From USA Today bestselling author Leia Stone comes the final installment in the Kings of Avalier series, an exciting YA fantasy romance packed with love, betrayal, and devastating battles, perfect for fans of Holly Black and Fourth Wing.Zara is one of the fiercest women in her wolf pack, so it should make sense that the Wolf King would summon her to compete in the deadly Queen Trials. Except...Zara knew the King when he was just Prince Axil. When he was asking her to dance at summer camp, when he was vowing one day they'd marry, and when his older brother humiliated her and Axil left her and every promise he ever made her.Now, Zara seeks revenge. She agrees to participate in the Queen Trials, knowing that the only two outcomes are marrying King Axil and spending the rest of her life making him regret ever leaving her, or death. But when she arrives, King Axil is different than she expected, and he begs her to believe it was never his choice to abandon her.Zara must fight for her life in order to see what could be between them now, but all the while there is an enemy in their midst and a war on the border that could overturn the world as they know it.Perfect for readers who love: - Romantic fantasy books for teens- Unputdownable & bingeworthy novels- Second-chance romance- Werewolves and shifters- Holly Black, Sarah J. Maas, and Rebecca Yarros
Die Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen!
Dieses Buch war für mich auch sehr gut. Nur hat es etwas gedauert bis ich mit Zara warm geworden bin.
Sie ist eine sehr starke, dominante und nach außen hin kalte Frau. Erst in Interaktion mit anderen, die sie liebt oder lieben lernt, merkt man wie weich sie im Inneren eigentlich ist. Sie ist für mich die Definition von harte Schale, weicher Kern 😌
Axil war anfangs nicht greifbar für mich, aber er hat sich als Golden Retriever unter den Wölfen entpuppt 😁
Ich fand es gut, wie sich alle vier Königreiche wieder vereint haben und wie sie gemeinsam gegen Königin Zaphira gekämpft haben. Das Ende war auch sehr süß und alles in allem kann ich die Reihe wirklich empfehlen ❤️
Sep 18, 2025
4.0
Sehr guter Abschluss der Reihe ☺️
Die Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen!
Dieses Buch war für mich auch sehr gut. Nur hat es etwas gedauert bis ich mit Zara warm geworden bin.
Sie ist eine sehr starke, dominante und nach außen hin kalte Frau. Erst in Interaktion mit anderen, die sie liebt oder lieben lernt, merkt man wie weich sie im Inneren eigentlich ist. Sie ist für mich die Definition von harte Schale, weicher Kern 😌
Axil war anfangs nicht greifbar für mich, aber er hat sich als Golden Retriever unter den Wölfen entpuppt 😁
Ich fand es gut, wie sich alle vier Königreiche wieder vereint haben und wie sie gemeinsam gegen Königin Zaphira gekämpft haben. Das Ende war auch sehr süß und alles in allem kann ich die Reihe wirklich empfehlen ❤️
„The Forbidden Wolf King“ von Leia Stone ist der Abschluss der „Chroniken von Avalier“.
Endlich hat das Elend ein Ende! Tatsächlich wurde mein Leid sogar mit einem halbwegs brauchbarem Abschlussband vertröstet – allerdings auch nur im Vergleich zu seinen schlechten Vorgängern.
Wie der Titel bereits verrät, geht es dieses Mal darum, den Wolfskönig zu verpaaren. Dafür werden die dominantesten Wölfinnen der jeweiligen Rudel in die Hauptstadt geladen, um dort bis auf den Tod gegeneinander zu kämpfen. Das Weibchen, das am Ende noch steht, kriegt die Krone.
Erstaunlicherweise empfand ich diesen Teil der Handlung als gar nicht so lächerlich, wie ich es dort klingen lasse. Vielleicht sind Gestaltwandler die heimliche Passion der Autorin, denn die Wolfskultur hat sie wirklich gut geschrieben. Besonders gefallen hat mir, dass die Verwandlungen zwar nicht vom Mond abhängen, dafür aber so viel Energie verbrauchen, dass die Wandler genau überlegen, wann eine Verwandlung in die eine oder andere Richtung Sinn macht. Dies spielt eine große Rolle während der Wettkämpfe und ist wirklich gut umgesetzt. Lediglich all das Gerede darüber, wie dominant oder devot die verschiedenen Wölfe seien, ist sehr nervig.
