Fear the Flames
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Description
FEATURED IN WATERSTONES' BEST ROMANTASY BOOKS ROUND-UP 2024
'Exactly the kind of story that makes my romantasy-loving heart flutter' NISHA J. TULI, bestselling author of Trial of the Sun Queen
She is vengeance. He will be her sword.
No one in Imirath had ever seen a dragon, until five eggs long thought fossils hatched in the presence of their young princess, Elowen Atarah. Fearing the power his daughter would wield through her soul-bond with the creatures, King Garrick imprisoned her for many years, desperately trying to break the bond that united them, until a daring rescue saved Elowen from his clutches - but left her five precious dragons at his mercy.
Years later, Elowen is now a woman determined to free her dragons. Having established a queendom of her own, she is ready to do whatever is necessary to save her people from starvation and seek vengeance against her father. Even if that means leaving the home she built for herself. Or having to align herself with the Commander of Vareveth, Cayden Veles, the most feared and dangerous man in all the kingdoms of Ravaryn and her father's sworn enemy.
Cayden promises to help Elowen if she will stand with him and all of Vareveth in the pending war against Imirath. Despite their contrasting motives, Elowen can't ignore their undeniable attraction as together they plot to infiltrate her father's impenetrable castle to steal back her dragons and seek revenge on their common enemy.
The pull between Elowen and Cayden becomes impossible to resist, even when trusting each other seems both reckless and essential. But with the threat of war looming over them, the imminent heist will be their most dangerous adventure yet.
Book Information
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„Fear the Flames: Die Drachenkönigin“ von Olivia Rose Darling ist der Auftakt der gleichnamigen Reihe, die mindestens drei Bände umfassen wird. Zumindest im Original heißt die Reihe „Fear the Flames“, im Deutschen steht bei Amazon „Drachen-Reihe“. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr mich allein schon der Reihentitel triggert. Offensichtlich wollte der Verlag ursprünglich auch „Fear the Flames“ als Reihentitel und „Die Drachenkönigin“ als Titel des ersten Bandes, was absolut logisch gewesen wäre. Stattdessen nennt man es uninspiriert „Drachen-Reihe“ und nennt den zweiten Band „Wrath of the Dragon: Zorn des Drachen“ – der Untertitel ist nur eine Übersetzung! Was zur Hölle? So, das musste einmal raus. Leider ist das Buch selbst auch nicht viel besser. Das fängt schon damit an, dass uns die Hälfte fehlt. Wie das? Rose Darling hat „Fear the Flames“ ursprünglich selbstverlegt. Ihre Ausgabe umfasst im Englischen über 600 Seiten. Dann hat sich ein Verlag die Rechte gesichert und es noch mal aufgelegt – 300 Seiten schmaler. Die Entdeckung hat meine Buchbestie (@pence) gemacht als sie das deutsche Hörbuch mit dem englischen eBook kombiniert hat. Sie merkte recht schnell, dass das vorne und hinten nicht zusammenpasst und dann hat sie den deutschen Text mit dem Englischen verglichen. Es fehlt gefühlt jeder dritte Satz. Bei Dialogen zum Beispiel grundsätzlich erläuternde Texteinschübe. Und das merkt man. Wenn man zudem weiß, warum man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass einem wichtige Informationen fehlen, merkt man es noch mehr. Ich müsste lügen, wenn ich sage, dass uns das nicht aufgeregt hätte. Das Interesse nach Abschluss ist allerdings auch nicht groß genug, um mir die Originalfassung zu besorgen. Keine Ahnung, ob der Verlag eine dermaßen generische Romantasy daraus gemacht hat oder ob das Grundgerüst schon so „tropey“ war. Die Drachen? Tauchen erst ganz zum Schluss auf. Die Befreiung der Drachen? Läuft absolut reibungslos in gefühlt 5 Minuten. Wo ist der spannende Raubzug, der uns versprochen wurde? Davon ab: wie groß sollen die Drachen sein? Die Beschreibungen machen überhaupt keinen Sinn. Die Liebesgeschichte? Beginnt bei der ersten Begegnung. Ergo kaufe ich ihm seine Besessenheit selbst jetzt noch nicht ab. Immerhin schreibt Rose Darling kreative intime Szenen, die mich jetzt nicht kalt gelassen haben, aber die Liebe kaufe ich keinem von beiden ab. Die Handlung an sich ist eine Aneinanderreihung willkürlicher Szenen. Ja, das Ziel, die Drachen zu befreien, steht von Anfang an fest, dennoch habe ich keinen roten Faden finden können. Es gibt auch keinerlei Weltenbau und man kann überhaupt nicht einschätzen, in was für einer Zeit das spielen soll. Es ist einfach schade. Bei dem Coverdesign hatte ich tatsächlich gehofft, dass dies mehr Fantasy als Romance wäre – die falsche Erwartung geht also auf meine Kappe. Doch der Rest… Sympathische, eindimensionale Charaktere. Ein gut leserlicher Schreibstil. Ein flottes Erzähltempo. „Junge“ Leser (ob an Alter oder Erfahrung) haben mit Sicherheit keine schlechte Zeit mit „Fear the Flames“, aber das ändert nichts an den oben genannten Kritikpunkten. Ich werde die Reihe nicht fortsetzen (seid stolz auf mich!). 1,5 Sterne.
Und täglich grüßt das Murmeltier 🙈 DNF
Eine Prinzessin und ihre Drachen? Klang für mich schwer nach Daenerys Targaryen. Aber der Klappentext war irgendwie spannender als das Buch. Der Prolog war hilfreich, um Prinzessin Elowens Vorgeschichte zu begreifen. In Kapitel 1 trifft sie dann bereits auf Cayden. Bis dato war ich voll drin, ein super Start in das Buch. Aber dann ging es immer weiter bergab 😵💫📉 Noch bevor 50 Seiten im Buch vergangen sind, schwört er, der Kommandant eines anderen Königreichs, ihr, sie von nun an bis zu seinem letzten Tag zu beschützen. ⁉️ Das… kam unerwartet. Sehr plötzlich. Ein kurzer Blick auf die paar vergangenen Seiten – aber kein Grund in Sicht, der eine solche Aussage zu dem Punkt der Geschichte irgendwie begreifbar macht. 🤔 Jedenfalls geht diese neue Beziehung weiter, wie sie beginnt. Etwas merkwürdig. Nachdem sie den Kommandanten zweimal getroffen hat, schwört sie ihrem Onkel bereits, dass man ihm vertrauen kann. Nach 100 Seiten habe ich mir überlegt, das Buch abzubrechen. Mein Interesse ist komplett verflogen. Ich bin weder mit Elowen, noch mit Cayden warm geworden. Spannung? Nö. Gefühle? Keine. Was Cayden so von sich gibt, liest sich wie eine Aneinanderreihung von bekannten Phrasen aus verschiedenen anderen Büchern. Habe mich einfach mega gelangweilt. 🥱😴 Letztlich habe ich den ersten Teil des Buches noch abgeschlossen, DNF ❌ bei S. 129. So viele Abbrüche in so kurzer Zeit. 😢 Grundsätzlich müsste ich wohl skeptischer an die ganzen Booktok-Empfehlungen herangehen. Aber selbst eine Leseprobe hätte mich hier nicht vor dem Fehlkauf bewahrt, da die Einleitung und das erste Kapitel ja wirklich vielversprechend waren. 🤷🏼♀️
🐉 ⚔️ ❤️
Was für ein unglaublich gutes Buch. Wir haben hier eine starke Protagonistin, die unglaubliches Leid in der Vergangenheit durch ihren Vater erlebt hat, daran nichts zerbrochen ist, sondern gelernt hat stark zu sein, für sich selbst einzustehen und sich selbst zu retten. Ab und zu hatte ich richtige Daenerys vibes. Und dann haben wir noch ein Love-Interest der war grausam und hart sein kann, aber auch nie die Hoffnung aufgegeben hat, die verlorene Prinzessin zu finden und bei ihr seine weiche Seite zulässt. Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten passt von vorne bis hinten. Der hat es mir super leicht gemacht. Das Buch einem Tag durch zu suchten, konnte es nicht aus der Hand legen. Schade fand ich, dass die Drachen im ersten Teil nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen haben beziehungsweise eher am Ende eine wichtige Rolle spielten. Ich hoffe jedoch, dass im zweiten Band die Drachen mehr Handlung haben werden. Ist auf jeden Fall eine klare Empfehlung.
Intensiv, emotional und spannend – Fear the Flames zieht einen völlig in seinen Bann! Absolute Leseempfehlung.
Fear the Flames hat mich von der ersten Seite an vollkommen in seinen Bann gezogen. Dieses Buch ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend ein Roman sein kann, wenn Handlung, Figuren und Atmosphäre perfekt zusammenspielen. Was dieses Buch für mich so herausragend macht, ist die emotionale Intensität. Die Autorin versteht es meisterhaft, Gefühle glaubwürdig, tief und nuanciert darzustellen. Ich habe mitgelitten, mitgehofft und mitgefiebert – selten hat mich ein Buch so sehr in die Gefühlswelt der Protagonist*innen hineingezogen. Die inneren Konflikte sind nicht nur nachvollziehbar, sondern treffen mitten ins Herz. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Schon nach wenigen Kapiteln wirken sie lebendig und vielschichtig: nicht perfekt, nicht stereotyp, sondern mit echten Stärken, Schwächen und Widersprüchen. Die Entwicklung der Hauptfiguren im Verlauf der Geschichte fühlt sich organisch an und folgt einer klar erkennbaren emotionalen Logik. Ihre Beziehungen zueinander – geprägt von Leidenschaft, Verletzlichkeit und Vertrauen – sind intensiv und glaubwürdig beschrieben. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Dynamik zwischen Romantik und Spannung. Die Liebesgeschichte entfaltet sich auf eine Weise, die mich mehrfach überrascht hat: ehrlich, leidenschaftlich und ohne billige Effekte. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, Spannung und Konflikte so zu verweben, dass die Handlung niemals vorhersehbar oder flach wirkt. Jede Wendung hat Gewicht, und selbst ruhige Momente tragen emotionale Kraft. Der Schreibstil ist ein Genuss: lebendig, kraftvoll und dabei zutiefst berührend. Beschreibungen sind bildhaft, Dialoge spitz und treffend, und die Balance zwischen innerer Reflexion und Handlung bleibt konstant stark. Es ist eine Sprache, die Emotionen aufbaut, bevor sie sie ausspielt – und genau das macht das Lesen so intensiv. Was ich besonders beeindruckend fand, war, wie Fear the Flames es schafft, Tiefe und Zugänglichkeit zu verbinden. Es ist ein Buch, das sich leicht lesen lässt, das aber gleichzeitig viel Substanz bietet und nachklingt, lange nachdem man die letzte Seite umgeschlagen hat. Fazit: Fear the Flames ist für mich ein absolut herausragender Roman – leidenschaftlich, tiefgründig und mit Figuren, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Ein Buch, das man nicht einfach „liest“, sondern erlebt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ – uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die emotionale Tiefe, romantische Intensität und spannende Entwicklungen lieben.
Die Drachenkönigin 🐉👑
4/5 🐉 Band 1 von 2 Ebook: 484 Seiten Romantasy mit Spice und Drachen Klappentext: Sie war eine Prinzessin. Dann eine Gefangene. Dann eine Gejagte. Und am Ende wird sie Königin sein! Eigentlich stand das Schicksal von Prinzessin Elowen unter einem guten Stern: Zu ihrer Geburt bekam sie fünf Dracheneier geschenkt, und als die Drachen schlüpften, erkannten sie Elowen als ihre Herrin an. Doch der König von Imirath fürchtete, seine Tochter könnte ihn vom Thron stoßen, sobald sie ihre volle Macht erlangt, also sperrte er das Mädchen ins Verlies. Jahre später gelang Elowen mithilfe ihres Onkels die Flucht. Seither leben die beiden im Verborgenen und haben dort ein Königreich der Ausgestoßenen und Verdammten errichtet. Wenn ihr Vater sie findet, ist sie tot, so viel ist Elowen klar. Als ihr Cayden Veles, der größte Feind ihres Vaters, ein Bündnis anbietet, geht Elowen darauf ein, auch wenn sie seine großkotzige Art nicht ausstehen kann. Doch ein Bündnis mit Veles ist die einzige Chance, ihren Thron zurückzubekommen – und ihre Drachen … Meinung: Ich hab ewig auf dieses Buch gewartet, da mir der Klappentext schon so zugesagt hat. Es war ein wirklich gutes Buch. Allerdings ging mir die Bz der Protagonisten etwas zu schnell. Ich hätte mir hier noch etwas Tiefe gewünscht, aber das ist Ansichtssache. Teilweise ging die Handlung schnell und spannend voran und dann wieder sehr zäh. Daher ziehe ich einen Stern ab. Grundsätzlich liebe ich Bücher mit Drachen und Powerfrauen. Dieses Buch hat definitiv beides enthalten. Mit Spice wurde ebenfalls nicht gespart und der Schreibstil war sehr angenehm. Und das Cover erst! Wie schön ist das bitte?! 🥰🥰 Liebe es! Mir persönlich hat das Buch definitiv gefallen und ich bin gespannt auf Band 2.

High Fantasy mit Luft nach oben 🐉
Fear the flames ist das erste Buch der Dilogie der Drachenreihe. Prinzessin Elowen, die seit der Geburt eine starke Verbindung zu ihren Drachen hat, wird durch ihren Vater in Gefangenschaft genommen und dabei von ihren Drachen getrennt. Nach einigen Jahren hinter Gittern gelingt Elowen die Flucht durch die Hilfe ihres Onkels und sinnt dabei auf Rache. Unterstützt wird sie durch den Rebellen Cayden auch genannt als „Damön von Ravaryn“ bei denen neben einer Allianz auch eine tiefe Verbindung entsteht. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, dessen Einstieg an einem Märchen ähnelt (Es war einmal…) aber eine Wendung nimmt und den Leser die schicksalhafte Vergangenheit von Elowen vor Augen führt. Ich fand den Einstieg sehr spannend, da ich eine Story in diesem Format im High Fantasy Bereich noch nicht gelesen habe. Im Laufe der Story ist die Spannung etwas abgeflacht, da in meinen Augen das Worldbuilding zu gering gehalten wurde und hauptsächlich der Fokus auf Elowen und Cayden fiel, die an dem Plan der „Rache“ gearbeitet haben. Elowen ist eine toughe Frau, die durch ihre Vergangenheit geprägt ist, aber nie ihr Ziel aus den Augen verliert. Besonders hat mich ihre Zuneigung zu ihren Drachen sehr berührt. Cayden ist undurchsichtiger und nicht so greifbar gewesen. Zu ihm konnte ich nicht so eine Verbindung herstellen ( was ich mir aber im zweiten Band mehr erhoffe🤭) Fear the Flames ist ein guter Auftakt , bei dem mir etwas an Tiefe und Worldbuilding gefehlt hat. Die Szenen mit den Drachen hätte ich mir etwas mehr gewünscht (da ich irgendwie immer das Bild von GoT vor Augen hatte) Das Buch hat durchaus Potenzial, aber nach meiner Meinung ist dieses Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft.

Fear the Flames – aber nicht die Gefühle
Was für ein starker und spannender Einstieg! Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen 🔥. Elowen ist eine faszinierende Protagonistin mit einer düsteren Vergangenheit, geprägt von Schmerz und Verrat. Und dann ist da Cayden – der Dämon von Vareveth. Gefürchtet, kalt … und doch überraschend bemüht um Elowen. Seine Spitznamen für sie (Engel, Liebste, Schöne, El) haben mir regelmäßig ein Schmunzeln entlockt 😏❤️. Die Lovestory ist definitiv keine Slow Burn – manchmal fast schon ein wenig schnulzig –, aber dafür voller knisternder Dialoge und starker Emotionen 💥. Und obwohl es anfangs nach dem klassischen „Enemies to Lovers“ aussieht, merkt man schnell, wie gut die beiden eigentlich zusammenpassen – ohne unnötiges Drama. Das Worldbuilding ist einfach gehalten, aber atmosphärisch – die Karte ist wunderschön gestaltet und ein echter Pluspunkt 🗺️. Ein Highlight für mich: Finnian. Ein Nebencharakter, den man einfach lieben muss! Seine tiefe Verbundenheit zu Elowen, seine Wärme und Loyalität … so einen Freund (und Bruder im Herzen) wünscht sich jeder🫶. Auch Ryder und Saskia, bringen Tiefe und interessante Perspektiven in die Geschichte 🥰🗡️. Was ich mir etwas mehr gewünscht hätte? Mehr Drachen! 🐉 Und ein stärkerer Plottwist am Ende – da fehlte mir persönlich etwas die Spannung für Band 2. Trotzdem: Für alle, die auf Romantasy mit Tempo, leidenschaftlichen Szenen und starken Nebenfiguren stehen – ganz ohne langes Hin und Her – eine klare Empfehlung! 💕 Doch auch ganz klar: Wer ein starkes Worldbuilding sucht, ist hier an der falschen Stelle.

