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Listening Still: A Novel

3.9(36)
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About the book

From Anne Griffin, the bestselling author of When All is Said, comes Listening Still, a refreshing new novel about a young woman who can hear the dead―a talent which is both a gift and a curse.

Jeanie Masterson has a gift: she can hear the recently dead and give voice to their final wishes and revelations. Inherited from her father, this gift has enabled the family undertakers to flourish in their small Irish town. Yet she has always been uneasy about censoring some of the dead's last messages to the living. Unsure, too, about the choice she made when she left school seventeen years ago: to stay or leave for a new life in London with her charismatic teenage sweetheart.

So when Jeanie's parents unexpectedly announce their plan to retire, she is jolted out of her limbo. In this captivating successor to her much-lauded debut, When All Is Said, Anne Griffin portrays a young woman who is torn between duty, a comfortable marriage, a calling she both loves and hates and her last chance to break free. Listening Still is a heartachingly honest look at what we give up and what we gain when we choose to follow our heart.

Editions (2)

ISBN9781250200617
PublisherSt. Martin's Press
Publication Date03/01/22
Pages352

Reviews & Ratings

36 ratings

7 reviews

3.9

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  • 5.0

    Manchmal kann man gar nicht sagen, warum eine Geschichte dich ganz tief im inneren berührt… Anne Griffin hat mit „Letzte Wünsche“ etwas in mir zum Klingen gebracht, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Jeanie kann mit den Toten noch letzte Gespräche führen, eine Fähigkeit, der ich sehr skeptisch gegenüber stehe. Hier hat sich das aber so perfekt in die Geschichte gefügt, dass es nur eine untergeordnete Rolle spielte. Viel mehr geht es um verpasste Chancen, unerfüllte Erwartungen, Lebensträume und schlussendlich um die Liebe. Die Liebe zu sich und zu dem Leben, das manchmal etwas Mut erfordert. Eine wunderschöne Geschichte!

    Mar 28, 2025

  • judikos_welt
    judikos_welt

    262 Followers

    5.0

    Eine irische Familiengeschichte über die großen Fragen des Lebens. 𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: Jeanie Masterson ist die Tochter eines Bestatters in dem kleinen irischen Städtchen Kilcross. Von ihrem Vater hat sie die Gabe geerbt, mit den Verstorbenen sprechen zu können und deren letzten Wünsche entgegenzunehmen. Diese Fähigkeit verleiht ihr einen besonderen Status, zugleich bedeutet sie aber auch eine große Bürde, denn sie muss entscheiden, welche Botschaften sie den Verbliebenen übermittelt und welche sie lieber für sich behält. Als ihre Jugendliebe Fionn nach London geht, fühlt Jeanie sich zum Bleiben verpflichtet, weil das Familienunternehmen sie braucht. Aber um welchen Preis? Denn vergessen konnte sie ihn nie. 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Ich gebe zu, es wirkt schon ein wenig befremdlich, wenn die Toten hier sprechen. Mir war klar, man muss sich darauf einlassen können. Da ich aber ein ziemlicher Realist bin, was das Leben nach dem Tod angeht, habe ich genau darin den Reiz gesehen. Ich wollte es versuchen und darüber bin ich sehr froh. Denn beim Lesen konnte ich meine Stellung dazu komplett ausblenden, was wirklich für eine gute Geschichte spricht. Jeanie ist mir mit ihrer liebe- und aufopferungsvollen Art dabei sehr ans Herz gewachsen, vor allem, weil sie immer einen Weg gefunden hat den Hinterbliebenen ein gutes Gefühl zu geben, auch wenn sie dafür mal flunkern musste. Zu Beginn fand ich es schöner über die Geschichten der Toten zu lesen, aber mit Fortschreiten der Story wollte ich immer mehr über Jeannies Leben erfahren, da es um etwas ging, was mich selbst mal beschäftigt hat. Ich bin wirklich überrascht, dass diese Geschichte mich, von Seite zu Seite, mehr packen und ich mich darauf einlassen konnte. Das Buch hat zwar auch ein paar Längen, aber die eigentliche Geschichte tröstet darüber hinweg und das Ende, ja, das hat mich nochmal komplett überrascht, denn damit hatte ich nicht gerechnet und ab da kullerten dann auch die Tränen. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Familienpläne, Geheimnisse, das Leben und das Sterben, die Liebe und viele Lügen machen dieses Buch zu einem unvergesslichen, herzerwärmenden und gefühlvollen Roman, wo bestimmt kein Auge trocken bleibt, vorausgesetzt man kann sich darauf einlassen.

    Dec 20, 2022

  • thegreatescape
    thegreatescape

    84 Followers

    2.5

    Zäh wie Kaugummi

    Jeanie Masterson ist die Tochter des Bestatters in dem beschaulichen irischen Städtchen Kilcross. Von ihrem Vater hat sie die Gabe geerbt, mit den Verstorbenen sprechen zu können und deren letzten Wünsche entgegenzunehmen. Diese Fähigkeit verleiht ihr einen besonderen Status, zugleich bedeutet sie aber auch eine große Bürde: Denn sie muss entscheiden, welche Botschaften sie den Verbliebenen übermittelt und welche sie lieber für sich behält. Als ihre Jugendliebe Fionn nach London geht, fühlt Jeanie sich zum Bleiben verpflichtet, weil sie hier in Kilcross gebraucht wird. Aber vergessen kann sie ihn nie. Mit Jeanie bin ich nicht wirklich warm geworden, ständig grübelt sie über ihr Leben, ist enttäuscht von den Eltern, die wegziehen wollen, nimmt ihren Ehemann als selbstverständlich hin und ist insgesamt für eine Frau von Mitte 30 erstaunlich unreif. Zwischendurch werden Szenen aus der Jugend eingestreut, was den Lese Fluss extrem stört und verwirrt. Alles in allem ein zähes, langweiliges Buch. Kann man lesen, muss man nicht.

    3 days ago

3 of 7 reviews

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