The Immortal Games
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Description
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Eine seichte Version von The Games Gods Play.
Ich muss mir angewöhnen, den Klappentext genauer zu studieren und die Altersempfehlung. Dieses Buch ist bestimmt toll für 12-14 Jährige, aber wo andere Jugendbücher mich trotzdem begeistern können, bleibt dieses Buch auf der Strecke. Zu seicht, zu wenig spannend, zu wenig innovativ, zu flache Charaktere. Die Lovestory ist unglaubwürdig und unnötig. Das Ende lässt mir zu viele Fragen offen für einen Einzelband. Sorry, das war mal wieder nix für mich.
Ich vermisse das Leben, das ich mit Estella gehabt hätte, vermisse meine Schwester, meine Eltern, die Liebe. Doch vor allem vermisse ich mich selbst, alles an mir, was einmal glücklich und sorglos war und nichts von der Bosheit der Welt geahnt hat.«
Dieses Zitat fand ich echt schön und vor allem sehr wichtig, was ich bei diesem Buch gar nicht erwartet hätte 🫶🏼🥲🫢 Das Cover gefiel mir so halb, aber der Farbschnitt war einfach wunderschön 🥹😍! Wenn die Story, das Worldbuilding und die Tiefe der Charaktere wie der Farbschnitt gewesen wären, wäre das Buch ein Highlight für mich 🫶🏼🥹. Bloß war es das leider nicht 🥲😂🥺. Mein größtes Problem war glaube ich Ara ( die Hauptprotagonistin) und sie war am Anfang richtig versessen darauf Zeus umzubringen 🫶🏼! Das verstehe ich ja auch noch. Aber dann lässt sie sich in einer Minute überreden ihn doch nicht umzubringen 🥲😂🥺. Das hat sie für mich leider unsympathisch gemacht 🥲🫣. Hades war nicht toll, aber auch nicht schlecht, da man richtig wenig über ihn erfährt 🥲🫶🏼. Die Beziehung der Beiden war dann leider auch zäh🫣. Fazit: Für nicht sehr erfahrene Leser ist es vielleicht ein Highlight, aber für mich leider nicht 🥲.
Griechische götter,tödliche spiele,starke hauptcharackter,rache
Ich liebe ja Bücher wo es um götter geht. Ara die durch Zufall bei den Spielen mitmacht und Rache für ihre Schwester will. Eine wetter zwischen Hades,Zeus und Poseidon die das macht Verhältnisse verändert. Die 3 moiren die eine entscheidende Rolle spielen. 12 götter und 12 Anwärter Tödliche spielen welche manche nicht überleben Ich bin super durch das buch gekommen und hab mitgefieber wer die Prüfungen besteht und wer nicht Für alle die percy Jackson und the games gods play mögen los lest es

So unerwartet gut!
Als ich das Buch gekauft hatte, hatte ich es vorher noch nirgendwo gesehen, und ich habe es nur wegen dem Cover gekauft. Dann habe ich es im März angefangen und bei der Hälfte aufgehört. Heute habe ich es wieder angefangen weiterzulesen, und ich habe es geliebt. Ara war so gut geschrieben und ich mochte sie sehr. Die Romance-Teile in diesem Buch waren sehr sehr gut und man hat mitgefiebert. Die ganzen Challenges waren sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend. Es war sehr cool die ganzen Götter kennenzulernen und auch zu sehen wie sie handeln. Insgesamt war das Buch sehr traurig, aber auch gleichzeitig sehr herzerwärmend.
#BuddyRead | „Schon der Versuch, eine Gottheit zu ermorden, ist weit mehr als eine Belanglosigkeit. Deine Strafe wäre lang und brutal und ich wäre es, der sie für alle Ewigkeit vollziehen müsste.“ 🏛️🦂🔱
Ich habe das Buch auf dem Kindle gelesen und fand es SUPER, dass mythologische Begriffe unterstrichen und erklärt wurden, da ich persönlich gar keinen Plan von griechischer Mythologie habe. Ich habe noch nie ein Buch in dieser Richtung gelesen, aber durch die Highlights viel dazugelernt. Ich wusste auch nicht, was mich erwarten wird - außer „Tribute von Panem“-Vibes. ✌🏻 Ara als Hauptcharakter hat mir nichts gegeben. Sie kam mir mehr vor, wie ein bockiger Teenager, als eine junge Frau, die Rache für ihre Schwester nehmen möchte. Dass sie 16 ist, macht das ganze auch nicht besser. Es hat mich angestrengt, ihre Kapitel zu lesen. Hades‘ Kapitel wurden aus der Erzähler-Perspeltive erzählt, Ara‘s aus der Ich-Perspektive, was ich echt gewöhnungsbedürftig fand. Allerdings haben mir seine Kapitel wesentlich mehr gefallen zu lesen. That being said: Mir fehlt die Tiefe im Buch, es wird zu viel hin und her gesprungen. Die Szenen bekommen kaum eine würdige Beschreibung und es hat mich Nichts catchen können - außer das Ende. Es gibt super viele Plotholes, weil die Autorin gefühlt alles in dieses Buch reingeklatscht hat, es aber nie weiter ausgeführt hat. Der Aspekt, dass die Götter die nächsten Spielzüge würfeln bzw., für sie verantwortlich sind, kam mir leider auch zu kurz. Das fand ich am Anfang super interessant, aber irgendwie.. kam da nichts mehr wirklich zu. Generell ist der Schreibstil gewöhnungsbedürftig, man kann nicht richtig in die Story eintauchen, vieles ist random und kommt aus dem Nichts & die Spannung bleibt durchgehend aus. Ich hatte nichtmal die Chance mir ein richtiges Bild der Szenen zu machen, so überflutet wurde ich mit allem. 🥲 „Ein/e Teilnehmer/in ist gestorben? Ach, macht ja nichts, lass uns einfach vergessen, dass die Person jemals existiert hat und mit der Geschichte weiter machen.“ 🌝 Das erste Treffen der Hauptcharaktere war unspektakulär und flach. Von den darauffolgenden möchte ich gar nicht erst anfangen. Die „Liebe“ zwischen ihnen, ist meiner Meinung nach keine. Wisst ihr warum? Die zwei kennen sich nämlich nicht mal richtig. 🤡 ✨ Nun ja, ich will nicht nur Negatives sagen, deshalb:✨ Das Kapitel anfangs, wo Ida in Aras Zimmer komm und ihr hilft sich fertig zu machen für den Blutmond, ist super schön und emotional geschrieben. ♥️ Vorallem der Prozess der 3 Schicksalsschwestern, die das Leben “spinnen” fand ich äußerst interessant. Die Gaben, die die Teilnehmer von den Göttern bekommen haben, fande ich cool & einfallsreich. Auch wenn direkt klar war, dass sie sie im nächsten Spiel brauchen werden. Ich mochte auch die Nebencharaktere, wenn gleich sie nicht viel Tiefe hatten. Deswegen habe ich bei den “Beziehungen” nicht ganz durchgesehen. Das Ende des Buches & dass wir die letzten 100ish Seiten gemeinsam im Buchclub als Hörbuch gehört haben, haben meine Meinung zu dem Buch zwar verbessert, aber super viel konnte es auch nicht rausholen. Leider mein bisheriges Lowlight 2026. :(

Ein Satz mit X…
Achtung Spoiler Um meine folgende Rezensionen kurz zusammenzufassen für jemanden, der nicht so viel Zeit hat: : Ich fands schrecklich. An für sich klingt der Klappentext spannend und die Grundidee finde ich auch nicht schlecht, obwohl es natürlich absolut nichts Neues ist und ich Trials mittlerweile ein wenig ausgelutscht finde. Der Einstieg hat mir auch noch ganz gut gefallen, doch dann ging es ganz steil bergab. Die größten Probleme: die Charaktere, die damit verbundene Liebesgeschichte und die völlig falsche Vermarktung. Fangen wir mit den Charakteren an, Ara ist gutgläubig, naiv, sprunghaft, ein bisschen sehr dämlich an der ein oder anderen Stelle, am Ende sogar lachhaft und quengelig wie ein Kleinkind, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hat. Aber sie ist ja auch gerade mal 16, man könnte es also wenigstens zum Teil auf das junge Alter schieben. Dann gibt es den Gott Hades, dieser ist so alt wie die Zeit selbst und lebt schon ewig. Viel Persönlichkeit gibt es nicht, außer dass er von heute auf morgen ein 16 jähriges Mädchen liebt, dass er eigentlich gar nicht kennt, dieses wahrscheinlich stirbt und er nach 5 Minuten und dem ersten Kuss einer der schnulzigsten Liebeserklärungen hinblättert, die ich jemals gelesen habe. Er hat sie wie aus dem Nichts und ohne Grund wie ein Schuljunge angehimmelt und vergöttert, was einerseits absolut lächerlich gewirkt hat, weil er doch ein ach so mächtiger, erfahrender und ewig lebender Gott ist und andererseits einfach künstlich war. Ich hab’s gelesen und mir nur so gedacht häää, wo kommt das den jetzt auf einmal her, ihr habt euch gefühlt nur zwei mal gesehen? Eine vernünftige und plausible Erklärung bekommt man dafür nicht, das gilt übrigens auch generell für die ganze Geschichte. Ich kann nicht verstehen, warum man die Protagonistin auch nicht wenigstens volljährig oder Gott bewahre, 20+ machen kann. Dann hätte die ganze Story nämlich nicht diesen bitteren Beigeschmack und an der Handlung ändert sich so oder so nichts. Dann kann man die Protagonistin doch auch alt genug machen, damit es nicht so unangenehm ist. Die Liebesgeschichte der beiden ist völlig unverständlich, unbegründet, es gibt keinerlei Anziehung und wirkt total erzwungen bzw. künstlich weil die Protagonisten sich von heute auf morgen (jedenfalls Hades) total und auf ewig ineinander verliebt haben. Wo wir bei dem Thema Vermarktung wären, hier wird ganz groß eine Slowburn Geschichte angepriesen. Hier frage ich mich wirklich, ob das vielleicht ein Tippfehler ist und der Verlag eigentlich Fastburn gemeint hat oder jemand sollte da nochmal die ein oder andere Definition von Slowburn lesen. Vor allem bei nicht mal 400 Seiten Story ist der Begriff völlig unzutreffend und ich es ist mir schleierhaft, wie man darauf kommt diesen Trope als passende Beschreibung zu nutzten. Ein weiterer wichtiger Charakter für die Geschichte ist auch Theron, dieser ist innerhalb der ersten Hälfte des Buches irgendwie der Loveinterest, obwohl man natürlich schon vorher weiß, dass das nicht gut ausgeht. Dieser hat von jetzt auf gleich charakterlich eine 180 Grad Wende hingelegt und das hat für Ara natürlich perfekt gepasst, die zuvor theoretisch zweigleisig gefahren ist, weil dann von einer Sekunde auf die andere mit Theron Schluss war und sie in Hades Arme gesprungen ist. Wirklich wie aus dem nichts stößt Theron sie weg und wünscht sich sogar ihren Tod, wo er zuvor noch den Rest seines Lebens mit ihr verbringen wollte. Hier hat es sich die Autorin einfach sehr sehr leicht gemacht und das spiegelt sich auch sehr stark in der Handlung wieder. Die Prüfungen sind z.B. nur dazu da, damit jemand stirbt, ansonsten haben sie keinen Mehrwert. Das diese bestanden oder nicht bestanden wurden, hatte eigentlich nichts mit eigenen Können oder Geschick zu tun, weshalb ich nicht verstehe, worum am Anfang des Buches so oft erwähnt wurde, wie hart tagtäglich die Kinder für diese Spiele der Götter trainieren, um zu überleben, wenn es eigentlich total egal ist. Die Teilnehmer haben nur durch die zufällig perfekt passenden und rettenden Geschenke der Götter überlebt (oder auch nicht) und dem einfachen Storytelling der Autorin. Das Ende war auch absolut vorhersehbar und passt perfekt zur Geschichte, jegliche Probleme sind auf einen Schlag gelöst, jeglicher Groll und Streit ist von jetzt auf gleich verflogen und alle sind wunschlos glücklich. Mir hing es wirklich zum Hals raus und ich war so froh, als ich das Buch durch hatte. Die Autorin macht es sich hier wirklich viel zu einfach. Als ich gesehen habe, dass diese zuvor eher Kinderbücher geschrieben hat, wurde mir einiges klar. Glücklicherweise ist es nur ein Einzelband. Um aber nicht nur negatives zu nennen: der Schreibstil ist flüssig, es gibt viel Action und insgesamt ist das Buch auch gerade noch machbar und wenigstens etwas unterhaltsam, keine völlige Katastrophe.
🦂♏👑🎲
Und da kam der nächste Buddyread mit den Mädels daher. 💖 Und was soll ich sagen? Das Buch hat schwach angefangen, dann etwas aufgeholt und zum Schluss war ich froh, dass es vorbei war. 🥲 Es hat mich von Anfang an nicht so richtig gecatcht. Man merkt, es ist ein Jugendbuch und ich bin definitiv nicht die richtige Zielgruppe. Es fehlte Tiefgang, ein roter Faden und Emotionen. Themen, wie Liebe und Sexualität waren zu stark für ein Buch dieser Zielgruppe (13-17 Jahre) vorhanden, aber auch nicht logisch aufgearbeitet. Andere Themen, wie der Tod, waren zwar präsent, wurden aber gar nicht beleuchtet. Die Ausarbeitung der Mythologie fand ich etwas schwach. Plump und zu einfach. Klischeebehaftet. Verwirrend. Es hatte stellenweise echt Potential, weshalb ich auch dran geblieben bin. Einige Passagen waren auch wunderschön geschrieben, allerdings viel zu wenige und viel zu kurz. Manche Stellen schienen unlogisch und grundsätzlich war irgendwie vieles vorhersehbar. Manche Handlungsstränge verloren sich in anderen, ich kam irgendwie nicht so richtig mit. Die Protagonistin war einfach nur anstrengend. Sie kam mir vor, wie eine frühpubertäre, hormongesteuert und naive 12-Jährige (sie ist 17...). An jeder Ecke fand sie "Männer" attraktiv, das machte alles irgendwie unglaubwürdig. Der Slow Burn Trope war... seltsam. Sprechen wir mal über den Age-Gap?! Alles in allem ein kleiner Fiebertraum...🫠 Als unerfahrener Teenie hätte ich das Buch bestimmt verschlungen und geliebt. Jetzt reißt es mich nicht so vom Hocker. Der Austausch hat aber wie immer Spaß gemacht, in irgendeiner Art hat es mich auch unterhalten. Mehr aber nicht.
Vor 5 Jahren musste Aras Schwester Estella bei einem göttlichen Wettkampf antreten, bei dem sie ums Leben kam. Seit dem will die junge Frau Rache für ihre Schwester. Sie will von Zeus ausgewählt werden und nun bricht ein neuer Blutmond an und somit eröffnet sich eine Chance für Ara. Sie wird auch erwählt, aber kann sie auch Rache nehmen? Aber Moment. Ein Wettkampf griechischer Götter? 12 Teilnehmer und die Protagonistin tritt ausgerechnet für Hades an? Das hat mich zu Beginn tatsächlich an „The Games Gods Play “ erinnert. Ich war gespannt wir weit die Parallel gehen würden. Aber der Reihe nach. Der Tod von Aras Schwester hat die ganze Familie so hart getroffen, dass sie daran zerbrochen ist. Somit hat die junge Frau eigentlich ihr ganzes Leben danach ausgerichtet, den Tod ihrer Schwester zu rächen. Aufstehen, essen und trainieren sind die Dinge die sie am Laufen halten. Erzählt wird das Ganze abwechselnd aus Sicht von Hades und Ara, was okay war. Nicht besonders aufregend, aber gut um auch bei Hades hinter die Fassade zu schauen und einen Blick im Olymp zu haben. Gestört hat mich die Liebesgeschichte. Sie bleibt definitiv seicht, ich empfand sie aber als überhaupt nicht passend bzw. überflüssig. Da waren plötzlich Gefühle und wie die sich so schnell zu Liebe entwickeln konnten… Keine Ahnung. Ganz davon abgesehen glaube ich, dass es diese auch nicht gebraucht hätte. Was die Figuren angeht ist Hades, wer hat etwas Anderes erwartet, der Sympathieträger. Ara ist durchaus nett und ihre Entwicklung im Verlauf hat mit gut gefallen. Der Rest bleibt allerdings etwas blass. Das macht es zumindest nicht so traurig, wenn sie scheiterten und gestorben sind. Fazit Meinem Gefühl nach gibt es hier „The Games Gods Play“ in schwächerer Umsetzung. Ich finde die Idee mit dem göttlichen Wettkampf an sich nicht verkehrt, aber mir hapert es in dieser Story eindeutig an der Umsetzung. Die Lovestory hätte ich nicht gebraucht, egal wie seicht und wäre mit einer netten Vereinbarung zwischen Hades und Ara absolut klar gekommen. Stattdessen wäre mir mehr Spannung lieber gewesen. Den an der fehlte es mir irgendwie. Ebenso an etwas Tiefe für die Mitspieler, um nicht bei jedem zu denken: Okay. Wieder einer weniger. Am Ende war es eher enttäuschend für mich persönlich. Daher leider auch nur 3 Sterne
„Es verblüfft mich, dass ihr aus eurer Zeit nicht mehr macht. Die Gegenwart vergeht so schnell und dann ist es vorbei.“
Im Gegensatz zu anderen Büchern dieser Art, konnte mich dieses leider nicht ganz abholen. Da mein letztes Mythologie Buch „The Games Gods Play“ war, habe ich während des Lesens auch immer wieder Vergleiche gezogen - was vielleicht nicht allzu gut war. Den im direkten Vergleich wirkt dieses Buch einfach nur flach, oberflächlich und „lieblos“. Dadurch, dass der FMC eine 16-jährige ist, ist die Zielgruppe wahrscheinlich auch eher eine jüngere als ich es bin. Und ich denke, es würde schon einiges ausmachen, wenn ich es in jüngerem Alter gelesen hätte. So konnte ich mich aber wenig in Ara hineinversetzen und ihre Entscheidungen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die Charaktere mögen gut gewählt sein, für mich hat aber dennoch das gewisse Etwas gefehlt. Beziehungen wurden entweder schnell abgefertigt oder übergangen, Tode wurden mal eben kurz angesprochen und danach vergessen, und die familiäre Situation bei Ara wurde zwar gut beschrieben, hat mich tatsächlich aber wenig berührt. Vielleicht liegt es am Schreibstil, den ich zwar als sehr bildhaft, aber nicht sehr ausgearbeitet empfunden habe. Vielleicht aber auch einfach an der Tatsache, dass ich mit Protagonisten um die 16-18 Jahren nicht mehr wirklich was anfangen kann. Und wo ich gerade dabei bin..Hades so jung dargestellt zu bekommen, war für mich auch mal was Neues - und hat mir auch überhaupt nicht gefallen. Zumal seine Brüder so viel Älter waren. Seine Ansichten wiederum - das er so stark gegen Gewalt und auch gegen die Hilfe zu solcher ist - fand ich sehr interessant. Die Liebesgeschichte bzw. generell alle Liebeleien hätten meines Erachtens weggelassen werden können. Sie haben der Geschichte wirklich nichts gebracht. Zumal sie ja auch überhaupt nicht ausgebaut wurden. Die Geschenke, die jeder Spieler nach jedem „Spiel“ von seiner Gottheit bekommen hat, waren zwar gut gewählt, jedoch wurde beim Lesen auch ziemlich schnell das Muster klar, dass eben diese neuen Geschenke in den nächsten Herausforderungen genutzt werden müssen. Das hat schon einen erheblichen Teil der (so schon wenig aufkommenden) Spannung genommen. Das Ende wurde dann tatsächlich noch aufregend gestaltet, hat mich aber nicht vollkommen zufrieden zurückgelassen. Alles in allem ein Buch, welches mir früher wahrscheinlich sehr gefallen hätte. Jetzt aber etwas zu lasch gehalten wurde.
Ara wirkt stellenweise mehr wie ein quengeliges Kind als eine rachsüchtige Heldin - was schade ist, denn die Idee hinter der Geschichte hat eigentlich echt Potenzial. Ihre „Mission", Zeus zu töten, ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Er ist ein Gott, unsterblich, allmächtig - und Ara strebt an es bei der nächst besten Möglichkeit zu versuchen, als hätte sie vergessen, dass sie ein Mensch ist. Das wirkt nicht naiv, sondern einfach undurchdacht geschrieben. Die Prüfungen, die sie bestehen muss, sind inhaltlich oft leer: Nicht ihr Mut oder Können entscheidet, sondern zufällig passende Geschenke der Götter. Dabei wird am Anfang betont, wie hart trainiert wurde. Und das Ende ist sehr vorhersehbar. Plötzlich ist alles gut, alle Streitigkeiten vergessen, jeder bekommt, was er will - wie ein zu süßes Dessert, das dann doch einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Hades als pazifistischer Gott war ein spannender Ansatz, aber mir fehlt Persephone einfach. Sie wurde ersatzlos gestrichen. Auch die Liebesgeschichte funktioniert für mich nicht: Es gibt keinen Aufbau, keine echten Gefühle, nur plötzlich ein kitschiges Liebesgeständnis. Slow Burn war das für mich nicht. Dazu kommt, dass ich diese Beziehung zwischen einer 16-Jährigen und einem uralten Gott ehrlich gesagt ziemlich unpassend finde. Passend dazu haben auch die Nebencharaktere kaum Tiefe und wechseln ihre Persönlichkeiten. Das Hörbuch an sich hatte ein paar technische Probleme: wechselnde Lautstärken und plötzlich andere Stimmfarben, dazu kam am Ende noch eine unerklärliche Dopplung mit Echoeffekt. Ansonsten hat die Sprecherin dafür gesorgt, dass man die Figuren gut auseinanderhalten kann. Das Buch bringt Tempo, Stimmung und Action - bleibt dabei aber recht oberflächlich. Und ist eher für ein jüngeres Publikum gedacht.