Dafür gelingt es Stone in diesem Band das erste Mal, eine echte Bindung zwischen zwei weiblichen Charakteren zu schreiben. Die ungeplante Freundschaft zwischen den beiden Konkurrentinnen ist per se nichts Neues, entwickelt sich aber herzzerreißend schön.
Und wie jedes Mal beim Erreichen der 50%-Marke geht es danach steil bergab…der Wettkampf ist vorbei, da muss gleich ein sinnloser Plottwist her. Der im Übrigen wieder darauf abzielte, die Protagonistin zu vergewaltigen…Auftritt: die selbst ernannten Rächerinnen aka die Bräute/Inkubatoren der anderen Könige. Ja, es tut mir selber in der Seele weh, dermaßen abwertend über weibliche Charaktere zu reden, aber genau das ist der Kern dieser Buchreihe. Leia Stone erzählt hier keine Liebesgeschichten, es geht nur um die Reinhaltung des Blutes, um machtvolles Erbgut und generell die Produktion von Thronerben. Dementsprechend sind auch fast alle am Ende schwanger – die hiesige Protagonistin sogar schon nach einem einzigen Stelldichein.
Der Grund, warum ich die Reihe überhaupt beendet habe, ist die übergreifende Handlung rund um den Krieg mit der Königin von Nightfall. Weswegen ich auch überhaupt nicht verstehe, wieso Stone noch einen hanebüchenen Plottwist einbaut, nachdem sich das Pärchen dieses Bandes bereits gefunden hat. Dies hat nur Zeit geraubt, die wir für einen halbwegs gelungenen Abschluss gebraucht hätten. Es gibt keinen großen Showdown, bei dem die Königspaare im Stile der Avengers zusammenkommen, um die Königin zu töten, stattdessen wird das eine 3-Mann-Mission mit ganz vielen unnötigen Hürden, die sich quasi selbst in Luft auflösen. Ihr Tod ist letztlich ganz unspektakulär und niemand weiß, woher auf einmal die Vampire herkamen, die da noch mitmischen wollten.
Zum Glück hat auch die Königin fleißig Erben produziert, die natürlich Frieden wünschen. Damit dieser eingehalten wird, schlägt das Brutgremium natürlich direkt vor, dass der neue König der Menschen sich eine Frau aus den magischen Reichen aussuchen solle. Die Könige haben sich nun alle wieder versöhnt und die Königinnen machen ihnen alles nach. Ende gut, alles gut. Lasset es Babys regnen.
Spaß beiseite: die „Chroniken von Avalier“ sind für mich amerikanische „trad wife“-Propaganda. Das Erschreckende ist, dass es geschrieben ist, als wären die Zielgruppe Kinder – und es würde mich nicht einmal wundern, wenn genau das der Plan wäre. Ich kann diese Reihe wirklich niemandem empfehlen, aber im Kontext dieser 4 Bücher ist „The Forbidden Wolf King“ leider noch der Beste. Deshalb: 2,5 Sterne.
Aug 27, 2025
2.5
„The Forbidden Wolf King“ von Leia Stone ist der Abschluss der „Chroniken von Avalier“.
Endlich hat das Elend ein Ende! Tatsächlich wurde mein Leid sogar mit einem halbwegs brauchbarem Abschlussband vertröstet – allerdings auch nur im Vergleich zu seinen schlechten Vorgängern.
Wie der Titel bereits verrät, geht es dieses Mal darum, den Wolfskönig zu verpaaren. Dafür werden die dominantesten Wölfinnen der jeweiligen Rudel in die Hauptstadt geladen, um dort bis auf den Tod gegeneinander zu kämpfen. Das Weibchen, das am Ende noch steht, kriegt die Krone.
