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In the Shadow of the Sun

3.5(27)
Language
English
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About the book

EM Castellan'sIn the Shadow of the Sunis a sumptuous YA romantasy set in 17th century Versailles.

It’s 1661 in Paris, and magicians thrill nobles with enchanting illusions. Exiled in France, 17-year-old Henriette of England wishes she could use her magic to gain entry at court. Instead, her plan is to hide her magical talents, and accept an arranged marriage to the French king’s younger brother.

Henriette soon realizes her fiancé prefers the company of young men to hers, and court magicians turn up killed by a mysterious sorcerer who uses forbidden magic. When an accident forces Henriette to reveal her uniquely powerful gift for enchantments to Louis, he asks for her help: she alone can defeat the dark magician threatening his authority and aid his own plans to build the new, enchanted seat of his power--the Palace of Versailles.

Editions (1)

ISBN9781250226037
PublisherFeiwel & Friends
Publication Date12/31/20
Pages352

Reviews & Ratings

27 ratings

4 reviews

3.5

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  • vanessi1501
    vanessi1501

    17 Followers

    2.0

    Was soll ich sagen – ich wollte dieses Buch so sehr mögen, aber es war einfach (meiner Meinung nach) nicht besonders gut. Schwierig. Auf der einen Seite haben wir Henriette – kränklich, langweilig, ist mit einem Mann verheiratet, der jemand anderen eigentlich viel interessanter findet. Auf der anderen Seite haben wir den Sonnenkönig himself, Louis, nur an sich selbst interessiert… nee das wars tatsächlich schon an Charaktereigenschaften. Es gab unglaublich viele Dinge die mich an der Geschichte gestört haben – zu aller erst fand ich das Setting nicht ganz ausgearbeitet. Man braucht offenbar zwei Menschen um zu zaubern – eine Quelle mit Magie und einen magicien, der die Magie lenkt. Aber wie konnte der Bösewicht am Ende ganz alleine zaubern? Wieso kann Henriette am Ende die Magie lenken, wenn sie doch „nur“ eine Quelle ist? Man scheint Magie weder zu lernen, noch für irgendetwas nützlicheres als Feuerwerk und Funken gebrauchen zu können und wenn doch ist es unglaublich schwierig gefühlt niemand kann es. Ja danke. Dann kann ichs mir doch auch sparen. Dann Henriette. Erst sind sie und Philippe sich spinnefeind, er poussiert mit seinem Freund Armand herum, aber ihr ist es irgendwie nicht so wirklich wichtig scheints. Und auch nachdem sie eher zueinander gefunden haben ist sie so: „Joa ist zwar irgendwie nicht so cool, dass ich ihn teilen muss, aber wayne.“ Wer soll das glauben? Überhaupt – Romantasy muss ich ja mal stark bezweifeln. Über die Hälfte des Buches hab ich überhaupt nicht verstanden, wer jetzt der Love Interest sein sollte – Louis? Philippe? Der Kopf der Sicherheit – Moreau? Henriette war wie ein Fähnlein im Wind, hat ständig ihre Meinung zu allem und jedem geändert und KAM NICHT ZU POTTE! Es war so unglaublich frustrierend. Der Bösewicht war unfassbar blass, ich hab immer wieder vergessen wie er heißt, es gab keinen richtigen Spannungsbogen, niemand wusste irgendwas, der Showdown war dann zwar spannend zu lesen, aber auch unzufriedenstellend am Ende. Es hätte einen größeren Bumms gebraucht. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und ich bin einigermaßen schnell durch die Seiten gekommen und das Thema an sich – Versailles zur Zeit des Sonnenkönigs, aber mit Magie, war richtig gut, wobei die Personen, die zu Hauptcharakteren ausgewählt worden waren nicht gut ausgewählt fand. Ich hab ein bisschen zu Henriette und Philippe recherchiert und sie scheinen mir nicht besonders gut getroffen. Insgesamt kein Buch das ich empfehlen würde und ich werde auch die Reihe weiterlesen. Glücklicherweise endet das Buch nicht auf einem Cliffhanger.

    Sep 17, 2024

  • lenyaaa
    lenyaaa

    36 Followers

    3.0

    Das Buch war keins meiner Favoriten. Ich fand den Schreibstil der Autorin nicht schön zu lesen, einfach nicht flüssig. Das Setting und die Idee hinter dem Buch sind toll, ich weiß aber nicht ob ich Lust habe den zweiten Teil zu lesen.

    Mar 5, 2024

  • thulathula
    thulathula

    15 Followers

    2.0

    Was soll ich sagen – ich wollte dieses Buch so sehr mögen, aber es war einfach (meiner Meinung nach) nicht besonders gut. Schwierig. Auf der einen Seite haben wir Henriette – kränklich, langweilig, ist mit einem Mann verheiratet, der jemand anderen eigentlich viel interessanter findet. Auf der anderen Seite haben wir den Sonnenkönig himself, Louis, nur an sich selbst interessiert… nee das wars tatsächlich schon an Charaktereigenschaften. Es gab unglaublich viele Dinge die mich an der Geschichte gestört haben – zu aller erst fand ich das Setting nicht ganz ausgearbeitet. Man braucht offenbar zwei Menschen um zu zaubern – eine Quelle mit Magie und einen magicien, der die Magie lenkt. Aber wie konnte der Bösewicht am Ende ganz alleine zaubern? Wieso kann Henriette am Ende die Magie lenken, wenn sie doch „nur“ eine Quelle ist? Man scheint Magie weder zu lernen, noch für irgendetwas nützlicheres als Feuerwerk und Funken gebrauchen zu können und wenn doch ist es unglaublich schwierig gefühlt niemand kann es. Ja danke. Dann kann ichs mir doch auch sparen. Dann Henriette. Erst sind sie und Philippe sich spinnefeind, er poussiert mit seinem Freund Armand herum, aber ihr ist es irgendwie nicht so wirklich wichtig scheints. Und auch nachdem sie eher zueinander gefunden haben ist sie so: „Joa ist zwar irgendwie nicht so cool, dass ich ihn teilen muss, aber wayne.“ Wer soll das glauben? Überhaupt – Romantasy muss ich ja mal stark bezweifeln. Über die Hälfte des Buches hab ich überhaupt nicht verstanden, wer jetzt der Love Interest sein sollte – Louis? Philippe? Der Kopf der Sicherheit – Moreau? Henriette war wie ein Fähnlein im Wind, hat ständig ihre Meinung zu allem und jedem geändert und KAM NICHT ZU POTTE! Es war so unglaublich frustrierend. Der Bösewicht war unfassbar blass, ich hab immer wieder vergessen wie er heißt, es gab keinen richtigen Spannungsbogen, niemand wusste irgendwas, der Showdown war dann zwar spannend zu lesen, aber auch unzufriedenstellend am Ende. Es hätte einen größeren Bumms gebraucht. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und ich bin einigermaßen schnell durch die Seiten gekommen und das Thema an sich – Versailles zur Zeit des Sonnenkönigs, aber mit Magie, war richtig gut, wobei die Personen, die zu Hauptcharakteren ausgewählt worden waren nicht gut ausgewählt fand. Ich hab ein bisschen zu Henriette und Philippe recherchiert und sie scheinen mir nicht besonders gut getroffen. Insgesamt kein Buch das ich empfehlen würde und ich werde auch die Reihe weiterlesen. Glücklicherweise endet das Buch nicht auf einem Cliffhanger.

    Sep 17, 2024

3 of 4 reviews

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