Ein gutes Jugendbuch mit einem, mir persönlich, zu kühlen Schreibstil
Die Spiele der Unsterblichen ist ein kurzweiliger Einzelband, der mit einem starken Setting, einer interessanten Grundidee und spannenden Momenten punktet. Für fünf Flamingos hat es für mich nicht ganz gereicht – dafür war der Schreibstil zu nüchtern und manche Entwicklungen zu schnell abgehandelt. Aber: Ich fühlte mich gut unterhalten, mochte die mythologische Note und fand es schön, dass die Geschichte in sich abgeschlossen war.

This book has surprised me. The start was a little irritating, as it was kept really short. I had some thoughts on how the story would develop but it has taken some interesting turns instead. Loved the end, although I think Ara could have wished for something different e.g. Discontinuation of the games
Götter, Games und ganz viel Gefauche – Unser chaotisch-göttlicher Buddyread
Was soll ich sagen: Ich wollte eigentlich nur ein bisschen mit meiner Tochter lesen, so ganz unschuldig – und plötzlich steck ich mitten in einem Kampf auf Leben und Tod zwischen Göttern, Monstern und pubertärem Herzschmerz. Danke, Ara. „Die Spiele der Unsterblichen“ hat uns direkt gepackt. Tochter war sofort Feuer und Flamme wegen der badass Hauptfigur (ihr O-Ton: „Endlich mal kein Jammerlappen“) und ich… na ja, ich wollte Hades sein. Der ist nämlich nicht der muffige Grufti-Gott aus alten Schulbüchern, sondern eher der Typ dunkler Mantel, düstere Aura und – sagen wir – leicht gefährlich-charmant. Die Prüfungen sind spannend, manchmal ziemlich brutal, aber nie zu überzogen. Da kracht’s, da fliegt was, und zwischendurch gibt’s ein bisschen Herzklopfen zwischen Ara und ihrem düsteren Paten-Gott. Tochter rollt bei der Romance regelmäßig mit den Augen („Oh mein Gott, Papa, das ist SLOW-BURN, keine Telenovela!“), aber sie war trotzdem jedes Mal die Erste, die heimlich weitergelesen hat. Der Stil ist flott, die Kapitel haben Tempo und das Ganze schreit ein bisschen nach Verfilmung. Aber ja, es gibt auch einen Mini-Abzug: An manchen Stellen wirkt die Story, als hätte der Plot kurz Schluckauf – so nach dem Motto „Was, da war jetzt ein Twist? Ach so, okay.“ Insgesamt aber: richtig coole Kombi aus Action, Mythologie und Gefühl. Perfekter Stoff zum gemeinsamen Lesen, diskutieren und wild mit den Händen fuchteln, weil „nein, DAS hat sie jetzt nicht wirklich gemacht!“ Fazit: Wenn die Götter so ein Theater veranstalten, lesen wir gerne mit – und opfern vielleicht ein paar Chips an Hades.

Hades und Schreibstil: Highlight
Der Schreibstil hat mich emotional direkt mitgenommen. Im ersten Kapitel werden viele Vergleiche zu Göttern gezogen. Was auch eine Einführung in die Geschichte ist und der Schreibstil auch passend ist. Der Schreibstil ist so angenehm, dass man durch das Buch rauscht. Aber auch die Geschichte ist sehr fesselnd. Außerdem bin ich ein großer Fan von Hades und wie er in Verbindung mit seinen Werten und Moralvorstellungen mit den Spielen umgeht. Sehr witzig fand ich die Szene mit dem ersten Geschenk, da es schon eine unterhaltsame Vorstellung war, Hades mit sich herumtragen. Insgesamt finde ich die tiefgründige Darstellung von Hades finde ich klasse. Der Einzige, der die Unsterblichen als Menschen sieht und nicht als Spielfiguren. Seine tiefgründige emotionale Art und seine Art, Dinge zu betrachten, sind unfassbar schön. Es macht richtig Spaß das Buch zu lesen. Auch seine romantische Seite sticht sehr hervor. Wobei ich hier sagen muss, dass ich kein Fan von zu schnellen Romanzen bin. „Ara, ich habe so lange auf dich gewartet, mich so lange danach gesehnt, so zu empfinden. Es gab Zeiten, da dachte ich, ich würde für immer einsam bleiben, würde für alle Ewigkeit voller Schwermut Finsternis und Träume durchstreifen, endlos auf der Suche nach der Person, die mein Herz, meine Seele und mein ganzes Sein mit Licht erfüllen könnte - und jetzt bist du da, Ara; du bist es. Ich werde dich lieben, bis am Himmel sämtliche Sterne verloschen sind, bis zum Ende der Zeit, bis die Hallen des Olymps glanzlos in Trümmern liegen, bis die Flüsse der Unterwelt austrocknen und die Menschen meinen Namen nicht länger fürchten. Und noch weit danach werde ich dich lieben, und wenn du deinen letzten Lebensatem aushauchst, werde ich ihn in meinem eigenen einfangen und für alle Ewigkeit bei mir tragen.«“

{ Rezension } *Rezensionsexemplar* Tribute von Panem trifft auf griechische Mythologie. Und schon hatte man mich. Ich liebe Tribute von Panem und ich liebe Mythologie. Schaut euch dazu mal das wundervolle Cover an. Für mich war es liebe auf den ersten Blick. Die vielen kleinen Details auf dem Cover, dem Farbschnitt, auf der Rückseite und im Buch ergeben einfach nur ein perfektes Gesamtbild! Hierbei handelt es sich um ein Stand Alone, was heißt, dass das Buch abgeschlossen ist. Die Autorin erzählt die Geschichte von Ara aus der Ich-Perspektive. Sehr schön ergänzt mit der Sicht von Hades, leider war diese in der Erzählperspektive und hat mir das Switchen zwischen den beiden Seiten manchmal erschwert. Annaliese Avery hat einen sehr angenehmen und leichten Schreibstil, der sich sehr leicht lesen lässt. Ebenfalls schreibt sie sehr gefühlvoll, sowie bildhaft. Ich konnte mir alles unglaublich gut vorstellen. Ara ist eine sehr starke Protagonistin, die Rache will. Ich mochte sie auf Anhieb und habe ihre Geschichte geradezu gebannt gefolgt. Dann wäre da auch noch Hades. Ich meine Hallo, der Gott der Unterwelt, man muss ihn einfach lieben. Dennoch hätte man den beiden doch einen Ticken mehr Tiefe verpassen können. Der Fokus liegt hier hauptsächlich auf den Abenteuern, die Ara und Hades erleben und somit auch auf den Spielen, sowie Aras Rache. Natürlich darf hier auch eine Lovestory nicht fehlen, diese steht hier jedoch nicht im Vordergrund. Was auch sehr angenehm und für mich mal etwas anderes ist. Besonders gut hat mir hier der griechische Mythologie Aspekt gefallen, der mich echt begeistert hat. Die Autorin macht hier ihre eigene Interpretation daraus. Wir lernen verschiedene Götter und Kreaturen kennen. Mich hat das Buch sehr an "Games Gods Play" erinnert. Was an dem Punkt nicht negativ aufgefasst werden soll! Es ist perfekt für Jugendliche Leser geeignet und auch so geschrieben. Manchmal kam ich mir etwas alt vor, aber es war dennoch ein sehr erfrischendes Buch, was ich nur empfehlen kann.

