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Realitätsnah und berührend
Die Geschichte erzählt von Rob, Anna und ihrem kleinen Sohn Jack. Rob und Anna lernen sich bereits während ihres Studiums kennen und verlieben sich ineinander. Einige Zeit später wird Jack geboren und das Familienglück scheint perfekt. Doch leider hält dieses Glück nicht lange an: Jack erkrankt an einem unheilbaren Tumor, und für die Familie beginnt ein schwerer Leidensweg. Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Anfangs kam ich mit dem Erzählstil nicht ganz zurecht. Obwohl der erste Teil nur aus zwei Kapiteln besteht, habe ich das Buch immer wieder zur Seite gelegt. Es lohnt sich jedoch, dranzubleiben, denn ab dem zweiten Teil nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, was es für Eltern bedeutet, ihr schwer krankes Kind zu begleiten. Hoffnung, Verzweiflung, Niederlagen und schließlich auch die zunehmende Entfremdung voneinander – all diese Gefühle hat der Autor seinen Figuren mitgegeben und sie dadurch sehr authentisch wirken lassen. Man kann sich gut in ihre Situation hineinversetzen. Besonders der kleine Jack wächst einem ans Herz. Umso schwerer fällt es, zu verstehen, warum ein so junges Kind mit einer derart schweren Krankheit kämpfen muss. Leider gibt es auch im echten Leben viele ähnliche Schicksale. Manche gehen gut aus, andere nicht. Doch eines haben sie gemeinsam: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
May 30, 2026
Realitätsnah und berührend
Die Geschichte erzählt von Rob, Anna und ihrem kleinen Sohn Jack. Rob und Anna lernen sich bereits während ihres Studiums kennen und verlieben sich ineinander. Einige Zeit später wird Jack geboren und das Familienglück scheint perfekt. Doch leider hält dieses Glück nicht lange an: Jack erkrankt an einem unheilbaren Tumor, und für die Familie beginnt ein schwerer Leidensweg. Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Anfangs kam ich mit dem Erzählstil nicht ganz zurecht. Obwohl der erste Teil nur aus zwei Kapiteln besteht, habe ich das Buch immer wieder zur Seite gelegt. Es lohnt sich jedoch, dranzubleiben, denn ab dem zweiten Teil nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, was es für Eltern bedeutet, ihr schwer krankes Kind zu begleiten. Hoffnung, Verzweiflung, Niederlagen und schließlich auch die zunehmende Entfremdung voneinander – all diese Gefühle hat der Autor seinen Figuren mitgegeben und sie dadurch sehr authentisch wirken lassen. Man kann sich gut in ihre Situation hineinversetzen. Besonders der kleine Jack wächst einem ans Herz. Umso schwerer fällt es, zu verstehen, warum ein so junges Kind mit einer derart schweren Krankheit kämpfen muss. Leider gibt es auch im echten Leben viele ähnliche Schicksale. Manche gehen gut aus, andere nicht. Doch eines haben sie gemeinsam: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
May 30, 2026






