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Düster-hoffnungsvolle Urban Fantasy
What happened to the dinosaurs? The Others happened to the dinosaurs. Ich habe die gesamte Reihe The Others schon mehrmals gelesen und es wurde mal wieder Zeit. Die Bücher spielen in einer Art alternativer Version der USA. Menschen sind hier nicht die Spitze der Nahrungskette, sie werden von den Others, den Kindern der Welt/Namid nur geduldet. Werwesen, Vampire, Elemantare und andere sind weitaus mächtiger und könnten die Menschheit jederzeit ausrotten. Als Meg Corbyn auf der Flucht in die Enklave der Others in Lakeside gerät und dort die Position als Verbindung zwischen der Enklave und der Stadt antritt, verändern sich die Dinge plötzlich. Meg, die nie zuvor ein selbstbestimmtes Leben führen durfte, denkt und handelt nicht wie andere Menschen und gewinnt unter den Others Freunde und eine Familie. Gleichzeitig unternehmen einige Beamte der nahegelegenen Polizeistation bewusste Anstrengungen, um das Verhältnis zu den Others zu verbessern, um die Menschheit zu schützen. Wie immer war das Wiedersehen mit so vielen Lieblingscharakteren wie nach Hause kommen. Obwohl diese Welt düster und gefährlich ist, gerade die Geschichte um die ertrunkene Stadt verschafft mir immer wieder Gänsehaut, geht es hier um Menschen und Wesen, die Hoffnung haben und sich für eine friedliche Zukunft einsetzen. Das Verständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten wächst und man beobachtet beim Lesen, wie Vertrauen entsteht. Heute, wo Unwetterkatastrophen noch viel häufiger auftreten als beim Erscheinen des Buchs, trifft mich das zerstörerische Potantial der Elementare noch heftiger. Legt man sich mit den Others an, macht man sich Winter, Tornado, Treibsand, Erdbeben, Feuerund die Erde selbst zum Feind. Und das überlebt niemand.
Mar 21, 2025
Düster-hoffnungsvolle Urban Fantasy
What happened to the dinosaurs? The Others happened to the dinosaurs. Ich habe die gesamte Reihe The Others schon mehrmals gelesen und es wurde mal wieder Zeit. Die Bücher spielen in einer Art alternativer Version der USA. Menschen sind hier nicht die Spitze der Nahrungskette, sie werden von den Others, den Kindern der Welt/Namid nur geduldet. Werwesen, Vampire, Elemantare und andere sind weitaus mächtiger und könnten die Menschheit jederzeit ausrotten. Als Meg Corbyn auf der Flucht in die Enklave der Others in Lakeside gerät und dort die Position als Verbindung zwischen der Enklave und der Stadt antritt, verändern sich die Dinge plötzlich. Meg, die nie zuvor ein selbstbestimmtes Leben führen durfte, denkt und handelt nicht wie andere Menschen und gewinnt unter den Others Freunde und eine Familie. Gleichzeitig unternehmen einige Beamte der nahegelegenen Polizeistation bewusste Anstrengungen, um das Verhältnis zu den Others zu verbessern, um die Menschheit zu schützen. Wie immer war das Wiedersehen mit so vielen Lieblingscharakteren wie nach Hause kommen. Obwohl diese Welt düster und gefährlich ist, gerade die Geschichte um die ertrunkene Stadt verschafft mir immer wieder Gänsehaut, geht es hier um Menschen und Wesen, die Hoffnung haben und sich für eine friedliche Zukunft einsetzen. Das Verständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten wächst und man beobachtet beim Lesen, wie Vertrauen entsteht. Heute, wo Unwetterkatastrophen noch viel häufiger auftreten als beim Erscheinen des Buchs, trifft mich das zerstörerische Potantial der Elementare noch heftiger. Legt man sich mit den Others an, macht man sich Winter, Tornado, Treibsand, Erdbeben, Feuerund die Erde selbst zum Feind. Und das überlebt niemand.
Mar 21, 2025