Die Götter wollen Unterhaltung und lassen die Sterblichen ums Überleben spielen...
"Still und kalt fühlt sich die Villa im Morgengrauen an, allerdings nicht so still und kalt wie das Bett neben mir." (Erster Satz) Ara hat vor einigen Jahren ihre geliebte Schwester in den Spielen der Götter verloren. Die göttlichen Herren und Damen wählen für diese 12 Sterbliche aus, die in durchaus tödlichen Prüfungen bestehen müssen. Wer gewinnt, kann sich alles wünschen, was sein Herz begehrt. Doch Ara will keine Reichtümer, sondern unbedingt beim nächsten Spiel teilnehmen, um Rache zu üben... Was für ein gelungener Einzelband mit einem unterhaltsamen Grundgerüst, das mich sehr angesprochen hat. Protagonistin Ara schließt man ziemlich schnell ins Herz. Ihr Leben besteht daraus, sich auf die Spiele vorzubereiten und als ausgerechnet Hades sie erwählt, gerät sie ins Wanken. Er ist so ziemlich anders als sie erwartet hat. Er sieht gut aus, ist charismatisch und mehr. Ihr eigentliches Ziel ist Rache und die Spiele fordern Leben, wie kann sie da also einem Gott, dazu noch dem, der über die Toten wacht, vertrauen? Mal wird die Geschichte aus Aras Sicht erzählt, mal bekommt der Leser die göttlichen Gespräche mit, die mitunter sehr amüsant sind. Besonders Zeus, Poseidon und eben Hades haben da dieses Ding am Laufen, man könnte auch Wette sagen, dass alles nochmal aufwirbelt. Dann passieren im Laufe des Buches noch so viele andere Dinge. Es ist spannend, fantasievoll (inklusive "Fabel"-Wesen), ein klein bisschen romantisch, actionreich und obendrauf lernt man noch das ein oder andere über die griechische Mythologie. Zumindest wird es hier in eine Story gewoben, die das beliebte Szenario der Gladiatoren-Kämpfe umfasst, aber auch etwas anders daherkommt. Denn eine Regel besagt zum Beispiel, dass die Spieler sich eben nicht gegenseitig verletzen dürfen... Lesenswert? Bei allen Göttern, ja!
Gut für zwischendurch, Stand Alone
Der Einstieg in das Buch fiel mir zunächst etwas schwer, doch nach einigen Kapiteln gewann die Geschichte deutlich an Tempo und Tiefe. Die „Spiele der Unsterblichen“ wecken unweigerlich Assoziationen zu den „Tributen von Panem“, die vermutlich als Inspirationsquelle dienten. In Kombination mit Elementen der griechischen Mythologie entfaltet sich eine fesselnde und vielschichtige Handlung. Die Protagonistin Ara wird als starke, suchende Persönlichkeit dargestellt, deren innere Entwicklung nachvollziehbar geschildert wird und maßgeblich zur Dynamik des Finales beiträgt. Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar. Auffällig ist jedoch, dass manche Satzanfänge etwas konstruiert wirken. Möglicherweise bedingt durch redaktionelle Eingriffe oder die deutsche Übersetzung. Insgesamt handelt es sich um ein spannendes Buch, das sich auch hervorragend für eine kurzweilige Lektüre zwischendurch eignet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Liebe es so sehr 😍
Cover und Farbschnitt sind echt schön und kommen auf jedenfall in meinen Schrank Aber auch die Geschichte hat mir so gut gefallen das es auf jeden Fall ein Jahreshighlight ist Ich liebe die Dynamik der Charaktere und wie nah Liebe und Verrat eigentlich sein kann, und wenn dann noch der richtige Gott um die Ecke kommt war es um mich geschehen Das Ende und auch zwischendurch hat mich zu Tränen gerührt und auch zum lachen gebracht das fand ich super toll Und wenn man eine leichte Götter Geschichte haben möchte ist auch hier gut aufgehoben
Wer ' The Games Gods Play' liebt, kommt hier auch auf seine Kosten - nur kürzer
Ein tolles Buch, dass einfach hätte länger sein müssen! Das Potential wurde meiner Meinung nach leider nicht voll ausgeschöpft, das Buch ist aber trotzdem ein Highlight für mich in 2025 geworden! Die Welt, die Charaktere, die Story, der Aufbau dieser und das Ende waren einfach genial durchdacht! Mir hat nur einfach mehr Tiefe gefehlt... Absolut empfehlenswert, besonders wenn man Band 1 der Gods-Games mochte und sich die Wartezeit auf Band 2 verkürzen möchte!
Tolles Ende
Die Spiele der Unsterblichen ist ein spannender Fantasyroman mit einer starken Grundidee und einer düsteren, faszinierenden Atmosphäre. Die Welt und das Konzept der Spiele haben mich schnell gepackt und bis zum Ende interessiert gehalten. Zwischendurch zog sich die Handlung jedoch etwas, und einzelne Entwicklungen wirkten auf mich stellenweise ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Das hat den Lesefluss kurz gebremst, ohne den Gesamteindruck stark zu schmälern. Der Schluss war dafür umso besser: spannend, mitreißend und gut umgesetzt. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.
schon 4/5 Sterne Kids/Jugendfantasy ✨
Eine Bewertung hier, fällt mir schwer, da ich Bewertungen aus MEINER Sicht schreibe. Das Buch ist einfach nicht meine Zielgruppe gewesen & ist vermutlich eher auf ein jüngeres Publikum abgezielt, deshalb die 3,5 Sterne ☺️ Wir bekommen eine Fantasygeschichte mit Percy Jackson meets Panem 🤝🏻 tödliche Spiele, Gottheiten, Freundschaft aber auch Rache. Und eine kleine Side Lovestory!!! Für alle 12-16 jährigen ein absolut super Fantasyread. Das Setting ist super cool, die Spiele sind actionreich und vielseitig, es gibt ständig neue „Geschenke/Waffen/Hilfsgegenstände“ und neue Herausforderungen. Von tödlichen Sumpfmonstern zu Pegasi ist alles dabei 😊 ich hab die Freundschaften richtig gemocht 🥹 & auch Aras Gedankenwechsel von Rache zu dem was wirklich wichtig ist 🤭 Wenn ihr auf der Suche seid, für ein Geschenkbuch für jüngere, das ist eins! Wenn ihr allerdings 25 seid & gerne Jugendfantasy lest würde ich dennoch sagen, dass es eher Kinder/Jugenfantasy ist, statt vielseitiges Jugendfantasy. Ergibt das Sinn? 😂 es ist schon sehr jung geschrieben, sehe vorhersehbar und kurz und jedes Kapitel ist sehr „abgeschlossen“ . Die Liebesgeschichte hat mir auch gar nicht gefallen, da sie leider so nebensächlich passiert ist 🥹 etwas als würde man die eben noch brauchen und einfach reinschreiben ohne dass man sie für das Buch bräuchte. Die Geschichte zwischen den Jugendlichen hätte vollkommen ausgereicht! Es war sehr fastpaced, hat mich sehr an Percy Jackson erinnert und war ein guter Read! Allerdings nicht so ergreifend wie manch anderes, da zu vorhersehbar und eher kindlich. Wer aber genau das sucht oder wie gesagt als Geschenkebuch! Ich kanns empfehlen ☺️🤝🏻

»Ich fürchte, es ist schlimmer als der Tod: Du wirst für mich bei den Spielen der Unsterblichen antreten« ⚔️
Ich habe ein Buch gesucht, das ein ähnliches Feeling hat wie The Games Gods Play – und genau das habe ich mit Die Spiele der Unsterblichen auch bekommen. Die Story passt perfekt: Aras Schwester ist vor Jahren bei den Spielen gestorben, und jetzt bereitet sich Ara darauf vor, selbst teilzunehmen – aber diesmal, um sich zu rächen und einen Gott zu töten. Richtig coole Grundidee. Besonders spannend fand ich die Darstellung von Hades. Er wird nicht einfach als kalter Gott gezeigt, sondern als jemand, der bewusst keine Leben verschwenden will, weil er schon genug Tote in seinem Reich hat. Das gibt der Geschichte eine ganz eigene, unerwartet nachdenkliche Note. Der Schreibstil ist richtig angenehm – leicht, flüssig und man fliegt einfach so durch die Seiten. Aber ich muss ehrlich sagen: Wenn man vorher The Games Gods Play gelesen hat, fühlt sich vieles hier ein bisschen nach einer schwächeren Wiederholung an. Ohne den direkten Vergleich wäre Die Spiele der Unsterblichen ein wirklich stabiles, gutes Buch – aber mit dem Vergleich merkt man schon, dass es nicht ganz an die Komplexität und den Sog anderer ähnlicher Bücher rankommt. Trotzdem: Wer Lust auf eine Mischung aus göttlichen Wettkämpfen, Racheplots und ein bisschen Moral hat, wird hier definitiv seinen Spaß haben!

Seit Ara ihre Schwester durch die Spiele der Unsterblichen verloren hat, sinnt sie auf Rache. Mit dem aufgehenden Blutmond stehen nun die nächsten Spiele kurz bevor- ein Kampf ums Überleben für die Auserwählten Menschen, reines Vergnügen für die Götter des Olymps. Ara hofft, für Zeus antreten zu dürfen, doch das Schicksal hat seine eigenen Pläne. Sie wird von Hades erwählt, der ganz anders ist als erwartet. Unzählige gefährliche Prüfungen warten nun auf Ara, während der Gott der Unterwelt sie immer stärker in seinen Bann zieht… Ich habe das Buch auf Amazon entdeckt und mir nach dem durchlesen des Klappentextes gedacht, da sind ziemlich viele Parallelen zu dem Buch von Abigail Owens Meisterweg-> The Games Gods Play. Letztendlich war dem nicht so! Der Schreibstil war recht flüssig, mir persönlich hat aber gelegentlich mehr Gefühl in den romantischen Szenen gefehlt. Nichts, desto trotz war das Buch ein schönes Erlebnis auch wenn ich mir das Ende ein wenig anders erhofft hätte nach all den Strapazen.
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich finde das ist wunderschön und passt so gut zu der Geschichte. Hier geht es um Spiele am Neumond um einen hohen Preis zwischen den Göttern. Ich finde der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es fehlt mir allerdings ein bisschen an Emotionen. Es geht um Ara, göttliche Spiele und eine Liebesgeschichte. Die Spiele sind spannend gestaltet aber so schnellebig, dass ich keine richtige Gefühle aufbauen kann. Ara bleibt etwas blass aber sie ist mir trotzdem sympathisch aber am wenigsten habe ich eine Verbindung zu Hades aufbauen können. Er wirkt blass und ohne Ecken und Kanten aber auch die Beziehung zwischen ihm und Ara bleibt ohne echten Tiefgang. Ich muss sagen, ich bin nicht wirklich warm geworden mit der Geschichte. Es ging mir alles zu schnell und hat mich ein bisschen an eine andere Story erinnert. Das Setting war toll und hat mich mitgerissen, ich fand auch die ersten Seiten mit Ara richtig gut aber als die Spiele begonnen haben, nahm das sehr ab. Es ist ein gutes Jugendbuch aber hat mich nicht vollends überzeugt.
kurzweilig und gut geschrieben
Ara will unbedingt auserwählt werden, um bei den Spielen der Unsterblichen mitzumachen und ihre Schwester rächen zu können. Als sie die Chance dazu erhält, ist aber plötzlich alles ganz anders. Denn nicht nur muss Ara in erster Linie um ihr Überleben kämpfen. Auch fühlt sie sich auf Anhieb zu Hades, dem Gott der Unterwelt, hingezogen... *Die Spiele der Unsterblichen* ist sehr kurzweilig, spannend, mit lockerem, teils etwas kindlichem Schreibstil und hat mir gut gefallen. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, war die Greifbarkeit der Gefühle zwischen Ara und Hades. Das hat sich für mich etwas unnachvollziehbar entwickelt. Dennoch mochte ich das Buch gerne lesen. Alter der Protagonisten: 16 Genre: Romantasy Spice Level: - Naivitätslevel: 🧠🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓 Liebesanteil: ♥️♥️ Blutlevel: 🩸🩸🩸
Anfangs habe ich bei dem Buch an den Anfang von einem anderen Buch gedacht, aber die Story hat sich doch anders entwickelt als gedacht. Es gibt zwar die ein oder andere Ähnlichkeit mit der Handlung von The Games God Plays von Abigail Owen, diese sind meiner Meinung nach da, aber diese sind minimal, da sich die Handlung auch unterscheidet. Trotzdem empfand ich das Buch super spannend zu lesen und habe es innerhalb von 4 Stunden inhaliert. Auch die Figuren waren mir überwiegend sympathisch und haben mich viel zum Lächeln gebracht, gerade Ajax und Acastus, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Ob das mit der Altersempfehlung ab 13 Jahren okay ist, kann ich nicht sagen, fand aber einige Beschreibungen schon ein wenig heftig. Da sollten die Eltern vielleicht kurz einen Blick drüber werfen. Da ja jeder anders reagiert.

