin-Bummel-Buch. Gotthard Erler, exzellenter Kenner des Fontaneschen Werks, hat die schönsten und verblüffendsten Äußerungen zu einem vergnüglichen Stadtreise-Buch zusammengestellt. Jeder Alteingesessene wird an ihm seine helle Freude haben, und den Neu-Berlinern hilft es, hinter die Reize wie Tücken der Metropole zu kommen. Ob man Berlin liebt oder haßt, den charmant-witzigen Äußerungen Fontanes über die Haupt- und werdende Weltstadt kann man sich einfach nicht entziehen. "Je berlinischer man ist, je mehr schimpft man oder spöttelt man auf Berlin." Doch wußte er um den Vorzug der großen Stadt und hätte an keinem anderen Ort der Welt leben und schreiben können. Seinem Freund und Kollegen Paul Heyse bekannte er: "Es ist mir Bedürfnis geworden, ein solches Schwungrad in nächster Nähe sausen zu hören, auf die Gefahr hin, daß es gelegentlich zu dem bekannten Mühlrad wird." "Voller Feuer und Herzblut eines wachen Zeitzeugen, der mehr als sechzig Jahre in der "Beamtendrillmaschine" Berlin lebte." Der Tagesspiegel. "'Schnoperte etwas Lindenluft' und sammelte Eindrücke." Neues Deutschland
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Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Nach vierjähriger Lehre arbeitete er in verschiedenen Städten als Apothekergehilfe und erwarb 1847 die Zulassung als »Apotheker erster Klasse«. 1849 gab er den Beruf auf, etablierte sich als Journalist und freier Schriftsteller und heiratete 1850 Emilie Rouanet-Kummer. 1855 bis Anfang 1858 hielt er sich in London auf, u. a. als »Presseagent« des preußischen Gesandten. Zwischen 1862 und 1882 kamen die »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« heraus. Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter und Reiseschriftsteller war Fontane zwei Jahrzehnte Theaterkritiker der »Vossischen Zeitung«. In seinem 60. Lebensjahr trat er als Romancier an die Öffentlichkeit. Dem ersten Roman »Vor dem Sturm« (1878) folgten in kurzen Abständen seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher »Meine Kinderjahre« und »Von Zwanzig bis Dreißig«. Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.
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Mich hat das alte Berlin interessiert und Fontane hat eine lebhafte Art diese zu erzählen und bildlich vor Augen zu führen.
Berlin - eine Stadt so wandelbar wie eine Stadt nur sein kann. Ich kenne Berlin durch seit 2005 und habe bis 2023 Berlin immer mal wieder besucht und auch da wandelt sich die Stadt wie verrückt. Und auch damals zur Fontanes Zeiten hat er bis auf kleine Unterbrechungen über 60 Jahre lang Berlin wandeln sehen. X mal innerhalb Berlins ist er umgezogen und man sieht durch ihn als Leser wie die Stadt sich veränderte. Man muss beim lesen aber bedenken in welcher Zeit er lebte und das manche Worte oder Beschreibungen heute nicht mehr konform sind. Wichtig ist das wir es wissen wie es richtig geht. Davon ab hat man aber einen detailreiches bildhaftes Berlin des 19. Jahrhunderts vor Augen.




