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Stealing Snow

3.0(10)
Hardcover€19.00Paperback€10.50
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About the book

Seventeen-year-old Snow lives within the walls of the Whittaker Institute, a high security mental hospital in upstate New York. Deep down, she knows she doesn't belong there, but she has no memory of life outside, except for the strangest dreams. And then a mysterious, handsome man, an orderly in the hospital, opens a door - and Snow knows that she has to leave .
She finds herself in icy Algid, her true home, with witches, thieves, and a strangely alluring boy named Kai. As secret after secret is revealed, Snow discovers that she is on the run from a royal lineage she's destined to inherit, a father more powerful and ruthless than she could have imagined, and choices of the heart that could change everything. Heroine or villain, queen or broken girl, frozen heart or true love, Snow must choose her fate .
A wonderfully icy fantastical romance, with a strong heroine choosing her own destiny, Danielle Paige's irresistibly page-turning Snow Queen is like Maleficent and Frozen all grown up.

Editions (2)

ISBN9781408872932
PublisherBloomsbury Publishing plc
Publication Date09/12/16
Pages384

Reviews & Ratings

10 ratings

5 reviews

3.0

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  • papiertouristin
    papiertouristin

    437 Followers

    4.0

    Der Anfang war wirklich vielsprechend, aber irgendwie flachte es dann nach und nach ab.. Ein zwei Sachen fand ich einfach oberflächlich (insbesondere im Mittelteil) und obwohl die Charaktere sympathisch waren, waren diese auch teilweise sehr oberflächlich dargestellt bzw. Man bekam nur ein zwei Details hingeworfen. Was mich am meisten genervt hat : das Theater mit Bale, Kai und Jagger: Snow entscheide dich doch mal. Obwohl der Mittelteil schon fast enttäuschend war, hat das Ende nochmals alles rausgehauen und mich überzeugen können und endlich hat man als Leser was erfahren. Das Ende hat mich wirklich in den Bann gezogen und man will eigentlich nur den 2.Teil lesen. Meine Bewertung lag zwischen 3 und 4 Sternen und hab mich dann doch 4 Sterne entschieden, weil das Ende einfach richtig gut war und überzeugen konnte. Ich hoffe, dass der 2. Band direkt von Anfang an so sein wird, weil der Mittelteil etwas zum verzweifeln war.

    Nov 13, 2022

  • lizzy_curse
    lizzy_curse

    109 Followers

    3.0

    Snow hatte es in ihrem bisherigen Leben nicht gerade leicht. Als Kind versuchte sie durch einen Spiegel zu gehen - natürlich mit fatalen, blutigen Folgen. Ihre Mutter lies sie aufgrund dieses Vorfalls in den Psychatrische Anstalt Whittaker einweisen, wo sie ein abgeschottetes, reglementiertes Leben führt. Und dann kommt ein junger Mann, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt - nach Strich und Faden und Schneeflocke! Wo soll ich beginnen? Wo soll ich enden? Zunächst - ich stehe dem Buch ein bisschen kritisch gegenüber. Nicht das Cover hat mich gereizt (ich bin kein Fan von Mädchen/Menschen auf den Covern, geschweige denn für ein solches Buch - dadurch wird ihm der Stempel aufgedrückt, kauf mich - ich bin ein Girlie-Buch), obwohl ich zueben muss, dass die frostige Aufmachung das Buch aufgewertet hat, wie zum Beispiel die Schneeflocken an den Kapitelanfängen. Da bekam ich schon ein wenig das Winter-Feeling, das wohl bei dem Buch auch gewünscht war. Aber genug zum Cover, der Inhalt zählt ja. Zunächst mochte ich Danielle Paiges Schreibstil gerne. Er war einfach, aber ich bekam nicht das Gefühl, dass er plump wäre - sondern er hielt sich auf einem Niveau, auf dem ich gut in die Geschichte hereinfinden konnte. Paige nahm mich mit auf einen Pfad, auf dem ich ihr zu Beginn gerne folgte (wie Alice voller Neugierde dem weißen Kaninchen hinterherläuft!). Ich war also frohen Mutes vom Potential des Buches beeindruckt. Zunächst gefiel mir auch die Story. Paige hatte als Anfang die Psychiatrie gewählt, was man nicht allzu oft in Büchern findet. Ich empfand den Einstieg als spannend und ungewöhnlich und fühlte mit der Protagonistin Snow mit, die ihren Alltag in der Klinik beschrieb und wie sie und die anderen Patienten versuchten, trotzdem noch ein bisschen Glitzer und Feenstaub in ihr Leben zu bringen. Bei Episoden wie der täglichen Tablettendosis, der sie einfach mal den Namen der sieben Zwerge verpasst hat, fühlte ich mich ihr sogar nahe. Ich hätte an ihrer Stelle ebenso Fluchtpläne geschmiedet! Doch als die Flucht endlich zu gelingen begann, bemerkte ich Ungereimtheiten und Plotlöcher, die mich störten. Das unprofessionelle Verhalten der Pflegerin z.B. - man hat gespürt, dass Paige die Handlung mit allen möglichen Mitteln voran treiben wollte - und dafür hat sie Inkonsistenz in der Handlung in Kauf genommen - Schade! Die Geschichte begann wirklich so gut! Als sie dann den Sprung durch die Weltenmauer vollzogen hatte und auf die beiden Jungs traf, ertappte ich mich immer und immer wieder dabei wie ich kürzere Passagen überflog und mich förmlich zwingen musste, um weiterzulesen. Es war nicht so, als wäre die Geschichte vom einen Moment auf den anderen Langweilig geworden - aber plötzlich gingen mir Snows Eigenarten gewaltig auf die Nerven oder ihr verhalten gegenüber der beiden Jungs. Da hat sie bei mir auch einige Sympathiepunkte verloren. Die Geschichte hatte mich abgeworfen wie ein bockendes Pferd, das nicht einmal mehr mit einem leckeren Apfel zu besänftigen wäre. Ich vergebe drei Sterne, aufgrund des tollen Anfangs (ja, ich fand ihn wirklich gut!) und aufgrund der eingängigen Sprache. Die Freundschaft zwischen Snow und mir war leider nicht von Bestand ... Ich werde aus diesem Grund auch den nächsten Band wohl nicht zur Hand nehmen.

