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So eine Welt will man sich nicht vorstellen, also aufwachen! Dieser sehr tief gehende Roman von Caryl Lewis zeigt uns eine Zukunft, in der sicherlich niemand leben möchte. Und doch hat man beim Lesen das Gefühl, es könnte so ähnlich passieren. Eine feine Dystopie, die aufwecken will, die zeigen möchte, wozu Freundschaft und Zusammenhalt fähig, sind. Die aber auch den eigenen Blick schärfen möchte und die eigenen Gedanken ins Rollen bringt. Was passiert wenn die letzte Biene verschwunden ist? Steuern wir auf so eine Zukunft zu? Die Protagonistin Jess ist ein junges Mädchen mit den Träumen der Jugend. Sie will frei sein und kämpft dafür. Ihre Figur ist sehr sympathisch. Sie sehnt sich nach Freundschaft, will sich nicht mit diesem System zufrieden geben. Sie kämpft aber auch mit Selbstzweifel und Angst. Manchmal wirkt sie mit ihren Gedankenschlüssen etwas zu erwachsen. Doch das ist auch der einzige, kleine Kritikpunkt an dieser Geschichte. In unserer lauten Welt vergisst man oft, was es heißen wird, „Wenn die Bienen schweigen“. Hier zeigt uns die Autorin eindringlich eine Welt, in der man nicht leben will. Sie schreibt und beschreibt eine düstere Zukunft in bunten Farben. Bildhaft tauchen die Szenen vor dem inneren Auge auf und lassen den Leser nachdenklich zurück. Hoffentlich. Von mir gibt es eine Leseempfehlung in der Hoffnung auf viele nachdenkliche Leser und nicht nur unter Jugendlichen.
14 Stunden vor
So eine Welt will man sich nicht vorstellen, also aufwachen! Dieser sehr tief gehende Roman von Caryl Lewis zeigt uns eine Zukunft, in der sicherlich niemand leben möchte. Und doch hat man beim Lesen das Gefühl, es könnte so ähnlich passieren. Eine feine Dystopie, die aufwecken will, die zeigen möchte, wozu Freundschaft und Zusammenhalt fähig, sind. Die aber auch den eigenen Blick schärfen möchte und die eigenen Gedanken ins Rollen bringt. Was passiert wenn die letzte Biene verschwunden ist? Steuern wir auf so eine Zukunft zu? Die Protagonistin Jess ist ein junges Mädchen mit den Träumen der Jugend. Sie will frei sein und kämpft dafür. Ihre Figur ist sehr sympathisch. Sie sehnt sich nach Freundschaft, will sich nicht mit diesem System zufrieden geben. Sie kämpft aber auch mit Selbstzweifel und Angst. Manchmal wirkt sie mit ihren Gedankenschlüssen etwas zu erwachsen. Doch das ist auch der einzige, kleine Kritikpunkt an dieser Geschichte. In unserer lauten Welt vergisst man oft, was es heißen wird, „Wenn die Bienen schweigen“. Hier zeigt uns die Autorin eindringlich eine Welt, in der man nicht leben will. Sie schreibt und beschreibt eine düstere Zukunft in bunten Farben. Bildhaft tauchen die Szenen vor dem inneren Auge auf und lassen den Leser nachdenklich zurück. Hoffentlich. Von mir gibt es eine Leseempfehlung in der Hoffnung auf viele nachdenkliche Leser und nicht nur unter Jugendlichen.
14 Stunden vor






