Days at the Morisaki Bookshop
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Description
When twenty-five-year-old Takako's boyfriend reveals he's marrying someone else, she reluctantly accepts her eccentric uncle Satoru's offer to live rent-free in the tiny room above his shop.
Hidden in Jimbocho, Tokyo, the Morisaki Bookshop is a booklover's paradise. On a quiet corner in an old wooden building, the shop is filled with hundreds of second-hand books. It is Satoru's pride and joy, and he has devoted his life to the bookshop since his wife left him five years earlier.
Hoping to nurse her broken heart in peace, Takako is surprised to encounter new worlds within the stacks of books lining the shop.
And as summer fades to autumn, Satoru and Takako discover they have more in common than they first thought. The Morisaki bookshop has something to teach them both about life, love, and the healing power of books.
Quirky, beautifully written, and movingly profound, Days at the Morisaki Bookshop will appeal to readers of Before The Coffee Gets Cold, The Cat Who Saved Books, and anyone who has had to recover from a broken heart.
PRAISE FOR DAYS AT THE MORISAKI BOOKSHOP
'A perfect blanket to warm every book lover's heart' 5***** Reader review
'I love Japanese literature, and this is one of the best' 5***** Reader review
'A love letter to book lovers and readers everywhere' 5***** Reader review
THE CHARMING SEQUEL TO THE ACCLAIMED BESTSELLER, MORE DAYS AT THE MORISAKI BOOKSHOP IS OUT NOW
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Manchmal öffnet der Zufall Türen, von denen man nicht einmal weiß, dass sie existieren…“
Die letzten zwei Tage habe ich das Hörbuch gehört und bin richtig abgetaucht ins Buch 📖✨ STORY: Als Takakos Freund verkündet, dass er jemanden anderen Heiraten wird, verkriecht sie sich für eine Auszeit im Antiquariat ihres Onkels und das obwohl sie mit Büchern überhaupt nichts anfangen kann… Ich hatte mir das Buch bereits schon im letzten Herbst ausgesucht und es war wohl eher ein Impulskauf wegen des schönen Covers... Ich wurde aber trotzdem nicht enttäuscht: mochte die einzelnen und doch so unterschiedlichen Charaktere sehr und habe mit ihnen mitgefühlt. Denn obwohl es so schön leicht zu lesen (oder besser zu hören) war, hatte es trotzdem Tiefe und es war spannend die Entwickelung der Figuren zu beobachten, gleichzeitig aber auch entspannend in die ruhige Geschichte einzutauchen 🫶 Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung die bald erscheint und freu mich schon sehr auf den nächsten Ausflug in den Buchladen Morisaki 📚☕️

Japanische Kultur 🇯🇵, Bücher 📚, Neuanfang ✨
Ein kleines Buch für Cozy-Herbsttage mit einer Tasse Tee. Es ist ein Buch mit seichter Unterhaltung, einfach geschrieben und keine Spannung. Ich konnte mich in die beschriebenen Orte sehr einfühlen, das hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich die Charaktere nicht von Anfang an sympathisch. Vielleicht habe ich aber auch zu wenig Bezug zur japanischen Kultur, einige Dinge sind doch sehr eigenartig dort. Ein Buch, welches man lesen kann, aber nicht muss.
Tragisch aber erfrischend
Dass Days at the Morisaki Bookshop von einem Mann geschrieben wurde, hat mich ehrlich gesagt im Verlauf der Geschichte überrascht. Es ist für mich positiv bemerkenswert, wie die Protagonistin geschrieben ist und mit welchen Themen sie sich auseinandersetzen (muss). Und auch wie gut die Themen behandelt werden, zeigt für mich, dass der Autor sehr empathisch sein muss und vermutlich sehr tiefgründige Gespräche mit Frauen geführt haben muss. Ebenfalls bemerkenswert war es für mich während des Lesens hinter die Kultur blicken zu können, aus erster Hand vom Umgang der Figuren, von Höflichkeiten und Schönheitsidealen zu lesen, war wirklcih sehr interessant! Die Geschichte selber ist am Anfang sehr cozy, bekommt dann einen guten spannungsbogen und wird zum Ende hin sehr tiefgründig. Hand in Hand geht dabei die charakterliche Entwicklung der Protagonistin! Ich kann das Buch auf jeden Fall sehr empfehlen!
Eine schöne Geschichte😊
Obwohl "Days at the Morisaki Bookshop" eine kurze Geschichte ist, war ich voll drin! Im ersten Teil geht es um die junge Takako, die verlassen wurde. Ihr Leben wird zunehmend trist, bis ihr Onkel sie um Unterstützung in seinem Buchladen bittet. Zunächst ist sie verwundert, das Verhältnis zu ihm ist nicht sonderlich eng. Dennoch lässt sie sich darauf ein. Nach einiger Zeit wandelt sich ihr Leben wieder in die richtige Richtung. Im zweiten Teil wird die Geschichte ihres Onkels und ihrer Tante näher beleuchtet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, es kam eine richtige Wohlfühlatmosphäre auf. Es gab einige twist & turns.😉 Das Englisch war einfach zu lesen und leicht verständlich. Da ich mich selbst gerne überprüfe, habe ich parallel die deutsche Übersetzung gelesen. Was soll ich sagen? Es kam kaum Stimmung auf und einiges wurde nicht korrekt übersetzt, was mich wirklich ärgerte.😒
Hier handelt es sich um die 25 jährige Takako, deren Beziehung in die Brüche geht, da ihr Ex eine andere Frau heiratet. Nach dem ganzen Trouble, findet sie in Jinbōchō in einem Buchviertel wo das Antiquariat ihres Onkels sich befindet wieder Halt. Dieses ist eine herzerwärmende Geschichte, zwischen Bücher, die die Trost spenden und zum neuen Lebensbegleiter werden. Man bekommt das Leseviertel richtig vor Augen geführt, und möchte es selbst erkunden bei diesem bildhaft gesallteten Setting. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne in Tokio versinken möchte und Lust auf einen ruhigen aber stimmungsvollen Roman hat.
Dieses ruhige, zurüclhaltende Buch hat mich irgendwie auf eine Stille, fast schon träumerische Weise berührt.