Toller Auftakt
Ich hatte das Buch schon etwas länger bei mir liegen, um die richtige Lust aufs Lesen zu hatte. Ich finde die Geschichte hat ein gutes Tempo und die Idee der Geschichte sprach mich sowieso an. Elowen fand ich spannend als Charaktere, auch wenn ich manche ihrer Reaktionen nicht ganz verstanden habe. Cayden war der typische düstere Kämpfer der für mich noch etwas mehr Tiefe haben könnte. Ich mochte die anderen drei Nebencharaktere sehr. Das Gezanke der beiden fand ich amüsant, auch wenn es teilweise von Cayden etwas drüber war. Die Drachen sind ein Aspekt der Geschichte und werden zum Ende besser in die Geschichte aufgenommen. Das Ende war etwas abrupt aber hat für mich trotzdem in vielen Punkten gepasst. Teil 2 kann also kommen.
Romantasy mit zwei traumatisierten Protagonisten
Fear the Flames handelt von der Protagonistin Elowen die im jungen Alter von ihrer Familie stark misshandelt wurde und von ihren Drachen getrennt wurde. Jetzt im Erwachsenenalter trifft sie den General eines anderen Reiches und es sprühen von Anfang an die Funken. Die Beziehung der beiden ist sehr harmonisch. Am Anfang halten Bedenken und Sorgen die Entwicklung der Beziehung etwas auf, dann geht es irgendwann aber ziemlich schnell. Ich würde sagen Kayden ist irgendwann schon fast etwas übertrieben besessen. Trotzdem ist super süß und romantisch. Elowen ist eine knallharte Kämpferin die zwischen Rachedurst, Mordlust und Unsicherheit schwankt. Ihr Mut und ihre Stärke machen sie zu einer tollen Protagonistin, die um Glück zu keiner Zeit nervig ist. Das Worldbuilding könnte für mich etwas ausgefeilter sein und die Welt mit den Königreichen etwas ausführlicher erklärt werden. Auch die Drachen könnten für meinen Geschmack eine größere Rolle spielen. Die Nebencharaktere haben alle ihren ganz eigenen Charme und sind total toll! Ich freue mich auf Band 2, auch wenn das Buch nicht mit einem krassen Cliffhanger endet.
Nah
Cover Dieses Cover gefällt mir richtig gut! Ich liebe den mittig abgebildeten Drachen, die Flammen und die Wolken im Hintergrund neben dem Gesamtbild. Zwar mangelt es dem restlichen Cover an Details, aber darüber kann ich hinwegsehen. Meine Meinung Nachdem ich gerade ein anderes – umwerfendes – Drachenbuch beendet habe, wollte ich gleich bei der Thematik bleiben. Auf meinem Stapel ungelesener Bücher fand sich dieses hübsche Buch, das ich schon vor einer Weile gekauft aber offensichtlich bisher nicht gelesen habe. Von der Autorin habe ich nichts anderes gelesen und denke auch, dass es vorerst bei diesem einen Buch bleiben wird. Inhaltlich konnte ich mit wenigen Dingen wirklich etwas anfangen, auch wenn es mich schmerzt das zugeben zu müssen. Weder das Worldbuildung, noch das Setting und am allerwenigsten die weibliche Protagonistin schaffen es mich zu überzeugen. "Fear the Flames" liest sich leider sehr chaotisch, hektisch und ohne Tiefgang und kann für mich nicht mit anderen Werken des Genres mithalten. Prinzessin Elowen bringt so wahnsinnig viel Potenzial mit und gerade nach den ersten Kapiteln hatte ich noch Hoffnung für ihre Entwicklung und ihren Charakter – welche sich leider mit jedem voranschreitenden Kapitel in Wohlgefallen aufgelöst hat. Ich konnte viele ihrer Entscheidungen nicht gänzlich nachvollziehen, fand sie unnötig gewaltbereit und habe vergeblich darauf gewartet einen Hauch meiner anfänglichen Sympathie ihr gegenüber wiederzufinden. Gerade in Büchern dieses Genres ist Rache in vielerlei Hinsicht ein gerne gewähltes und durchaus angebrachtes Element – doch wahllos Wächter und Soldaten eines anderen Königreiches abzuschlachten, weil sie ihren Job machen ging mir schlichtweg zu weit. Elowen stellt viel zu wenige ihrer eigenen Taten und Emotionen infrage. Nur weil einem selbst schlimme Dinge angetan wurden, heißt das nicht, dass man wahllos anderen Menschen das gleiche antun sollte. Auch Cayden bringt theoretisch absolut die richtigen Merkmale für einen Bookboyfriend meiner Wahl mit, doch auch sein Verhalten kann nicht überzeugen. Auch er ist übertrieben gewaltbereit, zeigt eigentlich niemandem gegenüber Respekt – was als Kommandant einer Armee recht fragwürdig ist – ein Menschenleben bedeutet ihm nichts und er verhält sich unpassend sprunghaft. Dazu kommt eine unfassbar blasse und langweilige Hintergrundgeschichte kombiniert mit einem zu krassen Beschützerinstinkt gegenüber einer Frau, die er kaum kennt. Inhaltlich macht die Geschichte immer wieder Zeitsprünge, es passieren - für mich – nicht nachvollziehbare Dinge, es mangelt an glaubhaften Erklärungen und zusammengehalten wird das Buch von wenig logischen Dialogen, die man eher bei zwei Jugendlichen als Erwachsenen erwarten würde. Selbst die Gespräche waren manchmal so aus der Luft gegriffen, dass ich manche Sätze mehrfach lesen musste, um zu verstehen worum es geht. Ähnlich erging es mir mit einigen Gegebenheiten wie beispielsweise der Diebstahl des Buches gleich zu Beginn. Dabei ist es egal ob es sich um Diebstahl, eine Priesterin, ein Amulett, die Drachen oder allerhand andere Dinge handelt, alles bleibt unfassbar blass und irgendwie schrecklich einfallslos. Ab der Mitte des Buches habe ich angefangen einige Absätze nur noch zu überfliegen, weil ich inhaltlich wenig mit dem Buch anfangen konnte. Ich musste das in den letzten Monaten öfter schreiben als mir lieb ist, aber vermutlich ist diese Geschichte eher was für Einsteiger ins Genre und nicht für Menschen, die bereits das ein oder andere Romantasy-Buch gelesen haben. Fazit Das war leider nichts. Theoretisch bringt diese Geschichte die richtigen Ansätze für ein hervorragendes Buch mit, doch umgesetzt liest es sich leider sehr oberflächlich, fade und überzeugt daher nur wenig. Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.
Ein Mädchen und 5 Drachen
Ein kleines Mädchen wird von ihren Drachen getrennt und eingesperrt. Nach einer Flucht will sie nur Rache an denen die sie lieben sollten Es war definitiv sehr Romance lästig und man konnte auch den inneren Kampf spüren den sie ausgefochten hat. Sie will ihre Drachen zurück und würde alles dafür tun. Das allerdings merkt man leider nur bedingt da die Romance sehr im Vordergrund steht. Auch wenn sie wirklich schön war und cayden so nen richtigen Bad Boy Charme hat. Die Drachen selbst werden erst später wirklich Teil der Story und ich finde es gut. Bin auf band 2 gespannt
So gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte🤭♥️🥰
Es hat mich wirklich positiv überrascht. Der Klappentext klang ja schon sehr interessant, aber ich hatte dennoch Sorge das es nichts neues wird...🙈 aber es hat mich echt mitgerissen und begeistert.🥰 Elowen war wirklich eine interessante Protagonistin. Schon als kleines Kind so viel Grausamkeit zu erfahren ist einfach so schlimm, aber sie hat sich dennoch ihre Freundlichkeit, ihr Mitgefühl und Vertrauen beibehalten. Das hat mir sehr gefallen.🥺♥️ Klar war die Lovestory von Elowen und Cayden an sich nichts neues. Verstoßene Prinzessin trifft auf düsteren Kommandanten aus dem verfeindeten Königreich. Aber dennoch gefielen mir die Spannungen, Streitereien und Sticheleien der beiden so gut.🤭 Auch die Nebencharaktere wie Ryder, Saskia und Finnian haben mein Herz erobert. Die Freundesgruppe war einfach so toll und ihre Verbundenheit war über die Seiten spürbar.🥺🥰 Ich freue mich einfach sehr auf den zweiten Band, da ich ganz gespannt bin wie es weitergehen wird, da es einfach so unterhaltsam und spannend war. Bin sehr gespannt wo die Geschichte noch hinführt.🥰♥️
Wieder so ein Buch, das viel zu lange auf meinem SuB lag – und jetzt frage ich mich nur: Warum?! 😭🔥 Der Schreibstil? Ein Traum. So leicht verständlich und trotzdem bildhaft – ich war direkt in Elowens Welt gefangen. Und ja, hier geht’s um Drachen. Drachen!! 🐉 Ihr wisst ja: Ich liiiiiebe Drachengeschichten – und diese hier hat mein Herz im Sturm erobert.❤️🔥 Elowen & Cayden? Diese Verbindung zwischen ihnen hat mich sofort gepackt. Da war von Anfang an dieses Knistern, diese stille Intensität, die einem den Atem raubt. Kein unnötiges Drama, keine Spielchen – einfach zwei Seelen, die sich auf eine ganz besondere Weise finden und verstehen. Ich hab’s geliebt.🔥 Auch die Nebencharaktere waren sehr spannend, vorallem Finnian 😍 Er ist mir richtig ans Herz gewachsen – so ein liebevoller und loyaler Charakter. Die Welt, die Olivia Rose Darling hier erschaffen hat, ist voller Magie, Geheimnisse, Drachen (hab ich die schon erwähnt? 😅) und Charaktere, die einen nicht mehr loslassen. Ein absolutes Must-read für alle, die auf starke Heldinnen, knisternde Spannung und – natürlich – Drachen stehen. Ich bin sowas von bereit für Band 2!❤️🔥😍

Moralisch graue Charaktere mit ein bisschen Drachenaction 🐉
Ich möchte den Drachen ja gerne immer mal wieder eine Chance geben. Denn irgendwie sind die ja schon cool. Leider habe ich da noch nicht die richtige Drachenstory für mich gefunden. Wenn ihr da eine Empfehlung habt, gerne her damit 🙏🏻 Auch diese Story konnte nur teilweise mein Herz erobern. Die Drachen kamen bisher einfach nur zu wenig vor. Vielleicht ändert sich das ja in Band 2. Ansonsten hatte mir der Schreibstil echt gut gefallen, man fliegt nur so durch die Seiten und es ist spannend. Die Story hat echt was von der Idee her 😁 Allerdings muss man schon echt auf blutige Angelegenheiten und ziemlich moralisch grau ausgerichtete Charaktere stehen. Die Lovestory ging mir persönlich zu fix. Da war schon bei der ersten Begegnung klar, wohin das gehen würde. Und ja, auch ziemlich viel spice. Also für meinen Geschmack ✌🏻 Elowen ist die Prinzessin des Reiches und ihre Drachen durch ein Band an sie gebunden. Ihr Vater sieht allerdings nur die Gefahr in diesem Bund und wirft sie in den Kerker, getrennt von ihren Drachen. Elowen gelingt die Flucht, beseelt sich eines Tages zu rächen. Cayden Vales, der gefährlichste Feind ihres Vaters bietet ihr ein Bündnis an…man kann sich denken wohin das führt 🙈

Ganz gut 🎀
Joa was kann ich sagen, ziemlich gutes Buch mit düsteren, aber sehr toll beschriebenen Szenen. Manche Vergleiche in diesem Buch, fand ich echt wunderbar und allgemein fliegt man nur so durch die Seiten.🦋 Schade fand ich, dass das Buch Drachenkönigin heißt, es aber eher Richtung Assassine geht. Viel von den Drachen hat man nicht so wirklich gehört, da hätte ich mir mehr gewünscht. Dachte eher, dass dieses Buch ein wenig Abklatsch von Game of Thrones ist.👀 Die Beziehung zwischen El und Cay fand ich ziemlich erfrischend. Mal streiten, mal sich lieben und ganz der Sehnsucht nachgehen, um sich gegenseitig zu verfallen.🎀 Das brüderliche Band zwischen El und Fin fand ich auch sehr toll, hat super rein gepasst. 🥰

Wenn Fantasy zum Flächenbrand wird ...
Es gibt Bücher, die das Herz höherschlagen lassen, weil sie mitreißende Welten erschaffen, faszinierende Figuren präsentieren und eine Geschichte erzählen, die man nicht aus der Hand legen kann. „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ von Olivia Rose Darling gehört leider nicht dazu. Stattdessen brennt sich hier vor allem eines ein: der bittere Nachgeschmack verpasster Chancen. Beginnen wir mit der Hauptfigur – denn sie ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Geschichte. Leider wirkt die Protagonistin in „Fear the Flames“ wie aus der Schablone eines beliebigen TikTok-Trends geschnitzt. Rebellisch, aber ohne echten Grund. Stark, aber nur, weil es im Klappentext steht. Tiefe? Fehlanzeige. Die innere Zerrissenheit, die man bei einer „Drachenkönigin“ erwarten würde, bleibt komplett auf der Strecke. Und das trifft leider auf alle Figuren zu: Stereotyp reiht sich an Stereotyp, von der mysteriösen Love Interest mit tragischer Vergangenheit bis hin zum besten Freund, der einfach nur existiert, um für Elowen da zu sein. Ein zentrales Element der High Fantasy ist das World Building – also der Aufbau einer Welt, die in sich stimmig, detailreich und nachvollziehbar ist. Fantasy-Leser wollen eintauchen, sich verlieren in fremden Königreichen, magischen Systemen und jahrhundertealten Legenden. Doch „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ scheitert genau an diesem Punkt. Zwar wird mit typischen Fantasy-Versatzstücken geworben – Drachen, Magie, verfeindete Reiche – doch all das bleibt bloße Kulisse. Die Welt wirkt wie ein leeres Bühnenbild, auf das schnell ein paar Requisiten geworfen wurden, ohne dass es ein durchdachtes Konzept dahinter gäbe. Wo genau spielt die Geschichte eigentlich? Wer herrscht über was? Wie funktioniert die Magie, die scheinbar eine große Rolle spielen soll? Und warum führen die Fraktionen überhaupt Krieg? Statt klare Antworten zu liefern oder auch nur ein Gefühl für die Welt zu entwickeln, bleibt alles in der Schwebe. Es wird viel angedeutet, aber kaum etwas wirklich erklärt oder ausgearbeitet. Man hat den Eindruck, als hätte man sich beim World Building eher an einem Pinterest-Board als an einer konsistenten Vision orientiert. Das Ergebnis: Eine Ansammlung von klischeehaften Fantasy-Elementen, die zusammenhangslos nebeneinanderstehen und der Geschichte jegliche Tiefe rauben. Wenn sich Charaktere in einer Geschichte unterhalten, dann sollte dieser Austausch mehr sein als nur Füllmaterial. Gute Dialoge lassen uns mitfühlen, geben Einblicke in innere Konflikte, treiben die Handlung voran oder offenbaren versteckte Wahrheiten. Im besten Fall entsteht durch Worte Magie – jene Art von zwischenmenschlicher Dynamik, die eine Geschichte lebendig macht. Doch in „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ bleibt davon leider nur ein fahler Abklatsch übrig. Die Gespräche zwischen den Figuren wirken größtenteils wie hölzerne Textbausteine, die emotionslos aneinandergereiht werden. Platt, austauschbar, und oft so bedeutungslos, dass man sich fragt, ob sie überhaupt hätten geführt werden müssen. Was vermutlich als cool, tiefgründig oder gar dramatisch gemeint ist, endet in absurden Phrasen, die unfreiwillig komisch klingen. Gerade in Momenten, in denen echte Emotion gefragt wäre – wenn es um Verlust, Liebe, Angst oder Hoffnung geht – verpufft jede Wirkung. Statt Empathie zu wecken, bleibt beim Lesen nur ein unangenehmes Ziehen in der Magengegend zurück. Man ertappt sich mehr als einmal bei dem Gedanken: „Bitte sagt einfach nichts.“ Denn manchmal ist Schweigen tatsächlich die bessere Option – insbesondere, wenn die Alternative in flachen One-Linern und kitschiger Teenie-Romantik besteht. Fremdschämen wird hier zur wiederkehrenden Lektüreerfahrung. Es ist außerdem schwer, mit Figuren mitzufiebern, wenn man nicht versteht, was sie antreibt. In diesem Roman bleibt vieles im Dunkeln: Warum trifft die Protagonistin bestimmte Entscheidungen? Was genau will Cayden erreichen? Warum handeln Nebenfiguren so widersprüchlich? Die Beweggründe der Charaktere bleiben schwammig – was letztlich jede Form von Identifikation erschwert. Was in diesem Roman als große, schicksalhafte Romanze inszeniert werden soll, entpuppt sich leider als überhastete, kitschige Achterbahnfahrt ohne Sicherheitsbügel. Kaum haben sich die Blicke von Elowen und Cayden das erste Mal getroffen, fliegen schon die Funken – zumindest laut Buch. Für die Leser jedoch bleibt es schwer, dieser abrupten Gefühlsentwicklung irgendetwas abzugewinnen. Statt einer zarten Annäherung, bei der sich aus kleinen Gesten und unausgesprochenen Worten allmählich eine Beziehung aufbaut, bekommen wir hier eine Lovestory im Schnelldurchlauf. Das Resultat ist eine Romanze, die sich mehr wie ein Pflichtpunkt auf einer Checkliste anfühlt als wie ein natürlicher Bestandteil der Geschichte. Tiefe oder Chemie zwischen den Figuren? Fehlanzeige. Ihre Verbindung wirkt konstruiert, ihre Gespräche sind voll von bedeutungsschweren Blicken und pathetischen Aussagen, die eher an schlecht geschriebene Fanfiction erinnern als an eine epische Fantasy-Romanze. Manchmal hat man das Gefühl, die beiden könnten sich genauso gut nach dem dritten Gespräch verloben – oder sich nie wiedersehen, es würde keinen Unterschied machen. Besonders unangenehm wird es dann, wenn die kitschigen Momente überhandnehmen und in regelrechtem Cringe gipfeln. Die Autorin scheint unbedingt große Emotionen erzeugen zu wollen, erreicht aber eher das Gegenteil: Man liest mit hochgezogenen Augenbrauen, vielleicht sogar mit einem leisen Seufzen – nicht vor Rührung, sondern vor Verlegenheit. Die Liebesgeschichte bleibt nicht nur unglaubwürdig, sondern wirkt wie ein Fremdkörper in einer ohnehin schon wackligen Handlung. Auf über 500 Seiten erwartet man eine Geschichte, die sich entfaltet, sich entwickelt, Spannung aufbaut – kurz: eine Handlung, die das Lesen lohnt. Doch was „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ bietet, ist eher eine lange Aneinanderreihung von Szenen, die kaum miteinander verbunden zu sein scheinen. Trotz des beachtlichen Umfangs passiert erstaunlich wenig, und das, was passiert, fühlt sich belanglos oder völlig unmotiviert an. Es gibt kein erkennbares Ziel, keinen Sog, der einen durch die Seiten zieht. Stattdessen wandelt die Erzählung orientierungslos durch eine diffuse Welt, als suche sie selbst noch nach einer Richtung. Der Spannungsbogen – sofern man ihn denn so nennen will – ist flach wie ein ausgetretener Wanderweg. Potenzielle Höhepunkte plätschern vorbei, ohne Eindruck zu hinterlassen, weil sie weder vorbereitet noch überzeugend in Szene gesetzt werden. Anstatt auf einen packenden Konflikt hinzusteuern, wirkt der Plot wie eine improvisierte Theaterprobe: Man weiß, was ungefähr passieren soll, aber niemand hat sich die Mühe gemacht, das Drehbuch zu schreiben. Besonders frustrierend ist, dass so viel erzählerisches Potenzial ungenutzt bleibt. Es gibt Ansätze, die man hätte ausbauen können – politische Intrigen, familiäre Konflikte, persönliche Traumata – doch all das wird nur angerissen und dann fallengelassen wie ein uninteressantes Spielzeug. Der Storyaufbau ist schwammig, einzelne Handlungsstränge verlaufen im Nichts oder werden mit einem Nebensatz abgefertigt. Statt Tiefe gibt es lose Enden, statt Struktur ein Gefühl von Beliebigkeit. Man spürt fast mit jedem Kapitel: Hier wurde versucht, viel auf einmal zu erzählen, aber nichts davon mit der nötigen Sorgfalt. Es fehlt an Feinarbeit, an erzählerischer Stringenz, an Mut zum langsamen Aufbau. Das Ergebnis ist eine Geschichte, die nicht wirklich anfängt, nicht wirklich endet – und auf dem Weg dazwischen leider auch nicht viel zu sagen hat. „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ will vieles sein: epische Fantasy, leidenschaftliche Liebesgeschichte, feministische Heldinnenreise. Doch am Ende bleibt das Buch ein Paradebeispiel dafür, wie man aktuelle Genre-Trends aufgreifen kann, ohne ihnen Substanz zu verleihen. Die Charaktere wirken wie Karikaturen, die Welt bleibt ein blasser Schatten dessen, was sie sein könnte, und die Handlung verliert sich in Belanglosigkeit. Es ist, als hätte man alle beliebten Versatzstücke moderner Fantasy zusammengeworfen – starke Protagonistin, tragische Vergangenheit, mysteriöser Love Interest, Drachen, Magie, Schicksal – und dabei vergessen, eine Geschichte zu erzählen, die funktioniert. Das Buch ist wie ein kunstvoller Buchrücken im Regal, der von außen verspricht, was im Inneren fehlt: Tiefe, Emotion, und vor allem eine Seele. Für Leser, die auf der Suche nach atmosphärischer Fantasy mit Substanz sind, dürfte dieses Buch leider eher enttäuschend sein. Die wenigen gelungenen Momente gehen in der Masse an Klischees und erzählerischer Beliebigkeit unter. Letztlich bleibt „Fear the Flames“ ein Werk, das mehr Schein als Sein bietet – und damit leider kaum mehr als ein lauwarmes Flämmchen im großen Fantasy-Feuer ist.
Ein Drachenbuch, bei den die Drachen nur eine untergeordnete Rolle spielen
[Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen] Wie fange ich jetzt an? Der Prolog klingt einladend. Es wird eine Prinzessin geboren, die eine absolute magische Gabe besitzt, sie hat das Herz der Drachen. Daher erhält sie aus einem anderen Königreich 5 Dracheneier als Geschenk und diese Eier, die so lange existieren, dass niemand mehr an ein Wunder glaubt erwachen zum Leben und es schlüpfen 5 Drachen und gehen einen Bund mit der Prinzessin ein. Eine Seherin prophezeit jedoch, dass die Prinzessin möglicherweise der Untergang des Königreichs sein kann, weswegen die Prinzessin weggesperrt wird und die Drachen von ihr getrennt werden. Sodann beginnt die Handlung Jahre später. Es klingt im Grunde wirklich super. Jedoch wird die Welt irgendwie so gut wie gar nicht näher ausgeschmückt oder beschrieben. Es bleibt relativ flach. Es gibt wohl auch Magie, aber eine Erklärung zum Magiesystem erhalten wir nicht. Auch die Charaktere Elowen, Cayden, Ryder und Co. Sind zwar präsent, aber haben für mich kaum Tiefe. Wir erhalten nur schemenhaft Einblick in die Vergangenheiz von Prinzessin Elowen, über die Gefangenschaft und ihrer Flucht, was ich sehr schade finde. Für mich das ausschlaggebende Merkmal wieso ich die Story nicht verstanden habe, die Drachen, um die es eigentlich geht, haben im Grunde keine Präsenz in der Story. Es wird erwähnt, dass sie anders sind als alles was jemals über Drachen in Büchern stand, aber mehr als wie sie farblich aussehen wird uns Lesern nicht erklärt. Ein Buch über Drachen, in dem die Drachen kaum vorkommen. Verstehe ich nicht. Daher kann ich für mich sagen, dass ich mir Band 2 definitiv nicht kaufen werde.

