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Young Adult Books

Ash Princess

4.0(958)
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About the book

The first book in the New York Times bestselling series "made for fans of Victoria Aveyard and Sabaa Tahir" (Bustle), Ash Princess is an epic new fantasy about a throne cruelly stolen and a girl who must fight to take it back for her people.

Theodosia was six when her country was invaded and her mother, the Fire Queen, was murdered before her eyes. On that day, the Kaiser took Theodosia's family, her land, and her name. Theo was crowned Ash Princess--a title of shame to bear in her new life as a prisoner.

For ten years Theo has been a captive in her own palace. She's endured the relentless abuse and ridicule of the Kaiser and his court. She is powerless, surviving in her new world only by burying the girl she was deep inside.

Then, one night, the Kaiser forces her to do the unthinkable. With blood on her hands and all hope of reclaiming her throne lost, she realizes that surviving is no longer enough. But she does have a weapon: her mind is sharper than any sword. And power isn't always won on the battlefield.

For ten years, the Ash Princess has seen her land pillaged and her people enslaved. That all ends here.

"Sure to be one of the summer's most talked about YAs. . . . A darkly enchanting page-turner you won't be able to put down."-Bustle

Editions (14)

ISBN9781524767068
PublisherRandom House Children's Books
Publication Date04/24/18
Pages448

Reviews & Ratings

958 ratings

178 reviews

4.0

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  • scolardy
    scolardy

    674 Followers

    4.0

    „Ember Queen“ von Laura Sebastian ist der Abschluss der „Ash Princess“-Trilogie. Fantasy für Jugendliche ab 14 Jahren. Theodosia hat nicht nur das Flammengift, sondern auch die Feuermine überlebt. Als titelgebende „Ember Queen“ führt sie nun ihr Volk in den Krieg. Wird es ihr gelingen, Cress zu besiegen und Astrea zu befreien? Die Geschichte setzt ca. 2 Wochen nach dem Ende von „Lady Smoke“ an – denn so viel Zeit hat Theo in der Feuermine verbracht. Ebenso wie uns Leser verlangt es Theo nun nach Informationen darüber, was in der Zwischenzeit passiert ist. Somit ist ein gelungener Wiedereinstieg in die Geschichte garantiert. Wir befinden uns im letzten Band einer Fantasy-Trilogie – das bedeutet: viele Strategiegespräche, jede Menge Wandern und einige Scharmützel. Sebastian ist aber stets für Überraschungen gut und bot hier und da doch etwas Abwechslung zum üblichen Finale-Trott. Das Liebesdreieck rückt hier vollends in den Hintergrund, wird aber dennoch zufriedenstellend gelöst. Dennoch liegt der Fokus auf den Freundschaften und gibt den Nebencharakteren endlich den Raum, den sie verdienen. Zum Ende haben alle eine plastische Form und sind somit nicht mehr nur hohle Namen auf dem Papier. Hingegen enttäuscht hat mich der Konflikt zwischen Cress und „Thora“, der sich seit dem ersten Band angekündigt hat. Hier hat Theo in meinen Augen einfach ein ums andere Mal versagt. Hätte sie nicht so fähige und loyale Begleiter wäre die Rebellion an Theos Unwillen gescheitert, Cress zu bekämpfen. Dabei schätze ich diesen inneren Konflikt sehr, aber empfand es eben als höchst nervig, dass Theo immer große Worte sprach, aber im Angesicht ihres „Herzensfeindin“ dann jedes Mal kleinbeigab. Schade! Alles in allem konnte mich Laura Sebastian erneut von sich überzeugen. Mit „Ember Queen“ liefert sie einen guten Abschluss, der die Geschichte zu einem zufriedenstellenden Ende führt. Sebastian schreckt nicht vor Gewalt und Tod zurück. Es werden Kriegsverbrechen erwogen und recht ernüchternde Entscheidungen getroffen. Manch Dialog war vielleicht etwas repetitiv, ansonsten empfand ich die Handlung als durchweg spannend. Wie auch seine Vorgänger schöpft „Ember Queen“ leider nicht sein volles Potenzial aus, dennoch ist die Reihe definitiv eine Empfehlung wert. Gute 4/5 Sterne.

    Oct 27, 2025

  • 1lele
    1lele

    832 Followers

    3.0

    Ehrlich gesagt fand ich diesen Teil am schwächsten. Der Plot hat sich nur im Kreis gedreht und obwohl Spannung aufgebaut wurde, ist das Finale dann unspektakulär langweilig. Trotzdem finde ich die zwei vorherigen Bücher gelungen. Die Geschichte ist zwar insgesamt stimmig, aber warum Theo Cress nicht im Traum umgebracht hat als sie die Chance dazu hatte alles zu beenden ohne dabei potentiell sich selbst und alle Freunde in Lebensgefahr zu bringen, ist für mich unverständlich.