    Jan 14, 2023

  • brina.grey
    brina.grey

    2 Followers

    3.0

    Cover: Es sieht gut aus, aber mir fehlt da das gewisse Etwas. Die Details bei der Schrift gefallen mir am besten. Es ist passend zur Geschichte in eisigen Farben gehalten. Erster Eindruck zum Buch: Wunderschöne Kapitellillustrationen erwarten einen kurz nach dem Aufschlagen des Buchs. Ein tolles Detail das sich von Kapitel zu Kapitel abwechselt. Der Anfang gab einen guten Einblick in Snow, ihr bisheriges Leben und ihr Denken. Protagonisten: Nach einigen Kapiteln fande ich es noch immer schwer Snow einzuschätzen. Ihre Persönlichkeit ist bisher wie Wasser, wenn man denkt man hat etwas aufgeschnappt, rinnt es einem wieder durch die Hände. Auf mich wirkt es etwas wirr. Das hat sich auf Dauer auch nicht groß geändert. Ich wurde einfach nicht richtig warm mit ihr und sympathisch konnte ich sie auch nicht finden, auch wenn sie an manchen Stellen mich mit ihrem Mut beeindruckt hat. Zu Jagger lässt sich auch nicht viel sagen, mal ist er anwesend und mal nicht. Alles in allem war er auch nicht greifbar als Charakter, er hatte seine guten und weniger guten Momente in der Geschichte. Die Nebencharaktere haben mich überrumpelt, denn wenige waren es nicht. Über manche hätte ich gerne mehr erfahren, denn sie hätten die Geschichte besonderer gemacht und interessant durch ihre Persönlichkeiten. Meine Meinung: Es fängt vielversprechend an, auch die Thematik das Snow in einer besonderen Umgebung ist, wirkt erstmal wie etwas völlig anderes. Dieses Fantasy-Buch überrascht einem mit seinem Anfang und hebt sich dadurch ab von weiteren Vertretern des Genres. Und anders ist auch genau das was ich bekommen habe, denn irgendwie war es nicht das was ich mir von dem Buch erhofft habe. Viele tolle Details und auch interessante Charaktere, konnten für mich nicht über die überflüssigen Dinge hinwegtäuschen. Etwas enttäuscht war ich schon. Snow war mir nicht so sympathisch. Die Idee der Story, die verschiedenen Schauplätze und wie sich ihre Fähigkeiten gezeigt haben fand ich gut. Der Schreibstil war einfach lesbar, doch leider nicht sehr fesselnd, was daran liegen könnte, das mich nur sehr wenig überraschen konnte im Buch. Abschliessend kann man sagen das es für mich ab einem gewissen Punkt zu vorhersehbar wurde.

    Sep 18, 2017

3 of 5 reviews

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