Die Geschichte entfaltet sich eher leise, mit viel Atmosphäre und einem liebevollen Blick auf Bücher, Beziehungen und Neuanfänge. Besonders gefallen hat mir die Stimmung, die mich stellenweise an einen Slice-of-Life-Anime erinnert hat – diese sanfte Melancholie, die kleinen Alltagsbeobachtungen, das Gefühl, dass sich das Leben in winzigen, unspektakulären Momenten verändert. Die Figuren bleiben vielleicht etwas distanziert, fast schon schemenhaft, aber genau das hat auch zu dieser ruhigen Erzählweise gepasst. Es ist kein Buch mit großen Höhen und Tiefen, aber dafür eines mit einer besonderen Wärme – wie ein stiller Spaziergang durch eine enge Gasse voller alter Buchläden.
Eine wunderschöne Reise.
„Der Platz eines Menschen ist da, wo sein Herz zu Hause ist.“ ~ Ich fand „Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ richtig herzerwärmend 😭. Takako wächst an ihren Herausforderungen, nachdem ihre Beziehung endet. Die Geschichte spielt hauptsächlich im alten Bücherviertel in Tokio, im Antiquariat ihres Onkels, der sie nach ihrem Rückschlag aufnimmt. Trotz schwerer Themen wie Krankheit und Herzschmerz fügt sich alles zusammen. Gemeinsam schaffen sie es, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Die Geschichte zeigt, dass das Leben nicht perfekt sein muss – es muss sich nur richtig anfühlen. Eine klare Empfehlung 🦋
Ein wirklich schönes, cozy Buch. Wir alle kennen das Gefühl, am Boden zerstört und am Ende zu sein. So geht es auch der Hauptfigur. Plötzlich wird ihr Hilfe angeboten und zwar aus unerwarteter Richtung. Während einer Auszeit im Antiquariat ihres Onkels, lernt sie nicht nur ihr Leben wieder in die richtige Spur zu bringen, sondern auch die Liebe zu Büchern kennen. Ich mochte die Story von Anfang an. Sie ist einfach und verständlich geschrieben. Da es uns allen mal schlecht geht, passt dieses Buch gut zu jedem. Ein kleiner Mutmacher. Definitiv eine Leseempfehlung
Wunderbar geschriebenes Buch. Liebe, Leben, Wahrheiten. Familiengeschichte und Wahrnehmung, alles in einem kleinen Antiquariat, das familär geführt wird seit mehren Generationen. Ich liebe die Art zu schreiben und den Einblick in die japanische Welt. Obwohl der zweite Teil etwas "schwächer" beginnt und sprunghafter wird, ein wirklich tolles Buch Feel Good Elementen.
Eine leise und doch eindringliche Geschichte über das Auf und Ab des Lebens
In schnörkelloser Sprache wird in "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki" auf knapp 200 Seiten die Geschichte von Takako erzählt, die nach einer Trennung und der Kündigung ihres Jobs in die Wohnung über dem Antiquariat ihres Onkels einzieht und ihn im Laden unterstützt. Die heilsame Kraft der Bücher und die Fürsorge ihres Onkels richten sie langsam wieder auf, und sie beginnt, sich wieder auf das Leben einzulassen. Mir hat das Buch gut gefallen, es ist perfekt, um einen ruhigen Nachmittag zu verbringen und ein bisschen über das Leben zu sinnieren - auf ganz zurückhaltende, ruhige Art. Auch wenn mich die Geschichte nicht über die Maßen bewegt hat, lässt sie mich mit einem angenehmen, warmen Gefühl zurück.

Liebenswürdig, vornehm….japanische Lebensart
Mut mich auf das Leben einzulassen hat mir dieses Buch tatsächlich nicht gemacht. Das lag wohl etwas daran, dass ich die japanische Art zu Leben und zu kommunizieren tatsächlich nicht ganz verstehe. Es ist, so finde ich, jedoch absolut authentisch, also so wie ich mir 🇯🇵 das Miteinander in Japan vorstelle. Es kommt die Höflichkeit, die Achtung, der Respekt gegenüber dem Alter und die Demut klar rüber. Ein wenig nachdenklich kann es auch machen. Als kurze friedliche Lektüre für zwischendurch super geeignet.
》 Trau dich zu lieben. Verlieb dich so oft, wie du kannst. Auch wenn manch eine Liebe traurig endet - nichts ist schlimmer als ein Leben ohne Liebe. ... 《 S.88
MEINUNG: Hätte ich dieses Buch jemals gekauft, geschweige denn gelesen? Nein! Leider kann ich mir auch nich vorstellen, weshalb jemand sich solch ein Buch kauft. Hab es von einer Freundin ausgeliehen bekommen und damit es nicht auf meinem SUB untergeht (da es nur 189 Seiten hat 😂) hab ich es einfach schnell weggelesen. Ich muss gestehen, dass es null in eines meiner Genre passt. Die Geschichte war etwas alltägliches. Wahrscheinlich kann auch irgendjemand eine Moral darin entdecken - ich leider nicht🫣 Ich bin mir nicht einmal sicher, was ich da gelesen habe😅. Leider einfach nicht meins. BESCHREIBUNG: Die 25-jährige Takako hat einen Job, eine Wohnung in Tokio und einen festen Freund. Als dieser ihr eines Abends freudig eröffnet, er werde heiraten – und zwar eine andere –, fällt sie aus allen Wolken. Vor Kummer verkriecht sie sich und kündigt ihren Job. Als ihr Onkel ihr anbietet, eine Zeitlang in seinem Antiquariat im berühmten »Bücherviertel« Tokios, Jimbōchō, auszuhelfen und dort auch unterzukommen, findet sie das zwar zunächst alles andere als reizvoll, willigt aber ein. Doch in dem kleinen Zimmer über dem Laden, inmitten von Büchern, entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lesen – und schöpft allmählich wieder neue Kraft.
Ausflug in die Buchhandlung Morisaki 📚
Das Buch ist in 2 Teile aufgeteilt, es gibt keine Kapitel. Der erste Teil erzählt die Geschichte von Takako, ihrer verlorenen Liebe und die Zeit im Laden ihres Onkels. Im zweiten Teil wird die Geschichte ihres Onkels und dessen Frau erzählt. Es ist ein kurzes Buch, was sich sehr gut lesen lässt. Die Geschichte ist unterhaltsam und hat trotzdem eine gewisse Tiefe.
