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The Danger of Small Things

4.4(15)
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English
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About the book

Two starred reviews!

A teen uses her art to protest injustice and galvanize others to resist in this “suspenseful…lyrical” (Kirkus Reviews, starred review) near-future dystopian novel about girls finding their voices in the darkest of times, perfect for fans of The Grace Year.

The whole world rested on a single bee’s wings…until that last honeybee died, and the balance of the universe tipped. Now, famine and war rage across the land. People are no longer allowed to read or create art. They are forbidden to believe in the existence of love.

Like every other girl, Jess has been taken from her home to live in a government dormitory, where they are forced to pollinate crops by hand with brushes. But unlike the others, Jess knows how to read and paint—and she knows that brushes aren’t meant for pollinating.

Jess is her mother’s daughter, with a strong streak of rebellion that even the harshest punishment can’t stamp out. She knows there is something horribly wrong with this system built on the hard labor of young girls, a system that forces them to marry and have children as soon as they are able. With smuggled paints and brush in hand, can Jess inspire a revolution?

Editions (3)

ISBN9781665977524
PublisherAtheneum Books for Young Readers
Publication Date02/23/27
Pages288

Reviews & Ratings

15 ratings

3 reviews

4.4

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  • deidree
    deidree

    27 Followers

    4.0

    So eine Welt will man sich nicht vorstellen, also aufwachen! Dieser sehr tief gehende Roman von Caryl Lewis zeigt uns eine Zukunft, in der sicherlich niemand leben möchte. Und doch hat man beim Lesen das Gefühl, es könnte so ähnlich passieren. Eine feine Dystopie, die aufwecken will, die zeigen möchte, wozu Freundschaft und Zusammenhalt fähig, sind. Die aber auch den eigenen Blick schärfen möchte und die eigenen Gedanken ins Rollen bringt. Was passiert wenn die letzte Biene verschwunden ist? Steuern wir auf so eine Zukunft zu? Die Protagonistin Jess ist ein junges Mädchen mit den Träumen der Jugend. Sie will frei sein und kämpft dafür. Ihre Figur ist sehr sympathisch. Sie sehnt sich nach Freundschaft, will sich nicht mit diesem System zufrieden geben. Sie kämpft aber auch mit Selbstzweifel und Angst. Manchmal wirkt sie mit ihren Gedankenschlüssen etwas zu erwachsen. Doch das ist auch der einzige, kleine Kritikpunkt an dieser Geschichte. In unserer lauten Welt vergisst man oft, was es heißen wird, „Wenn die Bienen schweigen“. Hier zeigt uns die Autorin eindringlich eine Welt, in der man nicht leben will. Sie schreibt und beschreibt eine düstere Zukunft in bunten Farben. Bildhaft tauchen die Szenen vor dem inneren Auge auf und lassen den Leser nachdenklich zurück. Hoffentlich. Von mir gibt es eine Leseempfehlung in der Hoffnung auf viele nachdenkliche Leser und nicht nur unter Jugendlichen.

    12 hours ago

  • tilli1
    tilli1

    63 Followers

    4.0

    Super erschreckend

    Die Story, dass alle Bienen ausgestorben sind, und dass die Blüten jetzt von Hand bestäubt werden müssen hat mich total erschreckt, und auch wach gerüttelt, vor allem das es in manchen Regionen der Erde ja sogar schon der Fall ist. Und auch die düstere und apokalyptische Stimmung hat die Geschichte noch viel realer gemacht. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, wenn auch manchmal ein bisschen zu verschlungen und künstlich. Die Protagonistin war mir von Anfang an sehr sympathisch und vor allem am Ende hab ich dann total mit ihr mitgefiebert. Den einzigen Kritikpunkt den ich hab ist, dass die mir die Geschichte an manchen Punkten ein bisschen zu wenig ausgefeilt und unschlüssig vorkam. Ich denke die Stellen bemerkt man wenn man sie ließt schnell. Ansonsten eine absolute Leseempfehlung von mir.

    2 days ago

  • quilla3
    quilla3

    76 Followers

    5.0

    Erschreckend lebensnahe Dystopie voller Poesie und Naturliebe

    Dieses Buch hat mich sehr berührt. Es widmet sich auf anmutige und zugleich packende Art und Weise der Frage, wie unsere Welt aussehen würde, wenn die Bienen tatsächlich ausgestorben sind. Mich hat diese leise und doch so starke Geschichte sehr beeindruckt und ich habe sie an einem Tag durchgelesen. Besonders begeistert hat mich die Mischung aus düsterer Dystopie, poetischer Sprache und ganz viel Liebe für die Natur, die Kunst und die kleinen Dinge des Lebens. Jess ist eine sympathische und starke Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Auch die anderen Charaktere sind mit liebevollem Blick gezeichnet. Die hauptsächliche Storyline bezieht sich auf das streng geregelte und unmenschliche Leben im Camp und besitzt einen angenehmen Spannungsbogen, der dazu geführt hat, dass ich immer weiter lesen wollte. Die kleinen Einblicke in die "frühere" Welt, also unsere heutige Zeit, fand ich berührend und sie haben mich wieder demütig gemacht im Hinblick auf unser heutiges Leben und die Wunder der Natur. Schön fand ich auch, dass Kunst und Kreativität eine große Rolle gespielt haben. Die biologischen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe blieben dagegen eher blass. Das habe ich zunächst etwas bedauert, allerdings hat mir das eindrückliche Nachwort dann das geliefert, was mir gefehlt hat. Die Autorin, übrigens auch Imkerin, schreibt selbst, dass ihr Buch zugleich eine Liebeserklärung an die Schönheit der Natur und ein Weckruf sein soll. Das ist ihr meiner Meinung nach hervorragend gelungen und auch wenn es als Jugendbuch geführt wird, dürfte dieses Werk ebenso Erwachsene zum Nachdenken anregen. Eine ganz klare Empfehlung von mir! "Fantasie ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Realität." (Vorwort) PS: Ich würde raten, den Klappentext vorher nicht zu lesen (lieber die Leseprobe), um sich nicht zu sehr zu spoilern.

    Jun 28, 2026

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