Erstaunlicherweise empfand ich diesen Teil der Handlung als gar nicht so lächerlich, wie ich es dort klingen lasse. Vielleicht sind Gestaltwandler die heimliche Passion der Autorin, denn die Wolfskultur hat sie wirklich gut geschrieben. Besonders gefallen hat mir, dass die Verwandlungen zwar nicht vom Mond abhängen, dafür aber so viel Energie verbrauchen, dass die Wandler genau überlegen, wann eine Verwandlung in die eine oder andere Richtung Sinn macht. Dies spielt eine große Rolle während der Wettkämpfe und ist wirklich gut umgesetzt. Lediglich all das Gerede darüber, wie dominant oder devot die verschiedenen Wölfe seien, ist sehr nervig.
Dafür gelingt es Stone in diesem Band das erste Mal, eine echte Bindung zwischen zwei weiblichen Charakteren zu schreiben. Die ungeplante Freundschaft zwischen den beiden Konkurrentinnen ist per se nichts Neues, entwickelt sich aber herzzerreißend schön.
Und wie jedes Mal beim Erreichen der 50%-Marke geht es danach steil bergab…der Wettkampf ist vorbei, da muss gleich ein sinnloser Plottwist her. Der im Übrigen wieder darauf abzielte, die Protagonistin zu vergewaltigen…Auftritt: die selbst ernannten Rächerinnen aka die Bräute/Inkubatoren der anderen Könige. Ja, es tut mir selber in der Seele weh, dermaßen abwertend über weibliche Charaktere zu reden, aber genau das ist der Kern dieser Buchreihe. Leia Stone erzählt hier keine Liebesgeschichten, es geht nur um die Reinhaltung des Blutes, um machtvolles Erbgut und generell die Produktion von Thronerben. Dementsprechend sind auch fast alle am Ende schwanger – die hiesige Protagonistin sogar schon nach einem einzigen Stelldichein.
Der Grund, warum ich die Reihe überhaupt beendet habe, ist die übergreifende Handlung rund um den Krieg mit der Königin von Nightfall. Weswegen ich auch überhaupt nicht verstehe, wieso Stone noch einen hanebüchenen Plottwist einbaut, nachdem sich das Pärchen dieses Bandes bereits gefunden hat. Dies hat nur Zeit geraubt, die wir für einen halbwegs gelungenen Abschluss gebraucht hätten. Es gibt keinen großen Showdown, bei dem die Königspaare im Stile der Avengers zusammenkommen, um die Königin zu töten, stattdessen wird das eine 3-Mann-Mission mit ganz vielen unnötigen Hürden, die sich quasi selbst in Luft auflösen. Ihr Tod ist letztlich ganz unspektakulär und niemand weiß, woher auf einmal die Vampire herkamen, die da noch mitmischen wollten.
Zum Glück hat auch die Königin fleißig Erben produziert, die natürlich Frieden wünschen. Damit dieser eingehalten wird, schlägt das Brutgremium natürlich direkt vor, dass der neue König der Menschen sich eine Frau aus den magischen Reichen aussuchen solle. Die Könige haben sich nun alle wieder versöhnt und die Königinnen machen ihnen alles nach. Ende gut, alles gut. Lasset es Babys regnen.
Spaß beiseite: die „Chroniken von Avalier“ sind für mich amerikanische „trad wife“-Propaganda. Das Erschreckende ist, dass es geschrieben ist, als wären die Zielgruppe Kinder – und es würde mich nicht einmal wundern, wenn genau das der Plan wäre. Ich kann diese Reihe wirklich niemandem empfehlen, aber im Kontext dieser 4 Bücher ist „The Forbidden Wolf King“ leider noch der Beste. Deshalb: 2,5 Sterne.