Zwischendurch Lektüre
Die 3,5 Sterne sollen nicht heißen, dass das Buch nicht gut ist. Nein, es heißt nur, dass es ein Buch ist was man mal gerne zwischen anderen ließt aber nicht sehr nachhallt. Ich wäre gerne an allen Orten gewesen, von denen geschrieben wurde. Die Gespräche und Denkweise sind sehr an der japanischen Zurückhaltung angelegt. Nie zu weit gehen, immer Entschuldigen und Verbeugungen. Aus der Geschichte hätte man natürlich viel mehr machen können, tiefsinniger und Emotionaler. Aber auch solche Seichten Bücher muss es geben. Kann gerne gelesen werden als "Feel good" Roman für zwischendurch.
Manchmal kommt das Leben ins Wanken – und genau das passiert der 25-jährigen Takako.
Als ihr Freund verkündet, dass er eine andere heiraten wird, verliert sie den Boden unter den Füßen. Doch inmitten dieser Krise findet sie einen Ort, der sie heilt: das kleine Antiquariat ihres Onkels im Herzen von Tokio. Yagisawa entführt uns mit leichter, schnörkelloser Sprache ins berühmte Bücherviertel Jimbocho. Zwischen verstaubten Buchrücken und engen Gassen entdecken wir gemeinsam mit Takako nicht nur die Liebe zu Büchern, sondern auch die Kraft, sich dem Leben wieder zu öffnen. 🌟 Die Geschichte zeigt, wie heilsam Literatur sein kann, wenn die Welt stillzustehen scheint. Es ist eine leise, doch unglaublich berührende Erzählung, die nicht nur Buchliebhaber:innen mitten ins Herz trifft. »Die Tage in der Buchhandlung Morisaki« ist ein wahres Juwel – charmant, lebensnah und einfach wohltuend. Perfekt für alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen und sich in den Seiten eines Buches verlieren möchten. ✨

Die Wichtigkeit der eigenen Gefühle verstehen, anerkennen und für sie einstehen.
Ich habe Onkel Satoru als Figur geliebt und die Verbindung zwischen ihm und der Hauptfigur Takako hat mich irgendwie glücklich gemacht ❤️ Das Setting des Romans ist ein Traum (ein Antiquariat im Antiquariatsviertel in Japan). Die Geschichte ist sehr kurz, aber dafür auch ohne großartige Längen.
🥬 Mein Salat dazu: Lesen verbindet - und genau darum geht es in diesem Buch! Es ist einfach des perfekte Buch für Buchliebhaber. Wenn ihr dazu noch gerne japanisches Setting mögt, seid ihr bei “Die Tage in der Buchhandlung Morisaki” richtig aufgehoben. Ich habe mittlerweile schon einige Bücher in diesem Bereich gelesen und ich mag es einfach so gerne, dass immer eine tiefere Message vermittelt wird und das alles in eine tolle Geschichte verpackt, mit der man sich wohlfühlen kann. Absolute Empfehlung!
Leicht und schön. Perfekt für einen Nachmittag
Ein kurzes Buch. Leicht und schön. Ich hatte leider nicht so schöne Erfahrungen mit japanischen Autoren, aber eine Freundin hat mich überzeugt, dem ganzen nochmal eine Chance zu geben und dieses hier hat mir sehr gut gefallen. Für mich war es eine wohlfühl Geschichte mit toller Sprache und schönen Passagen.
Ein kurzes Buch mit herzerwärmender Geschichte und schnellem Lesetempo
Sehr zu empfehlen, ein schönes Buch für „Zwischendurch“. Es ist relativ kurz, obwohl dem Buch nicht der Tiefgang dadurch fehlt. Aber Achtung: Die ein oder andere Träne kann bei den ganzen verarbeiteten Gefühlen der Protagonisten hier durchaus fließen.
Schööön 🥰
Ich habe es nach einem fesselnden Thriller zum Runterkommen gelesen und es war einfach nur schön! Es war eine absolute Wohlfühlgeschichte, ohne Kitsch. Bin traurig, dass es nach knapp 200 zu Ende ist. Ich hatte am Anfang etwas Sorge, dass es ein Buch voller Kalendersprüche ist oder einem das Leben erklären will wie „Das Café am Rande der Welt“. Aber ganz im Gegenteil. Es sorgt einfach für wunderbare, leichte Lesestunden.
Wunderschönes Buchcover mit einer ebenso warmherzigen Geschichte
Takako, 25 Jahre alt, wurde von ihrem Freund verlassen. Dieser offenbarte ihr, dass sie die ganze Zeit eine Affäre für ihn war und er seine Freundin bald heiraten werde. Weder von der Freundin noch davon, dass sie nicht mehr als eine Affäre ist, wusste sie nichts. Komplett am Boden zerstört kündigt sie ihren Job, denn der Ex arbeitet bei der selben Firma. Um ihren Akku wieder aufzuladen geht sie zu ihrem Onkel, welcher ein Antiquariat hat. Durch den dortigen Aufenthalt entwickelt sie eine Liebe zu den Büchern und gewinnt neue Kraft. Sozusagen geht es darum, in sich zu gehen, neue Kraft zu tanken und weiterzugehen und wie wichtig das sein kann. Der gutmütige Onkel steht voll und ganz hinter ihr und bekräftigt sie in allem. *Spoiler* Nach fünf Jahren ohne Kontakt kehrt die Frau vom Onkel zurück. Einfach so. Ohne Kommentar. Auch der Onkel fragt nicht nach. Takako versteht das nicht, und auch ich verstehe das nicht. Aber der Onkel meint nur, dass die passende Gelegenheit sich nicht ergeben hätte. Er scheint sie wirklich bedingungslos zu lieben. Das ist schön, aber wenn jemand fünf Jahre einfach so untertaucht ohne jedlichen Kontakt und dazu auch noch die eigene Ehefrau, ist das nicht eher mehr oder weniger traurig, frustrierend und verletzend? Und gar unfassbar unverschämt? Ich erwartete irgendwie, dass der Onkel ihr mal die Meinung sagt oder Ähnliches und bin irgendwie sauer auf dieses Verhalten von der Ehefrau. Es mag sein, dass sie ihre Zeit brauchte um etwas zu verarbeiten. Aber dies kann man doch kommunizieren und nicht einfach verschwinden. Ich finde, dass zeigt eher mangelnde Kommunikation und nicht etwas was man sich zum Vorbild nehmen sollte. *Ende Spoiler* Wenn ich auch vom Ende nicht ganz überzeugt bin, so denke ich, dass das Buch mitteilen möchte, welche Kraft die Liebe und auch das Versöhnen haben kann
