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The Secrets We Kept: A novel

4.0(31)
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English
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About the book

Secretaries turned spies, love and duty, and sacrifice—inspired by the true story of the CIA plot to infiltrate the hearts and minds of Soviet Russia, not with propaganda, but with the greatest love story of the twentieth century: Doctor Zhivago.

At the height of the Cold War, two secretaries are pulled out of the typing pool at the CIA and given the assignment of a lifetime. Their mission: to smuggle Doctor Zhivago out of the USSR, where no one dare publish it, and help Pasternak's magnum opus make its way into print around the world. Glamorous and sophisticated Sally Forrester is a seasoned spy who has honed her gift for deceit all over the world--using her magnetism and charm to pry secrets out of powerful men. Irina is a complete novice, and under Sally's tutelage quickly learns how to blend in, make drops, and invisibly ferry classified documents.

Editions (5)

ISBN9781524711658
PublisherKnopf
Publication Date09/03/19
Pages368

Reviews & Ratings

31 ratings

5 reviews

4.0

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  • leselina
    leselina

    150 Followers

    4.5

    Sehr spannend

    Das Buch Buch lag schon lange auf meinem SUB und nach dem lesen ist die lange Zeit überhaupt nicht berechtigt. ~ Historischer Roman ~ Amerika//Russland ~ Zwei geheime/ nicht-akzeptiere Liebesgeschichten ~ Das Revolutionäre Buch „Doktor Shiwago“ ~ Geheimdienst Zum Buch: Die Geschichte wechselt zwischen Osten und Westen und wird abwechselnd von den Protagonisten als auch von einer Beobachterin erzählt. Zunächst laufen die beiden Geschichten parallel zu einander, jedoch verknüpfen sich die beiden Erzählstränge im Verlauf des Buches immer mehr. Das Buch ist sehr spannend und dynamisch geschrieben, sodass ich es fast in einem Rutsch durch hatte. Da ich gar nicht zu viel verraten möchte, von mir eine absolute Leseempfehlung!

    Sehr spannend

    Sep 26, 2023

  • readingconny
    readingconny

    38 Followers

    4.0

    Lara Prescott erzählt gut recherchiert von der Entstehung und Verbreitung des Romans Dr. Shiwago. Dabei wechselt sie zwischen einer Perspektive des Ostens und des Westens. Im Osten erzählt Olga, die Geliebte des Autors Boris Pasternak. Es ist die Geschichte einer Liebe, die der Politik und der Gesellschaft trotzt. Eindringlich wird berichtet, wie Olga im Arbeitslager überlebt und welche Folgen der neue Roman ihres Liebhabers auch für ihre Familie hat. Im Westen erzählen die Stenotypistinnen - eine Gruppe von Frauen, die beim Geheimdienst in Washington in erster Linie als Schreibkräfte arbeiten. Die Wir-Perspektive (die man Romanen ja sehr selten findet) verdeutlicht, wie wenig diese Frauen wahrgenommen werden. Die männlichen Geheimdienstmitarbeiter können sie oft nicht mit Namen anreden und wissen gar nicht, wie gebildet diese Frauen sind. Zwei dieser Frauen berichten zusätzlich aus ihrer Perspektive. Da ist zum einen Irina, Tochter russischer Auswanderer, die vor allem eingestellt wurde, weil ihrem Vater die Ausreise verweigert wurde und er kurz darauf starb. Ihre Ausbilderin Sally hat im zweiten Weltkrieg als Spionin gearbeitet und möchte sich nicht damit abfinden, dass Männer ihr die Geheimdienstarbeit jetzt nicht mehr zutrauen. Auch im Westen wird eine verbotene Liebe eine Rolle spielen. Mir hat gut gefallen, dass der gesamte Roman nur aus der Sicht der Frauen erzählt wird. Die letzten Kapitel waren aber meiner Meinung nicht mehr so gut auserzählt. Sie wirkten auf mich wie ein Geschichtsbuch - nicht mehr wie ein Roman. Deshalb nur 4 von 5 Sternen.

    Sep 11, 2022

  • leseeckchen
    leseeckchen

    97 Followers

    5.0

    "Alles was wir sind" beschreibt zwei Liebesgeschichten inmitten des Kalten Krieges. Die eine spielt im "Osten" in der UdSSR und die andere im "Westen" in den USA. Verbunden werden diese durch den "Eisernen Vorhang" getrennten Geschichten durch Boris Pasternaks Roman "Doktor Shiwago" und dem Prozess der Veröffentlichung. Die Geschichten wechseln sich kapitelweise ab und sind jeweils mit "Osten" oder "Westen" und den dazugehörigen Jahreszahlen überschrieben, was dem Bezug zum Kalten Krieg zusätzlich aufbaut. Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Sicht der Stenotypistinnen des amerikanischen Geheimdienstes. Diese Kapitel sind in der Wir-Perspektive geschrieben. Dieses Stilmittel zeigt sehr gut, was Stenotypistinnen alles mitbekamen und wie unsichtbar sie dabei für ihre Umgebung waren. "Alles was wir sind" ist eine wunderbare Mischung aus Liebes- und Spionageroman. Lara Prescott hat es geschafft eine mitreißende Fiktion mit historischen Begebenheiten zu verweben und daraus ist ein wirklich empfehlenswerter Roman geworden!

    May 1, 2023

3 of 5 reviews

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