    Feb 21, 2023

  • scolardy
    scolardy

    674 Followers

    4.0

    „Ash Princess“ von Laura Sebastian ist der Auftakt der gleichnamigen Trilogie. Fantasy für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Prämisse ist nicht neu: die 16-jährige Theodosia, Thronerbin von Astrea, ist Gefangene in ihrem eigenen Heim seit die Kalovaxianer ihr Land erobert und ihre Mutter, die Königin, ermordet haben. Ihr Volk ist versklavt und schürft nach Edelsteinen in den magischen Minen. Theodosia hat alles verloren – inklusive ihrem Namen. Als Thora streift sie durch die Hallen des Palastes. Für jedes Aufbegehren ihres Volkes wird sie öffentlich ausgepeitscht. An jedem Bankett wird ihr eine Krone aus Asche aufgesetzt, um ihren Anspruch auf den Feuerthron zu verspotten. Sie tut das Einzige, was ihr möglich zu sein scheint: überleben. Zumindest bis ein Freund aus Kindertagen sie aufsucht und in ihr den Funken der Rebellion weckt… Theo ist ein unperfekt perfekter Charakter und war somit nicht immer ganz stimmig für mich. Im Großen und Ganzen empfinde ich große Empathie für ihr Leid, ihre Sorgen und ihre inneren Konflikte. Ich habe mit ihr mitgefiebert und ihr Erfolg gewünscht. Doch hier und da gab es immer wieder Momente, die mich aus dem Takt gebracht haben. Zum Einen redet sie mehr als sie tut; hier wünsche ich mir effektiv mehr Eigeninitiative von ihr. Zum Anderen kann ich einfach nicht nachvollziehen, wie sie so souverän von einem passiven Schatten ihrer Selbst zu einer halbwegs fähigen Rebellin umschwenken konnte. Ihr Trauma scheint zwar gerade zu Anfang noch glaubhaft durch, rückt aber in meinen Augen zu schnell in den Hintergrund. Da es Sebastians Debüt ist und ich bereits weiß, wie gut sich die Autorin noch entwickelt, möchte ich aber nicht zu streng sein. Viele Rezensenten schwärmen von dem Liebesdreieck, dem werde ich mich aber nicht anschließen. Ich mag diesen Trope nicht, finde es aber bislang gut geschrieben von ihr. Zumindest mit einem der beiden Herren gibt es ein ganz besonders süßes Kapitel, bei dem sogar ich ins Schwärmen gekommen bin – davon ab interessiert es mich einfach nicht sonderlich. Denn die Freundschaft zwischen Theo und Cress ist tausend Mal interessanter. Cress ist nämlich die Tochter des Theyn, der im Auftrag des Kaisers Theos Mutter vor ihren Augen ermordet hat. Da Cress aber ebenfalls jung ihre Mutter verloren und sich für Theo eingesetzt hat, finden die beiden über ihre gemeinsame Trauer zueinander und entwickeln diese unmögliche Freundschaft. Diese ist so komplex und emotional, dass ich wirklich nicht verstehen kann, wie sich hier irgendjemand für die beiden Jungs interessieren kann. Die sind sooo langweilig im Vergleich. Gerade nach dem Ende bin ich dermaßen gespannt darauf, wie es mit den beiden Frauen hier weitergeht. Insbesondere da ich weiß wie gut Sebastian Frauenrollen schreibt. Wenn Ihr „Ash Princess“ hiernach lesen solltet, achtet einfach nur auf die weiblichen Charaktere. Sollte die Geschichte ähnlich verlaufen wie ihre „Thrones and Curses“-Trilogie werden sie im Zentrum aller relevanten Dinge stehen. Die Welt ist recht klein gehalten – und das buchstäblich. Astrea ist ein Inselstaat mit rund 100.000 Einwohnern. Zumindest war das die Einwohnerzahl vor dem Einmarsch der Kalovaxianer, denn mittlerweile sind nur noch rund 20.000 übrig. Zusätzlich spielt die Handlung in „Ash Princess“ zu 99% nur im Palast, der Weltenbau wird also in den Folgebänden notgedrungen expandieren müssen. Die Handlung beinhaltet viele bekannte Aspekte, sticht aber dennoch aus der Masse heraus. Allein durch die Grausamkeit, die recht schonungslos präsentiert wird. Diese ist zwar noch einem annehmbaren Rahmen für ein Jugendbuch, dennoch sind die meisten Jugendbücher eben nicht so brutal. Sebastian thematisiert hier ganz eindeutig die Gräuel des Kolonialismus. Die Kalovaxianer sind relativ offensichtlich an den Wikingern angelehnt, die Astreaner hätte ich beim Lesen der dt. Fassung eher im Mittelmeerraum verortet. Bei der Originalfassung stechen aber wohl gerade die original deutschen Begriffe aus dem Text hervor, was bei uns natürlich nicht der Fall ist. So oder so muss es einfach ein Statement der Autorin sein, das gerade bei den amerikanischen Lesern eine eindeutige Richtung aufweisen wird. Deutsche Begriffe für die Eroberer und dann wird auch noch immer wieder betont, dass sie blond und blauäugig sind? Wie gesagt, ich habe mir erst nichts dabei gedacht und habe nur die Bezüge zu den Wikingern gesehen: Langboote, Berserker, Theyn etc. Im Hinblick auf den Originaltext könnte dann auch meine Einschätzung der Astreaner falsch sein. Insbesondere im Kontext der Versklavung und dass die Sklaven dann auch noch Edelsteinen schürfen müssen…Das hätte mir auch so auffallen können – Übersetzung hin oder her. Alles in allem liefert Sebastian offensichtlich einen vielschichtigen Roman über komplexe Themen, der auf den ersten Blick viel zu leicht als generisches Jugendbuch eingestuft wird. Gut geschrieben und wohl durchdacht – genau wie ich es mag. Es ist allerdings noch Luft nach oben vorhanden. 4/5 Sterne.

    Aug 8, 2025

3 of 178 reviews

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