Ich fand das Buch so semi gut. Es hat mich nicht komplett überzeugt, aber es war auch nicht schlecht. Mir gefällt das Cover und die Buchgestaltung. Außerdem mag ich die Grundidee, also die Spiele. Am meisten gefällt mir der Schreibstil. Er ist sehr flüssig und ich bin schnell durch das Buch gekommen. Noch dazu sind die Hauptcharaktere sehr interessant. Ara und ihre Rachsucht, Theron, Hades, die anderen Götter. Ihre Beweggründe sind spannend. Allerdings gefallen mir die anderen Charaktere nicht. Das liegt nicht daran, dass sie mir irgendwie unsympathisch sind, sondern einfach daran, dass ich nichts über sie weiß. Mir fehlen die kleinen Details, diese Charaktere haben irgendwie keine Persönlichkeit. Und dieser Punkt, also das auch die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und vielschichtig sind, ist mir wichtig, damit ein Buch ein gutes Buch oder ein Wohlfühlbuch wird. Aber vor allem bei diesem Buch wäre es so toll gewesen. Denn die Spiele sind grausam, und wenn ich die Charaktere erst liebe und sie dann sterben, bin ich um einiges emotionaler, als wenn ich diese Charaktere gar nicht kannte. Und das hat mir gefehlt. Diese Tode haben keine großen Emotionen in mir hervorgerufen, die Charaktere waren halt Tod, wow. Ich weiß nicht ob es an mir liegt, aber es ist auf jeden Fall sehr schade. Es kann auch sein, dass das Buch darauf ausgelegt ist, nicht zu "schlimm" zu sein, weil es vielleicht eher ein Kinder/Jugendbuch ist. Ich weiß es nicht, denn es sind schon ein paar bisschen grausamere Szenen beschrieben... Ich kann das gerade gar nicht einschätzen. Alles in allem war das Buch ganz okay. Ich glaube man hört, das ich nicht suuuuuper begeistert bin, aber ich würde das Buch schon empfehlen, vor allem wenn einen das Setting und diese ganze Mythologie Sache anspricht. Das hat schon Spaß gemacht.
Die Geschichte ist eine Mischung aus Percy Jackson und Tribute von Panem und ich fand es super! Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt definitiv schnell durch das Buch. Auch die Geschichte ist packend und man will immer wissen wie es weitergeht. An manchen Stellen hätte ich mir ein bisschen mehr Hintergründe zu den anderen Charakteren gewünscht und auch am Ende hätte mich interessiert was mit den Charakteren passiert. Die Aufgaben, Götter und Mythologie fand ich auch sehr gut mit eingebaut. Definitiv eine Empfehlung wenn ihr Percy Jackson und Tribute von Panem, griechische Mythologie und einige Twists mögt.
🫧Lasst die Spiele beginnen! 🫧
𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘 > ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣 🌸𝕐𝕒𝕙𝕠 ー 𝔹𝕦𝕖𝕔𝕙𝕖𝕣 𝔽𝕒𝕟𝕤!🌸 Die 16 Jährige Aria hat ihre Schwester in einen der göttlichen Kämpfe verloren. Sie schiebt das alles Zeus in die Schuhe und verlangt seit jenen Tag ihre Rache an ihn ausüben zu dürfen. Diese junge Kämpferin ist ein geschicktes Mädchen die in den Prüfungen dank Hades Geschenken immer wieder erfolgreich besteht. Dabei verfolgt sie das Ziel zu gewinnen und Zeus eins auswischen zu können. Doch der Gott der Unterwelt schätzt das Leben und ist von ihren brutalen Plan nicht überzeugt. 🌸𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥🌸 Die Prüfungen sind allesamt mit guter Action bestückt die vielen Teilnehmern das Leben kostet. Doch Ara, die sogenannte eine von 10 "Spielfiguren", schlägt sich Wacker während langsam Gefühle zu Hades aufkommen. ❤️🔥🦂 Alles rund um Ara war auch sehr schön, sie lässt sich nichts bieten, bleibt sich selbst loyal und weiß was sie will. Auch der Wechsel zwischen Hades Heim, den Göttern und den "Spielfiguren" war sehr unterhaltsam aufgebaut. Dazu war der Schreibstil sehr angenehm, nichts außergewöhnliches aber zwischendurch fand sich viel Charmantes was was ich von einen guten Roman erwarte für zwischendurch. 🤭💖 Das was mich störte war hier eher Hardes. Es wurde versucht ihn einen neue Charakter zu geben, während wir alle ein festes Bild von diesen Gott im Kopf haben das so leicht auch nicht mehr herausgeht. Ich akzeptiere natürlich die künstlerische Freiheit dahinter aber es ist dennoch merkwürdig zu lesen dass er schüchtern schmunzelt und sich wie ein "Golden Retriever Typ" benimmt. 😅 Zusätzlich fand ich es sehr grausam dass sich unsterbliche Götter an solch brutalen Szenen der Kinder amüsieren und sie nichts weiter als Unterhaltung und Figuren eines Spiels sind was mit Würfeln und einen Brett verdeutlicht wird. Auch die Strafe die ein Charakter am Ende bekommt fand ich sehr unpassend, es sind Kinder die sich erst entwickeln. 🤔 Ansonsten mochte ich die Story wirklich. Wer über die Griechen und deren Mythologie etwas lesen möchte, findet hier sein Buch. 🥰 8/10 ♋️
Spiele der Götter
Ara möchte unbedingt bei den diesjährigen Wettkämpfen der Götter mitmachen. Um bestens vorbereitet zu sein, trainiert sie mit ihrem besten Freund Theron, der auch zu den Spielen möchte. Ara hat nur ein Ziel vor Augen: ausgewählt werden und ihre tote Schwester Estella zu rächen. Diese ist 5 Jahre zuvor bei jenen Spielen verstorben. So wie es der Zufall will, werden Theron und Ara beide ausgewählt. Die Wettkämpfe sind blutig und brutal, es kann nur der gewinnen, der am Ende die Krone trägt. Doch auch Poseidon, Zeus und Hades haben untereinander einen Pakt geschlossen: derjenige der gewinnt, darf über die Reiche der Verlierer regieren.
Hübsches Cover, viel griechische Mythologie, kurzweilig aber auch erzwungen
Ara möchte ihr Schwester beim Spiel der Unsterblichen rächen. Vor Jahren hat sie das Spiel verloren und wurde als eine von 12 Spielern der Gottheiten nur noch leblos wieder zurück nach Hause geschickt. Jetzt tritt ihre Schwester, ausgewählt als Spielerin des Hauses an und entwickelt im Laufe des Buches, Freundschaften und einen Charakter. Was mir gut gefallen hat, ist die viele Einbindung von griechischer Mythologie. Alle Götter, Titanen und Monster wurden gut dargestellt . Das Buch hat sich Recht kurzweilig lesen lassen und es wurde nicht langweilig. Allerdings wirkte für mich die Liebesgeschichte zwischen der Spielerin und ihren (super hotten) Gott doch ein wenig erzwungen und schnell. Interessant war, das Hades mal nicht der böse war und Zeus nicht der Gute. Alles in allem war es okay. Eventuell hätte ich mir noch ein weniger mehr Länge gewünscht um bei den Charakteren besser mitfühlen zu können und auch die Nebencharaktere und anderen Spieler besser kennenzulernen.
Zwischen mythologischem Machtspiel und bewegender Heldenreise
Annaliese Averys "Die Spiele der Unsterblichen" besticht bereits auf den ersten Blick durch die liebevolle äußere Gestaltung. Cover, Farbschnitt und die beigefügte Karte zeugen von großer Detailliebe und bereiten den Leser auf die mythologische Reise vor, die ihn erwartet. Der Roman entführt in eine Welt, in der die griechischen Götter durch einen faszinierenden Spieltisch-Mechanismus Einfluss auf das Schicksal der Menschen nehmen. Die Autorin erschafft ein innovatives Konzept, das die klassische Mythologie auf originelle Weise neu interpretiert und mit einer packenden Haupthandlung verbindet. Besonders überzeugend ist die Charakterzeichnung der göttlichen Akteure. Die Dynamik zwischen den olympischen Brüdern Zeus, Poseidon und Hades wird vielschichtig und nuanciert dargestellt. Dabei gelingt es Avery, über eindimensionale Klischees hinauszugehen und besonders Hades als facettenreiche Figur zu entwickeln. Die verschiedenen Perspektiven der Götter auf die Menschheit und ihre komplexen Machtspiele verleihen der Geschichte eine beeindruckende Tiefe. Die Entwicklung der menschlichen Protagonistin und ihr Weg durch die von den Göttern auferlegten Prüfungen bilden das emotionale Herzstück des Romans. Ihre inneren Konflikte, zwischenmenschlichen Beziehungen und ihr Wandel im Verlauf der Geschichte sind überzeugend gestaltet und lassen den Leser emotional teilhaben. In sprachlicher Hinsicht zeigt der Roman jedoch einige Schwächen: Wechsel zwischen Präsens und Präteritum, verschachtelte Satzkonstruktionen und gelegentlich ungelenke Formulierungen stören den Lesefluss. Diese handwerklichen Mängel fallen besonders in einem Werk auf, das ansonsten mit bildgewaltigen Beschreibungen und emotionaler Tiefe zu überzeugen weiß. Die Handlung hält ein konstant hohes Spannungsniveau und überrascht mit unerwarteten Wendungen. Allerdings neigt das Finale dazu, zu sehr auf ein harmonisches Ende hinzusteuern, was der Konsequenz der vorherigen Ereignisse etwas entgegensteht. Trotz dieser kleineren Schwächen ist "Die Spiele der Unsterblichen" ein faszinierendes Leseerlebnis, das besonders durch seine kreative Neuinterpretation der griechischen Mythologie überzeugt. Die Verknüpfung von göttlichen Machtspielen und menschlichem Drama erzeugt eine fesselnde Dynamik, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht.

Gute Unterhaltung
Das Buch hat definitiv eine Art Sogwirkung entwickelt und ich habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen. Auch wenn die Story nicht neu war und mich stark an ein anderes, vor kurzem erschienen Buch erinnert (The Games Gods Play), fand ich die Geschichte unterhaltsam. Die Liebe war etwas unrealistisch und für mich nicht nachvollziehbar dargestellt, weshalb ich davon ausgehe, dass das Buch eher für ein jüngeres Publikum gedacht ist. Hier hätte sich die Autorin gern etwas mehr ins Zeug legen können und die Emotionen glaubwürdiger beschreiben. Insgesamt ein gutes Buch, das mich wirklich gut unterhalten hat.
Griechische Mythologie trifft auf Tribute von Panem... Handlung und Schreibstil haben mir unfassbar gut gefallen. Die Dynamik zwischen den Gottheiten fand ich noch etwas interessanter als die zwischen Ara und ihren Mitstreiter*innen. Das Erzähltempo würde ich als schnell, fast schon rasant, bezeichnen, wodurch es mir persönlich etwas an Tiefe gefehlt hat. Ara und Hades hätte ich gerne noch etwas näher kennengelernt, da ihre Geschichte echt viel Potential hat. Allerdings darf man nicht aus den Augen verlieren, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Das Buch macht Spaß, es hat mich gut unterhalten, ist flüssig zu lesen und lässt einen mit dem Gefühl zurück, noch mehr über die Figuren und die Handlung wissen zu wollen. Eine große Jugendbuch-Empfehlung!
Ein düster-magischer Wettkampf mit mythologischen Elementen und zarter Romanze. Unterhaltsam, emotional und besonders als Hörbuch für zwischendurch empfehlenswert – auch wenn es eher jüngere Leser anspricht.
Es war eine unterhaltsame und spannende Geschichte für Zwischendurch. Bei griechischer Mythologie und allem was damit zusammenhängt bin ich ja immer gern dabei und wurde auch hier nicht enttäuscht. Der tödliche Wettkampf hat eine gewisse Sogwirkung und ich hab mich jedes Mal gefreut, als ich weiterhören konnte. Ara, die Protagonistin, kämpft sich tapfer durch tödliche Prüfungen und wirkt trotz ihres jungen Alters schon recht gesetzt für mich. Bei all dem entwickelte sich eine zärtliche Romanze zwischen ihr und Hades, die ich sehr schön inszeniert fand. Vor allem weil sie über die ganze Zeit doch auch emotional immer mehr gewachsen ist. Insgesamt ist das Buch schon eher für jüngere Leser, aber als leichte Lektüre für Zwischendurch definitiv angenehm und lohnenswert.
Vorsicht Spoiler! Es hätte wirklich gut sein können und ich interessiere mich auch sehr für griechische Mythologie, aber leider hat es einfach nicht gereicht. Ich hatte mich gefreut, ein Buch zu lesen, in welchem die Liebesgeschichte keine zu große Rolle spielt, aber hier war es sogar unnötig. Ich konnte zwar nachvollziehen, warum sich die Protagonistin in Hades verliebte, aber nicht, warum sie seine große Liebe sein sollte. Das hat leider keinen Sinn ergeben, da er sie nicht mal wirklich kannte und dann auch noch als unsterblicher Gott... Da hätte man meiner Meinung nach die Liebesgeschichte komplett weglassen können, dann wäre es wenigstens ein spannender YA Roman 🤷♀️
Das Buch hat mich sofort an "The Games Gods Play" erinnert und es ist die etwas ruhigere Variante. Die Spiele waren interessant gestaltet, Schreibstil war locker zu lesen. Die Charaktere haben mir alle gut gefallen, die götter waren so wie ich sie mir vorstelle. Einzig die Liebesgeschichte ist ein Minuspunkt, sie ging mir zu schnell & unglaubwürdig.
Eigentlich war das Buch toll, gut geschrieben, spannend und mit einer interessanten Storyline. Aber es hätte meiner Meinung nach locker 100-200 Seiten mehr vertragen können. Die Story scheint nicht ganz ausgeschrieben zu sein teilweise und vor allem die Romance Story hätte viel mehr Seiten vertragen können, da sie total schnell ging.
Wer sucht ein Buch mit Panem-Vibes? Dann kann ich Euch "Die Spiele der Unsterblichen" wärmstens empfehlen. Mit jedem aufgehenden Blutmond starten die Spiele der Unsterblichen. Die Spiele, bei denen Ara ihre Schwester verloren hat. Die Spiele, die den Göttern Vergnügen bereiten sollen und an dessen Ende nur ein Sterblicher überleben kann. Ara will unbedingt dabei sein und für den Gott Zeus antreten, um sich an ihm zu rächen, da er damals ihre Schwester erwählt und sie in den Tod gestürzt hat. Ihr Plan geht zumindest teilweise auf - sie wird antreten, jedoch für Hades. Je besser sie Hades kennenlernt, desto mehr merkt sie, dass er ganz anders ist als Ara dachte. Umgeben von tödlichen Prüfungen beginnt der Kampf ums Überleben, aber vor allem auch der Kampf um ihre Gefühle zum Gott der Unterwelt ... Ara ist von Rache getrieben. Jahrelang hat sie für die Spiele der Unsterblichen trainiert, um einen Teil ihres Lebens wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Seit dem Tod ihrer geliebten Schwester ist ihre Familie nicht mehr das, was sie einmal war. Ihr Wunsch zu gewinnen, um Zeus seine gerechte Strafe zukommen zu lassen, ist ihre größte Motivation. Dass sie nun von Hades erwählt wurde passt ihr gar nicht in den Kram. Außerdem irritiert sie das Verhalten von Hades. Während alle Götter sich an den Spielen ergötzen, erscheint er ihr gerade friedlich und zuvorkommend. Er sorgt sich um Ara und zeigt damit mehr und mehr seine weiche Seite. Hades ist einfach das Highlight des Buches. Er hat mich sofort gepackt und von sich überzeugt. Mit seiner bedachten, fürsorglichen Art habe ich mein Herz an ihn verloren und jedes Kapitel, jede Szene mit ihm inhaliert. Wenn er nicht der perfekte Bookboyfriend ist, dann weiß ich auch nicht. Das Buch hat super spannend begonnen. Ich war direkt in der Geschichte gefangen und habe mit Ara und Hades mitgefiebert. Neben Göttern, mythologischen Wesen und gefährlichen Aufgaben, durfte ich auch eine wunderschöne Slow Burn Romance erleben. Zwischendrin wurde es leider etwas schwerfällig, weshalb ich in meiner Bewertung ein Sternchen abgezogen habe. Vor allem das Ende war für mich dann wieder sehr überraschend und total passend. Lest Euch unbedingt auch die Anmerkungen der Autorin durch - absolut grandios!
Description
Book Information
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Eine seichte Version von The Games Gods Play.
Ich muss mir angewöhnen, den Klappentext genauer zu studieren und die Altersempfehlung. Dieses Buch ist bestimmt toll für 12-14 Jährige, aber wo andere Jugendbücher mich trotzdem begeistern können, bleibt dieses Buch auf der Strecke. Zu seicht, zu wenig spannend, zu wenig innovativ, zu flache Charaktere. Die Lovestory ist unglaubwürdig und unnötig. Das Ende lässt mir zu viele Fragen offen für einen Einzelband. Sorry, das war mal wieder nix für mich.
Ich vermisse das Leben, das ich mit Estella gehabt hätte, vermisse meine Schwester, meine Eltern, die Liebe. Doch vor allem vermisse ich mich selbst, alles an mir, was einmal glücklich und sorglos war und nichts von der Bosheit der Welt geahnt hat.«
Dieses Zitat fand ich echt schön und vor allem sehr wichtig, was ich bei diesem Buch gar nicht erwartet hätte 🫶🏼🥲🫢 Das Cover gefiel mir so halb, aber der Farbschnitt war einfach wunderschön 🥹😍! Wenn die Story, das Worldbuilding und die Tiefe der Charaktere wie der Farbschnitt gewesen wären, wäre das Buch ein Highlight für mich 🫶🏼🥹. Bloß war es das leider nicht 🥲😂🥺. Mein größtes Problem war glaube ich Ara ( die Hauptprotagonistin) und sie war am Anfang richtig versessen darauf Zeus umzubringen 🫶🏼! Das verstehe ich ja auch noch. Aber dann lässt sie sich in einer Minute überreden ihn doch nicht umzubringen 🥲😂🥺. Das hat sie für mich leider unsympathisch gemacht 🥲🫣. Hades war nicht toll, aber auch nicht schlecht, da man richtig wenig über ihn erfährt 🥲🫶🏼. Die Beziehung der Beiden war dann leider auch zäh🫣. Fazit: Für nicht sehr erfahrene Leser ist es vielleicht ein Highlight, aber für mich leider nicht 🥲.
Griechische götter,tödliche spiele,starke hauptcharackter,rache
Ich liebe ja Bücher wo es um götter geht. Ara die durch Zufall bei den Spielen mitmacht und Rache für ihre Schwester will. Eine wetter zwischen Hades,Zeus und Poseidon die das macht Verhältnisse verändert. Die 3 moiren die eine entscheidende Rolle spielen. 12 götter und 12 Anwärter Tödliche spielen welche manche nicht überleben Ich bin super durch das buch gekommen und hab mitgefieber wer die Prüfungen besteht und wer nicht Für alle die percy Jackson und the games gods play mögen los lest es