Toller Auftakt für Game of Thrones Fans. Leider etwas wenig Drachen und Action, dafür mehr Romance
Fear the Flames lag jetzt eine ganze Weile auf meinem SuB (sogar auch die englische Version) und die Preisfrage lautet - WIESO?! Dieses Buch hilft auf jeden Fall über jeden Onyx Storm Bookhangover und hat mir richtig gut gefallen! Die geflohene Prinzessin Elowen wünscht sich nichts mehr als ihre fünf Drachen aus den widerlichen Fängen ihres Vaters, dem König, zu befreien. Dies schafft sie niemals allein und so geht sie aus Verzweiflung einen Pakt mit dem Teufel ein - dem „Dämonenkommanden“ Cayden Veles. Er ist berüchtigt für seine Brutalität auf dem Schlachtfeld und kennt keine Gnade. Er hilft ihr die Drachen zu befreien - im Gegenzug soll Elowen mit ihren Drachen für ihn in den Krieg ziehen. Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln und mitnehmen. Ich konnte so gut mit Elowen mitfühlen, die aus tiefem Herzen ihre Drachen vermisst. Ihr Charakter ist eine wilde Mischung - sie ist sowohl einfühlsam, unsicher und immer hilfsbereit, als auch eine absolute kampferprobte bad ass queen 💪🏼👌🏼 Zu Cayden Veles gibt es nicht viel zu sagen außer düster und einfach nur hot hot hot 🔥🧯 Aber auch er hat verletzliche Seite, nimmt uns in seine Vergangenheit mit und zeigt mit welchen Dämonen auch er zu kämpfen hat. Der Schreibstil war flüssig, ließ sich ganz toll lesen. Manchmal war er mir etwas sprunghaft, sodass ich den ein oder anderen Satz zweimal lesen musste, da ich das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Ein paar Krokodilstränen musste ich leider über die Liebesgeschichte vergießen - denn die stand mir manchmal zu sehr im Vordergrund und wurde plötzlich von morally grey/villain gets the girl zu rosa-roten Plüschwolken, inklusive Kitsch und Klischee. Alles in allem ein wunderbares Romantasy Buch für alle Drachen und Game of Thrones Fans in dem die Liebesgeschichte definitiv im Vordergrund steht 🐉 4,5/5 ⭐️ 3/5 🌶️

Romantasy mit Drachen, Spice und dem Motto: Was sich liebt, das neckt sich! 🐉✨ (Rezensionsexemplar)
Stell dir vor, du bist eine Prinzessin im Exil. Alle halten dich für tot nur deine Drachen wissen die Wahrheit, weil das magische Band zu ihnen noch besteht. Elowen spürt dadurch jeden Tag Schmerz und Schuldgefühle … bis sich eines Tages die Möglichkeit ergibt, ihre Drachen zu retten. Doch ausgerechnet Cayden Veles, der in allen Geschichten als grausamer „Dämon“ verschrien ist, bietet ihr seine Hilfe an. Und hier beginnt die Dynamik, die ich richtig mochte: 💥 Enemies to Lovers 🔥 Spice (mit einem sehr dominanten Kommandanten 😉) 😏 Banter & Tension 🐉 Dragons (natürlich!) Die Liebesgeschichte zwischen Elowen und Cayden entwickelt sich schnell, bleibt aber spannend Elowen ist stark und kämpferisch, und trotzdem taut sie bei Cayden langsam auf. Überrascht hat mich vor allem der Spice-Anteil. Cayden ist nicht nur als Krieger, sondern auch in der Romanze sehr bestimmend. Ganz der Kommandant 😅 Die Welt hat mir gefallen, auch wenn ich mir bei der Entstehung der Magie noch ein paar mehr Erklärungen gewünscht hätte. Hoffentlich bringt Band 2 (erscheint am 13.05.2026) da mehr Klarheit. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und macht es echt schwer, das Buch aus der Hand zu legen ich bin teilweise nur so durch die Seiten geflogen. 👉 Fazit: Wer Lust hat auf eine nicht zu komplexe, aber spannende Romantasy mit Spice, Drachen, Found Family und einer guten Portion Humor zwischen den Protagonisten, sollte hier unbedingt zugreifen!

Das schlechteste Fantasy Buch aller Zeiten!
Eigentlich sollte man dieses Buch nichtmal dem Genre Fantasy zuordnen. Es ist einfach nur ein unglaublich schlecht geschriebener porno mit den dümmsten Plots aller Zeiten. Ich kann wirklich fast nicht beschreiben, wie schlecht dieses Buch ist und wie gruselig sich der Schreibstil angefühlt hat. Die Autorin schafft es gar nicht, ordentliche Handlungsstränge aufzubauen, Charaktere auszuarbeiten oder auch nur eine Kontinuität in einer Szene zu halten. Also sollte dieses Buch wirklich nur eine Fantasy Parodie und ein schlechter Porno werden, ist das gelungen. Ansonsten bin ich im Namen aller Fantasy Liebhaber sauer 😅
Ich hatte hohe Erwartungen. Richtig hohe. Als großer Fan der Star Wars Prequel-Trilogie habe ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut – schließlich klang die Prämisse nach epischer Fantasy mit Drachen, besonderen Protagonist*innen und einer ordentlichen Portion Spannung. Leider wurde ich enttäuscht
Die Drachen? Normalerweise das Highlight in jedem Buch, das sie thematisiert, aber hier? Hier sind sie so platt, dass sie sich auf eine Serviette kritzeln ließen. Es gibt fünf Drachen, weil warum auch nicht? Einer davon ist lila, heißt Tina und ist verfressen. (Nein, das ist kein direktes Zitat, aber es hätte eins sein können, weil die Tiefe und Komplexität der Drachen in etwa so aufregend ist wie eine eingeschlafene Katze.) Und die Protagonistin? Natürlich ist sie etwas ganz Besonderes. Warum genau? Das erfahren wir vermutlich erst, wenn wir noch weitere Bände überstehen. Die „Instant Lust“-Romantik? Ein weiteres Problem. Anstatt durch Spannungsaufbau oder echte Chemie zwischen den Figuren mitzufiebern, wird hier der Turbo gezündet: ein Blick, ein Moment und plötzlich ist da diese unaufhaltsame Anziehung. Leider hat das bei mir eher die Spannung abgewürgt, anstatt sie zu steigern. Wo bleibt der Aufbau? Wo bleibt die Entwicklung?
Hat mich leider nicht überzeugt
„𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘘𝘶𝘢𝘭 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘦𝘳𝘨𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯𝘩𝘦𝘪𝘵.“ Elowen ist zwar eine Prinzessin, wird aber von ihrem Vater - dem König - gefangen genommen, weil dieser sich von ihrer Macht und der ihrer Drachen bedroht fühlt. Als Elowen fliegt, lässt sie ihre Drachen zurück und tut nun alles, um sie zurückzubekommen. Zu Anfang sind wir sofort im Geschehen, wobei ich gerade dort noch ständig über die Namen und Orte gestolpert bin. Hier gab es direkt viel Input. Die Geschichte ist an vielen Stellen spannend und actiongeladen, allerdings hatte ich häufig das Gefühl, dass wir als Leser nicht so richtig in die Pläne der Protagonisten miteinbezogen werden. Das wurde für mich erst im späteren Verlauf der Handlung besser. Berührend empfand ich Elowen‘s Gefühle gegenüber ihrer Drachen und ich konnte ihre Verzweiflung sehr gut nachvollziehen. Elowen wird während der Geschichte vor allem von drei Männern begleitet: Fynian, Rayder und Cayden. Während Fynian ihr als bester Freund immer zur Seite steht, ist Cayden der Love-Interest (wer auf einen besitzergreifenden Touch-Her-And-Die - Lover steht, kommt hier auf seine Kosten). Die grundsätzliche Lovestory zwischen Cayden und Elowen mochte ich vor allem in der zweiten Hälfte ganz gerne, allerdings waren mir die Spitznamen - Engel & Liebes - einfach zu viel. Am Ende gab es einige Wendungen und Aktionen, die mir leichte GoT/Daenerys - Vibes gegeben haben.

Ich hatte so hoffnung
Ich hatte mich so auf das Buch gefreut weil der Kladdentext mich absolout überzeugt hat. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich fande es sehr komisch das sie quasi aus den nichts ein "Königreich" ( wen man es überhaupt so nennen kann da sie auf Raubzüge und selbstversorgung angewiesen sind ) errichtet haben , außerdem bekommen wir keinerlei Infos wie es dazu kamm. Ihr bester Freund ist gefühlt nur im Buch um für sie da zu sein und war kein richtiger eigenständiger Charakter. Ihre Beziehung zum anderen Prota war für mich super oberflächlich und es wurde krampfhaft versucht eine Beziehung aufzubauen. Auch die Beziehungen zu anderen Charakteren waren kaum bis garnicht da. Die Prota sagte oft sie braucht keinen und niemanden ( sie war auch stark) aber am Ende musste sie irgendwie trotzdem immer gerettet werden was an sich nicht so schlimm ist mir ging es aber total aufn Keks was eine komplett übertriebene Selbstüberschätzung die Prota hat ( sie kann alles und ist super stark und brauch niemanden bla bla bla) . Die Gespräche sind banal und haben keine tiefe. Drachen die ständig erwähnt wurden tauchten nur am Ende auf und sind auch sehr unbedacht eingebaut gewesen , zuerst sind sie mega Sauer, es findet kein Gespräch ect statt und dan plötzlich sind sie wieder total miteinander verbunden friedefreude . Das World Building war sehr flach und wurde kaum aufgegriffen. Die Dialoge waren manchmal so Random das ich einfach nur genervt war. An sich wirkte das Buch wie ein Mischmasch von einer Book Trends Liste die abgehakt werden sollten.
„Ich gehöre dir, voll & ganz, mit jeder dunklen Faser. Bis der Mond ins Meer stürzt & die Sterne zum letzten Mal aufleuchten.“
Rezension zu „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ von Olivia Rose Darling „Fear the Flames“ hat eine spannende Grundidee: Eine Welt voller Magie, Intrigen und Drachen. Doch leider zieht sich die Geschichte manchmal durch die Hauptfigur Elowin in die Länge. Sie ist sehr von sich selbst überzeugt, aber gleichzeitig badet sie oft im Selbstmitleid. Das kann manchmal anstrengend sein. Elowin will sich unbedingt beweisen, aber oft wirkt es eher wie ein „Pick-me“-Verhalten. Sie hält sich für besonders und unverstanden, dabei treffen viele ihrer Probleme auf andere Charaktere genauso zu. Trotzdem hat sie starke Momente, in denen sie zeigt, dass sie mutig und entschlossen ist. Die Drachen, die im Titel so groß angekündigt werden, kommen leider (noch) zu wenig vor. Wenn sie auftauchen, sind sie zwar beeindruckend, aber sie bleiben eher im Hintergrund. Hoffentlich bekommen sie in der Fortsetzung mehr Raum. Die Welt ist gut durchdacht und bietet viele interessante Konflikte. Die politischen Machtspiele und Intrigen halten die Spannung aufrecht. Es gibt einige überraschende Wendungen, die dafür sorgen, dass man weiterlesen will. Die Liebesgeschichte ist vorhanden, aber sie steht nicht komplett im Mittelpunkt. Es gibt jedoch einige typische Klischees, die man schon aus anderen Fantasy-Büchern kennt. Das Tempo der Handlung schwankt. Einige Abschnitte sind sehr spannend, dann gibt es wieder Szenen, die sich ziehen. Besonders die inneren Monologe von Elowin hätten manchmal kürzer sein können. Trotz einiger Schwächen hat die Geschichte Potenzial. Die Idee hinter der Welt ist cool, und wenn die Drachen in Zukunft mehr vorkommen, könnte es richtig episch werden. Wer Charaktere mag, die viel über sich selbst nachdenken und sich beweisen wollen, wird mit Elowin wahrscheinlich gut klarkommen. Wer lieber mehr Action und Drachen will, muss sich vielleicht noch etwas gedulden. Ansonsten hat es eine Story, zwischen Feinden die zu Familie & lover werden, langersehnte macht die einem jahrelang verwehrt wurde.

'In ihrer alten Welt wollten sie uns nicht, darum habe ich eine neue für uns erschaffen'
Mein Herz brennt🔥 Dieses Buch hat mich tief berührt wie es kein anderes es vermag. Normal ist es ja so das wir in eine Welt abtauchen wo es "besser bzw magischer " ist. In diesem Buch gibt es so viele Gefühle die man direkt Spürt. Wut, Zorn, Verzweiflung, Trauer aber auch die tiefe Liebe und Verbundenheit. Schön ist diese Welt im normalen Sinne nicht sondern düster und gierig. Und das liebe ich so an diesem Buch, es wird absolut nichts beschönigt. Es macht alles so real. Die Charaktere sind sehr glaubhaft und ich habe eine tiefe Verbundenheit zu allen sei es Elowen, Cayden, Ryder, Saskia oder Finnian. Und mein Gott Ich liebe Elowen und Cayden. Beide verbindet so viel und sie hatten beide eine tragische Kindheit. Dennoch haben sie überlebt und sind noch stärker geworden. Das einzige Manko ist das der Schreibstyle sehr eigen ist aber nach ein paar Kapiteln merkt man es kaum mehr. Ich kann dieses Buch jeden empfehlen der sich auch nach düsterer Fantasy sehnt.
Du willst Romantasy, bei der es knistert, kracht und du zwischendurch einen leichten Nervenzusammenbruch hast - dann go for it!
Du willst Drama? Kriegst du. Du willst eine impulsive, badass Protagonistin, die einfach alles kann, aber mehr Trust Issues hat als jemand nach 3 Red Flags? Einen Love Interest, bei dem du nicht weißt, ob du ihn heiraten oder therapieren möchtest? Eine Fantasy Welt, in der einfach alles schief geht? Willkommen bei 𝗙𝗲𝗮𝗿 𝘁𝗵𝗲 𝗙𝗹𝗮𝗺𝗲𝘀 😉 Aber jetzt mal ehrlich. Dieser Pageturner besticht durch eine fesselnde Handlung, spannenden Charakteren, einem soliden Worldbuilding und einer Romance, die dir den Atem raubt. Vielleicht wäre die Verwendung von Kosenamen in reduzierter Form besser gewesen und vielleicht hätte es noch mehr Slow Burn sein können, um wirklich als Enemies to Lovers zu gelten, aber so what. Wir lieben ja diese bösen, mächtigen Red Flags, die plötzlich ganz handzahm werden und den Strong FMC auf Händen tragen 🤭. Und Drachen gibt es auch dazu. Also bin ich all in 😅🔥. 🅕🅐🅩🅘🅣 Du willst Romantasy, bei der es knistert, kracht und du zwischendurch einen leichten Nervenzusammenbruch hast - dann go for it!

"𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳 𝘙𝘶𝘪𝘯 [...] 𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘎𝘪𝘵𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘪𝘦𝘥𝘦𝘵 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦, 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘰𝘭𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘬𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵."
Fear the Flames – Die Drachenkönigin ist der erste Band der "Drachen-Reihe" von Olivia Rose Darling und handelt von Elowen, der Prinzessin von Imirath die durch die Verbindung zu ihren fünf Drachen von ihrem Vater jahrelang hinter Gittern gehalten wurde und nun auf Rache sinnt. Unterstützung erfährt sie dabei unerwartet von Cayden Velese, auch bekannt als "Dämon von Ravaryn". Die Erzählung erfolgt aus Elowens Perspektive. 𝐙𝐮𝐦 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭: (kann Spoiler enthalten) Elowen wurde als Kind von ihrem Vater ins Gefängnis gesetzt, da er Angst vor ihrer starken Bindung zu ihren Drachen hat. Sie wurde gefoltert um ihren Willen zu brechend und diese Bindung zu lösen. Dennoch konnte sie fliehen und ist einige Jahre untergetaucht. Eines hat sie dabei nie vergessen - ihre Drachen und ihre Rache. Durch Zufall schließt sich Cayden ihrer Rebellion an. Die beiden bilden eine Allianz und man spürt direkt ein gewisses "Mehr" zwischen ihnen. Dazu stellt sich heraus, dass Cayden schon länger ein Auge auf Elowen geworfen hat. Im weiteren Verlauf muss Elowen erkennen, dass sie von einer Person, der sie am meisten vertraut hat, hintergangen und ihre Rebellion behindert wird. Als sie ihre Drachen befreien kann, beginnt die nächste Phase ihrer Rache. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der mir einem "Es war einmal ..." beginnt. Was zunächst als märchenhafter Einstieg beginnt wandelt sich schnell in ein düsteres Schicksal. Elowens Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit sind wirklich dramatisch und man fühlt mit ihr mit, wenn es auch etwas überspitzt dargestellt wurde. Ich habe mich besonders an dem Punkt gestört, dass sie mit nicht mal fünf Jahren von ihrem Vater ins Gefängnis gesteckt wurde. Mir war das doch etwas sehr jung. Mit höherem Alter, wäre das authentischer gewesen. Ebenso, dass Cayden schon als sie noch ein Kind war Interesse an ihr gehabt haben soll, finde ich etwas befremdlich dargestellt. Mir gefiel die Bissigkeit und das (zunächst leichte) Prickeln zwischen den Protagonisten, sowie ganz besonders Elowins Taffheit. Das zwischen den beiden entwickelt sich schnell und wirkt dabei doch authentisch. Phasenweise sind die beiden richtig blutrünstig, voller Rache, aber immerhin sind sie es gemeinsam und nicht gegeneinander. Insgesamt war mir die Geschichte etwas langatmig, an einigen Stellen unauthentisch und zu überspitzt. Dennoch gab es auch viele schöne Zitate und eine gute Mischung aus Humor und Spice. Ich plane Band zwei zu lesen, wenn auch die Geschichte von mir nur 3 ⭐️⭐️⭐️ erhält.
!["𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳 𝘙𝘶𝘪𝘯 [...] 𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘎𝘪𝘵𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘪𝘦𝘥𝘦𝘵 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦, 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘰𝘭𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘬𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵."](https://social-cdn.read-o.com/images/1746534848753-80.jpg)
Vielleicht noch besser als die Fourth Wing Reihe.. und definitiv mein aktuelles Highlight von 2025
Dieses Buch hat mir so unglaublich viel Freude beim Lesen bereitet. Elowen und Cayden haben eine unglaublich tolle Beziehung miteinander. Sie sind sich absolut ebenbürtig und ziehen sich mit ihren dunklen Seiten gegenseitig an. Die Geschichte ist für mich wirklich toll umgesetzt und ich freue mich auf Band 2. Alle Charaktere in diesem Buch sind mit sehr viel Liebe ausgearbeitet und die Interaktionen der Gruppe haben mir sehr viel Freude beim Lesen bereitet. Auch das weder vor Brutalität noch vor Blut zurückgeschreckt wurde hat mir gefallen. Es gab also sowohl herzerwärmende Momente als auch brutale kämpfe und gegen Ende dann auch endlich die lang ersehnten spicy stellen die mich nicht enttäuscht haben. Und Gott sei Dank keine unnötigen Streitereien oder Missverständnisse zwischen Elowen und Cayden was ich wirklich toll fand. Beide wollen ihre Rache und zwar blutig und brennend und ich liebe es! Ich bin durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein absolutes must read!
Prinzessin Elowen Atarah will Rache. Als Kind wurde sie von ihrem eigenen Vater in den Kerker geworfen und somit von ihren geliebten Drachen getrennt. Ihr gelingt die Flucht und sie lebt jahrelang versteckt. Denn eins ist klar: Sollte ihr Vater sie finden, ist sie so gut wie tot. Mehr oder weniger durch Zufall trifft sie auf Cayden Veles, Feind ihres Vaters, der ihr einen Vorschlag macht, den sie nicht ablehnen kann. Optisch hat mich dieses Buch direkt abgeholt, ebenso gefällt mir die Karte, die vorne im Buch ist. Der Einsteig in das Buch fiel mir recht leicht. Die Geschichte hat mich nicht ganz durchgängig in den Bann gezogen, da hätte durchaus mehr Tempo sein dürfen. Elowen ist eine starke Frau, trotz ihrer schrecklichen, wohl nicht vorhandenden Kindheit. Sie lässt sich nicht unterkriegen und der Bund zu ihren Drachen lässt sie Hoffen und kämpfen. Auch Cayden ist ein interessanter Charakter, skrupellos, gefährlich und doch einfühlsam. Bei seiner Vergangenheit und auch bei der mancher Nebencharaktere hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Manches wird nur an der Oberfläche angekratzt. Die Kapitel sind für meinen Geschmack manchmal etwas zu lang, man bekommt aber, da sie sämtlich aus Sicht von Elowen geschrieben sind, einen tollen Einblick in ihre Gefühlswelt. Was mir ebenso gut gefällt sind natürlich die vielen kleinen Kampf bzw. Actionszenen, in denen Elowen immer beteiligt ist. Man wird bei diesem Buch nicht mit einem komplizierten World-Building überrannt, dennoch fühlte ich mich abgeholt und bin gespannt auf den zweiten Band.
Leider nichts für mich
Fear the Flames ist der Auftakt der Debüt-Romantasy-Reihe von Olivia Rose Darling. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Zu dem wollte ich auch mal wieder neue Drachen Bücher lesen. Die Autorin hat einen leichten poetischen Schreibstil, der für mich mal was anderes war. Der Einstieg hatte mir gefallen, deswegen war ich voller Hoffnung dass das wieder ein toller Read ist. Die Autorin versuchte mit ihrem Schreibstil Szenen gut zu beschreiben und Orte zu erschaffen die den Leser fesseln soll. Dies hätte bei mir geklappt wenn das Worldbuilding mehr ausgebaut wurde. Den der hatte mir total gefehlt. Das wäre für mich noch nebensächlich geworden, wenn den eine tolle Liebesbeziehung zu Stande gekommen wäre. Nur leider hatte mich auch sie nicht wirklich überzeugt. Die Handlung an sich war in den ersten 100 Seiten spannend, nahm dann jedoch an Fahrt an. Und von einem auf den nächsten Moment war die Anziehung da wo ich mich fragte - wo ist hier der Aufbau - das herantasten der Gefühle und der Annäherung? Von der war vorher nicht wirklich was vorhanden. Ich fand das Gerangel zwischen Elowen und Cayden erst sehr witzig und die sarkastischen Szenen haben Leben in das Buch gebracht, hätte aber nicht gedacht dass da auf einmal so eine Anziehung kommen würde - naja ich glaube als sie ihn dann später erst so richtig beschreibt als den dunklen großen und böse aussehenden Typen vergleicht hätte ich es mir schon denken sollen. Die Handlung bestand nach 100 Seiten nur noch aus Konversationen, Anschmachtungen und das Verträgen das man was für den anderen empfindet aber trotzdem jederzeit mit einander rummacht. Ich habe den Sinn der Handlung nicht verstanden. Und plötzlich kam am Ende doch noch was. Es hatte sich angefühlt, als ob auf den letzten Seiten noch schnell ein Plottwist eingebaut werden musste um Spannung zu erzeugen und einen weiteren Teil zu rechtfertigen. Ich kann nicht viel über die Protagonisten erzählen, da es nicht viel über sie erzählt wurden. Für mich blieben sie flach. Nur das Elowen als eine starke Protagonistin beschrieben wird - aber immer gerettet werden muss. Insgesamt hat mich "Fear the Flames" überhaupt nicht überzeugt. Das Buch hatte durchaus Potenzial, jedoch wurde dieses nicht ausgeschöpft. Ich glaube für Fantasy-Einsteigern, die gerne Spice in Büchern haben möchten, könnte das Buch gefallen. Für mich war es jedoch nichts.

