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Be Antiracist

3.3(3)
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About the book

Being antiracist is not something you are. It is something we do.

In his global, game-changing bestseller How To Be An Antiracist Ibram X. Kendi, director of the Centre for Antiracist Research at Boston University, showed that when it comes to racism, neutrality is not an option: until we become part of the solution, we can only be part of the problem. Crucially, it requires 'persistent self-awareness, constant self-criticism and regular self-examination'.

In this workbook he uses his extraordinary gifts as a teacher to provide the reader with a series of activities, exercises and reflections to help them do this vital work, to cultivate an instinctive awareness of racism in all its forms and to take the action necessary to promote racial equity in the world around them.

He asks us to reflect on our thinking around race through prompts including 'Describe the most racist moment of your life,', 'Have you ever been hesitant to use the R-word? Why?' and 'What does resistance mean to you?' helping us understand that the heartbeat of anti-racism is confession. It is self-reflection.

The heart of racism is denial. It is refusing to self-reflect.

'Transformative and revolutionary' Robin DiAngelo, bestselling author of White Fragility

'Gives us the tools to make changes in our own life and society' June Sarpong

Editions (1)

ISBN9781847926753
PublisherPenguin
Publication Date10/15/20
Pages192

Reviews & Ratings

3 ratings

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3.3

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  • cheap.and.cheerful
    cheap.and.cheerful

    148 Followers

    3.0

    Eher für amerikanischen Markt geeignet

    Für viele begann 2020 mit dem Terroranschlag in Hanau und dem Mord an George Floyd eine Zeit, in der sich aktiv, bewusst und selbstkritisch mit Rassismus & Antirassismus beschäftigt wurde. In dieser Zeit kam oft die Frage auf, wie man ein Ally wird, was Allyship bedeutet und was man als Einzelperson tun kann, um rassistischen Strukturen entgegenzuwirken. Es gab & gibt sehr viele Bücher, die uns Wissen über (Anti-)Rassismus näher bringen, Demonstrationen, Petitionen, Workshops etc. Alles davon war und ist sehr wichtig und ich hoffe, dass für uns alle die Beschäftigung mit dem Thema niemals abgeschlossen sein wird, solange sich die Strukturen nicht ändern. Ibram X. Kendi hat ebenfalls schon einige Bücher zu (Anti-)Rassismus geschrieben. Dieses hier ist ergänzend ein Arbeitsbuch, das dabei helfen soll, antirassistisches Wissen anzuwenden und mehr über internalisierte Vorurteile zu lernen. Der Autor bringt einen dazu, den eigenen Rassismus zu reflektieren, wiederzugeben und anschließend zu dekonstruieren. Es bringt natürlich nur was, wenn man ehrlich zu sich selbst ist und sich ernsthaft mit dem Buch auseinandersetzt. Das Arbeitsbuch eignet sich eher für den amerikanischen Raum und ist teilweise repetitiv. Manche der Aufgaben verwenden spezifische amerikanische Begriffe oder referieren auf politische Verhältnisse dort. Insgesamt lohnt es sich aber trotzdem, sich durchzuarbeiten und sich dafür viel Zeit zu nehmen. Übersetzt von Christiane Benhardt.

    Feb 12, 2024

  • mari_liest
    mari_liest

    98 Followers

    3.0

    Das Buch startet mit einer Einleitung zum Thema und relativ flott ist man „im Tun“. Der Autor verortet einen kurzen Input und schickt den*die Leser*in dann ins weitere Denken: mit Fragen, Überlegungen zu anderen, zu Situationen, zur eigenen Denkweise. Am Ende finden sich im Buch zwei quellenhinweise sowie ein Glossar. Außer Frage ist dies ein wichtiges und informatives Buch zur Selbstreflexion und dem Bewusstmachen des eigenen Verhaltens. Und dass es als Arbeitsbuch tituliert war, war der Anstoß es anzufragen. Dennoch hatte ich eine andere Vorstellung von einem Arbeitsbuch. Ich hatte leider auch nicht recherchiert, dass es dazu vorab ein anderes Buch gibt, das ich hätte lesen sollen. Somit bin ich mit diesem Arbeitsbuch an einigen Stellen definitiv überfordert: einerseits, weil ich keine Expertin in dieser Thematik bin, andererseits, weil mir bewusst wurde, dass ich mit dem Thema bisher nur in Kontakt kam in Zuge von Gesprächen/Diskussionen (zumindest ist das meine Wahrnehmung). Ich hatte das Buch in der Beschreibung so wahrgenommen, dass es mir hilft, mehr Verständnis im Allgemeinen zum Thema zu erhalten, mit möglichen Situationsbeschreibungen auch mein Verhalten oder das anderer zu bedenken. Auf Fragen im Buch, wie zB „Inwiefern sehen sich arme indigene Frauen mit der gleichen Unterdrückung konfrontiert wie gutsituierte weiße Frauen, und wo unterscheidet sich ihre Unterdrückung?“ „Was sind Race-Klasse-Kategorien?“ Fragen, die ich schlichtweg nicht beantworten kann. Auch wenn das Buch ganz anders ist, als das war ich erwartet hatte, so hat es mir dennoch dazu verholfen, mir einmal selbst ein Glossar zu überlegen, was viele explizite Themen oder Begrifflichkeiten überhaupt bedeuten; künftig literarisch mehr dazu zu lesen oder mir Beiträge von Betroffenen anzuhören. Eine Leseempfehlung bzw. Empfehlung zur Auseinandersetzung aufgrund von Fragen. Dies ist kein reines „Lesebuch“.

    Jan 2, 2023

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