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Sternebewertung fiktiv
Ein dynamischer Roman über starke Frauen. Die Frauen der Familie Aylwards sind besonders. Sie sind hart im nehmen, selbstbestimmt und unerschrocken. Nicht umsonst hat der Autor seiner Mutter den Roman gewidmet. Der Roman beginnt mit der hochschwangeren Eileen, die kurz nach der Geburt ihrer Tochter, ihren Mann verliert. Ihr bleibt nur die Möglichkeit ihre Tochter allein mit Hilfe ihrer Mutter großzuziehen. Wir begleiten vier Generationen an Frauen durch ihre Lebenslagen, ob Geburt, Schulzeit, Liebe und das Leben. Auch Männer kommen vor, meist jedoch im Hintergrund und ruhig. Was mir besonders gefallen hat: Ich mag irische Romane, die in den 80igern spielen. Irland ist zu dem Zeitpunkt katholisch und protestantisch geprägt, was häufig zu Konflikten führt, ebenso ist die Arbeitslosigkeit hoch, die Armut präsent. Ein guter Roman, ein Wechselspiel aus rauem Realismus und leiser Melancholie. Die Charaktere jedoch für mich mit zu wenig Tiefe, obwohl man gerne viel mehr hätte über diese besonderen Frauen erfahren wollen. Der Vorteil, die Kapitel gehen knapp über 1,5 bis 2 Seiten. Schade, konnte mich nicht wirklich überzeugen, obwohl es auch starke Kapitel gab. Meine Erwartungshaltung war so mehr Claire Keegan Like, aber da hat es dann doch noch viel gefehlt.
Aug 17, 2025
Sternebewertung fiktiv
Ein dynamischer Roman über starke Frauen. Die Frauen der Familie Aylwards sind besonders. Sie sind hart im nehmen, selbstbestimmt und unerschrocken. Nicht umsonst hat der Autor seiner Mutter den Roman gewidmet. Der Roman beginnt mit der hochschwangeren Eileen, die kurz nach der Geburt ihrer Tochter, ihren Mann verliert. Ihr bleibt nur die Möglichkeit ihre Tochter allein mit Hilfe ihrer Mutter großzuziehen. Wir begleiten vier Generationen an Frauen durch ihre Lebenslagen, ob Geburt, Schulzeit, Liebe und das Leben. Auch Männer kommen vor, meist jedoch im Hintergrund und ruhig. Was mir besonders gefallen hat: Ich mag irische Romane, die in den 80igern spielen. Irland ist zu dem Zeitpunkt katholisch und protestantisch geprägt, was häufig zu Konflikten führt, ebenso ist die Arbeitslosigkeit hoch, die Armut präsent. Ein guter Roman, ein Wechselspiel aus rauem Realismus und leiser Melancholie. Die Charaktere jedoch für mich mit zu wenig Tiefe, obwohl man gerne viel mehr hätte über diese besonderen Frauen erfahren wollen. Der Vorteil, die Kapitel gehen knapp über 1,5 bis 2 Seiten. Schade, konnte mich nicht wirklich überzeugen, obwohl es auch starke Kapitel gab. Meine Erwartungshaltung war so mehr Claire Keegan Like, aber da hat es dann doch noch viel gefehlt.
Aug 17, 2025