Eine klasse Geschichte
Ich fand,den ersten Band richtig spannend. Die beiden Hauptcharaktere sind klasse. Die Geschichte um Elowen und ihre fünf Drachen ist zu gleich traurig, aber auch schön. Und Cayden ist einfach toll. Es ist alles dabei, Spannung, Gefühle, Kampf und Freundschaft. Die Folterszenen sind allerdings keine leichte Kost. Ich freue mich schon auf Band 2.
Wo waren die kleinen süßen Drachen, wegen denen ich das Buch lesen wollte? Der Fokus lag leider ganz woanders als erwartet. Das Buch konnte mich nicht in seinen Bann ziehen und ich hatte selten Lust weiterzuhören. Ich hoffe, dass die Drachen im zweiten Teil der Dilogie einen größeren Platz finden.
Ich fand es richtig süß und unterhaltsam! Man merkt schon, dass es ein Debütroman ist. Der Schreibstil war zwischendurch ein bisschen chaotisch, und manchmal wusste ich nicht so genau, wo in der Szene man gerade ist, aber die Story an sich ist echt toll: Drachen, Verrat, eine starke Heldin und ein bisschen Romance und Spice. Was will man mehr? Das Worldbuilding hat mir total gefallen und die Dynamik zwischen Elowen und Cayden war einfach Zucker! Nur das Ende ging mir ein bisschen zu schnell und war nicht ganz so episch, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem will man direkt wissen, wie es weitergeht. Also definitiv ein gelungener Auftakt!

Romantasy und ich
•Buchrezi• 🤭 (Romantasy und ich…) Zum Inhalt: Elowen hat sich ihr eigenes kleines Königreich aufgebaut, versteckt hinter Schatten. Denn wenn ihr Vater sie findet, ist das ihr sicherer Tod. Bei ihrer Geburt bekam sie fünf Dracheneier geschenkt, aus denen fünf Drachen schlüpften, die Elowen sofort als ihre Herrin anerkannten. Ein Band für die Ewigkeit. Trotzdem, oder gerade deshalb, bekommt ihr Vater plötzlich kalte Füße. Wunschkind hin oder her: Die Macht seiner Tochter ist ihm nicht ganz geheuer. Also sperrt er sie ein und fängt an, sie zu foltern. Doch mit Hilfe ihres Onkels gelingt Elowen die Flucht. Auch Jahre später vermisst sie ihre Drachen, die für sie wie ihre Kinder sind, immer noch schrecklich. Da trifft sie auf den super attraktiven Cayden Veles, der ihr einen Deal vorschlägt: Er hilft ihr, die Drachen zurückzuholen und gemeinsam wollen sie das Königreich ihres Vaters stürzen. Die einzige Bedingung: Das Bündnis muss streng professionell bleiben… 🤷🏼♀️😬🥵🍆 Mein Fazit: Ich wollte das Buch wirklich mögen, da es „anders“ sein sollte. Und da ich mit den gehypten Titeln der letzten Jahre eher wenig anfangen konnte, dachte ich: Vielleicht ist das hier mein Ding. Was soll ich sagen? 😬 Die Fantasywelt? Wird nicht mal ansatzweise erklärt. Klar, es gibt Drachen und irgendwie auch Magie, aber: Wo kommt das alles her? Wie hängen die Königreiche zusammen? Wie konnte sie ein unentdecktes Königreich erschaffen? 🤷♀️ Und woher kommt plötzlich Sprengstoff und Zeitschaltuhren? Und dann die Liebesgeschichte… Flirten á la „er knurrt, sie beißt sich auf die Lippe“. Er nennt sie „Engel“, sie nennt ihn „Demon“ . Und natürlich: Zwischen uns darf auf gar KEINEN Fall was laufen! Warum eigentlich? Hm… so richtig schlüssig war das für mich nicht. Aber dann, Freunde der guten Unterhaltung haltet euch fest, beginnt die zweite Hälfte des Buches und alle Prinzipien werden über Bord geworfen. Und es wird wild 🍆💦🥵🍑, verdammt wild. Eine Warnung: die Folterszenen sind wirklich krass, wer explizite Gewalt und Verstümmelungen nicht verträgt, der ist hier an der falschen Adresse. Romantasy und ich, eine ewige Hassliebe 😬

Ich war richtig neugierig auf das Buch. Der Schreibstiel ist flüssig & lässt sich gut lesen. Ich habe mir am Anfang ein bisschen schwer getan, da es doch recht viele Orte & Personen auf einmal gab. Das hat sich aber zum Glück recht schnell gelegt. Der Anfang war spannend & konnte mich auch gut fesseln. Auch Elowen ist eine starke, kämpferische, aber auch sensible Protagonistin, die ich wirklich gerne mochte. Auch die Freundschaft zu Finnian hat mir richtig gut gefallen. 😍 Statt Cayden wäre mir Ryder als Loveinterest lieber gewesen. Den fand ich deutlich spannender. 😂 Dazu haben mich die dauernden Kosenamen wie „Engel“ & „Liebes“ fertig gemacht. 😅 Das hat im Mittelteil leider ein bisschen nachgelassen. Ich hatte das Gefühl als Leser ein bisschen außen vor zu sein. Die Figuren schmiedeten Pläne, aber der Leser wurde da wenig mit einbezogen. Daher hatte ich öfter mal das Gefühl die Figuren rennen wie Planlos gackernde Hühner los. Das Ende wurde dann doch wieder spannend & es ist einiges passiert. Ob ich den nächsten Band lesen werde entscheide ich spontan. Da es ein Debüt ist erhoffe ich mir vom 2. Band ein bisschen mehr.
Elowen, eine ehemalige Prinzessin, ist aus ihrer jahrelangen Gefangenschaft entflohen, zu der ihr Vater sie verdonnert hat. Aufgrund ihrer epischen Verbundenheit zu gleich fünf Drachen wurde sie von ihren eigenen Eltern und ihrem Volk gehasst, misshandelt und weggesperrt. Ihr gelang allerdings mit Hilfe ihres Onkels die Flucht. Sie gingen in ein unbewohntes Gebiet, das von einem magischen Nebel versteckt gehalten wird und gründeten da ihr eigenes Königreich. So weit, so gut - hier beginnt die eigentliche Geschichte. Gleich zu Beginn hat mich dieser Umstand aber sehr verwirrt: Elowen nennt sich selbst Königin, von einem bis zu ihr unbesiedelten Land. Aber irgendwem hat dieses Land ja vorher gehört, wieso kann sie einfach dahin gehen und es für sich beanspruchen? Woher kommen all diese Leute, die da leben und wieso akzeptieren sie ihre Herrschaft? Wie kann es sein, dass eine mittellose, verstossene Prinzessin innert 15 Jahren eine gesamte Stadt erbauen kann? Selbst wenn dann irgendwann Leute hinzukamen (die sie ja als ihr Volk bezeichnet) war das ja wohl kaum vom ersten Tag an. Ich meine, es gab Kneipen, eine Bäckerei, eine Arztpraxis, einfach alles! Noch dazu, kennt diese Region keiner, also man kann sie nicht betreten, wegen dem Nebel, aber alle glauben ihr einfach, dass sie eine selbsternannte Königin ist? Hä. Das fand ich ehrlicherweise alles ein wenig komisch und da hätte ich mir durchaus mehr Erklärung und Hintergrundwissen von der Autorin gewünscht. Das kommt so unglaubwürdig rüber. Aber gut. Elowen war eine schlagfertige, feurige Protagonistin, die noch immer unter ihrer brutalen Vergangenheit leidet, vor allem weil ihre Drachen noch immer im Schloss ihres Vaters in Gefangenschaft leben. Sie fühlt sich schuldig & kennt seit mehr als einem Jahrzehnt nur ein Ziel: Sie will ihre Drachen befreien. Aufgrund des magischen Bundes, der sie mental und körperlich mit diesen Wesen verbindet, sind sie mehr als nur hübsche Haustiere. Sie sind ihre besten Freunde und sie liebt sie abgöttisch. Um dieses Ziel zu erreichen, geht sie einen Handel mit dem meist gefürchteten (natürlich, wie kann es auch anders sein😅) Kommandanten eines anderen Königreichs ein, der ihr seine Hilfe im Gegenzug zu einer Allianz mit ihr mit seinem Königreich anbietet. Sie geht darauf ein und macht sich auf den Weg in besagtes Königreich, um den Allianzvertrag abzuschliessen. Schlussendlich klauen die beiden den Schlüssel für die Drachenkammer in einem Hochsicherheitsgefängnis (in das sie aber ohne Planung und super easy peasy einbrechen können😂) provozieren sich, killen andauernd irgendwelche Leute, machen rum und befreien schliesslich erfolgreich ihre Drachen. Am Ende gibt es einen unerwarteten Putsch und Elowen ist Königin (nicht von ihrem alten Königreich, sondern sie hat den König des Reiches gestürtzt, mit dem sie einen Allianzvertrag unterzeichnet hat😳). Für mich gab es schon ein paar Logikfehler in der Geschichte, vor allem dieses Ende…… erste Frage: Wieso, um Himmelswillen, hat ein König derart wenig Macht über seinen eigenen Kommandanten, dass dieser keinen einzigen seiner Befehle befolgt, ihn vor aller Augen öffentlich demütigt und ihm auch noch sagt, wie dumm er ist?! Das ist doch komisch. Zum Verständis: Cayden, der besagte Kommandant, ist ein ursprünglich bettelarmer Bürgerlicher, der sich vom besten Assasine zum militärisch gesehen wichtigsten und respektiertesten Mann entwickelt hat. Auch sehr weird. Man erfährt nie wirklich wie, wieso und wann das alles passiert sein soll. Okay; zweite Frage: Wie kann es sein, dass Elowen ohne wenn und aber diese Heiratsklausel akzeptiert, auch wenn sie denkt, dass Cayden sie komplett verarscht hat? Innert 10 Sekunden? Das Ende musste ich echt zwei Mal lesen, weil die Autorin schnell schnell in maximal 15 Seiten dieses Finale runtergebrochen hat. Und auch wenn der Kommandant den alten König stürzen kann, indem er eine Frau von königlicher Abstammung heiratet, ist Elowen ja nicht Prinzessin von seinem Reich, sondern von einem anderen. Und selbst wenn, würde das Volk das so einfach hinnehmen? Wieso sollten Elowen und Cayden den König stürzen wollen? Er war eigentlich nicht der primäre Feind. Also das Ende fand ich verwirrend. Ansonsten war die Story gut, es war ein easy Lesevergnügen, das man schnell ausgelesen hatte und es hat Spass gemacht. Die Dynamik und Tension zwischen Elowen und Cayden war so so gut!😍 Btw friends, bei Romantasy muss auch nicht immer alles Enemies-to-Lovers und super slow burn sein. Ich fands ganz gut, dass das bei denen eben anders war und sie sich vergleichsweise zu 800 Seiten langem „Ich finde dich doch eigentlich so scheisse🙄“-Theater recht schnell einander zugewandt haben. Erfrischend, mal was anderes und ehrlicherweise auch recht authentisch. Die Nebencharaktere waren auch gut. Ich hätte gerne mehr über die Drachen und das Magiesytsem erfahren und das Wordbuilding war auch nicht extrem ausgeprägt, aber das kann ja noch kommen. Der Schreibstil war sehr angenehm. Das einzige was mich rückblickend etwas genervt hat, war die ständige Wiederholung, dass Elowen so sehr unter dem Verlust ihrer Drachen leidet, sie generell so sehr gelitten hat und unbedingt Rache will. Verstehe ich ja, aber es alle paar Seiten aufzuwärmen, ist nervig. Ich will trotzdem wissen, wie es weitergeht und würde das Buch für jeden empfehlen, der gerne Romantasy mit Drachen und starken Charakteren mag.
Großartig ❤️🐲
Diese Geschichte hat mich vom ersten Satz an gefesselt. Der Schreibstil ist absolut flüssig und bildgewaltig. Die Charaktere haben egal ob Protagonist/in oder Nebenfigur so viel Tiefe. Ich liebe diese kleine Familie die während der Geschichte entsteht. Natürlich haben vorallem Cayden, Elowen und ihre Beziehung zu einander mein Herz erobert auch die Beziehung zwischen Finn und Elowen ist so unglaublich schön und besonders ❤️ Natürlich zieht man gewisse parallelen zu Game of Thrones, einfach weil es um eine Prinzessin und ihre Drachen geht aber diese Geschichte hat sonst nichts damit zu tun. Ich liebe dieses Buch und kann es kaum erwarten das Band zwei erscheint. Absolute Leseempfehlung wenn ihr Lust auf eine großartige Liebesgeschichte habt, verpackt in ein wunderbares Worldbuilding mit viel Blut aber auch viel Witz. ❤️ Wichtig ist aber vorallem das man die Triggerwarnung liest und sich auch danach im klaren darüber ist das dieses Buch sehr blutig ist. Es geht nicht nur um Krieg und Schlachten sondern auch Folter wird beschrieben.
Der Grad zwischen „unabsichtlich witzig“ und „unangenehm peinlich“ ist sehr schmal.
DNF@60% Das Buch will so vieles sein und scheitert daran. Es ist gespickt mit zu vielen Logikfehlern, so dass es nur noch albern wird. Es ist eine Teenie Lovestory aus der Moderne mit kindlichen Verhaltensmustern aber in ein Fantasysetting mit Schwert und Pfeil&Bogen gesteckt. Konstant habe ich mich gefragt, was das Buch eigentlich will, also außer einer Lovestory erzählen mit einem großen, geheimnissvollen Badboy als Loveinterest. Es fühlt sich an wie von einem Teenager geschrieben, der aber ein Erwachsenen Setting darstellt nach der Vorstellung „Wird wohl so sein“. Überraschend sind die 3, 4 tiefgründigen Sätze. Der Rest ist unangenehm peinlich. Die Konversationen zwischen den Hauptprotagonisten sind von der Kategorie „billige Anmachsprüche“ - mal ein Beispiel: »Du kommst mit zum Einkaufen?« Ich blicke Cayden mit erhobener Augenbraue an. »Ich bin deine Wache.« Ich greife mir ans Herz und reiße die Augen auf. »Werden die Stoffe mich beißen?« »Falls sie es tun, verspreche ich, sie dir vom Leib zu reißen. Dir tut niemand was an, nicht wenn ich dabei bin.« Oder auch schön sind die Ansätze für Konfliktbewältigung. Anstatt dass man Argumente austauscht, diskutiert und sein Gegenüber von seiner Ansicht überzeugt, ja, stattdessen wird kleinkindlich mit dem Fuß aufgestampft, Beleidigungen an den Kopf geworfen und das Gespräch verlassen. 100% erfolgsversprechend, ich nehme so viel für mich mit. Es wird betont, dass die Drachen ja so anders seien als sie in den Büchern, welche die Protagonistin liest, dargestellt werden. Aber die Korrektur bleibt aus, wir bekommen lediglich eine Farbanalyse - jetzt weiß ich immer noch nicht, ob meine Vorstellung sich mit der angedachten deckt. Dass die Story an keinen Highfantasy Epos herankommen wird, wird einem sehr schnell klar. Das ist nicht schlimm, Trash kann auch gut unterhalten und guten Trash schätze ich auch sehr. Das hat auch bis ca. 50% des Buches ganz gut funktioniert, danach ließ es sich nicht mehr aushalten und ich gab alsbald final auf.

