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Young Adult Books

The Eyes and the Impossible

4.3(9)
Language
English
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About the book

A New York Times bestsellerWinner of the Newbery Medal'This book is a magic trick' Jon KlassenJohannes is a free dog, a fast dog - such a fast dog! He lives in an urban park by the sea, and every day, he runs through the park, seeing all, missing nothing, and reporting what he sees to the park's three ancient Bison, the Keepers of the Equilibrium. But the Equilibrium has been disrupted. Johannes must run faster, see better, and ultimately do more than run and see - he must liberate those he loves. A story about friendship, beauty, liberation, and running very, very fast, The Eyes & the Impossible will make readers of all ages see the world around them in a wholly new way.

Editions (5)

ISBN9781839136030
PublisherAndersen Press Ltd
Publication Date09/19/24
Pages256

Reviews & Ratings

9 ratings

5 reviews

4.3

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  • sannemarie
    sannemarie

    23 Followers

    4.5

    Poetisch mit schönen Bildern

    Das Buch ist vollständig aus Sicht von Johannes geschrieben, einem freien Hund im Park. Die Geschichte hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, da Johannes Zahlen, Zeiten (Altersangaben) und Geschwindigkeiten anders interpretiert und menschengemachte Sachen aus seinem Verständnis heraus beschreibt. Schön beschrieben ist auch das Zusammenspiel der verschiedenen Tiere untereinander und wie sie füreinander einstehen. Eine harmonische kleine Welt. Nur die Enten kommen schlecht weg, was sich aber auch durchzieht. Großflächige Bilder ergänzen die Geschichte gut und das Ende lässt viel Raum für eigene Ideen, wie die Geschichte weitergehen könnte.

    Apr 18, 2026

  • pudelnudel
    pudelnudel

    23 Followers

    5.0

    Was ein unglaublich schönes Buch, für wirklich alle Altersgruppen. Auf dem Buchrücken steht: eine Parabel über Freiheit, Freundschaft und Mut. Und so ist es auch. Und wer dem Buch nichts abgewinnen kann, ist eindeutig eine Ente.