So unerwartet gut!
Als ich das Buch gekauft hatte, hatte ich es vorher noch nirgendwo gesehen, und ich habe es nur wegen dem Cover gekauft. Dann habe ich es im März angefangen und bei der Hälfte aufgehört. Heute habe ich es wieder angefangen weiterzulesen, und ich habe es geliebt. Ara war so gut geschrieben und ich mochte sie sehr. Die Romance-Teile in diesem Buch waren sehr sehr gut und man hat mitgefiebert. Die ganzen Challenges waren sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend. Es war sehr cool die ganzen Götter kennenzulernen und auch zu sehen wie sie handeln. Insgesamt war das Buch sehr traurig, aber auch gleichzeitig sehr herzerwärmend.
#BuddyRead | „Schon der Versuch, eine Gottheit zu ermorden, ist weit mehr als eine Belanglosigkeit. Deine Strafe wäre lang und brutal und ich wäre es, der sie für alle Ewigkeit vollziehen müsste.“ 🏛️🦂🔱
Ich habe das Buch auf dem Kindle gelesen und fand es SUPER, dass mythologische Begriffe unterstrichen und erklärt wurden, da ich persönlich gar keinen Plan von griechischer Mythologie habe. Ich habe noch nie ein Buch in dieser Richtung gelesen, aber durch die Highlights viel dazugelernt. Ich wusste auch nicht, was mich erwarten wird - außer „Tribute von Panem“-Vibes. ✌🏻 Ara als Hauptcharakter hat mir nichts gegeben. Sie kam mir mehr vor, wie ein bockiger Teenager, als eine junge Frau, die Rache für ihre Schwester nehmen möchte. Dass sie 16 ist, macht das ganze auch nicht besser. Es hat mich angestrengt, ihre Kapitel zu lesen. Hades‘ Kapitel wurden aus der Erzähler-Perspeltive erzählt, Ara‘s aus der Ich-Perspektive, was ich echt gewöhnungsbedürftig fand. Allerdings haben mir seine Kapitel wesentlich mehr gefallen zu lesen. That being said: Mir fehlt die Tiefe im Buch, es wird zu viel hin und her gesprungen. Die Szenen bekommen kaum eine würdige Beschreibung und es hat mich Nichts catchen können - außer das Ende. Es gibt super viele Plotholes, weil die Autorin gefühlt alles in dieses Buch reingeklatscht hat, es aber nie weiter ausgeführt hat. Der Aspekt, dass die Götter die nächsten Spielzüge würfeln bzw., für sie verantwortlich sind, kam mir leider auch zu kurz. Das fand ich am Anfang super interessant, aber irgendwie.. kam da nichts mehr wirklich zu. Generell ist der Schreibstil gewöhnungsbedürftig, man kann nicht richtig in die Story eintauchen, vieles ist random und kommt aus dem Nichts & die Spannung bleibt durchgehend aus. Ich hatte nichtmal die Chance mir ein richtiges Bild der Szenen zu machen, so überflutet wurde ich mit allem. 🥲 „Ein/e Teilnehmer/in ist gestorben? Ach, macht ja nichts, lass uns einfach vergessen, dass die Person jemals existiert hat und mit der Geschichte weiter machen.“ 🌝 Das erste Treffen der Hauptcharaktere war unspektakulär und flach. Von den darauffolgenden möchte ich gar nicht erst anfangen. Die „Liebe“ zwischen ihnen, ist meiner Meinung nach keine. Wisst ihr warum? Die zwei kennen sich nämlich nicht mal richtig. 🤡 ✨ Nun ja, ich will nicht nur Negatives sagen, deshalb:✨ Das Kapitel anfangs, wo Ida in Aras Zimmer komm und ihr hilft sich fertig zu machen für den Blutmond, ist super schön und emotional geschrieben. ♥️ Vorallem der Prozess der 3 Schicksalsschwestern, die das Leben “spinnen” fand ich äußerst interessant. Die Gaben, die die Teilnehmer von den Göttern bekommen haben, fande ich cool & einfallsreich. Auch wenn direkt klar war, dass sie sie im nächsten Spiel brauchen werden. Ich mochte auch die Nebencharaktere, wenn gleich sie nicht viel Tiefe hatten. Deswegen habe ich bei den “Beziehungen” nicht ganz durchgesehen. Das Ende des Buches & dass wir die letzten 100ish Seiten gemeinsam im Buchclub als Hörbuch gehört haben, haben meine Meinung zu dem Buch zwar verbessert, aber super viel konnte es auch nicht rausholen. Leider mein bisheriges Lowlight 2026. :(

Ein Satz mit X…
Achtung Spoiler Um meine folgende Rezensionen kurz zusammenzufassen für jemanden, der nicht so viel Zeit hat: : Ich fands schrecklich. An für sich klingt der Klappentext spannend und die Grundidee finde ich auch nicht schlecht, obwohl es natürlich absolut nichts Neues ist und ich Trials mittlerweile ein wenig ausgelutscht finde. Der Einstieg hat mir auch noch ganz gut gefallen, doch dann ging es ganz steil bergab. Die größten Probleme: die Charaktere, die damit verbundene Liebesgeschichte und die völlig falsche Vermarktung. Fangen wir mit den Charakteren an, Ara ist gutgläubig, naiv, sprunghaft, ein bisschen sehr dämlich an der ein oder anderen Stelle, am Ende sogar lachhaft und quengelig wie ein Kleinkind, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hat. Aber sie ist ja auch gerade mal 16, man könnte es also wenigstens zum Teil auf das junge Alter schieben. Dann gibt es den Gott Hades, dieser ist so alt wie die Zeit selbst und lebt schon ewig. Viel Persönlichkeit gibt es nicht, außer dass er von heute auf morgen ein 16 jähriges Mädchen liebt, dass er eigentlich gar nicht kennt, dieses wahrscheinlich stirbt und er nach 5 Minuten und dem ersten Kuss einer der schnulzigsten Liebeserklärungen hinblättert, die ich jemals gelesen habe. Er hat sie wie aus dem Nichts und ohne Grund wie ein Schuljunge angehimmelt und vergöttert, was einerseits absolut lächerlich gewirkt hat, weil er doch ein ach so mächtiger, erfahrender und ewig lebender Gott ist und andererseits einfach künstlich war. Ich hab’s gelesen und mir nur so gedacht häää, wo kommt das den jetzt auf einmal her, ihr habt euch gefühlt nur zwei mal gesehen? Eine vernünftige und plausible Erklärung bekommt man dafür nicht, das gilt übrigens auch generell für die ganze Geschichte. Ich kann nicht verstehen, warum man die Protagonistin auch nicht wenigstens volljährig oder Gott bewahre, 20+ machen kann. Dann hätte die ganze Story nämlich nicht diesen bitteren Beigeschmack und an der Handlung ändert sich so oder so nichts. Dann kann man die Protagonistin doch auch alt genug machen, damit es nicht so unangenehm ist. Die Liebesgeschichte der beiden ist völlig unverständlich, unbegründet, es gibt keinerlei Anziehung und wirkt total erzwungen bzw. künstlich weil die Protagonisten sich von heute auf morgen (jedenfalls Hades) total und auf ewig ineinander verliebt haben. Wo wir bei dem Thema Vermarktung wären, hier wird ganz groß eine Slowburn Geschichte angepriesen. Hier frage ich mich wirklich, ob das vielleicht ein Tippfehler ist und der Verlag eigentlich Fastburn gemeint hat oder jemand sollte da nochmal die ein oder andere Definition von Slowburn lesen. Vor allem bei nicht mal 400 Seiten Story ist der Begriff völlig unzutreffend und ich es ist mir schleierhaft, wie man darauf kommt diesen Trope als passende Beschreibung zu nutzten. Ein weiterer wichtiger Charakter für die Geschichte ist auch Theron, dieser ist innerhalb der ersten Hälfte des Buches irgendwie der Loveinterest, obwohl man natürlich schon vorher weiß, dass das nicht gut ausgeht. Dieser hat von jetzt auf gleich charakterlich eine 180 Grad Wende hingelegt und das hat für Ara natürlich perfekt gepasst, die zuvor theoretisch zweigleisig gefahren ist, weil dann von einer Sekunde auf die andere mit Theron Schluss war und sie in Hades Arme gesprungen ist. Wirklich wie aus dem nichts stößt Theron sie weg und wünscht sich sogar ihren Tod, wo er zuvor noch den Rest seines Lebens mit ihr verbringen wollte. Hier hat es sich die Autorin einfach sehr sehr leicht gemacht und das spiegelt sich auch sehr stark in der Handlung wieder. Die Prüfungen sind z.B. nur dazu da, damit jemand stirbt, ansonsten haben sie keinen Mehrwert. Das diese bestanden oder nicht bestanden wurden, hatte eigentlich nichts mit eigenen Können oder Geschick zu tun, weshalb ich nicht verstehe, worum am Anfang des Buches so oft erwähnt wurde, wie hart tagtäglich die Kinder für diese Spiele der Götter trainieren, um zu überleben, wenn es eigentlich total egal ist. Die Teilnehmer haben nur durch die zufällig perfekt passenden und rettenden Geschenke der Götter überlebt (oder auch nicht) und dem einfachen Storytelling der Autorin. Das Ende war auch absolut vorhersehbar und passt perfekt zur Geschichte, jegliche Probleme sind auf einen Schlag gelöst, jeglicher Groll und Streit ist von jetzt auf gleich verflogen und alle sind wunschlos glücklich. Mir hing es wirklich zum Hals raus und ich war so froh, als ich das Buch durch hatte. Die Autorin macht es sich hier wirklich viel zu einfach. Als ich gesehen habe, dass diese zuvor eher Kinderbücher geschrieben hat, wurde mir einiges klar. Glücklicherweise ist es nur ein Einzelband. Um aber nicht nur negatives zu nennen: der Schreibstil ist flüssig, es gibt viel Action und insgesamt ist das Buch auch gerade noch machbar und wenigstens etwas unterhaltsam, keine völlige Katastrophe.
🦂♏👑🎲
Und da kam der nächste Buddyread mit den Mädels daher. 💖 Und was soll ich sagen? Das Buch hat schwach angefangen, dann etwas aufgeholt und zum Schluss war ich froh, dass es vorbei war. 🥲 Es hat mich von Anfang an nicht so richtig gecatcht. Man merkt, es ist ein Jugendbuch und ich bin definitiv nicht die richtige Zielgruppe. Es fehlte Tiefgang, ein roter Faden und Emotionen. Themen, wie Liebe und Sexualität waren zu stark für ein Buch dieser Zielgruppe (13-17 Jahre) vorhanden, aber auch nicht logisch aufgearbeitet. Andere Themen, wie der Tod, waren zwar präsent, wurden aber gar nicht beleuchtet. Die Ausarbeitung der Mythologie fand ich etwas schwach. Plump und zu einfach. Klischeebehaftet. Verwirrend. Es hatte stellenweise echt Potential, weshalb ich auch dran geblieben bin. Einige Passagen waren auch wunderschön geschrieben, allerdings viel zu wenige und viel zu kurz. Manche Stellen schienen unlogisch und grundsätzlich war irgendwie vieles vorhersehbar. Manche Handlungsstränge verloren sich in anderen, ich kam irgendwie nicht so richtig mit. Die Protagonistin war einfach nur anstrengend. Sie kam mir vor, wie eine frühpubertäre, hormongesteuert und naive 12-Jährige (sie ist 17...). An jeder Ecke fand sie "Männer" attraktiv, das machte alles irgendwie unglaubwürdig. Der Slow Burn Trope war... seltsam. Sprechen wir mal über den Age-Gap?! Alles in allem ein kleiner Fiebertraum...🫠 Als unerfahrener Teenie hätte ich das Buch bestimmt verschlungen und geliebt. Jetzt reißt es mich nicht so vom Hocker. Der Austausch hat aber wie immer Spaß gemacht, in irgendeiner Art hat es mich auch unterhalten. Mehr aber nicht.
Vor 5 Jahren musste Aras Schwester Estella bei einem göttlichen Wettkampf antreten, bei dem sie ums Leben kam. Seit dem will die junge Frau Rache für ihre Schwester. Sie will von Zeus ausgewählt werden und nun bricht ein neuer Blutmond an und somit eröffnet sich eine Chance für Ara. Sie wird auch erwählt, aber kann sie auch Rache nehmen? Aber Moment. Ein Wettkampf griechischer Götter? 12 Teilnehmer und die Protagonistin tritt ausgerechnet für Hades an? Das hat mich zu Beginn tatsächlich an „The Games Gods Play “ erinnert. Ich war gespannt wir weit die Parallel gehen würden. Aber der Reihe nach. Der Tod von Aras Schwester hat die ganze Familie so hart getroffen, dass sie daran zerbrochen ist. Somit hat die junge Frau eigentlich ihr ganzes Leben danach ausgerichtet, den Tod ihrer Schwester zu rächen. Aufstehen, essen und trainieren sind die Dinge die sie am Laufen halten. Erzählt wird das Ganze abwechselnd aus Sicht von Hades und Ara, was okay war. Nicht besonders aufregend, aber gut um auch bei Hades hinter die Fassade zu schauen und einen Blick im Olymp zu haben. Gestört hat mich die Liebesgeschichte. Sie bleibt definitiv seicht, ich empfand sie aber als überhaupt nicht passend bzw. überflüssig. Da waren plötzlich Gefühle und wie die sich so schnell zu Liebe entwickeln konnten… Keine Ahnung. Ganz davon abgesehen glaube ich, dass es diese auch nicht gebraucht hätte. Was die Figuren angeht ist Hades, wer hat etwas Anderes erwartet, der Sympathieträger. Ara ist durchaus nett und ihre Entwicklung im Verlauf hat mit gut gefallen. Der Rest bleibt allerdings etwas blass. Das macht es zumindest nicht so traurig, wenn sie scheiterten und gestorben sind. Fazit Meinem Gefühl nach gibt es hier „The Games Gods Play“ in schwächerer Umsetzung. Ich finde die Idee mit dem göttlichen Wettkampf an sich nicht verkehrt, aber mir hapert es in dieser Story eindeutig an der Umsetzung. Die Lovestory hätte ich nicht gebraucht, egal wie seicht und wäre mit einer netten Vereinbarung zwischen Hades und Ara absolut klar gekommen. Stattdessen wäre mir mehr Spannung lieber gewesen. Den an der fehlte es mir irgendwie. Ebenso an etwas Tiefe für die Mitspieler, um nicht bei jedem zu denken: Okay. Wieder einer weniger. Am Ende war es eher enttäuschend für mich persönlich. Daher leider auch nur 3 Sterne
„Es verblüfft mich, dass ihr aus eurer Zeit nicht mehr macht. Die Gegenwart vergeht so schnell und dann ist es vorbei.“
Im Gegensatz zu anderen Büchern dieser Art, konnte mich dieses leider nicht ganz abholen. Da mein letztes Mythologie Buch „The Games Gods Play“ war, habe ich während des Lesens auch immer wieder Vergleiche gezogen - was vielleicht nicht allzu gut war. Den im direkten Vergleich wirkt dieses Buch einfach nur flach, oberflächlich und „lieblos“. Dadurch, dass der FMC eine 16-jährige ist, ist die Zielgruppe wahrscheinlich auch eher eine jüngere als ich es bin. Und ich denke, es würde schon einiges ausmachen, wenn ich es in jüngerem Alter gelesen hätte. So konnte ich mich aber wenig in Ara hineinversetzen und ihre Entscheidungen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die Charaktere mögen gut gewählt sein, für mich hat aber dennoch das gewisse Etwas gefehlt. Beziehungen wurden entweder schnell abgefertigt oder übergangen, Tode wurden mal eben kurz angesprochen und danach vergessen, und die familiäre Situation bei Ara wurde zwar gut beschrieben, hat mich tatsächlich aber wenig berührt. Vielleicht liegt es am Schreibstil, den ich zwar als sehr bildhaft, aber nicht sehr ausgearbeitet empfunden habe. Vielleicht aber auch einfach an der Tatsache, dass ich mit Protagonisten um die 16-18 Jahren nicht mehr wirklich was anfangen kann. Und wo ich gerade dabei bin..Hades so jung dargestellt zu bekommen, war für mich auch mal was Neues - und hat mir auch überhaupt nicht gefallen. Zumal seine Brüder so viel Älter waren. Seine Ansichten wiederum - das er so stark gegen Gewalt und auch gegen die Hilfe zu solcher ist - fand ich sehr interessant. Die Liebesgeschichte bzw. generell alle Liebeleien hätten meines Erachtens weggelassen werden können. Sie haben der Geschichte wirklich nichts gebracht. Zumal sie ja auch überhaupt nicht ausgebaut wurden. Die Geschenke, die jeder Spieler nach jedem „Spiel“ von seiner Gottheit bekommen hat, waren zwar gut gewählt, jedoch wurde beim Lesen auch ziemlich schnell das Muster klar, dass eben diese neuen Geschenke in den nächsten Herausforderungen genutzt werden müssen. Das hat schon einen erheblichen Teil der (so schon wenig aufkommenden) Spannung genommen. Das Ende wurde dann tatsächlich noch aufregend gestaltet, hat mich aber nicht vollkommen zufrieden zurückgelassen. Alles in allem ein Buch, welches mir früher wahrscheinlich sehr gefallen hätte. Jetzt aber etwas zu lasch gehalten wurde.
Ara wirkt stellenweise mehr wie ein quengeliges Kind als eine rachsüchtige Heldin - was schade ist, denn die Idee hinter der Geschichte hat eigentlich echt Potenzial. Ihre „Mission", Zeus zu töten, ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Er ist ein Gott, unsterblich, allmächtig - und Ara strebt an es bei der nächst besten Möglichkeit zu versuchen, als hätte sie vergessen, dass sie ein Mensch ist. Das wirkt nicht naiv, sondern einfach undurchdacht geschrieben. Die Prüfungen, die sie bestehen muss, sind inhaltlich oft leer: Nicht ihr Mut oder Können entscheidet, sondern zufällig passende Geschenke der Götter. Dabei wird am Anfang betont, wie hart trainiert wurde. Und das Ende ist sehr vorhersehbar. Plötzlich ist alles gut, alle Streitigkeiten vergessen, jeder bekommt, was er will - wie ein zu süßes Dessert, das dann doch einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Hades als pazifistischer Gott war ein spannender Ansatz, aber mir fehlt Persephone einfach. Sie wurde ersatzlos gestrichen. Auch die Liebesgeschichte funktioniert für mich nicht: Es gibt keinen Aufbau, keine echten Gefühle, nur plötzlich ein kitschiges Liebesgeständnis. Slow Burn war das für mich nicht. Dazu kommt, dass ich diese Beziehung zwischen einer 16-Jährigen und einem uralten Gott ehrlich gesagt ziemlich unpassend finde. Passend dazu haben auch die Nebencharaktere kaum Tiefe und wechseln ihre Persönlichkeiten. Das Hörbuch an sich hatte ein paar technische Probleme: wechselnde Lautstärken und plötzlich andere Stimmfarben, dazu kam am Ende noch eine unerklärliche Dopplung mit Echoeffekt. Ansonsten hat die Sprecherin dafür gesorgt, dass man die Figuren gut auseinanderhalten kann. Das Buch bringt Tempo, Stimmung und Action - bleibt dabei aber recht oberflächlich. Und ist eher für ein jüngeres Publikum gedacht.

