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Fantasy

The King in Yellow

3.3(19)
Language
English
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About the book

The central cycle of macabre stories, set in a then-future 1920's Paris and America, center on a fictitious play "The King in Yellow" the reading of which drives one mad. The color yellow was an evocative element of the decadent movement-typified by the notorious literary journal The Yellow Book and Charlotte Perkins Gilman's short story "The Yellow Wallpaper." Chambers work bridges the gap between the decadent literature of the 19th century and the fantastic pulp fiction of the twentieth. Chambers can be viewed as a direct pre-cursor to H.P. Lovecraft and his particular style of fantastic horror. Lovecraft first read The King in Yellow in the late 1920's. The stories were highly influential on the younger writer-later incorporating references to them in his own works such as "The Call of Cthulhu" and his "History of the Necronomicon."

Editions (50)

ISBN9781608640195
PublisherRebel Satori Press
Publication Date01/31/10
Pages250

Reviews & Ratings

19 ratings

6 reviews

3.3

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  • cloudjumper
    cloudjumper

    1.4K Followers

    2.5

    Zehn Kurzgeschichten die in ihrer Qualität stark schwanken... Zu Beginn sind es die dichte Sprache und die Spannung des Unerwartbaren, dass fasziniert. Doch die Mehrheit der Kurzgeschichten sind - ich will es kaum schreiben - langweilig. Vielleicht kann man die Bedeutung des Werkes (welches immerhin 1895 erschien) heute nicht mehr erfassen, vielleicht liegt der Ruhm des Werkes allein auf dessen ersten Geschichten (wobei nur die erste Geschichte wirklich herausragend ist), vielleicht fehlt mir jedoch nur das intellektuelle Grundgerüst, um das Werk vollständig zu erfassen. Spaß gemacht hat es (bis auf die 1. Und die 5. Geschichte) jedenfalls nicht.

    Jan 9, 2026

  • janeesjournal
    janeesjournal

    83 Followers

    3.0

    Durchwachsene Sammlung an Kurzgeschichten - halb Horror, halb romantische Tragödie

    Der König in Gelb besteht aus 10 lose zusammenhängenden Kurzgeschichten, wobei sich durch den Großteil von ihnen ein okkultes Buch namens „Der König in Gelb“ zieht, das diejenigen die den 2. Akt des Buches lesen, in den Wahnsinn treibt. Die ersten 4 Geschichten haben ganz klassische Weird Fiction und Cosmic Horror Vibes, die mir wirklich gut gefallen haben und auch teils ganz schön unheimlich waren. Wenn man an das Necronomicon und andere Aspekte aus Lovecrafts Werken denkt, merkt man auch deutlich, wie diese Geschichten ihn inspiriert haben. Die weiteren 6 Geschichten sind dann tatsächlich gar nicht mehr so wirklich okkult und gehen eher in eine tragische und romantische Richtung, womit ich nicht so wirklich gerechnet hätte. Auch wenn diese Geschichten trotzdem ganz interessant waren und mir auch generell der Schreib- und Erzählstil von Robert W. Chambers gefällt, haben mich diese letzten Geschichten nicht mehr ganz so abgeholt, vor allem auch weil sie so komplett ohne wirklichen Zusammenhang zu den ersten Geschichten waren. Alles in allem waren vor allem die ersten Geschichten wirklich super, unheimlich und interessant zu lesen und auch wenn es gegen Ende abgeflacht ist, hat mir das Buch im gesamten ganz gut gefallen.

    Durchwachsene Sammlung an Kurzgeschichten - halb Horror, halb romantische Tragödie

    Nov 26, 2025

  • lesewelle
    lesewelle

    91 Followers

    2.0

    Um ehrlich zu sein fand ich es weder schaurig noch richtig verständlich. Konnte mich leider nicht von sich überzeugen 🙈

    Um ehrlich zu sein fand ich es weder schaurig noch richtig verständlich. Konnte mich leider nicht von sich überzeugen 🙈

    Nov 14, 2025

3 of 6 reviews

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