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The Last Colony

3.6(16)
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English
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About the book

From New York Times bestselling author John Scalzi, comes The Last Colony, the third book in the Old Man's War series, now for the first time in trade paperback with a new introduction by the author.

Retired from his fighting days, John Perry is now village ombudsman for a human colony on distant Huckleberry. With his wife, former Special Forces warrior Jane Sagan, he farms several acres, adjudicates local disputes, and enjoys watching his adopted daughter grow up.

That is, until his and Jane's past reaches out to bring them back into the game - as leaders of a new human colony, to be peopled by settlers from all the major human worlds, for a deep political purpose that will put Perry and Sagan back in the thick of interstellar politics, betrayal, and war.

Old Man's War Series
#1 Old Man's War
#2 The Ghost Brigades
#3 The Last Colony
#4 Zoe's Tale
#5 The Human Division
#6 The End of All Things
Short fiction: "After the Coup"

Other Tor Books
The Android's Dream
Agent to the Stars
Your Hate Mail Will Be Graded
Fuzzy Nation
Redshirts
Lock In
The Collapsing Empire

Editions (2)

ISBN9781250359537
PublisherTor Publishing Group
Publication Date02/25/25
Pages320

Reviews & Ratings

16 ratings

3 reviews

3.6

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  • christin2202
    christin2202

    16 Followers

    4.0

    Den letztenTeil, Sagans Tagebuch, habe ich nur überflogen da sie in einem Stil geschrieben ist der mir nicht zusagt.

    Jul 6, 2025

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Followers

    2.0

    Während ich vom ersten Band begeistert war (5 Sterne) und den zweiten Band zumindest gemocht habe (4 Sterne), hat dieser 3. Band mich von Anfang an nicht überzeugen können. Stilistisch unterscheidet er sich deutlich von seinen Vorgängern, die technischer und abenteuerfixierter waren. Vor allem die Idee, Senioren zu Kampfmaschinen umzubauen, hatte im Krieg der Klone einen großen Unterhaltungswert. Unser Held Perry war sich auch nie für eine Aufgabe zu schade beim Kampf der Menschheit gegen fremde Wesen auf fernen Planeten. Die ersten Bücher leben von ihrem Humor und der lakonischen Beschreibungen bei den Kampfszenen. Die letzte Kolonie ist dagegen ein Buch, in dem es in erster Linie um politische Ränkespiele geht. In Zeiten, in denen auf dem Planet Erde gerade Frau Merkel und Herr Seehofer die Republik mit dergleichen unterhalten, wirkt die Handlung des Sci-Fi wie ein müder Abklatsch der Realität. Im Grunde handelt es sich in der ersten Hälfte um einen Wild West-Roman mit einer Menge anstrengender Siedler, die in ein neues Land (hier Planet) ziehen, begleitet von Sheriff Perry mit Familie. Mich hat dieser Part des Neusiedelns und Kompetenzgerangels sehr gelangweilt. Ich war kurz vor dem Abbruch. Als die Handlung später universeller wurde, wurde es unterhaltsamer, aber trotzdem mit Schwächen. Insbesondere dieses plötzliche Auftauchen eines Deus Ex Machina, der die Kolonie vor der Zerstörung rettete, war mir zu plump. Ich habe das Gefühl, dass Scalzi einfach in zu kurzer Zeit seine Folgebände nachlieferte nach dem Erfolg des Erstlings. Das ist schlampig konstruiert, teilweise gezwungen komisch und auch nicht plausibel. Während Perry ruhig und entschlossen die Aliens aus dem Weg räumte in den ersten beiden Bänden und dabei absolut loyal zu seinen Vorgesetzten war, wird er nun aufsässig und gewährt dem schlimmsten Feind, der ohne weiteres alles ausgelöscht hätte, auch noch Gnade. Entwicklung in einem Roman sind ja prinzipiell zu begrüßen, aber ich konnte bis zum Schluss nicht verstehen, was seine Antriebsgründe waren, sich gegen die KVU zu stellen. Ich möchte den guten Anfang der Reihe nicht weiter herunterziehen und werde daher jetzt aus der Old Man's War-Reihe aussteigen.

    Apr 14, 2024

  • semjon
    semjon

    73 Followers

    2.0

    Während ich vom ersten Band begeistert war (5 Sterne) und den zweiten Band zumindest gemocht habe (4 Sterne), hat dieser 3. Band mich von Anfang an nicht überzeugen können. Stilistisch unterscheidet er sich deutlich von seinen Vorgängern, die technischer und abenteuerfixierter waren. Vor allem die Idee, Senioren zu Kampfmaschinen umzubauen, hatte im Krieg der Klone einen großen Unterhaltungswert. Unser Held Perry war sich auch nie für eine Aufgabe zu schade beim Kampf der Menschheit gegen fremde Wesen auf fernen Planeten. Die ersten Bücher leben von ihrem Humor und der lakonischen Beschreibungen bei den Kampfszenen. Die letzte Kolonie ist dagegen ein Buch, in dem es in erster Linie um politische Ränkespiele geht. In Zeiten, in denen auf dem Planet Erde gerade Frau Merkel und Herr Seehofer die Republik mit dergleichen unterhalten, wirkt die Handlung des Sci-Fi wie ein müder Abklatsch der Realität. Im Grunde handelt es sich in der ersten Hälfte um einen Wild West-Roman mit einer Menge anstrengender Siedler, die in ein neues Land (hier Planet) ziehen, begleitet von Sheriff Perry mit Familie. Mich hat dieser Part des Neusiedelns und Kompetenzgerangels sehr gelangweilt. Ich war kurz vor dem Abbruch. Als die Handlung später universeller wurde, wurde es unterhaltsamer, aber trotzdem mit Schwächen. Insbesondere dieses plötzliche Auftauchen eines Deus Ex Machina, der die Kolonie vor der Zerstörung rettete, war mir zu plump. Ich habe das Gefühl, dass Scalzi einfach in zu kurzer Zeit seine Folgebände nachlieferte nach dem Erfolg des Erstlings. Das ist schlampig konstruiert, teilweise gezwungen komisch und auch nicht plausibel. Während Perry ruhig und entschlossen die Aliens aus dem Weg räumte in den ersten beiden Bänden und dabei absolut loyal zu seinen Vorgesetzten war, wird er nun aufsässig und gewährt dem schlimmsten Feind, der ohne weiteres alles ausgelöscht hätte, auch noch Gnade. Entwicklung in einem Roman sind ja prinzipiell zu begrüßen, aber ich konnte bis zum Schluss nicht verstehen, was seine Antriebsgründe waren, sich gegen die KVU zu stellen. Ich möchte den guten Anfang der Reihe nicht weiter herunterziehen und werde daher jetzt aus der Old Man's War-Reihe aussteigen.

    Feb 23, 2024

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