Ein gutes Jugendbuch mit einem, mir persönlich, zu kühlen Schreibstil
Die Spiele der Unsterblichen ist ein kurzweiliger Einzelband, der mit einem starken Setting, einer interessanten Grundidee und spannenden Momenten punktet. Für fünf Flamingos hat es für mich nicht ganz gereicht – dafür war der Schreibstil zu nüchtern und manche Entwicklungen zu schnell abgehandelt. Aber: Ich fühlte mich gut unterhalten, mochte die mythologische Note und fand es schön, dass die Geschichte in sich abgeschlossen war.

This book has surprised me. The start was a little irritating, as it was kept really short. I had some thoughts on how the story would develop but it has taken some interesting turns instead. Loved the end, although I think Ara could have wished for something different e.g. Discontinuation of the games
Götter, Games und ganz viel Gefauche – Unser chaotisch-göttlicher Buddyread
Was soll ich sagen: Ich wollte eigentlich nur ein bisschen mit meiner Tochter lesen, so ganz unschuldig – und plötzlich steck ich mitten in einem Kampf auf Leben und Tod zwischen Göttern, Monstern und pubertärem Herzschmerz. Danke, Ara. „Die Spiele der Unsterblichen“ hat uns direkt gepackt. Tochter war sofort Feuer und Flamme wegen der badass Hauptfigur (ihr O-Ton: „Endlich mal kein Jammerlappen“) und ich… na ja, ich wollte Hades sein. Der ist nämlich nicht der muffige Grufti-Gott aus alten Schulbüchern, sondern eher der Typ dunkler Mantel, düstere Aura und – sagen wir – leicht gefährlich-charmant. Die Prüfungen sind spannend, manchmal ziemlich brutal, aber nie zu überzogen. Da kracht’s, da fliegt was, und zwischendurch gibt’s ein bisschen Herzklopfen zwischen Ara und ihrem düsteren Paten-Gott. Tochter rollt bei der Romance regelmäßig mit den Augen („Oh mein Gott, Papa, das ist SLOW-BURN, keine Telenovela!“), aber sie war trotzdem jedes Mal die Erste, die heimlich weitergelesen hat. Der Stil ist flott, die Kapitel haben Tempo und das Ganze schreit ein bisschen nach Verfilmung. Aber ja, es gibt auch einen Mini-Abzug: An manchen Stellen wirkt die Story, als hätte der Plot kurz Schluckauf – so nach dem Motto „Was, da war jetzt ein Twist? Ach so, okay.“ Insgesamt aber: richtig coole Kombi aus Action, Mythologie und Gefühl. Perfekter Stoff zum gemeinsamen Lesen, diskutieren und wild mit den Händen fuchteln, weil „nein, DAS hat sie jetzt nicht wirklich gemacht!“ Fazit: Wenn die Götter so ein Theater veranstalten, lesen wir gerne mit – und opfern vielleicht ein paar Chips an Hades.

Hades und Schreibstil: Highlight
Der Schreibstil hat mich emotional direkt mitgenommen. Im ersten Kapitel werden viele Vergleiche zu Göttern gezogen. Was auch eine Einführung in die Geschichte ist und der Schreibstil auch passend ist. Der Schreibstil ist so angenehm, dass man durch das Buch rauscht. Aber auch die Geschichte ist sehr fesselnd. Außerdem bin ich ein großer Fan von Hades und wie er in Verbindung mit seinen Werten und Moralvorstellungen mit den Spielen umgeht. Sehr witzig fand ich die Szene mit dem ersten Geschenk, da es schon eine unterhaltsame Vorstellung war, Hades mit sich herumtragen. Insgesamt finde ich die tiefgründige Darstellung von Hades finde ich klasse. Der Einzige, der die Unsterblichen als Menschen sieht und nicht als Spielfiguren. Seine tiefgründige emotionale Art und seine Art, Dinge zu betrachten, sind unfassbar schön. Es macht richtig Spaß das Buch zu lesen. Auch seine romantische Seite sticht sehr hervor. Wobei ich hier sagen muss, dass ich kein Fan von zu schnellen Romanzen bin. „Ara, ich habe so lange auf dich gewartet, mich so lange danach gesehnt, so zu empfinden. Es gab Zeiten, da dachte ich, ich würde für immer einsam bleiben, würde für alle Ewigkeit voller Schwermut Finsternis und Träume durchstreifen, endlos auf der Suche nach der Person, die mein Herz, meine Seele und mein ganzes Sein mit Licht erfüllen könnte - und jetzt bist du da, Ara; du bist es. Ich werde dich lieben, bis am Himmel sämtliche Sterne verloschen sind, bis zum Ende der Zeit, bis die Hallen des Olymps glanzlos in Trümmern liegen, bis die Flüsse der Unterwelt austrocknen und die Menschen meinen Namen nicht länger fürchten. Und noch weit danach werde ich dich lieben, und wenn du deinen letzten Lebensatem aushauchst, werde ich ihn in meinem eigenen einfangen und für alle Ewigkeit bei mir tragen.«“

{ Rezension } *Rezensionsexemplar* Tribute von Panem trifft auf griechische Mythologie. Und schon hatte man mich. Ich liebe Tribute von Panem und ich liebe Mythologie. Schaut euch dazu mal das wundervolle Cover an. Für mich war es liebe auf den ersten Blick. Die vielen kleinen Details auf dem Cover, dem Farbschnitt, auf der Rückseite und im Buch ergeben einfach nur ein perfektes Gesamtbild! Hierbei handelt es sich um ein Stand Alone, was heißt, dass das Buch abgeschlossen ist. Die Autorin erzählt die Geschichte von Ara aus der Ich-Perspektive. Sehr schön ergänzt mit der Sicht von Hades, leider war diese in der Erzählperspektive und hat mir das Switchen zwischen den beiden Seiten manchmal erschwert. Annaliese Avery hat einen sehr angenehmen und leichten Schreibstil, der sich sehr leicht lesen lässt. Ebenfalls schreibt sie sehr gefühlvoll, sowie bildhaft. Ich konnte mir alles unglaublich gut vorstellen. Ara ist eine sehr starke Protagonistin, die Rache will. Ich mochte sie auf Anhieb und habe ihre Geschichte geradezu gebannt gefolgt. Dann wäre da auch noch Hades. Ich meine Hallo, der Gott der Unterwelt, man muss ihn einfach lieben. Dennoch hätte man den beiden doch einen Ticken mehr Tiefe verpassen können. Der Fokus liegt hier hauptsächlich auf den Abenteuern, die Ara und Hades erleben und somit auch auf den Spielen, sowie Aras Rache. Natürlich darf hier auch eine Lovestory nicht fehlen, diese steht hier jedoch nicht im Vordergrund. Was auch sehr angenehm und für mich mal etwas anderes ist. Besonders gut hat mir hier der griechische Mythologie Aspekt gefallen, der mich echt begeistert hat. Die Autorin macht hier ihre eigene Interpretation daraus. Wir lernen verschiedene Götter und Kreaturen kennen. Mich hat das Buch sehr an "Games Gods Play" erinnert. Was an dem Punkt nicht negativ aufgefasst werden soll! Es ist perfekt für Jugendliche Leser geeignet und auch so geschrieben. Manchmal kam ich mir etwas alt vor, aber es war dennoch ein sehr erfrischendes Buch, was ich nur empfehlen kann.