Ein Wohlfühlbuch für zwischendurch Ein kleines feines Buch für zwischendurch. Für mich typisch japanisch - ein wenig zurückhaltend, immer höflich und etwas an der Oberfläche schwimmend. Und doch berührt es hier und da das Herz, gibt einem ein wohliges Gefühl und schenkt Weisheiten. Ich habe so gern diese Geschichte gelesen und zugeschaut wie Takako sich langsam wieder aufbaut und Lebensfreude zurückgewinnt. Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, zieht sie zu ihrem Onkel in dessen Buchhandlung. Sie entdeckt die Liebe zu Büchern, hilft ihrem Onkel und lernt auch diesen etwas besser kennen. Das Buch ist in zwei Teilen aufgeteilt, direkt nach der Trennung und einige Zeit danach und erzählt nicht nur Takakos Geschichte, sonder auch die ihres Onkels und seiner Frau. Ein Buch, welches ich morgens vor dem Frühstück angefangen habe und zum Frühstück fertig war. Einfach zu lesen, herzerwärmend und lässt ein gutes Gefühl zurück. S.105 „Mir fehlten die Worte. Ich war damals mitten in der Pubertät gewesen und von allem und jedem genervt. Wer hätte gedacht, dass ich so einen Eindruck hinterließ? Wenn ich mich bei Familientreffen zurückhielt, dann nur, weil ich nicht unnötig auffallen wollte.“ S. 118 „Ich habe zwar bei meinem Onkel gearbeitet, kenne mich mit Literatur aber überhaupt nicht aus. […] „Spielt es eine Rolle, ob man sich auskennt oder nicht? So gut kenne ich mich auch nicht aus. Ist es nicht viel wichtiger, ob ein Text etwas in einem auslöst?“
Sehr schönes cozy Buch allerdings mit etwas Luft nach oben
Die Geschichte ist wirklich sehr cozy für eine gemütliche Kurzgeschichte echt super. Allerdings wäre hier so viel mehr Möglichkeit gewesen, die Geschichte noch mehr auszuschmücken. Oft stolpert man nur von dem einen Ereignis ins nächste und es fehlt einem etwas die Story dazwischen. Trotzdem eine sehr schöne Geschichte die man wirklich mal lesen kann🥰
Teetime mit Takako-chan
Die Tage in der Buchhandlung Morisaki hat sich leicht und schnell gelesen. Man taucht weniger in die Geschichte ein, als dass es sich anfühlt als würde sie einem erzählt werden. Ich hatte das Gefühl, als würde ich mit Takako-chan in einem Café sitzen und sie erzählt mir ihre Geschichte und von ihrem Onkel und ihrer Tante und wie sie dadurch am Leben wächst. Eine rührende Geschichte, wie Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Einstellungen aufeinander treffen und gegenseitig ihre Leben beeinflussen.

Es war eine schöne kurzweilige Geschichte.
Ich fand den Erzählstil geradlinig fast schon nüchtern aber so empfinde ich es oft in japanischer Literatur und das macht das ganze auch so besonders. Die Geschichte war interessant und auf den wenigen Seiten gut erzählt. Ich mochte das mir das japanische Essen und Sitten nah gebracht wurden obwohl das so nebenbei geschieht. Es ist ein schönes Büchlein der Sternabzug ist nur, weil es mich Emotional nicht so sehr berührt hat wie ich es mir gerne gewünscht hätte.

Süsse kleine Geschichte.
Das Buch wird sehr schnell erzählt und dennoch kommen an einigen Stellen Emotionen hoch. Ich mochte den Schreibstil, da er humorvoll aber gleichzeitig auch ernst und mit viel Sinn verbunden ist. Die Stimmung war entschleunigend und ruhig. Irgendwie gaben die Zeilen einem einen inneren Frieden. Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt, wobei mir der erste etwas besser gefallen hat.

Obwohl das Buch weder besonders spannend war noch in irgendeiner Weise besonders durch Schreibstil oder Ähnliches hervorgestochen ist, hab ich es trotzdem geliebt. Ich mochte die Charaktere und hab mich immer wieder gefreut in diese schöne und nicht perfekte Welt zurückzukehren, weil sie für mich einfach Entspannung und Gemütlichkeit mit sich gebracht hat <3
Zum wohlfühlen und abschalten.
Eine kleine Geschichte über das normale Leben. Jeder kommt mal ins Wanken und braucht Zeit oder jemanden, um sich wieder neu auszurichten. Davon handelt auch dieses Buch. Takako ist 25 Jahre jung und stürzt in eine Lebenskrise. Um wieder auf die Beine zu kommen, erhält sie das Angebot von ihrem Onkel, in seinem Antiquariat für Bücher zu wohnen. Sie weiß, dass sie ihren Onkel als Kind mochte aber in den letzten Jahren ging der Kontakt verloren und er kommt ihr sehr fremd vor. Der Autor schaffte es ohne große Umschweife eine tolle, kleine Geschichte zu schreiben. Sie ist so unaufgeregt, dass sie perfekt für einen kleinen, entspannten Lesemoment ist.
Eine absolut bezaubernde, herzerwärmende und auch humorvolle Geschichte. Die Geschichte von Takako, ihrem Onkel und seinem Antiquariat hat mich bezaubert, obwohl eigentlich gar nichts dramatisches passiert, außer dem Leben halt. Trotzdem hat die Geschichte bei mir einen Nerv getroffen. Besser kann ich’s nicht beschreiben. Toll gelesen von Julia Preuß 💚
Eine Geschichte für Buchliebhaber. 💛
Das Debüt von Satoshi Yagisawa aus dem japanischen übersetzt von Ute Enders schreibt über eine junge Frau, die durch die Welt der Bücher zurück ins Leben findet. Auf knapp 200 Seiten befindet man sich im Viertel Jimbōchō in Tokio, auch bekannt als „Book Town“. Es gilt als Paradies für Bücherliebhaber. Bekannt ist es für seine zahlreichen Buchhandlungen und hat eine beeindruckende Auswahl an Büchern, Zeitschriften und Antiquitäten. Frisch getrennt kommt Takako bei Ihrem Onkel unter, der ein Antiquariat in Jimbōchō hat. Ihr Onkel hat ebenfalls mit einer Trennung zu kämpfen und obwohl sie viele Jahre kaum Kontakt hatten, werden sie sich bald vertraut und unterstützen einander. Ruhig und familiär wird eine Geschichte für Buchliebhaber erzählt. 💛
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
When twenty-five-year-old Takako's boyfriend reveals he's marrying someone else, she reluctantly accepts her eccentric uncle Satoru's offer to live rent-free in the tiny room above his shop.
