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„Words are seeds, Casiopea. With words you embroider narratives, and the narratives breed myths, and there’s power in the myth. Yes, the things you name have power.“ Casiopea lebt im Haus ihres Großvaters in einem kleinen Dorf in Mexico. Ihre Tage sind gefüllt mit Hausarbeiten, Besorgungen für die Familie und den Launen ihres Cousins. Aber auch mit Tagträumen eines glanzvolleren Lebens, in dem sie selbstbestimmt die Welt entdecken kann. Als sie versehentlich den Maya-Gott des Todes erweckt und aus seiner Gefangenschaft befreit, beginnt für sie ein Abenteuer jenseits ihrer kühnsten Vorstellungen. Die Handlung wirkt erstmal sehr klassisch - coming-of-age, mystischer Bad Boy (hier in Form eines Gottes), abenteuerliche Reise gespickt mit diverse Hindernissen, die überwunden werden müssen. Kennt man irgendwie. Und doch fesselt das Buch ungemein, wartet mit einem bildgewaltigen Setting im Mexico der 1920er auf und berührt mit einer eher ruhigen, gefühlvollen Geschichte. Besonders mochte ich die Bezüge zu Mytholohie, Folklore und Traditionen, die hier mit der schillernd-swingenden Moderne der damaligen Zeit verwoben werden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Sep 23, 2022
„Words are seeds, Casiopea. With words you embroider narratives, and the narratives breed myths, and there’s power in the myth. Yes, the things you name have power.“ Casiopea lebt im Haus ihres Großvaters in einem kleinen Dorf in Mexico. Ihre Tage sind gefüllt mit Hausarbeiten, Besorgungen für die Familie und den Launen ihres Cousins. Aber auch mit Tagträumen eines glanzvolleren Lebens, in dem sie selbstbestimmt die Welt entdecken kann. Als sie versehentlich den Maya-Gott des Todes erweckt und aus seiner Gefangenschaft befreit, beginnt für sie ein Abenteuer jenseits ihrer kühnsten Vorstellungen. Die Handlung wirkt erstmal sehr klassisch - coming-of-age, mystischer Bad Boy (hier in Form eines Gottes), abenteuerliche Reise gespickt mit diverse Hindernissen, die überwunden werden müssen. Kennt man irgendwie. Und doch fesselt das Buch ungemein, wartet mit einem bildgewaltigen Setting im Mexico der 1920er auf und berührt mit einer eher ruhigen, gefühlvollen Geschichte. Besonders mochte ich die Bezüge zu Mytholohie, Folklore und Traditionen, die hier mit der schillernd-swingenden Moderne der damaligen Zeit verwoben werden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Sep 23, 2022