Die Götter wollen Unterhaltung und lassen die Sterblichen ums Überleben spielen...
"Still und kalt fühlt sich die Villa im Morgengrauen an, allerdings nicht so still und kalt wie das Bett neben mir." (Erster Satz) Ara hat vor einigen Jahren ihre geliebte Schwester in den Spielen der Götter verloren. Die göttlichen Herren und Damen wählen für diese 12 Sterbliche aus, die in durchaus tödlichen Prüfungen bestehen müssen. Wer gewinnt, kann sich alles wünschen, was sein Herz begehrt. Doch Ara will keine Reichtümer, sondern unbedingt beim nächsten Spiel teilnehmen, um Rache zu üben... Was für ein gelungener Einzelband mit einem unterhaltsamen Grundgerüst, das mich sehr angesprochen hat. Protagonistin Ara schließt man ziemlich schnell ins Herz. Ihr Leben besteht daraus, sich auf die Spiele vorzubereiten und als ausgerechnet Hades sie erwählt, gerät sie ins Wanken. Er ist so ziemlich anders als sie erwartet hat. Er sieht gut aus, ist charismatisch und mehr. Ihr eigentliches Ziel ist Rache und die Spiele fordern Leben, wie kann sie da also einem Gott, dazu noch dem, der über die Toten wacht, vertrauen? Mal wird die Geschichte aus Aras Sicht erzählt, mal bekommt der Leser die göttlichen Gespräche mit, die mitunter sehr amüsant sind. Besonders Zeus, Poseidon und eben Hades haben da dieses Ding am Laufen, man könnte auch Wette sagen, dass alles nochmal aufwirbelt. Dann passieren im Laufe des Buches noch so viele andere Dinge. Es ist spannend, fantasievoll (inklusive "Fabel"-Wesen), ein klein bisschen romantisch, actionreich und obendrauf lernt man noch das ein oder andere über die griechische Mythologie. Zumindest wird es hier in eine Story gewoben, die das beliebte Szenario der Gladiatoren-Kämpfe umfasst, aber auch etwas anders daherkommt. Denn eine Regel besagt zum Beispiel, dass die Spieler sich eben nicht gegenseitig verletzen dürfen... Lesenswert? Bei allen Göttern, ja!
Gut für zwischendurch, Stand Alone
Der Einstieg in das Buch fiel mir zunächst etwas schwer, doch nach einigen Kapiteln gewann die Geschichte deutlich an Tempo und Tiefe. Die „Spiele der Unsterblichen“ wecken unweigerlich Assoziationen zu den „Tributen von Panem“, die vermutlich als Inspirationsquelle dienten. In Kombination mit Elementen der griechischen Mythologie entfaltet sich eine fesselnde und vielschichtige Handlung. Die Protagonistin Ara wird als starke, suchende Persönlichkeit dargestellt, deren innere Entwicklung nachvollziehbar geschildert wird und maßgeblich zur Dynamik des Finales beiträgt. Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar. Auffällig ist jedoch, dass manche Satzanfänge etwas konstruiert wirken. Möglicherweise bedingt durch redaktionelle Eingriffe oder die deutsche Übersetzung. Insgesamt handelt es sich um ein spannendes Buch, das sich auch hervorragend für eine kurzweilige Lektüre zwischendurch eignet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Liebe es so sehr 😍
Cover und Farbschnitt sind echt schön und kommen auf jedenfall in meinen Schrank Aber auch die Geschichte hat mir so gut gefallen das es auf jeden Fall ein Jahreshighlight ist Ich liebe die Dynamik der Charaktere und wie nah Liebe und Verrat eigentlich sein kann, und wenn dann noch der richtige Gott um die Ecke kommt war es um mich geschehen Das Ende und auch zwischendurch hat mich zu Tränen gerührt und auch zum lachen gebracht das fand ich super toll Und wenn man eine leichte Götter Geschichte haben möchte ist auch hier gut aufgehoben
Wer ' The Games Gods Play' liebt, kommt hier auch auf seine Kosten - nur kürzer
Ein tolles Buch, dass einfach hätte länger sein müssen! Das Potential wurde meiner Meinung nach leider nicht voll ausgeschöpft, das Buch ist aber trotzdem ein Highlight für mich in 2025 geworden! Die Welt, die Charaktere, die Story, der Aufbau dieser und das Ende waren einfach genial durchdacht! Mir hat nur einfach mehr Tiefe gefehlt... Absolut empfehlenswert, besonders wenn man Band 1 der Gods-Games mochte und sich die Wartezeit auf Band 2 verkürzen möchte!
Tolles Ende
Die Spiele der Unsterblichen ist ein spannender Fantasyroman mit einer starken Grundidee und einer düsteren, faszinierenden Atmosphäre. Die Welt und das Konzept der Spiele haben mich schnell gepackt und bis zum Ende interessiert gehalten. Zwischendurch zog sich die Handlung jedoch etwas, und einzelne Entwicklungen wirkten auf mich stellenweise ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Das hat den Lesefluss kurz gebremst, ohne den Gesamteindruck stark zu schmälern. Der Schluss war dafür umso besser: spannend, mitreißend und gut umgesetzt. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.
schon 4/5 Sterne Kids/Jugendfantasy ✨
Eine Bewertung hier, fällt mir schwer, da ich Bewertungen aus MEINER Sicht schreibe. Das Buch ist einfach nicht meine Zielgruppe gewesen & ist vermutlich eher auf ein jüngeres Publikum abgezielt, deshalb die 3,5 Sterne ☺️ Wir bekommen eine Fantasygeschichte mit Percy Jackson meets Panem 🤝🏻 tödliche Spiele, Gottheiten, Freundschaft aber auch Rache. Und eine kleine Side Lovestory!!! Für alle 12-16 jährigen ein absolut super Fantasyread. Das Setting ist super cool, die Spiele sind actionreich und vielseitig, es gibt ständig neue „Geschenke/Waffen/Hilfsgegenstände“ und neue Herausforderungen. Von tödlichen Sumpfmonstern zu Pegasi ist alles dabei 😊 ich hab die Freundschaften richtig gemocht 🥹 & auch Aras Gedankenwechsel von Rache zu dem was wirklich wichtig ist 🤭 Wenn ihr auf der Suche seid, für ein Geschenkbuch für jüngere, das ist eins! Wenn ihr allerdings 25 seid & gerne Jugendfantasy lest würde ich dennoch sagen, dass es eher Kinder/Jugenfantasy ist, statt vielseitiges Jugendfantasy. Ergibt das Sinn? 😂 es ist schon sehr jung geschrieben, sehe vorhersehbar und kurz und jedes Kapitel ist sehr „abgeschlossen“ . Die Liebesgeschichte hat mir auch gar nicht gefallen, da sie leider so nebensächlich passiert ist 🥹 etwas als würde man die eben noch brauchen und einfach reinschreiben ohne dass man sie für das Buch bräuchte. Die Geschichte zwischen den Jugendlichen hätte vollkommen ausgereicht! Es war sehr fastpaced, hat mich sehr an Percy Jackson erinnert und war ein guter Read! Allerdings nicht so ergreifend wie manch anderes, da zu vorhersehbar und eher kindlich. Wer aber genau das sucht oder wie gesagt als Geschenkebuch! Ich kanns empfehlen ☺️🤝🏻

»Ich fürchte, es ist schlimmer als der Tod: Du wirst für mich bei den Spielen der Unsterblichen antreten« ⚔️
Ich habe ein Buch gesucht, das ein ähnliches Feeling hat wie The Games Gods Play – und genau das habe ich mit Die Spiele der Unsterblichen auch bekommen. Die Story passt perfekt: Aras Schwester ist vor Jahren bei den Spielen gestorben, und jetzt bereitet sich Ara darauf vor, selbst teilzunehmen – aber diesmal, um sich zu rächen und einen Gott zu töten. Richtig coole Grundidee. Besonders spannend fand ich die Darstellung von Hades. Er wird nicht einfach als kalter Gott gezeigt, sondern als jemand, der bewusst keine Leben verschwenden will, weil er schon genug Tote in seinem Reich hat. Das gibt der Geschichte eine ganz eigene, unerwartet nachdenkliche Note. Der Schreibstil ist richtig angenehm – leicht, flüssig und man fliegt einfach so durch die Seiten. Aber ich muss ehrlich sagen: Wenn man vorher The Games Gods Play gelesen hat, fühlt sich vieles hier ein bisschen nach einer schwächeren Wiederholung an. Ohne den direkten Vergleich wäre Die Spiele der Unsterblichen ein wirklich stabiles, gutes Buch – aber mit dem Vergleich merkt man schon, dass es nicht ganz an die Komplexität und den Sog anderer ähnlicher Bücher rankommt. Trotzdem: Wer Lust auf eine Mischung aus göttlichen Wettkämpfen, Racheplots und ein bisschen Moral hat, wird hier definitiv seinen Spaß haben!

Seit Ara ihre Schwester durch die Spiele der Unsterblichen verloren hat, sinnt sie auf Rache. Mit dem aufgehenden Blutmond stehen nun die nächsten Spiele kurz bevor- ein Kampf ums Überleben für die Auserwählten Menschen, reines Vergnügen für die Götter des Olymps. Ara hofft, für Zeus antreten zu dürfen, doch das Schicksal hat seine eigenen Pläne. Sie wird von Hades erwählt, der ganz anders ist als erwartet. Unzählige gefährliche Prüfungen warten nun auf Ara, während der Gott der Unterwelt sie immer stärker in seinen Bann zieht… Ich habe das Buch auf Amazon entdeckt und mir nach dem durchlesen des Klappentextes gedacht, da sind ziemlich viele Parallelen zu dem Buch von Abigail Owens Meisterweg-> The Games Gods Play. Letztendlich war dem nicht so! Der Schreibstil war recht flüssig, mir persönlich hat aber gelegentlich mehr Gefühl in den romantischen Szenen gefehlt. Nichts, desto trotz war das Buch ein schönes Erlebnis auch wenn ich mir das Ende ein wenig anders erhofft hätte nach all den Strapazen.
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich finde das ist wunderschön und passt so gut zu der Geschichte. Hier geht es um Spiele am Neumond um einen hohen Preis zwischen den Göttern. Ich finde der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es fehlt mir allerdings ein bisschen an Emotionen. Es geht um Ara, göttliche Spiele und eine Liebesgeschichte. Die Spiele sind spannend gestaltet aber so schnellebig, dass ich keine richtige Gefühle aufbauen kann. Ara bleibt etwas blass aber sie ist mir trotzdem sympathisch aber am wenigsten habe ich eine Verbindung zu Hades aufbauen können. Er wirkt blass und ohne Ecken und Kanten aber auch die Beziehung zwischen ihm und Ara bleibt ohne echten Tiefgang. Ich muss sagen, ich bin nicht wirklich warm geworden mit der Geschichte. Es ging mir alles zu schnell und hat mich ein bisschen an eine andere Story erinnert. Das Setting war toll und hat mich mitgerissen, ich fand auch die ersten Seiten mit Ara richtig gut aber als die Spiele begonnen haben, nahm das sehr ab. Es ist ein gutes Jugendbuch aber hat mich nicht vollends überzeugt.
kurzweilig und gut geschrieben
Ara will unbedingt auserwählt werden, um bei den Spielen der Unsterblichen mitzumachen und ihre Schwester rächen zu können. Als sie die Chance dazu erhält, ist aber plötzlich alles ganz anders. Denn nicht nur muss Ara in erster Linie um ihr Überleben kämpfen. Auch fühlt sie sich auf Anhieb zu Hades, dem Gott der Unterwelt, hingezogen... *Die Spiele der Unsterblichen* ist sehr kurzweilig, spannend, mit lockerem, teils etwas kindlichem Schreibstil und hat mir gut gefallen. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, war die Greifbarkeit der Gefühle zwischen Ara und Hades. Das hat sich für mich etwas unnachvollziehbar entwickelt. Dennoch mochte ich das Buch gerne lesen. Alter der Protagonisten: 16 Genre: Romantasy Spice Level: - Naivitätslevel: 🧠🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓 Liebesanteil: ♥️♥️ Blutlevel: 🩸🩸🩸
Anfangs habe ich bei dem Buch an den Anfang von einem anderen Buch gedacht, aber die Story hat sich doch anders entwickelt als gedacht. Es gibt zwar die ein oder andere Ähnlichkeit mit der Handlung von The Games God Plays von Abigail Owen, diese sind meiner Meinung nach da, aber diese sind minimal, da sich die Handlung auch unterscheidet. Trotzdem empfand ich das Buch super spannend zu lesen und habe es innerhalb von 4 Stunden inhaliert. Auch die Figuren waren mir überwiegend sympathisch und haben mich viel zum Lächeln gebracht, gerade Ajax und Acastus, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Ob das mit der Altersempfehlung ab 13 Jahren okay ist, kann ich nicht sagen, fand aber einige Beschreibungen schon ein wenig heftig. Da sollten die Eltern vielleicht kurz einen Blick drüber werfen. Da ja jeder anders reagiert.