    Jun 21, 2024

  • 5.0

    Inhalt: Johannes liebt seine Freiheit, die er in vollen Zügen Tag für Tag im Nationalpark genießt. Er rennt durch den Park, durch den kleinen Wald, bis hin zum Meer. Seine Augen sind überall. Gemeinsam mit seinen tierischen Freunden, einem Erdhörnchen, einer Pelikandame, einem Waschbären und seinem engsten Vertrauten, Bertrand der Möwe, liefert er Tag für Tag den drei Bisons im Gehege Bericht ab. Auch wenn Samuel, Freya und Meredith nicht mehr ganz so beweglich sind, so sind sie wegen ihres Alters auch unglaublich weise. Die drei Bisons haben stets Rat für die Probleme des Alltags. Für einen Hund, das hört Johannes sehr oft, ist er unglaublich schnell. Auf dieses Wesensmerkmal ist er natürlich sehr stolz. Keiner kann ihn fangen, keiner kann ihn sehen, wenn er mit Schallgeschwindigkeit durch den Park rennt. Das macht ihn perfekt für seine Tätigkeit als „Die Augen“ - den Kundschafter des Parks und den Berichterstatter für die Bisons. Es ist normal, dass die Menschen Unruhe in den Park bringen. Eigentlich steht jeden Tag ein Abenteuer an. Besonders gerne mag Johannes die Rollschuhläufer, die interessante Choreografien auf dem Gelände vorführen. Aber eines Tages passiert etwas Großes. Ein neues Gebäude ist entstanden. Darin, das haben die Vögel durch die Fenster erspähen können, sind eine Menge rechteckiger Kästen in denen sich Menschen, Tiere und Landschaften befinden. Als Johannes einen Blick auf eines dieser Bilder wirft, die auch vor der Tür aufgestellt wurden, verliert er sich in dem Anblick. Er weiß, dass diese Kästen ein großes Problem für ihn darstellen. Er wird unachtsam und das darf er nicht werden. Denn er möchte auf keinen Fall in Gefangenschaft geraten. Meinung: Es war wohl zuerst das wunderschöne Cover mit dem kunstvollen Motiv eines verwunschenen Waldes und eines wolfsähnlichen Hundes, das mich auf „Die Augen und das Unmögliche“ aufmerksam gemacht hat. Ich kann verraten, dass sich in dem Buch allerhand weiterer dieser detaillierten Naturbilder, stets über eine Doppelseite hinweg, befinden, die zum Wegträumen und Verweilen einladen. Darüber hinaus hat mich der Klappentext dieses Buches sehr angesprochen. Dessen Versprechen wird beeindruckend übererfüllt. Es brauchte ein paar Seiten, bis ich mich eingelesen hatte und die Sprache sogar als immer passender für einen selbstbewussten Hund empfand. Johannes ist sehr stolz auf seine Schnelligkeit. Er hält sich für extrem schnell, ja für eine Naturgewalt. Und in einem gewissen Maße ist er das auch. Geschickt entkommt er jedem, der seine Verfolgung aufnehmen möchte. Gemeinsam mit seinen Freunden ist er unschlagbar, wenn es darum geht, im Park wieder für das Gleichgewicht zu sorgen, das die Menschen gelegentlich durcheinanderbringen. Jeder der Tiere aus dem Nationalpark bringt ein besonderes Talent mit sich. Bertrand, die Möwe, ist vielleicht manchmal etwas zu risikofreudig und wagemütig, wenn er durch Schusslinie der Bogenschützen fliegt, um seinen Adrenalinspiegel mal wieder ein wenig in die Höhe zu treiben. Doch seine nachdenkliche Art und die tiefsinnigen Dinge, die er manchmal sagt, machen ihn zu einem unverzichtbar wichtigen Gefährten für Johannes. Sonja, das Erdhörnchen hat nur noch ein Auge. Sie ist unglaublich schüchtern und verträgt nur wenig Lob. Aber sie ist auch sehr klug und mit ihren kleinen Fingern ist sie fast so talentiert, wie Angus der Waschbär, der sogar im Dunkeln sehen kann. Yolanda, die Pelikandame, kann, auch, wenn ihre Landeanflüge als tollpatschig gelten, als einzige Menschenwörter lesen. Diese Talente werden im Alltag auch immer wieder dringend benötigt, denn die Menschen, die im Park verkehren, bedeuten auch Konflikte und unliebsame Veränderungen. So entsteht plötzlich ein neues Gebäude, das die Tiere in Unruhe versetzt. Johannes erkennt seine Liebe für die Kunst. Und seine Freunde schmieden einen Plan, nämlich den, ihm einen großen Wunsch zu erfüllen und ihn näher an die komischen Kästen mit den merkwürdigen blauen Händen, den goldenen Bäumen sowie den Kind im Sturm darin, heranzuführen. Johannes wird unachtsam und gerät in die Hände von Gangstern. Er verliert seine Freiheit und findet sie wieder. Gemeinsam mit seinen Freunden überlegt er den Bisons die Freiheit zu schenken und verbündet sich hierzu mit den Neuankömmlingen, den Vierbeinern mit den gekrümmten Hörnern, die plötzlich an der Küste gestrandet sind und dort das dornige Gestrüpp auffuttern. Er findet neue Freunde und verliert dabei fast die alten. Unglaublich intensiv, fesselnd und spannend beschreibt Dave Eggers die Abenteuer eines ganz besonderen Hundes. Er erzählt von Freiheit, Helden, von Mut und Zusammenhalt. Lebendig sein, heißt seinen Weg zu gehen, so schreibt der Autor auf den letzten Seiten seines Buches und fängt damit eigentlich die gesamte Geschichte und so viel mehr ein. Auch, wenn ich mir noch lange nach dem Zuklappen des Buchdeckels nicht sicher bin, wie ich das Ende der Geschichte finde. Johannes ist Identifikationsangebot und Rollenvorbild zugleich. Ein unglaublich mutiger tierischer Held, den man während des Lesens ins Herz schließt und der sich auch lange darüber hinaus einen festen Platz darin sichern wird. Soviel sei an dieser Stelle versprochen. Fazit: Im Englischen gibt es die bekannte Redensart, „don't judge a book by its cover“. Über 240 Seiten hinweg tritt Dave Eggers in seinem Kinderbuch, „Die Augen und das Unmögliche“, das sich durchaus auch als Erwachsenenlektüre eignet, den Gegenbeweis an. Ein großes Abenteuer, das von Freundschaft berichtet, zwischen zwei wunderschönen Buchdeckeln. Es ist kein 08/15-Heroismus, der hier präsentiert wird, sondern vielmehr der Heroismus der Herausforderung, der gefeiert wird. Keine Kritik kommt ohne den Hinweis auf die von Shawn Harris illustrierten Doppelseiten aus. Dieser lädt den Leser dazu ein, sich vom Schwung seiner Phantasie davontragen zu lassen. Großartige Lektüre, die die Augen öffnet und Mut für Veränderungen schenkt.

    May 8, 2024

3 of 5 reviews

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