Hidden in Jimbocho, Tokyo, the Morisaki Bookshop is a booklover's paradise. On a quiet corner in an old wooden building, the shop is filled with hundreds of second-hand books. It is Satoru's pride and joy, and he has devoted his life to the bookshop since his wife left him five years earlier.
Hoping to nurse her broken heart in peace, Takako is surprised to encounter new worlds within the stacks of books lining the shop.
And as summer fades to autumn, Satoru and Takako discover they have more in common than they first thought. The Morisaki bookshop has something to teach them both about life, love, and the healing power of books.
Quirky, beautifully written, and movingly profound, Days at the Morisaki Bookshop will appeal to readers of Before The Coffee Gets Cold, The Cat Who Saved Books, and anyone who has had to recover from a broken heart.
PRAISE FOR DAYS AT THE MORISAKI BOOKSHOP
'A perfect blanket to warm every book lover's heart' 5***** Reader review
'I love Japanese literature, and this is one of the best' 5***** Reader review
'A love letter to book lovers and readers everywhere' 5***** Reader review
THE CHARMING SEQUEL TO THE ACCLAIMED BESTSELLER, MORE DAYS AT THE MORISAKI BOOKSHOP IS OUT NOW
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„Manchmal öffnet der Zufall Türen, von denen man nicht einmal weiß, dass sie existieren…“
Die letzten zwei Tage habe ich das Hörbuch gehört und bin richtig abgetaucht ins Buch 📖✨ STORY: Als Takakos Freund verkündet, dass er jemanden anderen Heiraten wird, verkriecht sie sich für eine Auszeit im Antiquariat ihres Onkels und das obwohl sie mit Büchern überhaupt nichts anfangen kann… Ich hatte mir das Buch bereits schon im letzten Herbst ausgesucht und es war wohl eher ein Impulskauf wegen des schönen Covers... Ich wurde aber trotzdem nicht enttäuscht: mochte die einzelnen und doch so unterschiedlichen Charaktere sehr und habe mit ihnen mitgefühlt. Denn obwohl es so schön leicht zu lesen (oder besser zu hören) war, hatte es trotzdem Tiefe und es war spannend die Entwickelung der Figuren zu beobachten, gleichzeitig aber auch entspannend in die ruhige Geschichte einzutauchen 🫶 Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung die bald erscheint und freu mich schon sehr auf den nächsten Ausflug in den Buchladen Morisaki 📚☕️

Japanische Kultur 🇯🇵, Bücher 📚, Neuanfang ✨
Ein kleines Buch für Cozy-Herbsttage mit einer Tasse Tee. Es ist ein Buch mit seichter Unterhaltung, einfach geschrieben und keine Spannung. Ich konnte mich in die beschriebenen Orte sehr einfühlen, das hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich die Charaktere nicht von Anfang an sympathisch. Vielleicht habe ich aber auch zu wenig Bezug zur japanischen Kultur, einige Dinge sind doch sehr eigenartig dort. Ein Buch, welches man lesen kann, aber nicht muss.
Tragisch aber erfrischend
Dass Days at the Morisaki Bookshop von einem Mann geschrieben wurde, hat mich ehrlich gesagt im Verlauf der Geschichte überrascht. Es ist für mich positiv bemerkenswert, wie die Protagonistin geschrieben ist und mit welchen Themen sie sich auseinandersetzen (muss). Und auch wie gut die Themen behandelt werden, zeigt für mich, dass der Autor sehr empathisch sein muss und vermutlich sehr tiefgründige Gespräche mit Frauen geführt haben muss. Ebenfalls bemerkenswert war es für mich während des Lesens hinter die Kultur blicken zu können, aus erster Hand vom Umgang der Figuren, von Höflichkeiten und Schönheitsidealen zu lesen, war wirklcih sehr interessant! Die Geschichte selber ist am Anfang sehr cozy, bekommt dann einen guten spannungsbogen und wird zum Ende hin sehr tiefgründig. Hand in Hand geht dabei die charakterliche Entwicklung der Protagonistin! Ich kann das Buch auf jeden Fall sehr empfehlen!
Eine schöne Geschichte😊
Obwohl "Days at the Morisaki Bookshop" eine kurze Geschichte ist, war ich voll drin! Im ersten Teil geht es um die junge Takako, die verlassen wurde. Ihr Leben wird zunehmend trist, bis ihr Onkel sie um Unterstützung in seinem Buchladen bittet. Zunächst ist sie verwundert, das Verhältnis zu ihm ist nicht sonderlich eng. Dennoch lässt sie sich darauf ein. Nach einiger Zeit wandelt sich ihr Leben wieder in die richtige Richtung. Im zweiten Teil wird die Geschichte ihres Onkels und ihrer Tante näher beleuchtet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, es kam eine richtige Wohlfühlatmosphäre auf. Es gab einige twist & turns.😉 Das Englisch war einfach zu lesen und leicht verständlich. Da ich mich selbst gerne überprüfe, habe ich parallel die deutsche Übersetzung gelesen. Was soll ich sagen? Es kam kaum Stimmung auf und einiges wurde nicht korrekt übersetzt, was mich wirklich ärgerte.😒
Hier handelt es sich um die 25 jährige Takako, deren Beziehung in die Brüche geht, da ihr Ex eine andere Frau heiratet. Nach dem ganzen Trouble, findet sie in Jinbōchō in einem Buchviertel wo das Antiquariat ihres Onkels sich befindet wieder Halt. Dieses ist eine herzerwärmende Geschichte, zwischen Bücher, die die Trost spenden und zum neuen Lebensbegleiter werden. Man bekommt das Leseviertel richtig vor Augen geführt, und möchte es selbst erkunden bei diesem bildhaft gesallteten Setting. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne in Tokio versinken möchte und Lust auf einen ruhigen aber stimmungsvollen Roman hat.
Dieses ruhige, zurüclhaltende Buch hat mich irgendwie auf eine Stille, fast schon träumerische Weise berührt.