Ich fand das Buch so semi gut. Es hat mich nicht komplett überzeugt, aber es war auch nicht schlecht. Mir gefällt das Cover und die Buchgestaltung. Außerdem mag ich die Grundidee, also die Spiele. Am meisten gefällt mir der Schreibstil. Er ist sehr flüssig und ich bin schnell durch das Buch gekommen. Noch dazu sind die Hauptcharaktere sehr interessant. Ara und ihre Rachsucht, Theron, Hades, die anderen Götter. Ihre Beweggründe sind spannend. Allerdings gefallen mir die anderen Charaktere nicht. Das liegt nicht daran, dass sie mir irgendwie unsympathisch sind, sondern einfach daran, dass ich nichts über sie weiß. Mir fehlen die kleinen Details, diese Charaktere haben irgendwie keine Persönlichkeit. Und dieser Punkt, also das auch die Nebencharaktere gut ausgearbeitet und vielschichtig sind, ist mir wichtig, damit ein Buch ein gutes Buch oder ein Wohlfühlbuch wird. Aber vor allem bei diesem Buch wäre es so toll gewesen. Denn die Spiele sind grausam, und wenn ich die Charaktere erst liebe und sie dann sterben, bin ich um einiges emotionaler, als wenn ich diese Charaktere gar nicht kannte. Und das hat mir gefehlt. Diese Tode haben keine großen Emotionen in mir hervorgerufen, die Charaktere waren halt Tod, wow. Ich weiß nicht ob es an mir liegt, aber es ist auf jeden Fall sehr schade. Es kann auch sein, dass das Buch darauf ausgelegt ist, nicht zu "schlimm" zu sein, weil es vielleicht eher ein Kinder/Jugendbuch ist. Ich weiß es nicht, denn es sind schon ein paar bisschen grausamere Szenen beschrieben... Ich kann das gerade gar nicht einschätzen. Alles in allem war das Buch ganz okay. Ich glaube man hört, das ich nicht suuuuuper begeistert bin, aber ich würde das Buch schon empfehlen, vor allem wenn einen das Setting und diese ganze Mythologie Sache anspricht. Das hat schon Spaß gemacht.
Die Geschichte ist eine Mischung aus Percy Jackson und Tribute von Panem und ich fand es super! Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt definitiv schnell durch das Buch. Auch die Geschichte ist packend und man will immer wissen wie es weitergeht. An manchen Stellen hätte ich mir ein bisschen mehr Hintergründe zu den anderen Charakteren gewünscht und auch am Ende hätte mich interessiert was mit den Charakteren passiert. Die Aufgaben, Götter und Mythologie fand ich auch sehr gut mit eingebaut. Definitiv eine Empfehlung wenn ihr Percy Jackson und Tribute von Panem, griechische Mythologie und einige Twists mögt.
🫧Lasst die Spiele beginnen! 🫧
𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘 > ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣 🌸𝕐𝕒𝕙𝕠 ー 𝔹𝕦𝕖𝕔𝕙𝕖𝕣 𝔽𝕒𝕟𝕤!🌸 Die 16 Jährige Aria hat ihre Schwester in einen der göttlichen Kämpfe verloren. Sie schiebt das alles Zeus in die Schuhe und verlangt seit jenen Tag ihre Rache an ihn ausüben zu dürfen. Diese junge Kämpferin ist ein geschicktes Mädchen die in den Prüfungen dank Hades Geschenken immer wieder erfolgreich besteht. Dabei verfolgt sie das Ziel zu gewinnen und Zeus eins auswischen zu können. Doch der Gott der Unterwelt schätzt das Leben und ist von ihren brutalen Plan nicht überzeugt. 🌸𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥🌸 Die Prüfungen sind allesamt mit guter Action bestückt die vielen Teilnehmern das Leben kostet. Doch Ara, die sogenannte eine von 10 "Spielfiguren", schlägt sich Wacker während langsam Gefühle zu Hades aufkommen. ❤️🔥🦂 Alles rund um Ara war auch sehr schön, sie lässt sich nichts bieten, bleibt sich selbst loyal und weiß was sie will. Auch der Wechsel zwischen Hades Heim, den Göttern und den "Spielfiguren" war sehr unterhaltsam aufgebaut. Dazu war der Schreibstil sehr angenehm, nichts außergewöhnliches aber zwischendurch fand sich viel Charmantes was was ich von einen guten Roman erwarte für zwischendurch. 🤭💖 Das was mich störte war hier eher Hardes. Es wurde versucht ihn einen neue Charakter zu geben, während wir alle ein festes Bild von diesen Gott im Kopf haben das so leicht auch nicht mehr herausgeht. Ich akzeptiere natürlich die künstlerische Freiheit dahinter aber es ist dennoch merkwürdig zu lesen dass er schüchtern schmunzelt und sich wie ein "Golden Retriever Typ" benimmt. 😅 Zusätzlich fand ich es sehr grausam dass sich unsterbliche Götter an solch brutalen Szenen der Kinder amüsieren und sie nichts weiter als Unterhaltung und Figuren eines Spiels sind was mit Würfeln und einen Brett verdeutlicht wird. Auch die Strafe die ein Charakter am Ende bekommt fand ich sehr unpassend, es sind Kinder die sich erst entwickeln. 🤔 Ansonsten mochte ich die Story wirklich. Wer über die Griechen und deren Mythologie etwas lesen möchte, findet hier sein Buch. 🥰 8/10 ♋️
Spiele der Götter
Ara möchte unbedingt bei den diesjährigen Wettkämpfen der Götter mitmachen. Um bestens vorbereitet zu sein, trainiert sie mit ihrem besten Freund Theron, der auch zu den Spielen möchte. Ara hat nur ein Ziel vor Augen: ausgewählt werden und ihre tote Schwester Estella zu rächen. Diese ist 5 Jahre zuvor bei jenen Spielen verstorben. So wie es der Zufall will, werden Theron und Ara beide ausgewählt. Die Wettkämpfe sind blutig und brutal, es kann nur der gewinnen, der am Ende die Krone trägt. Doch auch Poseidon, Zeus und Hades haben untereinander einen Pakt geschlossen: derjenige der gewinnt, darf über die Reiche der Verlierer regieren.
Hübsches Cover, viel griechische Mythologie, kurzweilig aber auch erzwungen
Ara möchte ihr Schwester beim Spiel der Unsterblichen rächen. Vor Jahren hat sie das Spiel verloren und wurde als eine von 12 Spielern der Gottheiten nur noch leblos wieder zurück nach Hause geschickt. Jetzt tritt ihre Schwester, ausgewählt als Spielerin des Hauses an und entwickelt im Laufe des Buches, Freundschaften und einen Charakter. Was mir gut gefallen hat, ist die viele Einbindung von griechischer Mythologie. Alle Götter, Titanen und Monster wurden gut dargestellt . Das Buch hat sich Recht kurzweilig lesen lassen und es wurde nicht langweilig. Allerdings wirkte für mich die Liebesgeschichte zwischen der Spielerin und ihren (super hotten) Gott doch ein wenig erzwungen und schnell. Interessant war, das Hades mal nicht der böse war und Zeus nicht der Gute. Alles in allem war es okay. Eventuell hätte ich mir noch ein weniger mehr Länge gewünscht um bei den Charakteren besser mitfühlen zu können und auch die Nebencharaktere und anderen Spieler besser kennenzulernen.
Zwischen mythologischem Machtspiel und bewegender Heldenreise
Annaliese Averys "Die Spiele der Unsterblichen" besticht bereits auf den ersten Blick durch die liebevolle äußere Gestaltung. Cover, Farbschnitt und die beigefügte Karte zeugen von großer Detailliebe und bereiten den Leser auf die mythologische Reise vor, die ihn erwartet. Der Roman entführt in eine Welt, in der die griechischen Götter durch einen faszinierenden Spieltisch-Mechanismus Einfluss auf das Schicksal der Menschen nehmen. Die Autorin erschafft ein innovatives Konzept, das die klassische Mythologie auf originelle Weise neu interpretiert und mit einer packenden Haupthandlung verbindet. Besonders überzeugend ist die Charakterzeichnung der göttlichen Akteure. Die Dynamik zwischen den olympischen Brüdern Zeus, Poseidon und Hades wird vielschichtig und nuanciert dargestellt. Dabei gelingt es Avery, über eindimensionale Klischees hinauszugehen und besonders Hades als facettenreiche Figur zu entwickeln. Die verschiedenen Perspektiven der Götter auf die Menschheit und ihre komplexen Machtspiele verleihen der Geschichte eine beeindruckende Tiefe. Die Entwicklung der menschlichen Protagonistin und ihr Weg durch die von den Göttern auferlegten Prüfungen bilden das emotionale Herzstück des Romans. Ihre inneren Konflikte, zwischenmenschlichen Beziehungen und ihr Wandel im Verlauf der Geschichte sind überzeugend gestaltet und lassen den Leser emotional teilhaben. In sprachlicher Hinsicht zeigt der Roman jedoch einige Schwächen: Wechsel zwischen Präsens und Präteritum, verschachtelte Satzkonstruktionen und gelegentlich ungelenke Formulierungen stören den Lesefluss. Diese handwerklichen Mängel fallen besonders in einem Werk auf, das ansonsten mit bildgewaltigen Beschreibungen und emotionaler Tiefe zu überzeugen weiß. Die Handlung hält ein konstant hohes Spannungsniveau und überrascht mit unerwarteten Wendungen. Allerdings neigt das Finale dazu, zu sehr auf ein harmonisches Ende hinzusteuern, was der Konsequenz der vorherigen Ereignisse etwas entgegensteht. Trotz dieser kleineren Schwächen ist "Die Spiele der Unsterblichen" ein faszinierendes Leseerlebnis, das besonders durch seine kreative Neuinterpretation der griechischen Mythologie überzeugt. Die Verknüpfung von göttlichen Machtspielen und menschlichem Drama erzeugt eine fesselnde Dynamik, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht.

Gute Unterhaltung
Das Buch hat definitiv eine Art Sogwirkung entwickelt und ich habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen. Auch wenn die Story nicht neu war und mich stark an ein anderes, vor kurzem erschienen Buch erinnert (The Games Gods Play), fand ich die Geschichte unterhaltsam. Die Liebe war etwas unrealistisch und für mich nicht nachvollziehbar dargestellt, weshalb ich davon ausgehe, dass das Buch eher für ein jüngeres Publikum gedacht ist. Hier hätte sich die Autorin gern etwas mehr ins Zeug legen können und die Emotionen glaubwürdiger beschreiben. Insgesamt ein gutes Buch, das mich wirklich gut unterhalten hat.
Griechische Mythologie trifft auf Tribute von Panem... Handlung und Schreibstil haben mir unfassbar gut gefallen. Die Dynamik zwischen den Gottheiten fand ich noch etwas interessanter als die zwischen Ara und ihren Mitstreiter*innen. Das Erzähltempo würde ich als schnell, fast schon rasant, bezeichnen, wodurch es mir persönlich etwas an Tiefe gefehlt hat. Ara und Hades hätte ich gerne noch etwas näher kennengelernt, da ihre Geschichte echt viel Potential hat. Allerdings darf man nicht aus den Augen verlieren, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Das Buch macht Spaß, es hat mich gut unterhalten, ist flüssig zu lesen und lässt einen mit dem Gefühl zurück, noch mehr über die Figuren und die Handlung wissen zu wollen. Eine große Jugendbuch-Empfehlung!
Ein düster-magischer Wettkampf mit mythologischen Elementen und zarter Romanze. Unterhaltsam, emotional und besonders als Hörbuch für zwischendurch empfehlenswert – auch wenn es eher jüngere Leser anspricht.
Es war eine unterhaltsame und spannende Geschichte für Zwischendurch. Bei griechischer Mythologie und allem was damit zusammenhängt bin ich ja immer gern dabei und wurde auch hier nicht enttäuscht. Der tödliche Wettkampf hat eine gewisse Sogwirkung und ich hab mich jedes Mal gefreut, als ich weiterhören konnte. Ara, die Protagonistin, kämpft sich tapfer durch tödliche Prüfungen und wirkt trotz ihres jungen Alters schon recht gesetzt für mich. Bei all dem entwickelte sich eine zärtliche Romanze zwischen ihr und Hades, die ich sehr schön inszeniert fand. Vor allem weil sie über die ganze Zeit doch auch emotional immer mehr gewachsen ist. Insgesamt ist das Buch schon eher für jüngere Leser, aber als leichte Lektüre für Zwischendurch definitiv angenehm und lohnenswert.
Vorsicht Spoiler! Es hätte wirklich gut sein können und ich interessiere mich auch sehr für griechische Mythologie, aber leider hat es einfach nicht gereicht. Ich hatte mich gefreut, ein Buch zu lesen, in welchem die Liebesgeschichte keine zu große Rolle spielt, aber hier war es sogar unnötig. Ich konnte zwar nachvollziehen, warum sich die Protagonistin in Hades verliebte, aber nicht, warum sie seine große Liebe sein sollte. Das hat leider keinen Sinn ergeben, da er sie nicht mal wirklich kannte und dann auch noch als unsterblicher Gott... Da hätte man meiner Meinung nach die Liebesgeschichte komplett weglassen können, dann wäre es wenigstens ein spannender YA Roman 🤷♀️
Das Buch hat mich sofort an "The Games Gods Play" erinnert und es ist die etwas ruhigere Variante. Die Spiele waren interessant gestaltet, Schreibstil war locker zu lesen. Die Charaktere haben mir alle gut gefallen, die götter waren so wie ich sie mir vorstelle. Einzig die Liebesgeschichte ist ein Minuspunkt, sie ging mir zu schnell & unglaubwürdig.
Eigentlich war das Buch toll, gut geschrieben, spannend und mit einer interessanten Storyline. Aber es hätte meiner Meinung nach locker 100-200 Seiten mehr vertragen können. Die Story scheint nicht ganz ausgeschrieben zu sein teilweise und vor allem die Romance Story hätte viel mehr Seiten vertragen können, da sie total schnell ging.
Wer sucht ein Buch mit Panem-Vibes? Dann kann ich Euch "Die Spiele der Unsterblichen" wärmstens empfehlen. Mit jedem aufgehenden Blutmond starten die Spiele der Unsterblichen. Die Spiele, bei denen Ara ihre Schwester verloren hat. Die Spiele, die den Göttern Vergnügen bereiten sollen und an dessen Ende nur ein Sterblicher überleben kann. Ara will unbedingt dabei sein und für den Gott Zeus antreten, um sich an ihm zu rächen, da er damals ihre Schwester erwählt und sie in den Tod gestürzt hat. Ihr Plan geht zumindest teilweise auf - sie wird antreten, jedoch für Hades. Je besser sie Hades kennenlernt, desto mehr merkt sie, dass er ganz anders ist als Ara dachte. Umgeben von tödlichen Prüfungen beginnt der Kampf ums Überleben, aber vor allem auch der Kampf um ihre Gefühle zum Gott der Unterwelt ... Ara ist von Rache getrieben. Jahrelang hat sie für die Spiele der Unsterblichen trainiert, um einen Teil ihres Lebens wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Seit dem Tod ihrer geliebten Schwester ist ihre Familie nicht mehr das, was sie einmal war. Ihr Wunsch zu gewinnen, um Zeus seine gerechte Strafe zukommen zu lassen, ist ihre größte Motivation. Dass sie nun von Hades erwählt wurde passt ihr gar nicht in den Kram. Außerdem irritiert sie das Verhalten von Hades. Während alle Götter sich an den Spielen ergötzen, erscheint er ihr gerade friedlich und zuvorkommend. Er sorgt sich um Ara und zeigt damit mehr und mehr seine weiche Seite. Hades ist einfach das Highlight des Buches. Er hat mich sofort gepackt und von sich überzeugt. Mit seiner bedachten, fürsorglichen Art habe ich mein Herz an ihn verloren und jedes Kapitel, jede Szene mit ihm inhaliert. Wenn er nicht der perfekte Bookboyfriend ist, dann weiß ich auch nicht. Das Buch hat super spannend begonnen. Ich war direkt in der Geschichte gefangen und habe mit Ara und Hades mitgefiebert. Neben Göttern, mythologischen Wesen und gefährlichen Aufgaben, durfte ich auch eine wunderschöne Slow Burn Romance erleben. Zwischendrin wurde es leider etwas schwerfällig, weshalb ich in meiner Bewertung ein Sternchen abgezogen habe. Vor allem das Ende war für mich dann wieder sehr überraschend und total passend. Lest Euch unbedingt auch die Anmerkungen der Autorin durch - absolut grandios!



















