Sie hat nicht einen Drachen, sie hat 5🐉
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es war endlich mal etwas ganz neues. Es geht um Elowen, die von ihren 5 Drachen getrennt wurde und jahrelang von ihrem Vater misshandelt wurde. Sie hat es durch die Hilfe von Ihrem Onkel geschafft zu fliehen und lebte dann, getrennt von Ihren Drachen, in einem neu erschaffenen Königreich. Sie schliesst mit Cayden, dem grössten Feind Ihres Vaters, ein Bündnis, um wieder an Ihre Drachen zu gelangen und Rache zu üben. Die Dynamik zwischen Cayden und Elowen habe ich einfach geliebt. Es war auch endlich mal KEIN enemies to lovers, wobei sich ja viele darüber aufgeregt haben. Ich hingegen fand es erfrischend, keine 500 Seiten slow burn/enemies to lovers, ertragen zu müssen. Wie gesagt, mal etwas neues. Auch die Nebencharaktere fand ich toll. Leider muss ich teilweise die Logik in dem Buch bemängeln. Viele Sachen haben für mich keinen Sinn ergeben oder wurden einfach zu wenig erklährt. So leider auch das Ende. Plötzliche Wendungen und Plot Twists die aber wenig Sinn ergeben haben. Ich hoffe das wird im zweiten Teil noch etwas näher erklährt. Aber trotzdem eine klare Empfehlung, an alle die gerne eine tolle Drachen-Romantasy lesen möchten☺️🐉
Description
FEATURED IN WATERSTONES' BEST ROMANTASY BOOKS ROUND-UP 2024
'Exactly the kind of story that makes my romantasy-loving heart flutter' NISHA J. TULI, bestselling author of Trial of the Sun Queen
She is vengeance. He will be her sword.
No one in Imirath had ever seen a dragon, until five eggs long thought fossils hatched in the presence of their young princess, Elowen Atarah. Fearing the power his daughter would wield through her soul-bond with the creatures, King Garrick imprisoned her for many years, desperately trying to break the bond that united them, until a daring rescue saved Elowen from his clutches - but left her five precious dragons at his mercy.
Years later, Elowen is now a woman determined to free her dragons. Having established a queendom of her own, she is ready to do whatever is necessary to save her people from starvation and seek vengeance against her father. Even if that means leaving the home she built for herself. Or having to align herself with the Commander of Vareveth, Cayden Veles, the most feared and dangerous man in all the kingdoms of Ravaryn and her father's sworn enemy.
Cayden promises to help Elowen if she will stand with him and all of Vareveth in the pending war against Imirath. Despite their contrasting motives, Elowen can't ignore their undeniable attraction as together they plot to infiltrate her father's impenetrable castle to steal back her dragons and seek revenge on their common enemy.
The pull between Elowen and Cayden becomes impossible to resist, even when trusting each other seems both reckless and essential. But with the threat of war looming over them, the imminent heist will be their most dangerous adventure yet.
Book Information
Posts
„Fear the Flames: Die Drachenkönigin“ von Olivia Rose Darling ist der Auftakt der gleichnamigen Reihe, die mindestens drei Bände umfassen wird. Zumindest im Original heißt die Reihe „Fear the Flames“, im Deutschen steht bei Amazon „Drachen-Reihe“. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr mich allein schon der Reihentitel triggert. Offensichtlich wollte der Verlag ursprünglich auch „Fear the Flames“ als Reihentitel und „Die Drachenkönigin“ als Titel des ersten Bandes, was absolut logisch gewesen wäre. Stattdessen nennt man es uninspiriert „Drachen-Reihe“ und nennt den zweiten Band „Wrath of the Dragon: Zorn des Drachen“ – der Untertitel ist nur eine Übersetzung! Was zur Hölle? So, das musste einmal raus. Leider ist das Buch selbst auch nicht viel besser. Das fängt schon damit an, dass uns die Hälfte fehlt. Wie das? Rose Darling hat „Fear the Flames“ ursprünglich selbstverlegt. Ihre Ausgabe umfasst im Englischen über 600 Seiten. Dann hat sich ein Verlag die Rechte gesichert und es noch mal aufgelegt – 300 Seiten schmaler. Die Entdeckung hat meine Buchbestie (@pence) gemacht als sie das deutsche Hörbuch mit dem englischen eBook kombiniert hat. Sie merkte recht schnell, dass das vorne und hinten nicht zusammenpasst und dann hat sie den deutschen Text mit dem Englischen verglichen. Es fehlt gefühlt jeder dritte Satz. Bei Dialogen zum Beispiel grundsätzlich erläuternde Texteinschübe. Und das merkt man. Wenn man zudem weiß, warum man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass einem wichtige Informationen fehlen, merkt man es noch mehr. Ich müsste lügen, wenn ich sage, dass uns das nicht aufgeregt hätte. Das Interesse nach Abschluss ist allerdings auch nicht groß genug, um mir die Originalfassung zu besorgen. Keine Ahnung, ob der Verlag eine dermaßen generische Romantasy daraus gemacht hat oder ob das Grundgerüst schon so „tropey“ war. Die Drachen? Tauchen erst ganz zum Schluss auf. Die Befreiung der Drachen? Läuft absolut reibungslos in gefühlt 5 Minuten. Wo ist der spannende Raubzug, der uns versprochen wurde? Davon ab: wie groß sollen die Drachen sein? Die Beschreibungen machen überhaupt keinen Sinn. Die Liebesgeschichte? Beginnt bei der ersten Begegnung. Ergo kaufe ich ihm seine Besessenheit selbst jetzt noch nicht ab. Immerhin schreibt Rose Darling kreative intime Szenen, die mich jetzt nicht kalt gelassen haben, aber die Liebe kaufe ich keinem von beiden ab. Die Handlung an sich ist eine Aneinanderreihung willkürlicher Szenen. Ja, das Ziel, die Drachen zu befreien, steht von Anfang an fest, dennoch habe ich keinen roten Faden finden können. Es gibt auch keinerlei Weltenbau und man kann überhaupt nicht einschätzen, in was für einer Zeit das spielen soll. Es ist einfach schade. Bei dem Coverdesign hatte ich tatsächlich gehofft, dass dies mehr Fantasy als Romance wäre – die falsche Erwartung geht also auf meine Kappe. Doch der Rest… Sympathische, eindimensionale Charaktere. Ein gut leserlicher Schreibstil. Ein flottes Erzähltempo. „Junge“ Leser (ob an Alter oder Erfahrung) haben mit Sicherheit keine schlechte Zeit mit „Fear the Flames“, aber das ändert nichts an den oben genannten Kritikpunkten. Ich werde die Reihe nicht fortsetzen (seid stolz auf mich!). 1,5 Sterne.
Und täglich grüßt das Murmeltier 🙈 DNF
Eine Prinzessin und ihre Drachen? Klang für mich schwer nach Daenerys Targaryen. Aber der Klappentext war irgendwie spannender als das Buch. Der Prolog war hilfreich, um Prinzessin Elowens Vorgeschichte zu begreifen. In Kapitel 1 trifft sie dann bereits auf Cayden. Bis dato war ich voll drin, ein super Start in das Buch. Aber dann ging es immer weiter bergab 😵💫📉 Noch bevor 50 Seiten im Buch vergangen sind, schwört er, der Kommandant eines anderen Königreichs, ihr, sie von nun an bis zu seinem letzten Tag zu beschützen. ⁉️ Das… kam unerwartet. Sehr plötzlich. Ein kurzer Blick auf die paar vergangenen Seiten – aber kein Grund in Sicht, der eine solche Aussage zu dem Punkt der Geschichte irgendwie begreifbar macht. 🤔 Jedenfalls geht diese neue Beziehung weiter, wie sie beginnt. Etwas merkwürdig. Nachdem sie den Kommandanten zweimal getroffen hat, schwört sie ihrem Onkel bereits, dass man ihm vertrauen kann. Nach 100 Seiten habe ich mir überlegt, das Buch abzubrechen. Mein Interesse ist komplett verflogen. Ich bin weder mit Elowen, noch mit Cayden warm geworden. Spannung? Nö. Gefühle? Keine. Was Cayden so von sich gibt, liest sich wie eine Aneinanderreihung von bekannten Phrasen aus verschiedenen anderen Büchern. Habe mich einfach mega gelangweilt. 🥱😴 Letztlich habe ich den ersten Teil des Buches noch abgeschlossen, DNF ❌ bei S. 129. So viele Abbrüche in so kurzer Zeit. 😢 Grundsätzlich müsste ich wohl skeptischer an die ganzen Booktok-Empfehlungen herangehen. Aber selbst eine Leseprobe hätte mich hier nicht vor dem Fehlkauf bewahrt, da die Einleitung und das erste Kapitel ja wirklich vielversprechend waren. 🤷🏼♀️
🐉 ⚔️ ❤️
Was für ein unglaublich gutes Buch. Wir haben hier eine starke Protagonistin, die unglaubliches Leid in der Vergangenheit durch ihren Vater erlebt hat, daran nichts zerbrochen ist, sondern gelernt hat stark zu sein, für sich selbst einzustehen und sich selbst zu retten. Ab und zu hatte ich richtige Daenerys vibes. Und dann haben wir noch ein Love-Interest der war grausam und hart sein kann, aber auch nie die Hoffnung aufgegeben hat, die verlorene Prinzessin zu finden und bei ihr seine weiche Seite zulässt. Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten passt von vorne bis hinten. Der hat es mir super leicht gemacht. Das Buch einem Tag durch zu suchten, konnte es nicht aus der Hand legen. Schade fand ich, dass die Drachen im ersten Teil nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen haben beziehungsweise eher am Ende eine wichtige Rolle spielten. Ich hoffe jedoch, dass im zweiten Band die Drachen mehr Handlung haben werden. Ist auf jeden Fall eine klare Empfehlung.
Intensiv, emotional und spannend – Fear the Flames zieht einen völlig in seinen Bann! Absolute Leseempfehlung.
Fear the Flames hat mich von der ersten Seite an vollkommen in seinen Bann gezogen. Dieses Buch ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie kraftvoll, leidenschaftlich und mitreißend ein Roman sein kann, wenn Handlung, Figuren und Atmosphäre perfekt zusammenspielen. Was dieses Buch für mich so herausragend macht, ist die emotionale Intensität. Die Autorin versteht es meisterhaft, Gefühle glaubwürdig, tief und nuanciert darzustellen. Ich habe mitgelitten, mitgehofft und mitgefiebert – selten hat mich ein Buch so sehr in die Gefühlswelt der Protagonist*innen hineingezogen. Die inneren Konflikte sind nicht nur nachvollziehbar, sondern treffen mitten ins Herz. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Schon nach wenigen Kapiteln wirken sie lebendig und vielschichtig: nicht perfekt, nicht stereotyp, sondern mit echten Stärken, Schwächen und Widersprüchen. Die Entwicklung der Hauptfiguren im Verlauf der Geschichte fühlt sich organisch an und folgt einer klar erkennbaren emotionalen Logik. Ihre Beziehungen zueinander – geprägt von Leidenschaft, Verletzlichkeit und Vertrauen – sind intensiv und glaubwürdig beschrieben. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Dynamik zwischen Romantik und Spannung. Die Liebesgeschichte entfaltet sich auf eine Weise, die mich mehrfach überrascht hat: ehrlich, leidenschaftlich und ohne billige Effekte. Gleichzeitig gelingt es der Autorin, Spannung und Konflikte so zu verweben, dass die Handlung niemals vorhersehbar oder flach wirkt. Jede Wendung hat Gewicht, und selbst ruhige Momente tragen emotionale Kraft. Der Schreibstil ist ein Genuss: lebendig, kraftvoll und dabei zutiefst berührend. Beschreibungen sind bildhaft, Dialoge spitz und treffend, und die Balance zwischen innerer Reflexion und Handlung bleibt konstant stark. Es ist eine Sprache, die Emotionen aufbaut, bevor sie sie ausspielt – und genau das macht das Lesen so intensiv. Was ich besonders beeindruckend fand, war, wie Fear the Flames es schafft, Tiefe und Zugänglichkeit zu verbinden. Es ist ein Buch, das sich leicht lesen lässt, das aber gleichzeitig viel Substanz bietet und nachklingt, lange nachdem man die letzte Seite umgeschlagen hat. Fazit: Fear the Flames ist für mich ein absolut herausragender Roman – leidenschaftlich, tiefgründig und mit Figuren, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Ein Buch, das man nicht einfach „liest“, sondern erlebt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ – uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die emotionale Tiefe, romantische Intensität und spannende Entwicklungen lieben.
Die Drachenkönigin 🐉👑
4/5 🐉 Band 1 von 2 Ebook: 484 Seiten Romantasy mit Spice und Drachen Klappentext: Sie war eine Prinzessin. Dann eine Gefangene. Dann eine Gejagte. Und am Ende wird sie Königin sein! Eigentlich stand das Schicksal von Prinzessin Elowen unter einem guten Stern: Zu ihrer Geburt bekam sie fünf Dracheneier geschenkt, und als die Drachen schlüpften, erkannten sie Elowen als ihre Herrin an. Doch der König von Imirath fürchtete, seine Tochter könnte ihn vom Thron stoßen, sobald sie ihre volle Macht erlangt, also sperrte er das Mädchen ins Verlies. Jahre später gelang Elowen mithilfe ihres Onkels die Flucht. Seither leben die beiden im Verborgenen und haben dort ein Königreich der Ausgestoßenen und Verdammten errichtet. Wenn ihr Vater sie findet, ist sie tot, so viel ist Elowen klar. Als ihr Cayden Veles, der größte Feind ihres Vaters, ein Bündnis anbietet, geht Elowen darauf ein, auch wenn sie seine großkotzige Art nicht ausstehen kann. Doch ein Bündnis mit Veles ist die einzige Chance, ihren Thron zurückzubekommen – und ihre Drachen … Meinung: Ich hab ewig auf dieses Buch gewartet, da mir der Klappentext schon so zugesagt hat. Es war ein wirklich gutes Buch. Allerdings ging mir die Bz der Protagonisten etwas zu schnell. Ich hätte mir hier noch etwas Tiefe gewünscht, aber das ist Ansichtssache. Teilweise ging die Handlung schnell und spannend voran und dann wieder sehr zäh. Daher ziehe ich einen Stern ab. Grundsätzlich liebe ich Bücher mit Drachen und Powerfrauen. Dieses Buch hat definitiv beides enthalten. Mit Spice wurde ebenfalls nicht gespart und der Schreibstil war sehr angenehm. Und das Cover erst! Wie schön ist das bitte?! 🥰🥰 Liebe es! Mir persönlich hat das Buch definitiv gefallen und ich bin gespannt auf Band 2.

High Fantasy mit Luft nach oben 🐉
Fear the flames ist das erste Buch der Dilogie der Drachenreihe. Prinzessin Elowen, die seit der Geburt eine starke Verbindung zu ihren Drachen hat, wird durch ihren Vater in Gefangenschaft genommen und dabei von ihren Drachen getrennt. Nach einigen Jahren hinter Gittern gelingt Elowen die Flucht durch die Hilfe ihres Onkels und sinnt dabei auf Rache. Unterstützt wird sie durch den Rebellen Cayden auch genannt als „Damön von Ravaryn“ bei denen neben einer Allianz auch eine tiefe Verbindung entsteht. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, dessen Einstieg an einem Märchen ähnelt (Es war einmal…) aber eine Wendung nimmt und den Leser die schicksalhafte Vergangenheit von Elowen vor Augen führt. Ich fand den Einstieg sehr spannend, da ich eine Story in diesem Format im High Fantasy Bereich noch nicht gelesen habe. Im Laufe der Story ist die Spannung etwas abgeflacht, da in meinen Augen das Worldbuilding zu gering gehalten wurde und hauptsächlich der Fokus auf Elowen und Cayden fiel, die an dem Plan der „Rache“ gearbeitet haben. Elowen ist eine toughe Frau, die durch ihre Vergangenheit geprägt ist, aber nie ihr Ziel aus den Augen verliert. Besonders hat mich ihre Zuneigung zu ihren Drachen sehr berührt. Cayden ist undurchsichtiger und nicht so greifbar gewesen. Zu ihm konnte ich nicht so eine Verbindung herstellen ( was ich mir aber im zweiten Band mehr erhoffe🤭) Fear the Flames ist ein guter Auftakt , bei dem mir etwas an Tiefe und Worldbuilding gefehlt hat. Die Szenen mit den Drachen hätte ich mir etwas mehr gewünscht (da ich irgendwie immer das Bild von GoT vor Augen hatte) Das Buch hat durchaus Potenzial, aber nach meiner Meinung ist dieses Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft.

Fear the Flames – aber nicht die Gefühle
Was für ein starker und spannender Einstieg! Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen 🔥. Elowen ist eine faszinierende Protagonistin mit einer düsteren Vergangenheit, geprägt von Schmerz und Verrat. Und dann ist da Cayden – der Dämon von Vareveth. Gefürchtet, kalt … und doch überraschend bemüht um Elowen. Seine Spitznamen für sie (Engel, Liebste, Schöne, El) haben mir regelmäßig ein Schmunzeln entlockt 😏❤️. Die Lovestory ist definitiv keine Slow Burn – manchmal fast schon ein wenig schnulzig –, aber dafür voller knisternder Dialoge und starker Emotionen 💥. Und obwohl es anfangs nach dem klassischen „Enemies to Lovers“ aussieht, merkt man schnell, wie gut die beiden eigentlich zusammenpassen – ohne unnötiges Drama. Das Worldbuilding ist einfach gehalten, aber atmosphärisch – die Karte ist wunderschön gestaltet und ein echter Pluspunkt 🗺️. Ein Highlight für mich: Finnian. Ein Nebencharakter, den man einfach lieben muss! Seine tiefe Verbundenheit zu Elowen, seine Wärme und Loyalität … so einen Freund (und Bruder im Herzen) wünscht sich jeder🫶. Auch Ryder und Saskia, bringen Tiefe und interessante Perspektiven in die Geschichte 🥰🗡️. Was ich mir etwas mehr gewünscht hätte? Mehr Drachen! 🐉 Und ein stärkerer Plottwist am Ende – da fehlte mir persönlich etwas die Spannung für Band 2. Trotzdem: Für alle, die auf Romantasy mit Tempo, leidenschaftlichen Szenen und starken Nebenfiguren stehen – ganz ohne langes Hin und Her – eine klare Empfehlung! 💕 Doch auch ganz klar: Wer ein starkes Worldbuilding sucht, ist hier an der falschen Stelle.