Die Geschichte entfaltet sich eher leise, mit viel Atmosphäre und einem liebevollen Blick auf Bücher, Beziehungen und Neuanfänge. Besonders gefallen hat mir die Stimmung, die mich stellenweise an einen Slice-of-Life-Anime erinnert hat – diese sanfte Melancholie, die kleinen Alltagsbeobachtungen, das Gefühl, dass sich das Leben in winzigen, unspektakulären Momenten verändert. Die Figuren bleiben vielleicht etwas distanziert, fast schon schemenhaft, aber genau das hat auch zu dieser ruhigen Erzählweise gepasst. Es ist kein Buch mit großen Höhen und Tiefen, aber dafür eines mit einer besonderen Wärme – wie ein stiller Spaziergang durch eine enge Gasse voller alter Buchläden.
Eine wunderschöne Reise.
„Der Platz eines Menschen ist da, wo sein Herz zu Hause ist.“ ~ Ich fand „Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ richtig herzerwärmend 😭. Takako wächst an ihren Herausforderungen, nachdem ihre Beziehung endet. Die Geschichte spielt hauptsächlich im alten Bücherviertel in Tokio, im Antiquariat ihres Onkels, der sie nach ihrem Rückschlag aufnimmt. Trotz schwerer Themen wie Krankheit und Herzschmerz fügt sich alles zusammen. Gemeinsam schaffen sie es, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Die Geschichte zeigt, dass das Leben nicht perfekt sein muss – es muss sich nur richtig anfühlen. Eine klare Empfehlung 🦋
Ein wirklich schönes, cozy Buch. Wir alle kennen das Gefühl, am Boden zerstört und am Ende zu sein. So geht es auch der Hauptfigur. Plötzlich wird ihr Hilfe angeboten und zwar aus unerwarteter Richtung. Während einer Auszeit im Antiquariat ihres Onkels, lernt sie nicht nur ihr Leben wieder in die richtige Spur zu bringen, sondern auch die Liebe zu Büchern kennen. Ich mochte die Story von Anfang an. Sie ist einfach und verständlich geschrieben. Da es uns allen mal schlecht geht, passt dieses Buch gut zu jedem. Ein kleiner Mutmacher. Definitiv eine Leseempfehlung
Wunderbar geschriebenes Buch. Liebe, Leben, Wahrheiten. Familiengeschichte und Wahrnehmung, alles in einem kleinen Antiquariat, das familär geführt wird seit mehren Generationen. Ich liebe die Art zu schreiben und den Einblick in die japanische Welt. Obwohl der zweite Teil etwas "schwächer" beginnt und sprunghafter wird, ein wirklich tolles Buch Feel Good Elementen.
Eine leise und doch eindringliche Geschichte über das Auf und Ab des Lebens
In schnörkelloser Sprache wird in "Die Tage in der Buchhandlung Morisaki" auf knapp 200 Seiten die Geschichte von Takako erzählt, die nach einer Trennung und der Kündigung ihres Jobs in die Wohnung über dem Antiquariat ihres Onkels einzieht und ihn im Laden unterstützt. Die heilsame Kraft der Bücher und die Fürsorge ihres Onkels richten sie langsam wieder auf, und sie beginnt, sich wieder auf das Leben einzulassen. Mir hat das Buch gut gefallen, es ist perfekt, um einen ruhigen Nachmittag zu verbringen und ein bisschen über das Leben zu sinnieren - auf ganz zurückhaltende, ruhige Art. Auch wenn mich die Geschichte nicht über die Maßen bewegt hat, lässt sie mich mit einem angenehmen, warmen Gefühl zurück.

Liebenswürdig, vornehm….japanische Lebensart
Mut mich auf das Leben einzulassen hat mir dieses Buch tatsächlich nicht gemacht. Das lag wohl etwas daran, dass ich die japanische Art zu Leben und zu kommunizieren tatsächlich nicht ganz verstehe. Es ist, so finde ich, jedoch absolut authentisch, also so wie ich mir 🇯🇵 das Miteinander in Japan vorstelle. Es kommt die Höflichkeit, die Achtung, der Respekt gegenüber dem Alter und die Demut klar rüber. Ein wenig nachdenklich kann es auch machen. Als kurze friedliche Lektüre für zwischendurch super geeignet.
》 Trau dich zu lieben. Verlieb dich so oft, wie du kannst. Auch wenn manch eine Liebe traurig endet - nichts ist schlimmer als ein Leben ohne Liebe. ... 《 S.88
MEINUNG: Hätte ich dieses Buch jemals gekauft, geschweige denn gelesen? Nein! Leider kann ich mir auch nich vorstellen, weshalb jemand sich solch ein Buch kauft. Hab es von einer Freundin ausgeliehen bekommen und damit es nicht auf meinem SUB untergeht (da es nur 189 Seiten hat 😂) hab ich es einfach schnell weggelesen. Ich muss gestehen, dass es null in eines meiner Genre passt. Die Geschichte war etwas alltägliches. Wahrscheinlich kann auch irgendjemand eine Moral darin entdecken - ich leider nicht🫣 Ich bin mir nicht einmal sicher, was ich da gelesen habe😅. Leider einfach nicht meins. BESCHREIBUNG: Die 25-jährige Takako hat einen Job, eine Wohnung in Tokio und einen festen Freund. Als dieser ihr eines Abends freudig eröffnet, er werde heiraten – und zwar eine andere –, fällt sie aus allen Wolken. Vor Kummer verkriecht sie sich und kündigt ihren Job. Als ihr Onkel ihr anbietet, eine Zeitlang in seinem Antiquariat im berühmten »Bücherviertel« Tokios, Jimbōchō, auszuhelfen und dort auch unterzukommen, findet sie das zwar zunächst alles andere als reizvoll, willigt aber ein. Doch in dem kleinen Zimmer über dem Laden, inmitten von Büchern, entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lesen – und schöpft allmählich wieder neue Kraft.
Ausflug in die Buchhandlung Morisaki 📚
Das Buch ist in 2 Teile aufgeteilt, es gibt keine Kapitel. Der erste Teil erzählt die Geschichte von Takako, ihrer verlorenen Liebe und die Zeit im Laden ihres Onkels. Im zweiten Teil wird die Geschichte ihres Onkels und dessen Frau erzählt. Es ist ein kurzes Buch, was sich sehr gut lesen lässt. Die Geschichte ist unterhaltsam und hat trotzdem eine gewisse Tiefe.