„Kailani räusperte sich. »Schatz ... was ist so komisch?«
Er schüttelte sich, und seine Züge ernüchterten. »Ach, nichts weiter. Ich habe mir nur ausgemalt, wie die Königin röchelnd ihr Leben lässt. Davon habe ich mich hinreißen lassen. Ich glaube nicht, dass ich davor noch schlafen kann.« Kailani sah uns alle mit großen Augen an, bevor sie die Hand ausstreckte und ihm die Schulter tätschelte. »Behalten wir die gruseligen Gedanken lieber für uns, Liebling.« Darüber brachen wir alle in Gelächter aus.“ - Zara
Am Anfang hatte ich es ehrlich gesagt ein bisschen schwer mit diesem Band. Vor allem Zara war für mich zunächst nicht so richtig greifbar, sie wirkt ziemlich kühl und distanziert. Dadurch bin ich nur langsam warm mit ihr geworden. Im Laufe der Geschichte hat sich das aber geändert.
Die Handlung bleibt spannend, auch wenn mir die strengen und grausamen Traditionen der Wölfe manchmal etwas fremd und zu hart vorkamen. Das hat zwar für ordentlich Drama gesorgt, war aber nicht immer so meins. Trotzdem fand ich es interessant zu sehen, wie die Charaktere damit umgehen und welche Konflikte daraus entstehen.
Richtig gefreut habe ich mich über die Rückkehr von Lani, Arwen und Madelynn. Die drei bringen noch mal extra Schwung in die Geschichte, was mir super gefallen hat.
Das Ende war für mich ein echtes Highlight: schön rund, emotional und man erfährt auch noch, wie es mit den anderen Paaren weitergeht. Insgesamt hat mir das Buch, trotz kleiner Startschwierigkeiten, richtig gut gefallen. Ich könnte mir sogar vorstellen, die Reihe irgendwann noch mal zu lesen.
Sep 7, 2025
4.5
„Kailani räusperte sich. »Schatz ... was ist so komisch?«
Er schüttelte sich, und seine Züge ernüchterten. »Ach, nichts weiter. Ich habe mir nur ausgemalt, wie die Königin röchelnd ihr Leben lässt. Davon habe ich mich hinreißen lassen. Ich glaube nicht, dass ich davor noch schlafen kann.« Kailani sah uns alle mit großen Augen an, bevor sie die Hand ausstreckte und ihm die Schulter tätschelte. »Behalten wir die gruseligen Gedanken lieber für uns, Liebling.« Darüber brachen wir alle in Gelächter aus.“ - Zara
Am Anfang hatte ich es ehrlich gesagt ein bisschen schwer mit diesem Band. Vor allem Zara war für mich zunächst nicht so richtig greifbar, sie wirkt ziemlich kühl und distanziert. Dadurch bin ich nur langsam warm mit ihr geworden. Im Laufe der Geschichte hat sich das aber geändert.
Die Handlung bleibt spannend, auch wenn mir die strengen und grausamen Traditionen der Wölfe manchmal etwas fremd und zu hart vorkamen. Das hat zwar für ordentlich Drama gesorgt, war aber nicht immer so meins. Trotzdem fand ich es interessant zu sehen, wie die Charaktere damit umgehen und welche Konflikte daraus entstehen.
Richtig gefreut habe ich mich über die Rückkehr von Lani, Arwen und Madelynn. Die drei bringen noch mal extra Schwung in die Geschichte, was mir super gefallen hat.
Das Ende war für mich ein echtes Highlight: schön rund, emotional und man erfährt auch noch, wie es mit den anderen Paaren weitergeht. Insgesamt hat mir das Buch, trotz kleiner Startschwierigkeiten, richtig gut gefallen. Ich könnte mir sogar vorstellen, die Reihe irgendwann noch mal zu lesen.
Heute, am 23.07.25 gekauft, nachdem ich einen Beitrag zum Buch gesehen habe. Da das Erscheinungsdatum für den 25.07.25 angesetzt war.
Der Einstieg gefällt mir sehr gut. Etwas anders als ich es bisher aus Rudeln kenne.
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