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Fiebertraum
Die Autorin Petra Rose zieht sich nach einem Shitstorm in eine abgelegene Hütte zurück um an ihrem neuen Roman zu arbeiten. Plötzlich taucht ein Polizist auf, der dem Protagonisten in ihrem neuen Roman zum verwechseln ähnlich ist. In ihm findet sie neue Inspiration, doch schnell wird die Situation etwas unheimlich... Eines kann man einfach nicht leugnen: Colleen Hoover hat einen unglaublich fesselnden Schreibstil. Das alleine sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Auch wenn ich sagen muss, dass die Protagonisten und die Handlung im Verhältnis zu ihren anderen Büchern eher flach bleiben. Ich konnte die Anziehung zwischen den Protagonisten hier nicht so richtig greifen, da alles ein wenig schnell geht und Petra leider furchtbar naiv und gutgläubig war. Wohingegen der Start und die Einführung in das Buch eher langsam beginnt, so dass es eine Weile dauert, bis die Geschichte richtig fahrt aufnimmt. Trotzdem war ich neugierig wie die Geschichte am Ende aufgelöst wird. Der Hauptplot war dabei zwar nicht so Mega überraschend. Trotzdem hat mich die ein oder andere Wendung in der Geschichte sprachlos zurückgelassen. Auch der Epilog am Ende hat mich zufriedengestellt. Das Buch liest sich an manchen Stellen zwar wie ein absurder Fiebertraum, was vielleicht aber auch einen Teil der Spannung ausmacht... Wer hier ein Literarisches Meisterwerk erwartet könnte enttäuscht werden, trotzdem bietet das Buch Lesespaß und gute Unterhaltung.

4 hours ago
Fiebertraum
Die Autorin Petra Rose zieht sich nach einem Shitstorm in eine abgelegene Hütte zurück um an ihrem neuen Roman zu arbeiten. Plötzlich taucht ein Polizist auf, der dem Protagonisten in ihrem neuen Roman zum verwechseln ähnlich ist. In ihm findet sie neue Inspiration, doch schnell wird die Situation etwas unheimlich... Eines kann man einfach nicht leugnen: Colleen Hoover hat einen unglaublich fesselnden Schreibstil. Das alleine sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Auch wenn ich sagen muss, dass die Protagonisten und die Handlung im Verhältnis zu ihren anderen Büchern eher flach bleiben. Ich konnte die Anziehung zwischen den Protagonisten hier nicht so richtig greifen, da alles ein wenig schnell geht und Petra leider furchtbar naiv und gutgläubig war. Wohingegen der Start und die Einführung in das Buch eher langsam beginnt, so dass es eine Weile dauert, bis die Geschichte richtig fahrt aufnimmt. Trotzdem war ich neugierig wie die Geschichte am Ende aufgelöst wird. Der Hauptplot war dabei zwar nicht so Mega überraschend. Trotzdem hat mich die ein oder andere Wendung in der Geschichte sprachlos zurückgelassen. Auch der Epilog am Ende hat mich zufriedengestellt. Das Buch liest sich an manchen Stellen zwar wie ein absurder Fiebertraum, was vielleicht aber auch einen Teil der Spannung ausmacht... Wer hier ein Literarisches Meisterwerk erwartet könnte enttäuscht werden, trotzdem bietet das Buch Lesespaß und gute Unterhaltung.
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