Zwischendurch Lektüre
Die 3,5 Sterne sollen nicht heißen, dass das Buch nicht gut ist. Nein, es heißt nur, dass es ein Buch ist was man mal gerne zwischen anderen ließt aber nicht sehr nachhallt. Ich wäre gerne an allen Orten gewesen, von denen geschrieben wurde. Die Gespräche und Denkweise sind sehr an der japanischen Zurückhaltung angelegt. Nie zu weit gehen, immer Entschuldigen und Verbeugungen. Aus der Geschichte hätte man natürlich viel mehr machen können, tiefsinniger und Emotionaler. Aber auch solche Seichten Bücher muss es geben. Kann gerne gelesen werden als "Feel good" Roman für zwischendurch.
Manchmal kommt das Leben ins Wanken – und genau das passiert der 25-jährigen Takako.
Als ihr Freund verkündet, dass er eine andere heiraten wird, verliert sie den Boden unter den Füßen. Doch inmitten dieser Krise findet sie einen Ort, der sie heilt: das kleine Antiquariat ihres Onkels im Herzen von Tokio. Yagisawa entführt uns mit leichter, schnörkelloser Sprache ins berühmte Bücherviertel Jimbocho. Zwischen verstaubten Buchrücken und engen Gassen entdecken wir gemeinsam mit Takako nicht nur die Liebe zu Büchern, sondern auch die Kraft, sich dem Leben wieder zu öffnen. 🌟 Die Geschichte zeigt, wie heilsam Literatur sein kann, wenn die Welt stillzustehen scheint. Es ist eine leise, doch unglaublich berührende Erzählung, die nicht nur Buchliebhaber:innen mitten ins Herz trifft. »Die Tage in der Buchhandlung Morisaki« ist ein wahres Juwel – charmant, lebensnah und einfach wohltuend. Perfekt für alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen und sich in den Seiten eines Buches verlieren möchten. ✨

Die Wichtigkeit der eigenen Gefühle verstehen, anerkennen und für sie einstehen.
Ich habe Onkel Satoru als Figur geliebt und die Verbindung zwischen ihm und der Hauptfigur Takako hat mich irgendwie glücklich gemacht ❤️ Das Setting des Romans ist ein Traum (ein Antiquariat im Antiquariatsviertel in Japan). Die Geschichte ist sehr kurz, aber dafür auch ohne großartige Längen.
🥬 Mein Salat dazu: Lesen verbindet - und genau darum geht es in diesem Buch! Es ist einfach des perfekte Buch für Buchliebhaber. Wenn ihr dazu noch gerne japanisches Setting mögt, seid ihr bei “Die Tage in der Buchhandlung Morisaki” richtig aufgehoben. Ich habe mittlerweile schon einige Bücher in diesem Bereich gelesen und ich mag es einfach so gerne, dass immer eine tiefere Message vermittelt wird und das alles in eine tolle Geschichte verpackt, mit der man sich wohlfühlen kann. Absolute Empfehlung!
Leicht und schön. Perfekt für einen Nachmittag
Ein kurzes Buch. Leicht und schön. Ich hatte leider nicht so schöne Erfahrungen mit japanischen Autoren, aber eine Freundin hat mich überzeugt, dem ganzen nochmal eine Chance zu geben und dieses hier hat mir sehr gut gefallen. Für mich war es eine wohlfühl Geschichte mit toller Sprache und schönen Passagen.
Ein kurzes Buch mit herzerwärmender Geschichte und schnellem Lesetempo
Sehr zu empfehlen, ein schönes Buch für „Zwischendurch“. Es ist relativ kurz, obwohl dem Buch nicht der Tiefgang dadurch fehlt. Aber Achtung: Die ein oder andere Träne kann bei den ganzen verarbeiteten Gefühlen der Protagonisten hier durchaus fließen.
Schööön 🥰
Ich habe es nach einem fesselnden Thriller zum Runterkommen gelesen und es war einfach nur schön! Es war eine absolute Wohlfühlgeschichte, ohne Kitsch. Bin traurig, dass es nach knapp 200 zu Ende ist. Ich hatte am Anfang etwas Sorge, dass es ein Buch voller Kalendersprüche ist oder einem das Leben erklären will wie „Das Café am Rande der Welt“. Aber ganz im Gegenteil. Es sorgt einfach für wunderbare, leichte Lesestunden.
Wunderschönes Buchcover mit einer ebenso warmherzigen Geschichte
Takako, 25 Jahre alt, wurde von ihrem Freund verlassen. Dieser offenbarte ihr, dass sie die ganze Zeit eine Affäre für ihn war und er seine Freundin bald heiraten werde. Weder von der Freundin noch davon, dass sie nicht mehr als eine Affäre ist, wusste sie nichts. Komplett am Boden zerstört kündigt sie ihren Job, denn der Ex arbeitet bei der selben Firma. Um ihren Akku wieder aufzuladen geht sie zu ihrem Onkel, welcher ein Antiquariat hat. Durch den dortigen Aufenthalt entwickelt sie eine Liebe zu den Büchern und gewinnt neue Kraft. Sozusagen geht es darum, in sich zu gehen, neue Kraft zu tanken und weiterzugehen und wie wichtig das sein kann. Der gutmütige Onkel steht voll und ganz hinter ihr und bekräftigt sie in allem. *Spoiler* Nach fünf Jahren ohne Kontakt kehrt die Frau vom Onkel zurück. Einfach so. Ohne Kommentar. Auch der Onkel fragt nicht nach. Takako versteht das nicht, und auch ich verstehe das nicht. Aber der Onkel meint nur, dass die passende Gelegenheit sich nicht ergeben hätte. Er scheint sie wirklich bedingungslos zu lieben. Das ist schön, aber wenn jemand fünf Jahre einfach so untertaucht ohne jedlichen Kontakt und dazu auch noch die eigene Ehefrau, ist das nicht eher mehr oder weniger traurig, frustrierend und verletzend? Und gar unfassbar unverschämt? Ich erwartete irgendwie, dass der Onkel ihr mal die Meinung sagt oder Ähnliches und bin irgendwie sauer auf dieses Verhalten von der Ehefrau. Es mag sein, dass sie ihre Zeit brauchte um etwas zu verarbeiten. Aber dies kann man doch kommunizieren und nicht einfach verschwinden. Ich finde, dass zeigt eher mangelnde Kommunikation und nicht etwas was man sich zum Vorbild nehmen sollte. *Ende Spoiler* Wenn ich auch vom Ende nicht ganz überzeugt bin, so denke ich, dass das Buch mitteilen möchte, welche Kraft die Liebe und auch das Versöhnen haben kann