Toller Auftakt
Ich hatte das Buch schon etwas länger bei mir liegen, um die richtige Lust aufs Lesen zu hatte. Ich finde die Geschichte hat ein gutes Tempo und die Idee der Geschichte sprach mich sowieso an. Elowen fand ich spannend als Charaktere, auch wenn ich manche ihrer Reaktionen nicht ganz verstanden habe. Cayden war der typische düstere Kämpfer der für mich noch etwas mehr Tiefe haben könnte. Ich mochte die anderen drei Nebencharaktere sehr. Das Gezanke der beiden fand ich amüsant, auch wenn es teilweise von Cayden etwas drüber war. Die Drachen sind ein Aspekt der Geschichte und werden zum Ende besser in die Geschichte aufgenommen. Das Ende war etwas abrupt aber hat für mich trotzdem in vielen Punkten gepasst. Teil 2 kann also kommen.
Romantasy mit zwei traumatisierten Protagonisten
Fear the Flames handelt von der Protagonistin Elowen die im jungen Alter von ihrer Familie stark misshandelt wurde und von ihren Drachen getrennt wurde. Jetzt im Erwachsenenalter trifft sie den General eines anderen Reiches und es sprühen von Anfang an die Funken. Die Beziehung der beiden ist sehr harmonisch. Am Anfang halten Bedenken und Sorgen die Entwicklung der Beziehung etwas auf, dann geht es irgendwann aber ziemlich schnell. Ich würde sagen Kayden ist irgendwann schon fast etwas übertrieben besessen. Trotzdem ist super süß und romantisch. Elowen ist eine knallharte Kämpferin die zwischen Rachedurst, Mordlust und Unsicherheit schwankt. Ihr Mut und ihre Stärke machen sie zu einer tollen Protagonistin, die um Glück zu keiner Zeit nervig ist. Das Worldbuilding könnte für mich etwas ausgefeilter sein und die Welt mit den Königreichen etwas ausführlicher erklärt werden. Auch die Drachen könnten für meinen Geschmack eine größere Rolle spielen. Die Nebencharaktere haben alle ihren ganz eigenen Charme und sind total toll! Ich freue mich auf Band 2, auch wenn das Buch nicht mit einem krassen Cliffhanger endet.
Nah
Cover Dieses Cover gefällt mir richtig gut! Ich liebe den mittig abgebildeten Drachen, die Flammen und die Wolken im Hintergrund neben dem Gesamtbild. Zwar mangelt es dem restlichen Cover an Details, aber darüber kann ich hinwegsehen. Meine Meinung Nachdem ich gerade ein anderes – umwerfendes – Drachenbuch beendet habe, wollte ich gleich bei der Thematik bleiben. Auf meinem Stapel ungelesener Bücher fand sich dieses hübsche Buch, das ich schon vor einer Weile gekauft aber offensichtlich bisher nicht gelesen habe. Von der Autorin habe ich nichts anderes gelesen und denke auch, dass es vorerst bei diesem einen Buch bleiben wird. Inhaltlich konnte ich mit wenigen Dingen wirklich etwas anfangen, auch wenn es mich schmerzt das zugeben zu müssen. Weder das Worldbuildung, noch das Setting und am allerwenigsten die weibliche Protagonistin schaffen es mich zu überzeugen. "Fear the Flames" liest sich leider sehr chaotisch, hektisch und ohne Tiefgang und kann für mich nicht mit anderen Werken des Genres mithalten. Prinzessin Elowen bringt so wahnsinnig viel Potenzial mit und gerade nach den ersten Kapiteln hatte ich noch Hoffnung für ihre Entwicklung und ihren Charakter – welche sich leider mit jedem voranschreitenden Kapitel in Wohlgefallen aufgelöst hat. Ich konnte viele ihrer Entscheidungen nicht gänzlich nachvollziehen, fand sie unnötig gewaltbereit und habe vergeblich darauf gewartet einen Hauch meiner anfänglichen Sympathie ihr gegenüber wiederzufinden. Gerade in Büchern dieses Genres ist Rache in vielerlei Hinsicht ein gerne gewähltes und durchaus angebrachtes Element – doch wahllos Wächter und Soldaten eines anderen Königreiches abzuschlachten, weil sie ihren Job machen ging mir schlichtweg zu weit. Elowen stellt viel zu wenige ihrer eigenen Taten und Emotionen infrage. Nur weil einem selbst schlimme Dinge angetan wurden, heißt das nicht, dass man wahllos anderen Menschen das gleiche antun sollte. Auch Cayden bringt theoretisch absolut die richtigen Merkmale für einen Bookboyfriend meiner Wahl mit, doch auch sein Verhalten kann nicht überzeugen. Auch er ist übertrieben gewaltbereit, zeigt eigentlich niemandem gegenüber Respekt – was als Kommandant einer Armee recht fragwürdig ist – ein Menschenleben bedeutet ihm nichts und er verhält sich unpassend sprunghaft. Dazu kommt eine unfassbar blasse und langweilige Hintergrundgeschichte kombiniert mit einem zu krassen Beschützerinstinkt gegenüber einer Frau, die er kaum kennt. Inhaltlich macht die Geschichte immer wieder Zeitsprünge, es passieren - für mich – nicht nachvollziehbare Dinge, es mangelt an glaubhaften Erklärungen und zusammengehalten wird das Buch von wenig logischen Dialogen, die man eher bei zwei Jugendlichen als Erwachsenen erwarten würde. Selbst die Gespräche waren manchmal so aus der Luft gegriffen, dass ich manche Sätze mehrfach lesen musste, um zu verstehen worum es geht. Ähnlich erging es mir mit einigen Gegebenheiten wie beispielsweise der Diebstahl des Buches gleich zu Beginn. Dabei ist es egal ob es sich um Diebstahl, eine Priesterin, ein Amulett, die Drachen oder allerhand andere Dinge handelt, alles bleibt unfassbar blass und irgendwie schrecklich einfallslos. Ab der Mitte des Buches habe ich angefangen einige Absätze nur noch zu überfliegen, weil ich inhaltlich wenig mit dem Buch anfangen konnte. Ich musste das in den letzten Monaten öfter schreiben als mir lieb ist, aber vermutlich ist diese Geschichte eher was für Einsteiger ins Genre und nicht für Menschen, die bereits das ein oder andere Romantasy-Buch gelesen haben. Fazit Das war leider nichts. Theoretisch bringt diese Geschichte die richtigen Ansätze für ein hervorragendes Buch mit, doch umgesetzt liest es sich leider sehr oberflächlich, fade und überzeugt daher nur wenig. Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.
Ein Mädchen und 5 Drachen
Ein kleines Mädchen wird von ihren Drachen getrennt und eingesperrt. Nach einer Flucht will sie nur Rache an denen die sie lieben sollten Es war definitiv sehr Romance lästig und man konnte auch den inneren Kampf spüren den sie ausgefochten hat. Sie will ihre Drachen zurück und würde alles dafür tun. Das allerdings merkt man leider nur bedingt da die Romance sehr im Vordergrund steht. Auch wenn sie wirklich schön war und cayden so nen richtigen Bad Boy Charme hat. Die Drachen selbst werden erst später wirklich Teil der Story und ich finde es gut. Bin auf band 2 gespannt
So gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte🤭♥️🥰
Es hat mich wirklich positiv überrascht. Der Klappentext klang ja schon sehr interessant, aber ich hatte dennoch Sorge das es nichts neues wird...🙈 aber es hat mich echt mitgerissen und begeistert.🥰 Elowen war wirklich eine interessante Protagonistin. Schon als kleines Kind so viel Grausamkeit zu erfahren ist einfach so schlimm, aber sie hat sich dennoch ihre Freundlichkeit, ihr Mitgefühl und Vertrauen beibehalten. Das hat mir sehr gefallen.🥺♥️ Klar war die Lovestory von Elowen und Cayden an sich nichts neues. Verstoßene Prinzessin trifft auf düsteren Kommandanten aus dem verfeindeten Königreich. Aber dennoch gefielen mir die Spannungen, Streitereien und Sticheleien der beiden so gut.🤭 Auch die Nebencharaktere wie Ryder, Saskia und Finnian haben mein Herz erobert. Die Freundesgruppe war einfach so toll und ihre Verbundenheit war über die Seiten spürbar.🥺🥰 Ich freue mich einfach sehr auf den zweiten Band, da ich ganz gespannt bin wie es weitergehen wird, da es einfach so unterhaltsam und spannend war. Bin sehr gespannt wo die Geschichte noch hinführt.🥰♥️
Wieder so ein Buch, das viel zu lange auf meinem SuB lag – und jetzt frage ich mich nur: Warum?! 😭🔥 Der Schreibstil? Ein Traum. So leicht verständlich und trotzdem bildhaft – ich war direkt in Elowens Welt gefangen. Und ja, hier geht’s um Drachen. Drachen!! 🐉 Ihr wisst ja: Ich liiiiiebe Drachengeschichten – und diese hier hat mein Herz im Sturm erobert.❤️🔥 Elowen & Cayden? Diese Verbindung zwischen ihnen hat mich sofort gepackt. Da war von Anfang an dieses Knistern, diese stille Intensität, die einem den Atem raubt. Kein unnötiges Drama, keine Spielchen – einfach zwei Seelen, die sich auf eine ganz besondere Weise finden und verstehen. Ich hab’s geliebt.🔥 Auch die Nebencharaktere waren sehr spannend, vorallem Finnian 😍 Er ist mir richtig ans Herz gewachsen – so ein liebevoller und loyaler Charakter. Die Welt, die Olivia Rose Darling hier erschaffen hat, ist voller Magie, Geheimnisse, Drachen (hab ich die schon erwähnt? 😅) und Charaktere, die einen nicht mehr loslassen. Ein absolutes Must-read für alle, die auf starke Heldinnen, knisternde Spannung und – natürlich – Drachen stehen. Ich bin sowas von bereit für Band 2!❤️🔥😍

Moralisch graue Charaktere mit ein bisschen Drachenaction 🐉
Ich möchte den Drachen ja gerne immer mal wieder eine Chance geben. Denn irgendwie sind die ja schon cool. Leider habe ich da noch nicht die richtige Drachenstory für mich gefunden. Wenn ihr da eine Empfehlung habt, gerne her damit 🙏🏻 Auch diese Story konnte nur teilweise mein Herz erobern. Die Drachen kamen bisher einfach nur zu wenig vor. Vielleicht ändert sich das ja in Band 2. Ansonsten hatte mir der Schreibstil echt gut gefallen, man fliegt nur so durch die Seiten und es ist spannend. Die Story hat echt was von der Idee her 😁 Allerdings muss man schon echt auf blutige Angelegenheiten und ziemlich moralisch grau ausgerichtete Charaktere stehen. Die Lovestory ging mir persönlich zu fix. Da war schon bei der ersten Begegnung klar, wohin das gehen würde. Und ja, auch ziemlich viel spice. Also für meinen Geschmack ✌🏻 Elowen ist die Prinzessin des Reiches und ihre Drachen durch ein Band an sie gebunden. Ihr Vater sieht allerdings nur die Gefahr in diesem Bund und wirft sie in den Kerker, getrennt von ihren Drachen. Elowen gelingt die Flucht, beseelt sich eines Tages zu rächen. Cayden Vales, der gefährlichste Feind ihres Vaters bietet ihr ein Bündnis an…man kann sich denken wohin das führt 🙈

Ganz gut 🎀
Joa was kann ich sagen, ziemlich gutes Buch mit düsteren, aber sehr toll beschriebenen Szenen. Manche Vergleiche in diesem Buch, fand ich echt wunderbar und allgemein fliegt man nur so durch die Seiten.🦋 Schade fand ich, dass das Buch Drachenkönigin heißt, es aber eher Richtung Assassine geht. Viel von den Drachen hat man nicht so wirklich gehört, da hätte ich mir mehr gewünscht. Dachte eher, dass dieses Buch ein wenig Abklatsch von Game of Thrones ist.👀 Die Beziehung zwischen El und Cay fand ich ziemlich erfrischend. Mal streiten, mal sich lieben und ganz der Sehnsucht nachgehen, um sich gegenseitig zu verfallen.🎀 Das brüderliche Band zwischen El und Fin fand ich auch sehr toll, hat super rein gepasst. 🥰

Wenn Fantasy zum Flächenbrand wird ...
Es gibt Bücher, die das Herz höherschlagen lassen, weil sie mitreißende Welten erschaffen, faszinierende Figuren präsentieren und eine Geschichte erzählen, die man nicht aus der Hand legen kann. „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ von Olivia Rose Darling gehört leider nicht dazu. Stattdessen brennt sich hier vor allem eines ein: der bittere Nachgeschmack verpasster Chancen. Beginnen wir mit der Hauptfigur – denn sie ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Geschichte. Leider wirkt die Protagonistin in „Fear the Flames“ wie aus der Schablone eines beliebigen TikTok-Trends geschnitzt. Rebellisch, aber ohne echten Grund. Stark, aber nur, weil es im Klappentext steht. Tiefe? Fehlanzeige. Die innere Zerrissenheit, die man bei einer „Drachenkönigin“ erwarten würde, bleibt komplett auf der Strecke. Und das trifft leider auf alle Figuren zu: Stereotyp reiht sich an Stereotyp, von der mysteriösen Love Interest mit tragischer Vergangenheit bis hin zum besten Freund, der einfach nur existiert, um für Elowen da zu sein. Ein zentrales Element der High Fantasy ist das World Building – also der Aufbau einer Welt, die in sich stimmig, detailreich und nachvollziehbar ist. Fantasy-Leser wollen eintauchen, sich verlieren in fremden Königreichen, magischen Systemen und jahrhundertealten Legenden. Doch „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ scheitert genau an diesem Punkt. Zwar wird mit typischen Fantasy-Versatzstücken geworben – Drachen, Magie, verfeindete Reiche – doch all das bleibt bloße Kulisse. Die Welt wirkt wie ein leeres Bühnenbild, auf das schnell ein paar Requisiten geworfen wurden, ohne dass es ein durchdachtes Konzept dahinter gäbe. Wo genau spielt die Geschichte eigentlich? Wer herrscht über was? Wie funktioniert die Magie, die scheinbar eine große Rolle spielen soll? Und warum führen die Fraktionen überhaupt Krieg? Statt klare Antworten zu liefern oder auch nur ein Gefühl für die Welt zu entwickeln, bleibt alles in der Schwebe. Es wird viel angedeutet, aber kaum etwas wirklich erklärt oder ausgearbeitet. Man hat den Eindruck, als hätte man sich beim World Building eher an einem Pinterest-Board als an einer konsistenten Vision orientiert. Das Ergebnis: Eine Ansammlung von klischeehaften Fantasy-Elementen, die zusammenhangslos nebeneinanderstehen und der Geschichte jegliche Tiefe rauben. Wenn sich Charaktere in einer Geschichte unterhalten, dann sollte dieser Austausch mehr sein als nur Füllmaterial. Gute Dialoge lassen uns mitfühlen, geben Einblicke in innere Konflikte, treiben die Handlung voran oder offenbaren versteckte Wahrheiten. Im besten Fall entsteht durch Worte Magie – jene Art von zwischenmenschlicher Dynamik, die eine Geschichte lebendig macht. Doch in „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ bleibt davon leider nur ein fahler Abklatsch übrig. Die Gespräche zwischen den Figuren wirken größtenteils wie hölzerne Textbausteine, die emotionslos aneinandergereiht werden. Platt, austauschbar, und oft so bedeutungslos, dass man sich fragt, ob sie überhaupt hätten geführt werden müssen. Was vermutlich als cool, tiefgründig oder gar dramatisch gemeint ist, endet in absurden Phrasen, die unfreiwillig komisch klingen. Gerade in Momenten, in denen echte Emotion gefragt wäre – wenn es um Verlust, Liebe, Angst oder Hoffnung geht – verpufft jede Wirkung. Statt Empathie zu wecken, bleibt beim Lesen nur ein unangenehmes Ziehen in der Magengegend zurück. Man ertappt sich mehr als einmal bei dem Gedanken: „Bitte sagt einfach nichts.“ Denn manchmal ist Schweigen tatsächlich die bessere Option – insbesondere, wenn die Alternative in flachen One-Linern und kitschiger Teenie-Romantik besteht. Fremdschämen wird hier zur wiederkehrenden Lektüreerfahrung. Es ist außerdem schwer, mit Figuren mitzufiebern, wenn man nicht versteht, was sie antreibt. In diesem Roman bleibt vieles im Dunkeln: Warum trifft die Protagonistin bestimmte Entscheidungen? Was genau will Cayden erreichen? Warum handeln Nebenfiguren so widersprüchlich? Die Beweggründe der Charaktere bleiben schwammig – was letztlich jede Form von Identifikation erschwert. Was in diesem Roman als große, schicksalhafte Romanze inszeniert werden soll, entpuppt sich leider als überhastete, kitschige Achterbahnfahrt ohne Sicherheitsbügel. Kaum haben sich die Blicke von Elowen und Cayden das erste Mal getroffen, fliegen schon die Funken – zumindest laut Buch. Für die Leser jedoch bleibt es schwer, dieser abrupten Gefühlsentwicklung irgendetwas abzugewinnen. Statt einer zarten Annäherung, bei der sich aus kleinen Gesten und unausgesprochenen Worten allmählich eine Beziehung aufbaut, bekommen wir hier eine Lovestory im Schnelldurchlauf. Das Resultat ist eine Romanze, die sich mehr wie ein Pflichtpunkt auf einer Checkliste anfühlt als wie ein natürlicher Bestandteil der Geschichte. Tiefe oder Chemie zwischen den Figuren? Fehlanzeige. Ihre Verbindung wirkt konstruiert, ihre Gespräche sind voll von bedeutungsschweren Blicken und pathetischen Aussagen, die eher an schlecht geschriebene Fanfiction erinnern als an eine epische Fantasy-Romanze. Manchmal hat man das Gefühl, die beiden könnten sich genauso gut nach dem dritten Gespräch verloben – oder sich nie wiedersehen, es würde keinen Unterschied machen. Besonders unangenehm wird es dann, wenn die kitschigen Momente überhandnehmen und in regelrechtem Cringe gipfeln. Die Autorin scheint unbedingt große Emotionen erzeugen zu wollen, erreicht aber eher das Gegenteil: Man liest mit hochgezogenen Augenbrauen, vielleicht sogar mit einem leisen Seufzen – nicht vor Rührung, sondern vor Verlegenheit. Die Liebesgeschichte bleibt nicht nur unglaubwürdig, sondern wirkt wie ein Fremdkörper in einer ohnehin schon wackligen Handlung. Auf über 500 Seiten erwartet man eine Geschichte, die sich entfaltet, sich entwickelt, Spannung aufbaut – kurz: eine Handlung, die das Lesen lohnt. Doch was „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ bietet, ist eher eine lange Aneinanderreihung von Szenen, die kaum miteinander verbunden zu sein scheinen. Trotz des beachtlichen Umfangs passiert erstaunlich wenig, und das, was passiert, fühlt sich belanglos oder völlig unmotiviert an. Es gibt kein erkennbares Ziel, keinen Sog, der einen durch die Seiten zieht. Stattdessen wandelt die Erzählung orientierungslos durch eine diffuse Welt, als suche sie selbst noch nach einer Richtung. Der Spannungsbogen – sofern man ihn denn so nennen will – ist flach wie ein ausgetretener Wanderweg. Potenzielle Höhepunkte plätschern vorbei, ohne Eindruck zu hinterlassen, weil sie weder vorbereitet noch überzeugend in Szene gesetzt werden. Anstatt auf einen packenden Konflikt hinzusteuern, wirkt der Plot wie eine improvisierte Theaterprobe: Man weiß, was ungefähr passieren soll, aber niemand hat sich die Mühe gemacht, das Drehbuch zu schreiben. Besonders frustrierend ist, dass so viel erzählerisches Potenzial ungenutzt bleibt. Es gibt Ansätze, die man hätte ausbauen können – politische Intrigen, familiäre Konflikte, persönliche Traumata – doch all das wird nur angerissen und dann fallengelassen wie ein uninteressantes Spielzeug. Der Storyaufbau ist schwammig, einzelne Handlungsstränge verlaufen im Nichts oder werden mit einem Nebensatz abgefertigt. Statt Tiefe gibt es lose Enden, statt Struktur ein Gefühl von Beliebigkeit. Man spürt fast mit jedem Kapitel: Hier wurde versucht, viel auf einmal zu erzählen, aber nichts davon mit der nötigen Sorgfalt. Es fehlt an Feinarbeit, an erzählerischer Stringenz, an Mut zum langsamen Aufbau. Das Ergebnis ist eine Geschichte, die nicht wirklich anfängt, nicht wirklich endet – und auf dem Weg dazwischen leider auch nicht viel zu sagen hat. „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ will vieles sein: epische Fantasy, leidenschaftliche Liebesgeschichte, feministische Heldinnenreise. Doch am Ende bleibt das Buch ein Paradebeispiel dafür, wie man aktuelle Genre-Trends aufgreifen kann, ohne ihnen Substanz zu verleihen. Die Charaktere wirken wie Karikaturen, die Welt bleibt ein blasser Schatten dessen, was sie sein könnte, und die Handlung verliert sich in Belanglosigkeit. Es ist, als hätte man alle beliebten Versatzstücke moderner Fantasy zusammengeworfen – starke Protagonistin, tragische Vergangenheit, mysteriöser Love Interest, Drachen, Magie, Schicksal – und dabei vergessen, eine Geschichte zu erzählen, die funktioniert. Das Buch ist wie ein kunstvoller Buchrücken im Regal, der von außen verspricht, was im Inneren fehlt: Tiefe, Emotion, und vor allem eine Seele. Für Leser, die auf der Suche nach atmosphärischer Fantasy mit Substanz sind, dürfte dieses Buch leider eher enttäuschend sein. Die wenigen gelungenen Momente gehen in der Masse an Klischees und erzählerischer Beliebigkeit unter. Letztlich bleibt „Fear the Flames“ ein Werk, das mehr Schein als Sein bietet – und damit leider kaum mehr als ein lauwarmes Flämmchen im großen Fantasy-Feuer ist.
Ein Drachenbuch, bei den die Drachen nur eine untergeordnete Rolle spielen
[Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen] Wie fange ich jetzt an? Der Prolog klingt einladend. Es wird eine Prinzessin geboren, die eine absolute magische Gabe besitzt, sie hat das Herz der Drachen. Daher erhält sie aus einem anderen Königreich 5 Dracheneier als Geschenk und diese Eier, die so lange existieren, dass niemand mehr an ein Wunder glaubt erwachen zum Leben und es schlüpfen 5 Drachen und gehen einen Bund mit der Prinzessin ein. Eine Seherin prophezeit jedoch, dass die Prinzessin möglicherweise der Untergang des Königreichs sein kann, weswegen die Prinzessin weggesperrt wird und die Drachen von ihr getrennt werden. Sodann beginnt die Handlung Jahre später. Es klingt im Grunde wirklich super. Jedoch wird die Welt irgendwie so gut wie gar nicht näher ausgeschmückt oder beschrieben. Es bleibt relativ flach. Es gibt wohl auch Magie, aber eine Erklärung zum Magiesystem erhalten wir nicht. Auch die Charaktere Elowen, Cayden, Ryder und Co. Sind zwar präsent, aber haben für mich kaum Tiefe. Wir erhalten nur schemenhaft Einblick in die Vergangenheiz von Prinzessin Elowen, über die Gefangenschaft und ihrer Flucht, was ich sehr schade finde. Für mich das ausschlaggebende Merkmal wieso ich die Story nicht verstanden habe, die Drachen, um die es eigentlich geht, haben im Grunde keine Präsenz in der Story. Es wird erwähnt, dass sie anders sind als alles was jemals über Drachen in Büchern stand, aber mehr als wie sie farblich aussehen wird uns Lesern nicht erklärt. Ein Buch über Drachen, in dem die Drachen kaum vorkommen. Verstehe ich nicht. Daher kann ich für mich sagen, dass ich mir Band 2 definitiv nicht kaufen werde.

