
601 Followers
»Es gibt vieles, was ich euch nie erzählt habe«, sagt sie. »Ich dachte, ich würde euch schützen, mich selbst schützen. Aber jetzt verliere ich meine Erinnerungen, und ich befürchte, wenn ich euch diese Dinge nicht erzähle, dann werden sie für immer verloren sein, und das Leid, das ich angerichtet habe, wird nicht wiedergutzumachen sein. Es ist an der Zeit, dass ihr die Wahrheit erfahrt.«
📖✨ So lange die Sterne am Himmel noch stehen war mein zweites Buch von Kristin Harmel. Insgesamt hat es mir gut gefallen, allerdings kommt es für mich bei weitem nicht an Das Buch der verschollenen Namen heran. Besonders überzeugt hat mich der Handlungsstrang, der in der Vergangenheit spielt ⏳🌍. Die Passagen rund um den Zweiten Weltkrieg waren emotional, eindringlich und großartig erzählt 💔📜 – genau das, was ich an den Büchern der Autorin so schätze. Diese Kapitel haben mich wirklich berührt und waren für mich ganz klar das Highlight des Romans ⭐. Mit dem Teil der Geschichte, der in der Gegenwart angesiedelt ist, bin ich hingegen nicht richtig warm geworden 🌫️. Mir war der Fokus hier zu stark auf die Liebesgeschichte und die Bäckerei gelegt 💕 und insgesamt etwas zu wenig auf die historischen Aspekte, die mich eigentlich am meisten interessieren. Das viele „Liebesgedöns“ konnte für mich nicht mit der Intensität und Tiefe der Vergangenheitsstory mithalten und wirkte stellenweise eher mäßig 😕. Trotzdem ist es ein solides Buch mit starken Momenten, vor allem dank des großartigen historischen Erzählstrangs 📚💫. Für Fans von Kristin Harmel definitiv lesenswert, nur eben nicht ihr stärkstes Werk.

Feb 1, 2026
»Es gibt vieles, was ich euch nie erzählt habe«, sagt sie. »Ich dachte, ich würde euch schützen, mich selbst schützen. Aber jetzt verliere ich meine Erinnerungen, und ich befürchte, wenn ich euch diese Dinge nicht erzähle, dann werden sie für immer verloren sein, und das Leid, das ich angerichtet habe, wird nicht wiedergutzumachen sein. Es ist an der Zeit, dass ihr die Wahrheit erfahrt.«
📖✨ So lange die Sterne am Himmel noch stehen war mein zweites Buch von Kristin Harmel. Insgesamt hat es mir gut gefallen, allerdings kommt es für mich bei weitem nicht an Das Buch der verschollenen Namen heran. Besonders überzeugt hat mich der Handlungsstrang, der in der Vergangenheit spielt ⏳🌍. Die Passagen rund um den Zweiten Weltkrieg waren emotional, eindringlich und großartig erzählt 💔📜 – genau das, was ich an den Büchern der Autorin so schätze. Diese Kapitel haben mich wirklich berührt und waren für mich ganz klar das Highlight des Romans ⭐. Mit dem Teil der Geschichte, der in der Gegenwart angesiedelt ist, bin ich hingegen nicht richtig warm geworden 🌫️. Mir war der Fokus hier zu stark auf die Liebesgeschichte und die Bäckerei gelegt 💕 und insgesamt etwas zu wenig auf die historischen Aspekte, die mich eigentlich am meisten interessieren. Das viele „Liebesgedöns“ konnte für mich nicht mit der Intensität und Tiefe der Vergangenheitsstory mithalten und wirkte stellenweise eher mäßig 😕. Trotzdem ist es ein solides Buch mit starken Momenten, vor allem dank des großartigen historischen Erzählstrangs 📚💫. Für Fans von Kristin Harmel definitiv lesenswert, nur eben nicht ihr stärkstes Werk.
Feb 1, 2026







