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Strange Weather in Tokyo

3.5(31)
Paperback€17.00E-Book
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About the book

Shortlisted for the 2013 Man Asian Literary Prize, Strange Weather in Tokyo is a story of loneliness and love that defies age.
Tsukiko, thirty-eight, works in an office and lives alone. One night, she happens to meet one of her former high school teachers, "Sensei," in a local bar. Tsukiko had only ever called him "Sensei" ("Teacher"). He is thirty years her senior, retired, and presumably a widower. Their relationship develops from a perfunctory acknowledgment of each other as they eat and drink alone at the bar, to a hesitant intimacy which tilts awkwardly and poignantly into love.
As Tsukiko and Sensei grow to know and love one another, time's passing is marked by Kawakami's gentle hints at the changing seasons: from warm sake to chilled beer, from the buds on the trees to the blooming of the cherry blossoms. Strange Weather in Tokyo is a moving, funny, and immersive tale of modern Japan and old-fashioned romance.

Editions (5)

ISBN9781640090163
PublisherCatapult
Publication Date11/14/17
Pages192

Reviews & Ratings

31 ratings

8 reviews

3.5

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  • cosmicdream
    cosmicdream

    81 Followers

    3.5

    Schön geschrieben.

    Ich mag den Schreibstil und die Story sehr. Es ist, wie die meisten japanischen Novels die ich bisher gelesen habe, ein ruhiges nicht allzu dramatisches süßes Buch. Das ist bereits mein zweites Buch dieser Autorin. Und obwohl mir dieses Buch noch besser gefallen hat als "The Third Love" gibt es etwas, was mich in beiden Büchern stört und die Love Story seltsam macht und das ist der sehr grosse Altersunterschied den die Lover teilen. Ich persönlich bin kein Freund von einem Altersunterschied von ca. 30 Jahren und finde es einfach manchmal unangenehm. Wäre der Altersunterschied nicht so groß, hätte ich dem Buch bestimmt 4 Sterne gegeben.

    Jul 3, 2025

  • miss.amanogawa
    miss.amanogawa

    106 Followers

    3.5

    Wenn man sich auf diese sehr spezielle Geschichte einlässt, erkennt man darin eine zarte, unschuldige, sich langsam anbahnende Liebesgeschichte zwischen einer Frau Ende 30 und ihrem ehemaligen Lehrer, aber auch den inneren Konflikt des Erwachsenseins, Erwachsenwerdens, Einsamkeit und der Frage, ob man sein Leben bisher wirklich so erfüllt und glücklich gelebt hat, wie man es bisher immer dachte.

    Apr 16, 2025

  • sams_study
    sams_study

    23 Followers

    5.0

    Klein aber Fein

    Wenn man so stark an eine schnelle und aktionreiche Handlung mit großen Charakteren und noch größeren Enden gewöhnt ist, fühlt sich ein ruhig dahinfließendes Buch gerade zu Systemfehlerhaft an. Manchmal sogar surreal. Strange weather in Tokyo war für mich eine bezaubernde Abwechslung in einer viel zu hektischen Zeit, um sich einfach hinzusetzten, das Umfeld auszublenden und einfach tief durchzuatmen. Der Schreibstil ist nicht ausladend. Er ist einfach, geradezu faktisch und manchmal ein Hauch neutral. Es ist komisch ausgedrückt, schlichtweg ein simpler Stil der mich häufiger in japanischen Werken begrüßt – ein gemütliches Willkommen. Aus Tsukikos Sicht geschrieben, bekommt man das entfernte Gefühl von Entfremdung – von der Gesellschaft und von sich selbst. Sie wirkt immerzu verloren in ihrer eigenen kleinen Welt, dass viele andere Aspekte aus ihrem Leben einfach verschwommen sind, bis zum Grad der None-Existenz. Oder. Ein ganz dickes Oder: ist es nur die Reflektion ihres ereignislosen, einsamen Lebens - was wiederum beim genauerem Hinschauen recht traurig ist. (Aber wahrscheinlich auf die Mehrheit der Menschen zutrifft) Eine der Dinge, die mir ins Augen gefallen sind, ist die Atmosphäre in dem Werk. Japanische Autoren kreieren in ihren Arbeiten ein umbeschreibliches Gefühl in einem selbst. Es ist ein sehr bestimmte Sorte der Nostalgie, der Melancholie und der Selbstwarnehmung, die in einem geweckt wird. Ich habe keine Ahnung, wie sie es tun… aber sie tun es mit großer Brillianz. Strange weater in Tokyo macht seinem Namen alle Ehre. Es ist ein kleines seltsames Buch. Alleine die Möglichkeit des Geschehens. Es ist eine kleine simple Story, wert gelesen zu werden. Ein kleiner Punkt am Rande: der Aspekt, dass Essen eine größere Rolle darstellt, entzückte mich ungemein. Tsukiko ist neben ihrer Zuneigung des alleinigen Trinkens, außerdem ein großer Fan guten Essens. Sie bestellt so viele interessante japanische Gerichte – manche kannte ich, manche nicht. Das Googlen bestimmter Gerichte hat sogar sehr viel Spaß gemacht und das Verlangen geweckt, sie irgendwann einmal auszuprobieren. ;)

    Aug 19, 2024

3 of 8 reviews

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