Toller Auftakt für Game of Thrones Fans. Leider etwas wenig Drachen und Action, dafür mehr Romance
Fear the Flames lag jetzt eine ganze Weile auf meinem SuB (sogar auch die englische Version) und die Preisfrage lautet - WIESO?! Dieses Buch hilft auf jeden Fall über jeden Onyx Storm Bookhangover und hat mir richtig gut gefallen! Die geflohene Prinzessin Elowen wünscht sich nichts mehr als ihre fünf Drachen aus den widerlichen Fängen ihres Vaters, dem König, zu befreien. Dies schafft sie niemals allein und so geht sie aus Verzweiflung einen Pakt mit dem Teufel ein - dem „Dämonenkommanden“ Cayden Veles. Er ist berüchtigt für seine Brutalität auf dem Schlachtfeld und kennt keine Gnade. Er hilft ihr die Drachen zu befreien - im Gegenzug soll Elowen mit ihren Drachen für ihn in den Krieg ziehen. Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln und mitnehmen. Ich konnte so gut mit Elowen mitfühlen, die aus tiefem Herzen ihre Drachen vermisst. Ihr Charakter ist eine wilde Mischung - sie ist sowohl einfühlsam, unsicher und immer hilfsbereit, als auch eine absolute kampferprobte bad ass queen 💪🏼👌🏼 Zu Cayden Veles gibt es nicht viel zu sagen außer düster und einfach nur hot hot hot 🔥🧯 Aber auch er hat verletzliche Seite, nimmt uns in seine Vergangenheit mit und zeigt mit welchen Dämonen auch er zu kämpfen hat. Der Schreibstil war flüssig, ließ sich ganz toll lesen. Manchmal war er mir etwas sprunghaft, sodass ich den ein oder anderen Satz zweimal lesen musste, da ich das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Ein paar Krokodilstränen musste ich leider über die Liebesgeschichte vergießen - denn die stand mir manchmal zu sehr im Vordergrund und wurde plötzlich von morally grey/villain gets the girl zu rosa-roten Plüschwolken, inklusive Kitsch und Klischee. Alles in allem ein wunderbares Romantasy Buch für alle Drachen und Game of Thrones Fans in dem die Liebesgeschichte definitiv im Vordergrund steht 🐉 4,5/5 ⭐️ 3/5 🌶️

Romantasy mit Drachen, Spice und dem Motto: Was sich liebt, das neckt sich! 🐉✨ (Rezensionsexemplar)
Stell dir vor, du bist eine Prinzessin im Exil. Alle halten dich für tot nur deine Drachen wissen die Wahrheit, weil das magische Band zu ihnen noch besteht. Elowen spürt dadurch jeden Tag Schmerz und Schuldgefühle … bis sich eines Tages die Möglichkeit ergibt, ihre Drachen zu retten. Doch ausgerechnet Cayden Veles, der in allen Geschichten als grausamer „Dämon“ verschrien ist, bietet ihr seine Hilfe an. Und hier beginnt die Dynamik, die ich richtig mochte: 💥 Enemies to Lovers 🔥 Spice (mit einem sehr dominanten Kommandanten 😉) 😏 Banter & Tension 🐉 Dragons (natürlich!) Die Liebesgeschichte zwischen Elowen und Cayden entwickelt sich schnell, bleibt aber spannend Elowen ist stark und kämpferisch, und trotzdem taut sie bei Cayden langsam auf. Überrascht hat mich vor allem der Spice-Anteil. Cayden ist nicht nur als Krieger, sondern auch in der Romanze sehr bestimmend. Ganz der Kommandant 😅 Die Welt hat mir gefallen, auch wenn ich mir bei der Entstehung der Magie noch ein paar mehr Erklärungen gewünscht hätte. Hoffentlich bringt Band 2 (erscheint am 13.05.2026) da mehr Klarheit. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und macht es echt schwer, das Buch aus der Hand zu legen ich bin teilweise nur so durch die Seiten geflogen. 👉 Fazit: Wer Lust hat auf eine nicht zu komplexe, aber spannende Romantasy mit Spice, Drachen, Found Family und einer guten Portion Humor zwischen den Protagonisten, sollte hier unbedingt zugreifen!

Das schlechteste Fantasy Buch aller Zeiten!
Eigentlich sollte man dieses Buch nichtmal dem Genre Fantasy zuordnen. Es ist einfach nur ein unglaublich schlecht geschriebener porno mit den dümmsten Plots aller Zeiten. Ich kann wirklich fast nicht beschreiben, wie schlecht dieses Buch ist und wie gruselig sich der Schreibstil angefühlt hat. Die Autorin schafft es gar nicht, ordentliche Handlungsstränge aufzubauen, Charaktere auszuarbeiten oder auch nur eine Kontinuität in einer Szene zu halten. Also sollte dieses Buch wirklich nur eine Fantasy Parodie und ein schlechter Porno werden, ist das gelungen. Ansonsten bin ich im Namen aller Fantasy Liebhaber sauer 😅
Ich hatte hohe Erwartungen. Richtig hohe. Als großer Fan der Star Wars Prequel-Trilogie habe ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut – schließlich klang die Prämisse nach epischer Fantasy mit Drachen, besonderen Protagonist*innen und einer ordentlichen Portion Spannung. Leider wurde ich enttäuscht
Die Drachen? Normalerweise das Highlight in jedem Buch, das sie thematisiert, aber hier? Hier sind sie so platt, dass sie sich auf eine Serviette kritzeln ließen. Es gibt fünf Drachen, weil warum auch nicht? Einer davon ist lila, heißt Tina und ist verfressen. (Nein, das ist kein direktes Zitat, aber es hätte eins sein können, weil die Tiefe und Komplexität der Drachen in etwa so aufregend ist wie eine eingeschlafene Katze.) Und die Protagonistin? Natürlich ist sie etwas ganz Besonderes. Warum genau? Das erfahren wir vermutlich erst, wenn wir noch weitere Bände überstehen. Die „Instant Lust“-Romantik? Ein weiteres Problem. Anstatt durch Spannungsaufbau oder echte Chemie zwischen den Figuren mitzufiebern, wird hier der Turbo gezündet: ein Blick, ein Moment und plötzlich ist da diese unaufhaltsame Anziehung. Leider hat das bei mir eher die Spannung abgewürgt, anstatt sie zu steigern. Wo bleibt der Aufbau? Wo bleibt die Entwicklung?
Hat mich leider nicht überzeugt
„𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘘𝘶𝘢𝘭 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘦𝘳𝘨𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯𝘩𝘦𝘪𝘵.“ Elowen ist zwar eine Prinzessin, wird aber von ihrem Vater - dem König - gefangen genommen, weil dieser sich von ihrer Macht und der ihrer Drachen bedroht fühlt. Als Elowen fliegt, lässt sie ihre Drachen zurück und tut nun alles, um sie zurückzubekommen. Zu Anfang sind wir sofort im Geschehen, wobei ich gerade dort noch ständig über die Namen und Orte gestolpert bin. Hier gab es direkt viel Input. Die Geschichte ist an vielen Stellen spannend und actiongeladen, allerdings hatte ich häufig das Gefühl, dass wir als Leser nicht so richtig in die Pläne der Protagonisten miteinbezogen werden. Das wurde für mich erst im späteren Verlauf der Handlung besser. Berührend empfand ich Elowen‘s Gefühle gegenüber ihrer Drachen und ich konnte ihre Verzweiflung sehr gut nachvollziehen. Elowen wird während der Geschichte vor allem von drei Männern begleitet: Fynian, Rayder und Cayden. Während Fynian ihr als bester Freund immer zur Seite steht, ist Cayden der Love-Interest (wer auf einen besitzergreifenden Touch-Her-And-Die - Lover steht, kommt hier auf seine Kosten). Die grundsätzliche Lovestory zwischen Cayden und Elowen mochte ich vor allem in der zweiten Hälfte ganz gerne, allerdings waren mir die Spitznamen - Engel & Liebes - einfach zu viel. Am Ende gab es einige Wendungen und Aktionen, die mir leichte GoT/Daenerys - Vibes gegeben haben.

Ich hatte so hoffnung
Ich hatte mich so auf das Buch gefreut weil der Kladdentext mich absolout überzeugt hat. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich fande es sehr komisch das sie quasi aus den nichts ein "Königreich" ( wen man es überhaupt so nennen kann da sie auf Raubzüge und selbstversorgung angewiesen sind ) errichtet haben , außerdem bekommen wir keinerlei Infos wie es dazu kamm. Ihr bester Freund ist gefühlt nur im Buch um für sie da zu sein und war kein richtiger eigenständiger Charakter. Ihre Beziehung zum anderen Prota war für mich super oberflächlich und es wurde krampfhaft versucht eine Beziehung aufzubauen. Auch die Beziehungen zu anderen Charakteren waren kaum bis garnicht da. Die Prota sagte oft sie braucht keinen und niemanden ( sie war auch stark) aber am Ende musste sie irgendwie trotzdem immer gerettet werden was an sich nicht so schlimm ist mir ging es aber total aufn Keks was eine komplett übertriebene Selbstüberschätzung die Prota hat ( sie kann alles und ist super stark und brauch niemanden bla bla bla) . Die Gespräche sind banal und haben keine tiefe. Drachen die ständig erwähnt wurden tauchten nur am Ende auf und sind auch sehr unbedacht eingebaut gewesen , zuerst sind sie mega Sauer, es findet kein Gespräch ect statt und dan plötzlich sind sie wieder total miteinander verbunden friedefreude . Das World Building war sehr flach und wurde kaum aufgegriffen. Die Dialoge waren manchmal so Random das ich einfach nur genervt war. An sich wirkte das Buch wie ein Mischmasch von einer Book Trends Liste die abgehakt werden sollten.
„Ich gehöre dir, voll & ganz, mit jeder dunklen Faser. Bis der Mond ins Meer stürzt & die Sterne zum letzten Mal aufleuchten.“
Rezension zu „Fear the Flames – Die Drachenkönigin“ von Olivia Rose Darling „Fear the Flames“ hat eine spannende Grundidee: Eine Welt voller Magie, Intrigen und Drachen. Doch leider zieht sich die Geschichte manchmal durch die Hauptfigur Elowin in die Länge. Sie ist sehr von sich selbst überzeugt, aber gleichzeitig badet sie oft im Selbstmitleid. Das kann manchmal anstrengend sein. Elowin will sich unbedingt beweisen, aber oft wirkt es eher wie ein „Pick-me“-Verhalten. Sie hält sich für besonders und unverstanden, dabei treffen viele ihrer Probleme auf andere Charaktere genauso zu. Trotzdem hat sie starke Momente, in denen sie zeigt, dass sie mutig und entschlossen ist. Die Drachen, die im Titel so groß angekündigt werden, kommen leider (noch) zu wenig vor. Wenn sie auftauchen, sind sie zwar beeindruckend, aber sie bleiben eher im Hintergrund. Hoffentlich bekommen sie in der Fortsetzung mehr Raum. Die Welt ist gut durchdacht und bietet viele interessante Konflikte. Die politischen Machtspiele und Intrigen halten die Spannung aufrecht. Es gibt einige überraschende Wendungen, die dafür sorgen, dass man weiterlesen will. Die Liebesgeschichte ist vorhanden, aber sie steht nicht komplett im Mittelpunkt. Es gibt jedoch einige typische Klischees, die man schon aus anderen Fantasy-Büchern kennt. Das Tempo der Handlung schwankt. Einige Abschnitte sind sehr spannend, dann gibt es wieder Szenen, die sich ziehen. Besonders die inneren Monologe von Elowin hätten manchmal kürzer sein können. Trotz einiger Schwächen hat die Geschichte Potenzial. Die Idee hinter der Welt ist cool, und wenn die Drachen in Zukunft mehr vorkommen, könnte es richtig episch werden. Wer Charaktere mag, die viel über sich selbst nachdenken und sich beweisen wollen, wird mit Elowin wahrscheinlich gut klarkommen. Wer lieber mehr Action und Drachen will, muss sich vielleicht noch etwas gedulden. Ansonsten hat es eine Story, zwischen Feinden die zu Familie & lover werden, langersehnte macht die einem jahrelang verwehrt wurde.

'In ihrer alten Welt wollten sie uns nicht, darum habe ich eine neue für uns erschaffen'
Mein Herz brennt🔥 Dieses Buch hat mich tief berührt wie es kein anderes es vermag. Normal ist es ja so das wir in eine Welt abtauchen wo es "besser bzw magischer " ist. In diesem Buch gibt es so viele Gefühle die man direkt Spürt. Wut, Zorn, Verzweiflung, Trauer aber auch die tiefe Liebe und Verbundenheit. Schön ist diese Welt im normalen Sinne nicht sondern düster und gierig. Und das liebe ich so an diesem Buch, es wird absolut nichts beschönigt. Es macht alles so real. Die Charaktere sind sehr glaubhaft und ich habe eine tiefe Verbundenheit zu allen sei es Elowen, Cayden, Ryder, Saskia oder Finnian. Und mein Gott Ich liebe Elowen und Cayden. Beide verbindet so viel und sie hatten beide eine tragische Kindheit. Dennoch haben sie überlebt und sind noch stärker geworden. Das einzige Manko ist das der Schreibstyle sehr eigen ist aber nach ein paar Kapiteln merkt man es kaum mehr. Ich kann dieses Buch jeden empfehlen der sich auch nach düsterer Fantasy sehnt.
Du willst Romantasy, bei der es knistert, kracht und du zwischendurch einen leichten Nervenzusammenbruch hast - dann go for it!
Du willst Drama? Kriegst du. Du willst eine impulsive, badass Protagonistin, die einfach alles kann, aber mehr Trust Issues hat als jemand nach 3 Red Flags? Einen Love Interest, bei dem du nicht weißt, ob du ihn heiraten oder therapieren möchtest? Eine Fantasy Welt, in der einfach alles schief geht? Willkommen bei 𝗙𝗲𝗮𝗿 𝘁𝗵𝗲 𝗙𝗹𝗮𝗺𝗲𝘀 😉 Aber jetzt mal ehrlich. Dieser Pageturner besticht durch eine fesselnde Handlung, spannenden Charakteren, einem soliden Worldbuilding und einer Romance, die dir den Atem raubt. Vielleicht wäre die Verwendung von Kosenamen in reduzierter Form besser gewesen und vielleicht hätte es noch mehr Slow Burn sein können, um wirklich als Enemies to Lovers zu gelten, aber so what. Wir lieben ja diese bösen, mächtigen Red Flags, die plötzlich ganz handzahm werden und den Strong FMC auf Händen tragen 🤭. Und Drachen gibt es auch dazu. Also bin ich all in 😅🔥. 🅕🅐🅩🅘🅣 Du willst Romantasy, bei der es knistert, kracht und du zwischendurch einen leichten Nervenzusammenbruch hast - dann go for it!

"𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳 𝘙𝘶𝘪𝘯 [...] 𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘎𝘪𝘵𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘪𝘦𝘥𝘦𝘵 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦, 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘰𝘭𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘬𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵."
Fear the Flames – Die Drachenkönigin ist der erste Band der "Drachen-Reihe" von Olivia Rose Darling und handelt von Elowen, der Prinzessin von Imirath die durch die Verbindung zu ihren fünf Drachen von ihrem Vater jahrelang hinter Gittern gehalten wurde und nun auf Rache sinnt. Unterstützung erfährt sie dabei unerwartet von Cayden Velese, auch bekannt als "Dämon von Ravaryn". Die Erzählung erfolgt aus Elowens Perspektive. 𝐙𝐮𝐦 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭: (kann Spoiler enthalten) Elowen wurde als Kind von ihrem Vater ins Gefängnis gesetzt, da er Angst vor ihrer starken Bindung zu ihren Drachen hat. Sie wurde gefoltert um ihren Willen zu brechend und diese Bindung zu lösen. Dennoch konnte sie fliehen und ist einige Jahre untergetaucht. Eines hat sie dabei nie vergessen - ihre Drachen und ihre Rache. Durch Zufall schließt sich Cayden ihrer Rebellion an. Die beiden bilden eine Allianz und man spürt direkt ein gewisses "Mehr" zwischen ihnen. Dazu stellt sich heraus, dass Cayden schon länger ein Auge auf Elowen geworfen hat. Im weiteren Verlauf muss Elowen erkennen, dass sie von einer Person, der sie am meisten vertraut hat, hintergangen und ihre Rebellion behindert wird. Als sie ihre Drachen befreien kann, beginnt die nächste Phase ihrer Rache. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der mir einem "Es war einmal ..." beginnt. Was zunächst als märchenhafter Einstieg beginnt wandelt sich schnell in ein düsteres Schicksal. Elowens Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit sind wirklich dramatisch und man fühlt mit ihr mit, wenn es auch etwas überspitzt dargestellt wurde. Ich habe mich besonders an dem Punkt gestört, dass sie mit nicht mal fünf Jahren von ihrem Vater ins Gefängnis gesteckt wurde. Mir war das doch etwas sehr jung. Mit höherem Alter, wäre das authentischer gewesen. Ebenso, dass Cayden schon als sie noch ein Kind war Interesse an ihr gehabt haben soll, finde ich etwas befremdlich dargestellt. Mir gefiel die Bissigkeit und das (zunächst leichte) Prickeln zwischen den Protagonisten, sowie ganz besonders Elowins Taffheit. Das zwischen den beiden entwickelt sich schnell und wirkt dabei doch authentisch. Phasenweise sind die beiden richtig blutrünstig, voller Rache, aber immerhin sind sie es gemeinsam und nicht gegeneinander. Insgesamt war mir die Geschichte etwas langatmig, an einigen Stellen unauthentisch und zu überspitzt. Dennoch gab es auch viele schöne Zitate und eine gute Mischung aus Humor und Spice. Ich plane Band zwei zu lesen, wenn auch die Geschichte von mir nur 3 ⭐️⭐️⭐️ erhält.
!["𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳 𝘙𝘶𝘪𝘯 [...] 𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘎𝘪𝘵𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘪𝘦𝘥𝘦𝘵 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦, 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘮𝘰𝘭𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘬𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵."](https://social-cdn.read-o.com/images/1746534848753-80.jpg)
Vielleicht noch besser als die Fourth Wing Reihe.. und definitiv mein aktuelles Highlight von 2025
Dieses Buch hat mir so unglaublich viel Freude beim Lesen bereitet. Elowen und Cayden haben eine unglaublich tolle Beziehung miteinander. Sie sind sich absolut ebenbürtig und ziehen sich mit ihren dunklen Seiten gegenseitig an. Die Geschichte ist für mich wirklich toll umgesetzt und ich freue mich auf Band 2. Alle Charaktere in diesem Buch sind mit sehr viel Liebe ausgearbeitet und die Interaktionen der Gruppe haben mir sehr viel Freude beim Lesen bereitet. Auch das weder vor Brutalität noch vor Blut zurückgeschreckt wurde hat mir gefallen. Es gab also sowohl herzerwärmende Momente als auch brutale kämpfe und gegen Ende dann auch endlich die lang ersehnten spicy stellen die mich nicht enttäuscht haben. Und Gott sei Dank keine unnötigen Streitereien oder Missverständnisse zwischen Elowen und Cayden was ich wirklich toll fand. Beide wollen ihre Rache und zwar blutig und brennend und ich liebe es! Ich bin durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein absolutes must read!
Prinzessin Elowen Atarah will Rache. Als Kind wurde sie von ihrem eigenen Vater in den Kerker geworfen und somit von ihren geliebten Drachen getrennt. Ihr gelingt die Flucht und sie lebt jahrelang versteckt. Denn eins ist klar: Sollte ihr Vater sie finden, ist sie so gut wie tot. Mehr oder weniger durch Zufall trifft sie auf Cayden Veles, Feind ihres Vaters, der ihr einen Vorschlag macht, den sie nicht ablehnen kann. Optisch hat mich dieses Buch direkt abgeholt, ebenso gefällt mir die Karte, die vorne im Buch ist. Der Einsteig in das Buch fiel mir recht leicht. Die Geschichte hat mich nicht ganz durchgängig in den Bann gezogen, da hätte durchaus mehr Tempo sein dürfen. Elowen ist eine starke Frau, trotz ihrer schrecklichen, wohl nicht vorhandenden Kindheit. Sie lässt sich nicht unterkriegen und der Bund zu ihren Drachen lässt sie Hoffen und kämpfen. Auch Cayden ist ein interessanter Charakter, skrupellos, gefährlich und doch einfühlsam. Bei seiner Vergangenheit und auch bei der mancher Nebencharaktere hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Manches wird nur an der Oberfläche angekratzt. Die Kapitel sind für meinen Geschmack manchmal etwas zu lang, man bekommt aber, da sie sämtlich aus Sicht von Elowen geschrieben sind, einen tollen Einblick in ihre Gefühlswelt. Was mir ebenso gut gefällt sind natürlich die vielen kleinen Kampf bzw. Actionszenen, in denen Elowen immer beteiligt ist. Man wird bei diesem Buch nicht mit einem komplizierten World-Building überrannt, dennoch fühlte ich mich abgeholt und bin gespannt auf den zweiten Band.
Leider nichts für mich
Fear the Flames ist der Auftakt der Debüt-Romantasy-Reihe von Olivia Rose Darling. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Zu dem wollte ich auch mal wieder neue Drachen Bücher lesen. Die Autorin hat einen leichten poetischen Schreibstil, der für mich mal was anderes war. Der Einstieg hatte mir gefallen, deswegen war ich voller Hoffnung dass das wieder ein toller Read ist. Die Autorin versuchte mit ihrem Schreibstil Szenen gut zu beschreiben und Orte zu erschaffen die den Leser fesseln soll. Dies hätte bei mir geklappt wenn das Worldbuilding mehr ausgebaut wurde. Den der hatte mir total gefehlt. Das wäre für mich noch nebensächlich geworden, wenn den eine tolle Liebesbeziehung zu Stande gekommen wäre. Nur leider hatte mich auch sie nicht wirklich überzeugt. Die Handlung an sich war in den ersten 100 Seiten spannend, nahm dann jedoch an Fahrt an. Und von einem auf den nächsten Moment war die Anziehung da wo ich mich fragte - wo ist hier der Aufbau - das herantasten der Gefühle und der Annäherung? Von der war vorher nicht wirklich was vorhanden. Ich fand das Gerangel zwischen Elowen und Cayden erst sehr witzig und die sarkastischen Szenen haben Leben in das Buch gebracht, hätte aber nicht gedacht dass da auf einmal so eine Anziehung kommen würde - naja ich glaube als sie ihn dann später erst so richtig beschreibt als den dunklen großen und böse aussehenden Typen vergleicht hätte ich es mir schon denken sollen. Die Handlung bestand nach 100 Seiten nur noch aus Konversationen, Anschmachtungen und das Verträgen das man was für den anderen empfindet aber trotzdem jederzeit mit einander rummacht. Ich habe den Sinn der Handlung nicht verstanden. Und plötzlich kam am Ende doch noch was. Es hatte sich angefühlt, als ob auf den letzten Seiten noch schnell ein Plottwist eingebaut werden musste um Spannung zu erzeugen und einen weiteren Teil zu rechtfertigen. Ich kann nicht viel über die Protagonisten erzählen, da es nicht viel über sie erzählt wurden. Für mich blieben sie flach. Nur das Elowen als eine starke Protagonistin beschrieben wird - aber immer gerettet werden muss. Insgesamt hat mich "Fear the Flames" überhaupt nicht überzeugt. Das Buch hatte durchaus Potenzial, jedoch wurde dieses nicht ausgeschöpft. Ich glaube für Fantasy-Einsteigern, die gerne Spice in Büchern haben möchten, könnte das Buch gefallen. Für mich war es jedoch nichts.

