She's Always Hungry
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Description
Book Information
Posts
Ein wilder und spannender Mix!
Das war die erste Kurzgeschichtensammlung, die ich je gelesen habe. Da ich davon ausgegangen bin, dass bei solchen Sammlungen immer auch Geschichten dabei sind, die einem nicht so zusagen, hatte ich keine große Erwartungshaltung und hab mich einfach drauf gefreut. Die Geschichten sind auch sehr verschieden, passen aber insgesamt alle irgendwie sehr gut zusammen – es gut um Hunger, aber nicht nur in Bezug auf Essen. Das fand ich total faszinierend, denn Hunger kann man in vielen Bereichen verspüren, das hat Eliza Clark wirklich gut umgesetzt. Generell fand ich spannend, wie verschieden die Geschichten erzählt wurden, aber ich will nichts spoilern. Es war dann zwar auch so, dass mir am Ende nur eine der Geschichten so richtig gut gefallen hat, aber trotzdem denke ich an mehrere immer noch zurück – selbst an die, deren Message sich mir nicht direkt erschlossen hat. Auch wenn mir nur eine Geschichte richtig gut gefallen hat, hat es mir total Spaß gemacht, alle zu lesen. Jede hatte für sich trotzdem etwas besonderes, weshalb sie noch in meinem Kopf herumspuken. Trotz meiner eher mittelmäßigen Bewertung kann ich das Buch sehr empfehlen, eben weil es trotzdem Spaß gemacht hat und manche Kurzgeschichten, die nicht ganz meins waren, dafür bestimmt anderen gut gefallen könnten.
Eliza Clark's "She's Always Hungry" is a collection of eleven short stories that delve into themes of desire, consumption, and the human body's vulnerabilities. Her narratives cover various genres, including horror, science fiction, and dark comedy, each story offering a unique perspective on contemporary anxieties. "Build a Body Like Mine" was my personal favourite of the overall collection, closely followed by "Goth GF". "Hollow Bones" absolutely freaked me out (in the best way possible!), whereas "The Shadow Over Little Italy" simply confused me - maybe I didn't understand it. Stories like "Shake Well" and "Company Man" were upsetting (also in a good way!), and "The King" just... weird? Overall, I really enjoyed every story - each weirder than the other! If you enjoyed Motherthing, Lapvona, or Boy Parts, this one is for you!
Nichts für schwache Nerven
Einige Geschichten waren wirklich so richtig ekelhaft (Hollow Bones). Deshalb und weil es teilweise wirklich weird war, würde ich das Buch nicht als „schnellen Snack“ empfehlen. Ich finde schon, dass man einige Geschichten bisschen wirken lassen musste und man sollte zudem auf weirdes Zeug stehen. Meine Lieblingsgeschichten waren She‘s Always Hungry, The Shadow Over Little Chitaly (so einfallsreich!) und The Company Man. Mit Abstand am schwächsten war meiner Meinung nach Nightstalkers und The King konnte mich auch nicht so richtig abholen. Dennoch würde ich für alle weird girls and boys eine Empfehlung aussprechen!
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Ein wilder und spannender Mix!
Das war die erste Kurzgeschichtensammlung, die ich je gelesen habe. Da ich davon ausgegangen bin, dass bei solchen Sammlungen immer auch Geschichten dabei sind, die einem nicht so zusagen, hatte ich keine große Erwartungshaltung und hab mich einfach drauf gefreut. Die Geschichten sind auch sehr verschieden, passen aber insgesamt alle irgendwie sehr gut zusammen – es gut um Hunger, aber nicht nur in Bezug auf Essen. Das fand ich total faszinierend, denn Hunger kann man in vielen Bereichen verspüren, das hat Eliza Clark wirklich gut umgesetzt. Generell fand ich spannend, wie verschieden die Geschichten erzählt wurden, aber ich will nichts spoilern. Es war dann zwar auch so, dass mir am Ende nur eine der Geschichten so richtig gut gefallen hat, aber trotzdem denke ich an mehrere immer noch zurück – selbst an die, deren Message sich mir nicht direkt erschlossen hat. Auch wenn mir nur eine Geschichte richtig gut gefallen hat, hat es mir total Spaß gemacht, alle zu lesen. Jede hatte für sich trotzdem etwas besonderes, weshalb sie noch in meinem Kopf herumspuken. Trotz meiner eher mittelmäßigen Bewertung kann ich das Buch sehr empfehlen, eben weil es trotzdem Spaß gemacht hat und manche Kurzgeschichten, die nicht ganz meins waren, dafür bestimmt anderen gut gefallen könnten.
Eliza Clark's "She's Always Hungry" is a collection of eleven short stories that delve into themes of desire, consumption, and the human body's vulnerabilities. Her narratives cover various genres, including horror, science fiction, and dark comedy, each story offering a unique perspective on contemporary anxieties. "Build a Body Like Mine" was my personal favourite of the overall collection, closely followed by "Goth GF". "Hollow Bones" absolutely freaked me out (in the best way possible!), whereas "The Shadow Over Little Italy" simply confused me - maybe I didn't understand it. Stories like "Shake Well" and "Company Man" were upsetting (also in a good way!), and "The King" just... weird? Overall, I really enjoyed every story - each weirder than the other! If you enjoyed Motherthing, Lapvona, or Boy Parts, this one is for you!
Nichts für schwache Nerven
Einige Geschichten waren wirklich so richtig ekelhaft (Hollow Bones). Deshalb und weil es teilweise wirklich weird war, würde ich das Buch nicht als „schnellen Snack“ empfehlen. Ich finde schon, dass man einige Geschichten bisschen wirken lassen musste und man sollte zudem auf weirdes Zeug stehen. Meine Lieblingsgeschichten waren She‘s Always Hungry, The Shadow Over Little Chitaly (so einfallsreich!) und The Company Man. Mit Abstand am schwächsten war meiner Meinung nach Nightstalkers und The King konnte mich auch nicht so richtig abholen. Dennoch würde ich für alle weird girls and boys eine Empfehlung aussprechen!