Ein Wohlfühlbuch für zwischendurch Ein kleines feines Buch für zwischendurch. Für mich typisch japanisch - ein wenig zurückhaltend, immer höflich und etwas an der Oberfläche schwimmend. Und doch berührt es hier und da das Herz, gibt einem ein wohliges Gefühl und schenkt Weisheiten. Ich habe so gern diese Geschichte gelesen und zugeschaut wie Takako sich langsam wieder aufbaut und Lebensfreude zurückgewinnt. Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, zieht sie zu ihrem Onkel in dessen Buchhandlung. Sie entdeckt die Liebe zu Büchern, hilft ihrem Onkel und lernt auch diesen etwas besser kennen. Das Buch ist in zwei Teilen aufgeteilt, direkt nach der Trennung und einige Zeit danach und erzählt nicht nur Takakos Geschichte, sonder auch die ihres Onkels und seiner Frau. Ein Buch, welches ich morgens vor dem Frühstück angefangen habe und zum Frühstück fertig war. Einfach zu lesen, herzerwärmend und lässt ein gutes Gefühl zurück. S.105 „Mir fehlten die Worte. Ich war damals mitten in der Pubertät gewesen und von allem und jedem genervt. Wer hätte gedacht, dass ich so einen Eindruck hinterließ? Wenn ich mich bei Familientreffen zurückhielt, dann nur, weil ich nicht unnötig auffallen wollte.“ S. 118 „Ich habe zwar bei meinem Onkel gearbeitet, kenne mich mit Literatur aber überhaupt nicht aus. […] „Spielt es eine Rolle, ob man sich auskennt oder nicht? So gut kenne ich mich auch nicht aus. Ist es nicht viel wichtiger, ob ein Text etwas in einem auslöst?“
Sehr schönes cozy Buch allerdings mit etwas Luft nach oben
Die Geschichte ist wirklich sehr cozy für eine gemütliche Kurzgeschichte echt super. Allerdings wäre hier so viel mehr Möglichkeit gewesen, die Geschichte noch mehr auszuschmücken. Oft stolpert man nur von dem einen Ereignis ins nächste und es fehlt einem etwas die Story dazwischen. Trotzdem eine sehr schöne Geschichte die man wirklich mal lesen kann🥰
Teetime mit Takako-chan
Die Tage in der Buchhandlung Morisaki hat sich leicht und schnell gelesen. Man taucht weniger in die Geschichte ein, als dass es sich anfühlt als würde sie einem erzählt werden. Ich hatte das Gefühl, als würde ich mit Takako-chan in einem Café sitzen und sie erzählt mir ihre Geschichte und von ihrem Onkel und ihrer Tante und wie sie dadurch am Leben wächst. Eine rührende Geschichte, wie Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Einstellungen aufeinander treffen und gegenseitig ihre Leben beeinflussen.

Es war eine schöne kurzweilige Geschichte.
Ich fand den Erzählstil geradlinig fast schon nüchtern aber so empfinde ich es oft in japanischer Literatur und das macht das ganze auch so besonders. Die Geschichte war interessant und auf den wenigen Seiten gut erzählt. Ich mochte das mir das japanische Essen und Sitten nah gebracht wurden obwohl das so nebenbei geschieht. Es ist ein schönes Büchlein der Sternabzug ist nur, weil es mich Emotional nicht so sehr berührt hat wie ich es mir gerne gewünscht hätte.

Süsse kleine Geschichte.
Das Buch wird sehr schnell erzählt und dennoch kommen an einigen Stellen Emotionen hoch. Ich mochte den Schreibstil, da er humorvoll aber gleichzeitig auch ernst und mit viel Sinn verbunden ist. Die Stimmung war entschleunigend und ruhig. Irgendwie gaben die Zeilen einem einen inneren Frieden. Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt, wobei mir der erste etwas besser gefallen hat.

Obwohl das Buch weder besonders spannend war noch in irgendeiner Weise besonders durch Schreibstil oder Ähnliches hervorgestochen ist, hab ich es trotzdem geliebt. Ich mochte die Charaktere und hab mich immer wieder gefreut in diese schöne und nicht perfekte Welt zurückzukehren, weil sie für mich einfach Entspannung und Gemütlichkeit mit sich gebracht hat <3
Zum wohlfühlen und abschalten.
Eine kleine Geschichte über das normale Leben. Jeder kommt mal ins Wanken und braucht Zeit oder jemanden, um sich wieder neu auszurichten. Davon handelt auch dieses Buch. Takako ist 25 Jahre jung und stürzt in eine Lebenskrise. Um wieder auf die Beine zu kommen, erhält sie das Angebot von ihrem Onkel, in seinem Antiquariat für Bücher zu wohnen. Sie weiß, dass sie ihren Onkel als Kind mochte aber in den letzten Jahren ging der Kontakt verloren und er kommt ihr sehr fremd vor. Der Autor schaffte es ohne große Umschweife eine tolle, kleine Geschichte zu schreiben. Sie ist so unaufgeregt, dass sie perfekt für einen kleinen, entspannten Lesemoment ist.
Eine absolut bezaubernde, herzerwärmende und auch humorvolle Geschichte. Die Geschichte von Takako, ihrem Onkel und seinem Antiquariat hat mich bezaubert, obwohl eigentlich gar nichts dramatisches passiert, außer dem Leben halt. Trotzdem hat die Geschichte bei mir einen Nerv getroffen. Besser kann ich’s nicht beschreiben. Toll gelesen von Julia Preuß 💚
Eine Geschichte für Buchliebhaber. 💛
Das Debüt von Satoshi Yagisawa aus dem japanischen übersetzt von Ute Enders schreibt über eine junge Frau, die durch die Welt der Bücher zurück ins Leben findet. Auf knapp 200 Seiten befindet man sich im Viertel Jimbōchō in Tokio, auch bekannt als „Book Town“. Es gilt als Paradies für Bücherliebhaber. Bekannt ist es für seine zahlreichen Buchhandlungen und hat eine beeindruckende Auswahl an Büchern, Zeitschriften und Antiquitäten. Frisch getrennt kommt Takako bei Ihrem Onkel unter, der ein Antiquariat in Jimbōchō hat. Ihr Onkel hat ebenfalls mit einer Trennung zu kämpfen und obwohl sie viele Jahre kaum Kontakt hatten, werden sie sich bald vertraut und unterstützen einander. Ruhig und familiär wird eine Geschichte für Buchliebhaber erzählt. 💛

























