Eine klasse Geschichte
Ich fand,den ersten Band richtig spannend. Die beiden Hauptcharaktere sind klasse. Die Geschichte um Elowen und ihre fünf Drachen ist zu gleich traurig, aber auch schön. Und Cayden ist einfach toll. Es ist alles dabei, Spannung, Gefühle, Kampf und Freundschaft. Die Folterszenen sind allerdings keine leichte Kost. Ich freue mich schon auf Band 2.
Wo waren die kleinen süßen Drachen, wegen denen ich das Buch lesen wollte? Der Fokus lag leider ganz woanders als erwartet. Das Buch konnte mich nicht in seinen Bann ziehen und ich hatte selten Lust weiterzuhören. Ich hoffe, dass die Drachen im zweiten Teil der Dilogie einen größeren Platz finden.
Ich fand es richtig süß und unterhaltsam! Man merkt schon, dass es ein Debütroman ist. Der Schreibstil war zwischendurch ein bisschen chaotisch, und manchmal wusste ich nicht so genau, wo in der Szene man gerade ist, aber die Story an sich ist echt toll: Drachen, Verrat, eine starke Heldin und ein bisschen Romance und Spice. Was will man mehr? Das Worldbuilding hat mir total gefallen und die Dynamik zwischen Elowen und Cayden war einfach Zucker! Nur das Ende ging mir ein bisschen zu schnell und war nicht ganz so episch, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem will man direkt wissen, wie es weitergeht. Also definitiv ein gelungener Auftakt!

Romantasy und ich
•Buchrezi• 🤭 (Romantasy und ich…) Zum Inhalt: Elowen hat sich ihr eigenes kleines Königreich aufgebaut, versteckt hinter Schatten. Denn wenn ihr Vater sie findet, ist das ihr sicherer Tod. Bei ihrer Geburt bekam sie fünf Dracheneier geschenkt, aus denen fünf Drachen schlüpften, die Elowen sofort als ihre Herrin anerkannten. Ein Band für die Ewigkeit. Trotzdem, oder gerade deshalb, bekommt ihr Vater plötzlich kalte Füße. Wunschkind hin oder her: Die Macht seiner Tochter ist ihm nicht ganz geheuer. Also sperrt er sie ein und fängt an, sie zu foltern. Doch mit Hilfe ihres Onkels gelingt Elowen die Flucht. Auch Jahre später vermisst sie ihre Drachen, die für sie wie ihre Kinder sind, immer noch schrecklich. Da trifft sie auf den super attraktiven Cayden Veles, der ihr einen Deal vorschlägt: Er hilft ihr, die Drachen zurückzuholen und gemeinsam wollen sie das Königreich ihres Vaters stürzen. Die einzige Bedingung: Das Bündnis muss streng professionell bleiben… 🤷🏼♀️😬🥵🍆 Mein Fazit: Ich wollte das Buch wirklich mögen, da es „anders“ sein sollte. Und da ich mit den gehypten Titeln der letzten Jahre eher wenig anfangen konnte, dachte ich: Vielleicht ist das hier mein Ding. Was soll ich sagen? 😬 Die Fantasywelt? Wird nicht mal ansatzweise erklärt. Klar, es gibt Drachen und irgendwie auch Magie, aber: Wo kommt das alles her? Wie hängen die Königreiche zusammen? Wie konnte sie ein unentdecktes Königreich erschaffen? 🤷♀️ Und woher kommt plötzlich Sprengstoff und Zeitschaltuhren? Und dann die Liebesgeschichte… Flirten á la „er knurrt, sie beißt sich auf die Lippe“. Er nennt sie „Engel“, sie nennt ihn „Demon“ . Und natürlich: Zwischen uns darf auf gar KEINEN Fall was laufen! Warum eigentlich? Hm… so richtig schlüssig war das für mich nicht. Aber dann, Freunde der guten Unterhaltung haltet euch fest, beginnt die zweite Hälfte des Buches und alle Prinzipien werden über Bord geworfen. Und es wird wild 🍆💦🥵🍑, verdammt wild. Eine Warnung: die Folterszenen sind wirklich krass, wer explizite Gewalt und Verstümmelungen nicht verträgt, der ist hier an der falschen Adresse. Romantasy und ich, eine ewige Hassliebe 😬

Ich war richtig neugierig auf das Buch. Der Schreibstiel ist flüssig & lässt sich gut lesen. Ich habe mir am Anfang ein bisschen schwer getan, da es doch recht viele Orte & Personen auf einmal gab. Das hat sich aber zum Glück recht schnell gelegt. Der Anfang war spannend & konnte mich auch gut fesseln. Auch Elowen ist eine starke, kämpferische, aber auch sensible Protagonistin, die ich wirklich gerne mochte. Auch die Freundschaft zu Finnian hat mir richtig gut gefallen. 😍 Statt Cayden wäre mir Ryder als Loveinterest lieber gewesen. Den fand ich deutlich spannender. 😂 Dazu haben mich die dauernden Kosenamen wie „Engel“ & „Liebes“ fertig gemacht. 😅 Das hat im Mittelteil leider ein bisschen nachgelassen. Ich hatte das Gefühl als Leser ein bisschen außen vor zu sein. Die Figuren schmiedeten Pläne, aber der Leser wurde da wenig mit einbezogen. Daher hatte ich öfter mal das Gefühl die Figuren rennen wie Planlos gackernde Hühner los. Das Ende wurde dann doch wieder spannend & es ist einiges passiert. Ob ich den nächsten Band lesen werde entscheide ich spontan. Da es ein Debüt ist erhoffe ich mir vom 2. Band ein bisschen mehr.
Elowen, eine ehemalige Prinzessin, ist aus ihrer jahrelangen Gefangenschaft entflohen, zu der ihr Vater sie verdonnert hat. Aufgrund ihrer epischen Verbundenheit zu gleich fünf Drachen wurde sie von ihren eigenen Eltern und ihrem Volk gehasst, misshandelt und weggesperrt. Ihr gelang allerdings mit Hilfe ihres Onkels die Flucht. Sie gingen in ein unbewohntes Gebiet, das von einem magischen Nebel versteckt gehalten wird und gründeten da ihr eigenes Königreich. So weit, so gut - hier beginnt die eigentliche Geschichte. Gleich zu Beginn hat mich dieser Umstand aber sehr verwirrt: Elowen nennt sich selbst Königin, von einem bis zu ihr unbesiedelten Land. Aber irgendwem hat dieses Land ja vorher gehört, wieso kann sie einfach dahin gehen und es für sich beanspruchen? Woher kommen all diese Leute, die da leben und wieso akzeptieren sie ihre Herrschaft? Wie kann es sein, dass eine mittellose, verstossene Prinzessin innert 15 Jahren eine gesamte Stadt erbauen kann? Selbst wenn dann irgendwann Leute hinzukamen (die sie ja als ihr Volk bezeichnet) war das ja wohl kaum vom ersten Tag an. Ich meine, es gab Kneipen, eine Bäckerei, eine Arztpraxis, einfach alles! Noch dazu, kennt diese Region keiner, also man kann sie nicht betreten, wegen dem Nebel, aber alle glauben ihr einfach, dass sie eine selbsternannte Königin ist? Hä. Das fand ich ehrlicherweise alles ein wenig komisch und da hätte ich mir durchaus mehr Erklärung und Hintergrundwissen von der Autorin gewünscht. Das kommt so unglaubwürdig rüber. Aber gut. Elowen war eine schlagfertige, feurige Protagonistin, die noch immer unter ihrer brutalen Vergangenheit leidet, vor allem weil ihre Drachen noch immer im Schloss ihres Vaters in Gefangenschaft leben. Sie fühlt sich schuldig & kennt seit mehr als einem Jahrzehnt nur ein Ziel: Sie will ihre Drachen befreien. Aufgrund des magischen Bundes, der sie mental und körperlich mit diesen Wesen verbindet, sind sie mehr als nur hübsche Haustiere. Sie sind ihre besten Freunde und sie liebt sie abgöttisch. Um dieses Ziel zu erreichen, geht sie einen Handel mit dem meist gefürchteten (natürlich, wie kann es auch anders sein😅) Kommandanten eines anderen Königreichs ein, der ihr seine Hilfe im Gegenzug zu einer Allianz mit ihr mit seinem Königreich anbietet. Sie geht darauf ein und macht sich auf den Weg in besagtes Königreich, um den Allianzvertrag abzuschliessen. Schlussendlich klauen die beiden den Schlüssel für die Drachenkammer in einem Hochsicherheitsgefängnis (in das sie aber ohne Planung und super easy peasy einbrechen können😂) provozieren sich, killen andauernd irgendwelche Leute, machen rum und befreien schliesslich erfolgreich ihre Drachen. Am Ende gibt es einen unerwarteten Putsch und Elowen ist Königin (nicht von ihrem alten Königreich, sondern sie hat den König des Reiches gestürtzt, mit dem sie einen Allianzvertrag unterzeichnet hat😳). Für mich gab es schon ein paar Logikfehler in der Geschichte, vor allem dieses Ende…… erste Frage: Wieso, um Himmelswillen, hat ein König derart wenig Macht über seinen eigenen Kommandanten, dass dieser keinen einzigen seiner Befehle befolgt, ihn vor aller Augen öffentlich demütigt und ihm auch noch sagt, wie dumm er ist?! Das ist doch komisch. Zum Verständis: Cayden, der besagte Kommandant, ist ein ursprünglich bettelarmer Bürgerlicher, der sich vom besten Assasine zum militärisch gesehen wichtigsten und respektiertesten Mann entwickelt hat. Auch sehr weird. Man erfährt nie wirklich wie, wieso und wann das alles passiert sein soll. Okay; zweite Frage: Wie kann es sein, dass Elowen ohne wenn und aber diese Heiratsklausel akzeptiert, auch wenn sie denkt, dass Cayden sie komplett verarscht hat? Innert 10 Sekunden? Das Ende musste ich echt zwei Mal lesen, weil die Autorin schnell schnell in maximal 15 Seiten dieses Finale runtergebrochen hat. Und auch wenn der Kommandant den alten König stürzen kann, indem er eine Frau von königlicher Abstammung heiratet, ist Elowen ja nicht Prinzessin von seinem Reich, sondern von einem anderen. Und selbst wenn, würde das Volk das so einfach hinnehmen? Wieso sollten Elowen und Cayden den König stürzen wollen? Er war eigentlich nicht der primäre Feind. Also das Ende fand ich verwirrend. Ansonsten war die Story gut, es war ein easy Lesevergnügen, das man schnell ausgelesen hatte und es hat Spass gemacht. Die Dynamik und Tension zwischen Elowen und Cayden war so so gut!😍 Btw friends, bei Romantasy muss auch nicht immer alles Enemies-to-Lovers und super slow burn sein. Ich fands ganz gut, dass das bei denen eben anders war und sie sich vergleichsweise zu 800 Seiten langem „Ich finde dich doch eigentlich so scheisse🙄“-Theater recht schnell einander zugewandt haben. Erfrischend, mal was anderes und ehrlicherweise auch recht authentisch. Die Nebencharaktere waren auch gut. Ich hätte gerne mehr über die Drachen und das Magiesytsem erfahren und das Wordbuilding war auch nicht extrem ausgeprägt, aber das kann ja noch kommen. Der Schreibstil war sehr angenehm. Das einzige was mich rückblickend etwas genervt hat, war die ständige Wiederholung, dass Elowen so sehr unter dem Verlust ihrer Drachen leidet, sie generell so sehr gelitten hat und unbedingt Rache will. Verstehe ich ja, aber es alle paar Seiten aufzuwärmen, ist nervig. Ich will trotzdem wissen, wie es weitergeht und würde das Buch für jeden empfehlen, der gerne Romantasy mit Drachen und starken Charakteren mag.
Großartig ❤️🐲
Diese Geschichte hat mich vom ersten Satz an gefesselt. Der Schreibstil ist absolut flüssig und bildgewaltig. Die Charaktere haben egal ob Protagonist/in oder Nebenfigur so viel Tiefe. Ich liebe diese kleine Familie die während der Geschichte entsteht. Natürlich haben vorallem Cayden, Elowen und ihre Beziehung zu einander mein Herz erobert auch die Beziehung zwischen Finn und Elowen ist so unglaublich schön und besonders ❤️ Natürlich zieht man gewisse parallelen zu Game of Thrones, einfach weil es um eine Prinzessin und ihre Drachen geht aber diese Geschichte hat sonst nichts damit zu tun. Ich liebe dieses Buch und kann es kaum erwarten das Band zwei erscheint. Absolute Leseempfehlung wenn ihr Lust auf eine großartige Liebesgeschichte habt, verpackt in ein wunderbares Worldbuilding mit viel Blut aber auch viel Witz. ❤️ Wichtig ist aber vorallem das man die Triggerwarnung liest und sich auch danach im klaren darüber ist das dieses Buch sehr blutig ist. Es geht nicht nur um Krieg und Schlachten sondern auch Folter wird beschrieben.
Der Grad zwischen „unabsichtlich witzig“ und „unangenehm peinlich“ ist sehr schmal.
DNF@60% Das Buch will so vieles sein und scheitert daran. Es ist gespickt mit zu vielen Logikfehlern, so dass es nur noch albern wird. Es ist eine Teenie Lovestory aus der Moderne mit kindlichen Verhaltensmustern aber in ein Fantasysetting mit Schwert und Pfeil&Bogen gesteckt. Konstant habe ich mich gefragt, was das Buch eigentlich will, also außer einer Lovestory erzählen mit einem großen, geheimnissvollen Badboy als Loveinterest. Es fühlt sich an wie von einem Teenager geschrieben, der aber ein Erwachsenen Setting darstellt nach der Vorstellung „Wird wohl so sein“. Überraschend sind die 3, 4 tiefgründigen Sätze. Der Rest ist unangenehm peinlich. Die Konversationen zwischen den Hauptprotagonisten sind von der Kategorie „billige Anmachsprüche“ - mal ein Beispiel: »Du kommst mit zum Einkaufen?« Ich blicke Cayden mit erhobener Augenbraue an. »Ich bin deine Wache.« Ich greife mir ans Herz und reiße die Augen auf. »Werden die Stoffe mich beißen?« »Falls sie es tun, verspreche ich, sie dir vom Leib zu reißen. Dir tut niemand was an, nicht wenn ich dabei bin.« Oder auch schön sind die Ansätze für Konfliktbewältigung. Anstatt dass man Argumente austauscht, diskutiert und sein Gegenüber von seiner Ansicht überzeugt, ja, stattdessen wird kleinkindlich mit dem Fuß aufgestampft, Beleidigungen an den Kopf geworfen und das Gespräch verlassen. 100% erfolgsversprechend, ich nehme so viel für mich mit. Es wird betont, dass die Drachen ja so anders seien als sie in den Büchern, welche die Protagonistin liest, dargestellt werden. Aber die Korrektur bleibt aus, wir bekommen lediglich eine Farbanalyse - jetzt weiß ich immer noch nicht, ob meine Vorstellung sich mit der angedachten deckt. Dass die Story an keinen Highfantasy Epos herankommen wird, wird einem sehr schnell klar. Das ist nicht schlimm, Trash kann auch gut unterhalten und guten Trash schätze ich auch sehr. Das hat auch bis ca. 50% des Buches ganz gut funktioniert, danach ließ es sich nicht mehr aushalten und ich gab alsbald final auf.

Sie hat nicht einen Drachen, sie hat 5🐉
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es war endlich mal etwas ganz neues. Es geht um Elowen, die von ihren 5 Drachen getrennt wurde und jahrelang von ihrem Vater misshandelt wurde. Sie hat es durch die Hilfe von Ihrem Onkel geschafft zu fliehen und lebte dann, getrennt von Ihren Drachen, in einem neu erschaffenen Königreich. Sie schliesst mit Cayden, dem grössten Feind Ihres Vaters, ein Bündnis, um wieder an Ihre Drachen zu gelangen und Rache zu üben. Die Dynamik zwischen Cayden und Elowen habe ich einfach geliebt. Es war auch endlich mal KEIN enemies to lovers, wobei sich ja viele darüber aufgeregt haben. Ich hingegen fand es erfrischend, keine 500 Seiten slow burn/enemies to lovers, ertragen zu müssen. Wie gesagt, mal etwas neues. Auch die Nebencharaktere fand ich toll. Leider muss ich teilweise die Logik in dem Buch bemängeln. Viele Sachen haben für mich keinen Sinn ergeben oder wurden einfach zu wenig erklährt. So leider auch das Ende. Plötzliche Wendungen und Plot Twists die aber wenig Sinn ergeben haben. Ich hoffe das wird im zweiten Teil noch etwas näher erklährt. Aber trotzdem eine klare Empfehlung, an alle die gerne eine tolle Drachen-Romantasy lesen möchten☺️🐉





















































